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VB228.

Menschliche Außerirdische

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?
Dieser Text:
VB228.1 Kersti: Einführung
VB228.2 Kersti: Erscheinungsbild außerirdischer Menschen
VB228.2.1 Kersti: Blonde, meist blauäugige außerirdische Menschen
VB228.2.2 Kersti: Außerirdischen Menschen, die wir nach dem Aussehen als weiße Europäer oder Asiaten einordnen würden, die aber nicht blond und blauäugig sind
VB228.2.3 Kersti: Außerirdische Menschen mit anderem Erscheinungsbild
VB228.2.4 Kersti: Menschliche Außerirdische, deren Erscheinungsbild außerhalb dessen liegt, was für Erdenmenschen typisch ist
VB228.2.4.1 Kersti: Text
VB228.2.4.2 Kersti: Blauhäutige Menschen
VB228.2.4.3 Kersti: Löwenähnliche Menschen
VB228.2.4.4 Kersti: Menschliche kleine und große Graue
VB228.2.4.5 Kersti: Andere Schädelform

VB228.2.5 Kersti: Außerirdische, deren Erscheinungsbild Menschen sehr ähnlich ist, die aber biologisch keine Menschen sind
VB228. Kersti: Unklare Fälle
VB228. Kersti: Reptos mit menschlichem Aussehen
VB228. Kersti: Mischlinge zwischen Reptos und Menschen

VB228. Kersti: Feinstoffliche Wesen mit menschlicher Form

VB228. Kersti: Allgemeine Anmerkungen
VB228. Kersti: Kinder mit Außerirdischen Menschen
VB228. Kersti: Telepathie und andere spirituelle Fähigkeiten
VB228. Kersti: Text
VB228. Kersti: Text

VB228. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einführung

Ein erheblicher Teil der Außerirdischen ist in mindestens fast jeder Hinsicht menschlich. Sie sehen nicht nur wie Menschen aus, sondern da wir dieselbe Körpersprache und dieselben grundlegenden Instinkte haben wie die menschlichen Außerirdischen, verstehen wir uns im sehr buchstäblichen Sinne besser mit ihnen als mit nichtmenschlichen Außerirdischen. Darüberhinaus sind wir mit vielen dieser menschlichen Außerirdischen auch ohne technische Hilfsmittel fruchtbar.

Nicht alle, die wir für Außerirdische halten, da sie mit UFOs herumfliegen sind wirklich auf anderen Welten zuhause. Manche leben auch in dem ausgedehnten Höhlensystemen von Agarthi (Erde). Diese werden hier auch mit aufgeführt.

 
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2. Erscheinungsbild außerirdischer Menschen

 
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2.1 Blonde, meist blauäugige außerirdische Menschen

Autor: Josef Wanderka sah Ende August oder Anfang September 1955 etwa 23 km von Wien entfernt Richtung Arbesthal auf einer Waldwiese ein scheibenförmiges metallisches UFO das 10-12 m breit und 2,5m hoch war. Er fuhr mit seinem Fahrad mit Hilfsmotor über die ausgefahrene Rampe in das Gerät hinein. Die Insassen waren Menschen mit makellosen schönen Gesichtern, wie man sie nur bei Kindern unter zehn Jahren finden kann. Sie trugen einteilige graue, locker sitzende Anzüge mit integrierten Handschuhen und Schuhen und mittellanges blondes Haar. Sie sagten sie kämen vom höchsten Punkt des Sternbildes Kassiopeia (Cassiopeia). 4. S.130ff

Autor: Pierre Monnet begegnete 1951 vier Außerirdischen Menschen bei einem UFO in der typischen Untertassenform. Sie waren mindestens 1,85 groß mit fast perfekten Proportionen von fast identischer Gestalt. Sie hatten weißblondes Haar fast bis zu den Schultern, waren hellhäutig und hatten schöne feine Gesichtszüge. Sie stammten von Wega im Sternbild Leier (Lyra). 7. S.61ff

Die Akhori sind blonde Humanoide, die auf dem vierten Planeten von Altair im Sternbild Adler (Aquila) leben und mit Weganern aus dem Sternbild Leier (Lyra) verwandt sind. Sie kooperieren mit den Kiily-Tokurt aus dem Sternbild Segel des Schiffs (Vela). Auf der Erde sind sie in Kreuzungsprogramme und Entführungen verwickelt und kooperieren dabei mit der US-Telo-Allianz und dem Orion Kollektiv der Grauen (Orion). Sie sind Teil der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila) und darüber Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus), gelten aber nicht als vertrauenswürdig. 1. S.88f

