erste Version: 6/2019
letzte Bearbeitung: 10/2019

VB216.

Gibt es Nanobots, mit denen die Geheimgesellschaften die Menschheit manipulieren?

Inhalt

VB216.1 Kersti: Einleitung
VB216.2 Kersti: Wenn es Nanobots gibt, mit denen der menschliche Körper beeinflußt wird, wie sehen sie aus?
VB216.2 Kersti: Nanobots im Blut?
VB216.3 Kersti: Taugt die Bakteriophage T4 als gefährlicher Nanobot? - Nein, aber wir haben andere Techniken, DNA in menschliche Zellen einzubringen
VB216.4 Kersti: Ist AIDS eine Geheimwaffe der USA?
VB216.5 Kersti: Wirkungen von Parasitismus in der Natur
VB216.6 Kersti: Unerwartete Wirkungen von Zucht
VB216.7 Kersti: Was passiert, wenn man auf intelligente Wesen Genmanipultion anwendet?
VB216. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung

Die Frage im Titel ist natürlich direkt nicht beantwortbar, weil Gesellschaften, die ihr Wissen geheimhalten - was den Geheimgesellschaften ja unterstellt wird - keine offizielen Verlautbarungen machen, was sie so alles wissen und tun.

Im Artikel gehe ich daher von der Annahme aus, daß Geheimdienste und Geheimgesellschaften sicherlich nicht veröffentlichtes Wissen besitzen, das aber sowohl in dem Fall, daß es auf irdischem Wissen beruht als auch im Fall daß es von Außerirdischen gekommen wäre, nicht zu weit vom wissenschaftlichen Stand weg ist, um verständlich zu sein, da ich in beiden Richtungen einen Datenfluß unterstelle: Geheime Forschung baut auf der offiziellen Wissenschaft auf und Wissen aus der Geheimforschung, wird ziemlich sicher in die offizielle Wissenschaft einfließen, wenn die geheimen Organisationen es als nicht mehr der Geheimhaltung würdig einstufen.

Wenn man annimmt daß es keine Außerirdische geben würde, beruht geheime Forschung auf der öffentlichen, daher kann der wissenschaftliche Abstand nur gering sein. Im Falle der Existenz Außerirdischer, brauchen die Geheimgesellschaften eine möglichst hochentwickelte irdische Technik, um sich eine starke Verhandlungsbasis gegenüber Außerirdischen schaffen zu können. Sie können nur denjenigen Teil der Wissenschaft geheimhalten, den sie nicht als Grundausbildung brauchen, die die Mitarbeiter schon mitbringen müssen, wenn sie eingestellt werden.

Außerirdische selbst sind Thema folgenden Artikels, in dem ich zu dem Schluß komme, daß es sie gibt, daß sie aber vorwiegend feinstofflich oder halbmateriell sind.
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?

Ein Nanometer (nm) ist ein tausentel Mikrometer (μm), ein Mikrometer ist ein Tausenstel Millimeter (mm). Ein Nanobot wäre also eine Maschine in der Größenordnung, die man üblicherweise mit Nanometern angibt. Einzeller sind im allgemeinen 2-100 μm, Bakterien meist unter 2μm8. S.111, Viren liegen in ihrer Größe meist zwischen 28 und 200nm8. S.265f.

Wenn man den Begriff Nanobot so eng faßt, wie das die Bezeichnung nahelegt, wäre er also so groß wie ein Virus oder eine kleinere Bakterie. Doch auch, wenn man noch etwas größere Maschinen Nanobots nennen möchte, wäre es sicherlich nicht angemessen, etwas größeres als ein einzellergroßes Gerät so zu nennen, da noch größere Maschinchen wesentlich andere Konstruktionsmechanismen erfordern würden und es daher nicht sinnvoll wäre, sie derselben Kategorie zuzuordnen.

 
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2. Wenn es Nanobots gibt, mit denen der menschliche Körper beeinflußt wird, wie sehen sie aus?

Aus: Wes Penre: Können Nanobots entfernt werden?

Nanobots im Blut?

Um die Menschheit darauf vorzubereiten der AIF Agenda zu dienen, brauchen sie uns mit bereits Tausenden, vielleicht Millionen von synthetischen Nanobots in unserem biologischen System, da wir uns schnell der Singularität nähern und dort ankommen, und die Kontrolleure stellen sicher, dass wir diese Bots in unser Blutsystem bekommen, auf dem einen oder anderen Weg. Wenn das Gebiet in dem du lebst mit Chemtrails besprüht wird, atmest du diese Nanobots ein – es gibt keine Möglichkeit dies zu verhindern. Ich habe sie in meinem Blut, und du könntest sie ebenfalls in deinem haben, wenn du Chemtrails am Himmel siehst, Impfungen nimmst oder verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente – vor allem Schmerzmittel und Psychopharmaka.
Wenn man Nanobots herstellen würde, die in der angedeuteten Größenordnung liegen - was für meine Begriffe heißt "nicht größer als Einzeller", müssen die Funktionen ähnlich wie die Funktionen der Zelle auf molekularer Ebene gesteuert werden. Das heißt, sie sind Zellen, wenn es funktionieren soll, so ähnlich, daß das Immunsystem geeignet ist, sie als Fremdkörper zu erkennen und sie zu behandeln, wie es Fremdkörper behandelt.

