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3/2016

VB183.

Das große Spiel und die Rollen von Xenu und Yatrus: Die Spielleitung

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VB183. Kersti: Text
VB183. Kersti: Quellen

 
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Xenu und Yatrus

Im Weltbild der Scientology-Curch gilt Xenu als der böse, der beinahe für alle Übel der Welt verantwortlich gemacht wird. Yatrus wurde ihnen viel später bewußt, da er seine Einflüsse aus dem Verborgenen heraus ausübt.2.

Dieser Text betrachtet das ganze aus einem anderen Blickwinkel heraus. Ich betrachte, wie das Ganze entstanden ist und warum die beiden in diesem Universum die Rolle spielen, die sie spielen.

 
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Das große Spiel und die Rollen von Xenu und Yatrus: Die Spielleitung

Wenn man sich das anschaut, was die Scientologen das 1. Geschehnis nennen - die Zirkuszelt-Geschichte - dann war es so, daß Xenu die Rolle des Spielleiters hatte, der auf die Einhaltung der Regeln achtet, auf die sich zuvor alle geeinigt (bzw. Yatrus hatte ein Spielkonzept entworfen, Xenu hatte erhebliche Verbesserungen eingebracht und die Spieler eingeworben, jeder Spieler hatte kleine persönliche Ergänzungen eingebracht) hatten, damit das so erschaffene Universum überhaupt berechenbar genug ist, um die Anfangs gesetzten Ziele umzusetzen.
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Yatrus hatte die Aufgabe das Spiel von außen zu überwachen, damit jeder Beteiligte seine eigenen, selbst gesteckten Ziele für das Spiel auch erreicht und über seine Überwachungsmöglichkeiten die Teilnehmer notfalls in das Spiel hineinzustupsen.

Diese Positionen nehmen beide in der obersten Ebene des Spiels immer noch ein, wo man sich dieser Absprachen bewußt ist.

Die Spielleitung ist das Komitee der Spieler, die auf der obersten Ebene des Spiels, das Spiel beobachtet und sicherstellt daß alles so läuft wie gewünscht. Hier stellt jeder Spieler, der an der Konzeption des Spiels beteiligt war, einen Anteil, der mit überwacht.

Eine zeitliche Betrachtung der Absichten des Spielleitung ist falsch, denn die Spielleitung ist außerhalb der Zeit.

 
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Spielercharaktere, Nichtspielercharaktere und die Steuerung des Spiels

Die Spieler sind gleichzeitig die Teilnehmer des Spiels. Wie bei Xenu und Yatrus stehen ihre Hauptanteile außerhalb des Spiels und beobachten es. Xenu und Yatrus sind neben ihren Rollen als Spielleiter und Überwacher auch gleichzeitig Spieler.

Es gibt allerdings auch Spieler die später einzelne Anteile mit ins Spiel eingebracht haben, ohne sich an der Spielleitung zu beteiligen.

Vergleichbar wie bei einem Geländespiel oder Fantasyrollenspiel ist ein Spielercharakter ein abgespaltener Persönlichkeitsanteil von einem Spieler, der am Spiel teilnimmt und dort etwas erlebt.
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Ein Nichtspielercharakter ist ein Abgespaltener Persönlichkeitsanteil von einem Spieler, der von der Spielleitung (den Hauptanteilen der Spielteilnehmer, die das Spiel von außen beobachten) eingebracht wird, um das Spiel in die geplanten Richtungen weiterzuentwickeln.

Jeder Spieler hat sowohl Spielercharaktere als auch Nichtspielercharaktere eingebracht.

Xenu hat viele Nichtspielercharaktere eingebacht, um sicherzustellen daß alles nach den von allen gewünschten Regeln abläuft. Yatrus hat viele Nichtspielercharaktere eingebacht, um den Teilnehmern zu helfen, ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Letztlich ist es egal, wer auf tieferen Ebenen des Spiels diese Rollen übernimmt, sofern nur immer jemand da ist, der das tut. Daher haben auf tieferen Ebenen die verschiedensten Spielercharaktere und Nichtspielercharaktere diese Rollen für Teile des Spiels eingenommen.

