erste Version: 6/2019
letzte Bearbeitung: 6/2019

VB216.

Gibt es Nabobots, mit denen die Geheimgesellschaften die Menschheit manipulieren?

Inhalt

VB216.1 Kersti: Einleitung
VB216.2 Kersti: Wenn es Nanobots gibt, mit denen der menschliche Körper beeinflußt wird, wie sehen sie aus?
VB216.2 Kersti: Nanobots im Blut?
VB216.3 Kersti: Taugt die Bakteriophage T4 als gefährlicher Nanobot? - Nein, aber wir haben andere Techniken, DNA in menschliche Zellen einzubringen
VB216. Kersti: Text
VB216. Kersti: Text
VB216. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung

Die Frage im Titel ist natürlich direkt nicht beantwortbar, weil Gesellschaften, die ihr Wissen geheimhalten - was den Geheimgesellschaften ja unterstellt wird - keine offizielen Verlautbarungen machen, was sie so alles wissen und tun.

Im Artikel gehe ich daher von der Annahme aus, daß Geheimdienste und Geheimgesellschaften sicherlich nicht veröffentlichtes Wissen besitzen, das aber sowohl in dem Fall, daß es auf irdischem Wissen beruht als auch im Fall daß es von Außerirdischen gekommen wäre, nicht zu weit vom wissenschaftlichen Stand weg ist, um verständlich zu sein, da ich in beiden Richtungen einen Datenfluß unterstelle: Geheime Forschung baut auf der offiziellen Wissenschaft auf und Wissen aus der Geheimforschung, wird ziemlich sicher in die offizielle Wissenschaft einfließen, wenn die geheimen Organisationen es als nicht mehr der Geheimhaltung würdig einstufen.

Wenn man annimmt daß es keine Außerirdische geben würde, beruht geheime Forschung auf der öffentlichen, daher kann der wissenschaftliche Abstand nur gering sein. Im Falle der Existenz Außerirdischer, brauchen die Geheimgesellschaften eine möglichst hochentwickelte irdische Technik, um sich eine starke Verhandlungsbasis gegenüber Außerirdischen schaffen zu können. Sie können nur denjenigen Teil der Wissenschaft geheimhalten, den sie nicht als Grundausbildung brauchen, die die Mitarbeiter schon mitbringen müssen, wenn sie eingestellt werden.

Außerirdische selbst sind Thema folgenden Artikels, in dem ich zu dem Schluß komme, daß es sie gibt, daß sie aber vorwiegend feinstofflich oder halbmateriell sind.
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?

Ein Nanometer (nm) ist ein tausentel Mikrometer (μm), ein Mikrometer ist ein Tausenstel Millimeter (mm). Ein Nanobot wäre also eine Maschine in der Größenordnung, die man üblicherweise mit Nanometern angibt. Einzeller sind im allgemeinen 2-100 μm, Bakterien meist unter 2μm8. S.111, Viren liegen in ihrer Größe meist zwischen 28 uund 200nm8. S.265f.

Wenn man den Begriff Nanobot so eng faßt, wie das die Bezeichnung nahelegt, wäre er also so groß wie ein Virus. Doch auch, wenn man noch etwas größere Maschinen Nanobots nennen möchte, wäre es sicherlich nicht angemessen, etwas größeres als ein einzellergroßes Gerät so zu nennen, da noch größere Maschinchen wesentlich andere Konstruktionsmechanismen erfordern würden und es daher nicht sinnvoll wäre, sie derselben Kategorie zuzuordnen.

 
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2. Wenn es Nanobots gibt, mit denen der menschliche Körper beeinflußt wird, wie sehen sie aus?

Aus: Wes Penre: Können Nanobots entfernt werden?

Nanobots im Blut?