Außerdem ist etwas so Kleines so empfindlich, daß man es auf diesem Wege nur dann wirkungsvoll verbreiten kann, wenn es sich so schnell vermehrt wie eine Zelle. Darüberhinaus braucht es die passenden Werkzeuge, um Zellen gezielt zu beeinflussen. Um diese passenden Werkzeuge in der Größenordnung zu entwickeln, sind aber nach heutigen Erkenntnissen nur die Mikrobiologen mit dem geeigneten Werkzeugkasten ausgestattet. Ein solcher Nanobot wäre also entweder ein Virus oder eine Bakterie oder ein durch einen Virus oder Bakterie hergestellter Stoff. Alles andere hat nicht alle für diesen Zweck nötigen Eigenarten.

Ein Nanobot der einem bekannten Virus sehr ähnlich ist und der, wie einige Viren das tun, sein Genom auch in das körpereigene Genom des Menschen einbaut, würde mit einer natürlichen Mutation des Wildvirus verwechselt und könnte so etwas leisten. Technische Geräte im engeren Sinne können das nicht.

 
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3. Taugt die Bakteriophage T4 als gefährlicher Nanobot? - Nein, aber wir haben andere Techniken, DNA in menschliche Zellen einzubringen

Bildquelle: 5.

So sieht die Bakteriophage T4 aus.

Manchmal liest man überraschende Behauptungen.
Von Rosanne Lindsay1. auf natureofhealing.org; übersetzt von Taygeta

T4-Phagen sind Viren, die alle Arten von Zellen angreifen, einschliesslich Neuronen

Der ursprüngliche Nanoroboter wurde auf spezifische Bakterien angesetzt, wie die Phagen. Nun, T4-Phagen sind Viren, die alle Arten von Zellen angreifen, einschliesslich Neuronen. Der sechsbeinige T4-Phage ist wie ein Virus-„Infektionsgerät“ und wird seit mindestens einem Jahrzehnt in Impfstoffen eingesetzt. Der Mini-„Roboter“ liefert Phagen-DNA aus dem Kopf in das Zytoplasma der Wirtszelle. Diese Trojanisches-Pferd-Technologie kann DNA direkt in die Zellen implantieren, um zukünftige Generationen für immer zu verändern, indem sie eine DNA-Nutzlast an die Eizellen in den Eierstöcken und auch an das männliche Fortpflanzungssystem liefert.1.

Überraschend ist es zunächst, weil der Bakteriophage T4 nur exakt einen Wirt befällt, nämlich die Bakterie Escherishia coli3.. So etwas legt schon der Name nahe, denn wörtlich übersetzt bedeutet Bakteriophage Bakterienfresser. Naheliegenderweise wurden Bakteriophagen daher auch als Ersatz für Antibiotika eingesetzt4..

Bildquelle: 6.

Vermehrung der Bakteriophage 4 in der Bakterienzelle

Die Körperzellen selbst können Bakteriophagen gar nicht angreifen, da Körperzellen als Eukaryoten mit ihrer Zellmebran völlig andere äußere Strukturen haben, die die Bakteriophage T4 ganz bestimmt nicht mit ihrem Wirt verwechseln kann und da Eukaryoten Gene etwas anders übersetzen, indem sie Befehle zum Schneiden und Zusammenbauen der RNA haben. Mit ein wenig Recherche läßt sich allerdings herausfinden, daß es für die Idee mit den Neuronen schon einen Grund gibt: Bakteriophagen zur Behandlung von Alzheimer werden gerade entwickelt10.. Diese dienen tatsächlich als eine Art Impfung, die bewirkt, daß der Körper die Senilen Plaques auflöst. Diese befinden sich übrigends außerhalb der Nervenzellen im Gehirn. Was Senile Plaques sind, habe ich hier erklärt.
VB174.4.2.3.1 Kersti: Der Schweregrad von Alzheimer und anderen Tauopathien hängt davon ab, wie oft das Tau-Protein Kabelsalat produziert
Kurz zusammengefaßt kann man sagen: Alle Wirkungen, die Bakteriophagen auf den Körper des Menschen haben, sind vergleichsweise indirekt und haben nichts mit einem direkten Angriff auf Körperzellen zu tun.

Fazit: Etwas besser sollte man das, worüber man schreibt, schon verstanden haben!

Richtig ist dagegen daß Viren als Vektoren eingesetzt werden, um fremde DNA in Zellen einzubringen. Bei Bakterien werden Bakteriophagen verwendet, bei Eukaryoten eben diejenigen Viren, die die betreffenden Eukaryoten befallen.7. S.968ff Es gibt Retroviren, deren Genom in das menschliche Genom eingebaut wird und die deshalb auch verwendet werden können, um gezielt Gene in das menschliche Genom einzuschleusen8. S.391. Daneben gibt es noch einige andere Methoden fremde DNA in Zellen einzubringen.

 
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4. Ist AIDS eine Geheimwaffe der USA?

Quelle: 9.

Der AIDS-Virus (HIV) ist ein Beispiel für einen Retrovirus. Nachdem der Virus am CD4-Rezeptor angedockt hat, ergießt sich sein Inneres in die Zelle. Die im Virus enthaltene RNA, wird mit Hilfe der reversen Transkriptase wieder zu einer DNA transkribiert, die mit Hilfe der Integrase in das Genom des Zellkerns eingebaut wird. Danach werden die Gene des Virus wie körpereigene Gene transkribiert und ihre Produkte werden zu neuen Viren aufbaut, die aus der Zelle entlassen werden.

