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erste Version in "Magie und Parawissenschaften": 13:46, 14. Aug. 2011
hierher übertragen: 10/2014
letzte Bearbeitung: 2/2017

VB163.

Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe

Inhalt

VB163.1 Kersti: Situationen und Settings in denen ich feinstoffliche Wahrnehmungen erlebe
VB163.1.1 Kersti: Situationen, in denen ich feinstoffliche Wahrnehmungen erlebe
VB163.1.2 Kersti: Bewußtseinsmanagement: Wie ich meine Alltagsaufgaben auf verschiedene Persönlichkeitsanteile verteile
VB163.1.3 Kersti: Ich verwende keine Techniken, sondern richte nur meine Aufmerksamkeit auf die feinstoffliche Wahrnehmung
VB163.1.4 Kersti: Kommunikation über hellsichtige Wahrnehmungen
VB163.2 Kersti: Subjektive Wahrnehmung: wie sich die feinstoffliche Wahrnehmung für mich anfühlt
VB163.2.1 Kersti: Meine Subjektive feinstoffliche Wahrnehmung: Zusätzliche Dimensionen
VB163.2.2 Kersti: Meine Subjektive feinstoffliche Wahrnehmung: Zeitphänomene
VB163.2.3 Kersti: Meine Subjektive feinstoffliche Wahrnehmung: Wahrnehmungqualität sehen/tasten
VB163.2.4 Kersti: Meine Subjektive feinstoffliche Wahrnehmung: Empathie
VB163.2.5 Kersti: Meine Subjektive feinstoffliche Wahrnehmung: Schmerzen
VB163.2.6 Kersti: Meine Subjektive feinstoffliche Wahrnehmung: Geräusche
VB163.3 Kersti: Welche Realitätsebenen ich wahrnehme
VB163.3.1 Kersti: Welche Realitätsebenen ich wahrnehme: Persönliche Bereiche
VB163.3.1.1 Kersti: Welche Realitätsebenen ich wahrnehme: Auraebenen
VB163.3.1.2 Kersti: Welche Realitätsebenen ich wahrnehme: Das innere Haus
VB163.3.1.3 Kersti: Welche Realitätsebenen ich wahrnehme: Der Geist
VB163.3.1.4 Kersti: Welche Realitätsebenen ich wahrnehme: Inneres Licht
VB163.3.2 Kersti: Folgende Feinstoffliche Ebenen nehme ich wahr
VB163.3.3 Kersti: Welche Realitätsebenen ich wahrnehme: Art der Kommunikation
VB163.4 Kersti: Lebensgeschichtliche Bedeutung
VB163.4.1 Kersti: Lebensgeschichtliche Bedeutung: Zufallserfahrungen: Glück und Unglück
VB163.4.2 Kersti: Lebensgeschichtliche Bedeutung: Persönlichkeitsveränderungen
VB163.4.2.1 Kersti: Lebensgeschichtliche Bedeutung: Vorübergehende Verbindungen mit anderen Gruppenseelenanteilen für eine bestimmte Arbeit
VB163.4.2.2 Kersti: Lebensgeschichtliche Bedeutung: Dauerhafte Integration bisher nicht zum irdischen Ich gehörender Gruppenseelenanteile
VB163.5 Kersti: Meinungsbildung im Zusammenhang mit spirituellen Erfahrungen
VB163.5.1 Kersti: Meinungsbildung im Zusammenhang mit spirituellen Erfahrungen: Irdische Quellen meines Weltbildes
VB163.5.2 Kersti: Meinungsbildung: Reinkarnationserinnerungen als Quellen meines Weltbildes
VB163.5.3 Kersti: Meinungsbildung im Zusammenhang mit spirituellen Erfahrungen: Weltbilder meiner feinstofflichen Anteile
VB163.5.4 Kersti: Meinungsbildung im Zusammenhang mit spirituellen Erfahrungen: Intellektuelle Verarbeitung der Erfahrungen und Channelings und ihr Einfluß auf mein irdisches Weltbild
VB163.6 Kersti: Lebensgeschichtliche Bedeutung

 
Inhalt

1. Situationen und Settings

1.1 Situationen, in denen ich mich mit feinstofflichen Wahrnehmungen beschäftige

Die häufigsten Situationen, in denen ich mich mit feinstofflichen Wahrnehmungen beschäftige, sind: Daneben habe ich aber auch in diversen anderen Situationen feinstoffliche Wahrnehmungen erlebt wie im Traum oder in lebensgefährlichen Situationen. Ich habe ein wenig mit Wünschelruten gearbeitet, etc..

Sowohl Klarheit als auch die anderen Eigenschaften meiner Wahrnehmung hängen nicht von meiner Stimmung ab. Die Wahrnehmungen wirken vage und weniger klar als irdische Wahrnehmungen, sind jedoch oft von einem Gefühl begleitet, sie wären sehr wichtig.

