Verzerrung der Wahrnehmung der Realität aufgrund eines Machtgefälles
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VB184.1
VB184.2
VB184.2.1
VB184.2.2
VB184.2.3
VB184.2.4
VB184.3
VB184.
VB184.
1. Über und unter dem Gesetz stehen
Eine Erkenntnis, die mir vor Jahren schon kam, war daß die mittleren Gesellschaftsschichten sich oft im Wesentlichen an die gesellschaftlichen Konventionen und Gesetze halten und sich damit identifizieren, während das am oberen und unteren Ende des Machtgefälles öfter nicht der Fall ist. Bei der obersten Gesellschaftsschicht, greifen die Gesetze oft nicht, da die betreffenden Personen zu viel Macht haben, um durch die Gesetzeshüter kontrolliert und sanktioniert zu werden. Sie stehen über dem Gesetz und nur wenn sie einen inneren Antrieb haben, moralisch zu handeln, werden sie sich anständig verhalten. In der untersten Gesellschaftsschicht greifen sie oft nicht, weil die Gesellschaft den betreffenden Menschen keine Möglichkeits bietet, ihre Lebensprobleme regelkonform zu lösen und in der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Das heißt sie sind oft gezwungen, gegen Konventionen und Gesetze zu verstoßen, um ihre grundlegensten Bedürfnisse erfüllt zu bekommen. Sie stehen unter dem Gesetz und nur wenn sie einen inneren Antrieb haben, moralisch zu handeln, sind ihre Maßnahmen zwar moralisch aber oft nicht regelkonform.Dieses Muster gibt es in jeder sozialen Größenordnung, beginnend bei Paarbeziehungen bis hin zur Weltsituation oder gar auf der Ebene von ganzen Universen. Ein gesellschaftliches System funktioniert um so besser, je weniger Menschen in diesem Sinne über oder unter dem Gesetz stehen. Allerdings gibt es natürlich diverse andere Faktoren wie Rechtssicherheit, die das funktionieren gesellschaftlicher Systeme ebenfalls beeinflussen und hier nicht Thema sind.
2. Macht und Machtmißbrauch in der Familie
2.1 Macht in der Familie
Eltern sind sozusagen der moralische Lehrer, Gesetzgeber, die Polizei und das Gericht der Familie und sie können diese Aufgabe entweder sehr gut oder auch sehr schlecht erfüllen. Meist liegen sie natürlich irgendwo zwischen diesen Extremen. Es ist dagegen nicht ohne weiteres möglich, ein Kind diese Aufgabe in der Familie übernehmen zu lassen, da Kinder im Laufe ihrer Kindheit erst noch lernen müssen, was alles erforderlich ist, um ein Familienleben gut zu organisieren und eben dieser Unterricht ist auch eine Aufgabe der Eltern.Wir alle wissen, daß Familien sehr unterschiedlich gut funktionieren können. Bezogen auf die Regeln, die innerhalb der Familie gelten, haben Eltern - wenn man Außeneinflüsse außer auch läßt - die absolute Macht in der Familie und können damit sehr unterschiedlich umgehen.
- Sie stellen keine Regeln auf und reagieren unvorhersehbar wie es ihnen in den Sinn kommt.
Ergebnis: Das Kind kann sich sozial nicht orientieren und lernt nichts über Regelsysteme und Moral. - Sie stellen Regeln für die Kinder auf, halten sich aber selbst nicht erkennbar an Regeln
Ergebnis: Das Kind kann sich zwar orientieren, denkt aber Erwachsene können tun, was immer sie wollen - Sie beachten einen Satz an Regeln, der für Eltern wie für Kinder Rechte und Pflichten festlegt und fordern dere Beachtung sowohl beim anderen Elternteil als auch bei Kindern ein. Die Regeln sind durch die Eltern festgelegt.
Ergebnis: Das Kind kann sich orientieren und weiß, daß alle Rechte und Pflichten haben - Sie beachten einen Satz an Regeln, der für Eltern wie für Kinder Rechte und Pflichten festlegt und fordern deren Beachtung sowohl bei Eltern als auch bei Kindern ein. Die Kinder dürfen mit den Eltern über Regeländerungen verhandeln und bekommen, wenn sie gut argumentieren recht.