Zum Einschleusen von genetischem Material in die Zellen werden gewöhnlich Viren oder Zuchtformen von Viren verwendet, die für den Körper nicht ernsthaft schädlich sind. Daher wäre der Aids-Virus nicht das was man wählen würde.

Herausgefunden haben wir damit, daß Genmanipulation möglich ist. Das allerdinges weiß doch jeder, oder?

Wir haben aber auch herausgefunden, daß für die Genmanipulation Methoden benutzt werden, die die Natur schon kennt, seit es Leben gibt und für die ebensolange schon Abwehrmechanismen existieren. Das bedeutet, unser Immunsystem kann uns gegen Nanobots verteidigen - und - diese Verteidigung ist genauso gut oder schlecht wie unsere Verteidigung gegen Infektionskrankheiten.

Konsequenterweise funktioniert Genmanipulation daher normalerweise, indem zunächst die Manipulationstechnik angewendet wird, und dann aus den Zellen, wo es versucht wurde, diejenigen ausgewählt werden, wo es geklappt hat. Bei Bakterien wird dafür häufig eine Antibiotikaresistenz benutzt, die neben dem Zielgen mit eingebaut wird und dann eine Agarplatte zur Vermehrung verwendet wird, die das betreffende Antibiotikum enthält. Man könnte also sagen: Nur was sich für den Organismus lohnt, bleibt erhalten!7. S.968ff

 
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5. Wirkungen von Parasitismus in der Natur

5.1 Wirkungen von Parasitismus in der Natur

Ein Virus ist ein Parasit der Eukaryotischen Zelle.

Wenn wir verstehen wollen, was als Nanobots verwendete Viren oder andere Mikroorganismen tun könnten und was nicht, muß man wissen, welche Einflüsse Parasiten haben können und welche nicht.

Zunächst einmal gibt es Manipulationen, bei denen der Parasit den Wirt dazu bewegt, Dinge zu tun, die dem Parasit nützlich sind.

 
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5.2 Manipulationen des Wirtes zum Nutzen des Parasiten

5.2.1 Manipulationen um den Wirt dazu zu bewegen, daß er den Parasit wirkungsvoller auf den nächsten Wirt überträgt

Füchse und andere Wildtiere die Tollwut haben erscheinen oft ungewöhnlich zahm beißen dann aber zu. Darüberhinaus haben tollwutkranke Menschen, wenn sie versuchen zu trinken, eine überwältigende Angst, die durch Krämpfe der Atemmuskulatur und der Kehle ausgelöst wird. Daß sie nicht trinken führt dazu, daß der Virus im Speichel stärker konzentriert ist.33.

Bei einer wesentlich harmloseren Krankheit ist diese Zahmheit genauer untersucht.

Toxoplasma gondii in ein Einzeller und ein Parasit der innerhalb der Zellen lebt. Ratten und diverse andere Säugetiere dienen ihm als Zwischenwirt, in dem der Erreger sich ungeschlechtlich fortpflanzt und wenn die Immunabwehr zu stark wird in Zysten überdauert. Katzen (Felidae), wie unsere Hauskatze, aber auch Löwen, Tiger, Geparde24. sind die Endwirte, in dem er eine geschlechtliche Fortpflanzung durchmacht und danach mit dem Kot ausgeschieden wird. Wenn Wanderratten (Rattus norvegicus) von Toxoplasma gondii befallen werden, werden sie allgemein unvorsichtiger, verlieren ihre angeborene Abneigung gegen den Geruch von Katzenurin und ziehen diesen sogar dem Geruch von Pflanzenfresserurin wie den von Kaninchen vor16.. Es handelt sich hierbei um ein Gefühl der sexuellen Anziehung22., 25.. Noch anziehender wirkt auf sie aber der Geruch von Puma oder Gepard21.. Ähnlich attraktiv findet unser nächster Verwandter der Schimpanse (Pan troglodytes troglodytes) wenn er infiziert ist, den Leopard (Panthera pardus), seinen einzigen natürlichen Feind23.. Männer, aber nicht frauen reagieren entsprechend auf Hauskatzen26.. Da fragt man sich natürlich, woher es wohl kommt, daß einigen Frauen eine katzenhafte Eleganz zugeschrieben wird.

Man könnte sich daraus eine Verschwörungstheorie basteln, in der katzenartige Nichtmenschen, die das reale Vorbild von Bastet gewesen wären, sich Toxoplasma gondii durch Gentechnik erschaffen haben könnten, um die instinktive Furcht der Menschen vor katzenartigen Raubtieren in den Griff zu bekommen, so daß sie sich Menschen besser als Sklaven halten können. Wenn man sich jetzt überlegt, ob diese Theorie stimmen könnte, weiß man von der Tollwut, daß die Evolution solche Phänomene offensichtlich auch ohne menschliche Hilfe hinbekommt. Wenn man also ein Außerirdischer wäre, der ungefähr so wie Bastet aussieht und wie ein katzenartiges Raubtier riecht, wäre ein solcher Einzeller hilfreich und daher eine denkbare Strategie, aber die Natur kann solche Phänomene auch völlig ohne menschliche Hilfe produzieren, wie das Beispiel der Tollwut zeigt.