Die Übergänge zwischen Spielercharakteren und Nichtspielercharakteren sind fließend. Im Verlaufe des Spiels kann ein Nichtspielercharakter zum Spielercharakter werden und umgekehrt und es gibt diverse Spielercharaktere, die für kurze Zeit als Nichtspielercharaktere im Auftrag der Spielleitung gewirkt haben.

Man kann an jeder Stelle des Spiels Spieler- und Nichtspielercharaktere antreffen die sowohl in der Xenu-Rolle als auch von Xenu gespielt sind und die in der Yatrus-Rolle und von Yatrus gespielt sind. Und bei beiden Rollen gibt es an jeder Stelle des Spiels Anteile die auf dem Weg tiefer ins Spiel hinein sind und Anteile, die auf dem Weg aus dem Spiel heraus sind.

 
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Xenus Rolle und ihre Tücken

Xenu hat die Rolle des Spielleiters übernommen, weil er für sich persönlich an den damit an den Themen Macht und Machtmißbrauch arbeiten wollte. Er war also oft Herrscher, Spielleiter, Sklavenhalter, Feldherr aber auch in den entgegengesetzten Rollen, Sklave einfacher Soldat, Bauer im eroberten Land. Und in beiden Rollen hat er sowohl angemessen und verantwortungsbewußt genutzte Macht erlebt, als auch offensichtlichen Machtmißbrauch und Unterdrückung mit direkter offensichtlicher Gewalt.

Zum Anfangsauftrag von Xenu gehörte, daß er auf die Einhaltung der Spielregeln achtet. Unter Spielregeln fallen auf der irdischen Ebene die Regeln eines Spiels und die Gesetze eines Landes. Aber auch das was wir irdisch als Naturgesetze kennen, ist nichts anderes als Spielregeln, die wir aufgestellt haben und einhalten. Man könnte also sagen, die Spieler unseres Universumsspiels haben Naturgesetze aufgestellt und Xenu die Aufgabe übertragen, auf ihre Einhaltung zu achten.

Wie wir das von irdischen Spielen kennen, wollen die Mitspieler daß sich alle anderen an die Spielregeln halten, aber für sich selbst wollen sie unbedingt eine Ausnahme. Wenn es dem Spielleiter nicht gelingt, auf die Einhaltung der Regeln zu pochen sind alle sauer, die dadurch ein paar Punkte verlieren, wenn er die Einhaltung der Regeln durchsetzt, fühlen sich diejenigen die ihre tolle Idee gegen die Spielregeln durchbringen wollten auf den Fuß getreten. Und wenn man lange genug spielt, sind alle aus diesen beiden Gründen sauer.

Zu viel auf Regeln pochen führt zu Erstarrung dazu, daß alles wie tot ist, daß es nicht mehr zu erleben gibt. Eine zu lasche Herrschaft führt dazu, daß niemand sich mehr sicher genug fühlt, um vor die Haustür zu gehen, daß die Leute also auch nicht mehr das erleben, was sie erleben wollen.

Ein weiteres mit dem Xenu-Thema verbundenes Machtproblem hat mit Grenzen setzen zu tun.

 
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Yatrus Rolle

Auch die Spielüberwacherrolle von Yatrus ist mit dem Thema Macht verbunden.

Es ist aber eher die indirekte Macht, die dadurch entsteht, daß man die Möglichkeit hat, Vertrauen zu mißbrauchen. Yatrus hat die Möglichkeit, statt ein Wesen an seine eigenen Ziele zu erinnern, diesen etwas anderes, irreführendes einzuflüstern. Auch er hat diese Spielüberwacheraufgabe übernommen, um an allen damit verbundenen Themen des Gebrauchs und Mißbrauchs beim Thema Vertrauen zu arbeiten. Er hat deshalb auf tieferen Ebenen des Spiels ausprobiert, was dabei herauskommt, wenn man Vertrauen mißbaucht, wenn man Verantwortungsbewußt mit Vertrauen umgeht, wenn man verführt und wenn man führt.

