erste Version: 1/2014
letzte vollständige Überarbeitung: 4/2020
letzte Bearbeitung: 6/2020

VB151.

Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung

Inhalt

VB151.1 Kersti: Psychosen in meiner geistheilerischen Arbeit
VB151.1.1 Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung = Psychose?
VB151.1.2 Kersti: Geistheilerische Arbeit an psychisch gesunden hellseherisch begabten Menschen
VB151.1.3 Kersti: Halluzinationen bei normalem Urteilsvermögen
VB151.1.3 Kersti: Blut im Mund - eine somatische Erinnerung
VB151.1.4 Kersti: Psychosen: Wenn man Unterscheidungen nicht mehr zu treffen weiß, die einem sonst selbstverständlich sind
VB151.1.5 Kersti: Es gibt doch einen deutlichen Unterschied zwischen einem Menschen, der lediglich spirituelle Erfahrungen hat und einem Psychosekranken
VB151.2 Kersti: Teilerklärungen für einzelne Phänomene in der Psychose
VB151.2.1 Kersti: Teilerklärungen für Halluzinationen und Illusionen im Rahmen einer Psychose
VB151.2.1.1 Kersti: Einleitung: Halluzinationen und Illusionen
VB151.2.1.2 Kersti: Ist das eine Psychose? - oder - Wenn Ohrgeräusche wie eine Psychose erscheinen
VB151.2.1.2 Kersti: Wenn Ohrgeräusche wie eine Psychose erscheinen
VB151.2.1.2 Kersti: Stimmenhören als sprachähnliche Geräusch
VB151.2.2 Kersti: Psychotische Erfahrungen als in den Tag verschobene Alpträume
VB151.2.2 Kersti: Psychose - wie ein Nachttraum, der zuende geträumt werden will
VB151.2.3 Kersti: Rollenzuschreiben in der Psychose als Parallele zum Familienstellen
VB151.2.4 Kersti: Psychotische Erfahrungen als die Erfahrungen abgespaltener Anteile
VB151.2.4 Kersti: Die Fee Margarine, unendlich einsam auf diesem menschenleeren Planeten
VB151.2.4 Kersti: "Schau mal raus" fordere ich die Stimme auf, "Sind da Bäume?"
VB151.2.4 Kersti: "Ich will sterben!"
VB151.2.4 Kersti: "Dürfen wir das wirklich essen?"
VB151.2.5 Kersti: Die Grenzen unseres Fassungsvermögens
VB151.3 Kersti: Umfassende Erklärungsmuster
VB151.3.1 Kersti: Einleitung
VB151.3.2 Kersti: Primäre Schizophrenie
VB151.3.2 Kersti: Eine Gedankenabhöranlage im Kühlschrank
VB151.3.3 Kersti: Dissoziation und Multiple Persönlichkeit
VB151.3.4 Kersti: Drogenpsychose
VB151.3.4 Kersti: Eine Drogenpsychose als magische Einweihung aus einem früheren Leben
VB151.3.5 Kersti: Durch Einweihungen ausgelöste psychoseähnliche Zustände
VB151.3.6 Kersti: Psychosen als entgleiste Übergangszustände zwischen einem materialistischen und einem spirituellen Weltbild
VB151.4 Kersti: Zusammenfassung
VB151. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Psychosen in meiner Geistheilerischen Arbeit

1.1 Feinstoffliche Wahrnehmung = Psychose?

Ich bin Geistheilerin und arbeite dabei normalerweise am Telefon hauptsächlich psychotherapeutisch. Außerdem lese ich zum Vergnügen aber auch um mich fortzubilden Wissenschaftliche Artikel über alles mögliche und unmögliche.

Dabei stellte ich fest, daß spirituelle Erfahrungen in diversen Zusammenhängen für Psychosen gehalten wurden, damit verglichen wurden, daß Erfahrungen im Rahmen einer Psychose als Spirituelle Erfahrungen interpretiert wurden und daß man sich bei spirituellen Erfahrungen oft fragt "Bin ich jetzt verrückt" und sich unter "verrückt" dann eine Art Psychose vorstellt.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen Psychose und spiritueller Erfahrung und er stellt fest, daß es durchaus einen deutlichen Unterschied zwischen einer Psychose und der spirituellen Erfahrung des normal gesunden Menschen gibt. Trotzdem gibt es auch im Rahmen von Psychosen spirituelle Erfahrungen, die sich im Nachhinein nicht als Einbildung wegerklären lassen. Darüber hinaus nehmen viele Menschen die Grenzen ihres eigenen geistigen Fassungsvermögens als die Psychose eines anderen wahr oder eine kognitive Überforderung bei der Verarbeitung neuer Erkenntnisse kann sich wenn sie sich auf alltagsprobleme bezieht zu psychotischen Reaktionen führen.

O7.2 Kersti: Stimmenhören - Halluzination oder Telepathie?

 
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1.2 Geistheilerische Arbeit an psychisch gesunden hellseherisch begabten Menschen

Während ich geistheilerisch daran arbeite, unterhalte ich mich mit hellseherisch begabten Menschen oft in etwa so, wie man miteinander redet, wenn man gemeinsam irdisch arbeitet. Und wie bei irdischen Gesprächen bei der Arbeit an irdischen Dingen, erwähnt mein Gesprächspartner oft Dinge, die ich zwar gesehen aber noch nicht erwähnt habe. Wenn ich irgendetwas zu Ende gebracht habe, sehe ich wie er darauf reagiert, bevor ich etwas dazu sage. Umgekehrt bekomme ich wenn ich eine Wahrnehmungen schildere immer wieder gesagt, das hätten sie auch schon gesehen, immer gedacht etc.. Es ist beinahe unmöglich, es so darzustellen, daß es in einem wissenschaftlichen Artikel überzeugend wirken würde, aber für die Beteiligten ist offensichtlich, daß man über etwas redet, was beide sehen können und daß das, was der andere jeweils tut, Auswirkungen hat, die beide wahrnehmen können. Die Wahrnehmung dieser feinstofflichen Dinge scheint nicht viel unterschiedlicher zu sein, als wenn man sich beim gemeinsamen Abendessen auf die Dinge bezieht, die sich vor einem auf dem Tisch stehen. Die sprachlichen Beschreibungen treffen die feinstoffliche Realität aber oft nur ungenau, da die verwendeten Begriffe für materielle Gegenstände erfunden wurden.

Das, was man wahrnimmt, wirkt in etwa wie eine Märchenwelt, inklusive Fabelwesen und Magie. Tatsächlich scheine ich aber direkt die innerpsychischen Vorgänge eines anderen Menschen wahrzunehmen. Ihre verschiedenen Persönlichkeitsanteile sehe ich wie einzelne Personen: die inneren Kinder als kleine Kinder, manchmal erscheinen sie aber auch als kleine Engelchen oder Teufelchen, die Verteidiger- und Beschützeranteile wirken manchmal wie Ritter manchmal wie Dämonen und auch Schutztier und Schutzengel sind für mich wahrnehmbar. Es scheint keinen Unterschied zu machen, ob man ein Loch in der Wand dieses Märchenwelt-Hauses flickt, oder ob man psychotherapeutisch daran arbeitet, sich besser gegen Übergriffe durch andere Menschen zu verteidigen - in beiden Fällen wird sowohl das Loch in der Wand des Märchenwelt-Hauses als auch die Neigung, sich nicht ausreichend gegen zwischenmenschliche Übergriffe zu wehren, verschwinden. Und der böse, böse Dämon hat ganz oft völlig normale irdische Gründe, wütend zu sein.

