Die Vielfalt der Augen in der Natur
Inhalt
Übergeordneter Artikel:VB230.
Dieser Text:
VB257.1
VB257.2
VB257.3
VB257.3.1
VB257.3.2
VB257.3.3
VB257.3.4
VB257.4
VB257.5
VB257.6
VB257.7
VB257.7.1
VB257.7.2
VB257.7.3
VB257.7.4
VB257.7.5
VB257.7.6
VB257.7.7
VB257.7.8
VB257.7.9
VB257.8
VB257.9
VB257.
1. Augen gehen leichter verloren als sie neu entstehen
Augen gehen leichter verloren als sie entstehen. In Muscheln sind aus einzelnen lichtempfindlichen Zellen am Mantelrand mindestens fünf mal unabhängig voneinander komplexere Augentypen entstanden. Bei den Pterioidea entstanden Augen die wie eine Kappe auf einer pigmentierten Mantelfalte sitzen und dadurch eine ungefähre Einschätzung erlauben, woher das Licht kommt. Bei den Pectinoidea entstanden Spiegelaugen. Bei den Limida entstanden Linsenaugen. Bei den Arcida entstanden Pigmentbecheraugen, die bei einigen ihrer Untergruppen zu Komplexaugen gruppiert wurden. All diese Augentypen gingen sehr häufig wieder verloren. 88.|
|
|
Bildquelle: 129.1 Die Bärtige Archenmuschel Barbatia barbata zählt zu den Muscheln, die Augen entwickelt haben, indem sie mehrere Punktaugen zu einem Komplexauge kombiniert haben. Komplexaugen kommen bei Muscheln der Gattungen Arca, Glycymeris und Barbatia vor130.. |
|
|
|
Bildquelle: 91.1 Fehlbildungen der Augen durch Mutationen des Pax6-Gens: Oben ist jeweils das gesunde Auge abgebildet, unten ist die Fehlbildung zu sehen. Von links nach rechts: Mensch, Hausmaus (Mus musculus), Zebrabärbling und Rotbäuchige Fruchtfliege |
2. Typen von Lichtsinneszellen
2.1 Bakterien und Archaeen mit Lichtwahrnehmung
2.2 Einzelne eukaryotische Zellen mit Lichtwahrnehmung
Chlamydomonas reinhardtii
|
|
|
Bildquelle: 16.
Chlamydomonas reinhardtii |
VB218.6.6.4.4
Die Alge besitzt sieben verschiedene Rhodopsine von dem Typ wie sie Bakterien besitzen und die Chlamyopsine genannnt werden.
Sehende Spermien
2.3 Einfache Mehrzeller
Volvox
2.4 Lichtsinneszellen in Augen von Tieren
Stäbchen und Zäpfchen im Auge der Wirbeltiere
Wie Opsine den Seheindruck chemisch im Zusammenhang mit anderen Molekülen erzeugen, ist in folgendem Abschnitt am Beispiel der Lichtaktivierungskette, wie sie beim Menschen funktioniert, beschrieben.O7.19.2.2.3.2
Lichtsinneszellen im dritten Auge von Wirbeltieren
Lichtsinneszellen in den Facettenaugen der Insekten
Lichtsinneszellen in den Ozellen der Insekten
Lichtsinneszellen bei Pflanzen
3. Einzelne Lichtsinneszellen
3.1 Hautlichtsinn Einführung
Die einfachsten „Augen“ sind lichtempfindliche Sinneszellen auf der Außenhaut, die als passive optische Systeme funktionieren. Sie können nur erkennen, ob die Umgebung hell oder dunkel ist. Man spricht hier von Hautlichtsinn.19., 20.
3.2 Lichtwahrnehmung in der Haut des Menschen
Wie sich ein Haut-Licht-Sinn anfühlt, wissen wir durchaus, denn denn in der menschlichen Haut werden alle Opsine von Stäbchen (OPN2) und Zäpfchen (OPN1) mit denen wir im Auge sehen, sowie OPN3 (Encephalopsin oder Panopsin) und OPN5 (Neuropsin) produziert29., 30.. In der Haut wird auch Melanopsin (OPN4) exprimiert und hat dabei in den Melanozyten die Funktion die Hautbräunung zu steuern40.. Melanozyten enthalten also OPN1,2,3,4,540., 43. und sind auch mit dem Nervensystem verbunden und können ihre Lichtwahrnehmung daher auch daran weiterleiten42.. Ich zumindest kann mit geschlossenen Augen durchaus fühlen, von woher die Sonne scheint und wo ein heißer Ofen steht und das geht mit der nackten Haut deutlich genauer als wenn ich angezogen bin.Daneben hat Melanopsin in der Haut noch an anderer Stelle Funktionen: Im Unterhautfettgewebe ist Melanopsin dafür verantwortlich, daß wir im Winter, wenn die Haut weniger Licht erhält, ein dickeres Unterhautfettgewebe haben als im Sommer39.. Darüber hinaus wird Melanopsin in Blutgefäßen exprimiert, wo Beleuchtung dazu führt, daß die Adern sich ausdehnen41..
3.3 Di Haut der gewöhnlichen Krake (Oktopus vulgaris)
Die gewöhnliche Krake gehört zu den Kopffüßlern (Cephalopoda) und diese wie Schnecken und Muscheln zu den Weichtieren (Mollusca). Er hat eine viel einfacher aufgebaute Retina. Die Sinneszellen bestehen aus zwei Segmenten. Dem Glaskörper zugewendet ist der Teil mit den Rhabdomeren,4. Flachaugen
Diverse Quallen und Seesterne besitzen flache Augen mit vielen nebeneinander liegende Lichtsinneszellen, die innen an eine Schicht aus Pigmentzellen anschließen können. Die Konzentrierung der Sinneszellen verbessert die Hell-Dunkel-Wahrnehmung.19., 20.5. Pigmentbecher- oder Grubenaugen
Planula-Larven der Qualle Tripedalia cystophora
Die Planula-Larven der Qualle Tripedalia cystophora haben eine extrem einfache Organisation ohne Nervensystem aber eine 10-15 Pigmentbecheraugen, die gleichmäßig über die hintere Hälfte der Larve verteilt sind. Jedes dieser Augen besteht nur aus einer Zelle mit lichtempfindlichen Microvilli. Diese rhabdomerischen Sinneszellen haben keine Nervenverbindungen zu anderen Zellen besitzen aber jeweils eine bewegliche Zilie, mit der sich das Tier fortbewegt. Wie schnell die Zilien das Tier fortbewegen hängt vom Lichteinfall ab. 89.
Pigmentbecheraugen Strudelwürmer und Schnecken.