Ergebnis: Das Kind kann sich orientieren, weiß daß alle Rechte und Pflichten haben und lernt nach welchen Gesetzmäßigkeiten Regeln geschaffen werden und wie sie beschaffen sein müssen, um zu funktionieren
2.2 Kann ein Kind Schuld sein, daß das Leben seiner Eltern schief ging?
Unzweifelhaft gibt es Menschen, die mit ihrem Leben zurechtkommen und wo alles so weit zu funktionieren scheint, bis ein Kind zur Welt kommt und dann geht gar nichts mehr wirklich. Aber ist das eine Frage der Schuld?Wenn eine junge Familie gegründet wird und das erste Kind im Kommen ist, ist eigentlich ganz klar, daß die Mutter beinahe absolute Macht über das Kind hat und das Kind machtlos und völlig von ihr abhängig ist. Eigentlich sollte also klar sein, daß die Geburt eines Kindes zwar die Ursache für die Probleme der Mutter sein kann, aber daß das Kind keine Schuld daran tragen kann, weil es nicht die Macht hatte, irgendeinen wesentlichen Punkt an der Situation im Leben der Mutter zu diesem Zeitpunkt zu ändern. Die Mutter kann dagegen sehr unterschiedliche Dinge tun.
- Sie hätte sich entscheiden können, keinen Sex zu haben
- Sie hätte verhüten können
- Sie hätte den Säugling umbringen, aussetzen oder in ein Kinderheim geben können
- Sie kann das Kind hungern lassen, vernachlässigen, mißhandeln
- umgekehrt hätte sie ihr Bestes tun können, um ihr Kind optimal zu versorgen, es gut zu erziehen und es glücklich zu machen.
- Es mag sein daß sie vergewaltigt wurde, daß er sich als Familientyrann aufspielt, der Vater die Mutter im Stich gelassen hat oder die unglückliche Situation durch Naturkatastrophen, Mord oder Kriege verursacht wurde, während es zuerst nach einer glücklichen Ehe aussah
- Sie lebte möglicherweise irgendwo, wo Verhütungsmittel nicht erreichbar oder zu teuer waren
- Mord und Mißhandlung stehen meist unter Strafe
- Es ist nicht gesagt, daß sie die Möglichkeit gehabt hätte, das Kind optimal zu versorgen, beispielsweise weil sie selber mißhandelt wurde, nicht genug zu leben hatte, nicht wußte, was das Kind gebraucht hätte oder krank war
Den Vater habe ich bei dieser Betrachtung weitgehend außer acht gelassen, aber er kann sich gegenüber Frau und Kind genauso unterschiedlich verhalten, nur ist das Machtverhältnis zwischen Frau und Mann nicht so unzweifelhaft einseitig wie das zwischen Mutter und neugeborenen Kind. Kurz gesagt, verursachen Erwachsene Probleme und am Ende wird dem daraus entstandenen Kind die Schuld in die Schuhe geschoben.
VA37.1
Schuld auf den Schwächsten schieben im Familienkontext -
Kinder können die Probleme ihrer Eltern kaum beeinflussen
Dennoch haben einige meiner Klienten ernsthaft geglaubt, Schuld an den Lebensproblemen ihrer Eltern zu sein, weil ihnen das als Kind so beigebracht wurde.
VA37.1
Beispielgeschichte 2:
"Ich bin Schuld, daß das Leben meiner Eltern schief ging!"
Mit einer solchen Begründung werden dann oft sehr unpassende Dinge von dem Kind erwartet.
VA145.6.1
"Bin ich undankbar?"
Dieses Muster habe ich hier, im Zusammenhang damit beschrieben, daß manche Kinder von der eigenen Familie als Familientherapeuten mißbraucht werden.
VA145.6.1
Das zum Familientherapeuten erzogene Kind
Man kann also sagen, daß ein Kind zur falschen Zeit zur Welt zu bringen für die Mutter ein großes Problem darstellen kann, daß das Kind aber nicht an diesem Problem schuld sein kann, da es keinerlei Macht über die Situation hatte, in der es das Problem war. Das Kind ist also in jedem Fall unschuldig. Dennoch habe ich immer wieder gehört, daß dem Kind die Schuld an den Problemen der Mutter zugeschoben wurde und von ihm erwartet wurde, es solle Probleme lösen, die zu lösen es keine Macht hatte.
2.3 Wenn eine Mutter unbedingt eine gute Mutter sein will
Umgekehrt gibt es junge Frauen, die in ihrem Leben nichts geregelt kriegen und keine Dummheit auslassen, bis sie dann ein Kind bekommen. Dann fangen sie Schritt für Schritt an ihr Leben in geregelte Bahnen zu lenken, lösen ein Problem nach dem anderen und das alles, weil sie für ihr Kind eine gute Mutter sein wollen. Ich kenne mehrere Leute, deren Leben so verlaufen ist und es gibt auch Bücher, die solche wahren Geschichten erzählen.Man kann also sagen, daß ein Kind zu haben, ein starker Antrieb ist, sein Leben in den Griff zu bekommen, um diesem Kind ein gutes Leben zu ermöglichen. Was diese Mütter für sich selbst nicht geschafft haben, tun sie für ihr Kind. Unzweifelhaft bedeutet dieses Kind ihnen eine ganze Menge und es ihnen wichtig, eine gute Mutter zu sein. Aber - sind sie deshalb gute Mütter?