 
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1.3 Halluzinationen bei normalem Urteilsvermögen

Auch bei Menschen deren Denken und handeln gesund und vernünftig wirkt, treten beim Erinnern an traumatische Ereignisse oder im Zusammenhang mit feinstofflichen Wahrnehmungen gelegentlich Halluzinationen, Tagträume oder feinstoffliche Wahrnehmungen auf, die so intensiv sind, das man sie subjektiv nicht von irdischen Wahrnehmungen materieller Dinge unterscheiden kann.

Beispielgeschichte, Kersti:

Blut im Mund - eine somatische Erinnerung

"Ich schlage dir Verdrängungen heraus." sagte meine Gesprächspartnerin.
Plötzlich hatte ich Blut im Mund, den ganzen Mund voll. Ich bemerkte den typischen Geschmack von Blut, das Gefühl das Blut im Mund erzeugt und alles war ganz echt, so wie es sich tatsächlich angefühlt hätte, wenn ich wirklich den ganzen Mund voller Blut gehabt hätte.

Das konnte eigentlich gar nicht sein, denn ich hatte mir nicht auf die Zunge gebissen, nichts getan, was dieses Gefühl erklären konnte. Trotzdem steckte ich mir den Finger in den Mund und mein Verdacht wurde bestätigt: Da war nur durchsichtige Spucke, kein Blut.

Nachher sah ich mir an, wo eigentlich dieses Blut-im-Mund-Gefühl herkommt und stellte fest, daß ich die Erinnerung, aus der es stammt früher schon einmal bearbeitet und damals eigentlich nicht wirklich hatte glauben wollen.

In der Erinnerung hatte mich ein fremder Mann angesprochen und gesagt, wenn ich nicht tun würde was er mir sagt, würde er meine kleine Schwester umbringen. Da die Schwester vier Jahre jünger ist als ich und wir als ich fünf war aus dem Ort weggezogen sind, muß ich damals vier oder fünf Jahre alt gewesen sein.

Der Fremde hielt mich am Arm fest und führte mich hinter eine Hecke. Ich war vor allen Dingen wütend. So wütend wie ich es noch nie in meinem Leben gewesen war. Ich tat alles was er sagte und dachte mir: "Warte, er macht einen Fehler", dann zog er seine Hose herunter und sagte mir, ich solle seinen Penis - den ich damals Bimbam nannte - in den Mund nehmen. Das konnte ich einfach nicht fassen. Mein Vater hatte mir nämlich in einem sehr ernsten Ton erklärt, daß dieses Körperteil bei Männern und Jungen sehr empfindlich ist und daß man deshalb nicht da hin treten oder schlagen darf. Wie kam dieser Idiot also auf den Gedanken, mich erst so wütend zu machen, wie ich noch nie in meinem Leben gewesen war und mir dann das empfindlichste Teil in den Mund zu stecken, das ein Mann hat? Ich durfte hier aber wirklich keine halben Sachen machen, sonst hatte ich ein echtes Problem, schließlich war ich ein kleines Kind und er ein erwachsener Mann.

Ich biß also mit voller Kraft zu, hatte den ganzen Mund voller Blut, der Mann sprang auf, behauptete:
"Du hast mich umgebracht!" und rannte dann vor mir davon.
"Das hat er verdient!" war mein erster, sehr befriedigter Gedanke.
Dann stand ich auf, sah ihm verdattert nach und dachte noch einmal in Ruhe nach. Also umgebracht hatte ich ihn offensichtlich nicht. Wer noch so schnell rennen kann ist noch längst nicht tot. Aber ehrlich gesagt, wenn er tot umgefallen wäre, dann hätte ich auch gedacht "Das hat er verdient". Ich erinnerte mich an dieses total befriedigte Gefühl und erschrak über mich selbst.
VB170.1.b1 Kersti: "Wie kann man nur so dumm sein, ein so empfindliches Teil zwischen die Zähne von einem Menschen zu stecken, den man gerade so wütend gemacht hat?"

Später hatte ich lange nur eine Erinnerung, die mit dem Thema zusammenhing. Nämlich daß meine Mutter mit mir hinter eine Hecke gegangen wäre, die genauso aussah wie die aus meiner Mißbraucherinnerung und mir gesagt hätte, ich solle nicht mit Fremden mitgehen, weil die sonst schlimme Dinge mit einem machen könnte. Sie hatte auch von einem Arzt erzählt, der gemeldet hatte, daß ein Mann von einem Kind in den Penis gebissen worden war.

Ich glaube nicht, daß dieses Gespräch hinter der Hecke stattgefunden hatte, wo es passiert war. Daß meine Mutter dieses Gespräch geführt hatte, glaube ich aber schon, denn etwa zwei Jahre später hat sie mich auch gewarnt, daß in der Zeitung gestanden hatte, daß ein Mann vergiftete Bonbons an Kinder verteilt hätte und daß ich deshalb keine Süßigkeiten von Fremden annehmen solle.

Ich denke also, daß ich da zwei Erinnerungen vermischt hattte, um zu verdrängen, daß ich durchaus tödlich gefährlich werden kann, wenn ich will. Vor allem diese Erfahrung, aber auch die anderen Lebensgefahrerfahrungen, die ich persönlich erlebt hatte, ließen mich immer wieder darüber philosophieren, daß das, was man braucht um eine lebensgefährliche Situation unverletzt zu überleben, nicht ganz das ist, was man braucht, um im Kampfsport gut zu sein.
O7.C4.3 Kersti: Lebensgefahr-Erfahrungen von Kersti

VA185.6.1 Kersti: "Guck mal nach - werde ich wirklich gerade gevierteilt?"
V21. Kersti: In einigen Fällen konnten wir verschiedene psychosomatische Symptome an dem später vom Krebs befallenen Organ bis in die Kindheit oder sogar in das Säuglingsalter zurückverfolgen

 
Inhalt

1.4 Psychosen: Wenn man Unterscheidungen nicht mehr zu treffen weiß, die einem sonst selbstverständlich sind

Wenn ich mit Leuten arbeite die Psychosen haben, kann das, was gewöhnlich als deren Halluzinationen betrachtet wird, ebenfalls sehen. Den Halluzinationen liegt also häufig eine feinstoffliche Wahrnehmung zugrunde.

Von Leuten die feinstoffliche Wahrnehmungen haben, aber nicht als psychisch krank wahrgenommen werden, unterscheiden sich Leute, die eine Psychose haben, oft nicht in der Menge der feinstofflichen Wahnehmungen sondern dadurch, wie sie mit dieser Wahrnehmung umgehen.

