erste Version: 6/2019
letzte Bearbeitung: 3/2020

VB216.

Gibt es Nanobots, mit denen die Geheimgesellschaften die Menschheit manipulieren?

Inhalt

VB216.1 Kersti: Einleitung
VB216.2 Kersti: Wenn es Nanobots gibt, mit denen der menschliche Körper beeinflußt wird, wie sehen sie aus?
VB216.2 Kersti: Nanobots im Blut?
VB216.3 Kersti: Taugt die Bakteriophage T4 als gefährlicher Nanobot? - Nein, aber wir haben andere Techniken, DNA in menschliche Zellen einzubringen
VB216.3 Kersti: T4-Phagen sind Viren, die alle Arten von Zellen angreifen, einschliesslich Neuronen
VB216.4 Kersti: Ist AIDS eine Geheimwaffe der USA?
VB216.5 Kersti: Wirkungen von Parasitismus in der Natur
VB216.5.1 Kersti: Wirkungen von Parasitismus in der Natur
VB216.5.2 Kersti: Manipulationen des Wirtes zum Nutzen des Parasiten
VB216.5.2.1 Kersti: Tollwut und Toxoplasmose: Manipulationen, um den Wirt dazu zu bewegen, daß er den Parasit wirkungsvoller auf den nächsten Wirt überträgt
VB216.5.2.2 Kersti: Der Wirt bringt den Parasit zu paarungsbereiten Artgenossen außerhalb seines normalen Lebensraumes
VB216.5.2.3 Kersti: Der Wirt fungiert als Leibwächter des Parasiten
VB216.5.3 Kersti: Was ist der erfolgreichste Parasit? - Symbiose und Parasitismus als zwei Endpunkte eines Kontinuums
VB216.5.3.1 Kersti: Ist Menschen ermorden für den Virus ein Erfolg?
VB216.5.3.2 Kersti: Endosymbiosebeziehung von α-Proteobakterien als Mitochondrien in Eukaryoten
VB216.5.3.3 Kersti: Endosymbiosebeziehung von Blaualgen (Cyanobacteria) als Blattgrünkörperchen (Chloroplasten) in Pflanzen (Plantae) und Schnecken
VB216.5.3.3.1 Kersti: Die primäre Endosymbiose der Chloroplasten
VB216.5.3.3.2 Kersti: Klomplexe Chloroplasten durch sekundäre Endosymbiose
VB216.5.3.3.3 Kersti: Schnecken als Chloroplastendiebe
VB216.5.3.4 Kersti: Übergänge zwischen Symbiose und Parasitismus zwischen Bläulingen und Ameisen
VB216.5.3.4.1 Kersti: Übersicht: Symbiose und Parasitismus zwischen Bläulingen und Ameisen
VB216.5.3.4.2 Kersti: Acrodipsas illidgei frißt die Brut von Ameisen der Gattung Crematogaster
VB216.5.3.4.3 Kersti: Jalmenus eragoras ist eine wichtige Nahrungsquelle für Ameisen der Gattung Iridomyrmex und wird von diesen beschützt
VB216.5.3.4.4 Kersti: Die Weberameise Oecophylla smaragdina und drei verschiedene Bläulingsraupen
VB216.5.3.4.4.1 Kersti: Die Lebensweise der Weberameise Oecophylla smaragdina
VB216.5.3.4.4.2 Kersti: Die Weberameise Oecophylla smaragdina kümmert sich um Raupen des Bläulings Arhopala centaurus
VB216.5.3.4.4.3 Kersti: Die Bläulingsraupe von Liphyra brassolis frißt die Brut der Weberameise Oecophylla smaragdina
VB216.5.3.4.4.4 Kersti: Die Ameise Oecophylla smaragdina wird schon durch die Eier von Anthene emolus besänftigt
VB216.5.3.4.5 Kersti: Miletinae fressen die Haustiere der Ameisen
VB216.5.3.5 Kersti: Die Assel Cymothoa exigua nimmt den Platz einer Fischzunge ein
VB216.5.3.6 Kersti: Viren
VB216.5.3.7 Kersti: Symbiose und Parasitismus - zwei Endpunkte eines Kontinuums
VB216.6 Kersti: Unerwartete Wirkungen von Zucht
VB216.7 Kersti: Was passiert, wenn man auf intelligente Wesen Genmanipultion anwendet?
VB216.7.1 Kersti: Fallbeispiele aus Reinkarnationserinnerungen
VB216.7.2 Kersti: Aids ... um die ursprüngliche Einheit wiederherzustellen?
VB216.7.2 Kersti: Untergang von Sodom und Gomorra. Lots Errettung
VB216.7.2 Kersti: Sodom und Gomorra: Ein ganzer Zirkus voller Monster fällt mir ein...
VB216.7.2 Kersti: Ich meinte AIDS wäre ein Versuch, die Forschung des 3. Reichs nachzumachen, aber wir hätten da wirkliche Ergebnisse bekommen
VB216.7.3 Kersti: Andere Leben
VB216. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung

Die Frage im Titel ist natürlich direkt nicht beantwortbar, weil Gesellschaften, die ihr Wissen geheimhalten - was den Geheimgesellschaften ja unterstellt wird - keine offizielen Verlautbarungen machen, was sie so alles wissen und tun. Ich beantworte also eher die Frage, wenn solche gesellschaften das wollten, was könnten sie dann wissen und tun.

Im Artikel gehe ich daher von der Annahme aus, daß Geheimdienste und Geheimgesellschaften sicherlich nicht veröffentlichtes Wissen besitzen, das aber sowohl in dem Fall, daß es auf irdischem Wissen beruht als auch im Fall daß es von Außerirdischen gekommen wäre, nicht zu weit vom normalen gesellschaftlichen wissenschaftlichen Stand weg ist, um verständlich zu sein, da ich in beiden Richtungen einen Datenfluß unterstelle: Geheime Forschung baut auf der offiziellen Wissenschaft auf und Wissen aus der Geheimforschung, wird ziemlich sicher in die offizielle Wissenschaft einfließen, wenn die geheimen Organisationen es als nicht mehr der Geheimhaltung würdig einstufen.

Wenn man annimmt daß es keine Außerirdische geben würde, beruht geheime Forschung auf der öffentlichen, daher kann der wissenschaftliche Abstand nur gering sein. Im Falle der Existenz Außerirdischer, brauchen die Geheimgesellschaften eine möglichst hochentwickelte irdische Technik, um sich eine starke Verhandlungsbasis gegenüber Außerirdischen schaffen zu können. Sie können nur denjenigen Teil der Wissenschaft geheimhalten, den sie nicht als Grundausbildung brauchen, die die Mitarbeiter schon mitbringen müssen, wenn sie eingestellt werden.

Außerirdische selbst sind Thema folgenden Artikels, in dem ich zu dem Schluß komme, daß es sie gibt, daß sie aber vorwiegend feinstofflich oder halbmateriell sind.
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?

 
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2. Wenn es Nanobots gibt, mit denen der menschliche Körper beeinflußt wird, wie sehen sie aus?

Ein Nanometer (nm) ist ein tausenstel Mikrometer (μm), ein Mikrometer ist ein Tausenstel Millimeter (mm). Ein Nanobot wäre also eine Maschine in der Größenordnung, die man üblicherweise mit Nanometern angibt. Einzeller sind im allgemeinen 2-100 μm, Bakterien meist unter 2μm8. S.111, Viren liegen in ihrer Größe meist zwischen 28 und 200nm8. S.265f.

Wenn man den Begriff Nanobot so eng faßt, wie das die Bezeichnung nahelegt, wäre er also so groß wie ein Virus oder eine kleinere Bakterie. Doch auch, wenn man noch etwas größere Maschinen Nanobots nennen möchte, wäre es sicherlich nicht angemessen, etwas größeres als ein einzellergroßes Gerät so zu nennen, da noch größere Maschinchen wesentlich andere Konstruktionsmechanismen erfordern würden und es daher nicht sinnvoll wäre, sie derselben Kategorie zuzuordnen.

Eines Tages wurde mir von einem Computerspezialiten folgender Taxt vorglegt.

Aus: Wes Penre: Können Nanobots entfernt werden?

Nanobots im Blut?

Um die Menschheit darauf vorzubereiten der AIF Agenda zu dienen, brauchen sie uns mit bereits Tausenden, vielleicht Millionen von synthetischen Nanobots in unserem biologischen System, da wir uns schnell der Singularität nähern und dort ankommen, und die Kontrolleure stellen sicher, dass wir diese Bots in unser Blutsystem bekommen, auf dem einen oder anderen Weg. Wenn das Gebiet in dem du lebst mit Chemtrails besprüht wird, atmest du diese Nanobots ein – es gibt keine Möglichkeit dies zu verhindern. Ich habe sie in meinem Blut, und du könntest sie ebenfalls in deinem haben, wenn du Chemtrails am Himmel siehst, Impfungen nimmst oder verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente – vor allem Schmerzmittel und Psychopharmaka.
Wenn man Nanobots herstellen würde, die in der angedeuteten Größenordnung liegen - was für meine Begriffe heißt "nicht größer als Einzeller", müssen die Funktionen ähnlich wie die Funktionen der Zelle auf molekularer Ebene gesteuert werden. Das heißt, sie sind Zellen, wenn es funktionieren soll, so ähnlich, daß das Immunsystem geeignet ist, sie als Fremdkörper zu erkennen und sie zu behandeln, wie es Fremdkörper behandelt.

Außerdem ist etwas so Kleines so empfindlich, daß man es auf diesem Wege nur dann wirkungsvoll verbreiten kann, wenn es sich so schnell vermehrt wie eine Zelle. Darüberhinaus braucht es die passenden Werkzeuge, um Zellen gezielt zu beeinflussen. Um diese passenden Werkzeuge in der Größenordnung zu entwickeln, sind aber nach heutigen Erkenntnissen nur die Mikrobiologen mit dem geeigneten Werkzeugkasten ausgestattet. Ein solcher Nanobot wäre also entweder ein Virus oder eine Bakterie oder ein durch einen Virus oder Bakterie hergestellter Stoff. Alles andere hat nicht alle für diesen Zweck nötigen Eigenarten.

Ein Nanobot der einem bekannten Virus sehr ähnlich ist und der, wie einige Viren das tun, sein Genom auch in das körpereigene Genom des Menschen einbaut, würde mit einer natürlichen Mutation des Wildvirus verwechselt und könnte so etwas leisten. Technische Geräte im engeren Sinne können das nicht.

 
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3. Taugt die Bakteriophage T4 als gefährlicher Nanobot? - Nein, aber wir haben andere Techniken, DNA in menschliche Zellen einzubringen

Bildquelle: 5.

So sieht die Bakteriophage T4 aus.

Manchmal liest man überraschende Behauptungen.
Von Rosanne Lindsay1. auf natureofhealing.org; übersetzt von Taygeta

T4-Phagen sind Viren, die alle Arten von Zellen angreifen, einschliesslich Neuronen

Der ursprüngliche Nanoroboter wurde auf spezifische Bakterien angesetzt, wie die Phagen. Nun, T4-Phagen sind Viren, die alle Arten von Zellen angreifen, einschliesslich Neuronen. Der sechsbeinige T4-Phage ist wie ein Virus-„Infektionsgerät“ und wird seit mindestens einem Jahrzehnt in Impfstoffen eingesetzt. Der Mini-„Roboter“ liefert Phagen-DNA aus dem Kopf in das Zytoplasma der Wirtszelle. Diese Trojanisches-Pferd-Technologie kann DNA direkt in die Zellen implantieren, um zukünftige Generationen für immer zu verändern, indem sie eine DNA-Nutzlast an die Eizellen in den Eierstöcken und auch an das männliche Fortpflanzungssystem liefert.1.

Überraschend ist es zunächst, weil der Bakteriophage T4 nur exakt einen Wirt befällt, nämlich die Bakterie Escherishia coli3.. So etwas legt schon der Name nahe, denn wörtlich übersetzt bedeutet Bakteriophage Bakterienfresser. Naheliegenderweise wurden Bakteriophagen daher auch als Ersatz für Antibiotika eingesetzt4..

Bildquelle: 6.

