erste Version: 9/2022
letzte Bearbeitung: 3/2023

VB228.

Menschliche Außerirdische

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?
Dieser Text:
VB228.1 Kersti: Einführung
VB228.2 Kersti: Erscheinungsbild außerirdischer Menschen
VB228.2.1 Kersti: Blonde, meist blauäugige außerirdische Menschen
VB228.2.2 Kersti: Außerirdischen Menschen, die wir nach dem Aussehen als weiße Europäer oder Asiaten einordnen würden, die aber nicht blond und blauäugig sind
VB228.2.3 Kersti: Außerirdische Menschen mit anderem Erscheinungsbild
VB228.2.4 Kersti: Menschliche Außerirdische, deren Erscheinungsbild außerhalb dessen liegt, was für Erdenmenschen typisch ist
VB228.2.4.1 Kersti: Text
VB228.2.4.2 Kersti: Blauhäutige Menschen
VB228.2.4.3 Kersti: Löwenähnliche Menschen
VB228.2.4.4 Kersti: Menschliche kleine und große Graue
VB228.2.4.5 Kersti: Andere Schädelform

VB228.3 Kersti: Außerirdische, deren Erscheinungsbild Menschen sehr ähnlich ist, die aber biologisch keine Menschen sind
VB228.3.1 Kersti: Unklare Fälle
VB228.3.2 Kersti: Reptos mit menschlichem Aussehen
VB228.3.3 Kersti: Mischlinge zwischen Reptos und Menschen

VB228.4 Kersti: Feinstoffliche Wesen mit menschlicher Form
VB228.4.2 Kersti: Menschen mit leuchtend blauer Haut

VB228. Kersti: Allgemeine Anmerkungen
VB228. Kersti: Kinder mit Außerirdischen
VB228. Kersti: Kinder mit Außerirdischen Menschen
VB228. Kersti: Kinder mit nichtmenschlichen Außerirdischen
VB228. Kersti: Die zwölf Stränge der DNA
VB228. Kersti: Telepathie und andere spirituelle Fähigkeiten
VB228. Kersti: Text

VB228. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einführung

Ein erheblicher Teil der Außerirdischen ist in mindestens fast jeder Hinsicht menschlich. Sie sehen nicht nur wie Menschen aus, sondern da wir dieselbe Körpersprache und dieselben grundlegenden Instinkte haben wie die menschlichen Außerirdischen, verstehen wir uns im sehr buchstäblichen Sinne besser mit ihnen als mit nichtmenschlichen Außerirdischen. Darüberhinaus sind wir mit vielen dieser menschlichen Außerirdischen auch ohne technische Hilfsmittel fruchtbar.

Nicht alle, die wir für Außerirdische halten, da sie mit UFOs herumfliegen sind wirklich auf anderen Welten zuhause. Manche leben auch in dem ausgedehnten Höhlensystemen von Agarthi (Erde). Diese werden hier auch mit aufgeführt.

 
Inhalt

2. Erscheinungsbild außerirdischer Menschen

 
Inhalt

2.1 Blonde, meist blauäugige außerirdische Menschen

Die Ellii-Ym stammen vom Planeten Neva in der Galaxie NGC 7331, die im Sternbild Pegasus zu sehen ist. Sie sind hellhäutige blonde Menschen und die Ahnen der Ahel (Lyra). Sie unterhalten sich telepathisch und verbal. Auf der Erde haben sie einen Außenposten im Himalaja und einen auf dem Jupitermond Ganymed (Sonnensystem). Die Ellii-Ym gehören zu den Sävölkern (Seeders). 9. S.114f

Die Alteaner stammen von von dem Planet Emerya, der einem Stern Altea umkreist, der sich irgendwo in der Galaxie NGC 7331 (Pegasus) befindet. Sie sind biologisch menschlich, etwa 2,70 groß mit weißer leicht durchscheinender Haut. Sie haben schräge kristallin schimmernde blaue oder graue Augen. 6. Dichte. Sie sprechen sowohl sprachlich als auch telepathisch diverse verschiedene Sprachen. Sie sind mit einem Kollektivbewußtsein verbunden. Die Alteaner gehören zu den Sävölkern (Seeders). Auf der Erde hatten sie in Atlantis mit Menschen Kontakt und haben heute einen Außenposten im La Pass Valley im Himalaya (Erde). Einen weiteren Außenposten haben sie auf dem Jupitermond Ganymed. 16. S.92f

Die Ahel stammen vom Maja, dem 4. Planeten vom Sternensystem Kepler-62, das sie Man-System nennen. Es handelt sich um hellhäutige Menschen mit blauen oder grünen Augen und blondem oder hellbraunem Haar. Maja ist die ursprüngliche Heimatwelt der Menschheit und von hier aus wurden die anderen Planeten des Systems mit Menschen besiedelt. Sie stammen von den Ellii-Ym ab. 1. S.188f

Die Noor entstanden auf dem 5. Planeten des Man-Systems im Sternbild Leier (Lyra), den sie Tar nennen, sind hochgewachsen und kräftig gebaut. Sie haben helle Haut, blaue, grüne oder hellgraue Augen und rötliches oder blondes Haar. Sie sind gewöhnlich Mitglieder der Galaktischen Konföderation (Taurus). 1. S.190

Die Akhori sind blonde Humanoide, die auf dem vierten Planeten von Altair im Sternbild Adler (Aquila) leben und mit Weganern aus dem Sternbild Leier (Lyra) verwandt sind. Sie kooperieren mit den Kiily-Tokurt aus dem Sternbild Segel des Schiffs (Vela). Auf der Erde sind sie in Kreuzungsprogramme und Entführungen verwickelt und kooperieren dabei mit der US-Telos-Allianz (Erde) und dem Orion Kollektiv der Grauen (Orion). Sie sind Teil der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila) und darüber Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus), gelten aber nicht als vertrauenswürdig. 1. S.88f

Autor: Josef Wanderka sah Ende August oder Anfang September 1955 etwa 23 km von Wien entfernt Richtung Arbesthal auf einer Waldwiese ein scheibenförmiges metallisches UFO das 10-12 m breit und 2,5m hoch war. Er fuhr mit seinem Fahrad mit Hilfsmotor über die ausgefahrene Rampe in das Gerät hinein. Die Insassen waren Menschen mit makellosen schönen Gesichtern, wie man sie nur bei Kindern unter zehn Jahren finden kann. Sie trugen einteilige graue, locker sitzende Anzüge mit integrierten Handschuhen und Schuhen und mittellanges blondes Haar. Sie sagten sie kämen vom höchsten Punkt des Sternbildes Kassiopeia (Cassiopeia). 4. S.130ff

Autor: Pierre Monnet begegnete 1951 vier Außerirdischen Menschen bei einem UFO in der typischen Untertassenform. Sie waren mindestens 1,85 groß mit fast perfekten Proportionen von fast identischer Gestalt. Sie hatten weißblondes Haar fast bis zu den Schultern, waren hellhäutig und hatten schöne feine Gesichtszüge. Sie stammten von Wega im Sternbild Leier (Lyra). 7. S.61ff

Die Elevar von Wega im Sternbild Leier (Lyra) stammen von Ahel ab, die nach den Adari im System ankamen und den dritten Planet des Systems besiedelten, den sie Levak Noor nannten.1. S.204f

Die Eldaru von Prokyon aus dem Sternbild Kleiner Hund (Canis Minor) sind große, muskulöse blonde Menschen mit blauen Augen und heller Haut. Sie sind eine Flüchtlingskolonie von Rigel (Orion), die mit den Noor aus dem Sternbild Leier (Lyra) verwandt sind, aber nicht vor den Lyranischen Kriegen geflohen sind. Sie leben auf dem vierten Planeten von Prokyon, den sie Eldar (Canis Minor) nennen. Sie flohen vonr den Grail (Orion) von Rigel (Orion). Die Grail fanden sie wieder und wollten diesmal Verhandlungen führen, deren Ergebnis in Danaans Buch als Betrug oder verdeckte Eroberung gesehen wird. Sie - oder ein Teil der Rasse entkamen der Versklavung durch Aufstieg, der von Danaan aus mir unverständlichen Gründen als Zeitkrümmung (Time-Warping) bezeichnet wird. 1. S.114f