In jedem Fall habe ich durchgehende Erinnerungen ohne erkennbare Erinnerungslücken.

 
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1.2 Bewußtseinsmanagement: Wie ich meine Alltagsaufgaben auf verschiedene Persönlichkeitsanteile verteile

Normalerweise teile ich mir meine Arbeit so ein, daß ich geistig voll beschäftigt bin.

Beispielsweise kann es sein, daß ich koche, in den Pausen die Geschirrspülmaschine ausräume, und mir gleichzeitig überlege, was ich auf meiner Internetseite schreibe. Oder ich gehe zur Straßenbahn und lese gleichzeitig ein Buch. Was häufig zu dem Kommentar führt: "Paß auf, daß du nicht gegen eine Straßenlaterne rennst". Wenn ich kein Buch lese, bin ich im Allgemeinen auf dem Weg zur Straßenbahn genauso abgelenkt wie mit Buch, denn ich denke dann intensiv über etwas anderes nach oder beschäftige mich mit dem erfinden einer Geschichte. Das zur Straßenbahn gehen hat eine hohe Priorität, erfordert aber wenig Aufmerksamkeit. Das heißt, die meiste Zeit kriege ich gerade mal mit, wann der Zeitpunkt ist, wo ich nach rechts oder links abbiegen muß oder ob ich einem Hindernis ausweichen muß. Wenn ich eine Straße überquere oder etwas Interessantes entdecke, bin ich aber für kurze Zeit voll bei der Sache.

Feinstoffliche Wahrnehmungen füllen, wenn sie auftauchen, den geistigen Raum aus, den ich sonst zum Nachdenken oder erfinden von Geschichten verwende. Ich bin also genauso wach oder geistesabwesend, wie ich sonst auch immer bin, inklusive der Tatsache, daß ich feinstoffliche Wahrnehmungen beim Überqueren einer Straße völlig aus dem Bewußtsein verdränge und auf der anderen Seite der Straße mein Bewußtsein wieder den feinstofflichen Vorgängen zuwende.

 
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1.3 Ich verwende keine Techniken, sondern richte nur meine Aufmerksamkeit auf die feinstoffliche Wahrnehmung

Ich verwende keine Trancetechniken, nichts dergleichen. Feinstoffliche Wahrnehmungen tauchen auf, sobald ich mich entscheide, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken.

Der Beginn der feinstofflichen Wahrnehmungen kann ein Impuls aus dem Unterbewußtsein sein, der mir sagt, daß da etwas Feinstoffliches ist, dem ich meine Aufmerksamkeit schenken sollte. Ich kann mich bewußt entscheiden, ob ich darauf reagieren will oder nicht. Wenn ich auf einen solchen Impuls eingehe, wird ein unbeteiligter Beobachter normalerweise nicht bemerken, daß sich etwas an meinem Verhalten ändert.

Umgekehrt entscheide ich mich manchmal, mich einem feinstofflichen Vorgang absichtlich zuzuwenden, bei dem ich neugierig bin, wie es weitergegangen ist, nachdem mich irgendein Alltagsereignis - wie der Postbote der mir ein Paket gebracht hat oder ein Anruf - von diesem feinstofflichen Erlebnis abgelenkt hat.

Ein weiterer möglicher Grund, mich bewußt feinstofflichen Wahrnehmungen zuzuwenden, ist für mich die Geistheilung: Jemand beschreibt mir ein Problem und ich sehe mir an, was ich dazu auf der feinstofflichen Ebene bei ihm wahrnehme.

 
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1.4 Kommunikation über hellsichtige Wahrnehmungen

Ich habe regelmäßig Situationen, in denen ich mich mit Menschen, die in etwa so hellsichtig sind wie ich, über konkrete feinstoffliche Wahrnehmungen unterhalte, indem wir beide gleichzeitig dieselbe feinstoffliche Situation betrachten. Bei diesen Gesprächen ist klar erkennbar daß beide Beteiligten dasselbe im Feinstofflichen sehen, da der andere oft Dinge erzählt, die ich gesehen aber nicht ausgesprochen habe und umgekehrt. Die Arbeit läßt sich genauso gut miteinander absprechen, als würden wir gemeinsam am Küchentisch etwas basteln und während dieser gemeinsamen Arbeit darüber reden. Dies beruht darauf, daß sowohl im Feinstofflichen als auch irdisch Informationen ausgetauscht werden und daß diejenigen Dinge, die sich nicht mit irdischen Worten ausdrücken lassen feinstofflich kommuniziert werden. Die irdische Kommunikation hat dabei zwei positive Wirkungen.

Von Menschen, die meinen keine oder kaum feinstoffliche Wahrnehmungen zu haben, und nicht mehr als ein vages Gefühl ins Bewußtsein bekommen, wenn ich Fragen zu feinstofflichen Vorgängen stelle, bekomme ich meist irdisch dennoch die Rückmeldungen die ich für meine Arbeit brauche, so lange der Kontakt im Feinstofflichen funktioniert.