Vermehrung der Bakteriophage 4 in der Bakterienzelle

Die Körperzellen selbst können Bakteriophagen gar nicht angreifen, da Körperzellen als Eukaryoten mit ihrer Zellmebran völlig andere äußere Strukturen haben, die die Bakteriophage T4 ganz bestimmt nicht mit ihrem Wirt verwechseln kann und da Eukaryoten Gene etwas anders übersetzen, indem sie Befehle zum Schneiden und Zusammenbauen der RNA haben. Mit ein wenig Recherche läßt sich allerdings herausfinden, daß es für die Idee mit den Neuronen schon einen Grund gibt: Bakteriophagen zur Behandlung von Alzheimer werden gerade entwickelt10.. Diese dienen tatsächlich als eine Art Impfung, die bewirkt, daß der Körper die Senilen Plaques auflöst. Diese befinden sich übrigends außerhalb der Nervenzellen im Gehirn. Was Senile Plaques sind, habe ich hier erklärt.
VB174.4.2.3.1 Kersti: Der Schweregrad von Alzheimer und anderen Tauopathien hängt davon ab, wie oft das Tau-Protein Kabelsalat produziert
Kurz zusammengefaßt kann man sagen: Alle Wirkungen, die Bakteriophagen auf den Körper des Menschen haben, sind vergleichsweise indirekt und haben nichts mit einem direkten Angriff auf Körperzellen zu tun.

Fazit: Etwas besser sollte man das, worüber man schreibt, schon verstanden haben!

Richtig ist dagegen daß Viren als Vektoren eingesetzt werden, um fremde DNA in Zellen einzubringen. Bei Bakterien werden Bakteriophagen verwendet, bei Eukaryoten eben diejenigen Viren, die die betreffenden Eukaryoten befallen.7. S.968ff

 
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4. Ist AIDS eine Geheimwaffe der USA?

Es gibt Retroviren, deren Genom in das menschliche Genom eingebaut wird und die deshalb auch verwendet werden können, um gezielt Gene in das menschliche Genom einzuschleusen8. S.391. Daneben gibt es noch einige andere Methoden fremde DNA in Zellen einzubringen.

Quelle: 9.

Der AIDS-Virus (HIV) ist ein Beispiel für einen Retrovirus. Nachdem der Virus am CD4-Rezeptor angedockt hat, ergießt sich sein Inneres in die Zelle. Die im Virus enthaltene RNA, wird mit Hilfe der reversen Transkriptase wieder zu einer DNA transkribiert, die mit Hilfe der Integrase in das Genom des Zellkerns eingebaut wird. Danach werden die Gene des Virus wie körpereigene Gene transkribiert und ihre Produkte werden zu neuen Viren aufbaut, die aus der Zelle entlassen werden.

Zum Einschleusen von genetischem Material in die Zellen werden gewöhnlich Viren oder Zuchtformen von Viren verwendet, die für den Körper nicht ernsthaft schädlich sind. Daher wäre der Aids-Virus nicht das was man wählen würde.

Herausgefunden haben wir damit, daß Genmanipulation möglich ist. Das allerdinges weiß doch jeder, oder?

Wir haben aber auch herausgefunden, daß für die Genmanipulation Methoden benutzt werden, die die Natur schon kennt, seit es Leben gibt und für die ebensolange schon Abwehrmechanismen existieren. Das bedeutet, unser Immunsystem kann uns gegen Nanobots verteidigen - und - diese Verteidigung ist genauso gut oder schlecht wie unsere Verteidigung gegen Infektionskrankheiten.

Konsequenterweise funktioniert Genmanipulation daher normalerweise, indem zunächst die Manipulationstechnik angewendet wird, und dann aus den Zellen, wo es versucht wurde, diejenigen ausgewählt werden, wo es geklappt hat. Bei Bakterien wird dafür häufig eine Antibiotikaresistenz benutzt, die neben dem Zielgen mit eingebaut wird und dann eine Agarplatte zur Vermehrung verwendet wird, die das betreffende Antibiotikum enthält. Man könnte also sagen: Nur was sich für den Organismus lohnt, bleibt erhalten!7. S.968ff

Ich erinnerte mich vage daran, gehört zu haben, daß es eine Verschwörungstheorie gab, die behauptete, der Aids-Virus sei von den USA künstlich erschaffen worden. Da das gerade so gut zu diesem Artikel paßte und ich mich nicht erinnern konnte, wie das eigentlich belegt gewesen war, googlete ich die Angelegenheit und fand eine n Text, in dem stand, das sei eine Desinformationskampagne des KGB gewesen.47.

 
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5. Wirkungen von Parasitismus in der Natur

5.1 Wirkungen von Parasitismus in der Natur

Ein Virus ist ein Parasit der Eukaryotischen Zelle.

Wenn wir verstehen wollen, was als Nanobots verwendete Viren oder andere Mikroorganismen tun könnten und was nicht, muß man wissen, welche Einflüsse Parasiten haben können und welche nicht.

Zunächst einmal gibt es Manipulationen, bei denen der Parasit den Wirt dazu bewegt, Dinge zu tun, die dem Parasit nützlich sind.

 
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5.2 Manipulationen des Wirtes zum Nutzen des Parasiten

5.2.1 Manipulationen, um den Wirt dazu zu bewegen, daß er den Parasit wirkungsvoller auf den nächsten Wirt überträgt

Füchse und andere Wildtiere die Tollwut haben erscheinen oft ungewöhnlich zahm beißen dann aber zu. Darüberhinaus haben tollwutkranke Menschen, wenn sie versuchen zu trinken, eine überwältigende Angst, die durch Krämpfe der Atemmuskulatur und der Kehle ausgelöst wird. Daß sie nicht trinken führt dazu, daß der Virus im Speichel stärker konzentriert ist.33.

Bei einer wesentlich harmloseren Krankheit ist diese Zahmheit genauer untersucht.

Toxoplasma gondii in ein Einzeller und ein Parasit der innerhalb der Zellen lebt. Ratten und diverse andere Säugetiere dienen ihm als Zwischenwirt, in dem der Erreger sich ungeschlechtlich fortpflanzt und wenn die Immunabwehr zu stark wird in Zysten überdauert. Katzen (Felidae), wie unsere Hauskatze, aber auch Löwen, Tiger, Geparde24. sind die Endwirte, in dem er eine geschlechtliche Fortpflanzung durchmacht und danach mit dem Kot ausgeschieden wird. Wenn Wanderratten (Rattus norvegicus) von Toxoplasma gondii befallen werden, werden sie allgemein unvorsichtiger, verlieren ihre angeborene Abneigung gegen den Geruch von Katzenurin und ziehen diesen sogar dem Geruch von Pflanzenfresserurin wie den von Kaninchen vor16.. Es handelt sich hierbei um ein Gefühl der sexuellen Anziehung22., 25.. Noch anziehender wirkt auf sie aber der Geruch von Puma oder Gepard21.. Ähnlich attraktiv findet unser nächster Verwandter der Schimpanse (Pan troglodytes troglodytes) wenn er infiziert ist, den Leopard (Panthera pardus), seinen einzigen natürlichen Feind23.. Männer, aber nicht frauen reagieren entsprechend auf Hauskatzen26.. Da fragt man sich natürlich, woher es wohl kommt, daß einigen Frauen eine katzenhafte Eleganz zugeschrieben wird.

Man könnte sich daraus eine Verschwörungstheorie basteln, in der katzenartige Nichtmenschen, die das reale Vorbild von Bastet gewesen wären, sich Toxoplasma gondii durch Gentechnik erschaffen haben könnten, um die instinktive Furcht der Menschen vor katzenartigen Raubtieren in den Griff zu bekommen, so daß sie sich Menschen besser als Sklaven halten können. Wenn man sich jetzt überlegt, ob diese Theorie stimmen könnte, weiß man von der Tollwut, daß die Evolution solche Phänomene offensichtlich auch ohne menschliche Hilfe hinbekommt. Wenn man also ein Außerirdischer wäre, der ungefähr so wie Bastet aussieht und wie ein katzenartiges Raubtier riecht, wäre ein solcher Einzeller hilfreich und daher eine denkbare Strategie, aber die Natur kann solche Phänomene auch völlig ohne menschliche Hilfe produzieren, wie das Beispiel der Tollwut zeigt.

Bildquelle: 32.

Die ägyptische Götting Bastet auf einem Trohn. Die ägyptische Inschrift der Statuette besagt, daß es sich bei der Figur um ein Neujahrsgeschenk handelt, das zur Feier der lebensspendenden Flut des Nils verschenkt wurde.

Das ich nicht die Bastet-Varianten mit dem Katzenkopf sondern die mit dem Löwenkopf ausgesucht hatte, liegt daran, daß ich Reinkarnationserinnerungen an Löwenmenschen habe, die gut das Vorbild von Bastet gewesen sein könnten. Löwenartige Nichtmenschen tauchen beispielsweise in folgenden Parallelweltenerinnerungen von mir auf.
F4. Kersti: Strafe, für das, was ich bin
FI40. Kersti: Inhalt: Der Löwenmensch

 
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5.2.2 Der Wirt bringt den Parasit zu paarungsbereiten Artgenossen außerhalb seines normalen Lebensraumes

 
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5.2.3 Der Wirt fungiert als Leibwächter des Parasiten

Es gibt durchaus gruselige Einflüsse, die Parasiten auf ihre Wirte haben können. So manipulieren einige Schlupfwespen ihren Wirt so, daß der Wirt die Puppen der Schlupfwespen verteidigt. Beispiele sind
Bildquelle: 12.1

Eine Raupe des Spanners Thyrinteina leucocerae bewacht Brackwespenpuppen aus der Gattung Glyptapanteles. Die Brackwespenlarven hatten sich in der Raupe entwickelt und haben sie erst verlassen, um sich zu verpuppen. Danach hört die Raupe auf zu fressen und sich zu bewegen, spinnt die Puppen der Brackwespen ein und reagiert auf Störungen indem sie heftig mit ihrem Kopf hin- und herschlägt. Kurz nachdem die Brackwespen aus den Puppen schlüpfen, stirbt die Raupe.12.

Eine andere Variation, in der der Wirt einer Schlupfwespe etwas tut, um die Wespe zu schützen, tritt bei diversen Spinnen auf, die ein von ihrem Fangnetz abweichendes Nest bauen, in dem sich dann die Schlupfwespe verpuppt, nachdem sie die Spinne endgültig getötet hat. Die für den Wirt gebauten Netze schützen die Schlupfwespenpuppe normalerweise besser als es das normale Netz der unparasitierten Spinne getan hätte.17.
Bildquelle: 17.2

Seitenansicht eines gesamten typischen Netzes eines nichtparasitierten ausgewachsenen weiblichen Anelosimus octavius. In das Netz sind Blätter und andere Objekte eingesponnen, unter denen sich die Spinnen tagsüber verstecken.2. Die Spinnen sind soziale Tiere, bei denen die Jungtiere verspätet das Netz der Mutter verlassen und sich um die jüngeren Geschwister aus den nächsten eiern kümmern.

Bildquelle: 17.1

Nachdem die Larve der Schlupfwespe Zatypota solanoi eine Woche oder länger langsam gewachsen ist und sich von der Hämolymphe der Spinne ernährt (und das Verhalten ihres Wirtes anscheinend nicht beeinflusst), veranlasst sie die Spinne, ein modifiziertes „Kokon“-Netz aufzubauen. Die Larve tötet und verschlingt dann ihren Wirt, baut einen an das Kokonnetz gebundenen Kokon und verpuppt sich.

Kokonnetz von Anelosimus studiosus, die zu den Haubennetzspinnen (Theridiidae) gehört, (a), in dem sich die Wespenlarve unmittelbar nach dem zu Boden werfen der ausgesaugten Spinnenleiche am engmaschigen zentralen Bereich festhält.

Seitliche (b) und dorsale (c) Ansichten von Wespenkokons in Kokonnetzen von Anelosimus octavius, die das radiale Linienmuster um das obere Ende des Kokons (c) zeigen und die Linien, die den Kokon schneiden (angezeigt durch kleine “ Pickel ”) befinden sich im oberen Teil des Kokons mit einem offenen Raum darunter, in dem der Kokon frei hängt (Balken in (b)).

Das in Gefangenschaft (d) von Grund auf gesponnene Kokonnetz enthielt flache Blätter (auf dem Foto mit weißem Staub bedeckt) als Teile des Netzes.

Bildquelle: 20.