Bildquelle: 32.

Die ägyptische Götting Bastet auf einem Trohn. Die ägyptische Inschrift der Statuette besagt, daß es sich bei der Figur um ein Neujahrsgeschenk handelt, das zur Feier der lebensspendenden Flut des Nils verschenkt wurde.

Löwenartige Nichtmenschen tauchen beispielsweise in flgender Parallelweltenerinnerung von mir auf.
F4. Kersti: Strafe, für das, was ich bin

 
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5.2.2 Der Wirt bringt den Parasit zu paarungsbereiten Artgenossen außerhalb seines normalen Lebensraumes

 
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5.2.3 Der Wirt fungiert als Leibwächter des Parasiten

Es gibt durchaus gruselige Einflüsse, die Parasiten auf ihre Wirte haben können. So manipulieren einige Schlupfwespen ihren Wirt so, daß der Wirt die Puppen der Schlupfwespen verteidigt. Beispiele sind
Bildquelle: 12.1

Eine Raupe des Spanners Thyrinteina leucocerae bewacht Brackwespenpuppen aus der Gattung Glyptapanteles. Die Brackwespenlarven hatten sich in der Raupe entwickelt und haben sie erst verlassen, um sich zu verpuppen. Danach hört die Raupe auf zu fressen und sich zu bewegen, spinnt die Puppen der Brackwespen ein und reagiert auf Störungen indem sie heftig mit ihrem Kopf hin- und herschlägt. Kurz nachdem die Brackwespen aus den Puppen schlüpfen, stirbt die Raupe.12.

Eine andere Variation, in der der Wirt einer Schlupfwespe etwas tut, um die Wespe zu schützen, tritt bei diversen Spinnen auf, die ein von ihrem Fangnetz abweichendes Nest bauen, in dem sich dann die Schlupfwespe verpuppt, nachdem sie die Spinne endgültig getötet hat. Die für den Wirt gebauten Netze schützen die Schlupfwespenpuppe normalerweise besser als es das normale Netz der unparasitierten Spinne getan hätte.17.
Bildquelle: 17.2

Seitenansicht eines gesamten typischen Netzes eines nichtparasitierten ausgewachsenen weiblichen Anelosimus octavius. In das Netz sind Blätter und andere Objekte eingesponnen, unter denen sich die Spinnen tagsüber verstecken.2. Die Spinnen sind soziale Tiere, bei denen die Jungtiere verspätet das Netz der Mutter verlassen und sich um die jüngeren Geschwister aus den nächsten eiern kümmern.

Bildquelle: 17.1

Nachdem die Larve der Schlupfwespe Zatypota solanoi eine Woche oder länger langsam gewachsen ist und sich von der Hämolymphe der Spinne ernährt (und das Verhalten ihres Wirtes anscheinend nicht beeinflusst), veranlasst sie die Spinne, ein modifiziertes „Kokon“-Netz aufzubauen. Die Larve tötet und verschlingt dann ihren Wirt, baut einen an das Kokonnetz gebundenen Kokon und verpuppt sich.

Kokonnetz von Anelosimus studiosus, die zu den Haubennetzspinnen (Theridiidae) gehört, (a), in dem sich die Wespenlarve unmittelbar nach dem zu Boden werfen der ausgesaugten Spinnenleiche am engmaschigen zentralen Bereich festhält.

Seitliche (b) und dorsale (c) Ansichten von Wespenkokons in Kokonnetzen von Anelosimus octavius, die das radiale Linienmuster um das obere Ende des Kokons (c) zeigen und die Linien, die den Kokon schneiden (angezeigt durch kleine “ Pickel ”) befinden sich im oberen Teil des Kokons mit einem offenen Raum darunter, in dem der Kokon frei hängt (Balken in (b)).

Das in Gefangenschaft (d) von Grund auf gesponnene Kokonvnetz enthielt flache Blätter (auf dem Foto mit weißem Staub bedeckt) als Teile des Netzes.

Bildquelle: 20.

Anelosimus studiosus

 
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5.2.4 Was ist der erfolgreichste Parasit?

Wenn wir uns fragen "Was ist der erfolgreichste Virus?" dann stellen wir uns oft denjenigen Virus vor, der die ganze Menschheit ausrottet. Bei den Bakterien die Menschen befallen, stellen wir uns diejenige Bakterie als erfolgreichsten Krankheitserreger vor, die dasselbe erreicht. Wenn man sich das aber aus Sicht des Virusses oder der Bakterie ansieht, dürften ihm allzu schlimme Krankheiten ungefähr so erfolgreich vorkommen, wie es uns vorkäme, wenn es uns tatsächlich gelänge das ökologische System der Erde so vollständig zu zerstören, daß man dort nicht mehr leben kann. Das ist schon irgendeine art "erfolg" unserer Arbeit, aber wir würden uns wie die größten Versager vorkommen und das zu recht, nicht wahr?