Sein "tue was du willst", kann leicht zu Maßlosigkeit führen zu "Mal sehen wie weit wir damit gehen können" es kann dazu führen, daß alle Grenzen eingerissen werden, die die Menschen brauchen um zurechtzukommen.

 
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Spielphasen und Spielleiter

An allen Stellen des Spielfeldes gibt es Xenus und Yatrus, die in das Spiel hinein wollen und andere Vertreter diese Linien, die es verlassen wollen. Es gibt diverse Welten in denen Xenu und Yatrus völlig unbedeutende Spieler sind.

Michael hatte die Spielleitung vor Xenu und Yatrus inne, davor Satan. Jetzt will Luzifer übernehmen und Xenu und Yatrus ziehen sich aus der Spielleitung zurück. Xenu und Yatrus werden im nächsten Spielzyklus nicht mehr Spielleiter sein.

Wenn man auf der Ebene denkt, muß man sich bewußt sein, daß Kriege zu dem Teil des Zyklus gehören, bei dem Welten entstehen und sich zunehmend verfestigen. Sie gehören zum Aufbauenden Zeitalter der Welt, nicht zur Phase der Auflösung.

Das was ich als heilen bezeichne, aufarbeiten und alles wieder an seinen richtigen Platz bringen, gehört zur auflösenden, zerstörenden Phase eines Universums, da dann jeder Anteil zu seinem Hauptanteil zurückkehrt und die Seele zu Gott.

Dabei greifen die sich aufbauenden und abbauenden Zyklen ineinander.

In vorvorhergehenden Zyklus war Satan in der Rolle des Spielleiters.

Im vorhergehenden Michael.

Jetzt sind es Xenu und Yatrus. (Michael wollte den strahlenden Helden spielen)

Gerade übernimmt Luzifer die Spielleiterrolle von Xenu und Yatrus.

Entsprechend der Spielphase in der jeder gerade steht, sind Satan-Anteile, die heute noch hier eingebunden sind sehr genervt, weil sie endlich aus dem Spiel rauswollen.

Michael hat den Spaß daran verloren, den Glanz seiner vorhergehenden Spielleiterrolle für seine Superhellenrolle zu verwenden und will da raus.

Luzifer ist ungeduldig, daß das Spiel endlich richtig an ihn übergeben werden soll. Das ist völlig angemessen und richtig so, denn warum sollte man ein Spiel leiten wollen, auf das man sich nicht freut?

Nun, so ein Wechsel dauert aber Ewigkeiten.

Ich stehe gerade in der Mitte einer Spielleiterphase und will meine Anteile einsammeln und aus dem Spiel raus, um die gemachten Erfahrungen auszuwerten. Daher muß ich nach und nach die Spielleitung an Luzifer übergeben.

 
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Spielleitung und Manipulation

In dem Spiel, das Xenu und Yatrus leiten, sind sie nicht nur die größten Manipulatoren - sie sind auch die Wesen die am stärksten manipuliert werden - nämlich von jedem einzelnen Mitspieler. Indem Xenu und Yatrus als Spielleiter und Spiellüberwacher Kanäle geschaffen haben, mit denen sie jedes einzelne Wesen im Spiel beobachten und überwachen können, haben sie auch Kanäle geschaffen, durch die sie von jedem einzelnen Wesen im Spiel beobachtet und manipuliert werden können.

Wenn der CIA mit einen Großcomputer ans Internet anschließt um das ganze Internet zu überwachen, kann er damit nicht nur das Internet überwachen, sondern er gibt Leuten auch die Möglichkeit dieselbe Leitung zu verwenden um sich in den CIA-Großcomputer einzuhacken und sich anzuschauen, was da eigentlich gemacht wird. Datenleitungen lassen sich immer in beide Richtungen verwenden. Wenn man sich der Überwachung bewußt ist, kann man das aber auch verwenden um den CIA gezielt mit Falschinformationen zu füttern, damit er etwas dummes macht.

