erste Version: 9/2021
letzte Bearbeitung: 7/2022

VB234.R

Außerirdische in Sternbildern mit R

Sternbilder mit A, B, C, D, E, F, G, H, I, L, M, N, O, P, R, Reticulum, S, T, U, V, Sonnensystem.

VB234.Y Kersti: Wohnorte von Außerirdischen nach Entfernung zur Sonne
VB234. Kersti: Stichwortübersicht, Buchstabe:
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, Sch, Sp, St, T, U, V, W, X, Y, Z

VB234.Z Kersti: Allgemeine Erläuterungen zu der nach Sternbildern sortierten Liste der Außerirdischen
VB234. Kersti: Quellen

VB234. Kersti: Nördlicher Sternenhimmel
VB234. Kersti: Südlicher Sternenhimmel

 

Sternbilder mit R

 
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Ret - Reticulum, Netz

Bildquelle: 6.

 
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ζ Reticuli

Elena Danaan zählt drei Gruppen von Außerirdischen auf, die aus dem Sternensystem ζ (Zeta) Reticuli kommen. Alle würden wir grob als kleine Graue einsortieren.1. S.262ff

 
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ζ Reticuli I

 
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Do-Hu, Dow

Die Do-Hu oder Dow sind eine alte Art. Sie lebten zuerst auf dem Planeten Elderan im Sternensystem Zeta Reticuli und als der nach langer Zeit unbewohnbar wurde, machten sie sich auf die Suche nach einem neuen Planeten und stießen dabei im Bereich des Orion-Systems auf die Ciakharr und wurden aus Sicht der Galaktische Konföderation (Taurus) versklavt und spielen oft die Rolle der Vorhut, wenn die Drachen neue Planeten in ihr Reich integrieren.1. S.262f Laut dem was meine Feinstofflichen sagen, sehen die Do-Hu das anders. Sie sind der Ansicht, daß das Problem der Menschen mit den Drachen, daraus entstände, daß sie nicht gut genug darin wären, ihre eigenen Gedanken von denen der Drachen zu unterscheiden. Dieses Problem hätten die Do-Hu nicht und daher hätten sie auch kein Problem mit den Drachen. Im Gegensatz zu dem was bei Elena Dannaan zu lesen steht, würden sie auch durchaus selbst entscheiden, wie viel Nachwuchs sie wollen.

 
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Eben, Zetas vom vierten Planeten des Sternensystems ζ Reticuli I vom Planeten Serpo

Laut Elena Danaan lebten die Eben zuerst auf Azrata im Zeta Reticuli I System und sind als die Lebensbedingungen dort schlechter wurden auf Serpo (Elena Danaan schrieb Selpo, das halte ich jedoch für einen Rechtschreibfehler). Sie sind 1,30cm groß, erscheinen wie kleine Graue, sind aber keine Reptiloiden. Sie haben eine Kolonie bei Barnards Stern (Ophiuchus). 1. S.265

"In den 1950er und 1960er Jahren führte die US-Regierung mit den Zetas (sogenannten Greys) vom vierten Planeten des Sternensystems Zeta Reticuli und anderen Sternenvölkern geheime Verhandlungen, aber diese Vereinbarungen wurden nie als verfassungsrechtlich vorgeschrieben ratifiziert. Die Zetas teilten einige ihrer technologischen Fortschritte mit Wissenschaftlern der Regierung, anscheinend oft, als sie gefangene "Gäste" in sicheren unterirdischen Militäreinrichtungen in Nevada, New Mexico und anderswo waren." 4.1

Ein ganzes Buch über diese Zetas handelt von einer Reise zu ihrem Heimatplaneten Serpo, den einige Militärangehörige in einem der Schiffe der Zetas unternommen haben. Es ging wohl darum, daß sie sich selber ein Bild der Heimatkultur der Zetas machen sollten. Die Kultur wird von den Menschen, die dorthin gereist sind, als ein Polizeistaat betrachtet, in dem allerdings das Militär die Funktion der Polizei übernimmt. Diese Militärs patrollieren in ausgesprochen großer Zahl in den Städten und treten normalerweise höflich auf, wenn sie Menschen oder Heimische dazu anhalten, sich an Regeln zu halten. Die Einheimischen führen meist ein einfaches Leben ohne erkennbare Härten. Nahrungsmittel werden teilweise in Fabriken produziert. 5.