Um die Menschheit darauf vorzubereiten der AIF Agenda zu dienen, brauchen sie uns mit bereits Tausenden, vielleicht Millionen von synthetischen Nanobots in unserem biologischen System, da wir uns schnell der Singularität nähern und dort ankommen, und die Kontrolleure stellen sicher, dass wir diese Bots in unser Blutsystem bekommen, auf dem einen oder anderen Weg. Wenn das Gebiet in dem du lebst mit Chemtrails besprüht wird, atmest du diese Nanobots ein – es gibt keine Möglichkeit dies zu verhindern. Ich habe sie in meinem Blut, und du könntest sie ebenfalls in deinem haben, wenn du Chemtrails am Himmel siehst, Impfungen nimmst oder verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente – vor allem Schmerzmittel und Psychopharmaka.
Wenn man Nanobots herstellen würde, die in der angedeuteten Größenordnung liegen - was für meine Begriffe heißt nicht größer als Einzeller - dann müssen die Funktionen ähnlich wie die Funktionen der Zelle auf molekularer Ebene gesteuert werden. Das heißt, sie sind Zellen, wenn es funktionieren soll, so ähnlich, daß das Immunsystem geeignet ist, sie als Fremdkörper zu erkennen und sie zu behandeln wie es Fremdkörper behandelt.

Außerdem ist etwas so Kleines so empfindlich, daß man es auf diesem Wege nur dann wirkungsvoll verbreiten kann, wenn es sich so schnell vermehrt wie eine Zelle. Darüberhinaus braucht es die passenden Werkzeuge, um Zellen gezielt zu beeinflussen. Um diese passenden Werkzeuge in der Größenordnung zu entwickeln, sind aber nach heutigen Erkenntnissen nur die Mikrobiologen mit dem geeigneten Werkzeugkasten ausgestattet. Ein solcher Nanobot wäre also entweder ein Virus oder eine Bakterie oder ein durch einen Virus oder Bakterie hergestellter Stoff. Alles andere hat nicht alle für diesen Zweck nötigen Eigenarten.

Ein Nanobot der einem bekannten Virus sehr ähnlich ist und der wie einige Viren das tun sein Genom auch in das körpereigene Genom des Menschen einbaut, würde mit einer natürlichen Mutation des Wildvirus verwechselt und könnte so etwas leisten. Technische Geräte im engeren Sinne können das nicht.

 
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3. Taugt die Bakteriophage T4 als gefährlicher Nanobot? - Nein, aber wir haben andere Techniken, DNA in menschliche Zellen einzubringen

Bildquelle: 5.
Manchmal liest man überraschende Behauptungen.
Von Rosanne Lindsay1. auf natureofhealing.org; übersetzt von Taygeta

Der ursprüngliche Nanoroboter wurde auf spezifische Bakterien angesetzt, wie die Phagen. Nun, T4-Phagen sind Viren, die alle Arten von Zellen angreifen, einschliesslich Neuronen. Der sechsbeinige T4-Phage ist wie ein Virus-„Infektionsgerät“ und wird seit mindestens einem Jahrzehnt in Impfstoffen eingesetzt. Der Mini-„Roboter“ liefert Phagen-DNA aus dem Kopf in das Zytoplasma der Wirtszelle. Diese Trojanisches-Pferd-Technologie kann DNA direkt in die Zellen implantieren, um zukünftige Generationen für immer zu verändern, indem sie eine DNA-Nutzlast an die Eizellen in den Eierstöcken und auch an das männliche Fortpflanzungssystem liefert.1.

Zum einschleusen von genetischem Material in die Zellen werden gewöhnlich Viren oder Zuchtformen von Viren verwendet, die für den Körper nicht ernsthaft schädlich sind. Daher wäre der aids-Virus nicht das was man wählen würde.

Überraschend ist es zunächst, weil der Bakteriophage T4 nur exakt einen Wirt befällt, nämlich die Bakterie Escherishia coli3.. So etwas legt schon der Name nahe, denn wörtlich übersetzt bedeutet Bakteriophage Bakterienfresser. Naheliegenderweise werden Bakteriophagen daher auch als Ersatz für Antibiotika eingesetzt4..