Mir sind aber auch Leute begegnet mit denen eine solche reibungslose Zusammenarbeit nicht funktioniert und bei denen die Informationen, die im Feinstofflichen ausgetauscht werden müßten, irgendwie nicht an dem Mann zu bringen sind. Diese Leute können durchaus seit Jahren intensiv esoterisch gearbeitet haben und mit anderen Leuten durchaus in der lage sein einen sinnvollen austausch über feinstoffliche Dinge zu pflegen!

 
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2. Subjektive Wahrnehmung: wie sich die feinstoffliche Wahrnehmung für mich anfühlt

Feinstoffliche Wahrnehmungen nehme ich so wahr, wie meine geistigen Vorstellungen.

 
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2.1 Zusätzliche Dimensionen

Dabei "sehe" ich auch Dinge, die von meinem Standpunkt aus verdeckt wären. Außerdem können zwei Gegenstände für meine irdische Wahrnehmung an derselben Stelle im Raum sein, jedoch trotzdem in eine weitere Richtung im Raum verschoben sein, also vierdimensional betrachtet doch nicht an derselben Stelle. Wenn ich Implantate aus dem feinstofflichen Körper herausnehme, verschiebe ich sie in Richtung einer vierten Dimension, wo der Körper nur papierdünn ist.

In der feinstofflichen Wahrnehmung der Geistigen Welt gibt es Türen zu anderen Orten, die räumlich weit entfernt sein können oder in andere feinstoffliche Universen führen. Mit dem materiellem Körper ist mir so etwas in diesem Leben bisher aber nicht gelungen oder passiert.

Mein irdisches Vorstellungsvermögen stellt dies in jedem Fall dreidimensional dar, ich erhalte von meinen feinstofflichen Anteilen aber Informationen wie die Darstellung vereinfacht wurde, um mir ein Bild zu liefern, das mein Gehirn darstellen kann. Ähnlich wie man sich bei einer Computergraphik überlegt, wie man etwas am Besten darstellt, damit der Benutzer etwas mit der Darstellung anfangen kann und dann das Programm so programmiert, daß diese Darstellung auf dem Bildschirm erscheint, scheinen meine feinstofflichen Anteile also gezielt zu programmieren, wie ich bestimmte Dinge wahrnehme, damit ich sinnvoll mit ihnen umgehen kann.

 
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2.2 Zeitphänomene

Einmal habe ich ganz real - durch mehrfaches auf die Uhr schauen bestätigt - eine Stunde dazubekommen:
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr
Allgemein habe ich ein schlechtes Zeitgefühl und kann mich im Laufe der Woche durchaus mal um einen Tag vertun, wenn ich mich frage, welcher Wochentag heute ist. Das schlechte Zeitgefühl wird in Zeiten, wo ich viele spirituelle Erfahrungen mache, normalerweise noch schlechter. Ich habe dabei keine Gedächtnislücken. Allerdings rätsele ich seit dieser Zeitreise regelmäßig, wenn ich mal wieder meine philosophischen fünf Minuten habe, ob ich nicht möglicherweise statt ein schlechtes Zeitgefühl zu haben, unbewußt an der Zeit selbst drehe.

Meine Feinstofflichen Anteile beantworten diese innere Frage immer indem sie behauptet, daß sie selbstverständlich an der Zeit drehen würden, nur ich als irdischer Mensch kann das nicht so ganz glauben.

 
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2.3 Wahrnehmungqualität sehen/tasten

Allgemein fühlt sich die Wahrnehmung der Geistige Welt bei mir eher wie tasten als wie sehen an. Dabei verwende ich jedoch verschiedenstes zum Tasten. Manchmal verteile ich eine Art feinstoffliches Gas im Raum, und ertaste über dessen Wahrnehmungen die Umgebung. Manchmal taste ich mit vorgestellten Händen. Manchmal habe ich auch den Eindruck, zu sehen, dennoch fühlt sich meine Wahrnehmung genauso an, als würde ich feinstofflich tasten.

Tatsächlich erkenne ich tastbare Qualitäten wie klebrig, rauh, klumpig auf dieselbe Weise wie ich Farbqualitäten wie rot, blau, grün, schwarz aber auch hell oder dunkel wahrnehme, nämlich indem ich sie berühre. Bei "schwarz" kann es sich um ein Licht verschluckendes Medium, feinstoffliches ultraviolett oder infrarot handeln. Es gibt also unterschiedliche Schwarzfarben. Außerdem sehe ich dieselben Farben in mehreren Oktaven, wie wir denselben Ton in mehreren Oktaven hören können. Da es sich nicht eigentlich um ein Sehen handelt, habe ich keinen Farbeindruck, kann aber die Farben benennen.