 
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Shambahali, Zetas von ζ Reticuli II

Laut Elena Danaan nennen die Bewohner von ζ Reticuli II ihr Sternensystem Shamtbahali und die Zwillingsplaneten, die das Zentrum ihrer Kultur bilden Xrog. Sie erscheinen wie kleine Graue, sind genetisch halb insektoid. Sie verständigen sich teilweise telepathisch teilweise durch knisternde Geräusche. Sie sind mit den Annunaki (Orion) verbündet. 1. S.266f

Autor: John Grant Fuller schrieb 1966 ein Buch über eine UFO-Entführung, die 1961 in den White Mountains stattgefunden hatte. Autor: Betty und Autor: Barney Hill hatten auf einer Urlaubsreise ein UFO beobachtet. Das geschah aus einer solchen Nähe, daß man es mit nichts anderem hätte verwechseln können. Sie kamen später als erwartet zuhause an. Daraufhin entwickelten sie Ängste und bekamen Alpträume, die sie sich nicht erklären konnten und entschlossen sich schließlich, eine Hypnotherapie zu machen, um das Problem zu lösen. Unter Hypnose zeichnete Betty Hill eine Sternenkarte, nach einem Hologramm, das sie im UFO gezeigt bekommen hatte. Das so gezeichnete Bild hatte sie später selbst mit Sternennamen versehen. 8. Neben ihr hatte auch Charles E.W. Atterberg und Autor: Marjorie Fish eine Antwort auf die Frage gesucht und ihrer jeweiligen Ansicht nach auch gefunden, um welche Sterne es sich handeln könnte. Autor: Robert Scheaffer war deshalb der Ansicht, daß es so viele mögliche Antworten darauf gebe, welche Sterne das sein könnten, daß keine der drei Antworten ernst zu nehmen sei. Marjorie Fish widersprach. Es würde nicht reichen, einfach irgendwelche Sterne zu nehmen, die aus irgendeinem Blickwinkel so aussehen könnten, sondern sie hat ein würfelförmiges Modell gebaut, das die sonnennächsten Sterne in einem Würfel von 66 Lichtjahren Kantenlänge umfaßt. Ein Stern in einer der Ecken wäre 46,66 Lichtjahre weit von der Sonne weg. Diese räumliche Modell hat sie dann so lange aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und untersucht, bis sie Sterne gefunden hat die folgenden Ansprüchen genügen.

  1. Die Sonne musste Teil des Musters sein, mit einer Linie, die mit ihr verbunden ist, da der Anführer der Außerirdischen dies gegenüber Betty angedeutet hat.
  2. Da sie in unser Sonnensystem kamen, sollten sie auch an Sternen vom Sonnentyp interessiert sein (einfache Hauptreihe "G", wahrscheinlich auch späte Hauptreihe "F" und frühe Hauptreihe Hauptreihe 'K'). Diese Sterne sollten besucht werden, wenn sie sich im selben allgemeinen Volumen des Raum befinden.
  3. Da sich eine Reihe der oben genannten Sterne relativ nahe an der Sonne befinden und das Muster nur 12 Sterne zeigt, müsste das Muster relativ nah an uns sein (sonst würden sie sonnenähnliche Sterne auslassen, was unlogisch ist).
  4. Dieses Reisemuster selbst sollte logisch sein. Das heißt, sie würden nicht 300 Lichtjahre weit weg fliegen, zurück zu 10 Lichtjahren Entfernung, dann hinaus zu 1.000 usw. Die Bewegungen sollten eine logische Abfolge haben.
  5. Große junge Hauptreihensterne ("O", "B", "A", frühes "F"), bei denen es unwahrscheinlich ist, dass sie Planeten und/oder Leben haben, würden wahrscheinlich nicht besucht werden.
  6. Sterne außerhalb der Hauptreihe (mit der möglichen Ausnahme von Sternen, die gerade erst mit der Hauptreihe beginnen) würden wahrscheinlich gemieden werden, da sie für Leben ungeeignet sind und - aufgrund ihrer Variabilität - gefährlich sein könnten.
  7. Wenn sie sich zu einem Stern eines bestimmten Typs begeben, zeigt dies ihr Interesse an diesem Sterntyp. Also sollten sie zu anderen Sternen desselben Typs fliegen, wenn sie sich im gleichen Raumvolumen befinden. Eine Ausnahme hiervon könnten die Sterne sein, die dem Basisstern am nächsten sind, die sie in der Anfangsphase der Sternenreise aus Neugierde untersuchen könnten. Beispielsweise würden sie wahrscheinlich nicht an 5 Roten Zwergen vorbeifliegen und beim 6 landen, wenn alle 6 in Bezug auf Größe, Spektren, Einfachheit, Vielfältigkeit usw. ungefähr gleich sind. Oder wenn sie sich zu einem nahen G-Doppelsternen gehen, würden sie wahrscheinlich zu anderen nahen G-Doppelsternen gehen.
  8. Der Basisstern bzw. die Basissterne ist bzw. sind einer oder beide der großen Kreise mit den von ihm bzw. ihnen ausgehenden Linien.
  9. Einer oder beide der Basissterne sollten für Leben geeignet sein. F8 bis K5 unter Verwendung der untersten Grenzwerte die von Exobiologen angegeben werden, oder wahrscheinlicher K1, angegeben von Dole.
  10. Da die Basissterne als so große Kreise dargestellt werden, sind sie entweder von Natur aus größer oder heller als der Rest oder sie sind näher an der Oberfläche der Karte (dem Betrachter) als der Rest. Wahrscheinlich letzteres. Dies wurde später von Betty Hill bestätigt.
Von den drei Karten erfüllt nur die von Fish all diese Kriterien. Während Betty Hill nur eine zweidimensionale irdische Sternenkarte betrachtet hatte, ohne sich über die Entfernungen Gedanken zu machen, hatte Charles E.W. Atterberg zumindestens einige Kriterien berücksichtigt. Fish hat keine roten Zwerge berücksichtigt, weil es zu viele davon gab und dadurch keine sinnvoll erscheinende Karte mit ihnen zu konstruieren war. Atterberg hat in seiner Karte einige rote Zwerge benutzt aber einige andere übersprungen, die direkt auf dem Weg gelegen hätten. Außerdem sind die bei Betty Hill groß gezeichneten Basissterne in Atterbergs Karte sowohl kleiner als auch weiter vom Betrachter entfernt als einige der anderen Sterne. Fisch ist nach intensiver Beschäftigung mit ihrem räumlichen Modell der sonnennächsten Sterne überzeugt, daß das von ihr dargestellte Muster das einzige ist, das in diesem Raum der von Betty Hill gezeichneten Karte entspricht und als Darstellung realer Handels- und Reiserouten Sinn ergibt. Ihre Zetas leben auf Zeta Reticuli II 7.