Der wirklich erfolgreichste bakterielle Krankheitserreger, ist wahrscheinlich die Mitochondrie. Vor Urzeiten hat eine Bakterie, die mit den α-Proteobacterien verwandt war, eine Zelle befallen, die zu den Archaebakterien zählte und diese Krankheit hat sich über die ganze Welt verbreitet und jede Pflanze, jedes Tier und die meisten Pilze sind mit dieser Krankheit durchseucht27., 28., 29.. Wir begreifen nicht einmal mehr, daß unsere Zellen krank sind, sondern wir halten den Erreger der Mitochondrien-Krankheit für einen sehr wichtigen Bestandteil unserer Zellen, den wir nicht missen möchten und nennen ihn das Kraftwerk der Zelle.

Bildquelle: 30.

Eine Mitochondrie - die erfolgreichste bakterielle "Krankheit"

Nicht ganz so erfolgreich ist eine durch Blaualgen (Cyanobacteria) ausgelöste Krankheit, denn sie hat nur nahezu alle Pflanzen durchseucht27., 28. und auch dies halten wir für einen wichtigen Bestandteil der Zelle, das Blattgrünkörperchen.

Bildquelle: 34.

Zellen aus der Mitte eines Blattes vom Hautfarnähnlichem Blausternmoos (Cyrtomnium hymenophylloides) mit gut sichtbaren Blattgrünkörperchen.

Natürlich nennt man eine solche "Krankheit", bei der sich Wirt und "Parasit" gegenseitig unterstützen, nicht Krankheit sondern Symbiose und den "Parasit" nennt man in diesem Fall nicht Parasit sondern Symbiont. Die Krankheit, die alle als Wirt des Parasiten geeigneten Wesen ausrotten würde, würde aber zum Aussterben des Parasiten füren. Dagegen ist es für den Parasiten durchaus hilfreich, wenn er seinem Wirt nützlich ist, sofern dieser Nutzen keinen direkten Schaden für den Parasit darstellt. Der direkte Nutzen wäre: Je nützlicher der Parasit, desto mehr Wirte stehen ihm zur Verfügung. Der indirekte Nutzen ist: Je weniger der Parasit dem Wirt schadet, desto weniger Interesse hat der Wirt daran, sich gegen den Parasiten zu wehren und je mehr der Parasit dem Wirt nutzt, desto mehr Interesse hat der Wirt daran, sich darum zu bemühen, mehr Parasiten zu bekommen. Natürlich macht dem Wirt nutzen dem Parasiten oft auch Mühe und diese Mühe ist zum Schaden des Parasiten.

Ich hatte aber bewußt das Wort Krankheit vewendet, weil häufig nahe verwandten Arten von Parasiten, Bakterien und Viren, wenn sie denselben Wirt befallen alle Übergängen von einer schweren Krankheit, über harmlose Mitbewohner bis hin zu einem nützlichen Symbionten zeigen.

 
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6. Unerwartete Wirkungen von Zucht

 
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7. Was passiert, wenn man auf intelligente Wesen Genmanipultion anwendet?

 
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Ich habe diverse Reinkarnationserinnerungen, in denen entweder Zucht oder Genmanipulation oder eine Kombination aus beidem angewendet wurden, um Wesen mit mindestens der Intelligenz von Menschen zu schaffen und zu verändern, die irgendwelchen Zwecken dienen sollten, denen zu dienen sich kein Mensch wünschen kann.

 
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Aids ... um die ursprüngliche Einheit wiederherzustellen?

In der zweiten Emailrunde kamen wir auf die folgende Bibelstelle.
1. Mose - Kapitel 19

Untergang von Sodom und Gomorra. Lots Errettung

(1) Die zwei Engel kamen gen Sodom des Abends; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und da er sie sah, stand er auf, ihnen entgegen, und bückte sich mit seinem Angesicht zur Erde (2) und sprach: Siehe, liebe Herren, kehrt doch ein zum Hause eures Knechtes und bleibt über Nacht; laßt eure Füße waschen, so steht ihr morgens früh auf und zieht eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen über Nacht auf der Gasse bleiben. (3) Da nötigte er sie sehr; und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und buk ungesäuerte Kuchen; und sie aßen.

(4) Aber ehe sie sich legten, kamen die Leute der Stadt Sodom und umgaben das ganze Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, (5) und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir sie erkennen. (6) Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloß die Tür hinter sich zu (7) und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! (8) Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt, die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; allein diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Daches eingegangen.

(9) Sie aber sprachen: Geh hinweg! und sprachen auch: Du bist der einzige Fremdling hier und willst regieren? Wohlan, wir wollen dich übler plagen denn jene. Und sie drangen hart auf den Mann Lot. Und da sie hinzuliefen und wollten die Tür aufbrechen, (10) griffen die Männer hinaus und zogen Lot hinein zu sich ins Haus und schlossen die Tür zu. (11) Und die Männer vor der Tür wurden mit Blindheit geschlagen, klein und groß, bis sie müde wurden und die Tür nicht finden konnten.

(12) Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du noch irgend hier einen Eidam und Söhne und Töchter, und wer dir angehört in der Stadt, den führe aus dieser Stätte. (13) Denn wir werden diese Stätte verderben, darum daß ihr Geschrei groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesandt, sie zu verderben. (14) Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Eidamen, die seine Töchter nehmen sollten: Macht euch auf und geht aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben. Aber es war ihnen lächerlich.