Die Eldaru von Prokyon aus dem Sternbild Kleiner Hund (Canis Minor) sind große, muskulöse blonde Menschen mit blauen Augen und heller Haut. Sie sind eine Flüchtlingskolonie von Rigel (Orion), die mit den Noor aus dem Sternbild Leier (Lyra) verwandt sind, aber nicht vor den Lyranischen Kriegen geflohen sind. Sie leben auf dem vierten Planeten von Prokyon, den sie Eldar (Canis Minor) nennen. Sie flohen vonr den Grail (Orion) von Rigel (Orion). Die Grail fanden sie wieder und wollten diesmal Verhandlungen führen, deren Ergebnis in Danaans Buch als Betrug oder verdeckte Eroberung gesehen wird. Sie - oder ein Teil der Rasse entkamen der Versklavung durch Aufstieg, der von Danaan aus mir unverständlichen Gründen als Zeitkrümmung (Time-Warping) bezeichnet wird. 1. S.114f

Die Selosi stammen von dem vierten Planeten von α Centauri B, den sie Selo (Centaurus) nennen. Sie sind hochgewachsen, haben weiße Haut, weiße Haare und blaue, grüne oder graue Augen. Sie sind Mitglied der Galaktischen Konföderation (Taurus) und nutzen Kristalle, um die Universelle Lebensenergie zu sammeln und zu nutzen. 1. S.118f

Die Metoni (Centaurus) sind hellhäutige blonde Menschen mit blauen, grauen oder grünen Augen, die wie irdische Menschen aussehen. Sie haben zuerst den Planeten Meton (Centaurus) besiedelt und leben jetzt auf insgesamt sieben Planeten, die um Proxima Centauri kreisen. Sie zählen zu den von den Noor im Sternbild Leier (Lyra) abstammenden Menschen. Sie sind Mitglied der Galaktischen Konföderation (Taurus). 1. S.124f

Die Telosi, Shining ones oder Sidhee sind hochgewachsene weißhäutige Menschen mit weißen Haaren und stark ausgeprägten telepathischen Fähigkeiten. Ihre Augen sind hellblau oder hellgrau. Sie leben vegetarisch von Hydroponisch in künstlichem Licht gezogenen Pflanzen, die sie in ihren unterirdischen Lebenräumen anbauen. Ihre Wohngebiete sind Teil des unterirdischen Netzwerkes von Agarthi (Sonnensystem) und viele Menschen haben Telosi-Gene. Sie stammen von den Selosi (Centaurus) vom Planeten Selo (Centaurus) ab, der zu α Centauri B (Centaurus) gehört. 1. S.121

Die Dahl leben auf der Welt Dahlnor bei β Centauri. Sie sind eine Kolonie der Noor (Lyra) vom Sternbild Leier (Lyra) und mischen sich nicht in die interstellare Politik ein. 1. S.123

Die Ellii-Ym stammen vom Planeten Neva in der Galaxie NGC 7331, die im Sternbild Pegasus zu sehen ist. Sie sind hellhäutige blonde Menschen und die Ahnen der Ahel (Lyra). Sie unterhalten sich telepathisch und verbal. Auf der Erde haben sie einen Außenposten im Himalaja und einen auf dem Jupitermond Ganymed (Sonnensystem). Die Ellii-Ym gehören zu den Sävölkern (Seeders). 9. S.114f

Die Alteaner stammen von von dem Planet Emerya, der einem Stern Altea umkreist, der sich irgendwo in der Galaxie NGC 7331 befindet. Sie sind biologisch menschlich, etwa 2,70 groß mit weißer leicht durchscheinender Haut. Sie haben schräge kristallin schimmernde blaue oder graue Augen. 6. Dichte. Sie sprechen sowohl sprachlich als auch telepathisch diverse verschiede Sprachen. Sie sind mit einem Kollektivbewußtsein verbunden. Die Alteaner gehören zu den Sävölkern (Seeders). Auf der Erde hatten sie in Atlantis mit Menschen Kontakt und haben heute einen Außenposten im La Pass Valley im Himalaya. Einen weiteren Außenposten haben sie auf Jupitermond Ganymed (Sonnensystem). 16. S.92f