Aus einer Spielleiterrolle herauszugehen ist wesentlich schwieriger als eine Spiellerrolle zu verlassen, weil man wirklich in das gesamte Spiel, jede einzelne Szene des Spiels verstrickt ist. Und dann ist es noch so, daß ein Spielleiter meist schneller genug vom Spiel hat als seine Mitspieler. Er sammelt in kürzerer Zeit mehr Erfahrungen und dann reicht es erst mal. Daher gibt es oft Theater wenn ein Spielleiter seine Rolle abgeben will und die Mitspieler versuchen ihn zu binden, damit er weitermacht. Dann wehrt der Spielleiter sich gegen die ihm weiter aufgezwungene Rolle und wird als böse wahrgenommen, weil er Spielleiter ist.

 
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Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit im Spiel

Ein Spielercharakter ist ein Anteil der großen Spieler, der mit eigener Zustimmung von seinem Hauptanteil abgespalten wurde, um am Spiel teilzunehmen. Spielercharaktere spalten auf tieferen Ebenen auf dieselbe Weise Anteile ab, die bestimmte Aufgaben übernehmen sollen und wollen. Spielercharaktere und deren abgespaltene Anteile mögen zwar später auf den Gedanken kommen daß ihre Grundaufgabe eine dumme Idee war, sie nehmen sie aber grundsätzlich als eigenes wahr und stimmen ihr zu.

Ein Auftragnehmer ist jemand der von einem fremden Wesen mit eigener Zustimmung einen Auftrag annimmt.

Daneben kamen aber auch einige Spielercharaktere und Nichtspielercharaktere auf dem Gedanken anderen Spielercharakteren und Nichtspielercharakteren, ohne deren Zustimmung eine Programmierung in ihr Inneres hineinzudrücken, sie also als Spielfigur zu verwenden. Entsprechend wird das als Spielfigur verwendete Wesen immer gegen dieser Fremdprogrammierung ankämpfen.

Xenus Rolle ist nicht die Fremdsteuerung von innen, sondern die Begrenzung von außen. Nicht Programmierung sondern die Grenzen des Spielfeldes abstecken. Xenu war in der Rolle des Spielleiters, hatte also darauf zu achten, daß die Spielregeln eingehalten werden. Und er erschuf sich keine Gehilfen sondern er warb sie an. Spielfiguren programmieren ist nicht nicht Teil von Xenus Ursprungsaufgabe.

Yatrus Aufgabe war die Wesen von innen an ihre eigene Grundprogrammierung erinnern, nicht fremde Programme hineinschreiben, daher ist Golems programmieren nicht Teil von Yatrus Ursprungsaufgabe. Yatrus hat die Aufgabe das Spiel zu überwachen, um sicherzugehen, daß jeder auch die Gelegenheit erhält, das zu erleben, was er sich anfangs gewählt hat, obwohl es zum Plan des Spiels gehört hat, daß man vergißt, wer man eigentlich ist und was man vorhatte.

Xenu und Yatrus haben wie jede Seele alle Fähigkeiten die Gott hat. Manche dieser Fähigkeiten sind zu gewissen Zeiten blockiert, aber in anderen Universen haben wir das Spiel mit anders verteilten Rollen gespielt.

Fremdprogrammierungen sind eine spätere Erfindung tief im Spiel, am Anfang gab es nur die selbst gewählte Spielabsicht. Beide haben später Spielfiguren programmiert, wer zuerst damit begonnen hat, da können wir uns ewig drüber streiten, weil das was hier manipulierbare und beherrschbare Spielfigur auftaucht, nach und nach in vielen Schritten erfunden wurde.

Gebunden ist jeder einzelne der es geschafft hat im Spiel bis zu unserer Erde zu gelangen, inklusive Xenu und Yatrus. Nicht gebunden sind die Hauptanteile aller Teilnehmer die außerhalb des Spiels stehen und es überwachen.