Die Selosi stammen von dem vierten Planeten von α Centauri B, den sie Selo (Centaurus) nennen. Sie sind hochgewachsen, haben weiße Haut, weiße Haare und blaue, grüne oder graue Augen. Sie sind Mitglied der Galaktischen Konföderation (Taurus) und nutzen Kristalle, um die Universelle Lebensenergie zu sammeln und zu nutzen. 1. S.118f

Die Metoni (Centaurus) sind hellhäutige blonde Menschen mit blauen, grauen oder grünen Augen, die wie irdische Menschen aussehen. Sie haben zuerst den Planeten Meton (Centaurus) besiedelt und leben jetzt auf insgesamt sieben Planeten, die um Proxima Centauri kreisen. Sie zählen zu den von den Noor im Sternbild Leier (Lyra) abstammenden Menschen. Sie sind Mitglied der Galaktischen Konföderation (Taurus). 1. S.124f

Die Telosi, Shining ones oder Sidhe sind hochgewachsene weißhäutige Menschen mit weißen Haaren und stark ausgeprägten telepathischen Fähigkeiten. Ihre Augen sind hellblau oder hellgrau. Sie leben vegetarisch von hydroponisch in künstlichem Licht gezogenen Pflanzen, die sie in ihren unterirdischen Lebenräumen anbauen. Ihre Wohngebiete sind Teil des unterirdischen Netzwerkes von Agarthi (Sonnensystem) und viele Menschen haben Telosi-Gene. Sie stammen von den Selosi (Centaurus) vom Planeten Selo (Centaurus) ab, der zu α Centauri B (Centaurus) gehört. 1. S.121

Die Dahl leben auf der Welt Dahlnor bei β Centauri. Sie sind eine Kolonie der Noor (Lyra) vom Sternbild Leier (Lyra) und mischen sich nicht in die interstellare Politik ein. 1. S.123

 
Inhalt

2.2 Außerirdischen Menschen, die wir nach dem Aussehen als weiße Europäer oder Asiaten einordnen würden, die aber nicht blond und blauäugig sind

Die Aramani (Cetus) nennen τ Ceti Norca und den von ihnen dort bewohnten Planet Araman. Es handelt sich um etwa 1,70m große Menschen mit hellbrauner Haut, dunklen Haaren und etwas spitzen Ohren. Sie stammen von den Taal (Lyra) aus dem Sternbild Leier (Lyra) ab. Sie haben eine Kolonie auf dem Planeten Herea in ε Eridani. 1. S.128f

Autor: Leo und sein jüngerer Bruder Autor: Mike Dworschak beobachteten regelmäßg ein UFO, das immer wieder in der Nähe der Farm ihrer Eltern landete. Bei den ersten Begegnungen wurden sie durch eine unsichtbare Wand davon abgehalten, sich dem Gerät auf mehr als 200 bis 300 Meter anzunähern, bei späteren Landungen wurden sie nach uns nach näher herangelassen und schließlich auch in das Raumschiff eingeladen. Sie hatten hellbraunes Haar von dem die Jungen sagten es sei fast genauso geschnitten wie das der beiden Jungen. Sie hatten die Größe normaler Menschen, hatten keinen Bartwuchs und wären auf der Straße, wenn man sie in normale Straßenkleidung gesteckt hätte unter Europäern in keiner Hinsicht aufgefallen. Ihre Hautfarbe war sehr hell und erinnerte an leichte Sonnenbräune, ihre Augen blau mit schwarzer Pupille. Die Außerirdischen sagten, sie kämen aus einer anderen Galaxie, wobei die beiden Jungen offensichtlich keinen genauen Begriff der Bedeutung des Wortes Galaxie hatten. 7. S.33ff

Die Kahel von ε Eridani im Sternbild Fluss (Eridanus) sind Menschen, die aus dem Sternbild Leier (Lyra) stammen und zu den Ahel (Lyra) gehören. Sie leben auf Ammakha, dem ersten Planeten von ε Eridani und sind eine hellhäutige Rasse bei denen unterschiedliche Haarfarben vorkommen. Sie sind Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus) und weil sie Erdenmenschen sehr ähnlich sehen dafür zuständig, die irdische Kultur zu unterwandern, um sie auf einen Beitritt zur Galaktische Konföderation (Taurus) vorzubereiten. 1. S.168

Die Puxhity leben ebenfallsn auf Ozma, dem vierten Planet des Systems von Wega im Sternbild Leier (Lyra). Sie sind rothaarige Menschen, die von den Noor (Lyra) abstammen. Zeitweise haben 2000 Menschen von diesem Volk in Amerika (Erde) gelebt und sind dort als das Sternenvolk der Olmeken in Erinnerung geblieben. 1. S.208f

 
Inhalt

2.3 Menschen mit anderem Erscheinungsbild

Die Hoovids kommen von Hoova in der Galaxie NGC 6702, die im Sternbild Leier (Lyra) zu sehen ist. Es handelt sich um kleine dunkelhäutige und dunkelhaarige Menschen, die 150 000 bis 500 000 Jahre alt werden können. Sie haben drei Geschlechter und unterhalten sich lautsprachlich und telepathisch. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). Sie haben einen Außenposten in der Inneren Erde. 10. S.98f

Die Ormong von der Galaxie NGC 7252 im Sternbild Adler (Aquila) sind im Wesentlichen menschlich, haben sehr schräg gestellte Augen, braune Haut und sind etwa 1,80m groß. Sie unterhalten sich sprachlich und telepathisch. Sie haben einen Außenposten in Südamerika und arbeiten mit den Ummiten (Virgo) in der Galaktische Konföderation (Taurus) zusammen. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 10. S.108f Die Taal lebten auf dem 3. Planeten des Man-Systems im Sternbild Leier (Lyra), den sie Oman-Khera nennen. Sie sind Menschen mit unterschiedlichen Haut- und Haarfarben, ähnlich wie das auf der Erde der Fall ist. Auf Taal lag der Regierungssitz des Man-Systems. Es handelte sich um eine Monarchie, darunter stand ein Rat von 25 Leuten und ein Senat mit 300 Senatoren. Sie stammen von den blauhäutigen Oyora-Maruu ab. 1. S.186f

Die Katayy (Canis Major) vom Sternbild Großer Hund (Canis major) sind eine Kolonie der Taal (Lyra) von Vega (Lyra). Sie nennen ihren Planet Kashta (Canis Major). Sie sind friedlich, gebräunt oder rothäutig. Sie sind mehr in Kunst und spiritueller Entwicklung interessiert als an Diplomatie und Wettstreit, daher sind sie nicht dem Ashtar Collective (Canis Major) beigetreten. Sie sind Mitglied der Galaktischen Konföderation (Taurus) und beteiligen sich hier hauptsächlich an wissenschaftlicher Zusammenarbeit.1. S.107f.

Laan sind mit den Taal auf natürliche Weise fruchtbar und Mischlinge werden als Ayal bezeichnet. 1. S.184f Die Hargalii Ayal aus dem Hargaliat System im Sternbild Leier (Lyra) gehören der Linie der Ayal (Lyra) an, die Mischlinge zwischen Taal und Laan sind. Das Hargaliat-System hat drei Planeten, von denen nur einer eine befriedigende Basis bot, um dort Leben anzusiedeln. Diesen Planeten haben sie bewohnbar gemacht und besiedelt.1. S.202 Mich erinnert Danaans Zeichnung der Rasse an Schwarze auf der Erde, auch wenn ihre Haut- und Haarfarbe heller ist. Daher frage ich mich oft die relativ flache und breite Nase, wie einige Schwarze sie haben nicht möglicherweise ein Erbe der Laan (Lyra) oder ihrer Ahnen der Elyan-Sukhami ist.