Wenn ich mit Menschen rede, die bei ihrer feinstofflichen Wahrnehmung den Eindruck haben, zu sehen, wie man mit den Augen sieht, ergeben sich durch die unterschiedliche Wahrnehmung jedoch keine Verständigungsprobleme. Was sie als rot bezeichnen, ist auch für mich rot. Dagegen kann, was einem Anteil von mir zu hell ist, um es zu sehen, für mein Gegenüber schon so dunkel sein, daß es kaum noch zu erkennen ist oder die Helligkeit kann genau richtig sein, um gut sehen zu können.

Wenn ich meine Wahrnehmung beschreibe, benutze ich oft das Wort sehen, aber es ist eher ein Wissen wie es aussieht als ein wirkliches Sehen. Die Bilder, die ich vor meinem inneren Auge habe, unterscheiden sich nicht von meinen Vorstellungen, es ist genauso deutlich oder vage.

Außerdem ist das feinstofflich Wahrgenommene manchmal in dem Zimmer zu "sehen", in dem ich mich irdisch befinde, manchmal habe ich einfach ein Bild oder eine Vorstellung im Kopf, die mir ein Anteil auf Anfrage eingegeben hat. Manchmal habe ich aber auch den Eindruck durch die Augen oder den Körper eines anderen Wesens eine andere Welt wahrzunehmen. Das Wesen, durch das ich diese andere Geistige Welt wahrnehme, ist nicht immer dasselbe und die verschiedenen Wesen, die mir solche Wahrnehmungen übermitteln, unterscheiden sich auch in ihren Wahrnehmungsfähigkeiten. Nahezu alle meine Anteile sind jedoch blind.

Da es sich um eine Art tasten handelt, kann ich Dinge, die eigentlich verdeckt wären, mit feinstofflicher Wahrnehmung trotzdem sehen, da die tastenden Teilchen sich im Raum verteilen können wie Luft und in geschlossene Räume hereinspringen können. Allerdings ist der Radius meiner Wahrnehmungen oft beschränkt.

 
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2.4 Empathie

Gefühle (Freude, Liebe, Trauer, Wut, Beunruhigung, Verwirrung, Angst) anderer Menschen fühle ich oft ebenso als Gefühle, wie ich meine eigenen Gefühle. Jedoch liegt das Zentrum meiner eigenen Gefühle irgendwo in meinem Körper, während ich bei fremden Gefühlen spüre, daß sie aus einer bestimmten Richtung von außen kommen. Ich kann eigene Gefühle normalerweise sozusagen am Geschmack als eigene erkennen. Wenn außerhalb von mir jedoch zu intensive Gefühle oder zu viele verschiedene Gefühle herrschen, habe ich gelegentlich Probleme, meine eigenen Gefühle herauszufiltern. In solche Situationen treffe ich keine langfristigen Entscheidungen, sondern verschiebe das auf später, wenn ich Ruhe habe.

 
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2.5 Schmerzen

Es gibt drei typische Situationen, in denen ich Schmerzen oder andere unangenehme Empfindungen, wie beispielsweise ein Kälte- oder Druckgefühl wahrnehme, die nicht körperlich bedingt sind.

In allen drei Fällen sind die Schmerzen deutlich schwächer als körperliche Schmerzen der gleichen Art, als wären sie nur so etwas wie ein abgeschwächtes Abbild oder ein Schatten der ursprünglichen Schmerzen und das Gefühl ist gut auszuhalten.

 
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2.6 Geräusche

Bisher hatte ich im Rahmen meiner feinstofflichen Wahrnehmungen noch nie einen Geräuscheindruck.

 
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3. Welche Realitätsebenen ich wahrnehme

3.1 Persönliche Bereiche:

3.1.1 Auraebenen

Hier am Ort nehme ich alle von Autor: Barbara Ann Brennan beschriebenen Auraebenen bis hoch zum Seelenstern wahr, den ich als Inneres Licht bezeichne.
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan
Eine Ausnahme bildet die Haraebene, die bei mir wohl in irgendeiner Form blockiert sein muß. Jedoch kann sie nicht vollständig blockiert sein, denn einige Fähigkeiten die Brennan damit in Verbindung bringt, besitze ich. In meiner normalen Aurawahrnehmung bekomme ich normalerweise keine Information, die mir sagt, welche von den vielen Ebenen ich gerade beschreibe und bearbeite. Und die Wahrnehmung ist nicht farbig oder bildlich genug, um das was ich bearbeite automatisch zu erkennen. Ein Buch wie Lichtarbeit hätte ich daher nicht schreiben können.