(15) Da nun die Morgenröte aufging, hießen die Engel den Lot eilen und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib und deine zwei Töchter, die vorhanden sind, daß du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt. (16) Da er aber verzog, ergriffen die Männer ihn und sein Weib und seine zwei Töchter bei der Hand, darum daß der HERR ihn verschonte, und führten ihn hinaus und ließen ihn draußen vor der Stadt.

(17) Und als sie ihn hatten hinausgebracht, sprach er: Errette dein Seele und sieh nicht hinter dich; auch stehe nicht in dieser ganzen Gegend. Auf den Berg rette dich, daß du nicht umkommst. (18) Aber Lot sprach zu ihnen: Ach nein, Herr! (19) Siehe, dieweil dein Knecht Gnade gefunden hat vor deinen Augen, so wollest du deine Barmherzigkeit groß machen, die du an mir getan hast, daß du meine Seele am Leben erhieltest. Ich kann mich nicht auf den Berg retten; es möchte mich ein Unfall ankommen, daß ich stürbe. (20) Siehe, da ist eine Stadt nahe, darein ich fliehen kann, und sie ist klein; dahin will ich mich retten (ist sie doch klein), daß meine Seele lebendig bleibe.

(21) Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe auch in diesem Stück dich angesehen, daß ich die Stadt nicht umkehre, von der du geredet hast. (22) Eile und rette dich dahin; denn ich kann nichts tun, bis daß du hineinkommst. Daher ist diese Stadt genannt Zoar. (23) Und die Sonne war aufgegangen auf Erden, da Lot nach Zoar kam.

(24) Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen von Himmel herab auf Sodom und Gomorra (25) und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war. (26) Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule.

(27) Abraham aber machte sich des Morgens früh auf an den Ort, da er gestanden vor dem HERRN, (28) und wandte sein Angesicht gegen Sodom und Gomorra und alles Land der Gegend und schaute; und siehe, da ging Rauch auf vom Lande wie ein Rauch vom Ofen. (29) Und es geschah, da Gott die Städte in der Gegend verderbte, gedachte er an den Abraham und geleitete Lot aus den Städten, die er umkehrte, darin Lot wohnte. 31.

Wir hatten das Gefühl daß mit Unzucht nicht wie in der Bibel stand, homosexueller Sex gemeint war, sondern etwas anderes wesentlich gruseligeres.

Eine Teilnehmerin schrieb:

Beispielgeschichte, Kersti:

Ein ganzer Zirkus voller Monster fällt mir ein... eine grosse, fette Schlange mit einem Menschenkopf und vogelartige Menschmonster... Es hat da eine Riesenschlange, die ist etwa 5 Meter lang und hat einen Durchmesser von ca. 40 Zentimetern und einen menschlichen Kopf. Manche können fliegen.

Ich weiss nicht, ich sehe nur Blut und Gemetzel... die Schlangenwesen fressen die Vögel und die Vogelwesen die Schlangenmenschen... das erinnert mich an Voodoo-Rituale, es ist so schrecklich blutig und barbarisch... ich glaube fast, die waren ursprünglich zum Essen gedacht?

Aber diese Kreaturen, waren mit allem und jedem "kompatibel" und das hätte nicht so sein sollen.

Ich denke einfach nur "Wie kann man nur so blöd sein." Und ich sehe diese Kreaturen und ich weiss, dass die alle nichts dafür können und nur weil ein paar Idioten DAS (was????) gemacht haben müssen jetzt alle diese Wesen (Menschen?) darunter leiden. Ich glaube, das Problem ist, dass es diese Mutanten gibt... Die hatten alle eine Chance verdient und jetzt ist es so hoffnungslos zu versuchen, die gesunden auszusortieren... wir können ein paar auswählen und retten, aber die anderen müssen sterben. Wir haben versucht, die Viecher ein zu fangen, aber es sind zuviele. Wir werden alles Leben in der ganzen Gegend vernichten müssen.

Sie beschrieb sich selbst als Vampir, was mich selbst dazu veranlaßte Folgendes aufzuschreiben.
FI33. Kersti: Inhalt: Der Ameisenwissenschaftler, der die Vampire erschuf
Ich drang beim Aufschreiben nicht bis zum Ende der Geschichte vor, weil bei jedem Absatz zu viele unglückliche Gefühle hochkamen.

Jahre später fragte ich mich beim Aufschreiben dieses Artikels hier, warum mich der Aids-Virus nicht losließ. Dunkel erinnerte ich mich, daß ich schon mal über eine Verschwörungstheorie gelesen hatte nach der angeblich der US-Amerikanische Geheimdienst Aids erschaffen hätte.

Dann sprach ich meine für mein Gefühl emotional überzogene Faszination für Aids gegenüber einem Bekannten an, der sich für eine Reinkarnation von Göring hält. Er meinte, Aids wäre ein unbeabsichtetigtes Nebenprodukt einer 3. Reich Forschung. Ich meinte das wäre ein Versuch diese Forschung nachzumachen, aber wir hätten da wirkliche Ergebnisse bekommen. Es sei ein Versuch gewesen die ursprüngliche Einheit wieder herzustellen.