Anelosimus studiosus

 
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5.3 Was ist der erfolgreichste Parasit? - Mitochondrien und Blattgrünkörperchen

5.3.1 Ist Menschen ermorden für den Virus ein Erfolg?

Wenn wir uns fragen "Was ist der erfolgreichste Virus?" dann stellen wir uns oft denjenigen Virus vor, der die ganze Menschheit ausrottet. Bei den Bakterien die Menschen befallen, stellen wir uns diejenige Bakterie als erfolgreichsten Krankheitserreger vor, die dasselbe erreicht. Wenn man sich das aber aus Sicht des Virusses oder der Bakterie ansieht, dürften ihm allzu schlimme Krankheiten ungefähr so erfolgreich vorkommen, wie es uns vorkäme, wenn es uns tatsächlich gelänge das ökologische System der Erde so vollständig zu zerstören, daß man dort nicht mehr leben kann. Das ist schon irgendeine Art "Erfolg" unserer Arbeit, aber wir würden uns wie die größten Versager vorkommen und das zu recht, nicht wahr?

 
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5.3.2 Endosymbiosebeziehung von α-Proteobakterien als Mitochondrien in Eukaryoten

Der wirklich erfolgreichste bakterielle Krankheitserreger ist wahrscheinlich die Mitochondrie. Vor Urzeiten hat eine Bakterie, die mit den α-Proteobakterien verwandt war, eine Zelle befallen, die zu den Archaebakterien zählte. Diese Krankheit hat sich über die ganze Welt verbreitet und jede Pflanze, jedes Tier und die meisten Pilze sind mit dieser Krankheit durchseucht27., 28., 29.. Wir begreifen nicht einmal mehr, daß unsere Zellen krank sind, sondern wir halten den Erreger der Mitochondrien-Krankheit für einen sehr wichtigen Bestandteil unserer Zellen, den wir nicht missen möchten und nennen ihn das Kraftwerk der Zelle.
VB222.2 Kersti: Wann entstand der erste Eukaryot - oder - Die Endosymbiose war viel früher

Bildquelle: 30.

Eine Mitochondrie - die erfolgreichste bakterielle "Krankheit"

 
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5.3.3 Endosymbiosebeziehung von Blaualgen (Cyanobacteria) als Blattgrünkörperchen (Chloroplasten) in Pflanzen (Plantae) und Schnecken

 
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5.3.3.1 Die primäre Endosymbiose der Chloroplasten

Nicht ganz so erfolgreich wie Mitochondrien ist eine durch Blaualgen (Cyanobacteria) ausgelöste Krankheit, denn sie hat nur nahezu alle Pflanzen durchseucht27., 28. und auch dies halten wir für einen wichtigen Bestandteil der Zelle, das Blattgrünkörperchen.
VB198.7 Kersti: Cyanobakterien - oder - Prokaryoten gibt es auch in mehrzellig

Bildquelle: 34.

Zellen aus der Mitte eines Blattes vom Hautfarnähnlichem Blausternmoos (Cyrtomnium hymenophylloides) mit gut sichtbaren Blattgrünkörperchen.

1905 vertrat Konstantin Sergejewitsch Mereschkowski (andere Schreibweise C. Mereschkowsky) als erster die Ansicht, daß die Blattgrünkörperchen - von ihm Chromatophoren genannt - Blaualgen (Cyanobacteria) wären, die eine Endosymbiose mit einer eukaryotischen Zelle eingegangen sind.90.

Bildquelle: 94.

Chroococcidiopsis thermalis als Beispiel für eine Blaualge

Bildquelle: 35.

Anschauliche Darstellung vom Stammbaum des Lebens, in dem zu erkennen ist, wo die Aufnahme der Bakterien in andere Zellen geschehen ist.

 
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5.3.3.2 Klomplexe Chloroplasten durch sekundäre Endosymbiose

Wie attraktiv Chlorplasten für potentielle Wirte sind, merkt man an zwei Dingen - einerseits daran daß andere eukaryotische Algenzellen durch sekundäre Endosymbiose Chloroplasten aufgenommen haben, andererseits dadurch, daß einige Schnecken, die Algen fressen, die Algen verdauen, aber deren Chlorplasten weiter in ihren Zellen als Endosymbionten nutzen.

Bildquelle: 93.

Algen der Gattung Chlorella können mit einem einzigen Chloroplast so ausgefüllt sein, daß man sie unter dem Lichtmikroskop für Blaualgen (Cyanobacteria) halten könnte.

Um seine Deutung der Endosymbiose zu unterstützen führte Autor: Constantin Mereschkowsky 1905 einerseits die Ähnlichkeiten zu freilebenden Blaualgen, andererseits die zu sogenannten Zoochlorellen an, bei denen es sich um noch zu einem unabhängigen Leben fähige einzellige Grünalgen handelt, die eine Symbiose mit Tieren oder Einzellern wie beispielsweise Pantoffeltierchen oder einer Hydra eingegangen sind.90. In diesen beiden Fällen handelt es sich um eine Sekundäre Endosymbiose, da einzellige Grünagen Eukaryoten sind.

Bildquelle: 91.

Grüne Hydra (Hydra viridissima) mit sichtbaren Zoochlorellen.

Bildquelle: 92.

Paramecium bursaria - ein Pantoffeltierchen mit Zoochlorellen

Bildquelle: 38.

Sekundäre Endobiose von Chlorplasten ist mehrfach aufgetreten. An welcher Stelle Chloroplasten in die Zellen integriert wurden, ist durch einen roten Balken dargestellt und wo sie herstammen durch einen Pfeil angedeutet. Allerdings ist diese Darstellung nicht sehr genau, denn bei den Exkavata ist eine sekundäre Endosymbiose zwei mal aufgetreten, nicht nur einmal.

Bildquelle: 48.1

 
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5.3.3.3 Kleptoplastidie: Schnecken und Einzeller als Chloroplastendiebe

Als Kleptoplastidie bezeichnet man es wenn ein Lebewesen Chloroplasten klaut um mit ihnen Photosynthese zu betreiben.

Elysia clarki ist eine Schnecke, die Algen frißt, verdaut und die Blattgrünkörperchen unverdaut behält, um selber Photosynthese betreiben zu können. Die Photosynthesefähigkeit der Algenchloroplasten läßt nach 8-12 Wochen deutlich nach. Daher beginnt die Schnecke, wenn man sie hungern läßt, erst nach diesen 8 bis 12 Wochen ihr Verhalten so zu verändern, wie das hungernde Tiere normalerweise tun.36.

Bildquelle: 36.1

Elysia clarki auf seiner Nahrung Penicillus capitatus, der Balken entspricht 5mm

Bildquelle: 36.2

Zellen im Darm von Elysia clarki, vollgepackt mit Chloroplasts von Grünalgen.
C = Chloroplast,
N = Zellkern (Nukleus).
Elektronenmikroskopische Aufnahme, der Balken entspricht 3 µm.

Sie ist aber nicht die einzige Schnecke, die mit so geklauten Chloroplasten Photosynthese betreibt. Elysia chlorotica tut das auch. Die Chloroplasten werden durch Phagozytose in die Zellen der schnecke aufgenommen und befinden sich danach direkt im Cytosol, ohne daß der Wirt dsie durch eine eigene Membran abtrennt. Es gelingt ihr auch für ihr gesamtes etwa neun Monate dauerndes restliches Leben die geklauten Chloroplasten am Leben zu erhalten, so daß sie ohne weitere Nahrung überleben kann, sobald sie einmal Chloroplasten aufgenommen hat.37., 46., 52., 57..

82% der Schlundsackschnecken (Sacoglossa oder Ascoglossa) zu denen Elysia clarki und Elysia chlorotica gehören, haben eine grüne Farbe und nehmen daher vermutlich auch Chloroplasten auf. Innerhalb dieser Gruppe nehmen nur die Plakobranchoidea Chloroplasten in die Zellen des Verdauungssystems auf und nutzen sie zur Photosynthese54.. Ob und wie lange die Chloroplasten am Leben und funktionsfähig bleiben ist, wie schon diese beiden Beispiele zeigen, sehr unterschiedlich. Über einen Monat funktionsfähig bleiben sie nur in Plakobranchus ocellatus, Elysia timida, Elysia chlorotica und Elysia crispata. Diese Fähigkeit scheint sich in den vier Arten unabhängig voneinander entwickelt zu haben54., 78.. Zunächst wurde angenommen und schien auch nachgewiesen, daß sie im unterschiedlichen Maße Gene der Algen aufgenommen haben, die zur Unterhaltung der Chloroplasten notwendig sind52., 53., 54.. Dies stellte sich aber als ein Irrtum heraus und die nachgewiesenen Gene und Genprodukte gingen tatsächlich auf Reste der Algen zurück, von denen sie stammten.78.

Die Foraminiferen (auch Kammerlinge, Foraminifera) sind meist gehäusetragende Einzeller aus der Gruppe der Rhizaria. Unter diesen gibt es eine Art, Nonionella stella, die ebenfalls mit geklauten Chloroplasten Photosynthese betreibt und bei der sie bis zu einem Jahr stabil und funktionsfähig bleiben. 78.

 
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5.3.4 Übergänge zwischen Symbiose und Parasitismus zwischen Bläulingen und Ameisen

5.3.4.1 Übersicht: Symbiose und Parasitismus zwischen Bläulingen und Ameisen

Ameisen (Formicidae) sind durch ihre soziale Organisation eine der erfolgreichsten Insektenfamilien und weltweit verbreitet. Unter den Invertebraten sind sie die wichtigsten Räuber und wenn man sie als Beschützer engagieren kann, statt ihnen zum Opfer zu fallen, ist das eine große Hilfe.51.

Alle Übergänge zwischen Parasitismus und Symbiose sind beispielsweise in der Beziehung zwischen verschiedenen Bläulingsraupen und Ameisen bekannt. Auch die nahe verwandten Würfelfalter (Riodinidae) gehen gelegentlich Beziehungen zu Ameisen ein. Etwa die Hälfte der ungefähr 4400 Bläulingsarten der Welt haben in irgendeiner Form eine Beziehung zu Ameisen.

Das Verhalten der Raupen und ihre Wirkung auf die Ameisen kann sich zwischen den verschieden Larvenstadien unterscheiden. Manchmal werden auch Puppen von den Ameisen betreut. Schmetterlinge können ebenfalls Schutzanpassungen besitzen, in vielen Fällen tun sie das aber nicht. 42. S.156ff, 43., 61., 75.

Bläulingsraupen haben eine Cuticula, die je nach Art von normal dick bis hin zu dreißig mal so dick wie die normaler Schmetterlingsraupen sein kann. In den Fällen wo sie verdickt ist, kann sie die Raupen gegen Ameisenbisse schützen.42. S.157, 43., 61., 75.

Die meisten Bläulingsraupen haben einen Asselförmigen Körperbau und können ihren Kopf unter die verdickte Cuticula des Körpers zurückziehen. Bei den Würfelfaltern ist das nicht der Fall.42. S.157, 43., 61., 75.

Bildquelle: 82.

Bauchseite der Raupe von Plebejus melissa. Der Kopf ist so unter den Kopfschild der Cuticula zurückgezogen, daß er von oben gar nicht zu sehen wäre.

Die Arten, die keine symbiotische Beziehung zu den Ameisen eingehen, sind als zusätzlicher Schutz of haarig. 42. S.157, 43., 61., 75.

Sie besitzen verschiedene Drüsen, die Stoffe ausscheiden, mit denen sie Ameisen anziehen, beruhigen und mit Nahrung versorgen können.42. S.157ff, 43., 61., 75.

Porenkuppelorgane (Pore cupola organs, PCOs), sind einzellige Drüsen und wurden bisher außer bei Liphyra brassolis an jeder daraufhin untersuchten Raupe der Bläulinge (Lycaenidae) und Würfelfalter (Riodinidae) gefunden. Sie produzieren Substanzen, die für Ameisen attraktiv sind oder sie beruhigen. Es handelt sich vermutlich um Pheromonkopien also Nachahmungen der Stoffe die unter den Ameisen der Verständigung dienen. Je nach Art können sich die Produkte der Porenkuppelorgane deutlich voneinander unterscheiden, wirken auf Ameisen unterschiedlich attraktiv und beeinflussen ihr Verhalten auf unterschiedliche Weise. Die Porenkuppelorgan sind wahrscheinlich die ursprüngliche Anpassung der Vorfahren dieser Schmetterlinge an das Zusammenleben mit Ameisen und dienten wohl zuerst dazu, Ameisen so zu beruhigen, daß sie nicht angreifen. Ausscheidungsprodukte der Drüsen, die für Ameisen attraktiv sind oder sie dazu bringen, die Raupen ins Nest einzutragen sind wahrscheinlich eine neuere Entwicklung.42. S.157f, 43., 61., 75. S.32ff

Das Dorsale Nektarorgan (auch: Newcomerdrüse, Newcomer's organ) kommt nur bei der Unterfamilie Lycaeninae vor und liegt auf dem Rücken der Raupe im 7. Abdomidalsegment und ist die Drüse, mit der pflanzenfressende Raupen Ameisen mit einer Nährflüssigkeit versorgen, die in unterschiedlicher Zusammensetzung Zucker und Aminosäuren enthalten kann.42. S.158ff, 43., 61., 80.