 
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3.1.2 Das innere Haus

Für meine feinstoffliche Wahrnehmung scheint jeder Mensch eine Art feinstoffliches Haus zu haben, das sowohl die Räume seines irdischen Hauses als auch diverse zusätzliche Zimmer hat. Manchmal kommt es vor, daß ich zunächst außen vor dem Haus vor einer verschlossenen Tür stehe. Besonders häufig bekomme ich von diesen zusätzlichen Räumen Keller gezeigt, in denen verdrängte und verletzte Anteile des anderen sind. Neben diesen Kellern gibt es auch andere zusätzliche Räume, beispielsweise enthält mein feinstoffliches Haus mehrere Warte- und Behandlungszimmer für unterschiedliche Arten von Geistern.

 
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3.1.3 Der Geist

Ich kenne mehrere unterschiedliche Varianten, wie ich den Geist wahrnehmen kann. Neben dem sprachlichen Erinnern kann ich den Geist als eine Art Haus mit einer Halle, von der viele Zimmer abgehen, wahrnehmen. Verdrängte Erinnerungen befinden sich hinter verschlossenen und verbarrikadierten Türen.
VA222.2.1 Kersti: Verrammelte Türen in der Bedienoberfläche des Geistes

Daneben kann ich den Geist als einen großen dicht vernetzten Gedankenkristall wahrnehmen. Verdrängte Erinnerungen sind in dieser Ansicht mit einer durchsichtigen Schleimschicht bedeckt, die ein Ablesen der Informationen verhindert.

 
Inhalt

3.1.4 Inneres Licht

In das Innere Licht, die Struktur, die Brennan als Seelenstern bezeichnet, kann man hineingehen und von dort aus zu verschiedenen Anteilen der eigenen Gruppenseele Kontakt aufnehmen.
VA215. Kersti: Das Innere Licht

 
Inhalt

3.2 Folgende feinstoffliche Ebenen nehme ich wahr:

 
Inhalt

3.3 Art der Kommunikation

Im Allgemeinen kommen Gespräche mir als sprachlich geführte Gespräche ins Bewußtsein, die ähnlich wirken, wie meine eigenen sprachlichen Gedanken. Jedoch ist mir bewußt, wer was sagt. Tatsächlich wurde die Gespräche in den meisten Fällen nicht sprachlich geführt und enthielten mehr Informationen, als die Sprache ausdrücken kann. Innerhalb der Gruppenseele werden sie mittels Gedankenristallen übermittelt. Daher können auf mehreren Ebenen Mißverständnisse und Übersetzungsfehler auftreten.
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall

Wenn ich also über das innere Licht ein Gespräch eines anderen Anteils meiner Gruppenseele mit einem Anderen Wesen mitbekomme, sind folgende Mißverständnisse möglich.

Während Wesen mit Gruppenseelenanbindung an eine große Gruppenseele mich in der Geistigen Welt erfolgreich belügen können, und ich sie umgekehrt ebenfalls belügen könnte, wenn ich das wollte, durchschaue ich die Lügen und Verdrängungen von Anteilen kleinerer Gruppenseelen meist. Bei deren Verdrängungen ist es oft so, daß ich mehr über die kleine Seele weiß, als sie sich selbst eingestehen kann.

 
Inhalt

4. Lebensgeschichtliche Bedeutung

4.1 Zufallserfahrungen: Glück und Unglück

Ich habe im Leben Zeiten erlebt und in denen Wünsche, die mir in den Sinn kamen, innerhalb vom Stunden oder Tagen mit einer Möglichkeit zu ihrer Erfüllung beantwortet wurden.
E19: Kersti: Eine traumhafte Zeit
Wenn ich mich jedoch damit beschäftigt habe, schwerwiegende Gruppenseelenprobleme für die Gruppenseele aufzuarbeiten, schien auch die Realität bösartig zu werden und mir Steine in den Weg zu legen.
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren

 
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4.2 Persönlichkeitsveränderungen

4.2.1 Vorübergehende Verbindungen mit anderen Gruppenseelenanteilen für eine bestimmte Arbeit

Wenn ich in enger Verbindung mit einem anderen Anteil meiner Gruppenseele gearbeitet habe, waren vorübergehend sowohl dessen Wissen und dessen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften wirksam, als auch seine eigenen.
VB145.2.5 Kersti: Während der Geistheilarbeit bin ich jemand anders, der Dinge weiß, die ich sonst nicht weiß
Wenn die Verbindung aufgelöst wurde, damit wir beide unser eigenes Leben weiterleben konnen, war dieses Wissen und dieses Fühlen, das nicht meines war, plötzlich weg. Da ich mich aber mit dem Denken und wissen dieses anderen anteils befaßt habe und aus dem, was ich davon miterlebt habe lerne, werde ich dadurch insgesamt flexibler in meinem Denken und Handeln.