 
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2.2 Außerirdischen Menschen, die wir nach dem Aussehen als weiße Europäer oder Asiaten einordnen würden, die aber nicht blond und blauäugig sind

Die Aramani (Cetus) nennen τ Ceti Norca und den von ihnen dort bewohnten Planet Araman. Es handelt sich um etwa 1,70m große Menschen mit hellbrauner Haut, dunklen Haaren und etwas spitzen Ohren. Sie stammen von den Taal (Lyra) aus dem Sternbild Leier (Lyra) ab. Sie haben eine Kolonie auf dem Planeten Herea in ε Eridani. 1. S.128f

Autor: Leo und sein jüngerer Bruder Autor: Mike Dworschak beobachteten regelmäßg ein UFO, das immer wieder in der Nähe der Farm ihrer Eltern landete. Bei den ersten Begegnungen wurden sie durch eine unsichtbare Wand davon abgehalten, sich dem Gerät auf mehr als 200 bis 300 Meter anzunähern, bei späteren Landungen wurden sie nach uns nach näher herangelassen und schließlich auch in das Raumschiff eingeladen. Sie hatten hellbraunes Haar von dem die Jungen sagten es sei fast genauso geschnitten wie das der beiden Jungen. Sie hatten die Größe normaler Menschen, hatten keinen Bartwuchs und wären auf der Straße, wenn man sie in normale Straßenkleidung gesteckt hätte unter Europäern in keiner Hinsicht aufgefallen. Ihre Hautfarbe war sehr hell und erinnerte an leichte Sonnenbräune, ihre Augen blau mit schwarzer Pupille. Die Außerirdischen sagten, sie kämen aus einer anderen Galaxie, wobei die beiden Jungen offensichtlich keinen genauen Begriff der Bedeutung des Wortes Galaxie hatten. 7. S.33ff

Die Kahel von ε Eridani im Sternbild Fluss (Eridanus) sind Menschen, die aus dem Sternbild Leier (Lyra) stammen und zu den Ahel (Lyra) gehören. Sie leben auf Ammakha, dem ersten Planeten von ε Eridani und sind eine hellhäutige Rasse bei denen unterschiedliche Haarfarben vorkommen. Sie sind Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus) und weil sie Erdenmenschen sehr ähnlich sehen dafür zuständig, die irdische Kultur zu unterwandern, um sie auf einen Beitritt zur Galaktische Konföderation (Taurus) vorzubereiten. 1. S.168

 
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2.3 Menschen mit anderem Erscheinungsbild

Die Katayy (Canis Major) vom Sternbild Großer Hund (Canis major) sind eine Kolonie der Taal (Lyra) von Vega (Lyra). Sie nennen ihren Planet Kashta (Canis Major). Sie sind friedlich, gebräunt oder rothäutig. Sie sind mehr in Kunst und spiritueller Entwicklung interessiert als an Diplomatie und Wettstreit, daher sind sie nicht dem Ashtar Collective (Canis Major) beigetreten. Sie sind Mitglied der Galaktischen Konföderation (Taurus) und beteiligen sich hier hauptsächlich an wissenschaftlicher Zusammenarbeit.1. S.107f.

Die Ormong von der Galaxie NGC 7252 im Sternbild Adler (Aquila) sind im Wesentlichen menschlich, haben sehr schräg gestellte Augen, braune Haut und sind etwa 1,80m groß. Sie unterhalten sich sprachlich und telepathisch. Sie haben einen Außenposten in Südamerika und arbeiten mit den Ummiten (Virgo) in der Galaktische Konföderation (Taurus) zusammen. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 10. S.108f Die Hoovids kommen von Hoova in der Galaxie NGC 6702, die im Sternbild Leier (Lyra) zu sehen ist. Es handelt sich um kleine dunkelhäutige und dunkelhaarige Menschen, die 150 000 bis 500 000 Jahre alt werden können. Sie haben drei Geschlechter und unterhalten sich lautsprachlich und telepathisch. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). Sie haben einen Außenposten in der Inneren Erde. 10. S.98f

 
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2.4 Menschliche Außerirdische, deren Erscheinungsbild außerhalb dessen liegt, was für Erdenmenschen typisch ist

 
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2.4.1

Hier aufgeführte Gruppen sind mit anderen Menschen fruchtbar, weichen aber so deutlich von irdischen Menschen ab, das wir sie nicht für Angehörige einer irdischen Unterart des Menschen ansehen würden.