Die Tentakelorgane (tentacular organs), liegen auf dem 8. Abdomidalsegment und lösen bei Ameisen ein alarmähnliches Erregungverhalten aus. Dabei scheinen leicht flüchtige Substanzen eine Rolle zu spielen, denn sie lösen diese Reaktion nur aus, wenn sie gerade ausgestülpt wurden, danach läßt die Wirkung der Geruchsstoffe schnell nach. Es handelt sich wahrscheinlich um nachgeahmte Alarmpheromone verschiedener Ameisenarten, die je nach Ähnlichkeit zu den arteigenen Alarmpheromonen der jeweiligen Ameise Reaktionen auslösen oder auch nicht.42., 43., 61., 75. S.32ff, 80., 81.

Sehr viele Bläulingsraupen produzieren Geräusche, auf die die Ameisen offensichtlich reagieren. Während diejenigen Geräusche der nicht ameisenbezogenen Arten höher und weniger komplex sind produzieren Arten, die eine Beziehung mit Ameisen eingehen, tiefere und komplexere Töne49..

Daneben gibt es eine Reihe anderer Strukturen, die nur bei einzelnen Bläulingsraupenarten vorhanden sind und Einfluß auf das Verhalten der Ameisen nehmen.80.

 
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5.3.4.2 Acrodipsas illidgei frißt die Brut von Ameisen der Gattung Crematogaster

Bildquelle: 63.

Falter von Acrodipsas illidgei

Der Wirt von Acrodipsas illidgei sind Ameisen der Gattung Crematogaster (laeviceps-Artengruppe). Es handelt sich um Ameisen, die ihre Nester in hohlen Ästen bauen. Die Weibchen von Acrodipsas illidgei haben einen auffallend großen Hinterleib und schon, wenn sie schlüpfen, diverse voll entwickelte Eier und nur wenige Eizellen, die noch nicht fertig ausgebildet sind. Sie legen diese Eier in Gruppen von 5 bis 25 an Bäumen ab, die von der Wirtsameise besiedelt sind. Die erste Ameise, die die jungen Raupe findet, trägt sie ins Nest ein, wo sie anfangen an den jungen Larven der Ameisen zu fressen. Ein Teil der Raupen stirbt vor der ersten Häutung, wird getötet oder wieder aus dem Nest getragen. Die Überlebensraten der älteren Raupen sind besser. Die Raupen haben diverse Drüsen an der Oberfläche der Cuticula, zu denen ab dem zweiten Larvenstadium Newcomers Organ, die Drüse mit der pflanzenfressende Raupen Ameisen mit Honigtau versorgen, gehört und sie scheiden mit dieser Drüse auch gelegentlich etwas ab. Die Raupen des ersten Larvenstadiums haben noch nicht alle Drüsentypen die die älteren Larven besitzen. Sie werden beim fressen der Ameisenlarven nicht angegriffen und ähnlich wie die eigene Brut abgeleckt. Die Puppen werden zu Beginn ihrer Entwicklung von den Ameisen gepflegt, gegen Ende nicht mehr. Die leeren Puppenhüllen und die Falter lösen aggressives Verhalten bei den Ameisen aus.58., 59.

 
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5.3.4.3 Jalmenus eragoras ist eine wichtige Nahrungsquelle für Ameisen der Gattung Iridomyrmex und wird von diesen beschützt

Jalmenus eragoras ist ein Bläuling, dessen Raupen und Puppen von Ameisen verschiedener Arten von Iridomyrmex betreut werden, darunter Iridomyrmex anceps, Iridomyrmex gracilis, Iridomyrmex mattiroloi (Artengruppe), Iridomyrmex rufoniger, Iridomyrmex septentionalis, Iridomyrmex complex A und sich von verschiedenen Akazien (Acacia) ernähren. 60., 62. Wenn die Falter in guten Jahren überhand nehmen, können sie aber auch von anderen Ameisen betreut werden69..

Bildquelle: 71.

Jalmenus eragoras bei der Paarung

Bildquelle: 72.

Jalmenus eragoras

Daß Jalmenus eragoras auf geeignete Wirtsameisen angewiesen ist, um seine Larvalentwicklung zu überleben, führt dazu, daß der Falter nur da Eier legt, wo sowohl die Nahrungspflanze als auch die Ameise vorhanden sind. Wo stattdessen andere Ameisen siedeln, auch Iridomyrmex-Arten, die sich nicht um Raupen und Puppen kümmern, legt der Falter keine Eier. Die Männchen schlüpfen vor den Weibchen aus den Eiern und suchen Ansammlungen von Puppen auf, um zu prüfen, ob eine kurz vorm schlüpfen steht. Wenn das der Fall ist können sich bis zu dreißig männliche Falter ansammeln, um das Weibchen direkt nach dem Schlüpfen und oft bevor es die Flügel enfalten konnte zu begatten.67.
Bildquelle: 70.

Ei von Jalmenus eragoras

Die Raupen können grün bis schwarz sein und haben nicht die typische Asselform der Bläulingsraupen sondern einen runden Querschnitt. Die Cuticula der Raupen ist so dick, daß ein gelegentlicher Biß einer Ameise lebenswichtige Organe normalerweise nicht verletzen wird. Die Oberfläche von Raupen und Puppen ist mit Porenkuppelorganen gespickt. Sie haben ein dorsales Nektarorgan. Auf dem Rücken des 1.-6. und 8. Segments befinden sich fleischige Höcker, außerdem haben die Segmente 2-6 kleinere seitliche Höcker. 69.

Bildquelle: 74.

Raupe von Jalmenus eragoras mit betreuender Ameise

Die Ameisen schützen die Raupen vor anderen Insekten und Spinnen, sind aber bei unterschiedlichen Gruppen unterschiedlich erfolgreich. Insgesamt hat Jalmenus eragoras so viele Parasiten und Freßfeinde, daß sie ohne den Schutz der Ameisen nicht überleben können. Sie besiedelt fast nur unter 2m hohe Akazien, die von den Wirtsameisen besiedelt werden, wahrscheinlich da sie auf höheren Bäumen nicht von den Ameisen gefunden würde.60., 62.

Bei Jalmenus eragoras besitzen auch die Puppen ein dorsales Nektarorgan, um weiterhin den Schutz der Ameisen zu genießen. Die Raupen und Puppen von Jalmenus eragoras haben dadurch aber auch einen deutlichen Nachteil von den Ameisen. Wenn man die Raupen vor Freßfeinden geschützt in Gefangenschaft aufzieht, werden sie ohne Ameisen erheblich größer als mit Ameisen68..

Bildquelle: 66.

Puppen und eine ältere Raupe von Jalmenus eragoras, die intensiv von Ameisen der Gattung Iridomyrmex betreut werden.

 
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5.3.4.4 Die Weberameise Oecophylla smaragdina und drei verschiedene Bläulingsraupen

5.3.4.4.1 Die Lebensweie der Weberameise Oecophylla smaragdina

Oecophylla smaragdina lebt in tropischen Wäldern. Völker umfassen zehntausende oder hunderttausende an Arbeitern und mehrere Brutnester aus mit den Seidenfäden der Larven zusammengewebten Blättern, die über diverse Baumkronen verteilt sind. 55.

Bildquelle: 64.

Oecophylla smaragdina beim Nestbau.

Bildquelle: 65.

Die Nester von Oecophylla smaragdina werden mit den Seidenfäden der Larven zusammengewebt

Die Weberameise Oecophylla smaragdina baut Brutnester und kleinere Nester, die die Funktion von Ställen für ihre Honigtauproduzenten haben. Oecophylla smaragdina nutzt diverse Quellen für Honigtau. Die häufigsten darunter waren bei einer Untersuchung Napfschildläuse (Coccidae) der Gattungen (Coccus) und Milviscutulus, Membracidae der Gattung Sextius, Toxoptera aurantii (eine Röhrenblattlaus, Aphidae), Planococcus citri (Pseudococcidae), Icerya sp. (Margarodidae), eine unidentifiezierte Art der Eriococcidae, Austrotartessus sp. (Cicadellidae), sowie Anthene seltuttus und Arhopala centaurus unter den Bläulingen. Die Ameise nutzt für einige ihrer wichtigsten Honigtauproduzenten vor allem Lianen und die Qualität er verfügbaren Futterpflanzen für die Honigtauproduktion dürfte ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines Volkes sein. 55.

 
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5.3.4.4.2 Die Weberameise Oecophylla smaragdina kümmert sich um Raupen des Bläulings Arhopala centaurus

Bildquelle: 44.

Die Weberameise Oecophylla smaragdina kümmert sich um eine Raupe des Bläulings Arhopala centaurus. Der Kopf ist etwas angehoben und rechts, das Körperende mit den dorsalen Nektarorgan befindet sich links. Die hier sichtbare asselförmige Gestalt und daß man auf den ersten Blick nicht weiß, wo vorne und hinten ist, ist typisch für viele Bläulingsraupen.

Die Raupen des Bläulings Arhopala centaurus fressen ausgesprochen viele unterschiedliche Pflanzen aus den Familien Myrtengewächse (Myrtaceae), Flügelsamengewächse (Combretaceae) und Weiderichgewächse (Lythraceae), sind aber immer mit der Weberameise Oecophylla smaragdina vergesellschaftet50.. Während diese Weberameise diverse Symbiosepartner hat, ist die Raupe auf Oecophylla smaragdina als Symbiosepartner angewiesen43.
Bildquelle: 45.

Der Falter von Arhopala centaurus

 
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5.3.4.4.3 Die Bläulingsraupe von Liphyra brassolis frißt die Brut der Weberameise Oecophylla smaragdina und trägt eine High-Tech-Rüstung

Die Raupe von Liphyra brassolis muß man auf den Rücken drehen, um den Kopf zu sehen. Von oben sieht sie aus wie ein ovaler Schild mit drei Querrillen und etwas hochgeborenen Rand. Der Schild ist aber keine feste platte und besteht auch nicht aus nur wenigen Platten, sondern aus sehr vielen von Haaren abgeleiteten Strukturen. Im wesentlichen gibt es drei Type, deren aus der Cutikula herausregende spitzen scheibenförmig, keulenförmig oder lanzenartig aussehen. Die Schäfte dieser Haare sind tief in die Cutikula der Raupen eingebettet und liegen so dicht beieinander, daß die Mandibeln der Ameisen auf mehrere von ihnen trifft, wenn die Ameise versucht die Raupe zu beißen. Da zwischen den Haaren etwas abstand ist, bleibt die Raupe dennoch beweglich. Insgeamt bietet dieser Panzer aus Haaren und der elastischen Cuticula einen so guten Schutz so gut, daß die Raupe in ruhe eine Ameisenlarve nach der anderen verspeisen kann, während die Ameisen sie ständig angreifen und nichts dagegen tun können.73.

 
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5.3.4.4.4 Die Ameise Oecophylla smaragdina wird schon durch die Eier von Anthene emolus besänftigt

Bildquelle: 86.

Mikroskopischer Querschnitt durch ein Ligusterblatt als Beispiel für ein typisches Laubblatt.
E: Die flachere oberste Zellschicht, die obere Epidermis, ist das einzige was die Raupen von den Blättern ihres Schlafpavillons stehen lassen.

K: Kutikula, E: Epidermis, P: Palisadengewebe, A: Blattader, Sch: Schwammgewebe, Sp: Spaltöffung in der unteren Epidermis, die ebenfalls eine Kutikula besitzt, die aber wesentlich dünner ist, als die der oberen Epidermis.