 
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4.2.2 Dauerhafte Integration bisher nicht zum irdischen Ich gehörender Gruppenseelenanteile

Daneben können beim integrieren von abgespaltenen Anteilen aus früheren Leben seltsame Phänomene auftreten, bei denen man Gefühle und fast körperlich erscheinende Wahrnehmungen hat, die sich aus dem jetzigen Leben nicht erklären lassen.
VA217.1.3.b1 Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile, Beispiel: Das "ich" mit dem zerfleischten Arm
VA222.3.2.4.b1 Kersti: Selbstmordabsichten aus einem früheren Leben
VA133. Kersti: Das Kristallschwert
VA305.7.b2 Kersti: Schwert-Erinnerungen
Ich bin, seit ich begonnen habe, an spirituellen Themen zu arbeiten, mit meinen Reaktionen sehr viel flexibler geworden und nutze unterschiedlichere Möglichkeiten, auf Situationen zu reagieren, als früher.

Insgesamt ist es so, daß das integrieren eines bisher abgespaltenen Anteils, der ein Problem hat, zunächst dazu führt, daß ich mich in irgendeiner Form verletzt, verwirrt oder aufgewühlt fühle. Häufig bin ich in dieser Phase sehr zerstreut und es kommt vor, daß ich drei mal mit dem Kaffeekochen anfange und danach immer noch nicht fertig bin, obwohl ich alles so organisiert habe, daß ich sofort sehe, wo ich beim letzten mal hängen geblieben bin und an dieser Stelle weitermachen kann. Danach befasse ich mich mit dem Anteil und heile ihn. In dieser Phase bin ich dann durch die Heilarbeit selbst abgelenkt, weil das eben Arbeit ist und man nicht beliebig viel Arbeit gleichzeitig erledigen kann. Auch in dieser Phase kann es auftreten, daß ich drei mal mit dem Kaffeekochen anfange und nachher immer noch nicht fertig bin. Wenn ich die Heilungen abgeschlossen habe, kann ich auf die Fähigkeiten des neu integrierten Anteils zugreifen und bin dadurch flexibler und vielseitiger geworden. Wenn ich heute ein irdisches Problem lösen will, komme ich auf Ideen und Strategien auf die ich vor zehn Jahren noch nicht gekommen wäre, weil sie damals nicht meiner Persönlichkeitsstruktur entsprochen hätten.

 
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5 Meinungsbildung im Zusammenhang mit spirituellen Erfahrungen

5.1 Irdische Quellen meines Weltbildes

Schon bevor ich ernsthaft ein spirituelles Weltbild entwickelte, nämlich seit ich etwa 14 war, las ich, immer wenn sie mir zufällig in die Hände fiel, wissenschaftliche Literatur und wenn mir ein Buch gut gefiel, war es von einem Wissenschaftler geschrieben und genügte wissenschaftlichen Ansprüchen. Daneben las ich Erfahrungsberichte aus möglichst unterschiedlichen Lebenssituationen - und Fantasy. Da es mir kaum gelang, meinen Lesehunger zu stillen, las ich auch über alle möglichen abwegigen Theorien und ungewöhnlichen Meinungen und entwickelte deshalb eine Sicht auf die Welt, die beinhaltet, daß kein Weltbld absolut richtig ist und daß man in den meisten Fällen nicht genug Informationen hat um grundlegende Irrtümer zu vermeiden.
V4.3.5 Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Verrückte Meinungen
EI1: Kersti: Wie ich zur Verschwörungstheoretikerin wurde und darüber hinauswuchs

Ich hatte mein Leben lang spirituelle Erfahrungen und Experimente zu spirituellen Themen gemacht.
V4.1 Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Vorschulzeit, Erste beide Grundschulklassen
V4.2 Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Jugend
Dennoch war bis zum Abitur kein Platz für spirituelle Erfahrungen in meinem Weltbild, da wissenschaftliche Texte die einzigen waren, die mich intellektuell befriedigten und ich keine spirituelle Literatur auf diesem Niveau fand. Es war teilweise sehr schwierig, die Erfahrungen zu integrieren, weil sie sich partout nicht in mein bestehendes naturwissenschafliches Weltbild einordnen ließen.
Nach dem Abitur kaufte ich mir meine Bücher selbst, was dazu führte, daß ich dabei mehr Hilfestellung in der Literatur fand, da ich nun Bücher über Esoterik und über die parapsychologische wissenschaftliche Forschung kaufte.
V4.3 Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Zwischenzeit
Inzwischen habe ich ein erweitertes Weltbild, das einen ausreichend flexiblem und umfassenden Rahmen bietet, um sowohl neue naturwissenschaftliche Konzepte als auch meine spirituellen Erfahrungen sinnvoll einzuordnen.

 
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5.2 Reinkarnationserinnerungen als Quellen meines Weltbildes

Reinkarnationserinnerungen müssen nicht zwangsläufig aus dieser Realität stammen. Sie können auch aus materiellen Parallelwelten oder feinstofflichen Welten stammen. Daher ist es ein Irrtum zu meinen, wenn man sich an etwas erinnert, was in einem als früher passiert erlebten Leben geschehen ist, dann müßte das auch auf dieser Erde geschehen sein. Trotzdem geben Reinkarnationserrinnerungen mir eine Möglichkeit das Leben tiefgreifend zu verstehen, die nicht gegeben wäre, wenn ich mich nur an dieses Leben erinnern könnte.