Die Sehzellen liegen vom Licht abgewandt (inverse Lage) in einem Becher aus lichtundurchlässigen Pigmentzellen. Das Licht kann nur durch die Öffnung des Bechers eindringen, um die Sehzellen zu stimulieren. Da daher immer nur ein kleiner Teil der Sehzellen gereizt wird, kann neben der Helligkeit auch die Einfallsrichtung des Lichts bestimmt werden. Solche Augen besitzen unter anderem Strudelwürmer und Schnecken.19., 20.xxx
Das Grubenauge unterscheidet sich vom Pigmentbecherauge durch die dem Licht zugewandte (everse) Lage der Sinneszellen und dadurch, dass die Grube mit Sekret gefüllt ist. In der Grube bilden die Sehzellen eine Zellschicht, die innen an eine Schicht von Pigmentzellen anschließt. Es ist also eine Weiterentwicklung des Flachauges. Es ermöglicht auch die Bestimmung der Intensität und der Einfallsrichtung des Lichts.19., 20.6. Lochaugen
Lochaugen sind verbesserte Grubenaugen. Die Öffnung der Grube ist nur noch ein kleines Loch und der Hohlraum ist vollständig mit Sekret gefüllt. Durch die erhöhte Anzahl der Sehzellen ist nun auch Bildsehen möglich. Das Bild ist jedoch lichtschwach und nur schemenhaft. Diesen Typ findet man bei niederen Tintenfischen. Eine Abart des Lochauges ist das Blasenauge, bei dem die Öffnung von einer durchsichtigen Haut bedeckt ist. Sie kommen bei manchen Schneckenarten vor. Das Sekret kann auch zu einer einfachen Art von Linse verfestigt sein, wie das bei Weinbergschnecken der Fall ist. Diese Modifikationen verbessern das Bild geringfügig.19., 20.7. Linsenaugen
7.1 Einleitung
Im Tierreich gibt es viele verschiedene Formen der Linsenaugen. Die Auswertung der Bilder beginnt oft schon im Auge.7.2 Warnowiaceae - Einzeller mit Linsenaugen
Bei der Frage, was die kleinsten Linsenaugen sind, würden sicherlich die meisten Menschen genau wie ich falsch raten und vermuten, daß sie vielleicht bei Schnecken oder ähnlichen mehrzelligen Tieren zu finden sein könnten. Tatsächlich wurden die kleinsten Linsenaugen bei Einzellern gefunden, die zu den Warnowiaceae gehören.|
|
|
Bildquelle: 2.1 Augen bei den Warnowiaceae: a-f gehören zur Gattung Proterythropsis, e ist ein Ozelloid, bei f handelt es sich um eine Nesselkapsel oder Nematocyste, q gehört zur Gattung Erythropsidinium. Das schwarze n markiert den Zellkern, die Doppelpfeile zeigen auf Linsenaugen. In a repräsentiert der schwarze Strich eine Länge von 10 μm, in e, f und q 5 μm |
VB216.5.3.3
Das Ozelloid ist in der Lage, sich an unterschiedliche Lichtverhältnisse anzupassen, indem das Melanosom sich zusammenzieht oder streckt.1., 2.
|
|
|
Bildquelle: 1.1 Durchlichtelektronenmikroskopische Aufnahmen des Ocelloids, die zeigen, wie es sich bei veränderter Helligkeit verformt
|
7.3 Terebratalia transversa - Linsenaugen aus nur zwei Zellen
|
|
|
Bildquelle: 90. Erwachsenes lebendes Exemplar von Terebratalia transversa |
Nach einer Zelle kommen zwei - jedenfalls wenn man einfach zählt. Die Larve von Terebratalia transversa hat tatsächlich Linsenaugen, die aus nur zwei Zellen bestehen, von denen die eine eine Linse bildet, während die andere einen Pigmentbecher aus ein paar Pigmentkörnern enthält. Die Zilien beider Zellen nehmen in dem als Retina dienenendem Zwischenraum das Licht wahr, das dort hineinfällt. Diese Zilien sind auch das, was an dem Tierchen ungewöhnlich ist, denn es hat damit den Photorezeptortyp den wir von Wirbeltieren - beziehungsweise der übergeordneten Gruppe Deuterostomia - kennen und nicht den, den wir von Protostomia, zu denen Terebratalia transversa gehört, erwarten. 84.
|
|
|
Bildquelle: 84.1
Die Larve von Terebratalia transversa.
|
7.4 Stemmata - kleine Linsenaugen bei Insektenlarven
|
|
|
Bildquelle: 52. Ein Weibchen des Gemeinen Furchenschwimmers (Acilius sulcatus) holt Luft an der Wasseroberfläche, indem es eine frische Luftblase unter die Flügeldecken nimmt |
|
|
|
Bildquelle: 54. Larve des Gemeinen Furchenschwimmers (Acilius sulcatus) |
|
|
|
Bildquelle: 53. Das kleine Linsenauge oder Stemma der Larve der Gattung Acilius zu der der Gemeine Furchenschwimmer (Acilius sulcatus) gehört
|
7.5 Das Rhopalium von Tripedalia cystophora als Beispiel für Linsenaugen bei Quallen
Auch einige Quallen haben Linsenaugen, die sich gleich zu mehreren in den sogenannten Rhopalien befinden, kleine aus Tentakeln entstandene Anhänge, die zusätzlich Statozysten zur Schwerkraftwahrnehmung enthalten.3.|
|
|
Bildquelle: 3.1 Das Rhopalium von Tripedalia cystophora ist nicht einmal einen Millimeter groß, enthält aber gleich mehrere Augen.
|
|
|
|
Bildquelle: 3.2 Tripedalia cystophora zählt zu den Würfelquallen (Cubozoa), um das Rhopalium ist ein rotes Kästchen gezeichnet. |
|
|
|
Bildquelle: 7. Ein Mangrovenwald im Laguna de la Restinga Nationalpark der Isla Margarita, einer karibischen Insel der Kleinen Antillen, die zum Staatsgebiet Venezuelas gehört |
7.6 Die Augen der Springspinnen
Wir stellen uns Spinnen immer als reine Fleischfresser vor, das ist allerdings nicht ganz richtig. Viele Pflanzen locken mit ihren Extrafloralen Nektarien (Nektarorgane außerhalb der Blüten) auch Spinnen an und profitieren davon, daß diese dann pflanzenfressende Insekten vertilgen, während die Spinnen durch die Nektaraufnahme erheblich bessere Überlebensraten und Wachstumsraten haben.101., 107., 108., 109., 110., 111., 112.. Tatsächlich wurden bei einer Untersuchung 90 Springspinnenarten gefangen und geprüft, ob sie auch Nektar zu sich nehmen und alle diese Arten tranken auch Nektar105.. Für Evarcha culicivora eine ostafrikanische Springspinne die auf Mücken - insbesondere die Anophelesmücken spezialisiert ist, die Malaria übertragen, geht mit Vorliebe an die Extrafloralen Nektarien vom Sommerflieder (Lantana camara) und Ricinus communis, um Nektar zu trinken. Es ist nachgewiesen, daß gerade junge Spinnen nach einer solchen Nektarmalzeit wesentlich erfolgreicher bei der Mückenjagd sind. Sie müssen sich also vor der Jagd erst einmal stärken, um die Kraft zu haben, eine Mücke zu fangen und festzuhalten.101.|
|
|
Bildquelle: 101.1 Eine junge Springspinne der Art Evarcha culicivora trinkt Nektar an einer Extrafloralen Nektarie von Ricinus communis |
|
|
|
Bildquelle: 4. Mauer-Zebraspringspinne (Salticus scenicus) - rechts etwas über den vierten äußeren Auge ist ein fünftes Auge zu sehen, das zur Seite und nach hinten sieht |
|
|
|
Bildquelle: 5.1 Die Augen der Springspinnen der Gattung Phidippus und ihr Blickfeld. Die Posterior medialen Augen sind bei manchen anderen Springspinnengattungen merklich größer und decken einen Teil des Sichtfeldes mit ab. |
|
|
|
Bildquelle: 113. Brettus cingulatus ist eine der Springspinnen, die größere Posterior medialen Augen haben. Wie man bei diesem Springspinnenweibchen erkennen kann, sind sie nach oben gerichtet, decken also das Sichtfeld über der Spinne ab. Diese Art jagt Radnetzspinnen indem sie an das Netz geht und daran wackelt, als wäre er eine gefangene Beute oder ein Männchen, je nachdem was erfolgreicher ist und wenn die Netzbesitzerin dann kommt, wird sie gefangen und gefressen114.. Die Beute ist eine Radnetzspinne der Gattung der Kreuzspinnen (Araneus). Ihre Augen sind anders angeordnet als die der Springspinnen und sie können deutlich schlechter sehen. |
7.7 Der Gewöhnliche Tintenfisch (Sepia officinalis), die Lichtwahrnehmung der Chromatophoren und ein schnell wechselndes Aussehen für Tarnung, als Drohung und zur Verständigung
|
|
| Bildquelle: 55. |
|
|
|
Bildquelle: 56. Auf Illustrationen sind die Fangarme des Gewöhnlichen Tintenfisches (Sepia officinalis) häufig zu sehen. |
|
|
|
Bildquelle: 67. Auge des Gewöhnlichen Tintenfisches (Sepia officinalis). Die schwarz gepünktelte Linie zeigt wo das auge geschnitten wurde.
