Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie lange wir gebraucht hatten um unseren Planeten so weit zu heilen, daß er wenigstens auf der Astralebene bewohnbar war
Vorgeschichte:
F1972. Khar:
Wir gingen also zum nächsten Materietransmitter und teleportierten uns zu den Räumen der Isais
F2686. Kamiron:
Ich erzählte Buddha, daß ich mich auch ständig über Hans Hermann von Katte wundere, weil er spirituell so viel weiter ist als vorhergehende Varianten seiner Inkarnation
Buddha erzählt:
Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie lange wir gebraucht hatten, um unseren Planeten so weit zu heilen, daß er wenigstens auf der Astralebene bewohnbar war. Ich kann mich auch sehr gut erinnern, daß, nachdem die ersten von uns ihn auf der Astralebene ohne Schaden besuchen und uns dort aufhalten konnten, noch Jahrmillionen der Zeitenraumzeit vergingen, ehe jeder von uns ihn besuchen konnte und bis die Bezeichnung "bewohnbarer Planet" mehr war als reine Schmeichelei. Nichts destotrotz war uns klar gewesen, daß diese Heilungen notwendig waren, weil man einen zerstörten Planeten ja nicht einfach so lassen konnte, wenn man nicht auf ewig an die materialle Ebene gebunden sein will, weil man Teil eines Multiversums ist, das aufgrund seiner vielen Verletzungen nicht aufsteigen kann. Daher waren die Experimente, um einen solchen Planeten zu heilen, schon seit Jahrmillionen im Gange und hatte vor etwa einer Million Zeitenraumzeit-Jahren endlich Erfolg gezeigt. Unsere Planetenheiler-Fraktion hatte dann die Mitarbeiter der anderen Langzeit-Multiversums-Projekte eingeladen, den geheilten Planeten zu nutzen.
Wir waren seit den ersten Erfolgen auch noch bei mehreren anderen derart geschädigten Planeten daran, zumindest einen Teil dieser Zerstörungen zu heilen und es ging deutlich schneller als bei unserem ersten und einzigen bisher erfolgreich geheilten Planeten. Nichtsdestotrotz waren das Langzeitprojekte nichts, was man mal eben so schnell nebenher machen konnte.
Kamiron erzählte es so, als hätte sich Hans Hermann von Katte eine völlig zerstörte Welt ausgesucht und sie mal eben im Handumdrehen geheilt und das konnte doch eigentlich gar nicht sein, daher fragte ich Hans Hermann von Katte selbst, was er mit welchem Planet wie gemacht hatte. Danach klang die Geschichte schon deutlich machbarer. Katte hatte sich eines unserer Langzeitprojekte ausgesucht, das in seiner Heilung schon erheblich fortgeschritten war und von dem Gott unseres Multiversums weitere Heilmethoden abgefragt, um den Planeten schneller endgültig bewohnbar zu machen. Diese Methoden hatten sehr gut funktioniert, so daß ein zweites unserer weitesten Projekte jetzt bewohnbar war und die anderen Planten schnellere Forschritte machten. Das war immer noch eine beeindruckende Leistung, aber es erschien mir so immerhin machbar.
Allerdings verblüffte mich sowohl, daß er überhaupt hoch genug kam, um solche Informationen abfragen zu können, besonders, weil er ja offensichtlich so erfolgreich darin gewesen war, daß er das besser können mußte als ich. Schließlich hatte ich auf diesem Wege nach neuen Ideen gefragt und viel weniger Hilfe bekommen als er.
Ich fragte also genauer nach, wie er das gemacht hatte und regte einen stärkeren Austausch zwischen unseren Heilern an, damit wir mehr voneinander lernen.
Fortsetzung:
F2742. Hans Hermann von Katte:
Ich fragte Buddha, warum er plötzlich auch behauptet, daß ich so völlig anders bin als alle anderen Hans Hermann von Kattes