Menschen, die eine Psychose haben, geben, wie ich immer wieder erlebt habe, oft auch auf mehrfache Nachfrage in immer wieder anderen Worten nicht an, ob sie einem Menschen auf der Straße begegnet sind oder ob er ihnen in einer Vision erschienen ist. Ihr Denken scheint beides unterschiedslos als real einzusortieren. Sie beantworten die Frage nach irdisch real oder feinstofflich selbst dann nicht, wenn ich als Zuhörer aus den Inhalten ihrer Erzählung schließen kann, daß es gar nicht irdisch real gewesen sein kann, weil das erzählte so nicht stattgefunden haben kann. In einem psychotischen Schub können die Betroffenen also nicht auf alle geistigen Fähigkeiten und Funktionen zugreifen, die ihnen außerhalb dieses Schubes zur Verfügung stehen. Es ist, als gäbe es einen Schalter, an dem man bestimmte geistige Fähigkeiten einfach ausschalten kann, so daß sie nicht mehr zur Verfügung stehen. Dieses Phänomen beschreibt auch Autor: Marguerite Sechehaye in ihrem " Buch: Tagebuch einer Schizophrenen"4.. Die " Buch: Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken" sind ein Text, der zeigt, wie Menschen während eines psychotischen Schubes reden. Das Buch ist deshalb schwer zu lesen, aber wissenschaftlich interessant, weil man ein Beispiel für das, worum es geht hat, ohne den Betroffenen gleich angemessen behandeln zu müssen, wie das im therapeutischen Alltag gewöhnlich der Fall ist5..

Menschen, die als gesund gelten, aber ähnliche Wahrnehmungen haben, sagen spätestens, wenn man gezielt nachfragt, ob das Wahrgenommene materiell oder vor ihrem inneren Auge stattgefunden hat. Es gibt gesunde Menschen, für die ihre feinstofflichen Wahrnehmungen so real wirken und in der Außenwelt vor ihnen zu stehen scheinen, wie das irdisch Gesehene und die trotzdem beides einigermaßen sauber getrennt bekommen.

Der zweite Unterschied besteht in der subjektiv wahrgenommen Macht, die man gegenüber den feinstofflich wahrgenommenen zu haben meint. Wer sich in der Welt geborgen und sicher fühlt, scheint auch dann noch einigermaßen normal wirken und sich vernünftig zu verhalten können, wenn er Feinstoffliches und Materielles nicht sauber zu trennen weiß. In Situationen massiver Überforderung oder wenn das Wahrgenommene überwältigend wirkt, fangen sie dann aber an, auf alles auf der falschen Ebene zu reagieren, beispielsweise indem sie mit einem eigenen Persönlichkeitsanteil, der sich destruktiv verhält, irdisch laut schimpfen, so daß jeder es hören kann.

Daß man auf Fähigkeiten nicht zugreifen kann, die einem eigentlich selbstverständlich sind, kennt der normal gesunde Mensch aus Träumen. Im Traum nehmen wir Dinge als selbstverständlich hin, die wir im Alltag absurd finden würden und unser Traum-Ich kann nur auf Bruchteile unseres Alltagswissens zugreifen.
VA169.5 Kersti: Halluzinationen, dissoziative Symptome und psychotische Episoden als in den Tag verschobene Alpträume

 
Inhalt

1.5 Es gibt doch einen deutlichen Unterschied zwischen einem Menschen, der lediglich spirituelle Erfahrungen hat und einem Psychosekranken

 
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2. Teilerklärungen für einzelne Phänomene in der Psychose

2.1 Teilerklärungen für Halluzinationen und Illusionen im Rahmen einer Psychose

2.1.1 Einleitung: Halluzinationen und Illusionen

Wesentliches Symptom einer Psychose sind Halluzinationen und Illusionen. Allerdings gibt es eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Halluzinationen und Illusionen, die teils eine psychologische Bedeutung haben, zum Teil aber auch nicht.
O7.4 Kersti: Halluzinationen, Illusionen und Irrtümer
Für das Verständnis einer Psychose wichtig sind verschiedene grundsätzliche Mechanismen, wie Halluzinationen entstehen können.

Etwas, das wie eine Halluzination erscheint, entsteht,

  1. wenn der Wahrnehmungsapparat nicht perfekt funktioniert und dadurch Muster wahrgenommen werden, die letztlich das Gehirn produziert.
  2. wenn unverarbeitete Erinnerungen wie ein Film oder Tonband wieder abgespult werden
  3. als in den Tag verschobene Träume, also letztlich Simulationen der Realität, die dazu dienen sollen, mögliche Umgangsweisen mit der Realität in einer Art Trockenübung auszuprobieren. Träume können sehr realistische Simulationen sein, aber auch symbolische oder sprachähnliche Verarbetungen des psychologischen Themas
  4. als feinstoffliche Wahrnehmungen, telepathische Interaktionen mit eigenen und fremden Persönlichkeitsanteilen, die mit einem synästhesieähnlichen Mechanismus dargestellt werden

 
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2.1.2 Ist das eine Psychose? - oder - Wenn Ohrgeräusche wie eine Psychose erscheinen

Ohrgeräusche werden unterschiedlich beschrieben, sie können wie ein Pfeifen oder Schrillen klingen, aber durchaus auch an eine Kreissäge erinnern. Die meisten Menschen sind durchaus in der Lage Ohrgeräusche, als solche zu erkennen, indem sie nachprüfen, wo sie herkommen und wenn sie feststellen, daß da keine Quelle zu finden ist, annehmen, daß wohl das Ohr oder das Gehirn diese Geräusche produziert. Wenn die betreffende Person aber nicht so differenziert denkt, kann das zu merkwürdigen Effekten führen, die man durchaus als Psychose deuten könnte.

Beispielgeschichte, Kersti:

Wenn Ohrgeräusche wie eine Psychose erscheinen

Mein Vater erzählte mir eines Tages, er hätte die Einliegerwohnung meines Elternhauses an eine Frau vermietet, die er für etwas dumm hielt und von der er annahm, der vorherige Vermieter hätte ihre Dummheit ausgenutzt, um ihr ungestraft Unrecht tun zu können.

Die Frau zog also in diese Wohnung ein und beim nächsten mal erzählte mein Vater kopfschüttelnd, die Frau hätte ihm vorgeworfen, er würde sie mit unerträglichem Lärm belästigen, indem er ständig mit der Kreissäge sägen würde. Das hätte er nicht gemacht und überlegt wie sie darauf käme. Er hätte sie, nachdem er zu dieser Vermutung gekommen sei, gefragt, ob sie vielleicht Ohrgeräusche hätte, aber sie schien das nicht als Erklärung in Betracht gezogen zu haben, sondern sei ausgezogen.

Ein Bekannter hätte der Frau eine Wohnung angeboten. Er hätte ihm die Geschichte erzählt, aber der Bekannte hätte ihr die Wohnung trotzdem vermietet, also wäre die Frau erst mal versorgt. Er war aber überzeugt, daß der nächste Vermieter dasselbe Problem bekommen würde, da die Frau zu dumm ist, um auseinanderzudifferenzieren, daß die Ohrgeräusche keine äußere, sondern eine innere Ursache haben.