 
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Die Ebenen des Spiels und Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit

 
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Das Verhältnis zwischen eigenen und fremden Programmierungen

Nicht alles was hier herumläuft ist eine Spielfigur in dem Sinne daß in ihm die Fremdprogrammierungen die eigenen Entscheidungen überwiegen. Wir sind normalerweise hauptsächlich durch eigene verdrängte Absichten gebunden, durch fremde aufgedrückte Programmierungen machen einen geringeren Anteil unserer Probleme aus.

Jedes Wesen, das hier auf unserer Erde zu finden ist, hat massenweise eigene Absichten und Fremdprogrammierungen, die es verdrängt hat, daher fühlt es sich tatsächlich an vielen Stellen fremdgesteuert und von außen manipuliert, wo tatsächlich seine eigenen alten verdrängten Absichten am Werke sind.

Sowohl gegen Fremdprogrammierungen als auch gegen verdrängte eigene Absichten hilft letztlich nur aufarbeiten.

Das rein und rauswollen ist von den Anfangsaufträgen völlig unabhängig. Man will ins Spiel rein, um die Dinge zu lernen und zu erleben, wegen denen man das Spiel überhaupt erst begonnen hat. Man begibt sich aus dem Spiel heraus, um das erlernte auszuwerten, zu integrieren und um von einem Bereich des Spielfeldes in einen anderen zu gelangen.

 
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Zerstören und zerstören

Zerstören ist ein sehr zwiespältiges Wort.

Aus zersplitterten Anteilen entstehen unserse Absichten aus verdrängten Absichten unsere Gefühle, wenn wir die Gefühle verdrängen verhärten sie sich zu Materie.

Alles wird immer gebundener härter unbeweglicher und realer im irdischen Sinne.

Wenn wir unsere verdrängten Gefühle ins Bewußtsein holen, lösen wir Materie auf, wenn wir die dahiner stehenden verdrängten Absichten erkennen lösen wir die Geistige Welt auf wenn wir unsere zersplitterten Anteile integrieren löst sich die Ebene über dem inneren Licht auf.

Natürlich löst niemand das gesamte Spiel auf sondern jeder nur seinen persönlichen Anteil vom Spiel, er löst sich aus dem Spiel, indem er seinen teil auflöst, während die die sich nicht lösen mit anderen Mitspelern weiter spielen.

Kriege, Foltern, Gewalt Grausamkeiten tragen zum Verdrängen bei, sie zerpulvern Menschen und gegenstände zu Staub - aber sie verhärten Gefühle zu Materie. Wo immer ein Krieg stattgefunden hat sind viele Wesen an Erde und Materie gebunden.

 
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Ordnung, Chaos und Kreativität

Das ist zumindest nicht ganz falsch. Die Realität ist nur etwas komplizierter.

Auch Kontrolle ist ein Teil der Natur. Leben entsteht an der Grenzfläche zwischen Ordnung und Chaos. Zu viel Ordnung ist nicht mit dem Leben vereinbar, zu viel Chaos auch nicht. In Bezug auf die irdische forschung erklärt und belegt Autor: Stuart Kauffman das in seinem Buch "Buch: Der Öltropfen im Wasser"1. sehr schön.

Wenn Yatrus sich als das Leben sieht, so täuscht er sich - die besten Bedingungen für das Leben sind dann gegeben, wenn Xenu und Yatrus ausgewogen und harmonisch zusammenarbeiten. Xenu war von Natur aus durchaus in der Lage Naturkräfte zu kontrollieren. Allerdings war dieser Zugang Xenus zuvor durch Yatrus blockiert worden, was zu zu einer Kompensation durch die Erfindung technischer Geräte geführt hatte.

Außerdem führte es dazu, daß Xenu nicht mehr in der Lage war, mit der Natur Absprachen zu treffen und daß die Natur deshalb nicht mehr auf seine Bedürfnisse Rücksicht genommen und ihn genährt hat, wie sie das vorher getan hatte.

Ich greife jetzt aber wieder auf meinen eigenen natürlichen Zugang zurück, wenn ich mit der Natur Verbindung aufnehme.