|
|
|
|
Bildquelle: 81. Eine Linse bricht - wenn man keine Gegenmaßnahmen ergreift - Licht unterschiedlicher Wellenlängen unterschiedlich stark. |
|
|
|
Bildquelle: 57. Gewöhnlicher Tintenfisch (Sepia officinalis), Ushaka Sea world, 10. Juli 2014, 15:07:27 |
|
|
|
Bildquelle: 58. Gewöhnlicher Tintenfisch (Sepia officinalis), Ushaka Sea world, 10. Juli 2014, 15:07:53 |
|
|
|
Bildquelle: 59. Gewöhnlicher Tintenfisch (Sepia officinalis) |
|
|
|
Bildquelle: 60. Gewöhnlicher Tintenfisch (Sepia officinalis) |
|
|
|
Bildquelle: 61.
|
|
|
|
Bildquelle: 63. Daß Die Anpassung an den Hintergrund nicht perfekt ist, merkt man bei künstliche Hintergründen. Tintenfische sind farbenblind, daher fühlt sich das gelb gepunktete 2 Monate alte Jungtier auf dem blauen Hintergrund gut angepaßt. Erkennbar ist hier auch eine sehr zottelige Hautstuktur. Ein grobes Schachbrettmuster führt auch beim Tintenfisch zu einem gröberen Muster dessen genaue Form durch die Körperformen vorgegeben ist, daher ergibt sich kein Schachbrett. In Bild C wurde das Tier erschreckt und zeigt eine Warnzeichnung, in der vorne die Augen durch dunkle Ränder betont werden und hinten zwei Augenflecken zu sehen sind. In D ist eine Mischung zwischen dem gepunkteten und dem gröberen Tarnmuster gezeigt. |
7.8 Malacosteus niger - ein Tiefseefisch mit einer Laterne, deren Licht für andere Tiere der Tiefsee unsichtbar ist und den passenden Augen, um damit zu sehen
Tiefseefische haben diverse Anpassungen an das sehen bei schwacher Beleuchtung, die nicht durch die Sonne sondern durch Biolumineszenz entsteht, wie große Augen, weite Pupillen, die teilweise noch größer sind als die Linse des Auges oder ein Tapetum lucidum hinter der Netzhaut, das das Licht zurück in die Netzhaut reflektiert, damit die Lichtsinneszellen mehr von dem Licht auffangen können. Die meisten Tiefseefische haben Retina die hauptsächlich Stäbchen enthält. Außerdem sind diese Stäbchen länger und haben daher mehr Membranscheibchen mit Rhodopsin und die Retina mancher Tiefseefische hat mehrere Lagen Stäbchen.36. Die meisten Tiefseefische sehen in Wellenlängen zwischen 470–490 nm am Besten weil in diesem Bereich der letzte Rest Tageslicht liegt, der noch bis in tiefere Lagen dringt und weil der größte Teil der Biolumineszens in denselben Wellenlängen liegt.|
|
|
Bildquelle: 46. Beroe abyssicola gehört zu den tentakellosen Nuda unter den Rippenquallen (Ctenophora) und kann, wie viele andere Rippenquallen auch, durch Biolumineszens Licht erzeugen, das wie bei den meisten Tiefseetieren im blaugrünen Bereich liegt. |
|
|
|
Bildquelle: 45. Malacosteus niger |
|
|
|
Bildquelle: 38.1
a) Kopf und Unterkiefer von Malacosteus niger im normalen Licht, s-o suborbitale Photophore, bei normaler Beleuchtung kaum erkennbar, p-o postorbitale Photophore
|
|
|
|
Bildquelle: 48. Wellenlängen elektromagnetischer Strahlung
|
|
|
|
Bildquelle: 37.1 Retina von Malacosteus niger, gefärbt mit Toluidinblau.
a und b zeigt Ausschnitte der Retina vom Rand des Sichtfeldes, die vom Pigmentepithel (RPE) bis zu der äußeren Körnerschicht reichen, a ist radial geschnitten, der Schnitt zeigt also zum Zentrum der Retina und die Schichtung ist so nicht zu erkennen, b ist quer geschnitten und in dieser Darstellung scheinen die Pigmentepithelzellen mehrere übereinanderliegende Schichten zu bilden, von denen die äußerste das Melanin enthält.
|
|
|
|
Bildquelle: 44.