Raul Manuel (Pseudonym) wurde das erste mal kurz vor seinem Geburtstag in eine andere Welt entführt. Diese Welt war oberirdisch tot und unbewohnt. Die Menschen, die ihn dorthin brachten lebten unter der Erde und sahen sehr unterschiedlich aus, auch wenn die meisten hier auf der Erde einen Platz hätten finden können, wo sie nicht aufgefallen wären. Mit diesen Außerirdischen pflanzte er Kräuter und Bäume aus seinem Heimatort in unterirdischen künstlich beleuchteten Gärten ein. Später zeigte er ihnen Pflanzen seiner Heimat, die eßbar sind oder gegen Krankheiten helfen, damit sie diese mitnehmen und zuhause weiterzüchten könnten. Die Menschen hatten früher auf der Oberfläche ihres Planeten gelebt und hofften das in Zukunft auch wieder tun zu können. Sie heirateten und bekamen auf natürlichem Wege Kinder. So lange die Kinder klein sind, wechseln sich die Paare mit kleinen Kindern darin ab, sich nachts um die Säuglinge zu kümmern. Mit etwa zehn Jahren verlassen die Kinder die Wohnungen ihrer Eltern und leben in ihren eigenen Bereichen. Es gibt keinen Privatbesitz. Als der alte Mann starb, übernahm offensichtlich sein jüngerer Verwandter Miguel diese Aufgabe. 11. S.35ff

 
Inhalt

2.4 Menschliche Außerirdische, deren Erscheinungsbild außerhalb dessen liegt, was für Erdenmenschen typisch ist

 
Inhalt

2.4.1

Hier aufgeführte Gruppen sind mit anderen Menschen fruchtbar, weichen aber so deutlich von irdischen Menschen ab, das wir sie nicht für Angehörige einer irdischen Unterart des Menschen ansehen würden.

Stephen wurde Zeit seine gesamte Kindheit hindurch bis ins Erwachsenenalter von Außerirdischen entführt, die seine psychische und körperliche Entwicklung untersuchten und von ihm später erwarteten, daß er sein Double - ein wahrscheinlich geclonter Mensch, der ihm so ähnlich war wie ein eineeiger Zwilling - in allem unterrichtet was er weiß und kann, damit dieser gelernt hat, was er braucht um einen anderen planeten zu besiedeln. Als er das College abgeschlossen hat, enden diese Besuche. Anfangs machten sie ihm spaß, als etwa 9-10jähriger wollte er das sie ihn in Ruhe lassen und als Jugendlicher war er stolz, weil ihm seine Aufgabe eine Gefühl von Wichtigkeit vermittelte. Im nachhinein ist er der Ansicht, daß diese Besuche für ihn insofern gut waren, daß sie seinen Horizont erweitert haben und ihm gezeigt haben, daß es eine Kultur gibt die nicht in Kriege verwickelt ist und nicht darüber nachdenkt, wie sie andere Menschen vernichten kann, sondern darüber, sie zu retten. Seine Entführer sahen unterschiedlich aus. Einige wirkten wie normale irdische Menschen, andere sehr groß, weißhäutig und großköpfig eine dritte Gruppe erschien wie kleine Graue. Die letzteren hatten aber nichts zu sagen und er fragte sich, ob sie Roboter sind. 11. S.28ff

Die Ashkeru-Taal oder T-Ashkeri (Canis Major) von Sirius B (Canis Major), das sie Thula (Canis Major) nennen. Sie sind eine eine Kolonie der Taal (Lyra) von Vega (Lyra), die zusammen mit den Katayy ins Sirius-System kamen und sich dann durch Gentechnik mit einheimischen Grauen gekreuzt haben, um sich an ihre neue Umwelt anzupassen. Sie sind etwas kleiner als typische Lyraner und haben eine dreieckige Gesichtsform und weit auseinanderstehenden Augen. Einige von ihnen haben Thula verlassen und sind Mitglieder des Ashtar Galactic Command (Canis Major). 1. S.108f

 
Inhalt

2.4.2 Blauhäutige Menschen

Die Pa-Taal (Seeders) sind die älteste bekannte Kultur und das älteste der 24 von Autor: Elena Danaan genannten Sävölker. Sie haben sich inzwischen über viele Galaxien ausgebreitet. Wo sie ursprünglich herstammen, ist unbekannt. Sie leuchten etwas und ihre Haut hat eine irrisierend blaue Farbe. Ihr Körperbau erinnert durch seine Schlankheit und den großen Kopf etwas an große Graue, sie sind biologisch weitgehend menschlich und haben wie wir Menschen fünffingrige Hände. 10. S.90f

Die Oyora-Maruu von der Welt Mar in der Galaxie NGC 1275 (Perseus), die im Sternbild Perseus zu sehen ist, sind etwa 2,10m große Menschen mit hellblauer Haut und grauen bis schwarzen Haaren. Sie unterhalten sich sowohl sprachlich als auch telepathisch. Sie zählen zu den Sävölker (Seeders) und sind die Ahnen der Taal (Lyra), die als Anpassung an die dortigen Umweltbedingungen hellbraune Haut gehabt hatten, aber bei deren Nachkommen gelegentlich die Blaue Farbe ihrer Oyora-Maruu-Ahnen wieder auftaucht. 16. S.128f

Zygon (Andromeda) ist eine Lyranische Kolonie im Doppelsternsystem Groombridge 34 im Sternbild Andromeda. Die Zygon sind menschlich, blauhäutig, hochgewachsen, können bis zu 2000 Jahre alt werden. 1. S. 80

Zenae von Zena im Sternbild Andromeda, das wir Titawin nennen. Männer haben blaue Haut, die Frauen sind hellhäutiger. Sie können bis zu 1800 Jahre alt werden. 1. S. 78

Die Adari von Wega im Sternbild Leier (Lyra) sind eine Taal-Kolonie, die vor dem Angriff der Ciakahrr (Draco) auf das Man-System (Lyra) geflohen sind. Sie siedelten auf Adara dem inneren Planet und haben wegen der dortigen Strahlung eine braune Hautfarbe mit bläulichen Schimmer und hellblaue Augen. Sie sind die blauhäutigen Götter aus Indien.1. S.202f

Auch in den irdischen Überlieferungen tauchen blauhäutige Menschen auf, so wird der indische Gott Schiwa traditionell oft als Mensch mit blauer Haut dargestellt.
Bildquelle: 3.

Monumentale blauhäutige Shiwa-Statue im Galteshwar Mahadev Tempel nahe Kamrej, Surat. Es gibt noch einen zweiten gleichnamigen Tempel nahe Dakor im Kheda Distrikt, Gujarat, beide liegen in Indien.

Die Gemmen von der Galaxie NGC 5128 im Sternbild Zentaur (Centaurus) sind etwa 2,75 große Menschen mit blauer Haut und verlängertem Schädel. Die einzelnen Individuen sind in ein kollektives Planetares Bewußtsein ihrer Art eingeklinkt, das wiederum in das kollektive Gesamtbewußtsein eingeklinkt ist. Bei der Besiedlung eines neuen Planeten inkarniert sich zuerst ein kollektives Saatbewußtsein in der neunten Dichte, das sobald der Planet ausreichend bewohnbar gemacht ist, Anteile abspaltet die sich in der menschlichen Gestalt der Gemmen inkarnieren. Sie verständigen sich ausschließlich telepathisch und sind in die Liebe eingeklinkt, weshalb sie sehr gut darin sind zu heilen und das Holographische Netz des Universums zu beinflussen. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 33. S.122f

Siehe auch:
VB228.4.2 Kersti: Menschen mit leuchtend blauer Haut

 
Inhalt

2.4.3 Löwenähnliche Menschen

Die Elyan-Sukhami stammen aus einer noch nicht entdeckten Galaxie im Kreuz des Südens (Crux). Sie sind löwenähnliche Humanoide und die Ahnen der Laan (Lyra). Sie unterhalten sich lautsprachlich und telepathisch. Sie haben Außenposten in Nordafrika, Asien, im Osten von Rußland, in der Inneren Erde, auf Merope im Asteoridengürtel und auf dem Saturnmond Enceladus (Sonnensystem). Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders) 33. S.110 Die Laan lebten auf dem ersten Planet des Man-System im Sternbild Leier, den sie Egoria nennen. Sie sind biologisch Menschen, wirken aber katzenartig, haben eine flache Nase, dickes goldblondes Haar, kleine abgerundete Ohren, aber einen menschlichen Mund und einen Schwanz. Egoria war das erste Angriffsziel der Ciakahrr (Draco) im System und die Bewohner flohen zu den Taal auf Oman-Khera (Lyra), die als nächste angegriffen wurden, denen es aber gelang, sich Zeit genug zu verschaffen um einen groß angelegten Evakuierungsplan für das System in Gang zu bringen. 1. S.184f

FI40. Kersti: Inhalt: Der Löwenmensch

Autor: Valérie Judith Barrow erwähnt eine Rasse von Löwenartigen Außerirdischen, die sie " Leonines vom Sirius (Canis Major)" nennt und von denen sie sagt, daß sie vom Sirius stammen. Die Leonines helfen den Menschen, die mit dem vor 900 000 Jahren mit dem Mutterschiff Rexegena von den Plejaden (Taurus) zur Erde gekommen sind, gegen die Reptilioiden. Vermutlich handelt es sich um Laan (Lyra), die sich irgendwo auf einem Planet bei Sirius angesiedelt hatten.