In diesem Leben war ich im allgemeinen sorglos ohne dabei leichtsinnig zu sein, weil ich überzeugt war, daß ich mit allem fertigwerden kann, was mir das Leben bescheren kann. Seit ich mich an meine vergangenen Leben weiß ich, daß das keine pure Einbildung ist, sondern daß ich wirklich so bin. Ich kann mich erinnern wie es ist gefoltert zu werden und welche Strategien sich dabei bewährt haben, mit so etwas fertigzuwerden. Ich kann mich erinnern, wie es für mich war, mit den folgen schwerer Verletzungen fertigzuwerden und ich weiß welche Tricks mir in welcher Situation weiterhelfen können. Ich muß mich nicht vor dem Leben fürchten, weil ich weiß, daß ich mit allem umgehen könnte, womit mich das Leben konfrontieren könnte. Natürlich würde ich mir weder Foltern, noch weitere Verletzungen wünschen, ich bin doch nicht verrückt, aber fertigwerden kann ich damit.

Ich habe ein durchaus lebhaftes Gefühlsleben, die Gefühle können jedoch niemals bewirken, daß meine Vernunft ausgeschaltet wird. Sie können meine konzentration auf irdische Dinge stören, aber im hintergrund ist immer ein ruhiger Beobachter zu spüren der alles ruhig und klar denkend beobachtet und alles völlig sachlich und vernünftig beurteilt. Gefühle können jede Art von alltagshandlungen stören, sprache stören, mich daran hinder drei zffern richtig abzuschreiben, aber sie können nicht das tiefere Gedankenkristalldenken stören, das mir im Hintergrund immer als mein normales Denken bewußt ist.

Die Reinkarnationserinnerungen geben mir Zugriff auf Erfahrungen zu Zeiten, als ich fast keine Gefühle wahrnehmen konnte. Sie geben mir ein Bewußtsein wie ich damals gedacht habe, was ich am Verhalten von Menschen die intensivere Gefühle haben mißverstanden und was ich richtig verstanden habe. Damit kann ich jetzt deutlich besser als als Jugendliche sehr unterschiedliche Arten, die Welt zu erleben, geistig und emotional nachvollziehen, weil ich mich an Zeiten erinnert habe, wo ich seelisch noch ganz anders war.

VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen

Neben psychologischem Wissen aus Reinkarnationserinnerungen habe ich auch immer wieder Sachwissen aus früheren Leben in mein Weltbild integriert. Das geschieht natürlich nicht unkritisch, denn es gibt ja viele Möglichkeiten, Übersetzungsfehler in Reinkarnationserinnerungen einzubauen. Es ist eher so, daß die Erfahrung, in einem früheren Leben in einem Geheimdienst gearbeitet zu haben, dazu führt, daß wenn man sich eine Stelle in einen Science-Fiction-Roman zum selbern Thema durchliest, man sofort an gewissen Stellen denkt: Nein, so macht man das nicht, das kann nicht funktionieren! Danach kann man dann logisch hieb- und stichfest begründen, warum die Science-Fiktion-Roman-Variante nicht funktionieren kann.

Gelegentlich beantworten einem Reinkarnationserinnerungen auch Fragen, die man sich aufgrund von Daten aus der wissenschaftlichen Literatur gestellt hat.
VB55.2 Kersti: Mischlingsmädchen zwischen zwei frühsteinzeitlichen Menschenarten

 
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5.3 Weltbilder meiner feinstofflichen Anteile

In Gesprächen haben mir verschiedene Anteile meiner Gruppenseele sehr komplexe Weltbilder vermittelt. Dabei dienen die Gespräche meist dem anschaulich machen, greifbar machen - wenn ich zwei verschiedene Anteile die ich beide durchaus aus der Ich-Perspektive erleben kann miteinander sprechen lasse und davon nur einen aus der ich-perspektive erlebe macht das aus der ich-perspektive erlebte mir deutlich, daß ich nicht belogen werde, weil ich es ja als ich erleben und deshalb direkt auf die erinnerungen zugreifen kann. Das der als du erlebte Anteil von mir selbst dagegen macht mir deutlich bewußt, daß die verschiedenen Wesen die ich prinzipiell als ich erleben kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein können.
VA39. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnation?
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
VB154. Kersti: Wenn eine Welt die Dualität verläßt
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs
Die Mehrzahl "Weltbilder" ist beabsichtigt, da zwischen meinen Persönlichkeitsanteilen keine Einigkeit herrscht, welches Weltbild richtig sei! - Und wenn jemand nicht zu meiner Gruppenseele gehört, kann er durchaus Ansichten zum Wesen der Realität, haben, die von keinem meiner Gruppenseelenmitglieder geteilt wird.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
Das führt oft dazu, daß irgendein Gruppenseelenmitglied einen Text von anderen Autoren kommentieren will:
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB147. Kersti: Atlantean Secrets und Bobros Sicht zur Reinigung von Erriba
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?