Zum Vergleich: Die zentrale Retina des Menschen nahe dem Austrittspunkt des Sehnervs. Bezeichnungen wie oben. Im Präparat ist das Pigmentepithel gerissen, die weiße Schicht gehört also nicht dahin, sondern die braun gepunkteten Pigmetzellen schließen direkt an die Äußeren Segmente (ROS) der Stäbchen an. |
O7.19.2.2
7.9 Der Tiefseefisch Argyropelecus hemigymnus und sein Umgang mit abstimmbaren Beleuchtungssystemen
|
|
|
Bildquelle: 126.1 Die Leuchtorgane von Argyropelscus hemigymnus sind von einer pigmentierten Hautschicht umgeben, die innen von einer spiegelnden Schicht bedeckt ist. Sie bestehen aus einem kugelförmigen Teil im inneren des Tieres (oben), dann folgt eine Einschnürung ähnlich einer Pupille, an die ein zylindrischer äußerer Teil anschließt. Das Licht, das im kugelförigen Teil entsteht, wird von den Wänden der Kugel zurückgespiegelt und kann sie nur durch die Pupille verlassen.126. |
|
|
|
Bildquelle: 124. Der Tiefseefisch Argyropelecus hemigymnus fängt einen Zehnfußkrebs der Gattung Sergestes, der ebenfalls leuchtet. Das Leuchtorgan das ins Auge leuchtet ist der Lichtpunkt zwischen Mundwinkel und Auge des Fisches, die nach unten gerichteten Leuchtorgane sind die Lichtpunkte, die sich am unteren Rand des Fisches entlangziehen. |
8. Spiegelaugen
9. Facettenaugen (Komplexaugen)
Facettenaugen setzen sich aus einer Vielzahl von Einzelaugen (Ommatidien) zusammen. Jedes Einzelauge sieht nur einen winzigen Ausschnitt der Umgebung, das Gesamtbild ist ein Mosaik aus allen Einzelbildern. Die Anzahl der Einzelaugen kann zwischen einigen Hundert bis hin zu einigen Zehntausend liegen. Die Auflösung des Facettenauges ist durch die Anzahl der Einzelaugen begrenzt und ist daher weit geringer als die Auflösung des Linsenauges. Allerdings kann die zeitliche Auflösung bei Facettenaugen weit höher sein als bei Linsenaugen. Sie liegt etwa bei fliegenden Insekten bei 250 Bildern pro Sekunde, was etwa dem zehnfachen des menschlichen Auges entspricht. Dies verleiht ihnen eine extrem hohe Reaktionsgeschwindigkeit. Zu finden sind diese Augen bei Krebsen und Insekten.19., 20.Pecks Immenbremse (Xenos peckii) - Linsenaugen zu Komplexaugen zusammengesetzt
|
|
|
Bildquelle: 82.1 Rasterelektronenmikroskopisches Bild von den Augen der Männchen des Fächerflüglers Pecks Immenbremse (Xenos peckii) |
|
|
|
Bildquelle: 82.2 Schematische Darstellung der Augen der Männchen des Fächerflüglers Pecks Immenbremse (Xenos peckii) |
Quellen
-
Shiho Hayakawa,
Yasuharu Takaku,
Jung Shan Hwang,
Takeo Horiguchi,
Hiroshi Suga,
Walter Gehring,
Kazuho Ikeo,
Takashi Gojobori: Function and Evolutionary Origin of Unicellular Camera-Type Eye Structure. In:
PLoS One (2015) 10(3): e0118415.
PMID: 25734540,
DOI: 10.1371/journal.pone.0118415 (
Volltext)
- 1.1 ↑Bild VB23007.PNG:
Figure 2 (Änderungen zum Original: Kontraste erhöht, Buchstaben hervorgehoben) aus
Shiho Hayakawa,
Yasuharu Takaku,
Jung Shan Hwang,
Takeo Horiguchi,
Hiroshi Suga,
Walter Gehring,
Kazuho Ikeo,
Takashi Gojobori: Function and Evolutionary Origin of Unicellular Camera-Type Eye Structure. In:
PLoS One (2015) 10(3): e0118415.
PMID: 25734540,
DOI: 10.1371/journal.pone.0118415 (
Volltext)
Vielen Dank, daß Sie das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen haben! Thank you very much!
- 1.1 ↑Bild VB23007.PNG:
-
Mona Hoppenrath,
Tsvetan R. Bachvaroff,
Sara M. Handy,
Charles F. Delwiche,
Brian S. Leander: Molecular phylogeny of ocelloid-bearing dinoflagellates (Warnowiaceae) as inferred from SSU and LSU rDNA sequences. In:
BMC Evolutionary Biology, volume 9, Article number: 116 (2009) (
Volltext)
- 2.1
↑Bild VB230.JPG:
Verschiedene Aussschnitte aus Figure 1, in:
Mona Hoppenrath,
Tsvetan R. Bachvaroff,
Sara M. Handy,
Charles F. Delwiche,
Brian S. Leander: Molecular phylogeny of ocelloid-bearing dinoflagellates (Warnowiaceae) as inferred from SSU and LSU rDNA sequences. In:
BMC Evolutionary Biology, volume 9, Article number: 116 (2009) (
Volltext)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY 2.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
- 2.1
↑Bild VB230.JPG:
Verschiedene Aussschnitte aus Figure 1, in:
-
Jan Bielecki,
Alexander K. Zaharoff,
Nicole Y. Leung,
Anders Garm,
Todd H. Oakley: Ocular and Extraocular Expression of Opsins in the Rhopalium of Tripedalia cystophora (Cnidaria: Cubozoa). In:
PLoS One 9(6): e98870 (2014). https://doi.org/10.1371/journal.pone.0098870 (
Volltext)
- 3.1 ↑Bild VB230.PNG:
File:Ropalio-tripedalia-cystophora-detail.png. Ausschnitt aus Figure 1. von
Jan Bielecki,
Alexander K. Zaharoff,
Nicole Y. Leung,
Anders Garm,
Todd H. Oakley: Ocular and Extraocular Expression of Opsins in the Rhopalium of Tripedalia cystophora (Cnidaria: Cubozoa). In:
PLoS One 9(6): e98870. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0098870 (
Volltext)
Vielen Dank, daß Sie das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen haben! Thank you very much!
- 3.2 ↑Bild VB23001.PNG:
File:Ropalio-tripedalia-cystophora-detail.png. Ausschnitt aus Figure 1. von
Jan Bielecki,
Alexander K. Zaharoff,
Nicole Y. Leung,
Anders Garm,
Todd H. Oakley: Ocular and Extraocular Expression of Opsins in the Rhopalium of Tripedalia cystophora (Cnidaria: Cubozoa). In:
PLoS One 9(6): e98870. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0098870 (
Volltext)
Vielen Dank, daß Sie das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen haben! Thank you very much!
- 3.1 ↑Bild VB230.PNG:
-
↑Bild VB23001.JPG:
File:Salticus scenicus, Nant Gwrtheyrn, North Wales, June 2015 3 (19379049041).jpg (oder
hier) von
Flickr-User Janet Graham
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY 2.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
David Edwin Hill: Use of location (relative direction and distance) information by jumping spiders (Araneae, Salticidae, Phidippus) during movement toward prey and other sighted objectives. In:
Peckhamia 83.1, 28 October 2010, p. 14. (
Volltext)
- ↑Bild VB23002.PNG:
File:Sichtfeld Salticidae.jpg aus:
David Edwin Hill: Use of location (relative direction and distance) information by jumping spiders (Araneae, Salticidae, Phidippus) during movement toward prey and other sighted objectives. In:
Peckhamia 83.1, 28 October 2010, p. 14. (
Volltext)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
- ↑Bild VB23002.PNG:
-
Takeo Katsuki,
Ralph J. Greenspan: Jellyfish nervous systems. In:
Current biology, Volume 23, Issue 14, pR592-R594, July 22, 2013 (
Volltext)
-
↑Bild VB257.JPG:
File:La Restinga Lagoon.jpg von
User:Wilfredor von Wikimedia Commons
CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright. Vielen Dank! Thank you very much!