FI6: Kersti: Inhalt: Joitha der Akrobat
FI7: Kersti: Inhalt: Der erste Drache
FI4: Kersti: Inhalt: Der Zirkusdrache
FCI Kersti: Inhalt: Damit Drachen leben können
Eine dieser
FEI Kersti: Inhalt: Ich bin ein Zentaur
FI24. Kersti: Inhalt: Eine Vampirwelt
FI10. Kersti: Inhalt: Mördervogeljäger

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Rosanne Lindsay: Designer Nanobots Changing Humanity. April 22, 2019 (Welt: Volltext), auf: Autor: Rosanne Lindsay: Quelle: Unleash your inner healer and awaken to your power, Welt: www.natureofhealing.org
  2. Autor: Rosanne Lindsay: (übersetzt von Taygeta): Ab wann bist Du ein Cyborg? In: Zeitschrift: FFFT-Brief 05-19, Posted: 17 Jun 2019 10:52 PM PDT (Welt: Volltext)
  3. Autor: Vadim V. Mesyanzhinov, Autor: Petr G. Leiman, Autor: Victor A. Kostyuchenko, Autor: Lidia P. Kurochkina, Autor: Konstantin A. Miroshnikov, Autor: Nina N. Sykilinda, Autor: Mikhail M. Shneider: REVIEW: Molecular Architecture of Bacteriophage T4 In: Zeitschrift: Biochemistry (Moscow). 2004 Nov;69(11):1190-202. Welt: PMID: 15627372 (Welt: Volltext)
  4. Autor: Jean-Paul Pirnay, Autor: Gilbert Verbeken, Autor: Thomas Rose, Autor: Serge Jennes, Autor: Martin Zizi, Autor: Isabelle Huys, Autor: Rob Lavigne, Autor: Maia Merabishvili, Autor: Mario Vaneechoutte, Autor: Angus Buckling, Autor: Daniel De Vos: Introducing yesterday’s phage therapy in today’s medicine. In: Zeitschrift: Future Virology (2012) 7(4), 379–390 (Welt: Volltext)
  5. Bild VB21602.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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  6. Bild VB21601.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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  7. Autor: Wilhelm Seyffert, Autor: Hans Günter Gassen, Autor: Oswald Hess, Autor: Herbert Jäckle, Autor: Karl-Friedrich Fischbach: Buch: B114.4 Seyffert. Lehrbuch der Genetik. (1998) Stuttgart, Jena, Lübeck, Ulm: Gustav Fischer Verlag, ISBN 3-437-25610-6
  8. Autor: Michel Madigan, Autor: John M. Martinko, Autor: Jack Parker: Buch: B114.1 Brock Mikrobiologie (2002) Heidelberg, Berlin: Spektrum akademischer Verlag, ISBN: 3-8274-0566-1
  9. Bild VB21603.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:Hiv gross german.png von Welt: Daniel Beyer (Benutzer:Beyer auf der Deutschen Wikipedia) (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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  10. Autor: Beka Solomon: Towards Alzheimer’s Disease Vaccination. In: Zeitschrift: Mini Reviews in Medicinal Chemistry, 2002, 2, 85-92 (Welt: Volltext)
  11. Autor: Wes Penre: Können Nanobots entfernt werden? veröffentlicht am 14/8/16 (Welt: Volltext)
  12. Autor: Amir H. Grosman, Autor: Arne Janssen, Autor: Elaine F. de Brito, Autor: Eduardo G. Cordeiro, Autor: Felipe Colares, Autor: Juliana Oliveira Fonseca, Autor: Eraldo R. Lima, Autor: Angelo Pallini, Autor: Maurice W. Sabelis: Parasitoid Increases Survival of Its Pupae by Inducing Hosts to Fight Predators. In: Zeitschrift: PLoS One (2008) 3(6): e2276 (Welt: Volltext)
  13. Autor: Fanny Maure, Autor: Simon Payette Daoust, Autor: Jacques Brodeur, Autor: Guillaume Mitta, Autor: Frédéric Thomas: REVIEW: Diversity and evolution of bodyguard manipulation. In: Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 216 (2013), 36-42 (Welt: Volltext)
  14. Autor: Jacques Brodeur, Autor: Louise E.M. Vet: Usurpation of host behaviour by a parasitic wasp. In: Zeitschrift: Animal Behaviour, Volume 48, Issue 1, July 1994, Pages 187-192 (Welt: Volltext)
  15. Autor: Frédéric Thomas, Autor: Andreas Schmidt-Rhaesa, Autor: Guilhaume Martin, Autor: Cristina Manu, Autor: Patrick Durand, Autor: François Renaud: Do hairworms (Nematomorpha) manipulate the water seeking behaviour of their terrestrial hosts? In: Zeitschrift: Journal of Evolutionary Biology, 15(3):356–361, MAY 2002 (Welt: Volltext 1, Welt: 2)
  16. Autor: Manuel Berdoy, Autor: Joanne P. Webster, Autor: David W. Macdonald: Fatal attraction in rats infected with Toxoplasma gondii. In: Zeitschrift: Proceedings of the Royal Society of London, B (2000) 267, 1591-1594 (Welt: Volltext)
  17. Autor: William G. Eberhard: New Types of Behavioral Manipulation of Host Spiders by a Parasitoid Wasp. In: Zeitschrift: Psyche, Volume 2010, Article ID 950614, 4 pages (Welt: Volltext)
  18. Autor: Frederic Libersat, Autor: Ram Gal: REVIEW: What can parasitoid wasps teach us about decision-making in insects? In: Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 216 (2013), 47-55, doi:10.1242/jeb.073999 (Welt: Volltext)
  19. Autor: William G. Eberhard: The Polysphinctine Wasps Acrotaphus tibialis, Eruga ca. gutfreundi, and Hymenoepimecis tedfordi (Hymenoptera, Ichneumonidae, Pimplinae) Induce Their Host Spiders to Build Modified Webs. In: Zeitschrift: Annals of the Entomological Society of America, Volume 106, Issue 5, 1 September 2013, Pages 652–660, (Welt: Volltext)