Der weibliche Falter von Anthene emolus sucht Wachpavillons oder stark belaufene Ameisenstraßen von Oecophylla smaragdina auf, um seine Eier abzulegen. Zunächst greifen die Ameisen den Falter an, hören jedoch damit auf, sobald er begonnen hat, Eier zu legen, vermutlich weil die Eier einen Duftstoff verbreiten, der auf sie beruhigend wirkt. Die frisch geschlüpften Raupen werden von den Ameisen in besondere Nester getragen, die sie als Ställe für ihre Futtertiere bauen. Sie können ohne diesen Schutz nicht überleben und fressen kleine Fenster in die grüne Schicht unterhalb der Epidermis der Blätter. Ältere Raupen verlassen den Pavillon und werden an geeignete Futterstellen und nach dem fressen zurück in den Pavillon getragen. Da sie im Laufe ihrer 3. und vierten Larvenphase Nährflüssigkeit mit dem ungefähren Energiegehalt von 200 Joule pro Raupe produzieren, sind sie für die Ameisen wichtige Nahrungsproduzenten, die dauernd intensiv betreut werden. Die Puppen sind für die Ameisen nicht attraktiv werden von ihnen aber nicht angeriffen, während die schlüpfenden Falter diesen Schutz nicht besitzen und gelegendlich von Ameisen angegriffen und getötet werden. 42. S.160, 80., 85.

Bildquelle: 87.

Männlicher Falter von Anthene emolus - die Weibchen sind wesentlich blasser gefärbt.

 
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5.3.4.5 Miletinae fressen die Haustiere der Ameisen

In der Unterfamilie Miletinae der Bläulinge ernähren sich die Raupen entweder von Ameisenbrut oder von den Blattläusen oder anderen Haustieren der Ameisen.

Bildquelle: 88.

Das große ovale Tier ist eine Raupe von Spalgis epius nach der ersten Häutung. Sie ist von weißen Wachspartikeln und etwas gelblichen Eiern ihrer Beutetiere bedeckt. Die kleinen ovalen Tiere sind die Schmierläuse, die durch die Ameisen im Bild als Honigtauproduzenten betreut werden.

Spalgis epius ist ein Bläuling auss der Unterfamilie Miletinae, der sich von Schmierläusen (Pseudococcidae) ernährt, die auch Wollläuse genannt werden, da sie sich mit Wachsausscheidungen schützen.

Das Weibchen legt 65-95 Eier innerhalb von 2-3 Tagen möglichst an Schmierlauseier. Weniger gerne legen sie die Eier zu ausgewachsenen Schmierläusen, die bald Eier legen könnten. Noch nicht ausgewachsene Nymphen werden selten ausgewählt da die Raupen des ersten Larvenstadiums Schwierigkeiten haben, die Tiere zu fressen, die ihnen davonlaufen können. Sonnenbeschienene Pflanzen werden weniger beleuchteten Pflanzen vorgezogen. Der Falter vermeidet es auch, die Eier an Stellen zu legen, wo andere Falter derselben oder konkurrierender Arten bereits Eier abgelegt haben.95.

Bei der Beute kann es sich um sehr viele verschiedene Arten handeln. Planococcus virgatus, P. lilacinus, P. citri, Ferrisia virgata, Maconellicoccus hirsutus, Paracoccus marginatus, Chloropulvinaria polygonata, verschiedene Arten der Gattung Dactylopius.96.

Die Eiablage wird durch Ameisen der Arten Tapinoma melanocephalum und Camponotus variegatus nicht behindert, während Oecophylla smaragdina die Falter bei der Eiablage und auch die Raupen angreift. Die Falter legen bei von Oecophylla smaragdina betreuten Tieren weniger Eier ab, als bei den anderen Arten, die Raupen wachsen dort aber trotz der Angriffe erfolgreich heran. Im Gegensatz zu vielen anderen Freßfeinden und Parasiten der Schmierläuse wird Spalgis epius von einigen Ameisenarten nicht erfolgreich vertrieben und oft auch nicht angegriffen und ist daher auch für durch Ameisen beschützte Schmierläuse ein Freßfeind, der zur biologischen Schädlingskontrolle benutzt werden kann.95.

Bildquelle: 89.

Miletus chinensis der Familie Miletinae mit Blattläusen und Ameisen. Der Falter wird durch die Ameisen geduldet und bewegt die Blattläuse mit Rüsseltrillern dazu, Honigtau abzugeben.

 
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5.3.5 Die Assel Cymothoa exigua nimmt den Platz einer Fischzunge ein

Der zu den Asseln gehörende Krebs Cymothoa exigua parasitiert bei einigen Fischen, darunter Cynoscion othonopterus, Leuresthes sardina, Lutjanus colorado, Lutjanus jordani, Lutjanus gibbus, Lutjanus peru, Lutjanus guttatus, Micropogonias megalops, Menticirrhus nasus, Orthopristis reddingi, Pomadasys maculatus. Früh im Fischleben dringt die männliche Assel durch die Kiemenspalte in den Mundraum ein und verwandelt sich sobals sie eine gewisse Größe erreicht hat in ein Weibchen, wenn noch kein Artgenosse vorhanden ist. Ist schon ein Weibchen vorhanden, begattet er dieses und bleibt männlich. Das Weibchen hält sich an der Zunge fest, saugt daraus mit den Klauen Blut und diese stirbt ab. Der Krebs ersetzt die Funktion der Zunge ohne deutlichen Einfluß auf das Wohlergehen des Fisches. Nachdem die jungen Krebse das Weibchen verlassen haben, stirbt der Krebs ab, was dann wohl nicht gut für den nun zungenlosen Fisch sein kann40., 41..

Bildquelle: 39.

Die Assel Cymothoa exigua als Zunge in dem Fisch Lithognathus mormyrus

 
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5.3.6 Viren - Symbiose und Parasitismus

Wenn wir von Viren hören, denken wir an Krankheiten. Daß diese Betrachtungsweise zwar nicht ganz falsch aber auch nicht wirklich richtig ist, Autor: Karin Mölling: Buch: B31.2 Supermacht des Lebens: Reisen in die erstaunliche Welt der Viren. (2014) München: C. H. Beck, ISBN: 978-3406669699

 
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5.3.7 Symbiose und Parasitismus - zwei Endpunkte eines Kontinuums

Natürlich nennt man eine solche "Krankheit", bei der sich Wirt und "Parasit" gegenseitig unterstützen, nicht Krankheit sondern Symbiose und den "Parasit" nennt man in diesem Fall nicht Parasit sondern Symbiont. Wenn der Symbiont oder in dem Fall Endosymbiont im Wirt lebt, nennt es sich Endosymbiose. Die Krankheit, die alle als Wirt des Parasiten geeigneten Wesen ausrotten würde, würde aber zum Aussterben des Parasiten führen. Dagegen ist es für den Parasiten durchaus hilfreich, wenn er seinem Wirt nützlich ist, sofern dieser Nutzen keinen direkten Schaden für den Parasit darstellt. Der direkte Nutzen wäre: Je nützlicher der Parasit, desto mehr Wirte stehen ihm zur Verfügung. Der indirekte Nutzen ist: Je weniger der Parasit dem Wirt schadet, desto weniger Interesse hat der Wirt daran, sich gegen den Parasiten zu wehren und je mehr der Parasit dem Wirt nutzt, desto mehr Interesse hat der Wirt daran, sich darum zu bemühen, mehr Parasiten zu bekommen. Natürlich macht dem Wirt nutzen dem Parasiten oft auch Mühe und diese Mühe ist zum Schaden des Parasiten.

Ich hatte aber bewußt das Wort Krankheit vewendet, weil häufig nahe verwandten Arten von Parasiten, Bakterien und Viren, wenn sie denselben Wirt befallen, alle Übergängen von einer schweren Krankheit, über harmlose Mitbewohner, bis hin zu einem nützlichen Symbionten zeigen. Parasit und Symbiont sind also zwei entgegengesetzte Endpunkte eines Kontinuums, wo es alle Übergänge zwischen gegenseitigem Nutzen, einseitigem Nutzen, gegenseitigem Schaden, einseitigem Schaden gibt.

 
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6. Unerwartete Wirkungen von Zucht

 
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7. Was passiert, wenn man auf intelligente Wesen Zucht oder Genmanipultion anwendet?

7.1 Fallbeispiele aus Reinkarnationserinnerungen

Ich habe diverse Reinkarnationserinnerungen, in denen entweder Zucht oder Genmanipulation oder eine Kombination aus beidem angewendet wurden, um Wesen mit mindestens der Intelligenz von Menschen zu schaffen und zu verändern, die irgendwelchen Zwecken dienen sollten.

Da ich davon ausgehe, daß für die meisten meiner Leser das aufarbeiten und nacherleben von Reinkarnationserinnerungen entweder gar nicht zum eigenen Erfahrungsspektrum gehört oder aber ausschließlich menschliche Erinnerungen aus der nahegelegenen Menschheitsgeschichte erinnert wurden, behandele ich sie hier ähnlich, wie man mit einer Fantasygeschichte umgehen würde, wenn man sie in so einem Zusammenhang behandelt. Eine Fantasygeschichte beweist an sich nichts, sie liefert aber Ideen, wie etwas sein könnte, die man auf Plausibilität prüfen kann, um sich zu überlegen welche Gefahren die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft mit sich bringen könnte und was außerhalb unserer Sicht in dieser Gesellschaft bereits falsch laufen könnte.

Für mich persönlich habe ich in der Zusammenarbeit mit anderen Personen, die auf einer ähnlichen Ebene aufarbeiten, wie ich selbst, festgestellt, daß sie sich zumindest an dieselben ereignisse erinnern. FI6: Kersti: Inhalt: Joitha der Akrobat
FI7: Kersti: Inhalt: Der erste Drache
FI4: Kersti: Inhalt: Der Zirkusdrache
FCI Kersti: Inhalt: Damit Drachen leben können
Eine dieser
FEI Kersti: Inhalt: Ich bin ein Zentaur
FI24. Kersti: Inhalt: Eine Vampirwelt
FI10. Kersti: Inhalt: Mördervogeljäger

 
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7.2 Aids ... um die ursprüngliche Einheit wiederherzustellen?

In der zweiten Emailrunde kamen wir auf die folgende Bibelstelle.
1. Mose - Kapitel 19

Untergang von Sodom und Gomorra. Lots Errettung

(1) Die zwei Engel kamen gen Sodom des Abends; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und da er sie sah, stand er auf, ihnen entgegen, und bückte sich mit seinem Angesicht zur Erde (2) und sprach: Siehe, liebe Herren, kehrt doch ein zum Hause eures Knechtes und bleibt über Nacht; laßt eure Füße waschen, so steht ihr morgens früh auf und zieht eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen über Nacht auf der Gasse bleiben. (3) Da nötigte er sie sehr; und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und buk ungesäuerte Kuchen; und sie aßen.

(4) Aber ehe sie sich legten, kamen die Leute der Stadt Sodom und umgaben das ganze Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, (5) und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir sie erkennen. (6) Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloß die Tür hinter sich zu (7) und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! (8) Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt, die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; allein diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Daches eingegangen.

(9) Sie aber sprachen: Geh hinweg! und sprachen auch: Du bist der einzige Fremdling hier und willst regieren? Wohlan, wir wollen dich übler plagen denn jene. Und sie drangen hart auf den Mann Lot. Und da sie hinzuliefen und wollten die Tür aufbrechen, (10) griffen die Männer hinaus und zogen Lot hinein zu sich ins Haus und schlossen die Tür zu. (11) Und die Männer vor der Tür wurden mit Blindheit geschlagen, klein und groß, bis sie müde wurden und die Tür nicht finden konnten.

(12) Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du noch irgend hier einen Eidam und Söhne und Töchter, und wer dir angehört in der Stadt, den führe aus dieser Stätte. (13) Denn wir werden diese Stätte verderben, darum daß ihr Geschrei groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesandt, sie zu verderben. (14) Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Eidamen, die seine Töchter nehmen sollten: Macht euch auf und geht aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben. Aber es war ihnen lächerlich.

(15) Da nun die Morgenröte aufging, hießen die Engel den Lot eilen und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib und deine zwei Töchter, die vorhanden sind, daß du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt. (16) Da er aber verzog, ergriffen die Männer ihn und sein Weib und seine zwei Töchter bei der Hand, darum daß der HERR ihn verschonte, und führten ihn hinaus und ließen ihn draußen vor der Stadt.