Die Ashkeru-Taal oder T-Ashkeri (Canis Major) von Sirius B (Canis Major), das sie Thula (Canis Major) nennen. Sie sind eine eine Kolonie der Taal (Lyra) von Vega (Lyra), die zusammen mit den Katayy ins Sirius-System kamen und sich dann durch Gentechnik mit einheimischen Grauen gekreuzt haben, um sich an ihre neue Umwelt anzupassen. Sie sind etwas kleiner als typische Lyraner und haben eine dreieckige Gesichtsform und weit auseinanderstehenden Augen. Einige von ihnen haben Thula verlassen und sind Mitglieder des Ashtar Galactic Command (Canis Major). 1. S.108f

 
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2.4.2 Blauhäutige Menschen

Zygon (Andromeda) ist eine Lyranische Kolonie im Doppelsternsystem Groombridge 34 im Sternbild Andromeda. Die Zygon sind menschlich, blauhäutig, hochgewachsen, können bis zu 2000 Jahre alt werden. 1. S. 80

Zenae von Zena im Sternbild Andromeda, das wir Titawin nennen. Männer haben blaue Haut, die Frauen sind hellhäutiger. Sie können bis zu 1800 Jahre alt werden. 1. S. 78

Auch in den irdischen Überlieferungen tauchen blauhäutige Menschen auf, so wird der indische Gott Schiwa traditionell oft als Mensch mit blauer Haut dargestellt.
Bildquelle: 3.

Monumentale blauhäutige Shiwa-Statue im Galteshwar Mahadev Tempel nahe Kamrej, Surat. Es gibt noch einen zweiten gleichnamigen Tempel nahe Dakor im Kheda Distrikt, Gujarat, beide liegen in Indien.

Die Pa-Taal (Seeders) sind die älteste bekannte Kultur und das älteste der 24 von Autor: Elena Danaan genannten Sävölker. Sie haben sich inzwischen über viele Galaxien ausgebreitet. Wo sie ursprünglich herstammen, ist unbekannt. Sie leuchten etwas und ihre Haut hat eine irrisierend blaue Farbe. Ihr Körperbau erinnert durch seine Schlankheit und den großen Kopf etwas an große Graue, sie sind biologisch weitgehend menschlich und haben wie wir Menschen fünffingrige Hände. 10. S.90f

Etwa 2,10-2,40m große Menschen mit irrisierend blauer Haut tauchen auch in Autor: Ardy Sixkiller Clarkes Buch " Buch: Space Age Indians" auf. Sie sammeln tote und schwerverletzte Menschen im Vietnamkrieg ein, um sie zu heilen und damit neue Planeten zu besiedeln. Außerdem helfen sie einigen anderen Menschen, indem sie sie heilen oder sie vor Gefahren retten. 9. S.5-

Die Gemmen von der Galaxie NGC 5128 im Sternbild Zentaur (Centaurus) sind etwa 2,75 große Menschen mit blauer Haut und verlängertem Schädel. Die einzelnen Individuen sind in ein kollektives Planetares Bewußtsein ihrer Art eingeklinkt, das wiederum in das kollektive Gesamtbewußtsein eingeklinkt ist. Bei der Besiedlung eines neuen Planeten inkarniert sich zuerst ein kollektives Saatbewußtsein in der neunten Dichte, das sobald der Planet ausreichend bewohnbar gemacht ist, Anteile abspaltet die sich in der menschlichen Gestalt der Gemmen inkarnieren. Sie verständigen sich ausschließlich telepathisch und sind in die Liebe eingeklinkt, weshalb sie sehr gut darin sind zu heilen und das Holographische Netz des Universums zu beinflussen. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 33. S.122f

Die Oyora-Maruu von der Welt Mar in der Galaxie NGC 1275 (Perseus), die im Sternbild Perseus zu sehen ist, sind etwa 2,10m große Menschen mit hellblauer Haut und grauen bis schwarzen haaren. Sie unterhalten sich sowohl sprachlich als auch telepathsch. Sie zählen zu den Sävölker (Seeders) und sind die Ahnen der Taal (Lyra), die als Anpassung an die dortigen Umweltbedingungen hellbraune Haut gehabt hatten, aber bei deren Nachkommen gelegentlich die Blaue Farbe ihrer Oyora-Maruu-Ahnen wieder auftaucht. 16. S.128f

