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erste Version: 7/2014
letzte Bearbeitung: 4/2016

VB157.

Planung aufgrund einer Übersicht über die bisher bekannten Zukunftsmöglichkeiten und ihre Tücken

Inhalt

VB157.1 Kersti: Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Geschichtsspuren von Welten
VB157.2 Kersti: Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Unbewußtes nachahmen vergangener Geschichtsspuren
VB157.3 Kersti: Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Verdrängungen und die Wahrnehmung von Geschichtsspuren
VB157.4 Kersti: Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Wenn man Geschichtsspuren lesen kann, wie andere Leute Karte lesen können
VB157.5 Kersti: Warum Lebenspläne, die die Weltpolitik beeinflussen, so oft völlig aus dem Ruder laufen
VB157.6 Kersti: Tücken der Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Wenn veraltete Pläne weiterbenutzt werden
VB157.7 Kersti: Neue Ideen: Warum es keine unfehlbare Lebensplanung aufgrund verschiedener Zukunftsmöglichkeiten gibt
VB157. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Geschichtsspuren von Welten

Vor unserer Erde waren schon viele Welten, die eine ähnliche aber leicht abweichende Geschichte durchgemacht haben wie die Erde. Neben dieser Erde existieren viele Parallelwelten, die eine mehr oder weniger stark abweichende Geschichte durchgemacht haben. Jede dieser Welten hinterläßt auf ihrer Bahn eine Geschichtsspur in der jede Handlung aufgezeichnet ist, die in dieser Welt geschehen ist:
VB34.5.4 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Geschichtsspuren vergangener Welten
Eine Welt kann sich in zwei Welten aufspalten. Und zwei Welten können sich wieder zu einer einzigen zusammenlagern. Es gibt deshalb ein enges Netz sich verzweigender und wieder zusammenlaufender Geschichtsspuren von Welten.

In diesen Geschichtsspuren ist aufgezeichnet, wie die verschiedenen Ereignisse verlaufen und welche Möglichkeiten bereits ausprobiert wurden, welche häufiger und welche seltener probiert wurden. Wenn ein Ereignisse wieder und wieder und wieder auf verschiedenen Welten stattgefunden hat, verstärkt das die Geschichtsspur immer mehr.

 
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2. Unbewußtes nachahmen vergangener Geschichtsspuren

Die meisten Menschen können unbewußt das Stück Geschichtsspuren von Welten, das direkt vor ihnen liegt, und nur die jeweils aktuell bereits auf vorhergehenden Welten ausprobierte nächstliegende Handlung, aber nicht ihre langfristigen Folgen wahrnehmen. Sie wählen dann auf sehr kurzsichtige Weise irgendeine dieser naheliegenden Handlungsmöglichkeiten aus und verwirklichen sie.

Je häufiger etwas gemacht wurde, desto deutlicher ist ihr Abdruck in den Geschichtsspuren und desto wahrscheinlicher ist es, daß es wiederholt wird, weil es die deutlichste Idee ist, die Leute aus dem Geschichtsspuren auslesen.

Neben dieser unbewußten Nachahmung der Entscheidungen vergangener Welten gibt es natürlich auch manchmal Entscheidungen, die sich aus anderen Quellen speisen, beispielsweise aus frühere Leben, aus höherem Wissen oder bei denen es sich um echte Neuerfindungen handelt.
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?

 
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3. Verdrängungen und die Wahrnehmung von Geschichtsspuren

Ein Wesen, das auf der Ebene ohne festgehaltene Absichten voll bewußt ist, kann zwölf Dimensionen wahrnehmen, in denren Richtungen es sich frei bewegen kann. Mit dem Abstieg von den höhere Ebenen zu den tieferen Ebenen, nimmt unsere Fähigkeit, diese Dimensionen wahrzunehmen, immer mehr ab.
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes
Auf der Ebene über dem inneren Licht oder Fluchebene sind es noch neun Dimensionen, die Geistige Welt hat sechs Dimensionen, in der materiellen Welt können wir uns nur in drei Dimensionen wirklich frei bewegen.