(17) Und als sie ihn hatten hinausgebracht, sprach er: Errette dein Seele und sieh nicht hinter dich; auch stehe nicht in dieser ganzen Gegend. Auf den Berg rette dich, daß du nicht umkommst. (18) Aber Lot sprach zu ihnen: Ach nein, Herr! (19) Siehe, dieweil dein Knecht Gnade gefunden hat vor deinen Augen, so wollest du deine Barmherzigkeit groß machen, die du an mir getan hast, daß du meine Seele am Leben erhieltest. Ich kann mich nicht auf den Berg retten; es möchte mich ein Unfall ankommen, daß ich stürbe. (20) Siehe, da ist eine Stadt nahe, darein ich fliehen kann, und sie ist klein; dahin will ich mich retten (ist sie doch klein), daß meine Seele lebendig bleibe.

(21) Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe auch in diesem Stück dich angesehen, daß ich die Stadt nicht umkehre, von der du geredet hast. (22) Eile und rette dich dahin; denn ich kann nichts tun, bis daß du hineinkommst. Daher ist diese Stadt genannt Zoar. (23) Und die Sonne war aufgegangen auf Erden, da Lot nach Zoar kam.

(24) Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen von Himmel herab auf Sodom und Gomorra (25) und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war. (26) Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule.

(27) Abraham aber machte sich des Morgens früh auf an den Ort, da er gestanden vor dem HERRN, (28) und wandte sein Angesicht gegen Sodom und Gomorra und alles Land der Gegend und schaute; und siehe, da ging Rauch auf vom Lande wie ein Rauch vom Ofen. (29) Und es geschah, da Gott die Städte in der Gegend verderbte, gedachte er an den Abraham und geleitete Lot aus den Städten, die er umkehrte, darin Lot wohnte. 31.

Wir hatten das Gefühl daß mit Unzucht nicht wie in der Bibel stand, homosexueller Sex gemeint war, sondern etwas anderes wesentlich gruseligeres.

Eine Teilnehmerin schrieb:

Sodom und Gomorra: Ein ganzer Zirkus voller Monster fällt mir ein...

Ein ganzer Zirkus voller Monster fällt mir ein... eine grosse, fette Schlange mit einem Menschenkopf und vogelartige Menschmonster... Es hat da eine Riesenschlange, die ist etwa 5 Meter lang und hat einen Durchmesser von ca. 40 Zentimetern und einen menschlichen Kopf. Manche können fliegen.

Ich weiss nicht, ich sehe nur Blut und Gemetzel... die Schlangenwesen fressen die Vögel und die Vogelwesen die Schlangenmenschen... das erinnert mich an Voodoo-Rituale, es ist so schrecklich blutig und barbarisch... ich glaube fast, die waren ursprünglich zum Essen gedacht?

Aber diese Kreaturen, waren mit allem und jedem "kompatibel" und das hätte nicht so sein sollen.

Ich denke einfach nur "Wie kann man nur so blöd sein." Und ich sehe diese Kreaturen und ich weiss, dass die alle nichts dafür können und nur weil ein paar Idioten DAS (was????) gemacht haben müssen jetzt alle diese Wesen (Menschen?) darunter leiden. Ich glaube, das Problem ist, dass es diese Mutanten gibt... Die hatten alle eine Chance verdient und jetzt ist es so hoffnungslos zu versuchen, die gesunden auszusortieren... wir können ein paar auswählen und retten, aber die anderen müssen sterben. Wir haben versucht, die Viecher ein zu fangen, aber es sind zuviele. Wir werden alles Leben in der ganzen Gegend vernichten müssen.

Sie beschrieb sich selbst als Vampir, was mich selbst dazu veranlaßte meine Erinnerungen zu meinem damaligen Leeben aufzuschreiben, in dem ich die Vampire mitlles Gentechnik erschaffen hatte, so weit ich mich erinnerte.
FI33. Kersti: Inhalt: Der Ameisenwissenschaftler, der die Vampire erschuf
Ich drang beim Aufschreiben nicht bis zum Ende der Geschichte vor, weil bei jedem Absatz zu viele unglückliche Gefühle hochkamen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Ich meinte AIDS wäre ein Versuch, die Forschung des 3. Reichs nachzumachen, aber wir hätten da wirkliche Ergebnisse bekommen

Oben habe ich den Aids-Virus schon einmal erwähnt.
VB216.4 Kersti: Ist AIDS eine Geheimwaffe der USA?
Der Artikel zu Mikroskopie, war ursprünglich einer über falsche Behauptungen bezogen auf Aids.
VA83.1 Kersti: Einführung: Aids: manchmal liest man auch seltsame Behauptungen...
Jahre später, während ich diesen Artikel schrieb, fragte ich mich beim Aufschreiben dieses Artikels hier, warum mich der Aids-Virus nicht losließ.

Ich erinnerte mich vage daran, gehört zu haben, daß es eine Verschwörungstheorie gab, die behauptete, der Aids-Virus sei von den USA künstlich erschaffen worden. Da das gerade so gut zu diesem Artikel paßte und ich mich nicht erinnern konnte, wie das eigentlich belegt gewesen war, googlete ich die Angelegenheit und fand einen Text, in dem stand, das sei eine Desinformationskampagne des KGB gewesen.47.

Dann sprach ich meine für mein Gefühl emotional überzogene Faszination für Aids gegenüber einem Bekannten an, der sich für eine Reinkarnation von Göring hält. Er meinte, Aids wäre ein unbeabsichtigtes Nebenprodukt einer 3. Reich Forschung. Ich meinte das wäre ein Versuch diese Forschung nachzumachen, aber wir hätten da wirkliche Ergebnisse bekommen. Es sei ein Versuch gewesen die ursprüngliche Einheit wieder herzustellen.

Intuitiv hatte ich das Gefühl daß dieser Versuch in sofern ein Fehler gewesen sei, daß man ihn nicht auf der materiellen Ebene hätte durchführen sollen sondern auf der feinstofflichen, wo eine solche Einheit gesund und lebensfähig ist. Ich hatte das Gefühl, daß Dämonen da etwas falsch verstanden hatten. Was sie erreichen wollten war schon sinnvoll, wie sie es hatten erreichen wollen, war ein echtes Problem.

Dabei dachte ich an meine Erinnerungen aus dem dritten Reich, die man durchaus wie diesen Sodom-und-Gomorrha mit den Worten "Ein ganzer Zirkus voller Monster fällt mir ein..." hätte beschreiben können. Auch diese unirverselle Kompatibilität schien vorhanden zu sein. Während das i der Sodom-und Gomorrha-Geschichte ein Grund gewesen war, eine Atombombe auf die Orte zu werfen, wo die Versuche stattgefunden haben, war man im Dritten Reich der Ansicht, das wäre ein Erfolg gewesen.
F429. Karl: Es wirkte, als würden zwei Naturgewalten einander bekriegen und nicht so, als wären es zwei Menschen
... aber andererseits, da gab es doch auch Atombomben und die Geschichte vom Dritten Reich hatte irgendwie mit Japan zu tun.

Ich nehme an, daß jeder geistig gesunde Leser wird sich, wenn er meine Dritte-reich erinnerungen liest - sofern er das Original nicht kennt - fragen "In welchen Fantasy-Roman ist die denn gefallen?" und das ist selbstverständlich genau die Frage, die ich mir auch stellte. Da ich als kind

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Rosanne Lindsay: Designer Nanobots Changing Humanity. April 22, 2019 (Welt: Volltext), auf: Autor: Rosanne Lindsay: Quelle: Unleash your inner healer and awaken to your power, Welt: www.natureofhealing.org
  2. Autor: Rosanne Lindsay: (übersetzt von Taygeta): Ab wann bist Du ein Cyborg? In: Zeitschrift: FFFT-Brief 05-19, Posted: 17 Jun 2019 10:52 PM PDT (Welt: Volltext)
  3. Autor: Vadim V. Mesyanzhinov, Autor: Petr G. Leiman, Autor: Victor A. Kostyuchenko, Autor: Lidia P. Kurochkina, Autor: Konstantin A. Miroshnikov, Autor: Nina N. Sykilinda, Autor: Mikhail M. Shneider: REVIEW: Molecular Architecture of Bacteriophage T4 In: Zeitschrift: Biochemistry (Moscow). 2004 Nov;69(11):1190-202. Welt: PMID: 15627372 (Welt: Volltext)
  4. Autor: Jean-Paul Pirnay, Autor: Gilbert Verbeken, Autor: Thomas Rose, Autor: Serge Jennes, Autor: Martin Zizi, Autor: Isabelle Huys, Autor: Rob Lavigne, Autor: Maia Merabishvili, Autor: Mario Vaneechoutte, Autor: Angus Buckling, Autor: Daniel De Vos: Introducing yesterday’s phage therapy in today’s medicine. In: Zeitschrift: Future Virology (2012) 7(4), 379–390 (Welt: Volltext)
  5. Bild VB21602.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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  6. Bild VB21601.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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  7. Autor: Wilhelm Seyffert, Autor: Hans Günter Gassen, Autor: Oswald Hess, Autor: Herbert Jäckle, Autor: Karl-Friedrich Fischbach: Buch: B114.4 Seyffert. Lehrbuch der Genetik. (1998) Stuttgart, Jena, Lübeck, Ulm: Gustav Fischer Verlag, ISBN 3-437-25610-6
  8. Autor: Michel Madigan, Autor: John M. Martinko, Autor: Jack Parker: Buch: B114.1 Brock Mikrobiologie (2002) Heidelberg, Berlin: Spektrum akademischer Verlag, ISBN: 3-8274-0566-1
  9. Bild VB21603.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:Hiv gross german.png von Welt: Daniel Beyer (Benutzer:Beyer auf der Deutschen Wikipedia) (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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  10. Autor: Beka Solomon: Towards Alzheimer’s Disease Vaccination. In: Zeitschrift: Mini Reviews in Medicinal Chemistry, 2002, 2, 85-92 (Welt: Volltext)
  11. Autor: Wes Penre: Können Nanobots entfernt werden? veröffentlicht am 14/8/16 (Welt: Volltext)
  12. Autor: Amir H. Grosman, Autor: Arne Janssen, Autor: Elaine F. de Brito, Autor: Eduardo G. Cordeiro, Autor: Felipe Colares, Autor: Juliana Oliveira Fonseca, Autor: Eraldo R. Lima, Autor: Angelo Pallini, Autor: Maurice W. Sabelis: Parasitoid Increases Survival of Its Pupae by Inducing Hosts to Fight Predators. In: Zeitschrift: PLoS One (2008) 3(6): e2276 (Welt: Volltext)
  13. Autor: Fanny Maure, Autor: Simon Payette Daoust, Autor: Jacques Brodeur, Autor: Guillaume Mitta, Autor: Frédéric Thomas: REVIEW: Diversity and evolution of bodyguard manipulation. In: Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 216 (2013), 36-42 (Welt: Volltext)
  14. Autor: Jacques Brodeur, Autor: Louise E.M. Vet: Usurpation of host behaviour by a parasitic wasp. In: Zeitschrift: Animal Behaviour, Volume 48, Issue 1, July 1994, Pages 187-192 (Welt: Volltext)
  15. Autor: Frédéric Thomas, Autor: Andreas Schmidt-Rhaesa, Autor: Guilhaume Martin, Autor: Cristina Manu, Autor: Patrick Durand, Autor: François Renaud: Do hairworms (Nematomorpha) manipulate the water seeking behaviour of their terrestrial hosts? In: Zeitschrift: Journal of Evolutionary Biology, 15(3):356–361, MAY 2002 (Welt: Volltext 1, Welt: 2)
  16. Autor: Manuel Berdoy, Autor: Joanne P. Webster, Autor: David W. Macdonald: Fatal attraction in rats infected with Toxoplasma gondii. In: Zeitschrift: Proceedings of the Royal Society of London, B (2000) 267, 1591-1594 (Welt: Volltext)
  17. Autor: William G. Eberhard: New Types of Behavioral Manipulation of Host Spiders by a Parasitoid Wasp. In: Zeitschrift: Psyche, Volume 2010, Article ID 950614, 4 pages (Welt: Volltext)
  18. Autor: Frederic Libersat, Autor: Ram Gal: REVIEW: What can parasitoid wasps teach us about decision-making in insects? In: Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 216 (2013), 47-55, doi:10.1242/jeb.073999 (Welt: Volltext)
  19. Autor: William G. Eberhard: The Polysphinctine Wasps Acrotaphus tibialis, Eruga ca. gutfreundi, and Hymenoepimecis tedfordi (Hymenoptera, Ichneumonidae, Pimplinae) Induce Their Host Spiders to Build Modified Webs. In: Zeitschrift: Annals of the Entomological Society of America, Volume 106, Issue 5, 1 September 2013, Pages 652–660, (Welt: Volltext)