Auf der Erde sind diverse löwenähnliche Gottheiten überliefert, bei denen es sich vermutlich ebenfalls um Laan handelt.
Löwenähnliche Menschen auf der Erde (Sonnensystem)
Bildquelle: 6.

Statuen von Sekhmet im Japanischen Nationalmuseum in Tokyo.

 
Inhalt

2.4.4 Menschliche kleine und große Graue

Neben kleinen und großen Grauen, die anderer Herkunft sind, gibt es auch kleine Graue, die biologisch Menschen oder zumindest Säugetiere sind.
VB42. Kersti: Interaktionen der Grauen mit der Erde

 
Inhalt

2.4.5 Andere Schädelform

Die Etherianer vom Planeten Ethera im Sternensystem Maaru in der Andromedagalaxie sind große weißhäutige Menschen mit großen Schrägestellten Augen, verlängertem Schädel und breiten Hüften. Sie unterhalten sich hauptsächlich telepathisch, können aber auch sprechen. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders) und sind die Ahnen der Kiily-Tokurt (Vela). 10. S.130 Die Khreg stammen vom Planeten Harak in der Galaxie NGC 3521, die im Sternbild Löwe (Leo) zu sehen ist. Ihr Kopf wirkt abgerundet rechteckig mit waagerechten Stirnfalten, wie wir sie mit einer Denkerstirn in Verbindung bringen. Auch die Augen erscheinen abgerundet rechteckig und sind hellblau. Der Gehirnschädel ist deutlich nach oben vergrößert. Sie haben einen langen Hals, lange Arme und beine einen schmalen Brustkorb und kräftige Hüften. Sie unterhalten sich ausschließlich telepathisch und haben keine Außenpoasten im Sonnensystem. Die Khreg zählen zu den Sävölkern (Seeders). 10. S.112f

Die Meroa-Astamar aus der Speca-Galaxie im Sternbild Jungfrau (Virgo) sind etwa 3m große Menschen mit silbriger Haut und hoher Stirn. Sie verständigen sich ausschließlich telepathisch und haben keine Außenposten im Sonnensystem. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 10. S.124f

Ramay (Auriga) stammen von einem Planet im Sternensystem Kapella (Auriga), den sie Rama (Auriga) nennen. Sie sind kurz und kräftig gebaut mit starkem Kiefer und verlängertem Schädel. Auf der Erde waren sie als Nacaal, Sternenbrüder bekannt und hatten Einfluß auf die Majas (Erde).1. S.92

Auf der Abbildung von Autor: Elena Danaan sieht der Kopf aus, als hätten die Ramay ein wesentlich größeres Gehirn als irdische Menschen. Bei verschiedenen Völkern in Mittel- und Südamerika war es üblich Kinderschädel künstlich so zu verformen, daß sie dan die Schädel der Ramay erinnern, ohne dabei jedoch größer zu sein als normal.
Bildquelle: 4.

Absichtliche Deformierung des Schädels, "Peru Deformität" - Proto-Nazca-Kultur (200 bis 100 v. Chr.), Region Nazca Peru.

Bildquelle: 5.

Verschiedene Techniken, die bei den Maja verwendet wurden, um den Schädel der Kinder zu verformen.

Autor: Elena Danaan beschreibt die Bewohner von Arcturus im Sternbild Bärenhüter (Boötes) als eine alte spirituell und technisch sehr hoch entwickelte Kultur, zu der drei Gruppen gehören. Die Ohorai, die Gladeai und die Noo-Linni. Ohorai, erscheinen näherungsweise menschlich, aber mit vergrößertem Gehirnschädel und sind feinstoffliche Wesenheiten. Sie gelten als große spirituelle Meister und sind in der Lage bewußt Verbindung zur Quelle aufzunehmen. Viele Völker der Galaxis lehren ihre Kinder die Methoden, mit denen die Ohorai sich auf das Spirituelle einstimmen. 1. S.94ff

Prokyon im Sternbild Kleiner Hund (Canis Minor) wird von den dort Einheimischen Ginvo als Elevana bezeichnet. Ihren Planeten nennen sie Maruu. Sie sind Mitglieder des Fünfverrates (Grus). Sie sind etwa so groß wie Menschen, wirken ein wenig wie zu groß geratene Graue, ihre Augen haben aber wie Menschenaugen sehr viel Augenweiß und eine braune oder schwarze Iris. Die Kinder haben Haare, während die Erwachsenen kahl sind. Eine sehr spirituelle und friedliche Kultur.1. S.112f

Die Ozman (Lyra) von Wega im Sternbild Leier (Lyra) haben sich lange vor den Lyranischen Kriegen auf Ozma, dem vierten Planet des Systems angesiedelt. Sie sind groß und haarlos und haben ein größeres Schädelvolumen. Sie sind weiter entwickelt als die später angekommenen Völker. 1. S.206f

Die Daron Egaroth (Orion) sind hochgewachsen und schlank und wirken mit ihrer grauen bis braunen Hautfarbe und dem stark vergrößerten Gehirnschädel wie große Graue. Sie sind Hermaphroditen die für die Fortpflanzung ein Geschlecht wählen können. Ihre Augen sind groß mit hellblauer Iris, ihre Nase sehr klein. Sie sind spirituell ausgerichtet, hochintelligent und gelten als weise. Ihre Heimat ist Darias, ein Planet in dem Planetensystem von Meissa im Sternbild Großer Jäger (Orion), den sie Daro nennen. Die Egaroth sind ein altes Volk das eine weite Verbreitung im Bereich um M42 hatte und dort viele Planeten besiedelt hat. Jetzt sind davon nur noch kleine Überreste übrig. Auf Darias sind die Egaroth auf eine höhere Ebene (9th density - was immer das heißen soll) aufgestiegen, um sich den Angriffen des "Nebu" Orion Reiches (Orion) und der Ciakahrr (Draco) zu entziehen. Auf Alnilam, das sie selbst Zagara nennen, existiert eine andere Kolonie. Sie sind Mitglieder des Council of Five (Grus) 1. S.238f und der Orion-Liga (Orion)1. S.219, S.241

Alexandro Jean (Pseudonym) beobachtete als Jugendlicher oder junger Erwachsener mit seinen drei Freunden ein Raumschiff das in einer Tempelruine nahe Belize gelandet war. Menschen mit außergewöhnlich hoher Stirn, Kleidung die sich farblich an den Hintergrund anpaßt und der Fähigkeit durch Steinwände zu gehen besuchten einen unterirdischen Raum im Tempel und flogen, als die Jugendlichen das UFO ansehen wollten, wieder davon. 11. S.47ff

 
Inhalt

3. Außerirdische, deren Erscheinungsbild Menschen sehr ähnlich ist, die aber biologisch keine Menschen sind

Neben außerirdischen Menschen gibt es auch Außerirdische, die zwar sehr menschenähnlich aussehen, aber tatsächlich anderer Herkunft sind.

 
Inhalt

3.1 Unklare Fälle

Bei den folgenden Gruppen nennt Autor: Elena Danaan keine Verwandtschaftsbeziehungen zu uns Menschen von der Erde aus den Pleyaden oder dem Sternbild Leier, sie sind aber als sehr menschenähnlich beschrieben. Trotzdem weisen einige körperliche Eigenarten darauf hin, daß sie biologisch wahrcheinlich keine Menschen sind.