Ohrgeräusche könnte man so deuten, daß das Gehirn so empfindlich eingestellt ist, daß es Wärmebewegungen im Ohr oder zufällige chemische Vorgänge im Gehirn so verstärkt, daß sie wie Geräusche erscheinen. Ähnlich entstehen auch bestimmte optische Halluzinationen, wie das Flimmerskotom, das häufig bei Migräne auftritt und das ich in dem Artikel über Halluzinationen unter dem Stichwort Migräneaura beschrieben habe.
O7.4.5.1 Kersti: Migräneaura
Wenn das Sinnesorgan oder die primären Wahrnehmungszentren im Gehirn so überempfindlich eingestellt sind, erscheint das Wahrgenommene wie einfache Geräusche oder Muster.

Daß solche wellenartigen Übererregungen auch durchaus gefährlich werden können, weiß man von der Epilepsie. Während das Flimmerskotom gewöhnlich keine dauerhaften Schäden anrichtet, aber mit ekelhaften Kopfschmerzen verbunden ist, machen die stärker ausgeprägten Übererregungswellen, die bei Epilepsie auftreten, nach und nach das Gehirn kaputt.

Natürlich können nicht nur in den primären Gehirnzentren Übererregungswellen auftreten. Dies ist ebenso in höheren Gehirnzentren möglich und führt dort zu entsprechend komplexerer Symptomatik.

Beispielgeschichte, Kersti:

Stimmenhören als sprachähnliche Geräusche

Eine mir bisher unbekannte Person rief mich an und erzählte, sie hätte Hasch geraucht und danach hätte sie Stimmen gehört und eine Psychose bekommen. Vorher hätte sie viel spirituell gearbeitet.

Ich fragte genauer nach und war erstaunt über das was ich zu hören bekam, denn alles bisherige Stimmenhören was mir erzählt worden war, hatte eher wie telepathische Kommunikation gewirkt, war vorrangig Inhalt. Es konnte zwar ein Ton der Stimme vorhanden sein, mußte aber nicht.

Er dagegen erzählte, es würde eher wie singen klingen, mal hoch mal runtergehen, manchmal wie Worte klingen und er würde in diese sprachähnlichen Geräusche gelegentlich Bedeutungen hineinverstehen. Er hätte aber nicht das Gefühl, daß es eine Bedeutung hätte.

"Hmmm - das klingt wie Ohrgerräusche auf einem höheren Niveau." dachte ich.

 
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2.2 Psychotische Erfahrungen als in den Tag verschobene Alpträume

Daß man in einer psychotischen Episode nicht auf all sein Wissen und all seine geistigen Fähigkeiten zugreifen kann, vermittelte mir den Eindruck, daß psychotische Episoden in den Tag verschobene Alpträume sein könnten, denn von dort kennt jeder normale Mensch dieses Phänomen. Schlafforscher postulieren, daß auditorische Halluzinationen Manifestationen von in das Wachbewußtsein eindringenden REM-Schlafes sein könnten6.. Anders ausgedrückt: es ist ein Teil eines Traums, während man eigentlich wach ist. Autor: Dalena van Heugten – van der Kloet et al. gehen in ihrem Artikel von der Überlegung aus, daß traumatische Erfahrungen zu Schlafstörungen führen und daß diese wiederum zu dissoziativen Symptomen führen könnten, indem traumähnliche Erfahrungen in Wachbewußtsein eindringen7.. Da Dissoziation wie eine Psychose erscheinen kann, paßt auch das in dieses Bild. Ein weiterer Hinweis auf den Zusammenhang findet sich in Autor: Regina Bellions Beschreibung, was ihr Freundeskreis so an Erfahrungen mit den psychotischen Schüben der Mitglieder dieses Kreises machte, deutet ebenfalls in diese Richtung.
Zitat:

Psychose - wie ein Nachttraum, der zuende geträumt werden will

Das Hin und Her zwischen Unruhephasen, die der Patient herstellt und Ruhephasen, die der Helfer herstellt, kann Tage und Nächte dauern. Der Versuch Schlaf mit Schlafmitteln herzustellen ist jetzt sinnlos. Eine Psychose, wenn sie bis in die Akutphase gediehen ist, scheint ihre eigene Dynamik zu haben - wie ein Nachttraum, der sich durch äußere Umstände zwar beeinflussen läßt, aber zuende geträumt werden will. Solange der psychotische Film auf vollen Touren läuft, ist an erholsamen Tiefschlaf nicht zu denken. Wer aber den akutpsychotischen Zustand hauptsächlich im Liegen erlebt, fällt Streckenweise in einen leichten Dösezustand und ruht wenigstens, wenn schon kein Schlaf möglich ist. Wenn man mehrfach erlebt hat, daß nach längstens einer Woche der Schhlaf wieder halbwegs normal ist, ist dieses Thema nicht mehr so beunruhigend. Bei abklingender Psychose hat man das Gefühl der Schlaf sei dünn und löchrig. Durchgestanden ist die Psychose, wenn man während des Schlafs wieder Träume hat. Das jedenfalls sind unsere Erfahrungen.8. S.81

 
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2.3 Rollenzuschreiben in der Psychose als Parallele zum Familienstellen

Wenn man eine Person im Rahmen einer Familienaufstellung als Stellvertreter für eine ihm unbekannte Person aufstellt, zeigt sich oft, daß diese dann zutreffende Dinge über die psychische Verfaßtheit der Person aussagt, die sie vertreten soll, die ihr gar nicht bekannt gewesen sein können. Es ist, als würde sie diese Information irgendwie abgreifen, indem sie mit der Person in Resonanz geht und dann die nachgefühlten Gefühle ausspricht.
VA99. Kersti: Wann man keine Familienaufstellung machen sollte
Autor: Vera Maria gibt im Rahmen ihres Buches mehrere Beispiele dafür, daß dasselbe Phänomen auftritt, wenn eine Person im Rahmen einer Psychose eine andere Person als ein abstraktes Prinzip wahrnimmt, daß also die Person, die sie für den Tod hält sich tatsächlich entsprechend der unbewußt zugewiesenen Rolle verhält, finde ich allerdings faszinierend9. S.28ff.

 
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2.4 Psychotische Erfahrungen als die Erfahrungen abgespaltener Anteile

Die folgenden Betrachtungen beruhen auf dem Konzept der Gruppenseele, die Anteile abspaltet, die sich dann als Menschen inkarnieren. Gelegentlich kann ein Mensch unterschiedliche Persönlichkeiten in einem einzigen Körper haben.
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA39. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnation?
Auch der inkarnierte Mensch kann Anteile abspalten, die den Körper auch verlassen und sich unabhängig bewegen können und die dann im nächsten Leben wieder integriert werden können. Wie das mit den Anteilen funktioniert habe ich in folgendem Artikel beschrieben.
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs

Autor: Regina Bellion leitet ihren Artikel über den Umgang ihrer Selbsthilfegruppe mit Psychosen mit einer Szene aus einer ihrer Psychosen ein.