     

  20. Bild VB21606.JPG: Welt: File:Cobweb Spider - Anelosimus studiosus, Anhinga Trail, Everglades National Park, Homestead, Florida.jpg oder Welt: hier von Welt: Judy Gallagher von Flickr
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  21. Autor: Maya Kaushik, Autor: Sarah C. L. Knowles, Autor: Joanne P. Webster: What makes a feline fatal in Toxoplasma gondii's fatal feline attraction? Infected rats choose wild cats. In: Zeitschrift: Integrative and Comparative Biology, 2014 Jul;54(2):118-28. doi: 10.1093/icb/icu060. Epub 2014 Jun 6.Welt: PMID: 24907200 (Welt: Volltext)
  22. Autor: Patrick K. House, Autor: Ajai Vyas, Autor: Robert Sapolsky: Predator Cat Odors Activate Sexual Arousal Pathways in Brains of Toxoplasma gondii Infected Rats. In: Zeitschrift: PLoS One (2011) 6(8):e23277. doi: 10.1371/journal.pone.0023277. Epub 2011 Aug 17. Welt: PMID: 21858053 (Welt: Volltext 1, Welt: 2)
  23. Autor: Clémence Poirotte, Autor: Peter M. Kappeler, Autor: Barthelemy Ngoubangoye, Autor: Stéphanie Bourgeois, Autor: Maick Moussodji, Autor: Marie J. E. Charpentier: Morbid attraction to leopard urine in Toxoplasma-infected chimpanzees. In: Zeitschrift: Current biology, Volume 26, ISSUE 3, PR98-R99, February 08, 2016 (Welt: Volltext)
  24. Autor: Susana Carolina Martins Ferreira, Autor: Francesca Torelli, Autor: Sandra Klein, Autor: Robert Fyumagwa, Autor: William B. Karesh, Autor: Heribert Hofer, Autor: Frank Seeber, Autor: Marion L. Easta: Evidence of high exposure to Toxoplasma gondii in free-ranging and captive African carnivores. In: Zeitschrift: International journal for parasitology. Parasites and wildlife, 2019 Apr; 8: 111–117. (Welt: Volltext)
  25. Autor: Jaroslav Flegr, Autor: Anton Markoš: Masterpiece of epigenetic engineering – how Toxoplasma gondii reprogrammes host brains to change fear to sexual attraction. In: Zeitschrift: Molecular Ecology, Volume23, Issue24, December 2014, Pages 5934-5936 (Welt: Volltext)
  26. Autor: Jaroslav Flegr, Autor: Pavlína Lenochová, Autor: Zdeněk Hodný, Autor: Marta Vondrová: Fatal Attraction Phenomenon in Humans – Cat Odour Attractiveness Increased for Toxoplasma-Infected Men While Decreased for Infected Women. BZ282. Zeitschrift: PLoS neglected tropical diseases 2011 Nov;5(11):e1389. doi: 10.1371/journal.pntd.0001389. Epub 2011 Nov 8. (Welt: Volltext)
  27. Autor: Michael W. Gray, Autor: Gertraud Burger, Autor: B. Franz Lang: The origin and early evolution of mitochondria. In: Zeitschrift: Genome Biology 2001, 2(6):reviews1018.1–1018.5 (Welt: Volltext)
  28. Autor: Thomas Cavalier-Smith: Protist phylogeny and the high-level classification of Protozoa. In: Zeitschrift: European Journal of Protistology 39, 338–348 (2003) (Welt: Volltext)
  29. Autor: Verena Zimorski, Autor: Chuan Ku, Autor: William F. Martin, Autor: Sven B. Gould: Endosymbiotic theory for organelle origins. In: Zeitschrift: Current Opinion in Microbiology, Volume 22, December 2014, Pages 38-48 (Welt: Volltext)

     

  30. Bild VB21608.JPG: Welt: File:Mitochondria, mammalian lung - TEM.jpg von Louisa Howard - PD - gemeinfrei
  31. 1. Mose - Kapitel 19 (Welt: Volltext) nach: Autor: Martin Luther: Buch: B122.1 Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. (1912) Stuttgart: Privilegierte Württembergische Bibelanstalt (Welt: Volltext)
  32. Bild VB21609.JPG: Welt: File:Egyptian - Statuette of Bastet Enthroned - Walters 48468.jpg vom Welt: Walters Art Museum
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  33. Autor: David A. Warrell: The Threat of Rabies. In: Zeitschrift: Journal of the Royal College of Physicians of London, Vol. 11 No. 2 January 1977 (Welt: Volltext)
  34. Bild VB21610.JPG: Welt: File:Cyrtomnium hymenophylloides (a, 145601-473026) 9307.JPG von Welt: User:HermannSchachner von Wikimedia Commons
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  35. Bild VB19806.PNG: Welt: File:Tree of Living Organisms 2.png von Welt: Usuario:Maulucioni und Welt: Usuario:Doridí2 von Wikimedia Commons
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  36. Autor: Michael L. Middlebrooks, Autor: Sidney K. Pierce, Autor: Susan S. Bell: Foraging Behavior under Starvation Conditions Is Altered via Photosynthesis by the Marine Gastropod, Elysia clarki In: Zeitschrift: PLoS One 6(7): e22162. Published: July 20, 2011 Welt: doi:10.1371/journal.pone.0022162 (Welt: Volltext)
  37. Autor: Julie A. Schwartz, Autor: Nicholas E. Curtis, Autor: Sidney K. Pierce: Using Algal Transcriptome Sequences to Identify Transferred Genes in the Sea Slug, Elysia chlorotica. In: Zeitschrift: Evolutionary Biology, (2010) 37:29–37, DOI 10.1007/s11692-010-9079-2 (Welt: Volltext)
  38. Bild VB21606.PNG: Welt: File:Cladogram chloroplast.png von Welt: Agnieszka Kwiecień (User:Nova) von Wikimedia Commons
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  39. Bild VB21611.JPG: Verkleinerter Ausschnitt aus Welt: File:Cymothoa exigua parassita Lithognathus mormyrus.JPG von Welt: Marco Vinci (User:MarcoVinci-EurekaBlog) von Wikimedia Commons
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  40. Autor: Arturo Ruiz-Luna, Autor: Juan Madrid-Vera: Studies On The Biology Of The Parasitic Isopod Cymothoa exigua Schioedte And Meinert, 1884 And It's Relationship With The Snapper Lutjanus peru (Pisces: Lutjanidae) Nichols And Murphy, 1922, From Commercial Catch In Michoacan. In: Zeitschrift: Ciencias Marinas, Vol. 18, No. 1, 1992 (Welt: Volltext)
  41. Autor: Ali B. Al-Zubaidy, Autor: Furhan Thumad Mhaisen: The First Record of Three Cymothoid Isopods from Red Sea Fishes, Yemeni Coastal Waters. In: Zeitschrift: International Journal of Marine Science, 2013, Vol.3, No.21, 166-172 http://ijms.sophiapublisher.com (Welt: Volltext)
  42. Autor: Klaus Dumpert: Buch: B141.20 Das Sozialleben der Ameisen. (1994) Berlin., Hamburg: Verlag Paul Parey. IABN 3-489-63636-8
  43. Autor: Rod Eastwood, Autor: Ann M. Fraser: Associations between lycaenid butterflies and ants in Australia. In: Zeitschrift: Australian Journal of Ecology, Volume24, Issue 5, October 1999, Pages 503-537, https://doi.org/10.1046/j.1440-169x.1999.01000.x (Welt: Volltext)
  44. Bild VB21612.JPG: Welt: File:Arhopala centaurus - Centaur Oakblue Life cycle at Peravoor (138).jpg von Welt: User:Vinayaraj von Wikimedia Commons
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  45. Bild VB21613.JPG: Welt: File:Ly Western Centaur Oakblue 01 October 2007 (1690054061).jpg von Welt: Balakrishnan Valappil von Flickr
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  46. Autor: Mary E. Rumpho, Autor: Jared M. Worful, Autor: Jungho Lee, Autor: Krishna Kannan, Autor: Mary S. Tyler, Autor: Debashish Bhattacharya, Autor: Ahmed Moustafa, Autor: James R. Manhart: Horizontal gene transfer of the algal nuclear gene psbO to the photosynthetic sea slug Elysia chlorotica. In: Zeitschrift: PNAS, 2008 Nov 18; 105(46): 17867–17871. Published online 2008 Nov 11. doi: 10.1073/pnas.0804968105 (Welt: Volltext)
  47. Autor: Douglas Selvage, Autor: Christopher Nehring:: Buch: B13.3.2 Die AIDS-Verschwörung. Das Ministerium für Staatssicherheit und die AIDS-Desinformationskampagne des KGB. (2014) Berlin: BStU, BF informiert, 33/2014, ISBN 978-3-942130-76-9 (Welt: Volltext)
  48. Autor: Aika Yamaguchi, Autor: Naoji Yubuki, Autor: Brian S. Leander: Morphostasis in a novel eukaryote illuminates the evolutionary transition from phagotrophy to phototrophy: description of Rapaza viridis n. gen. et sp. (Euglenozoa, Euglenida). In: Zeitschrift: BMC Evolutionary Biology, volume 12, Article number: 29 (2012) Welt: PMID: 22401606 (Welt: Volltext 1, Welt: 2)

  49. Autor: Federico Riva, Autor: Francesca Barbero, Autor: Simona Bonelli, Autor: Emilio Balletto, Autor: Luca P. Casacci: The acoustic repertoire of lycaenid butterfly larvae. In: Zeitschrift: Bioacoustics, Volume 26, 2017 - Issue 1 (Welt: Volltext)

     

  50. Autor: Hendrik-Jan Megens, Autor: Rienk de Jong, Autor: Konrad Fiedler: Phylogenetic patterns in larval host plant and ant association of Indo-Australian Arhopalini butterflies (Lycaenidae: Theclinae). In: Zeitschrift: Biological Journal of the Linnean Society, Volume 84, Issue 2, February 2005, Pages 225–241, Welt: https://doi.org/10.1111/j.1095-8312.2005.00426.x (Welt: Volltext)
  51. Autor: Konrad Fiedler: Life-history patterns of myrmecophilous butterflies and other insects: their implications on tropical species diversity. In: Autor: Hans Ulrich: Buch: B178.1 Tropical Biodiversity and Systematics. Proceedings of the International Symposium on Biodiversity and Systematics in Tropical Ecosystems, Bonn, 2-7 may 1994 (1997) Bonn: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
  52. Autor: Mary E. Rumpho, Autor: Elizabeth J. Summer, Autor: James R. Manhart: Solar-Powered Sea Slugs. Mollusc/Algal Chloroplast Symbiosis. In: Zeitschrift: Plant Physiology, May 2000, Vol. 123, pp. 29–38 (Welt: Volltext)
  53. Autor: Sidney K. Pierce, Autor: Steven E. Massey, Autor: Jeffrey J. Hanten, Autor: Nicholas E. Curtis: Horizontal Transfer of Functional Nuclear Genes Between Multicellular Organisms. In: Zeitschrift: The Biological Bulletin 204, no. 3 (June 2003): 237-240. (Welt: Volltext)
  54. Autor: Katharina Händeler, Autor: Yvonne P. Grzymbowski, Autor: Patrick J. Krug, Autor: Heike Wägele: Functional chloroplasts in metazoan cells - a unique evolutionary strategy in animal life. In: Zeitschrift: Frontiers in Zoology 6, Article number: 28 (2009) (Welt: Volltext)
  55. Autor: Nico Blüthgen, Autor: Konrad Fiedler: Interactions between weaver ants Oecophylla smaragdina, homopterans, trees and lianas in an Australian rain forest canopy. In: Zeitschrift: Journal of animal ecology, Volume71, Issue5, September 2002, Pages 793-801 (Welt: Volltext)
  56. Autor: Eudriano Florêncio Dos Santos Costa, Autor: Mônica Rocha de Oliveira, Autor: Sathyabama Chellappa: First record of Cymothoa spinipalpa (Isopoda: Cymothoidae) parasitizing the marine fish Atlantic bumper, Chloroscombrus chrysurus (Osteichthyes: Carangidae) from Brazil. In: Zeitschrift: Marine Biodiversity Records, Volume 3, June 2010 , e1 (Welt: Abstract)
  57. Autor: Cesar V. Mujer, Autor: David L. Andrews, Autor: James R. Manhart, Autor: Sidney K. Pierce, Autor: Mary E. Rumpho: Chloroplast genes are expressed during intracellular symbiotic association of Vaucheria litorea plastids with the sea slug Elysia chlorotica. In: Zeitschrift: PNAS, October 29, 1996 93 (22) 12333-12338; https://doi.org/10.1073/pnas.93.22.12333 (Welt: Volltext)
  58. Autor: Peter R. Samson: Morphology and biology of Acrodipsas illidgei (Waterhouse and Myell), a myrmecophagous Lycaenid (Lepidoptera: Lycaenidae: Theclinae). In: Zeitschrift: Journal of the Australian Entomological Society, 1989, 28 161-168 161 (Welt: Volltext)
  59. Autor: Peter R. Samson: Chapter 15: Illigdes Ant-blue, Acrodipsas illidgei. S.239-246. In: Autor: Roger L. Kitching, Autor: Elly Scheermeyer, Autor: Rhondda E. Jones, Autor: Naomi E. Pierce: Buch: B167.10 Biology of Australian Butterflies. Monographs on Australian Lepidoptera. Volume 6 (1999) Collingwood, Australien: CSIRO Publishing, ISBN: 0 643 050272