Bildquelle: 9.

Sternenkarte mit Zeta Reticuli in der Perspektive, die am Besten mit Betty Hills Zeichnung übereinstimmt

Kersti

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Quellen

  1. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
  2. Bild VB234.PNG: Welt: File:North Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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  3. Bild VB23403.PNG: Welt: File:South Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  4. Autor: Michael E. Salla: Buch: B38.12.2 US Air Force Secret Space Program. Shifting extraterrestrial Alliances & Space Force. (2019) Holualoa, HI, USA: Exopolitics Consultants, ISBN 978-0-9986038-4-1
    • 4.1, S.178, Dr. Michael Wolf "In the 1950s-1960s, the U.S. administration entered into classified agreement diskussions with the Zetas (so-called Greys) from the fourth planet of the star system Zeta Reticuli, and other star peoples, but these agreements where never ratified as Constitutionally required. The Zetas shared certain of their technological advances with government scientists, apparently often while prisoner "guests" within secure underground military installations in Nevada, New Mexico and elsewhere."
  5. Autor: Len Kasten (aus dem Amerikanischen von Brigitte Deisenhammer): Buch: B38.6 Die Geheime Reise zum Planet Serpo. Die wahre Geschichte einer interplanetaren Reise. (2016) D Immenstadt: Mosquito Verlag, ISBN 978-3-943238-49-5
  6. Bild VB23481.PNG: Welt: File:Reticulum IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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  7. Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext 1, Welt: 2 mit allen Antworten)

    Antworten hierzu:
    Autor: Carl Sagan, Autor: Steven Soter: Pattern Recognition & Zeta Reticuli., Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Autor: Terence Dickinson: Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Autor: David R. Saunders: Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Autor: Michael Peck: Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Autor: Carl Sagan, Autor: Steven Soter: REBUTTAL to David Saunders & Michael Peck, Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Autor: Robert Scheaffer: Is the Fish Interpretation Unique?, Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Autor: Marjorie Fish: Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Autor: Jeffrey L. Kretsch: Zeta Reticuli - A Rare System, Reply to Autor: Terence Dickinson: The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)
    Nachträglich hinzugefügt:
    Autor: Terence Dickinson: Zeta Reticuli update. (1980) zu The Zeta Reticuli (or Ridiculi) Incident. In: Zeitschrift: Astronomy, December 1974 (Welt: Volltext mit allen Antworten)

  8. Autor: John Grant Fuller: Buch: B38.27 The interrupted journey: Two Lost Hours "Aboard a Flying Saucer". (1966) New York: Dial Press
  9. Bild VB23493.PNG: Welt: File:Zeta reticuli.svg von Welt: User:Clementi, Welt: User:Gregors und Welt: User:Jam123 von Wikimedia Commons
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Nördlicher Sternenhimmel

Die Sternenkarten sind klickbare Graphiken. Wenn man auf ein Sternbild klickt, gelangt man zu diesem Sternbild.
Bildquelle: 2.

 
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Südlicher Sternenhimmel

Bildquelle: 3.

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