Daß sich der Wahrnehmungshorizont und die Bewegungsfreiheit immer weiter einschränkt, ist eine Folge der Verstrickungen, die durch die Dualität nach und nach entstehen.
VB154. Kersti: Wenn eine Welt die Dualität verläßt

 
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4. Wenn man die Geschichtsspuren lesen kann, wie andere Leute Karte lesen können

Während die meisten Menschen sich nur des jetzigen Augenblicks und ihrer Erinnerungen an die Vergangenheit bewußt sind, ist es für manche Menschen auch möglich, sich einen Überblick über die verschiedenen bisher geschehenen Zukunftsmöglichkeiten zu verschaffen, indem sie die Geschichtspuren für einen größeren Bereich auslesen.

Kartenlesen als Analogie zum Geschichtsspuren lesen

Die nächstliegende Analogie ist die des Kartenlesens. Wenn man Landkarten lesen kann, eine Karte dabei hat und an eine Kreuzung kommt, kommt es durchaus vor, daß man nach Norden abbiegt, weil man auf dem einfachsten Weg nach Süden will. Wer keine Landkarte hat, würde stattdessen vielleicht die Sackgasse wählen, die direkt nach Süden führt und nach ein paar Kilometern feststellen, daß er so nicht zum Ziel gelangt. Wer sich nicht vorstellen kann, daß und wie Kartenlesen prinzipiell funktionieren kann, würde nicht wissen, warum der Kartenleser seine Entscheidungen trifft. Aber jeder der danach meint, man müßte immer nach Norden abbiegen weil man nach Süden will, wird sich irren!

Es ist nur selten so, daß man etwas derart absurd wirkendes tun muß, um zum Ziel zu gelangen, aber es kommt halt doch einmal im Leben vor, daß der absurd erscheinende Weg besser funktioniert als der direkt erscheinende. Denn es ist schon meist so, daß man an einer Kreuzung nach Süden abbiegt, wenn man letztendlich nach Süden gelangen will. Ohne Karte ist halt eine andere Strategie notwendig, um ans Ziel zu gelangen, als mit Karte!

Wenn man in einer Gruppe eine Karte hat und jemanden, der Karte lesen kann, ist es unzweifelhaft durchaus sinnvoll, diesem die Karte zu geben, damit er die Gruppe zum Ziel führen kann. Und es ist ebenfalls sinnvoll, wenn dieser Führer mögliche Alternativen in für sie verständlicher Weise mit den Gruppenmitgliedern bespricht und möglichst vielen beibringt, wie man Karte lesen kann.

Ähnlich wie jemand, der Karten lesen kann, dadurch einen Vorteil gegenüber Leuten erhält, die es nicht können, erhält jemand, der Geschichtsspuren lesen kann, dadurch einen Vorteil gegenüber denen, die es nicht können, weil er Sackgassen früher erkennen und vermeiden kann.

Als Sackgassen könnte man diejenigen Geschichtsverläufe bezeichnen, wo so viel schief läuft, daß die betreffende Welt in sich zusammenbricht.
VB34.2.5 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Das Zusammenbrechen von Welten
Wenn in einem Bereich viele Welten zusammenbrechen, entstehen dort regelrechte Weltenfriedhöfe und es wird zunehmend schwieriger, Welten daran vorbeizulotsen, ohne daß sie zusammenbrechen.
VB34.5.7 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Weltenfriedhöfe und das Ende der Zeit

Leute, die sich als inkarnierter Mensch einen Überblick über bekannte Geschichtsspuren und verschiedenen Zukunftsmöglichkeiten verschaffen können, gibt es nicht viele auf dieser Welt. Sie können uns nicht an jeder Abzweigung sagen, ob es jetzt rechts oder links geht. An den Stellen, wo man ernste Schwierigkeiten in Kauf nehmen muß, um nicht mitten in einen Weltenfriedhof hineinzugeraten - wo man also sozusagen nach Norden abbiegen muß, um nach Süden zu gelangen - versuchen sie den Verlauf der Geschichte nach Kräften zu beeinflussen, damit die Welt den besseren Weg geht.