 
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2.4.3 Löwenähnliche Menschen

FI40. Kersti: Inhalt: Der Löwenmensch
Autor: Valérie Judith Barrow erwähnt eine Rasse von Löwenartigen Außerirdischen, die sie " Leonines vom Sirius (Canis Major)" nennt und von denen sie sagt, daß sie vom Sirius stammen. Die Leonines helfen den Menschen, die mit dem vor 900 000 Jahren mit dem Mutterschiff Rexegena von den Plejaden (Taurus) zur Erde gekommen sind, gegen die Reptilioiden. Vermutlich handelt es sich um Laan (Lyra), die sich irgendwo auf einem Planet bei Sirius angesiedelt hatten.

Auf der Erde sind diverse löwenähnliche Gottheiten überliefert, bei denen es sich vermutlich ebenfalls um Laan handelt.
Löwenähnliche Menschen auf der Erde (Sonnensystem)
Die Elyan-Sukhami stammen aus einer noch nicht entdeckten Galaxie im Kreuz des Südens (Crux). Sie sind löwenähnliche Humanoide und die Ahnen der Laan (Lyra). Sie unterhalten sich lautsprachlich und telepathisch. Sie haben Außenposten in Nordafrika, Asien, im Osten von Rußland, in der Inneren Erde, auf Merope im Asteoridengürtel und auf dem Saturnmond Enceladus (Sonnensystem). Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders) 33. S.110
Bildquelle: 6.

Statuen von Sekhmet im Japanischen Nationalmuseum in Tokyo.

 
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2.4.4 Menschliche kleine und große Graue

Neben kleinen und großen Grauen, die anderer Herkunft sind, gibt es auch kleine Graue, die biologisch Menschen oder zumindest Säugetiere sind.
VB42. Kersti: Interaktionen der Grauen mit der Erde

 
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2.4.5 Andere Schädelform

Ramay (Auriga) stammen von einem Planet im Sternensystem Kapella (Auriga), den sie Rama (Auriga) nennen. Sie sind kurz und kräftig gebaut mit starkem Kiefer und verlängertem Schädel. Auf der Erde waren sie als Nacaal, Sternenbrüder bekannt und hatten Einfluß auf die Majas (Erde).1. S.92

Auf der Abbildung von Autor: Elena Danaan sieht der Kopf aus, als hätten die Ramay ein wesentlich größeres Gehirn als irdische Menschen. Bei verschiedenen Völkern in Mittel- und Südamerika war es üblich Kinderschädel künstlich so zu verformen, daß sie dan die Schädel der Ramay erinnern, ohne dabei jedoch größer zu sein als normal.
Bildquelle: 4.

Absichtliche Deformierung des Schädels, "Peru Deformität" - Proto-Nazca-Kultur (200 bis 100 v. Chr.), Region Nazca Peru.

Bildquelle: 5.

Verschiedene Techniken, die bei den Maja verwendet wurden, um den Schädel der Kinder zu verformen.

Autor: Elena Danaan beschreibt die Bewohner von Arcturus im Sternbild Bärenhüter (Boötes) als eine alte spirituell und technisch sehr hoch entwickelte Kultur, zu der drei Gruppen gehören. Die Ohorai, die Gladeai und die Noo-Linni. Ohorai, erscheinen näherungsweise menschlich, aber mit vergrößertem Gehirnschädel und sind feinstoffliche Wesenheiten. Sie gelten als große spirituelle Meister und sind in der Lage bewußt Verbindung zur Quelle aufzunehmen. Viele Völker der Galaxis lehren ihre Kinder die Methoden, mit denen die Ohorai sich auf das Spirituelle einstimmen. 1. S.94ff

Prokyon im Sternbild Kleiner Hund (Canis Minor) wird von den dort Einheimischen Ginvo als Elevana bezeichnet. Ihren Planeten nennen sie Maruu. Sie sind Mitglieder des Fünfverrates (Grus). Sie sind etwa so groß wie Menschen, wirken ein wenig wie zu groß geratene Graue, ihre Augen haben aber wie Menschenaugen sehr viel Augenweiß und eine braune oder schwarze Iris. Die Kinder haben Haare, während die Erwachsenen kahl sind. Eine sehr spirituelle und friedliche Kultur.1. S.112f