-
-
↑Bild VB23004.PNG:
File:Chlamydomonas reinhardtii vector scheme.svg von
User:Nefronus von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC0 1.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
Jörg Peter Ewert,
Sabine Beate Ewert:
B69.11 Wahrnehmung. (1981) Heidelberg: Quelle und Meyer, ISBN 3-494-01060-9
-
Hans-Eckhard Gruner (Hrsg):
B167.12 Lehrbuch der Speziellen Zoologie, Band I Wirbellose Tiere, 2.Teil: Cnidaria, Ctenophora, Mesozoa, Plathelminthes, Nemertini, Entoprocta, Nemathelminthes, Priapulida (1993) Stuttgart, New York: Gustav Fischer Verlag, ISBN: 3334604748
-
Hiroshi Suga,
Volker Schmid,
Walter J. Gehring: Evolution and Functional Diversity of Jellyfish Opsins. In:
Current biology, Volume 18, Issue 1, 8 January 2008, Pages 51-55
https://doi.org/10.1016/j.cub.2007.11.059 (
Volltext)
-
Natasha Picciani,
Jamie R. Kerlin,
Noemie Sierra,
Andrew J. M. Swafford,
M. Desmond Ramirez,
Nickellaus G. Roberts,
Johanna T. Cannon,
Marymegan Daly,
Todd H. Oakley: Prolific Origination of Eyes in Cnidaria with Co-option of Non-visual Opsins. In:
Current biology, Volume 28, 2413–2419, August 6, 2018 (
Volltext)
-
Kirk Haltaufderhyde,
Rana N. Ozdeslik,
Nadine L. Wicks,
Julia A. Najera,
Elena Oancea: Opsin Expression in Human Epidermal Skin. In:
Photochemistry and Photobiology, 2015, 91: 117 – 123
PMID: 25267311,
DOI: 10.1111/php.12354 (
Volltext 1,
2)
-
Moe Tsutsumi,
Kazuyuki Ikeyama,
Sumiko Denda,
Jotaro Nakanishi,
Shigeyoshi Fuziwara,
Hirofumi Aoki,
Mitsuhiro Denda: Expressions of rod and cone photoreceptor-like proteins in human epidermis. In:
Experimental Dermatology, 18, (2009) 567–570,
PMID: 19493002,
DOI: 10.1111/j.1600-0625.2009.00851.x (
Volltext)
-
Fanny de Busserolles,
Lily Fogg,
Fabio Cortesi,
Justin Marshall: The exceptional diversity of visual adaptations in deep-sea teleost fishes. In:
Seminars in Cell & Developmental Biology, 11 Jun 2020, 106:20-30,
DOI: 10.1016/j.semcdb.2020.05.027,
PMID: 32536437 (
Volltext)
-
Ronald H. Douglas,
Martin J. Genner,
Alan G. Hudson,
Julian C. Partridge,
Hans-Joachim Wagner: Localisation and origin of the bacteriochlorophyll-derived photosensitizer in the retina of the deep-sea dragon fish Malacosteus niger. In:
Scientific Reports, volume 6, Article number: 39395 (2016) (
Volltext)
- 37.1 ↑Bild VB23005.PNG:
Figure 1 aus
Ronald H. Douglas,
Martin J. Genner,
Alan G. Hudson,
Julian C. Partridge,
Hans-Joachim Wagner: Localisation and origin of the bacteriochlorophyll-derived photosensitizer in the retina of the deep-sea dragon fish Malacosteus niger. In:
Scientific Reports, volume 6, Article number: 39395 (2016) (
Volltext)
Vielen Dank, daß Sie das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen haben! Thank you very much!
- 37.1 ↑Bild VB23005.PNG:
Figure 1 aus
-
Peter J. Herring,
Celia Cope: Red bioluminescence in fishes: on the suborbital photophores of Malacosteus, Pachystomias and Aristostomias. In:
Marine Biology, volume 148, pages383–394(2005) (
Volltext)
- 38.1 ↑Bild VB23013.JPG:
File:Malacosteus niger cam.jpg aus:
Peter J. Herring,
Celia Cope: Red bioluminescence in fishes: on the suborbital photophores of Malacosteus, Pachystomias and Aristostomias. In:
Marine Biology, volume 148, pages383–394(2005) (
Volltext)
Vielen Dank, daß Sie das Bild unterCC BY-SA 3.0 hochgeladen haben! Thank you very much!
- 38.1 ↑Bild VB23013.JPG:
-
Katarina Ondrusova,
Mohammad Fatehi,
Amy Barr,
Zofia Czarnecka,
Wentong Long,
Kunimasa Suzuki,
Scott Campbell,
Koenraad Philippaert,
Matthew Hubert,
Edward Tredget,
Peter Kwan,
Nicolas Touret,
Martin Wabitsch,
Kevin Y. Lee,
Peter E. Light: Subcutaneous white adipocytes express a light sensitive signaling pathway mediated via a melanopsin/TRPC channel axis. In:
Scientific Reports, 7, Article number: 16332 (2017) , DOI:10.1038/s41598-017-16689-4 (
Volltext)
-
Junya Kusumoto,
Makoto Takeo,
Kazunobu Hashikawa,
Takahide Komori,
Takashi Tsuji,
Hiroto Terashi,
Shunsuke Sakakibara: OPN4 belongs to the photosensitive system of the human skin. In:
Genes to cells, Volume25, Issue3, March 2020, Pages 215-225,
PMID: 31989708,
DOI: 10.1111/gtc.12751 (
Volltext)
-
Gautam Sikka,
G. Patrick Hussmann,
Deepesh Pandey,
Suyi Cao,
Daijiro Hori,
Jong Taek Park,
Jochen Steppan,
Jae Hyung Kim,
Viachaslau Barodka,
Allen C. Myers,
Lakshmi Santhanam,
Daniel Nyhan,
Marc K. Halushka,
Raymond C. Koehler,
Solomon H. Snyder,
Larissa A. Shimoda,
Dan E. Berkowitza: Melanopsin mediates light-dependent relaxation in blood vessels. In:
PNAS, December 16, 2014 111 (50) 17977-17982; first published November 17, 2014;
doi: 10.1073/pnas.1420258111 (
Volltext 1,
2)
-
Bhanu Iyengar: The melanocyte photosensory system in the human skin. In:
SpringerPlus, volume 2, Article number: 158 (2013) (
Volltext)
-
Susie Suh,
Elliot H. Choi,
Natasha Atanaskova Mesinkovska: The expression of opsins in the human skin and its implications for photobiomodulation: A Systematic Review. In:
Photodermatology, photoimmunology & photomedicine, Volume36, Issue5, September 2020, Pages 329-338 (
Volltext)
-
↑Bild VB23011.JPG:
Beschriftete und verkleinerte Version von:
File:Retina -- high mag.jpg von
User:Librepath von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterGNU 1.2,
CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23012.JPG:
File:Malacosteus niger cam.jpg oder
Pl. III von Emma Kissling, gestorben 1913, aus
Albert I, Prinz von Monaco,
Jules de Guerne,
Jules Richard:
B167.13 Résultats des campagnes scientifiques accomplies sur son yacht par Albert Ier, prince souverain de Monaco. Fascicule XXXV Poissons provenant des campagnes du yacht Princesse-Alice (1901-1910) (1911) Imprimierie de Monaco