Alice Miller schrieb Bücher über Kindererziehung. Das erste was mir davon begegnete, war "
Das Drama des begabten Kindes, in dem sie schildert, daß Kinder von belasteten Eltern Gefahr laufen, durch diese als Therapeuten mißbraucht zu werden, wenn sie die Begabung haben, gute Therapeuten sein zu können. Mich hat das Buch sehr weitergebracht. Zwar haben meine Eltern das nicht gemacht, aber in der Schule war fast das einzige Beziehungsangebot, das durch andere angenommen wurde, eben eine therapeutische Beziehung, in der ich als Therapeut fungierte.
In ihren Büchern beschreibt Alice Miller das bezogen auf Kindererziehung4., 5., 6..
O11.1.5
Kollektive Verdrängung zum Kindesmißbrauch
Es bedeutete ihr offensichtlich eine ganze Menge, daß man sich gut um Kinder kümmert. War sie deshalb eine gute Mutter? Unglücklicherweise: Nein! Ihr Sohn war Zeitweise im Heim und hatte, seinen eigenen Worten nach eine sehr schwierige Beziehung zu seiner Mutter, die nur, als sie ihre ersten beiden Bücher zur Kindererziehung schrieb, vorübergehend etwas besser wurde. Nach ihrem Tod recherchierte ihr Sohn, der ebenfalls Therapeut ist, das Leben seiner Mutter nach, weil ihm bewußt war, wie wenig er darüber eigentlich wußte und er das einerseits besser verstehen und andererseits verständlich machen wollte. Er erfuhr dadurch, daß seine Mutter offensichtlich schon als Kind unglücklich war, weil sie die orthodox jüdische Religion ihrer Eltern als sehr einengend erlebte. Daraus allein wäre sicherlich keine Lebenskatastrophe entstanden, denn sie verbrachte Jahre bei Verwandten, die das mit dem Glauben weniger eng sahen und ihr ein zu ihrer Persönlichkeit passenderes Leben ermöglichten und dann kam das dritte Reich und brachte ihr diverse traumatische Erfahrungen mit Verfolgung und der Aufgabe immer die Lösungen für ihre Eltern und ihre Schwester finden zu müssen - und dabei eben nicht immer Erfolg zu haben. Als sie danach versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen, geriet sie an einen Mann, der sie mißachtete und mit dem sie ständig Streit hatte aber sich trotzdem erst nach Jahren trennte. Ihr erstes Buch " Das Drama des begabten Kindes" klingt wahrhaft harmlos im Vergleich zu ihrer Lebensgeschichte. Ihr Ruhm tat ihr gar nicht gut, denn er enthielt - wie jeder der zu viele Fans hat weiß - selbst zu viele Elemente die an die Verfolgung ihres jungen Erwachsenenalters erinnerten und sie dazu brachte, sich zunehmend zurückzuziehen und einzuigeln. Insgesamt kann man also sagen, daß sie für ihren Sohn eine noch schlechtere Mutter war als ihre Eltern es für sie gewesen waren, denn die traumatischen Erfahrungen, die Alice Miller so verletzt haben, waren den Zeitumständen geschuldet und im Wesentlichen nicht von ihren Eltern verursacht worden. Nichtsdestotrotz hat sie nur einen Teil der Fehler, die sie selbst als Mutter gemacht hat, vor sich selbst zugeben und bei dem Versuch, sie zu korrigieren, noch mehr Probleme geschaffen.
Was dieses Muster anging, daß man selbst durch eine unpassende Erziehung und Lebensgeschichte geschädigt wurde und es bei den eigenen Kindern besser machen will, war Alice Miller eine Pionierin. Die meisten Menschen ihrer eigenen Generation waren mit Überleben beschäftigt und nur wenn sie von Haus aus - wie meine eigene Großmutter - eine sehr solide Grundlage mitbekommen haben, waren sie in der Lage, einigermaßen gut zu erziehen. Viele Menschen waren so geschädigt, daß sie ohne Worte ihre Kriegstraumata ein wenig verdünnt an die eigenen Kinder weitergegeben haben.