Onorhai (Aquila) sind ein große Rasse mit hellbrauner Haut mit Orangestich, breiten Schultern, die lange braune Haare trägt. Die Augen sind, wie bei beispielsweise Kühen oder Pferden, braun ohne erkennbare Pupillen, ohne Augenweiß und sie haben weder Augenlider noch Wimpern. Sie haben Hände mit drei Fingern und Daumen. Inwieweit sie mit Menschen biologisch verwandt sind, ist bei Danaan nicht gesagt. Sie sind nicht Mitglied der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila). Sie sind sechs- oder siebendimensional. Ihre Schiffe erscheinen als weiße leuchtende Kugeln.1. S.90

Darthar (Aquila) nennen ihren Planeten Darathas. Er besitzt vier Monde. Darthari sind kleiner als Erdenmenschen, haben dieselbe Haut-, Augen und Haarfarbe wie die Onorhai und eine spitze Nase. Sie haben Hände mit drei Fingern und Daumen. 6. und 7. Dichte. Sie sind nicht Mitglied der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila).1. S.91

Die Korendianer (Boötes) sind etwas kleiner als wir Menschen und kräftiger gebaut, haben eine auffallend vorspringende Stirn, keine Haare. Die Hautfarbe wirkt wie bei gebräunten Europäern, die Augen haben keine Augenbrauen und sind tiefblau, fast indigoblau.1. S.100

Coma Berenices 6 (Com 6) findet sich in der rechten unteren Ecke der Darstellung des Sternzeichens Haar der Berenike (Coma Berenices) und wird von ihren Bewohnern, den Lang, Astorah genannt. Sie bewohnen drei der 10 zum dortigen System gehörenden Planeten. Sie sind etwa 60 cm groß, leben sein sehr naturverbundenes Leben, besitzen aber auch sehr weit fortgeschrittene Technik. Die Lang haben die Erde (Sonnensystem) besucht und sind in Nordeuropa als das kleine Volk, Elfen oder Feen bekannt. Sie sind Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus). 1. S.136f

Die Egon wirken, äußerlich betrachtet, mit etwa 2,10m Größe wie hochgewachsene hellhäutige, hellhaarige Menschen mit heller Augenfarbe, riechen aber wie Blumen und stammen von einem Planeten, den sie Horayan nennen in der Galaxie UDFj-39546284, die im Sternbild Chemischer Ofen (Fornax) zu sehen ist. Sie sind eines der Sävölker (Seeders). Sie haben Rußland 1935 kontaktiert und ihnen eine etwa zehn Zeilen lange Nachricht in einem slavischen Dialekt hinterlassen, aus der im Laufe der Jahre alles außer der Jahreszahl herauszensiert wurde: 2017-2022. 1. S.170f, 10. S.100f

Die Z-Neel leben auf einer Welt deren Name mit Uuzluul beginnt, gefolgt von seltsamen Geräuschen. Uuzluul befindet sich in der Galaxie NGC 1924, die im Sternbild Großer Jäger (Orion) zu sehen ist. Sie sind große durchschimmernd-weiße Humanoide. Einige Arten von Kleinen oder Großen Grauen stammen von ihnen ab, allerdings stammen mehr Arten von großen Grauen aus der Milchstraße selbst. Sie sind mit einem Kollektivbewußtsein verbunden und verständigen sich telepathisch. Sie haben in unserem Sonnensystem auf dem Neptun und Uranus Außenposten. Sie sind eines der Sävölker (Seeders). 10. S.102f

Die Hav-Hannuae-Kondras stammen aus einer Zwerggalaxie in Richtung β Sextans im Sternbild Sextant (Sextans), die 4,3 Millionen Lichtjahre von der Erde weg ist. Sie sind 1,55-1,65 groß und sehen weitgehend menschlich aus, haben schwarze Augen ohne Pupille, ein blasse gelbliche Haut und dunkle Haare. Früher haben sie sehr viel mehr Menschen entführt als heute. Sie entführten Menschen und Tiere werden getötet und das Blut getrunken. Sie kaufen zu diesem Zweck auch entführte Menschen von den Matrei (Andromedagalaxie). Elena Danaan schreibt, sie hätten Verbindung zu den dunklen satanischen Kulten (dark satanic cults), mir ist aber nicht nachvollziehbar, was das Wort "satanisch" in diesem Zusammenhang sucht, denn ein nachvollziehbarer Bezug der Hav-Hannuae zu der Wesenheit Satan wird nicht hergestellt. 1. S.278

 
Inhalt

3.2 Reptos mit menschlichem Aussehen

Einige Reptilioide sehen sehr menschenähnlich aus oder können als Gestaltwandler sehr menschlich erscheinen, pflanzen sich aber fort, indem sie Eier legen.

VB241. Kersti: Reptilienähnliche Nichtmenschen

 
Inhalt

3.3 Mischlinge zwischen Menschen und anderen Arten

3.3.1 Mischlinge zwischen Reptos und Menschen

Es gibt diverse außerirdische Arten, die gentechnisch erschaffener Mischlinge zwischen Reptiloiden und Menschen sind. Viele davon sehen wie kleine Graue aus, andere wirken sehr menschlich, wieder anderen ist ihre gemischte Herkunft deutlich anzusehen.

Die Orman leben auf dem dritten Planet des Diriz-Systems, das wir Kepler 7 im Sternbild Leier (Lyra) nennen. Sie stammen von Laan (Lyra) ab, haben sich aber mittels Gentechnik mit einheimischen Reptoiden gekreuzt und zeigen sowohl katzenähnliche als auch reptiloide Merkmale. Sie sind Mitglieder der Galaktischen Konföderation (Taurus).1. S.199

Ogolong (Ophiuchus) leben in dem Sternensystem, das wir als Barnards Pfeilstern im Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus) bezeichnen und nennen ihren Planeten Orega (Ophiuchus). Von uns wurden die Ogolong als Orange bezeichnet. Sie haben rotes bis blondes Haar, sehen weitgehend menschlich mit einigen Reptilienmerkmalen aus und haben das Fortpflanzungsystem der Säugetiere. Sie arbeiten mit den Ciakahrr (Draco) zusammen.1. S.214f Die Kur oder Golden Birds kommen vom Planeten Dillimuns der zu ξ Orionis gehört. Sie sind mit den Annunaki (Parallelwelten) verwandt. Sie haben einen falkenartigen Kopf, ihre Haut ist mit Daunen bedeckt und sie tragen einen Federkamm auf dem Rücken. Die goldene Farbe kommt von einer lebensverlängernden Flüssigkeit, in der sie baden. Sie haben eine kleine Kolonie im Pazifischer Ozean (Erde). 1. S.236f

 
Inhalt

3.3.2 Andere Mischlinge

Die Grail (Orion) haben mit gentechnischen Methoden die halb insektoiden Greys namens Shambahali von ζ Reticuli mit den menschlichen Noor und Ahel von Rigel gekreuzt und so die Mischrasse der Asbaan-Hu geschaffen, die jetzt auf den Planeten von Rigel im Sternbild Großer Jäger (Orion) lebt. 1. S.220f

Die Caray oder Blue Avians leben auf Caryon, dem vierten Planteten von Beteigeuze im Sternbild Großer Jäger (Orion). Sie erinnern an blaue Vögel. Sie stammen von Laan (Lyra) ab und haben sich unter Verwendung der DNA einheimischer Rassen an das Ökosystem ihres neuen Planeten angepaßt. Obwohl sie Vögeln ähnlich sehen, sind sie biologisch Säugetiere geblieben und bringen ihre Kinder so zur Welt, wie wir Menschen das tun. Sie haben Verträge mit den Eban (Orion) und Grail (Orion), die ihre Sicherheit garantieren, gelten als Unterhändler des Friedens und sind Mitglieder der Galaktische Konföderation (Taurus) 1. S.228f

 
Inhalt

4. Feinstoffliche Wesen mit menschlicher Form

Autor: Elena Danaan beschreibt die Bewohner von Arcturus im Sternbild Bärenhüter (Boötes) als eine alte spirituell und technisch sehr hoch entwickelte Kultur, zu der drei Gruppen gehören. Die Ohorai, die Gladeai und die Noo-Linni. Ohorai, erscheinen näherungsweise menschlich, aber mit vergrößertem Gehirnschädel und sind feinstoffliche Wesenheiten. Sie gelten als große spirituelle Meister und sind in der Lage bewußt Verbindung zur Quelle aufzunehmen. Viele Völker der Galaxis lehren ihre Kinder die Methoden, mit denen die Ohorai sich auf das Spirituelle einstimmen. 1. S.94ff