Das Bild ist gemeinfrei, da die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist
-
↑Bild VB23010.JPG:
File:Beroe abyssicola 04.jpg von
User:Σ64 von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterGNU 1.2,
CC BY 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
Ronald H. Douglas,
Conrad W. Mullineaux,
Julian C. Partridge: Long-wave sensitivity in deep-sea stomiid dragonfish with far-red bioluminescence: evidence for a dietary origin of the chlorophyll-derived retinal photosensitizer of Malacosteus niger. In:
Philosophical Transactions of the Royal Society of London, B (2000) 355, 1269-1272,
doi 10.1098/rstb.2000.0681 (
Volltext)
-
↑Bild VA08301.PNG:
File:Spectre.svg von
User:Tatoute und
User:Phrood von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterGNU 1.2,
CC BY-SA 3.0,
CC BY-SA 2.5,
CC BY-SA 2.0,
CC BY-SA 1.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
-
Justine J. Allen,
Lydia M. Mäthger,
Kendra C. Buresch,
Thomas Fetchko,
Meg Gardner,
Roger T. Hanlon: Night vision by cuttlefish enables changeable camouflage. In:
The Journal of Experimental Biology, Volume 213, Issue 23, December 2010 (
Volltext)
-
Martin H. Moynihan,
Arcadio F. Rodaniche: Chapter 14. Communication, crypsis, and mimicry among cephalopods. (
Volltext) In:
Thomas A. Sebeok:
B141.21 How Animals Communicate. (1977) Bloomington, Indiana USA: Indiana University Press, ISBN 978-0-253-05093-9 (
Volltext)
-
↑Bild VB23014.JPG:
File:2018.04.07.-03-Kirschgartshaeuser Schlaege Mannheim--Gemeiner Furchenschwimmer-Weibchen.jpg von Andreas Eichler (
User:Hockei von Wikimedia Commons)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23006.PNG:
File:Origin of Vertebrates Fig 035.png oder
hier aus:
Walter Holbrook Gaskell:
B86.12 The origin of vertebrates. (1908) London, New York, Bombay, Calcutta, Longmans, Green, and co. (
Volltext)
Das Bild ist aufgrund seines Alters gemeinfrei
-
↑Bild VB23015.JPG:
File::Acilius.sulcatus5.-.lindsey.jpg von James K. Lindsey
The Ecology of Commanster
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY-SA 2.5,
CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23016.JPG:
File:Washington DC Zoo - Sepia officinalis 2.jpg von Jarek Tuszyński (
User:Jarekt von Wikimedia Commons)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterGNU 1.2,
CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23017.JPG:
File:Herklots 1859 I 1 Sepia officinalis - dier.jpg aus:
Janus Adrian Herklots
B167.14 De Weekdieren van Nederland. Natuurlijke Historie van Nederland. De Dieren van Nederland, Weekdieren. (1859) Haarlem: Kruseman
Das Bild ist aufgrund seines Alters gemeinfrei.
-
↑Bild VB23018.JPG:
File:Sepia officinalis 2648.jpg von
User:Amada44 von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23019.JPG:
File:Sepia officinalis 2651.jpg von
User:Amada44 von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23020.JPG:
File:Sepia officinalis.001 - Aquarium Finisterrae.jpg von Fernando Losada Rodríguez (
User:Drow male von Wikimedia Commons)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23021.JPG:
File:Gewöhnlicher Tintenfisch.jpg von Marco Almbauer (
User:A,Ocram von Wikimedia Commons)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC0 1.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
↑Bild VB23022.JPG:
File:Sepia officinalis - Carantec-2.jpg von Matthieu Sontag (
User:Mirgolth) von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterGNU 1.2,
CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
Wen-Sung Chung,
N. Justin Marshall: Complex Visual Adaptations in Squid for Specific Tasks in Different Environments. In:
Frontiers in Physiology, 8:105. 2017
doi: 10.3389/fphys.2017.00105 (
Volltext)
-
Anne-Sophie Darmaillacq,
Nawel Mezrai,
Caitlin E. O'Brien,
Ludovic Dickel: Visual Ecology and the Development of Visually Guided Behavior in the Cuttlefish. In:
Frontiers in Physiology, 8:402, 13 June 2017,
doi: 10.3389/fphys.2017.00402 (
Volltext)
- 63.1 ↑Bild VB23023.JPG:
Figure 5 aus
Anne-Sophie Darmaillacq,
Nawel Mezrai,
Caitlin E. O'Brien,
Ludovic Dickel: Visual Ecology and the Development of Visually Guided Behavior in the Cuttlefish. In:
Frontiers in Physiology, 8:402, 13 June 2017,
doi: 10.3389/fphys.2017.00402 (
Volltext)
Vielen Dank, daß Sie das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen haben! Thank you very much!
- 63.1 ↑Bild VB23023.JPG:
Figure 5 aus
-
Keri V. Langridge: Symmetrical crypsis and asymmetrical signalling in the cuttlefish Sepia officinalis. In:
Proceedings of the Royal Society of London Series B. (2006) 273, 959–967
doi:10.1098/rspb.2005.3395 (
Volltext)
-
Deanna Panetta,
Kendra C. Buresch,
Roger T. Hanlon: Dynamic masquerade with morphing three-dimensional skin in cuttlefish. In:
Biology Letters 29 March 2017, Volume 13 Issue 3
PMID: 28356412,
DOI: 10.1098/rsbl.2017.0070 (
Volltext)
-
Chuan-Chin Chiao,
J. Kenneth Wickiser,
Justine J. Allen,
Brock Genter,
Roger T. Hanlon: Hyperspectral imaging of cuttlefish camouflage indicates good color match in the eyes of fish predators. In:
PNAS, 2011 May 31;108(22):9148-53. Epub 2011 May 16.
PMID: 21576487,
DOI: 10.1073/pnas.1019090108 (
Volltext)
-
↑Bild VB23024.JPG:
Figure 1. aus
Boudjema Imarazene,
Aude Andouche,
Yann Bassaglia,
Pascal-Jean Lopez,
Laure Bonnaud-Ponticelli: Eye Development in Sepia officinalis Embryo: What the Uncommon Gene Expression Profiles Tell Us about Eye Evolution. In:
Frontiers in Physiology, 8:613, 24 August 2017,
doi: 10.3389/fphys.2017.00613 (
Volltext)
Vielen Dank, daß Sie das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen haben! Thank you very much!