Wenn jemand etwas absurd Wirkendes tut, um die Welt aus einer Geschichtsspur herauszuheben, auf der sie mit hoher Sicherheit in die Katastrophe laufen würde und sie in eine Bahn zu setzen, wo das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gechieht, dann ist mit irdischen Mitteln einfach nicht nachzuvollziehen, worum es dabei geht.

 
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5. Warum Lebenspläne, die die Weltpolitik beeinflussen, so oft völlig aus dem Ruder laufen

Wie ich an anderer Stelle schrieb, können sehr unterschiedliche Wesen sich mit der Planung eines Lebens beschäftigen und die Planung kann auf sehr unterschiedlich differenziertem Wissen beruhen.
VB143.2 Kersti: Wer plant ein Leben?
VB143.3 Kersti: Hilfsmittel, die für die Lebensplanung verwendet werden können

In Bezug auf Geschichtsspuren und verschiedene Zukunftsmöglichkeiten hängt die Frage, wie gut vorhersehbar ist, ob ein bestimmtes Leben so läuft, wie der Betroffene es gerne hätte, sehr stark davon ab, ob dieses Leben wesentlich Einfluß auf die weitere Entwicklung der jeweiligen Welt nimmt.

Ein unbedeutendes Leben auf der materiellen Welt läßt sich mit den Möglichkeiten der Geistigen Welt leicht so planen, daß alle Betroffenen schon auf der Ebene der Geistigen Welt damit einverstanden sind, dieses Leben genau so laufen zu lassen und die Rolle im Leben des anderen zu spielen, die dieser wünscht. Abweichungen von der Lebensplanung treten immer nur dann auf, wenn die Betroffenen in dem Leben auf eine Idee kommen, die so neu ist, daß die Planer des jeweiligen Lebens nicht auf den Gedanken gekommen sind, diese Möglichkeit in die Lebensplanung miteinzubeziehen. Und diese neuen Ideen sind planerisch zwar unbequem aber genau das, was die wichtigsten Lernmöglichkeiten beinhaltet, sie sind also durchaus erwünscht.

Ganz anders ist das mit Leben, in denen eine Person versucht, die Entwicklung einer ganzen Welt in seinem Sinne und im Sinne seiner Verbündeten zu beeinflussen. Auf der Ebene der Geistigen Welt haben die Lebenplaner üblicherweise einen Überblick über eine Gruppe eng verwandter Welten, die sich immer wieder berühren und ineinander übergehen, wie die Farben eines Regenbogens nicht völlig getrennt sind und ineinander übergehen. Es gibt zwar gelegentlich Aufpaltungsblasen, wo die Welten sich trennen, diese sind aber oft nur vorübergehend. Wenn aus einer solchen Gruppe an Regenbogenwelten eine eine andere Entwicklung nimmt und aus dem allgemeinen Entwicklungsfluß ausscheidet, hat das noch eine erhebliche Bedeutung für alle Wesen auf diesen Welten, weil die Zahl der Welten, die aus Geistiger-Welt-Sicht als Alternativen zur Verfügung stehen, sehr begrenzt ist. Wenn eine der Aufspaltungsblasen zwischen den verschiedenen Welten auf ein so bedeutsames Ereignis zurückgeht, daß sich die Geschichtsverläufe der materiellen Welten die zu einer Geistigen Welt gehören, völlig voneinander trennen, dann teilt sich auch die Geistige Welt in zwei Geistige Welten auf die sich zunehmend auseinanderbewegen. Wenn daß geschieht, heißt das, daß Welten aus der Reichweite von Leuten, die sich dort gerne inkarnieren würden, verschwinden, und nach der Teilung stehen in beiden Varianten der Geistigen Welt weniger Planeten zur Inkarnation zur Verfügung. Daher finden auf Geistiger-Welt-Ebene heftige Kämpfe darum statt, in welche Richtung sich eine Welt entwickeln soll. Lebensplanungen, die ganze Welten beeinflussen sollen, führen wegen dieser Auseinandersetzungen oft nicht zum Erfolg. Egal was man plant, die Gegenseite überlegt sich in ihrer Lebensplanung passende Kontern dazu.