Die Fee Margarine, unendlich einsam auf diesem menschenleeren Planeten

Ich war kein Mensch. Ich war ein Trugbild, das die Jahrhunderte durchwanderte, nicht sichtbar, unsterblich. Ich war die Fee Margarine, unendlich einsam auf diesem menschenleeren Planeten. Irgendeine Schuld, die nicht meine war, hatte ich abzubüßen - nur so konnte das Sonnensystem vor dem endgültigen Untergang gerettet werden. Meine Wohnung gab es längst nicht mehr. Ich lief durch eine Steinwüste, über die ein eisiger Wind pfiff.8.
Die Bilder waren bei mir nie so überwältigend, daß sie meine irdische Wahrnehmung überlagert hätten, doch solche Szenen kenne ich. Die Geschichte der Fee Margarine ähnelt am stärksten Beispielen der folgenden Art.
Beispielgeschichte, Kersti:

"Schau mal raus" fordere ich die Stimme auf, "Sind da Bäume?"

Ohne erkennbaren Grund bin ich plötzlich von einer Sekunde auf die andere deprimiert und halte alles für hoffnungslos. Ich habe keinen Grund, so zu denken und das Gefühl wird auch nicht durch einen irdischen Anlaß ausgelöst und nebenbei bemerkt habe ich auch keinen Grund mich so erschöpft und ausgelaugt zu fühlen, wie das plötzlich der Fall ist.

"Ich will sterben." denke ich und meine Gefühlslage ist so entmutigt, daß man meinen könnte, ich wolle das wirklich.
"Warum willst du sterben?" frage ich in meinen inneren Raum, wie ich das auch tun würde, wenn mir ein Patient dasselbe sagen würde.
"Es ist alles tot und es gibt keine Bäume mehr." antwortet eine Stimme und ich bekommen einen Eindruck einer toten Aschewüste mit Ruinen einiger Gebäude ins Bewußtsein.
Ich schaue aus dem Fenster auf den Baum, der dort steht.
"Schau mal raus" fordere ich die Stimme auf, "Sind da Bäume?"
"Das kann nicht sein. Das ist bestimmt nur ein Film. Es gab doch Krieg und jetzt ist alles tot." antwortet sie.
Ich erkläre sie, daß sie jetzt in einer anderen Welt ist, wo das, was ihre Welt verwüstet hat, nicht geschehen ist.

Danach frage ich, wer noch alles sterben will. Es melden sich diverse Geister, die offensichtlich aus derselben untergegangenen Welt stammen. Ich sehe mich im Feinstofflichen um und rufe genug Heiler für die verletzten Seelen dieser anderen Welt.

Wenn ich solche Bilder reinkriege, nehme ich an, daß es sich um die Wahrnehmungen eines Anteils meiner Gruppenseele aus einer zusammengebrochenen Parallelwelt handelt.
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit
Ich bitte den Anteil dann, dort alles loszulassen und zu mir in meinen Körper zu kommen. Außerdem schicke ich im feinstofflichen Heiler dorthin, um weitere herumirrende Erdgebundene Seele jener anderen Erde zu finden, zu heilen und zu evakuieren. Außerdem beauftrage ich mein Badewasser, möglichst viel von dem Staub aufzulösen.

Daß diese Denkweise hilfreich ist, zeigt sich vor allem darin, daß wenn man diese Anteile anspricht und ihnen zeigt, daß hier und jetzt ein anderes Leben ist, wo man sich keine ernsten Sorgen machen muß. Das Ergebnis ist normalerweise bei mir, daß das Problem schnell behoben ist.

Beispielgeschichte, Kersti:

"Ich will sterben!"

"Ich will sterben!" höre ich eine Stimme in meinem Geist und sie bringt auch die passende Stimmung mit.
"Warum willst du denn sterben?" fragte ich.
"Sie haben mir die Beine abgehackt." antwortet die Stimme.
"Dann guck mal nach - sind da Beine?"
Ich sehe auf meine Beine herab, die natürlich fest angewachsen und gut sichtbar sind.
"Welches Jahr haben wir eigentlich?" frage ich.
"1734" antwortet die Stimme.
"Nein, wir haben jetzt das Jahr 2020." antworte ich.
Die Stimmung ändert sich, so etwas wie Hoffnung kommt auf.
"Hier ist mein Kurspaket 'Einführung in das hier und jetzt' mach das und beteilige dich nicht aktiv am Leben, bevor du damit fertig bist." erkläre ich, während ich meine feinstofflichen Heiler rufe, um dessen feinstoffliche Verletzungen heilen zu lassen.

"Was sind das für Kurse?" meldet sich eine andere Stimme.
Ich gebe dem Wesen, das zu der zweiten Stimme gehört, ebenfalls das Kurspaket, stelle fest, daß sofort noch mehr kommen, die ebenfalls diese Kurse haben wollen und frage in die Runde:
"Wer will noch alles sterben?"
Es melden sich noch mehr Stimmen, für die ich diverse Heiler rufe. Danach löst sich der Rest Weltuntergangsstimmung auf, während meine Heiler sich im Feinstofflichen um die Verletzten kümmern.

Jede Art von Gefühl, das nicht in die augenblickliche Situation paßt, kann darauf hinweisen, daß man Kontakt zu einem Anteil seiner Gruppenseele bekommen hat, der in einer völlig anderen Situation steckt. Dabei ist es egal, ob es sich um Selbstmordabsichten, Ängste oder eher harmlose nicht passende Gedanken handelt. Nicht alle diese Ideen kommen aus Parallelwelten. Es kann sich auch um Geister aus der hiesigen irdischen Vergangenheit handeln.

Beispielgeschichte, Kersti:

"Dürfen wir das wirklich essen?"