-
Lydia M. Mäthger,
Alexandra Barbosa,
Simon Miner,
Roger T. Hanlon: Color blindness and contrast perception in cuttlefish (Sepia officinalis) determined by a visual sensorimotor assay. In:
Vision Research, Volume 46, Issue 11, May 2006, Pages 1746-1753
doi:10.1016/j.visres.2005.09.035 (
Volltext)
-
Sarah Zylinski,
Daniel Osorio,
Adam J. Shohet: Cuttlefish camouflage: context-dependent body pattern use during motion. In:
Proceedings of the Royal Society of London Series B. 276, 3963–3969
doi:10.1098/rspb.2009.1083,
PMID: 19692411 (
Volltext)
-
Jennifer M. Enright,
Matthew B. Toomey,
Shin-ya Sato,
Shelby E. Temple,
James R. Allen,
Rina Fujiwara,
Valerie M. Kramlinger,
Leslie D. Nagy,
Kevin M. Johnson,
Yi Xiao,
Martin J. How,
Stephen L. Johnson,
Nicholas W. Roberts,
Vladimir J. Kefalov,
F. Peter Guengerich,
Joseph C. Corbo: Cyp27c1 Red-Shifts the Spectral Sensitivity of Photoreceptors by Converting Vitamin A1 into A2. In:
Current biology, Volume 25, ISSUE 23, P3048-3057, December 07, 2015 (
doi: 10.1016/j.cub.2015.10.018)
-
Sarah Zylinski,
Daniel Osorio,
Sönke Johnsen: Cuttlefish see shape from shading, finetuning coloration in response to pictorial depth cues and directional illumination. In:
Proceedings of the Royal Society of London, B (2016) 283: 20160062. (
Volltext)
-
Lydia M. Mäthger,
Steven B. Roberts,
Roger T. Hanlon: Evidence for distributed light sensing in the skin of cuttlefish, Sepia officinalis. In:
Biology Letters (2010) 6, 600–603,
doi:10.1098/rsbl.2010.0223 (
Volltext 1,
2)
-
Yi-Hsin Lee,
Hong Young Yan,
Chuan-Chin Chiao: Effects of early visual experience on the background preference in juvenile cuttlefish Sepia pharaonis. In:
Biology Letters (2012) 8, 740–743,
doi:10.1098/rsbl.2012.0398 (
Volltext)
-
Kendra C. Buresch,
Kimberly M. Ulmer,
Derya Akkaynak,
Justine J. Allen,
Lydia M. Mäthger,
Mario Nakamura,
Roger T. Hanlon: Cuttlefish adjust body pattern intensity with respect to substrate intensity to aid camouflage, but do not camouflage in extremely low light. In:
Journal of Experimental Marine Biology and Ecology, Volume 462, January 2015, Pages 121-126 (
Volltext)
-
Alexander L. Stubbs,
Christopher W. Stubbs: Spectral discrimination in color blind animals via chromatic aberration and pupil shape. In:
PNAS, July 19, 2016, vol. 113, no. 29, 8206–8211, https://doi.org/10.1073/pnas.1524578113 (
Volltext)
-
↑Bild O00071913.PNG:
File:Lens6a.svg von
User:Pitel und
User:DrBob von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
-
Dongmin Keum,
Kyung-Won Jang,
Daniel S. Jeon,
Charles S. H. Hwang,
Elke K. Buschbeck,
Min H. Kim,
Ki-Hun Jeong: Xenos peckii vision inspires an ultrathin digital camera. In:
Light: Science & Applications, volume 7, Article number: 80 (2018) (
Volltext)
- 82.1
↑Bild VB23008.PNG:
Fig. 1: Natural Xenos peckii eye and the biological inspiration for the ultrathin digital camera (
File:Xenos peckii eye and ultrathin digital camera..png)
Dongmin Keum,
Kyung-Won Jang,
Daniel S. Jeon,
Charles S. H. Hwang,
Elke K. Buschbeck,
Min H. Kim,
Ki-Hun Jeong: Xenos peckii vision inspires an ultrathin digital camera. In:
Light: Science & Applications, volume 7, Article number: 80 (2018) (
Volltext)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
- 82.2
↑Bild VB23009.PNG:
Fig. 1: Natural Xenos peckii eye and the biological inspiration for the ultrathin digital camera (
File:Xenos peckii eye and ultrathin digital camera..png)
Dongmin Keum,
Kyung-Won Jang,
Daniel S. Jeon,
Charles S. H. Hwang,
Elke K. Buschbeck,
Min H. Kim,
Ki-Hun Jeong: Xenos peckii vision inspires an ultrathin digital camera. In:
Light: Science & Applications, volume 7, Article number: 80 (2018) (
Volltext)
Vielen Dank, daß Du das Bild unterCC BY 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
- 82.1
↑Bild VB23008.PNG:
-
Yale J. Passamaneck,
Nina Furchheim,
Andreas Hejnol,
Mark Q. Martindale,
Carsten Lüter: Ciliary photoreceptors in the cerebral eyes of a protostome larva. BZ467.
EvoDevo, volume 2, Article number: 6 (2011) (
Volltext)
- 84.1 ↑Bild VB23027.JPG:
Figure 1 in
Yale J. Passamaneck,
Nina Furchheim,
Andreas Hejnol,
Mark Q. Martindale,
Carsten Lüter: Ciliary photoreceptors in the cerebral eyes of a protostome larva. BZ467.
EvoDevo, volume 2, Article number: 6 (2011) (
Volltext)
CC BY 2.0 Vielen Dank! Thank you very much!
- 84.1 ↑Bild VB23027.JPG:
Figure 1 in
-
M. Desmond Ramirez,
Autum N. Pairett,
M. Sabrina Pankey,
Jeanne Marie Serb,
Daniel I. Speiser,
Andrew J. M. Swafford,
Todd H. Oakley: The Last Common Ancestor of Most Bilaterian Animals Possessed at Least Nine Opsins. In:
Genome Biology and Evolution, Volume 8, Issue 12, December 2016, Pages 3640–3652, (
Volltext)
-
Karin Nordström,
Rita Wallén,
Jamie Seymour,
Dan Nilsson: A simple visual system without neurons in jellyfish larvae. In:
Proceedings of the Royal Society of London B (2003) 270, 2349–2354, DOI 10.1098/rspb.2003.2504 (
Volltext)
-
Jorge Alves Audino,
Jeanne Marie Serb,
José Eduardo Amoroso Rodriguez Marian: Hard to get, easy to lose: Evolution of mantle photoreceptor organs in bivalves (Bivalvia, Pteriomorphia). In:
Evolution (2020) 74-9: 2105–2120,
PMID: 32716056,
DOI: 10.1111/evo.14050 (
Volltext)
-
↑Bild VB23010.PNG:
File:Fossil sea urchin (FindID 551527) cropped transparent background.png (oder
hier) von Portable Antiquities Scheme (PAS), Lincolnshire County Council
CC BY-SA 4.0 Vielen Dank! Thank you very much!
-
↑Bild VB23026.JPG:
File:Terebratalia transversa 141510036.jpg (oder
hier) von
Marilynne Box von iNaturalist
CC BY 4.0 Vielen Dank! Thank you very much!
-
Nicole L. Washington,
Melissa A. Haendel,
Christopher J. Mungall,
Michael Ashburner,
Monte Westerfield,
Suzanna E. Lewis: Linking Human Diseases to Animal Models Using Ontology-Based Phenotype Annotation. In:
PLOS Biology, 24.11.2009,
https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1000247 (
Volltext)
- 91.1 ↑Bild VB23011.PNG:
Figure 1. Representation of phenotypes. In:
Nicole L. Washington,
Melissa A. Haendel,
Christopher J. Mungall,
Michael Ashburner,
Monte Westerfield,
Suzanna E. Lewis: Linking Human Diseases to Animal Models Using Ontology-Based Phenotype Annotation. In:
PLOS Biology, 24.11.2009,
https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1000247 (
Volltext)
CC BY 2.5 Vielen Dank! Thank you very much!