     

  60. Autor: John T. Smiley, Autor: Peter R. Atsatt, Autor: Naomi E. Pierce: Local distribution of the lycaenid butterfly, Jalmenus eragoras, in response to host ants and plants. In: Zeitschrift: Oecologia (1988) 76:416-422 (Welt: Volltext)
  61. Autor: Roger L. Kitching, Autor: B. Luke: The Myrmecophilous organs of the larvae of some British Lycaenidae (Lepidoptera): a comparative study. In: Zeitschrift: Journal of Natural History, Volume 19, Number 2, March-April 1985, pp. 259-276 (18) (Welt: Abstract)
  62. Autor: Rod Eastwood, Autor: Naomi E. Pierce, Autor: Roger L. Kitching, Autor: Jane M. Hughes: Do ants enhance diversification in Lycaenid Butterflies? Phylogeographic evidence from a model myrmecophile, Jalmenus evagoras. In: Zeitschrift: Evolution, 60(2), 2006, pp. 315–327 (Welt: Volltext)
  63. Bild VB21614.JPG: Welt: File:Acrodipsas illidgei.jpg von Welt: User: von Wikimedia Commons
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  64. Bild VB21615.JPG: Welt: File:Nest construction by Oecophylla smaragdina workers, Thailand.jpg von Welt: User:Sean.hoyland von Wikimedia Commons
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  65. Bild VB21616.JPG: Welt: File:Weaver Ants (Oecophylla smaragdina) nest (15063992073).jpg und Welt: hier von Welt: Bernard DUPONT von flickr
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  67. Autor: James T. Costa, Autor: John H. McDonald, Autor: Naomi E. Pierce: The effect of ant association on the population genetics of the Australian butterfly Jalmenus evagoras (Lepidoptera: Lycaenidae). In: Zeitschrift: Biological Journal of the Linnean Society, Volume 58, Issue 3, July 1996, Pages 287–306, https://doi.org/10.1111/j.1095-8312.1996.tb01436.x (Welt: Volltext)
  68. Autor: Matthew Baylis, Autor: Naomi E. Pierce: Lack of compensation by final instar larvae of the myrmecophilous lycaenid butterfly, Jalmenus evagoras, for the loss of nutrients to ants. In: Zeitschrift: Physiological Entomology (1992) 17. lO7-114 (Welt: Volltext)
  69. Autor: Naomi E. Pierce, Autor: David Nash: CHAPTER 18 The Imperial Blue: Jalmenus evagoras (Lycaenidae). In: Autor: Roger L. Kitching, Autor: Elly Scheermeyer, Autor: Rhondda E. Jones, Autor: Naomi E. Pierce: Buch: B167.10 Biology of Australian Butterflies. Monographs on Australian Lepidoptera. Volume 6 (1999) Collingwood, Australien: CSIRO Publishing, ISBN: 0 643 050272

     

  70. Bild VB21618.JPG: Ausschnitt aus Welt: File:Jalmenus evagoras egg.jpg und Welt: hier von Simon Hinkley, Museum Victoria
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  71. Bild VB21619.JPG: Welt: File:Jalmenus evagoras (12213259103).jpg oder Welt: hier von Welt: Donald Hobern von fickr
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  72. Bild VB21620.JPG: Welt: File:Common Imperial Blue.jpg oder Welt: hier von Welt: Mark Ridgway von natureshare.org.au
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  73. Autor: Steen T. Dupont, Autor: Dany S. Zemeitat, Autor: David J. Lohman, Autor: Naomi E. Pierce: The setae of parasitic Liphyra brassolis butterfly larvae form a flexible armour for resisting attack by their ant hosts (Lycaenidae: Lepidoptera). In: Zeitschrift: Biological Journal of the Linnean Society, Volume 117, Issue 3, March 2016, Pages 607-619 (Welt: Volltext)
  74. Bild VB21621.JPG: Ausschnitt aus Welt: File:Jalmenus evagoras larva.jpg aus: Welt: Ross Field (2010) Imperial Hairstreak (Jalmenus evagoras) Updated on 7/14/2010 10:30:24 PM Available online: PaDIL - http://www.padil.gov.au.
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  75. Autor: Konrad Fiedler: Buch: B167.11 Systematic, evolutionary, and ecological implications of myrmecophily within the Lycaenidae (Insecta: Lepidoptera: Papilionoidea). Bonner Zoologische Monographien, Nr. 31 (1991) Bonn: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, ISBN 3-925382-33-X
  76. Autor: Konrad Fiedler: Differences in the behaviour of ants towards two larval instars of Lycaena tityrus. (Lep., Lycaenidae) In: Zeitschrift: Deutsche Entomologische Zeitschrift, Volume 36, Issue 4-5, 1989, Pages 267-271 (Welt: Volltext)
  77. Autor: Stephen F. Henning: Chemical communication between lycaenid larvae (Lepidoptera: Lycaenidae) and ants (Hymenoptera: Formicidae). In: Zeitschrift: Journal of the Entomological Society of Southern Africa, Volume 46, Issue 2, Sep 1983, p. 341 - 366 (Welt: Volltext)
  78. Autor: Heike Wägele, Autor: Oliver Deusch, Autor: Katharina Händeler, Autor: Rainer Martin, Autor: Valerie Schmitt, Autor: Gregor Christa, Autor: Britta Pinzger, Autor: Sven B. Gould, Autor: Tal Dagan, Autor: Annette Klussmann-Kolb, Autor: William F. Martin: Transcriptomic Evidence That Longevity of Acquired Plastids in the Photosynthetic Slugs Elysia timida and Plakobranchus ocellatus Does Not Entail Lateral Transfer of Algal Nuclear Genes. In: Zeitschrift: Molecular Biology and Evolution, Volume 28, Issue 1, January 2011, Pages 699–706, https://doi.org/10.1093/molbev/msq239 (Welt: Volltext)
  79. Autor: Konrad Fiedler: The symbiosis between the weaver ant, Oecophylla smaragdina, and Anthene emolus, an obligate myrmecophilous lycaenid butterfly. In: Zeitschrift: Journal of Natural History, 1989,23,833-846 (Welt: Volltext)

     

  80. Autor: Naomi E. Pierce, Autor: Michael F. Braby, Autor: Alan Heath, Autor: David J. Lohman, Autor: John Mathew, Autor: Douglas B. Rand, Autor: Mark A. Travassos: The ecology and evolution of ant association in the Lycaenidae (Lepidoptera). In: Zeitschrift: Annual Review of Entomology 2002. 47:733–71 (Welt: Volltext)
  81. Autor: Konrad Fiedler: Functional analysis of the myrmecophilous relationships between ants (Hymenoptera: Formicidae) and lycaenids ( Lepidoptera: Lycaenidae) III. New aspects of the function of the retractile tentacular organs of lycaenid larvae. In: Zeitschrift: Zoologische Beiträge, Neue Folge 31 (3): 409 -416 (1987) (Welt: Volltext)
  82. Bild VB21622.JPG: Welt: File:Karner blue butterfly, U, face close-up, Indiana 2013-04-23-12.32.02 ZS PMax (8678832842).jpg von Welt: Sam Droege von flickr
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  83. Autor: Anegunda Shankar Dinesh, Autor: Melally Giddegowda Venkatesha: Prey consumption by the mealybug predator Spalgis epius on pink hibiscus mealybug (Maconellicoccus hirsutus). In: Zeitschrift: Phytoparasitica, Dordrecht Bd. 39, Ausg. 1, (Feb 2011): 11-17. DOI:10.1007/s12600-010-0130-8 (Welt: Volltext)
  84. Autor: Michael W. Gray, Autor: Robert Cedergren, Autor: Yvon Abel, Autor: David Sankoff: On the evolutionary origin of the plant mitochondrion and its genome. In: Zeitschrift: PNAS, Vol. 86, pp. 2267-2271, April 1989 (Welt: Volltext)
  85. Autor: Konrad Fiedler, Autor: Ulrich Maschwitz: The symbiosis between the weaver ant, Oecophylla smaragdina, and Anthene emolus, an obligate myrmecophilous lycaenid butterfly. In: Zeitschrift: Journal of Natural History, 23(4):833-846 · July 1989 (Welt: Volltext)
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  87. Bild VB21624.JPG: Verkleinerter Ausschnitt aus Welt: File:Common Ciliate Blue Anthene emolus UP by Dr. Raju Kasambe IMG 3068 03.jpg von Welt: User:Dr. Raju Kasambe von Wikimedia Commons
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  88. Bild VB21629.JPG: Ausschnitt aus Welt: File:Spalgis epius Cat early instar.JPG von Welt: User:Chinmayisk von Wikimedia Commons
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  89. Bild VB21630.JPG: Welt: File:Close wing pre sap sucking posture of Miletus chinensis C. Felder, 1862 – Common Mottle WLB-NEI DSC 4333.jpg von Welt: Rahul Biswas (User:Rahulbiswas29 von Wikimedia Commons)
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  90. Autor: Constantin Mereschkowsky: Über Natur und Ursprung der Chromatophoren im Pflanzenreiche. In: Zeitschrift: Biologisches Centralblatt, Band 25, Nr.18 S.593–604 (1905). (Welt: Volltext)
  91. Bild VB21625.JPG: Welt: File:Mikrofoto.de-Hydra 2.jpg von Welt: Frank Fox von Welt: www.mikro-foto.de
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  92. Bild VB21626.JPG: Welt: File:Paramecium bursaria - 400x (13263096305).jpg und Welt: hier von Welt: Picturepest von flickr
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  93. Bild VB21627.JPG: Welt: File:Одноклеточные водоросли хлорелла.jpg von Welt: User:Andrei Savitsky von Wikimedia Commons
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  94. Bild VB21628.JPG: Welt: File:Chroococcidiopsis thermalis.jpg von T. Darienko
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  95. Autor: Anegunda Shankar Dinesh, Autor: Melally Giddegowda Venkatesha: A quantified ethogram for oviposition behavior and, oviposition preference in the hemipterophagous butterfly Spalgis epius (Westwood) (Lepidoptera: Lycaenidae). In: Zeitschrift: Journal of Ethology, volume 31, pages71–77(2013) Welt: DOI: 10.1007/s10164-012-0351-z (Welt: Volltext)
  96. Autor: Anegunda Shankar Dinesh, Autor: Melally Giddegowda Venkatesha: Analysis of the Territorial, Courtship and Coupling Behavior of the Hemipterophagous Butterfly, Spalgis epius (Westwood) (Lepidoptera: Lycaenidae) In: Zeitschrift: Journal of Insect Behavior (2013) 26:149 – 164. DOI 10.1007/s10905-012-9341-9 (Welt: Volltext)
  97. Autor: Karin Mölling: Buch: B31.2 Supermacht des Lebens: Reisen in die erstaunliche Welt der Viren. (2014) München: C. H. Beck, ISBN: 978-3406669699