Ich habe mir ein einfaches Brot gebacken, das aus fein gemahlenem Roggen- und Weizen-Misch-Vollkornmehl und Wasser besteht und mit Sauerteig gegangen ist. Als ich es aus dem Backofen hole, mir eine Scheibe abschneide und Butter drauf lege, die sofort anfängt zu schmelzen, fragt mich eine Stimme in dem Geist:
"Dürfen wir das wirklich essen?"
"Ja. Das habe ich selbst gebacken, das gehört mir und wir können uns so viel Brot backem wie wir wollen." antworte ich.
"Das ist aber sehr gutes Brot." meint die Stimme und ich wundere mich. Natürlich mag ich mein Brot, sonst würde ich es nicht backen und seit ich angefangen habe, selber Brot zu backen kaufe ich nur auf Wanderungen fertiges Brot, weil unterwegs backen mir zu umständlich wäre. Aber so etwas Besonderes ist das doch eigentlich nicht!
"Dürfen das nicht nur die Reichen?" fragt mich die Stimme.
Ich frage mich, wo sie eigentlich herkommt, wenn sie meint, nur die Reichen bekämen Brot! Ich kann mir nach meinem historischen Wissen vorstellen, daß das vor ein paar hundert Jahren so gewesen sein könnte, weil die Leute damals oft Getreidebrei statt Brot zum Frühstück gegessen haben.
Ein früheres Leben auf dieser Erde scheint auch bei folgenden Erlebnissen eine brauchbare Erklärung zu sein.
VA217.2.3 Kersti: Die unverständliche Angst vor der Eisenbahn
VA222.3.2.4.b1 Kersti: Selbstmordabsichten aus einem früheren Leben
VA243.4 Kersti: Sobald sie grundsätzlich begriffen haben, daß sie nicht mehr in der Situation feststecken, die sie so frustriert hat, bekommen sie mein feinstoffliches Kurspaket zur Einführung in das hier und jetzt.
VB55.2 Kersti: Mischlingsmädchen zwischen zwei frühsteinzeitlichen Menschenarten
Auch einige Persönlichkeitsanteile von Autor: Billy Milligan, der ersten Person die als multiple Persönlichkeit diagnostiziert und deshalb eine therapeutische Behandlung statt einer Gefängnisstrafe bekommen hat, wirken als würden sie aus einem anderen Leben kommen.
VA218.1.3 Kersti: Wie kommt Billy Milligans Persönlichkeitsanteil Ragen Vadascovinich zu seinen Fähigkeiten?
VA218.1.3 Kersti: Der neu aufgetauchte Persönlichkeitsanteil Arthur besteht unerwarteterweise Billys Mathetest
Neben Bildern die aus materiellen Parallelwelten stammen könnten.
F70. Kersti: Das dunkle Land: Erinnerungen eines Gefangenen an das Tor in den Himmel
Bilder die in diesem Leben keinen Sinn ergeben sind mir oft begegnet und
VA217.1.3.b1 Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile, Beispiel: Das "ich" mit dem zerfleischten Arm
VA230.2.4.b1 Kersti: Verdrängte Workaholics und die Instant-Erschöpfung
Neben unverständlichen Gefühlen, können solche Anteile aus anderen Zeiten auch moralische Vorstellungen mitbringen, die mit dem was man jetzt für richtig hält nicht übereinstimmen.
VA243.4 Kersti: "Wenn ich keinen Krieg mehr führen darf, kann ich ja gar nichts interessantes mehr tun!"
In allen bisher aufgezählten Fällen handelt es sich aber insofern um eigene Persönlichkeitsanteile, daß sie sich nahtlos ins heutige Ich der jeweiligen Person integrieren ließen.

 
Inhalt

2.5 Die Grenzen unseres Fassungsvermögens

 
Inhalt

3. Umfassende Erklärungsmuster

3.1 Einleitung

Zunächst einmal gibt es mehrere verschiedene Phänomene, die oft als Schizophrenie diagnostiziert werden. Daß es zwei Formen der Schizophrenie gibt - oder anders ausgedrückt, daß Dissoziation sich manchmal ähnlich der primären Schizophrenie äußern kann - wird vor allem von den Fachbuchautoren und Forschern vertreten, die sich mit Traumatherapie und Multiplen Persönlichkeiten beschäftigen, wie Autor: Colin A. Ross, Autor: Onno van der Hart, Autor: Ellert R. S. Nijenhuis und Autor: Kathy Steele1.; 2. S.123, S.127.

Aus meinen Reinkarnationserinnerungen weiß ich zudem, daß Einweihungen gelegentlich zu schizophrenieähnlichen Zuständen führen können. Darüberhinaus gibt es den Begriff der Drogenpsychose.

 
Inhalt

3.2 Primäre Schizophrenie

Beispielgeschichte, Kersti:

Eine Gedankenabhöranlage im Kühlschrank

Für die erste Variante ist ein Mann, den ich als Kind kennenlernte, ein typisches Beispiel.

Seine Schrift wirkt kindlich. Seinem Hobby - Vögel beobachten - geht er auf eine seltsam starre aber systematische Art nach und protokolliert sämtliche Beobachtungen. Er kennt alle einheimischen Vögel und kann sie anderen zeigen, doch man hat den Eindruck, daß er sie nicht tiefergehend verstehen will, sondern er führt eine Punkteliste, was er wie oft beobachtet hat.

Danach zu urteilen, was er erzählt, ist er in der Lage, Gefühle telepathisch wahrzunehmen, hat aber darüberhinaus keine nennenswerten Halluzinationen oder feinstofflichen Wahrnehmungen. Dennoch ist er nicht in der Lage, die von ihm erlebten Dinge angemessen einzuordnen.

So vermutete er beispielsweise im Kühlschrank eine Gedanken-Abhöranlage. Ich kann mir vorstellen, wie er darauf gekommen ist: Da ich sehr geräuschempfindlich bin, kann mich das eigentlich sehr leise Geräusch des Kühlschrankes, wenn die Wärmepumpe läuft, durchaus merklich beim denken stören. Das wiederum könnte man so interpretieren, daß das Gerät irgendwie die Gedanken berührt. Von dort ist es dann bis zu einer Gedanken-Abhöranlage nicht mehr sehr weit.

Alles bezog er auf teilweise absurde Weise auf sich. Der Bus des örtlichen Busunternehmers (Die Firma hatte zur damaligen Zeit den Ruf, nur schrottreife Busse zu besitzen, inzwischen geht es dem Unternehmen besser.) oder das weiße Auto ("Weiß ist keine richtige Farbe!") fährt nur auf der Hauptstraße an seinem Fenster vorbei, wenn er gerade herausguckt, um ihn zu ärgern.

Er benahm sich auch sonst oft kindlich oder kindisch, grüßte Leute nicht, um sie zu ärgern etc.

Interessanterweise hörte er jedes mal, wenn er uns besuchte, innerhalb von ein paar Minuten auf, so seltsame Gedanken zu äußern und erschien dann für den Rest der Stunde, die er ein mal die Woche bei uns zu Besuch sein durfte, normal. Ich erkläre mir das dadurch, daß die meisten Menschen - ihrer eigenen Aussage zufolge Verrückte unheimlich finden und sich davor fürchten, mit dem Ergebnis, daß er die Furcht und andere schlechten Gefühle telepathisch wahrnehmn, und sie durch irgendwelche krausen Gedanken zu erklären versuchte.

Für mich wirkt das, als hätte er weitgehend normale Wahrnehmungen, abgesehen von einer etwas größeren Empathie, wäre aber trotzdem nicht in der Lage, das sinnvoll auseinanderzusortieren. Laut einem wissenschaftlichen Artikel, den ich bestimmt noch irgendwo auf meiner Computerfestplatte habe, haben Leute mit der primären Form der Schizophrenie eine geringere Intelligenz als der Durchschnittsmensch und hauptsächlich die Negativsymptome der Schizophrenie.