Bildquelle: 6.
Die Körperzellen selbst können Bakteriophagen gar nicht angreifen, da Körperzellen als Eukaryoten mit ihrer Zellmebran völlig andere äußere Strukturen haben, die die Bakteriophage T4 ganz bestimmt nicht mit ihrem Wirt verwechseln kann und da Eukaryoten Gene etwas anders übersetzen, indem sie Befehle zum Schneiden und Zusammenbauen der RNA haben. Mit ein wenig Recherche läßt sich allerdings herausfinden, daß es für die Idee mit den Neuronen schon einen Grund gibt: Bakteriophagen zur Behandlung von Alzheimer werden gerade entwickelt10.. Diese dienen tatsächlich als eine Art Impfung, die bewirkt, daß der Körper die Senilen Plaques auflöst. Diese befinden sich übrigends außerhalb der Nervenzellen im Gehirn. Was Senile Plaques sind, habe ich hier erklärt.
VB174.4.2.3.1 Kersti: Der Schweregrad von Alzheimer und anderen Tauopathien hängt davon ab, wie oft das Tau-Protein Kabelsalat produziert
Kurz zusammengefaßt kann man sagen: Alle Wirkungen, die Bakteriophagen auf den Körper des Menschen haben, sind vergleichsweise indirekt und haben nichts mit einem direkten Angriff auf Körperzellen zu tun.

Fazit: Etwas besser sollte man das, worüber man schreibt, schon verstanden haben!

Richtig ist dagegen daß Viren als Vektoren eingesetzt werden, um fremde DNA in Zellen einzubringen. Bei Bakterien werden Bakteriophagen verwendet, bei Eukaryoten eben diejenigen Viren, die die betreffenden Eukaryoten befallen.7. S.968ff Es gibt Retroviren, deren Genom in das menschliche Genom eingebaut wird und die deshalb auch verwendet werden können, um gezielt Gene in das menschliche Genom einzuschleusen8. S.391. Daneben gibt es noch einige andere Methoden fremde DNA in Zellen einzubringen.

Quelle: 9.

Der AIDS-Virus (HIV) ist ein Beispiel für einen Retrovirus. Nachdem der Virus am CD4-Rezeptor angedockt hat, ergießt sich sein Inneres in die Zelle. Die im Virus enthaltene RNA, wird mit Hilfe der reversen Transkriptase wieder zu einer DNA transkribiert, die mit Hilfe der Integrase in das Genom des Zellkerns eingebaut wird. Danach werden die Gene des Virus wie körpereigene Gene transkribiert und ihre Produkte werden zu neuen Viren aufbaut, die aus der Zelle entlassen werden.

Herausgefunden haben wir damit, daß Genmanipulation möglich ist. Das allerdinges weiß doch jeder, oder?

Wir haben aber auch herausgefunden, daß für die Genmanipulation Methoden benutzt werden, die die Natur schon kennt, seit es Leben gibt und für die ebensolange schon Abwehrmechanismen existieren. Das bedeutet, unser Immunsystem kann uns gegen Nanobots verteidigen - und - diese Verteidigung ist genauso wenig perfekt wie unsere Verteidigung gegen Infektionskrankheiten.

Konsequenterweise funktioniert Genmanipulation daher normalerweise, indem zunächst die Manipulationstechnik angewendet wird, und dann aus den Zellen, wo es versucht wurde, diejenigen ausgewählt werden, wo es geklappt hat. Bei Bakterien wird dafür häufig eine Antibiotikaresistenz benutzt, die neben dem Zielgen mit eingbaut wird und dann eine Agarplatte zur Vermehrung verwendet wird, die das betreffende Antibiotikum enthält. Man könnte also sagen: Nur was sich für den Organismus lohnt, bleibt erhalten!7. S.968ff

 
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4. Was passiert, wenn man auf intelligente Wesen Genmanipultion anwendet?

Ich habe diverse Reinkarnationserinnerungen, in denen entweder Zucht oder Genmanipulation oder eine Kombination aus beidem angewendet wurden, um Wesen mit mindestens der Intelligenz von Menschen zu schaffen und zu verändern, die irgendwelchen Zwecken dienen sollten, denen zu dienen sich kein Mensch wünschen kann.