Die Etherianer vom Planeten Ethera im Sternensytem Maaru in der Andromedagalaxie sind große weißhäutige Menschen mit großen Schrägestellten Augen, verlängertem Schädel und breiten Hüften. Sie unterhalten sich hauptsächlich telepathisch, können aber auch sprechen. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders) und sind die Ahnen der Kiily-Tokurt (Vela). 10. S.130 Die Khreg stammen vom Planeten Harak in der Galaxie NGC 3521, die im Sternbild Löwe (Leo) zu sehen ist. Ihr Kopf wirkt abgerundet rechteckig mit waagerechten Stirnfalten, wie wir sie mit einer Denkerstirn in Verbindung bringen. Auch die Augen erscheinen abgerundet rechteckig und sind hellblau. Der Gehirnschädel ist deutlich nach oben vergrößert. Sie haben einen langen Hals, lange Arme und beine einen schmalen Brustkorb und kräftige Hüften. Sie unterhalten sich ausschließlich telepathisch und haben keine Außenpoasten im Sonnensystem. Die Khreg zählen zu den Sävölkern (Seeders). 10. S.112f

Die Meroa-Astamar aus der Speca-Galaxie im Sternbild Jungfrau (Virgo) sind etwa 3m große Menschen mit silbriger Haut und hoher Stirn. Sie verständigen sich ausschließlich telepathisch und haben keine Außenposten im Sonnensystem. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 10. S.124f

 
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2.5 Außerirdische, deren Erscheinungsbild Menschen sehr ähnlich ist, die aber biologisch keine Menschen sind

Neben außerirdischen Menschen gibt es auch Außerirdische, die zwar sehr menschenähnlich aussehen, aber tatsächlich anderer Herkunft sind.

 
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Unklare Fälle

Bei den folgenden Gruppen nennt Autor: Elena Danaan keine Verwandtschaftsbeziehungen zu uns Menschen von der Erde aus den Pleyaden oder dem Sternbild Leier, sie sind aber als sehr menschenähnlich beschrieben. Trotzdem weisen einige körperliche Eigenarten darauf hin, daß sie biologisch wahrcheinlich keine Menschen sind.

Onorhai (Aquila) sind ein große Rasse mit hellbrauner Haut mit Orangestich, breiten Schultern, die lange braune Haare trägt. Die Augen sind, wie bei beispielsweise Kühen oder Pferden, braun ohne erkennbare Pupillen, ohne Augenweiß und sie haben weder Augenlider noch Wimpern. Sie haben Hände mit drei Fingern und Daumen. Inwieweit sie mit Menschen biologisch verwandt sind, ist bei Danaan nicht gesagt. Sie sind nicht Mitglied der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila). Sie sind sechs- oder siebendimensional. Ihre Schiffe erscheinen als weiße leuchtende Kugeln.1. S.90

Darthar (Aquila) nennen ihren Planeten Darathas. Er besitzt vier Monde. Darthari sind kleiner als Erdenmenschen, haben dieselbe Haut-, Augen und Haarfarbe wie die Onorhai und eine spitze Nase. Sie haben Hände mit drei Fingern und Daumen. 6. und 7. Dichte. Sie sind nicht Mitglied der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila).1. S.91

Die Korendianer (Boötes) sind etwas kleiner als wir Menschen und kräftiger gebaut, haben eine auffallend vorspringende Stirn, keine Haare. Die Hautfarbe wirkt wie bei gebräunten Europäern, die Augen haben keine Augenbrauen und sind tiefblau, fast indigoblau.1. S.100

Coma Berenices 6 (Com 6) findet sich in der rechten unteren Ecke der Darstellung des Sternzeichens Haar der Berenike (Coma Berenices) und wird von ihren Bewohnern, den Lang, Astorah genannt. Sie bewohnen drei der 10 zum dortigen System gehörenden Planeten. Sie sind etwa 60 cm groß, leben sein sehr naturverbundenes Leben, besitzen aber auch sehr weit fortgeschrittene Technik. Die Lang haben die Erde (Sonnensystem) besucht und sind in Nordeuropa als das kleine Volk, Elfen oder Feen bekannt. Sie sind Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus). 1. S.136f