 
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3.3 Dissoziation und Multiple Persönlichkeit

Zunächst einmal gibt es mehrere verschiedene Phänomene, die oft als Schizophrenie diagnostiziert werden. Daß es zwei Formen der Schizophrenie gibt - oder anders ausgedrückt, daß Dissoziation sich manchmal ähnlich der primären Schizophrenie äußern kann - wird vor allem von den Fachbuchautoren und Forschern vertreten, die sich mit Traumatherapie und Multiplen Persönlichkeiten beschäftigen, wie Autor: Colin A. Ross, Autor: Onno van der Hart, Autor: Ellert R. S. Nijenhuis und Autor: Kathy Steele1.; 2. S.123, S.127.

Die zweite Möglichkeit wie Schizophrenieartige Symptome entstehen können ist, wenn durch traumatische Erfahrungen abgespaltene Persönlichkeitsanteile einer Person sich durch Stimmen, symbolische Bilder und Flashbacks wieder im Bewußtsein melden. Hierbei treten meiner Erfahrung nach sehr oft auch spirituelle Erfahrungen auf. Die Betroffenen sind dann oft damit überfordert, die traumatischen Erinnerungen zu verarbeiten und die Anteile sinnvoll zu integrieren.

Im Gegensatz zu Schizophrenen wirken Multiple Persönlichkeiten oder Personen mit Dissioziativer Identitätsstörung die meiste Zeit ihres Lebens einigermaßen normal und können unter normalen Umständen - wenn sie also gerade nicht durch Eindrücke aus dem Unbewußten völlig überschwemmt werden - feinstoffliches und irdisches gut trennen.

Die Aufspaltung der Persönlichkeit in diverse Persönlichkeitsanteile entsteht durch viele traumatische Erfahrungen. Das sind Erfahrungen, die als so schlimm empfunden werden, daß die betroffene Person sich nicht in der Lage fühlt, damit fertig zu werden und die Erinnerung an die Situation samt einem Persönlichkeitsanteil abspaltet.

 
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3.4 Fremde Persönlichkeitsanteile: Besessenheit

Neben eigenen Persönlichkeitsanteilen können auch Handlungen von fremden Persönlichkeitsanteilen, die nicht in die eigene Persölichkeit integrierbar sind, zu Symptomen führen, die als Psychose erscheinen.
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?

 
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3.5 Drogenpsychose

Die dritte Möglichkeit ist, wenn durch Drogen spirituelle Erfahrungen und traumatische Erlebnisse mit Gewalt ins Bewußtsein geholt werden. Auch das kann zu Überforderung und Verwirrung führen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Eine Drogenpsychose als magische Einweihung aus einem früheren Leben

Der schizophrenieähnliche Zustand, den ich beschrieb, ist keine Schizophrenie sondern eine Drogenpsychose, außerdem wurde dieser nicht als Krankheit bewertet sondern als Zwischenzustand zwischen dem normalen irdischen Bewußtsein ohne nennenswerte feinstoffliche Wahrnehmung und dem voll eingeweihten Zustand. Es entsteht dadurch daß man erst noch lernen muß, die vielen neuen unbekannten Eindrücke richtig einzuordnen und sie korrekt zu bewerten.

Tatsächlich hatte Haushofer mir, bevor sich dieser schizophrenieähnliche Zustand ausgebildet hat, sehr ausführlich erklärt, wie ich vorgehen muß, um die Wahrnehmungen zu sortieren und während dieser psychoseartigen Phase hat er mich regelmäßig an die Anweisungen erinnert. Ich hätte es vorgezogen, wenn die Drogengaben über einen längeren Zeitraum gestreckt worden wären, so daß sich das nicht über einen längeren Zeitraum als Drogenpsychose ausgeprägt hätte, aber grundsätzlich scheint alles geklappt zu haben. Nach den Drogeneinweihungen schickte Göring mich in ein Sanatorium, dazu habe ich bisher aufgeschrieben:

Am Anfang meiner Zeit im Sanatorium war ich durch die unüberschaubar vielen feinstofflichen Eindrücke völlig überfordert und verwirrt. Ich hatte Wahrnehmungen aktueller feinstofflicher Ereignisse, von denen einige da stattfanden wo ich irdisch gerade stand. Ich bekam Erfahrungen anderer Anteile, die an anderen Orten irgendwo in der Geistigen Welt stattfanden, über die Gruppenseelenverbindung mit, als würde ich sie selbst gerade erleben. Ich erlebte Erinnerungen wieder aus früheren Leben und aus der Geistigen Welt, als würden sie gerade jetzt geschehen. Daneben bekam ich Details meines Weltbildes aus dem feinstofflichen in Bewußtsein, konnte sie aber nicht sinnvoll zu meinem irdischen Weltbild in Bezug setzen. Und ich hatte keine Ahnung, daß es diese verschiedenen Klassen von feinstofflichen Eindrücken gab und wie man sie sauber klassifiziert, voneinander und von irdischen Dingen unterscheidet.

Am Ende meiner Zeit im Sanatorium hatte ich irdisch ein Weltbild, mit dem ich alles grob klassifizieren und sinnvoll einordnen konnte und wußte wie man die verschiedenen Erfahrungstypen unterscheidet.

Ich wußte, wer ich im feinstofflichen war, hatte einen Überblick über viele meiner früheren Leben und wußte, was ich für mein jetziges Leben geplant hatte. Schon jetzt war allerdings vieles schlechter gelaufen, als vom Plan vorgesehen.

Irgendwann nahm mich der Leiter des Sanatoriums zur Seite und erklärte mir, er habe sich für meine Entlassung ausgesprochen, da ich seit drei Wochen keine ungewöhnliche Reaktion mehr gezeigt hätte. Ich war erstaunt. Feinstoffliches und Irdisches war immer noch beides so lebhaft zu sehen, daß es mir kaum glaubhaft erschien, daß es mir gelungen sein könnte, immer auf alles auf der richtigen Ebene zu reagieren. Ich nickte nur nachdenklich.

Autor: Stanislav Grof hat ausführlich zu LSD uns seinen Wirkungen geforscht und kann dabei auf mehrere tausend Sitzungen in denen er mit Hilfe von LSD-Trips eine Therapie unterstützt hat, zurückgreifen.

Im Rahmen seiner Forschungen stellte Grof fest, daß bei Erfahrungen mit psychodelischen Drogen gewöhnlich zuerst abstrakte und ästhetische Erfahrungen auftreten. Danach erinnert sich der Betroffene an Psychodynamische Erfahrungen, also Erfahrungen aus diesem Leben oder erlebt bildliche Konkretisierungen, Dramatisierungen von Wunsch- und Tagträumen, Deckerinnerungen und komplexe Mischungen aus Fantasie und Realität hierzu. Erst danach kommt die Geburtserfahrung mit den Perinatalen Matritzen ins Bewußtsein. Die sogenannten Horrortrips - erschreckende und chaotische LSD-Erfahrungen - sind weitgehend den Perinatalen Matritzen zuzuordnen. Nachdem diese durchgearbeitet sind, sind transzendentale (spirituelle) Erfahrungen dem Bewußtsein zugänglich.
O7.E4 Kersti: Psychodynamische Erfahrungen in LSD-Sitzungen
O7.E5 Kersti: Perinatale Erfahrungen in LSD-Sitzungen
O7.E6 Kersti: Transpersonale Erfahrungen in LSD-Sitzungen

Selbstverständlich läuft das nicht so starr und eingleisig ab, wie bei jeder Methode therapeutisch zu arbeiten springt man gelegentlich in eine frühere Phase zurück, aber grob stimmt die Reihenfolge und läßt sich meiner Erfahrung nach auch in einer Psychotherapie ohne Drogen näherungsweise beobachten. Bei einer Therapie ohne Drogen, sind Überforderungszustände, die wie Psychosen wirken, nur sehr selten und gewöhnlich aufgrund schwerer Traumata in der Lebensgeschichte auf.
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie

Grof selbst betrachtet Psychosen als spirituelle Krisen, die wenn man den Patienten angemssen unterstützt, zu einer Heilung der Persönlichkeit eitragen3. S.279.