Gleichzeitig vermittelten sie mir auch einen Eindruck davon, welche Fehler sich bei Channelings und Reinkarnationserinnerungen einschleichen und warum das geschieht. Ich habe natürlich durchaus selber danach gefahndet, welche Fehler sich einschleichen könnten und bei jeder Stelle, die mir unlogisch erschien nachgefragt, bis ich meinte, den Grund für das Problem gefunden zu haben. Doch ich hatte auch den Eindruck, gezielt darin unterrichtet worden zu sein, wie man Irrtümer und Fehler entdeckt.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

 
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5.4 Intellektuelle Verarbeitung der Erfahrungen und Channelings und ihr Einfluß auf mein irdisches Weltbild

Wenn ich mich die Ansichten meiner feinstofflichen Anteile und feinstoffliche Wahrnehmungen, die ich selber gehabt habe in mein Weltbildbild integriere, geschieht das in mehrere Schritten.
  1. Möglichst ungefiltert aufschreiben. Dabei übersetze ich die Originalaussage intuitiv und weitgehend unbewußt in etwas, das mein Gehirn verstehen kann. Gerade die Dinge die komisch sind, gar nicht sein können, unlogisch sind, transportieren oft wichtige Informationen.
  2. Durchlesen und Verständnisfragen stellen. Hier wird gefragt, wie die Bilder, die man beim Schreiben gesehen haben den Text ergänzen, was die Ursache für unlogische Stellen ist, ob die verrückten Sachen wirklich so gemeint sind, wie man sie verstanden hat.
  3. Einbinden in das irdische Weltbild, prüfen an der Lebenserfahrung und Daten aus der wissenschaftlichen Forschung
Zunächst schreibe ich durchaus - ohne die Meinung nachher blindlings zu übernehmen - Standpunkte meiner feinstofflichen Anteile möglichst ungefiltert auf und lasse sie dann so auf meiner Internetseite stehen. Es ist eine sehr seltsame Erfahrung wenn man einem anderen gerade einen komplexen Zusammenhang aus der geistigen Welt erklärt - von dem man nicht wußte, daß man es weiß! - und wenn man mit der Erklärung fertig ist, steht man vor der Geschichte und wundert sich, was man da für ein verrücktes Zeug gesagt oder geschrieben hat!
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Der nächste schritt, das stellen von Verständnisfragen hat gleich eine ganze Reihe von Aufgaben.

Mein eigenes Weltbild hinkt damit dem Stand der neuesten Artikel zu feinstofflichen Sachverhalten auf meiner Internetseite hinterher. Ich schreibe also zuerst einen Artikel zu etwas Feinstofflichen auf, und brauche dann möglicherweise Jahre, um das selber sinnvoll in mein Weltbild zu integrieren.
VA230.3.2 Kersti: Halb bewußte Hilfe: Das ewig unzureichende Weltbild
Umgekehrt habe ich natürlich nicht die Zeit, alles aufzuschreiben, was ich weiß oder in persönlichen Gesprächen übersetzt habe, daher ist die Internetseite auch nie auf dem aktuellen Stand meines eigenen Denkens, sondern hinkt mweinem Weltbild hinterher.

Und dann ist es natürlich so, daß die Inhalte, die mir meine feinstofflichen Anteile vermitteln, ihre persönlichen Meinungen sind. Zwar sprechen sie sich untereinander ab, um mir einen sinnvollen Fortbildungskurs zum Verständnis des Feinstofflichen zu verpassen, aber sie sind keinesfalls in allem einer Meinung und sie können mich auch nicht immer überzeugen, daß sie recht haben! Andererseits finde ich, daß es Lesern nicht wirklich schadet, wenn sie das was ich schreibe nicht einfach blindlings glauben können, weil ich drei verschiedene Meinungen als Antwort auf dieselbe Frage präsentiere. Sie sind dann gezwungen selber nachzudenken und das kann nur gut für sie sein! Daher kann durchaus auch etwas dauerhaft auf meiner Internetseite stehen, das zwar die persönliche Meinung von irgendeinem Mitglied meiner Gruppenseele ist, aber nicht der Meinung und dem Weltbild meines irdischen Ichs entspricht. Besagte Gruppenseelenmitglied hat seine Gründe für seine eigene Meinung, ich habe andere Gründe für meine Meinung. Was der Wahrheit näher kommt, ist oft schwierig zu entscheiden.

 
Inhalt

6. Bedeutung für meine Arbeit als Geistheilerin

6.1 Berufung und geistheilerische Arbeit


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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