 
Inhalt

Menschen mit leuchtend blauer Haut

Etwa 2,40m große Menschen mit irrisierend und leuchtend blauer Haut tauchen auch in Autor: Ardy Sixkiller Clarkes Buch " Buch: Space Age Indians" auf. Sie sammeln tote und schwerverletzte Menschen im 2. Weltkrieg, Koreakrieg, Vietnamkrieg, Irakkrieg, Afganistankrieg ein, um sie zu heilen und damit neue Planeten zu besiedeln. Sie retten diejenigen Menschen, die sie nicht für den Aggressor halten vor Kriegsgfefahren. Außerdem helfen sie einigen anderen Menschen, indem sie sie durch Handauflegen heilen ihnen heilen beibringen, sie vor Gefahren retten, ihrem Leben eine neue Richtung geben. 9. S.5-102

Ute wurde von ihnen gerettet, nachdem außer ihm alle Menschen seiner Einheit gefallen waren und er zu Jesus gebetet hat. Sie haben ihm, während er in ihrem UFO war, etwas mehr über sich erzählt. Der Mann, der blau leuchtete, erklärte, in ihrer natürlichen Form wäre ihr Körper nicht fest sondern bestünde aus Licht. Sie können zwischen diesem Licht-Zustand und dem festen Zustand wechseln und sie nehmen meist keine feste Form an, weil die Menschen durch festoffliche blaue Männer stärker alarmiert sind als wenn sie wie Lichtgestalten erscheinen. Sie hätten ihn in der Schlacht beobachtet und seien der Ansicht gewesen, er sei es wert, gerettet zu werden. Ute verstand nicht, was an ihm so anders gewesen sein soll, daß man ausgerechnet ihn gerettet hat. Ihre Zivilisation war mehr als eine Million Jahre Erdenzeit älter als unsere. Sie hatten ursprünglich in materiellen Körpern gelebt. Sie lernten dann, ihren Körper in diesen Lichtzustand zu versetzen, ohne seine Grundstruktur zu zerstören und dadurch waren sie in der Lage das Übervölkerungsproblem auf ihren Planeten zu beheben, indem nur diehjenigen, die körperliche Arbeit leisteten, die materielle Form beibehielten und die anderen sich in Lichtwesen verwandelten. 9. S.31-44

 
Inhalt

Allgemeine Anmerkungen

 
Inhalt

Menschenähnliche nichtmenschliche Außerirdische

Ein Punkt der an den Darstellungen zu Außerirdischen erstaunlich ist, ist wie viele Wesen, die die menschliche Entwicklungsstufe erreicht haben, auch wie Menschen aussehen, obwohl sie nicht mit uns verwandt sind.

Autor: Lyssa Royal und Autor: Keith Priest geben dazu in ihrem gechannelten Buch " Buch: The prism of Lyra" folgende Erklärung:

Die menschliche Form als Code im Gewebe des Universums

"Ein weiterer Plan, auf den man sich einigte, war ein ätherisch erzeugter Code, der ins Gewebe des Universums eingewebt wurde. Dieser Code ermöglicht, dass zweibeinige, auf Kohlenstoff basierende humanoide Formen das normale, sich natürlich entwickelnde Vehikel für die Inkarnation des Bewusstseins vom Typ Mensch auf planetarischen Strukturen sind. Dieser Code existiert auf meta-atomaren Ebenen, die die Wissenschaft gerade erst zu messen lernt. Die Symbolik der Polarität zeigt sich in der menschlichen Körperform. Der Erdenmensch ist symmetrisch, hat zwei Arme, zwei Beine, zwei Augen, Ohren usw. Im Körper wird ein Torso und ein Kopf zu einem Ganzen verbunden.

Es wurde auch beschlossen, dass sich während der evolutionären Entwicklung der humanoiden Formen (innerhalb der galaktischen Familie der Erde) die männlichen und weiblichen Polaritäten in getrennten, aber komplementären Körpertypen manifestieren würden. Dies dient als Erinnerung daran, dass die Polaritäten immer verbunden oder integriert werden müssen, um zu erschaffen. Die Vorstellung ist weit verbreitet, dass ein Individuum dazu neigt, sich am meisten "eins" zu fühlen, wenn es mit einem anderen in Liebe verbunden ist." 8.1

 
Inhalt

Kinder mit Außerirdischen

Kinder mit Außerirdischen Menschen

Autor: Elizabeth Klarer wuchs auf einer Farm in Südafrika auf, wo sie gelegentlich UFOs beobachtete. Telepathisch wurde sie aufgefordert, einen bestimmten Platz aufzusuchen, wo ein UFO landete und lernte auf diesem Wege außerirdische Menschen kennen, von denen sich ein Mann in sie verliebte und sie fragte, ob sie ihn zu seinem Heimatplaneten Meton (Centaurus), der zu dem Planetensystem von Proxima Centauri gehört begleiten wolle, um mit ihm ein Kind zu bekommen. Elizabeth Klarer hat das getan, tatsächlich dort ein Kind bekommen und ist dann auf die Erde zurückgekehrt. 2.

In einer meiner Reinkarnationserinnerungen taucht folgende Episode auf:
F2353. Honorius Mutter: Im Zuge meiner wissenschaftlichen Arbeit war ich bei einem irdischen Adelshaus zu Gast und verliebte mich in den Hausherrn

 
Inhalt

Kinder von Menschen mit nichtmenschlichen Außerirdischen

Gabriel (Pseudonym) wuchs im Cayo District auf, wo der Barton Creek, ein Höhlenkomplex mit hunderten an Gängen liegt. Sie hatten über die Jahrhunderte unterschiedliche Gäste und Bewohner, darunter Maja und die Weltraumriesen, blauhäutige Personen, doppelt so groß wie Menschen. Ihre Köpfe wären jedoch viermal so groß wie die von Menschen und hätten nicht nur vorne sondern auch an der Seite Augen. Ihre Füße hätten ein Vielfaches der Größe von Menschenfüßen. Er sagte sein Großater hätte diese Riesen in den 1880ger Jahren direkt außerhalb deer Stadt San Ignacio gesehen. Sie entführten Frauen und Mädchen, die normalerweise nicht zurückkehrten. Laut der Überlieferung taten sie das weil sie am aussterben waren und versuchten, das durch Kreuzung mit Menschen zu verhindern. Eine Frau kehrte jedoch mit ihrem blauen Sohn zurück der ein großer Krieger wurde und auch andere Kräfte besaß. Diese Geschichte wurde Gabriels Großvater von dessen Großvater erzählt. Gabriel selbst fand einen sehr großen Schädel mit vorne und an der Seite Augenhöhlen und zeigte ihn den Älteren. Diese meinte er würde zu den blauen Riesen gehören. Gabriel wollte ihn an archäologen verkaufen, sein Vater wollte, daß er zurückgebracht würde, damit die blauen Riesen ihn nicht bestrafen. Ein alter Manbn der überzeugt war, seine Tochter sei durch die blauen Riesen ermordet worden, machte beides unmöglich, denn er zertrümmerte den Schädel mit seiner Machete in hunderte winziger Stücke und verfluchte ihn. Er hatte damals, als seine Tochter verschwunden war, seine elf Söhne gebeten, seine Tochter zu finden und sechs davon wurden auf unterschiedliche Weise ermordet aufgefunden. 11. S.55ff

 
Inhalt

Die zwölf Stränge der DNA

In der Esoterik geht die Sage von der zwölfsträngigen DNA um und schon da habe ich ernste Zweifel, ob ich die Geschichte verstanden habe. Als jemand, der sich mit Genetik befaßt hat, kann ich jedenfalls sicher sagen, daß es nicht möglich ist, das physische DNA-Molekül chemisch so umzubauen, daß es statt aus zwei Strängen aus zwölven besteht, also muß mit der Sage von der Zwölfstränggen DNA etwas anderes gemeint sein. Sage sage ich deshalb, weil Sagen normalerweise durchaus einen realen Hintergrund haben, aber durch mündliche Überlieverung so sehr verfälscht wurden, daß man nicht mehr sicher sagen kann, was da eigentlich ursprünglich passiert ist und das ganze deshalb wie ein Märchen wirkt. Aber ich habe es mal versuchsweise als eine andere Bezeichnung für die Persönliche Signatur eingeordnet, die etwas mit unserer Seelenherkunft zu tun hat.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
Bildquelle: 12.

Stäbchenmodell der DNA-Doppelhelix, bei der es sich um eine Spirale aus zwei DNA-Strängen handelt, die durch Wasserstoffbrückenbindungen miteinander verbunden sind. Es gibt nicht genug freie Bindungsstellen, um daraus eine Spirale zumachen, die aus zus zölf Strängen besteht.