Auch auf der Fluchebene oder Welt des Geistes sind die Auseinandersetzungen um die Entwicklung einer einzelnen materiellen Welt noch sehr heftig. Hier werden üblicherweise alle Welten einer Weltenfamilie zur Inkarnation in Betracht gezogen. Geschichtliche Ereignisse die so relevant sind, daß die nicht nur zu einer Aufspaltung des Regenbogenweltenstapels führen sondern auch dazu führen daß eine Welt die Weltenfamilie verläßt, weil sie einen völlig anderen Charakter erhält und in eine andere Weltenfamilie eintritt, die ihrem jetzigen Charakter besser entspricht, führen zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Wesen, die von der Fluchebene aus ihre Leben und ihre Pläne für ganze Welten verfassen, da diese Welt dann nicht mehr für ihre Inkarnationen zur Verfügung steht.

Da es diese Auseinandersetzungen gibt, spalten sich Welten, in denen viele Bewohner aufsteigen wollen im Allgemeinen in eine Welt, die in eine feinstofflichere Weltenfamilie aufsteigt und eine, die in der Weltenfamilie bleibt, in der sie vorher war, auf und ihre Bewohner landen gewöhnlich in dem Teil der Welt, der ihrer persönlichen Verfaßtheit am meisten entspricht.
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VB182. Kersti: Der Weg der Seelen durch das Parallelweltensystem
Wenn eine Welt aufsteigt muß man also selber aufarbeiten, um im aufsteigenden Teil der Welt zu landen.

Auf der Ebene ohne Festgehaltene Absichten wird das dagegen weitaus gelassener gesehen: Dort ist vor allem wichtig, daß es von jedem Typ der Entwicklung einer Welt genug Welten gibt, so daß alle Wesen, die bestimmte Erfahrungen machen wollen, auch Gelegenheit dazu haben.

 
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6. Tücken der Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Wenn veraltete Pläne weiterbenutzt werden

In einer Email beschwerte sich Juli 2014 jemand, Jesus hätte ihm verschiedene Zukunfstmöglichkeiten gezeigt, ihn ihren Weg wählen lassen und als er sich daran gehalten hätte, wären daraus Probleme entstanden. Hier meine Antwort darauf:
Jesus hatte eine dauerhafte sehr viel weitreichendere Sicht auf die verschiedenen Zukunftsmöglichkeiten, die bisher in anderen Parallelwelten verwirklicht wurden. Aus dieser Sichtweise hat er dann entschieden, welche Entscheidung mit hoher Wahrscheinlichkeit für ihn und die Welt am Besten ist. Solche Entscheidungen sind ohne diese Sichtweise oft nicht so recht verständlich, da man mit irdischen Begriffen ihre Gründe nicht nachvollziehen kann.

Jesus damals einige seiner Jünger in einen Bewußtseinszustand gehoben, in dem diese verschiedenen Zukunftsmöglichkeiten auch für sie sichtbar wurden und gemeinsam mit diesen Jüngern überlegt, welche dieser Möglichkeiten am sinnvollsten sind. Er hat ihnen seinen Plan erklärt und sie entscheiden lassen, welche dieser Möglichkeiten an welcher der Abzweigungen am sinnvollsten für sie ist.

Wie immer, wenn man solche Pläne macht, ist es auch ihnen oft nicht gelungen, den Weg zu wählen, den sie aus dieser größeren Übersicht heraus gehen wollten.