     

  20. Bild VB21606.JPG: Welt: File:Cobweb Spider - Anelosimus studiosus, Anhinga Trail, Everglades National Park, Homestead, Florida.jpg oder Welt: hier von Welt: Judy Gallagher von Flickr
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  21. Autor: Maya Kaushik, Autor: Sarah C. L. Knowles, Autor: Joanne P. Webster: What makes a feline fatal in Toxoplasma gondii's fatal feline attraction? Infected rats choose wild cats. In: Zeitschrift: Integrative and Comparative Biology, 2014 Jul;54(2):118-28. doi: 10.1093/icb/icu060. Epub 2014 Jun 6.Welt: PMID: 24907200 (Welt: Volltext)
  22. Autor: Patrick K. House, Autor: Ajai Vyas, Autor: Robert Sapolsky: Predator Cat Odors Activate Sexual Arousal Pathways in Brains of Toxoplasma gondii Infected Rats. In: Zeitschrift: PLoS One (2011) 6(8):e23277. doi: 10.1371/journal.pone.0023277. Epub 2011 Aug 17. Welt: PMID: 21858053 (Welt: Volltext 1, Welt: 2)
  23. Autor: Clémence Poirotte, Autor: Peter M. Kappeler, Autor: Barthelemy Ngoubangoye, Autor: Stéphanie Bourgeois, Autor: Maick Moussodji, Autor: Marie J. E. Charpentier: Morbid attraction to leopard urine in Toxoplasma-infected chimpanzees. In: Zeitschrift: Current biology, Volume 26, ISSUE 3, PR98-R99, February 08, 2016 (Welt: Volltext)
  24. Autor: Susana Carolina Martins Ferreira, Autor: Francesca Torelli, Autor: Sandra Klein, Autor: Robert Fyumagwa, Autor: William B. Karesh, Autor: Heribert Hofer, Autor: Frank Seeber, Autor: Marion L. Easta: Evidence of high exposure to Toxoplasma gondii in free-ranging and captive African carnivores. In: Zeitschrift: International journal for parasitology. Parasites and wildlife, 2019 Apr; 8: 111–117. (Welt: Volltext)
  25. Autor: Jaroslav Flegr, Autor: Anton Markoš: Masterpiece of epigenetic engineering – how Toxoplasma gondii reprogrammes host brains to change fear to sexual attraction. In: Zeitschrift: Molecular Ecology, Volume23, Issue24, December 2014, Pages 5934-5936 (Welt: Volltext)
  26. Autor: Jaroslav Flegr, Autor: Pavlína Lenochová, Autor: Zdeněk Hodný, Autor: Marta Vondrová: Fatal Attraction Phenomenon in Humans – Cat Odour Attractiveness Increased for Toxoplasma-Infected Men While Decreased for Infected Women. BZ282. Zeitschrift: PLoS neglected tropical diseases 2011 Nov;5(11):e1389. doi: 10.1371/journal.pntd.0001389. Epub 2011 Nov 8. (Welt: Volltext)
  27. Autor: Michael W. Gray, Autor: Gertraud Burger, Autor: B. Franz Lang: The origin and early evolution of mitochondria. In: Zeitschrift: Genome Biology 2001, 2(6):reviews1018.1–1018.5 (Welt: Volltext)
  28. Autor: Thomas Cavalier-Smith: Protist phylogeny and the high-level classification of Protozoa. In: Zeitschrift: European Journal of Protistology 39, 338–348 (2003) (Welt: Volltext)
  29. Autor: Verena Zimorski, Autor: Chuan Ku, Autor: William F. Martin, Autor: Sven B. Gould: Endosymbiotic theory for organelle origins. In: Zeitschrift: Current Opinion in Microbiology, Volume 22, December 2014, Pages 38-48 (Welt: Volltext)

     

  30. Bild VB21608.JPG: Welt: File:Mitochondria, mammalian lung - TEM.jpg von Louisa Howard - PD - gemeinfrei
  31. 1. Mose - Kapitel 19 (Welt: Volltext) nach: Autor: Martin Luther: Buch: B122.1 Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. (1912) Stuttgart: Privilegierte Württembergische Bibelanstalt (Welt: Volltext)
  32. Bild VB21609.JPG: Welt: File:Egyptian - Statuette of Bastet Enthroned - Walters 48468.jpg vom Welt: Walters Art Museum
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  33. Autor: David A. Warrell: The Threat of Rabies. In: Zeitschrift: Journal of the Royal College of Physicians of London, Vol. 11 No. 2 January 1977 (Welt: Volltext)
  34. Bild VB21610.JPG: Welt: File:Cyrtomnium hymenophylloides (a, 145601-473026) 9307.JPG von Welt: User:HermannSchachner von Wikimedia Commons
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