Die Egon wirken, äußerlich betrachtet, mit etwa 2,10m Größe wie hochgewachsene hellhäutige, hellhaarige Menschen mit heller Augenfarbe, riechen aber wie Blumen und stammen von einem Planeten, den sie Horayan nennen in der Galaxie UDFj-39546284, die im Sternbild Chemischer Ofen (Fornax) zu sehen ist. Sie sind eines der Sävölker (Seeders). Sie haben Rußland 1935 kontaktiert und ihnen eine etwa zehn Zeilen lange Nachricht in einem slavischen Dialekt hinterlassen, aus der im Laufe der Jahre alles außer der Jahreszahl herauszensiert wurde: 2017-2022. 1. S.170f, 10. S.100f

Die Z-Neel leben auf einer Welt deren Name mit Uuzluul beginnt, gefolgt von seltsamen Geräuschen. Uuzluul befindet sich in der Galaxie NGC 1924, die im Sternbild Großer Jäger (Orion) zu sehen ist. Sie sind große durchschimmernd-weiße Humanoide. Einige Arten von Kleinen oder Großen Grauen stammen von ihnen ab, allerdings stammen mehr Arten von großen Grauen aus der Milchstraße selbst. Sie sind mit einem Kollektivbewußtsein verbunden und verständigen sich telepathisch. Sie haben in unserem Sonnensystem auf dem Neptun und Uranus Außenposten. Sie sind eines der Sävölker (Seeders). 10. S.102f

 
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Reptos mit menschlichem Aussehen

Einige Reptilioide sehen sehr menschenähnlich aus oder können als Gestaltwandler sehr menschlich erscheinen, pflanzen sich aber fort, indem sie Eier legen.

VB241. Kersti: Reptilienähnliche Nichtmenschen

 
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Mischlinge zwischen Reptos und Menschen

Es gibt dieverse Außerirdische Arten, die gentechnisch erschaffener Mischlinge zwischen Reptiloiden und Menschen sind. Viele davon sehen wie kleine Graue aus, andere wirken sehr menschlich, wieder anderen ist ihre gemischte Herkunft deutlich anzusehen.

Die Orman (Lyra) stammen von Laan (Lyra) ab, haben sich aber mittels Gentechnik mit einheimischen Reptoiden gekreuzt. Sie sind Mitglieder der Galaktische Konföderation (Taurus).1. S.199

 
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Feinstoffliche Wesen mit menschlicher Form

Autor: Elena Danaan beschreibt die Bewohner von Arcturus im Sternbild Bärenhüter (Boötes) als eine alte spirituell und technisch sehr hoch entwickelte Kultur, zu der drei Gruppen gehören. Die Ohorai, die Gladeai und die Noo-Linni. Ohorai, erscheinen näherungsweise menschlich, aber mit vergrößertem Gehirnschädel und sind feinstoffliche Wesenheiten. Sie gelten als große spirituelle Meister und sind in der Lage bewußt Verbindung zur Quelle aufzunehmen. Viele Völker der Galaxis lehren ihre Kinder die Methoden, mit denen die Ohorai sich auf das Spirituelle einstimmen. 1. S.94ff

 
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Allgemeine Anmerkungen

 
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Menschenähnliche nichtmenschliche Außerirdische

Ein Punkt der an den Darstellungen zu Außerirdischen erstaunlich ist, ist wie viele Wesen, die die menschliche Entwicklungsstufe erreicht haben, auch wie Menschen aussehen, obwohl sie nicht mit uns verwandt sind.

Autor: Lyssa Royal und Autor: Keith Priest geben dazu in ihrem gechannelten Buch " Buch: The prism of Lyra" folgende Erklärung:

Die menschliche Form als Code im Gewebe des Universums

"Ein weiterer Plan, auf den man sich einigte, war ein ätherisch erzeugter Code, der ins Gewebe des Universums eingewebt wurde. Dieser Code ermöglicht, dass zweibeinige, auf Kohlenstoff basierende humanoide Formen das normale, sich natürlich entwickelnde Vehikel für die Inkarnation des Bewusstseins vom Typ Mensch auf planetarischen Strukturen sind. Dieser Code existiert auf meta-atomaren Ebenen, die die Wissenschaft gerade erst zu messen lernt. Die Symbolik der Polarität zeigt sich in der menschlichen Körperform. Der Erdenmensch ist symmetrisch, hat zwei Arme, zwei Beine, zwei Augen, Ohren usw. Im Körper wird ein Torso und ein Kopf zu einem Ganzen verbunden.