FI6: Kersti: Inhalt: Joitha der Akrobat
FI7: Kersti: Inhalt: Der erste Drache
FI4: Kersti: Inhalt: Der Zirkusdrache
FCI Kersti: Inhalt: Damit Drachen leben können
Eine dieser
FEI Kersti: Inhalt: Ich bin ein Zentaur
FI33. Kersti: Inhalt: Der Ameisenwissenschaftler, der die Vampire erschuf
FI24. Kersti: Inhalt: Eine Vampirwelt
FI10. Kersti: Inhalt: Mördervogeljäger

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Rosanne Lindsay: Designer Nanobots Changing Humanity. April 22, 2019 (Welt: Volltext), auf: Autor: Rosanne Lindsay: Quelle: Unleash your inner healer and awaken to your power, Welt: www.natureofhealing.org
  2. Autor: Rosanne Lindsay: (übersetzt von Taygeta): Ab wann bist Du ein Cyborg? In: Zeitschrift: FFFT-Brief 05-19, Posted: 17 Jun 2019 10:52 PM PDT (Welt: Volltext)
  3. Autor: Vadim V. Mesyanzhinov, Autor: Petr G. Leiman, Autor: Victor A. Kostyuchenko, Autor: Lidia P. Kurochkina, Autor: Konstantin A. Miroshnikov, Autor: Nina N. Sykilinda, Autor: Mikhail M. Shneider: REVIEW: Molecular Architecture of Bacteriophage T4 In: Zeitschrift: Biochemistry (Moscow). 2004 Nov;69(11):1190-202. Welt: PMID: 15627372 (Welt: Volltext)
  4. Autor: Jean-Paul Pirnay, Autor: Gilbert Verbeken, Autor: Thomas Rose, Autor: Serge Jennes, Autor: Martin Zizi, Autor: Isabelle Huys, Autor: Rob Lavigne, Autor: Maia Merabishvili, Autor: Mario Vaneechoutte, Autor: Angus Buckling, Autor: Daniel De Vos: Introducing yesterday’s phage therapy in today’s medicine. In: Zeitschrift: Future Virology (2012) 7(4), 379–390 (Welt: Volltext)
  5. Bild VB21602.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
    Danke das du das Bild unter der Lizenz Welt: CC BY-SA 4.0 freigegeben hast. Thank you very much!
  6. Bild VB21601.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:11 Hegasy Phage T4 Wiki D CCBYSA.png von Welt: User:Guido4 (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
    Danke das du das Bild unter der Lizenz Welt: CC BY-SA 4.0 freigegeben hast. Thank you very much!
  7. Autor: Wilhelm Seyffert, Autor: Hans Günter Gassen, Autor: Oswald Hess, Autor: Herbert Jäckle, Autor: Karl-Friedrich Fischbach: Buch: B114.4 Seyffert. Lehrbuch der Genetik. (1998) Stuttgart, Jena, Lübeck, Ulm: Gustav Fischer Verlag, ISBN 3-437-25610-6
  8. Autor: Michel Madigan, Autor: John M. Martinko, Autor: Jack Parker: Buch: B114.1 Brock Mikrobiologie (2002) Heidelberg, Berlin: Spektrum akademischer Verlag, ISBN: 3-8274-0566-1
  9. Bild VB21603.PNG: Ausschnitt aus Welt: File:Hiv gross german.png von Welt: Daniel Beyer (Benutzer:Beyer auf der Deutschen Wikipedia) (Ausschnitt: Kersti Nebelsiek)
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  10. Autor: Beka Solomon: Towards Alzheimer’s Disease Vaccination. In: Zeitschrift: Mini Reviews in Medicinal Chemistry, 2002, 2, 85-92 (Welt: Volltext)
  11. Wes Penre: Können Nanobots entfernt werden? veröffentlicht am 14/8/16 (Welt: Volltext)