Jetzt lese ich in dem Seeders-Buch von Autor: Elena Danaan erneut von zwölf Strängen der DNA, die aktiviert werden können und möchte mit dem Kopf gegen die Wand rennen, weil es dort mal wieder so formuliert ist, daß jeder der keine Ahnung von Genetik hat, meinen muß, es wäre die physische DNA gemeint und er hätte die Geschichte zumindest ungefähr richtig verstanden, während jeder, der über das irdische aktuelle Wissen über Genetik informiert ist und gleichzeitig einen Überblick über das spirituelle Wissen unserer irdischen Kulturen hat, weiß, er hat nichts verstanden. Im außerirdischen Original für diese Aussagen war wahrscheinlich irgendetwas Sinnvolles gemeint, aber das, was da steht, ist Kauderwelsch. Der erleuchtete irdische Genetiker weiß, daß es keinerlei Sinn ergibt! Elena Danaan muß man entschuldigen, sie ist Archäologin und Schamanin, nicht Genetikerin und Schamanin, aber Außerirdische, die in der Lage sind, unauffällig in unserer irdischen Gesellschaft zu leben und da als Wissenschaftler zu arbeiten, sollten doch in der Lage sein, eine Einordnung dessen, was hier als DNA-Stränge bezeichnet wird, zu geben, die nicht für jeden irdischen Fachmann ganz offensichtlich falsch ist!

Der kleine Halbaffe, der Elena Danaan als Urahn des Menschen gezeigt wurde, erinnerte sie an den Katta10. S.525. Daß unsere Urahnen wie die heutigen Halbaffen, zu denen der Katta gehört, aussahen, entspricht auch der Vorstellung der irdischen Biologen, die aber gemeinhin nicht annehmen, daß sich Außerirdische in die Evolution des Menschen eingemischt haben könnten.

Bildquelle: 13.

Katta (Lemur catta)

Außerirdische und irdische Spezialisten sind sich einig, daß die Evolution des Menschen mit einem kleinen Wesen begonnen hat das den heutigen Lemuren ähnlich sah. Die DNA-Stränge werden mit verschiedenen außerirdischen Arten in Zusammenhang gebracht, deren "DNA" in die DNA dieses Wesens eingebracht worden wäre. Insgesamt soll der Mensch 24 solche DNA-Stränge besitzen, weil die DNA von 24 verschiedenen Arten eingebracht worden sein soll. Da könnte man natürlich auf die Chromosomen kommen, von denen der Mann 24 unterschiedliche hat, nämlich die 22 jeweils zwei mal vorhandenen Autosomen und die beiden Geschlechtschromosomen. Wenn man sie sich ansieht, erscheint die Bezeichnung "Strang" für ein Chromosom auch nicht abwegig, denn ein Chromosom ist jeweils eine einzige durchgehende DNA-Doppelhelix.

Daß das nicht gemeint sein kann, kommt nur indirekt heraus, denn es wird behauptet, daß nicht alle Menschen alle "DNA-Stränge" besitzen. Tatsächlich kommt es in Einzelfällen vor, daß ein Mensch nicht alle Chromosomen besitzt, die er besitzen sollte oder eins zu viel hat. In den meisten Fällen ist die betreffenden Person ernsthaft behindert, wenn sie ein Chromosom nur einmal oder dreimal besitzt. Wenn es ganz fehlen würde, wäre das wahrscheinlich schon für die einzelne Zelle tödlich, was wohl der Grund ist, warum solche Beispiele der irdischen Wissenschaft nicht bekannt sind.

Bildquelle: 14.

Karyotyp eines Mannes. Die 22 Autosomen liegen jeweils doppelt vor, dazu kommt ein X-Chromosom und ein Y-Chromosom. Es gibt also 24 unterschiedliche Chromosomen beim Mann.

Obwohl unterschiedliche Tiere sehr unterschiedlich viele Chromosomen besitzen, lassen sich für einzelne Gene Stammbäume aufstellen, die zeigen, daß diese eine Herkunft in früheren bekannten Genen haben.
Bildquelle: 15

Stammbaum der Opsine, der Sehfarbstoffe, der Wirbeltiere als Beispiel für einen Stammbaum eines einzelnen Gens.
In diesem Stammbaum fungiert der Tintenfisch als Outgroup, die uns verrät, wo sich die Wurzel des Stammbaumes der Wirbeltieropsine befindet, da er selber kein Wirbeltier ist. Die Tierbezeichungen sind farblich markiert, ebenso die Farbangabe, die anzeigt, in welchem Spektralbereich am meisten Licht durch das Opsin absorbiert wird. RH steht für Rhodopsin und ist grau markiert.
VB230.1.1.2 Kersti: Die Opsine der Wirbeltiere
Doch es geht noch weiter - auch Insekten, Schnecken und Quallen besitzen Opsine und es gibt selbst bei Bakterien und Pilzen Moleküle, die unseren Opsinen so ähnlich sind, daß man annimmt, daß sie einen gemeinsamen Ursprung haben, auch wenn sich nicht mehr genau sagen läßt, wie der Stammbaum dort verläuft, weil sich die gene zu oft hin und zurück verändert haben.

Zu Beginn der Wirbeltierevolution hat sich der gesamte Chromosomensatz zwei mal verdoppelt und danach sind einzelne der verdoppelten Gene wieder verloren gegangen. Bei diesem verdoppelten Chromosomensatz, sind aber keine Gene ohne irgendwelche Vorläufer neu entstanden16.. Es lassen sich aber auch Stammbäume für ganze Chromosomensätze aufstellen, die zeigen, daß die Chromosomen sich zwar immer wieder anders angeordnet haben, immer wieder zwei Chromosomen verschmolzen sind oder sich eines in zwei aufgeteilt hat. Es ist aber in der Evolution der Säugetiere niemals ein ganzes Chromosom neu hinzugekommen, ohne einen Vorläufer zu haben, denn Vergleiche von Arten, die im Stammbaum weit auseinanderliegen, zeigen, daß es auch für alle uns bekannten Chromosomen Vorläufergene im Gemeinsamen Ahn aller Säugetiere gab. Es gibt kleinere Bereiche die sich nicht zurordnen lassen aber kein ganzes Chromosom.17.

So weit mir bekannt ist, stammt DNA. die keinen Vorläufer in den ahnen des jeweiligen Individuums hat oft aus dem Genom von Viren oder wurde durch Viren zusammen mir deren Genom übertragen und in die DNA des wirtes eingebaut.

Während also nicht auszuschließen ist, daß Außerirdische etwas in unserem Genom verändert haben, haben sie keine ganzen Chromosomen hinzugefügt oder weggenommen, daher müssen die "DNA-Stränge" etwas anderes sein als Chromosomen.

Da ich die Dinger irdisch nicht zuordnen kann, gehe ich davon aus, daß es feinstofflich ist und die persönliche Signatur des menschlichen Bauplans ist wieder ein geeigneter Kanditat. Das würde aber auch erklären, daß sie etwas an der vorgeblichen DNA ändern und dann hunderttausende von Jahren warten, daß die Evolution nachkommt, wie das in Elena Danaans Buch beschrieben ist. Dann hätten sie aber dazusagen sollen, daß es sich um einen feinstofflichen Sachverhalt handelt.

 
Inhalt

Telepathie und andere spirituelle Fähigkeiten

Außerirdische Menschen haben oft telepathische und sonstige spirituelle Fähigkeiten. Es gibt aber auch Völker, deren spirituelle Fähigkeiten in demselben Rahmen liegen, wie das beei uns der fall ist.