Die Kinder der Nachkriegseltern wollten dann häufig besser erziehen, als sie es von ihren Eltern erlebt haben und hatten dazu auch Gelegenheit, weil in der Generation sehr viele Mütter eben Hausfrau und Mutter waren und sie zudem technische Geräte hatten, die bewirkten, daß sie genug Zeit und Raum hatten, sich Gedanken zu machen. Aber - waren sie dann gute Mütter? Im Allgemeinen haben diejenigen, die so motiviert waren, es besser gemacht als ihre eigenen Eltern, da das Leben dieser Zeit ihnen keine schwerwiegenden traumatischen Erfahrungen beschert hat, wie das bei der Kriegsgeneration der Fall war - aber besser als ihre Eltern heißt unglücklicherweise oft nicht, daß es gut gewesen wäre, denn besser als eine richtig schlimme Katastrophe kann immer noch ziemlich schlecht sein, auch wenn es für die Mutter eine große Leistung und große Anstrengung war, weil sie eine sehr schlechte Grundlage hatte, auf der sie aufbauen konnte.
3. Sklaverei
Noch extremer wird das wenn ein erhebliches Machtgefälle vorhanden ist, da dann häufig ein Protest gegen solche Zumutungen auch noch bestraft wird.FI39. Danien Wolf: Inhalt: Geliebte Malzeiten
FI75. Ills ssa Tonar: Inhalt: Die Liga für die Rechte unserer gehorsamen Menschen
FI62.
FI20.
Kurz gesagt ist es bei einem Machtgefälle so, daß die Täter oft ihre Macht mißbrauchen um durchzusetzen, daß sie ungestört verdrängen können, daß sie sie Böses tun, indem sie verlangen, daß das Böse für gut erklärt wird. Dies führt zu einer gesellschaftlichen Verdrängung, die bewirkt, daß die Verbrechen der Mächtigen von der Gesellschaft als weitaus harmloser wahrgenommen werden, als die der Machtlosen der Gesellschaft. Im Extremfall entstehen so Phänomene, wie daß man den Sozialhilfeempfänger oder den Flüchtlingen, also den machtlosesten Personen in unserer Gesellschaft die Schuld an den gesellschaftlichen Problemen in die Schuhe schiebt. Das ist nicht und kann nicht sein, dazu fehlt ihnen die Möglichkeit!
Kompetenz und Macht über das eigene Leben
VB204.VB27.
VB50.
VB60.
VB88.
VB95.
VB149.
Macht und Machtmißbrauch in Zweierbeziehungen, Gruppen oder der Familie
V85.V111.
V114.
VB152.
VA37.1
VA53.
Macht und Machtmißbrauch in Wirtschaft und Politik
Verantwortung, Ordnung und Freiheit
V228.V79.
V83.
V254.
V86.
V212.
V141.
VB125.
Verantwortung, Macht und Machtmißbrauch
VA37.2V87.
V90.
V80.
V81.
V84.
V88.
V89.
V213.
VA255.
Herrschaft des Rechts oder herrschaft der Macht
V171.Bestechung und Entlohnung
V143.V147.
V217.
V218.
V219.
Fachkompetenz
V140.V150.
V164.
V165.
V82.
VB56.
VB197.
VA288.
V300.
Macht und Machtmißbrauch aus dem feinstofflichen Spielfeld
VB38.VB44.
VB199.
VB200.
V253.
VB51.
VB129.
VB129.
VB144.
VB145.
VB183.
VB182.
VA279.
VB150.
xxx
V308.VA51.
VA189.
VA198.
VA232.
VA246.
VA283.
VB7.
VB15.
VB26.
VB26.
VB26.
VB62.
VB73.
VB76.
VB155.
VB185.
VB186.
Quelle
Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.VA299.
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Lawrence Kohlberg (Herausgegeben von Wolfgang Althof, Gil Noam und Fritz Oser):
B125.2 Die Psychologie der Moralentwicklung. (1996) Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. ISBN 3-518-28832-6
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Susan Brownmiller:
B149.10 Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und Männerherrschaft. (1980) Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, ISBN 3-596-23712-2
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Marilyn French:
B149.11 Jenseits der Macht. Männer Frauen und Moral. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, ISBN 3 499 18488 5
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Alice Miller:
B101.2 Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst. (1988) Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag. ISBN 3-518-37450-8
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Alice Miller:
B100.1 Das verbannte Wissen. Frankfurt am Main: Suhrkamp, ISBN 3-518-02227-X
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Alice Miller:
B101.1.1 Am Anfang war Erziehung (1992) Frankfurt am Main: Suhrkamp. ISBN 3-518-37451-6
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Alice Miller:
B101.1.2 Der gemiedene Schlüssel (1988) Frankfurt am Main: Suhrkamp, ISBN: 3518022261