Nun, das ist wie mit dem Zimmer aufräumen. Wenn man immer alles genau an der Stelle im Schrank stehen hat, wo es hingehört, dann kann man überhaupt nicht arbeiten, weil die Arbeitsmittel sich nicht in der Hand befinden, die arbeitet. Wenn man ein Riesenchaos hat, kann man auch nicht arbeiten, sich nicht mal im Zimmer bewegen. Das richtige Maß zwischen Ordnung und Chaos zu finden ist eher eine Kunstform als daß man es als eine Arbeitstechnik unterrichten könnte, denn man muß die Art und das Ausmaß der Unordnung, die man im Leben hat, sehr genau an seine persönliche Arbeitsweise und sein Arbeitsziel anpassen.

Wenn man aber ganze Räume des inneren Hauses mit Unordnung gefüllt gefüllt hat und sich nur noch in einem Zimmer bewegen kann, dann ist das zweiffellos ein sehr suboptimaler Zustand!

 
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Macht über das eigene innere

Bevor du bereit bist, Verantwortung für dich selbst und deinen eigenen Zustand zu übernehmen, wirst du nie Erfolge haben, wenn du mit der Macht deine Ziele erreichen willst. Du wirst immer an Stellen landen, wo du nicht hinwolltest.

Es geht darum, daß, wenn so ein gemeiner Typ es schafft dich dazu zu bringen, daß du nicht das tust was du willst, daß dein zentraler Fokus dann nicht ist "Dieses Arsch, das soll aufhören!" sondern "Mist er hat es schon wieder geschafft. Wie kriege ich es hin, daß er es beim nächsten mal nicht auf diese Weise schafft?" So daß man nach und nach die Angriffspunkte, über die man manipuliert wird, eliminiert und immer stärker innengesteuert und immer weniger außengesteuert ist.

Macht ist ein innerer Wert. Alle äußere Macht ist eine Illusion, da man mit ihr nie das erreicht, was man sucht, bis man seine eigenes Inneres aufgeräumt hat.

Ich habe keine ahnung was genau deine verdrängten Absichten und Bindungen sind. Ich gehe aber davon aus, daß du dich sehr wundern würdest, was alles in den Kellern seines Unbewußten schlummert.

Jedes verdrängte Problem bedeutet einen Fehler, den man immer und immer wiederholt, bis man es endlich aufgearbeitet hat. Und schau dir an wo du stehst, dann weißt du, an was du arbeiten mußt. Mach nicht andere dafür verantwortlich, daß du in die falsche Richtung gerannt bist.

Jede Unreinheit im Geiste ist ein Fels der die Wasser der Macht in falsche Bahnen lenkt. Das ist kein Problem wenn nur ein Rinnsal fließt, da man dann notfalls zu seinem Ziel waten kann, doch wenn die Wasser mit voller Macht strömen ist ein Felsengewirr absolut tödlich während ein freies Flußtal eine ruhige Fahrt ermöglicht.

Jemand der andere für seine Schwächen verantwortlich macht, hat seine Gefühle nicht unter Kontrolle.

So lange du nicht Herr deiner selbst bist, wird all das dir immer nur Dinge einbringen, die du nicht willst.

Wer nett ist strebt nicht nach Macht sondern nach Liebe. Und Liebe ist die größte Macht. Trotzdem ist auch hier Reinheit der Schlüssel, sonst geht auch ein nach Liebe streben nach hinten los, wie alles nach hinten losgeht, wenn man sein Verdrängtes nicht nach und nach bearbeitet.

Deine Gefühle sind Deine Gefühle. Wenn du dich als Hanswurst fühlst, wenn dich jemand als Hanswurst behandelt, dann gibst du wesentlich zu viel Macht, die nur du über dich selbst haben solltest, an andere ab. Übernimm zuerst Verantwortung für deine eigenen Gefühle und Gedanken - erst danach kannst du an Verantwortung für andere denken.