Es wurde auch beschlossen, dass sich während der evolutionären Entwicklung der humanoiden Formen (innerhalb der galaktischen Familie der Erde) die männlichen und weiblichen Polaritäten in getrennten, aber komplementären Körpertypen manifestieren würden. Dies dient als Erinnerung daran, dass die Polaritäten immer verbunden oder integriert werden müssen, um zu erschaffen. Die Vorstellung ist weit verbreitet, dass ein Individuum dazu neigt, sich am meisten "eins" zu fühlen, wenn es mit einem anderen in Liebe verbunden ist." 8.1

 
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Kinder mit Außerirdischen Menschen

Autor: Elizabeth Klarer wuchs auf einer Farm in Südafrika auf, wo sie gelegentlich UFOs beobachtete. Telepathisch wurde sie aufgefordert, einen bestimmten Platz aufzusuchen, wo ein UFO landete und lernte auf diesem Wege außerirdische Menschen kennen, von denen sich ein Mann in sie verliebte und sie fragte, ob sie ihn zu seinem Heimatplaneten Meton (Centaurus), der zu dem Planetensystem von Proxima Centauri gehört begleiten wolle, um mit ihm ein Kind zu bekommen. Elizabeth Klarer hat das getan, tatsächlich dort ein Kind bekommen und ist dann auf die Erde zurückgekehrt. 2.

In einer meiner Reinkarnationserinnerungen taucht folgende Episode auf:
F2353. Honorius Mutter: Im Zuge meiner wissenschaftlichen Arbeit war ich bei einem irdischen Adelshaus zu Gast und verliebte mich in den Hausherrn

 
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Telepathie und andere spirituelle Fähigkeiten

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
  2. Autor: Elizabeth Klarer (Aus dem Englischen von Manfred Landeck): Buch: B38.23 Jenseits der Lichtmauer. Vorgeschichte und Bericht einer Weltraumreise. (1987) Wiesbaden: Ventla-Verlag, ISBN 3-88071-079-1
  3. Bild VB228.JPG: Welt: File:Galteshwar Mahadev.jpg von Welt: User:Nirmal Katariya3 von Wikimedia Commons
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  4. Bild VB22801.JPG: Welt: File:Déformation Péruvienne MHNT Noir.jpg von Welt: Didier Descouens (User:Archaeodontosaurus von Wikimedia Commons)
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  5. Bild VB228.GIF: Welt: File:Maya cranial deformation.gif von Welt: User:User:Fruitpunchline von Wikimedia Commons
    Dieses Werk wurde von seinem Urheber Fruitpunchline in der Wikipedia auf Englisch als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit. Vielen Dank! Thank you very much!
  6. Bild VB23428.JPG: Welt: File:Statues of Sakhmet P1145532.jpg von Welt: User:Kestrel von Wikimedia Commons
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  7. Autor: Timothy Good (Übersetzt durch Christine Aldea und Gerd Leetz) Buch: B38.20 Die Erde, ein Projekt der Aliens. Die schockierende Wahrheit hinter der größten Vertuschung in der Geschichte der Menschheit. (2020) Rottenburg: Kopp Verlag, ISBN 978-3-86445-747-0
  8. Autor: Lyssa Royal, Autor: Keith Priest: Buch: B80.6 The prism of Lyra. (1991) Scottsdale, Arizona, USA: Royal Priest Research, ISBN 0-9631320-0-8 (Welt: Volltext)
    • 8.1 Originaltext auf S.11:
      "Another blueprint agreed to was an etherically generated code built into the fabric of the universal tapestry. This code would allow bipedal, carbon-based humanoid forms to be the normal, naturally developing vehicle for the incarnation of human-type consciousness on planetary structures. This code exists on meta-atomic levels that science is just beginning to learn to measure. The symbology of polarity plays out in the human body form. The Earth human is symmetrical, with two arms, two legs, two eyes, ears, etc. The body is joined into a whole by a torso and a head.

      It was also decided that during the evolutionary development of humanoid forms (within the Earth's galactic family) that the male and female polarities would manifest in separate but complimentary body types. This serves as a reminder that in order to create, polarities must always be joined or integrated. The notion is widely held that an individual has a tendency to feel most "at One" when he/she is joined with another in love.

  9. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.4 Space Age Indians Their encounters with the blue men, reptilians, and other star people. (2012) San Antonio, TX, USA: Anomalist Books, ISBN 978-1-949501-00-1
  10. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.3 The Seeders. The Return Of The Gods. (2022) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN: 979-8353323709