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erste Version: 1/2016
letzte Bearbeitung: 6/2016

VB182.

Der Weg der Seelen durch das Parallelweltensystem

Inhalt

VB182.1 Kersti: Ist unsere Erde so etwas wie ein Bus, der uns zu einem Ort bringt, wo wir nicht hinwollen?
VB182.2 Kersti: Die Wahlmöglichkeiten eines Sklaven und die eines Königs
VB182. Kersti: Quellen

 
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Ist unsere Erde so etwas wie ein Bus, der uns zu einem Ort bringt, wo wir nicht hinwollen?

 
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Wechsel zwischen zwei nahe verwandten Welten, finden ständig im Alltag statt

Wir leben zusammen mit mehreren Milliarden Menschen auf der Erde, jeder dieser Menschen trifft Entscheidungen und diese Entscheidungen bestimmten den Weg der Welt in die Zukunft.

Für unser irdisches Bewußtsein entsteht dadurch leicht der Eindruck der Machtlosigkeit über das eigene Schicksal und des Ausgeliefertseins.

Wenn man die Wirksamkeit des Schicksals tiefer versteht, wird auch deutlich, daß dieser Eindruck aus mehreren Gründen eine Täuschung ist.

Es beginnt natürlich damit, daß wir innerhalb dieser Welt in begrenzten Umfang wählen können, wo wir leben und welches persönliche Umfeld wir wählen wollen. Diese Wahlmöglichkeiten unterscheiden sich je nachdem, wo in dieser Welt wir geboren sind, doch überall gibt es unterschiedliche Wahlmöglichkeiten.

Darüber hinaus können wir zwischen zwei Leben sozusagen in einen anderen Bus umsteigen, indem wir uns in eine Parallelwelt inkarnieren, die unseren Wünschen besser entgegenkommt.

Als drittes ändert sich die Zusammensetzung der Persönlichkeitsanteile im Körper, während wir Berührungspunkte zwischen zwei nahe aneinanderliegenden Parallelwelten passieren, die Parallelwelten-Ichs verschmelzen und sich wieder trennen. Jeder Persönlichkeitsanteil wandert so nach und nach, von der Welt in der er sich befindet in diejenige Parallelwelt, die dessen persönlichen Verfaßtheit entspricht.

Wenn man mit therapeutischen Mitteln an seinem eigenen inneren Zustand arbeitet, wählt man bei jedem passieren eines solchen Berührungspunktes eine etwas bessere Realität. Wenn man nicht an sich arbeitet und sich immer weiter verstrickt, landet man in Welten, die einem schlechtete Möglichkeiten bieten.

Jeder unserer Persönlichkeitsanteile wählt also in jedem Leben mehrfach in welcher von zwei benachbarten Parallelwelten er weiterexistieren wird. Diese Wahl kann völlig unbewußt sein und auf seit langem verdrängten Absichten beruhen oder sie kann voll bewußt sein und auf aktuell getroffenen Entscheidungen beruhen. Meist ist uns jedoch nicht bewußt, daß es eine andere Parallelwelt gibt, in der eine andere Entscheidung getroffen wurde.

Wir wählen also bewußt oder unbewußt unseren Weg, wissen aber nicht, daß andere Persönlichkeitsanteile von uns einen anderen Weg und eine andere Welt gewählt haben.

Jemand, der völlig Herr seiner selbst ist, wäre nicht auf dieser Erde. Er würde den Halt in dieser Realität verlieren, weil er hier nicht herpaßt.

Meist geschieht dieses die Realität verlassen aber sehr viel allmählicher. Es gibt immer gleichzeitige ähnliche Parallelwelten, die an manchen Stellen miteinander verbunden sind, wo ihre Realität stärker miteinander zusammenhängt. Wenn man diese Stellen passiert, ändert sich die Aufteilung der eigenen Anteile in den beiden Parallelwelten-Ichs so, daß jedes der beiden Parallelwelten-Ichs nacher in seinen Absichten mehr mit der Realität übereinstimmt, in der es sich befindet, als bevor sie an dem Punkt, wo beide Welten zusammenhängen Anteile ausgetauscht haben.

Auf diese Weise bewegt man sich, während man veränderte Entscheidungen trifft nach und nach in die Welt, die mit den eigenen Entscheidungen übereinstimmt.

Gelegentlich verläßt man eine unpassende Welt auch durch den Tod, da sich die Seele im Jenseits das sehr viel fließender und beweglicher ist, schneller in die ihm gemäße Realität bewegen kann.

 
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Verdrängungen: Wenn wir uns selbst ein Bein stellen, weil wir die Wahlmöglichkeiten die wir haben verdrängen

VB143.4 Kersti: Verdrängung in der Lebensplanung: Warum hast du mir das angetan?