 
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3.5 Durch Einweihungen ausgelöste psychoseähnliche Zustände

Darüberhinaus können auch psychoseähnliche Zustände ausgelöst werden, wenn feinstoffliche Wesen eine Einweihung geben. Die Wirkungen sind ähnlich einer Drogenpsychose.
VA179.2.3 Kersti: Durch eine Einweihung ausgelöste Psychosen
Nicht jede Einweihung führt zu einer Psychose, sondern erfahrungsgemäß nur diejenigen Einweihungen, bei denen zu viele psychische Probleme hochkommen.

Ein zweiter Risikofaktor ist ein nicht ausreichend differenziertes Weltbild, um die Erfahrungen überhaupt in eine Weltbildänderung umsetzen zu können. Das war aber in keinem von mir erinnerten Beispiel gegeben, da ich immer vorher so weit war, daß das nach der Einweihung nötige Weltbild nur einen Schritt weiter war, als das was ich vorher hatte.

 
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3.6 Psychosen als entgleiste Übergangszustände zwischen einem materialistischen und einem spirituellen Weltbild

Während die primäre Form der Schizophrenie nicht oder schlecht behandelbar ist, ist der traumabedingten Form mit einer Traumatherapie (da gibt es verschiedene) beizukommen - was natürlich jahrelange harte Arbeit für den Patienten bedeutet - und die Dritte tritt nur dann auf, wenn man Drogensitzungen nicht ausreichend therapeutisch begleitet oder zu viele in zu kurzer Zeit durchführt, so daß nicht ausreichend Zeit zum aufarbeiten da ist. Dasselbe wie für Drogenpsychosen gilt auch für durch Einweihungen ausgelöste Psychosen.

Aus den Forschungen Kohlbergs zu Moralstufen ist ein Übergangszustand zwischen der vierten und fünften Moralstufe bekannt, bei dem die betroffenen Personen vorübergehend auf eine viel frühere Entwicklungsstufe zurückzufallen scheinen, bis sie den Übergang bewältigt haben.
O4. Kersti: 3.3 Moral - von der Unterordnung zur Verantwortung
O6. 3.3 Moral und Hochbegabung
Ein ähnlicher Übergangszustand ist auch für den Übergang von einem materialistischem zu einem spirituellen Weltbild nachgewiesen worden.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
Während dieser Übergang meist keinen Krankheitswert hat, entsteht, wenn durch psychische Probleme zusätzliche Belastungen hinzukommen, ein Problem, das es sehr schwierig machen kann, überhaupt die nächste Entwicklungsstufe zu erreichen.

Von diesen durch psychische Probleme verkomplizierten psychoseähnlichen Zuständen unterscheidet sich die primäre Schizophrenie in einem Punkt: Der betroffene Mensch ist nicht intelligent genug, um ein so komplexes Weltbild zu entwickeln, daß er seine Erfahrungen angemessen klassifizieren kann und kann diesen Übergangszustand deshalb nicht erfolgreich verlassen.

 
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4. Zusammenfassung

Kersti

 
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Quelle

Dieser Artikel beruht auf meinen eigenen Erfahrungen als Therapeutin.
VA248. Kersti: Wie funktioniert Psychotherapie?
Wenn ich therapeutisch arbeiten greife ich oft auf das Wissen meiner feinstofflichen Anteile zurück und integriere geistheilerische Methoden in meine Arbeit.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern

Weitere Quellen waren:

  1. Autor: Colin A. Ross: Buch: B126.2.2.2 The Trauma Model. A solution to the Problem of Comorbidity in Psychiatry Richardson in Texas, USA: Manitou Communications, Inc, ISBN 0-9704525-0-0
  2. Autor: Onno van der Hart, Autor: Ellert R. S. Nijenhuis, Autor: Kathy Steele: Buch: B126.2.1 Das verfolgte Selbst. Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung. (2008) Paderborn: Jungvermann Verlag, ISBN 978-3-87387-671-2
  3. Autor: Stanislav Grof (aus dem Amerikanischen von Wolfgang Stifter): Buch: B140.1.1.1 Geburt, Tod und Transzendenz. Neue Dimensionen in der Psychologie. (1985) München: Kösel ISBN 3-466-34117-5
  4. Autor: Marguerite Sechehaye: Buch: B130.1 Tagebuch einer Schizophrenen. Selbstbeobachtungen einer Schizophrenen während der psychotherapeutischen Behandlung. (1982) Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, ISBN: 3518106134
  5. Autor: Daniel Paul Schreber: Buch: B130.2 Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken nebst Nachträgen und einem Anhang über die Frage: "Unter welchen Voraussetzungen darf eine für geisteskrank erachtete Person gegen ihren erklärten Willen in einer Heilanstalt festgehalten werden?" (2003) Berlin: Kulturverlag Kadmos, ISBN: 393165950X
  6. Autor: Jennifer Boyd Ritsher, Autor: Alicia Lucksted, Autor: Poorni G. Otilingam, Autor: Monica Grajales: Hearing voices: Explanations and implications 01-01-2004 Series: UC San Francisco Previously Published Works (Welt: Volltext) or BZ121. Zeitschrift: Psychiatric Rehabilitation Journal, winter 2004, Volume 27, Number 3
  7. Autor: Dalena van Heugten – van der Kloet, Autor: Rafaele Huntjens, Autor: Timo Giesbrecht, Autor: Harald Merckelbach: Self-Reported Sleep Disturbances in Patients with Dissociative Identity Disorder and Post-Traumatic Stress Disorder and How They Relate to Cognitive Failures and Fantasy Proneness. In: Zeitschrift: Front Psychiatry, 2014; 5: 19. Welt: PMID: 24600412 (Welt: Volltext)
  8. Autor: Regina Bellion: Wie wir das Sotera-Prinzip entdeckten. S.76-83, in: Autor: Peter Lehmann, Autor: Peter Stastny (Hrsg.): Buch: B10. Statt Psychiatrie 2. (2007) Berlin, Eugene, Shrewsbury: Peter Lehmann Antipsychiatrieverlag. ISBN 978-3-925931-38-3
  9. Autor: Vera Maria: Buch: B130.3 Die unheimliche Magie der Psychose. Eine Erfahrung. (2019) Volkach: Verlag der Ideen, ISBN 978-3-942006-28-6

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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