Du machst dir Illusionen, wenn du glaubst daß nur einer dich gebunden hat. Xenu hat dazu beigetragen, Jesus, hat dazu beigetragen, Erzengel Michael hat dazu beigetragen, Luzifer hat dazu beigetragen, jeder mit dem du dich in der Vergangenheit in die Wolle bekommen hast, hat dazu beigetragen. Selbst all diejenigen, die dir helfen wollten, haben dir auch geholfen, dich weiter zu verstricken. Absolut jeder.

Vor allem aber hast du dazu beigetragen, denn in jeder Situation, in dem du einem von uns anderen begegnet bist, der irgendwelchen Mist gebaut hat, hast du irgendwie reagiert. Und von allem, mit den du zu tun hattest, haben deine Reaktionen am stärksten dazu beigetragen daß du da stehst wo du gerade stehst.

Das liegt nicht daran, daß die Handlungen anderer keine Auswirkungen auf dich hätten, sondern es liegt daran, daß jeder andere dich nur manchmal beeinflußt, Du selbst aber bist ständig bei dir und hast deshalb den größten Einfluß von allen auf dich selbst.

Ziel des Aufarbeitens ist, daß du genug Macht über dich selbst bekommst, daß du deinen eigenen Einfluß so einsetzen kannst, daß du das erreichst was du erreichen willst und daß es nicht ständig nach hinten losgeht.

 
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Spielerverhalten und Weltenzugehörigkeit

Du mußt dich aus den Fesseln deiner eigenen verdrängten Absichten befreien, dann kann dir kein Xenu und kein Yatrus mehr etwas. Von den vielen Xenussen und Yatrussen auf unterschiedlichen Entwicklungsständen, die es in all den Parallelwelten gibt, werden dir immer diejenigen begegnen, die deiner inneren Verfaßtheit am stärksten entsprechen. Du wirst von den vielen Parallelwelten immer in der sein, die dir dein Ich am stärksten widerspiegelt.

Ändere dich selbst, dann gelangst du in eine veränderte Welt.
VB182.1 Kersti: Ist unsere Erde so etwas wie ein Bus, der uns zu einem Ort bringt, wo wir nicht hinwollen?
Jede Macht, von der du meinst, daß ich sie über dich habe, ist illusionär. Du bist das wozu deine Entscheidungen dich gemacht haben und du bist in der Welt, in die deine Entscheidungen dich geführt haben.

Ändere deine Entscheidungen dann landest du in einer anderen Welt. Eine Welt in der Xenu und Yatrus ganz anders sind, als du sie bisher kennst.

 
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Volk und Herrscher

Das Volk als ganzes ist so beschaffen wie dessen Herrscher sich darstellen.
VB182.2 Kersti: Die Wahlmöglichkeiten eines Sklaven und die eines Königs

Für meine Begriffe ist es ein Zeichen von Unvernunft, wenn man den Raum für Experimente und Fehler so sehr einschränkt, daß sich nichts mehr ändern kann. Das ist eine auf Angst vor dem Leben beruhende Verdrängung und keine Vernunft.

Vernünftiges Handeln führt dazu, daß man ein Gleichgewicht zwischen Chaos und Ordnung anstrebt, in dem die lebenden Seelen weder über- noch unterfordert sind und so weder in Verwirrung versinken noch in Leblosigkeit erstarren werden.

Was wir hier in der Welt beobachten ist eine auf Angst vor dem Leben beruhende Verdrängung. Das war lange der typische Fehler von Xenu, aber gerade Xenu ist dabei ihn zu überwinden. Hier herrscht nicht Xenu sondern die Angst vor der Lebendigkeit!

Macht ist nichts, was es im Außen gibt. Wahre Macht ist ein innerer Wert. Ab einem bestimmten Aufarbeitungsstand hat man sie einfach, ganz gleich wie die irdische Situation ist. Jede äußere Macht ist eine Illusion, weil man damit nie das erreicht, was man anstrebt.

Seine eigenen Ziele erreicht man in dem Maße, wie man Macht über sich selbst gewonnen hat.

Kersti

 
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Quellen


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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