 
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Die Wahlmöglichkeiten eines Sklaven und die eines Königs

 
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Alle Macht geht vom Volke aus...

Ein Volk regiert sich immer selbst. Wer als Herrscher im Brennpunkt der Aufmerksamkeit steht, zeigt durch das, was er ist, an, wie das Volk innerlich verfaßt ist. Wenn man mit der Strategie "Teile und Herrsche" erfolgreich an die Macht gelangen kann, zeigt das, daß das Volk innerlich zerrissen ist.

Ungesunde Herrschaftsstrukturen spiegeln immer die Verletzungen und ungesunden Tendenzen in der Bevölkerung wieder.

Beispielgeschichte, Kersti:

Das Volk jetzt in Deutschland hat, wenn man es als Gesamtheit betrachtet, einen starken Wunsch nach Dingen wie Frieden, Brüderlichkeit und Ruhe. Zu einem erheblichen Teil versucht es diese zu erreichen, indem es seinen Schmerz seine Verletzungen, seinen Haß und seinen Wunsch nach Rache verdrängt. Und da es das tut, drängen diese Neigungen an den seltsamsten Stellen an die Oberfläche. Die Herrschaftsstrukturen dieser Welt spiegeln dieses Muster der Verdrängung wieder, indem jeder Volksvertreter offiziell das Gute will und hinter den Kulissen Dinge tut, die absolut nicht OK sind. Ein kleiner, aber wachsender Teil des Volkes hat eingesehen, daß Verdrängung nicht zu dem Erwünschten führt und arbeitet auf. Dadurch dringen jetzt Dinge ins öffentliche Bewußtsein, die lange tabuisiert waren.

 
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Die Unfreiheit des Herrschers

In meiner Jugend stellte ich mir irgendwann die Frage, ob ich in die Politik gehen will, um das zu ändern, was aus meiner Sicht in der Welt falsch läuft.

VB157.5 Kersti: Warum Lebenspläne, die die Weltpolitik beeinflussen, so oft völlig aus dem Ruder laufen
In einer Machtposition ist deine Freiheit, das zu erreichen, was du willst geringer als außerhalb einer Machtposition, weil dein Volk, deine Untergebenen deine Bewegungsfreiheit sehr viel stärker einschränken, als wenn du außerhalb des Brennpunktes der Macht stehst. Das ist immer so, weil ein Volk sich grundsätzlich träger entwickelt als der einzelne Mensch und man als Herrscher daher automatisch in deiner persönlichen Entwicklung gebremst wird. Zu viele Herrscherleben zu haben ist deshalb sehr schädlich für die Seelenentwicklung. Einzelne Herrscherleben tun der Seelenentwicklung durchaus gut, weil sie auch eine wesentliche Erfahrung sind, aus der man viel lernen kann.

Richtig, sie sitzen an den Schalthebeln der Macht. Ich habe auch oft an den Schalthebeln der Macht gesessen. Ob ich mit der Macht, die ich hatte, die Ziele erreichen konnte, die ich angestrebt habe, oder ob genau diese Macht sogar gegen mich verwendet wurde, hing ganz zentral davon ab, wie sehr ich mit mir selbst im Reinen war. Und da ich immer verdrängte Erfahrungen und Schwächen hatte, waren positive Herrschererfahrungen immer nur vorübergehend.

 
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Die Freiheit des Sklaven

Ich kann mich an diverse Leben erinnern, in denen ich Sklave war. Das Interessante hieran ist, daß ich mir in diesen Leben ziemlich oft meinen Herrn, die Frau, mit der ich meine Kinder bekommen habe und die Arbeit, die ich tun wollte ausgesucht hatte. Das war nicht immer so, denn es kam genauso vor, daß mir in all diesen Bereichen Dinge aufgezwungen oder unmöglich gemacht wurden, so daß ein Leben völlig anders lief, als ich es mir gewünscht hatte. Insgesamt ist aber erstaunlich, wenn ich meine Sklavenleben mit Leben verglichen habe, in denen ich kein Sklave war, daß meine persönliche Freiheit und mein Einfluß auf meine Mitmenschen nicht wesentlich größer oder kleiner war als in Leben, in denen ich offiziell frei aber kein Herrscher war.

In beiden Fällen war ich vergleichsweise oft in verantwortlichen Positionen und hatte einige Leute unter mir - wenn man mal die Leben als Herrscher außen vor läßt, unterscheidet sich nicht einmal die Berufswahl zwischen beiden Varianten deutlich.

Wie ich mir meinen Herrn oft ausgesucht habe, kann man in diesem Beispiel sehen:
VB75.2 Kersti: Sklavenmarkt: Ich lächelte ihm zu

Kersti

 
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Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile und eigenen Erinnerungen an frühere Leben und Erlebnissen aus der Geistigen Welt.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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