Kersti

 
Inhalt

Quellen

  1. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
  2. Autor: Elizabeth Klarer (Aus dem Englischen von Manfred Landeck): Buch: B38.23 Jenseits der Lichtmauer. Vorgeschichte und Bericht einer Weltraumreise. (1987) Wiesbaden: Ventla-Verlag, ISBN 3-88071-079-1
  3. Bild VB228.JPG: Welt: File:Galteshwar Mahadev.jpg von Welt: User:Nirmal Katariya3 von Wikimedia Commons
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  4. Bild VB22801.JPG: Welt: File:Déformation Péruvienne MHNT Noir.jpg von Welt: Didier Descouens (User:Archaeodontosaurus von Wikimedia Commons)
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  5. Bild VB228.GIF: Welt: File:Maya cranial deformation.gif von Welt: User:User:Fruitpunchline von Wikimedia Commons
    Dieses Werk wurde von seinem Urheber Fruitpunchline in der Wikipedia auf Englisch als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit. Vielen Dank! Thank you very much!
  6. Bild VB23428.JPG: Welt: File:Statues of Sakhmet P1145532.jpg von Welt: User:Kestrel von Wikimedia Commons
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  7. Autor: Timothy Good (Übersetzt durch Christine Aldea und Gerd Leetz) Buch: B38.20 Die Erde, ein Projekt der Aliens. Die schockierende Wahrheit hinter der größten Vertuschung in der Geschichte der Menschheit. (2020) Rottenburg: Kopp Verlag, ISBN 978-3-86445-747-0
  8. Autor: Lyssa Royal, Autor: Keith Priest: Buch: B80.6 The prism of Lyra. (1991) Scottsdale, Arizona, USA: Royal Priest Research, ISBN 0-9631320-0-8 (Welt: Volltext)
    • 8.1 Originaltext auf S.11:
      "Another blueprint agreed to was an etherically generated code built into the fabric of the universal tapestry. This code would allow bipedal, carbon-based humanoid forms to be the normal, naturally developing vehicle for the incarnation of human-type consciousness on planetary structures. This code exists on meta-atomic levels that science is just beginning to learn to measure. The symbology of polarity plays out in the human body form. The Earth human is symmetrical, with two arms, two legs, two eyes, ears, etc. The body is joined into a whole by a torso and a head.

      It was also decided that during the evolutionary development of humanoid forms (within the Earth's galactic family) that the male and female polarities would manifest in separate but complimentary body types. This serves as a reminder that in order to create, polarities must always be joined or integrated. The notion is widely held that an individual has a tendency to feel most "at One" when he/she is joined with another in love.

  9. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.4 Space Age Indians Their encounters with the blue men, reptilians, and other star people. (2012) San Antonio, TX, USA: Anomalist Books, ISBN 978-1-949501-00-1

     

  10. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.3 The Seeders. The Return Of The Gods. (2022) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN: 979-8353323709
  11. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.2 Untold Stories of Alien encounters in Mesoamerica. Sky People (2015) Pompton Plains, NJ, USA: Career Press, ISBN 978-1-60163-414-6
  12. Bild V0272.PNG: Welt: File:DNA Structure+Key+Labelled.pn NoBB.png von Welt: User:Zephyris (Richard Wheeler) von Wikimedia Commons
    Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: GNU 1.2, Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  13. Bild T0001.JPG: Welt: File:Lemur (36614906245).jpg oder Welt: hier von Welt: Mathias Appel von Flickr
    Welt: CC0 1.0 Vielen Dank! Thank you very much!
  14. Bild VB22801.GIF: Welt: File:Cariotipo del paquetismo.gif von Welt: User:Paquete~commonswiki von Wikimedia Commons
    Welt: GNU 1.2, Welt: CC BY-SA 3.0, Welt: CC BY-SA 2.5, Welt: CC BY-SA 2.0, Welt: CC BY-SA 1.0 Vielen Dank! Thank you very much!
  15. Bild O00071901.GIF: "Stammbaum der Opsine" von Kersti Nebelsiek
    Informationen nach: Autor: Yoshinori Shichida, Autor: Take Matsuyama: Evolution of opsins and phototransduction. In: Zeitschrift: Philosophical Transactions of the Royal Society of London, (2009) 364, 2881–2895, Welt: PMID: 19720651, Welt: doi:10.1098/rstb.2009.0051 (Welt: Volltext)
    Lizenz: Welt: GNU 1.2, Welt: CC BY-SA 4.0, Welt: CC BY-SA 3.0, Welt: CC BY-SA 2.5, Welt: CC BY-SA 2.0, Welt: CC BY-SA 1.0
  16. Autor: Paramvir Dehal, Autor: Jeffrey L. Boore: Two Rounds of Whole Genome Duplication in the Ancestral Vertebrate. In: Zeitschrift: PLOS Biology, Published: September 6, 2005, 3(10): e314. (Welt: Volltext)
  17. Autor: Joana Damas, Autor: Marco Corbo, Autor: Jaebum Kim, Autor: Jason Turner-Maier, Autor: Marta Farr, Autor: Denis M. Larkin, Autor: Oliver A. Ryder, Autor: Cynthia Steiner, Autor: Marlys L. Houck, Autor: Shaune Hall, Autor: Lily Shiue, Autor: Stephen Thomas, Autor: Thomas Swale, Autor: Mark Daly, Autor: Jonas Korlach, Autor: Marcela Uliano-Silva, Autor: Camila J. Mazzoni, Autor: Bruce W. Birren, Autor: Diane P. Genereux, Autor: Jeremy Johnson, Autor: Kerstin Lindblad-Toh, Autor: Elinor K. Karlsson, Autor: Martin T. Nweeia, Autor: Rebecca N. Johnson, Autor: Gregory Andrews, Autor: Joel C. Armstrong, Autor: Matteo Bianchi, Autor: Kevin R. Bredemeyer, Autor: Ana M. Breit, Autor: Matthew J. Christmas, Autor: Hiram Clawson, Autor: Federica Di Palma, Autor: Mark Diekhans, Autor: Michael X. Dong, Autor: Eduardo Eizirik, Autor: Kaili Fan, Autor: Cornelia Fanter, Autor: Nicole M. Foley, Autor: Karin Forsberg-Nilsson, Autor: Carlos J. Garcia, Autor: John Gatesy, Autor: Steven Gazal, Autor: Linda Goodman, Autor: Jenna Grimshaw, Autor: Michaela K. Halsey, Autor: Andrew J. Harris, Autor: Glenn Hickey, Autor: Michael Hiller, Autor: Allyson G. Hindle, Autor: Robert M. Hubley, Autor: Graham M. Hughes, Autor: David Juan, Autor: Irene M. Kaplow, Autor: Kathleen C. Keough, Autor: Bogdan Kirilenko, Autor: Klaus-Peter Koepfli, Autor: Jennifer M. Korstian, Autor: Amanda Kowalczyk, Autor: Sergey V. Kozyrev, Autor: Alyssa J. Lawler, Autor: Colleen Lawless, Autor: Thomas Lehmann, Autor: Danielle L. Levesque, Autor: Xue Li, Autor: Abigail Lind, Autor: Ava Mackay-Smith, Autor: Voichita D. Marinescu, Autor: Tomas Marques-Bonet, Autor: Victor C. Mason, Autor: Jennifer R. S. Meadows, Autor: Wynn K. Meyer, Autor: Jill E. Moore, Autor: Lucas R. Moreira, Autor: Diana D. Moreno-Santillan, Autor: Kathleen M. Morrill, Autor: Gerard Muntané, Autor: William J. Murphy, Autor: Arcadi Navarro, Autor: Sylvia Ortmann, Autor: Austin Osmanski, Autor: Benedict Paten, Autor: Nicole S. Paulat, Autor: Andreas R. Pfenning, Autor: BaDoi N. Phan, Autor: Katherine S. Pollard, Autor: Henry E. Pratt, Autor: David A. Ray, Autor: Steven K. Reilly, Autor: Jeb R. Rosen, Autor: Irina Ruf, Autor: Louise Ryan, Autor: Pardis C. Sabeti, Autor: Daniel E. Schäffer, Autor: Aitor Serres, Autor: Beth Shapiro, Autor: Arian F. A. Smit, Autor: Mark Springer, Autor: Chaitanya Srinivasan, Autor: Jessica M. Storer, Autor: Kevin A. M. Sullivan, Autor: Patrick F. Sullivan, Autor: Elisabeth Sundström, Autor: Megan A. Supple, Autor: Ross Swofford, Autor: Joy-El Talbot, Autor: Emma Teeling, Autor: Alejandro Valenzuela, Autor: Franziska Wagner, Autor: Ola Wallerman, Autor: Chao Wang, Autor: Juehan Wang,, Autor: Zhiping Weng, Autor: Aryn P. Wilder, Autor: Morgan E. Wirthlin, Autor: James R. Xue, Autor: Xiaomeng Zhang, Autor: Harris A. Lewin: Evolution of the ancestral mammalian karyotype and syntenic regions. In: Zeitschrift: PNAS (2022) Vol. 119, No. 40 e2209139119 (Welt: Volltext)