Ein weiteres Problem ist, daß Jesu Leben jetzt zweitausend Jahre her ist. Jesus hat vor zweitausend Jahren die damals relevantesten Zukunftsmöglichkeiten gezeigt. Die meisten dieser Möglichkeiten sind jetzt nicht mehr aktuell, da die Möglichkeit, sie zu ergreifen, inzwischen verstrichen ist. Dafür sind neue Möglichkeiten dazugekommen, weil einige der unserer Erde vorauslaufenden Welten, neue Wege gegangen sind, die damals noch nicht vorherzusehen oder zwar bereits vorhanden aber so unwahrscheinlich waren, daß es sich damals noch nicht lohnte, sie anzuschauen. Der Plan hätte also regelmäßig aktualisiert werden müssen, damit es sinnvoll ist, ihm weiterhin zu folgen.

Ehemalige Jünger, denen es im Feinstofflichen weiterhin gelungen ist, den Kontakt zu Jesus zu halten, haben diese Aktualisierungen im Feinstofflichen bekommen. Jünger denen es gelungen ist, ihre Sicht auf die Zukunft selber zu verbessern, können den Plan halbwegs aus eigenen Wissen anpassen. Doch es gab auch Jünger, die den Kontakt zu Jesus verloren haben und auch selber diese Perspektive nicht mehr haben. Für diese ist der Plan von damals heute keine Hilfe mehr, da wir uns auf keiner der damals relevaten Zukunftsmöglichkeiten befinden.

 
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7. Neue Ideen: Warum es keine unfehlbare Lebensplanung aufgrund verschiedener Zukunftsmöglichkeiten gibt

Es gibt einige Fehler in der Lebensplanung, die sich mehr oder weniger leicht vermeiden lassen.

Wenn man eine Zukunftsmöglichkeit völlig verdrängt, weil man mit dem Thema bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit genau in eine solche Zukunftsmöglichkeit hineinschlittern, da man diese Gefahr nicht vorraussieht und deshalb um harmlosere Probleme zu vermeiden genau in die richtung geht, wo man kein Problem sieht, weil man das Problem, was dort lauert, völlig verdrängt hat.
VB143.4 Kersti: Verdrängung in der Lebensplanung
Dieses Problem läßt sich durch Kontrolle, ob jeder alles sieht und Verdrängungen herausschlagen weitgehend vermeiden.
VA222.3.1.3 Kersti: Verdrängungen herausschlagen, Verdrängungen loslassen

Auch die Weltbilder feinstofflicher Wesen sind unterschiedlich, unvollständig und teilweise falsch.
VB50. Kersti: 4. Skeptizismus oder die generelle Unsicherheit von Weltbildern
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
Wenn eigene Fehler bei der Lebensplanung auf Fehler im Weltbild zurückzuführen sind, kann man daran arbeiten sich ein vollständigeres und richtigeres Bild der Welt zu verschaffen.

Wie ich oben bereits schrieb, stößt man üblicherweise auf Widerstand, wenn man die Zukunft einer ganzen Welt beeinflussen will. Andere Gruppierungen, die ebenso anhand des Wissens über verschiedene bekannt Zukunftsmöglichkeiten planen, werden ihr Wissen verwenden, um andere Ziele zu erreichen, wenn sie sich in der Planung nicht berücksichtigt fühlen. Eine Zukunftsplanung dieser Art ist daher um so erfolgreicher, je mehr feinstoffliche Gruppierungen diese Planung für gut und unterstützenswert befunden haben.

Es gibt aber auch Dinge, die eine solche Planung gar nicht berücksichtigen kann. Wenn nämlich jemand in einem seiner Leben etwas völlig neues erfindet, das noch in keiner vorhergehenden Welt da war, konnte man natürlich auch nicht sehen, daß diese Möglichkeit kommen würde.
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?
In diesem Falle geschieht immer etwas anderes als geplant.

 
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Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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