- 91.1 ↑Bild VB23011.PNG:
-
Cavit Agca,
Milad C. Elhajj,
William H. Klein,
Judith M. Venuti: Neurosensory and neuromuscular organization in tube feet of the sea urchin Strongylocentrotus purpuratus. In:
Journal of Comparative Neurology, Volume 519, Issue 17, 1 December 2011,
PMID: 21800307,
DOI: 10.1002/cne.22724 (
Volltext)
-
Michael P. Lesser,
Karen L. Carleton,
Stefanie A. Böttger,
Thomas M. Barry,
Charles W. Walker: Sea urchin tube feet are photosensory organs that express a rhabdomeric-like opsin and PAX6. In:
Proceedings of the Royal Society of London, B 2011 Mar 30;278(1723):3371–3379.
PMCID: PMC3177635,
PMID: 21450733,
doi: 10.1098/rspb.2011.0336 (
Volltext)
-
-
Georgina E. Carvell,
Josiah O. Kuja,
Robert R. Jackson: Rapid nectar-meal effects on a predator's capacity to kill mosquitoes. In:
Royal Society open science, 2015 May 13;2(5):140426. doi: 10.1098/rsos.140426. eCollection (
Volltext)
- 101.1 ↑Bild VB23029.JPG:
File:Evarcha-culicivora-juvenile-approaching-nectar-on-an-extrafloral-nectary-of-Ricinus-communis.jpg aus:
Georgina E. Carvell,
Josiah O. Kuja,
Robert R. Jackson: Rapid nectar-meal effects on a predator's capacity to kill mosquitoes. In:
Royal Society open science, 2015 May 13;2(5):140426. doi: 10.1098/rsos.140426. eCollection (
Volltext)
CC BY 4.0 Vielen Dank! Thank you very much!
- 101.1 ↑Bild VB23029.JPG:
-
Lauren Spano,
Skye M. Long,
Elizabeth M. Jakob: Secondary eyes mediate the response to looming objects in jumping spiders (Phidippus audax, Salticidae) In:
Biology Letters (2012) 8, 949–951 doi:10.1098/rsbl.2012.0716 Published online 17 October 2012 (
Volltext)
-
Elizabeth M. Jakob,
Skye M. Long,
Duane P. Harland,
Robert R. Jackson,
Ashley Carey,
Mary Emma Searles,
Adam H. Porter,
Cristina Canavesi,
Jannick P. Rolland: Lateral eyes direct principal eyes as jumping spiders track objects. In:
Current biology, Volume 28, Issue 18pR1092-R1093, September 24, 2018 (
Volltext)
-
Duane P. Harland,
Robert R. Jackson,
Aynsley M. Macnab: Distances at which jumping spiders (Araneae: Salticidae) distinguish between prey and conspecific rivals. In:
Journal of Zoology, Volume 247, Issue 3 Pages: 357-364 28 February 2006 (
Volltext)
-
Robert R. Jackson,
Simon D. Pollard,
Ximena J. Nelson,
G. B. Edwards,
Alberto T. Barrion: Jumping spiders (Araneae: Salticidae) that feed on nectar. In:
Journal of Zoology, Volume 255, Issue 1, September 2001, Pages 25-29 (
Volltext 1,
2)
-
Angélica M. Arango,
Jorge López-Portillo,
Victor Parra-Tabla,
Laura Teresa Hernández-Salazar,
Jorge E. Morales-Mávil,
Victor Rico-Gray: Effect of the spider Peucetia viridans (Oxyopidae) on floral visitors and seed set of Cnidoscolus multilobus (Euphorbiaceae) In:
Acta botánica mexicana, no.100 Pátzcuaro jul. 2012 (
Volltext)
-
Robin M. Taylor,
Robert S. Pfannenstiel: How Dietary Plant Nectar Affects the Survival, Growth, and Fecundity of a Cursorial Spider Cheiracanthium inclusum (Araneae: Miturgidae). In:
Environmental Entomology, 38(5):1379-86, October 2009 (
Volltext)
-
Robin M. Taylor,
Richard A. Bradley: Plant nectar increases survival, molting, and foraging in two foliage wandering spiders. In:
The Journal of Arachnology, 37(2), 232-237, (1 August 2009)
https://doi.org/10.1636/Sh07-69.1 (
Volltext)
-
Robin M. Taylor,
Robert S. Pfannenstiel: Nectar Feeding by Wandering Spiders on Cotton Plants. In:
Environmental Entomology, Volume 37, Issue 4, 1 August 2008, Pages 996–1002,
https://doi.org/10.1093/ee/37.4.996,
PMID: 18801266
-
Kenji Suetsugu,
Masato Hayamizu,
Naoki Koike: Clubiona spider (Araneae: Clubionidae) visiting flowers of nectariferous orchid Neottianthe cucullata. In:
Entomological Science, 17(2) (2013)
DOI:10.1111/ens.12047 (
Volltext)
-
Xiaoqiong Chen,
Yuanchun Chen,
Lingbing Wu,
Yu Peng,
Jian Chen,
Fengxiang Liu: A survey of nectar feeding by spiders in three different habitats. In:
Bulletin of Insectology, 63 (2): 203-208, 2010 (
Volltext)
-
Scott Ruhren,
Steven N. Handel: Jumping spiders (Salticidae) enhance the seed production of a plant with extrafloral nectaries. In:
Oecologia (1999) 119:227-230,
PMID: 28307972,
DOI: 10.1007/s004420050780
-
↑Bild VB23030.JPG:
Ausschnitt aus
File:Female Brettus cingulatus feeding on Araneus in Bengaluru imported from iNaturalist photo 41827130 on 6 September 2024.jpg oder
hier von
Vijay Vanaparthy von iNaturalist
CC BY 4.0 Vielen Dank! Thank you very much!
-
Robert R. Jackson,
Susan E. A. Hallas: Predatory versatility and intraspecific interactions of spartaeine jumping spiders (Araneae: Salticidae): Brettus adonis, B. cingulatus, Cyrba algerina, and Phaeacius sp. indet. In:
New Zealand Journal of Zoology, 1986, Vol. 13: 491-520
DOI: 10.1080/03014223.1986.10422979
-
Ala Morshedian,
Matthew B. Toomey,,
Gabriel E. Pollock,
Rikard Frederiksen,
Jennifer M. Enright,
Stephen D. McCormick,
M. Carter Cornwall,
Gordon L. Fain,
Joseph C. Corbo: Cambrian origin of the CYP27C1-mediated vitamin A1-to-A2 switch, a key mechanism of vertebrate sensory plasticity. In:
Royal Society open science, July 2017, Volume 4, Issue 7 (
Volltext)
-
Alexander L. Davis,
Tracey T. Sutton,
William M. Kier,
Sönke Johnsen: Evidence that eye-facing photophores serve as a reference for counterillumination in an order of deep-sea fishes. In:
Proceedings of the Royal Society of London B, 10 June 2020, Volume 287, Issue 1928, https://doi.org/10.1098/rspb.2019.2918 (
Volltext)
-
Eleonore Fröhlich,
Hans-Joachim Wagner: Rod Outer Segment Renewal in the Retinae of Deep-sea Fish. In:
Vision Research, Volume 36, Issue 19, October 1996, Pages 3183-3194 (
Volltext)
-
Yakir L. Gagnon,
Tracey T. Sutton,
Sönke Johnsen: Visual acuity in pelagic fishes and mollusks. In:
Vision Research, Volume 92, November 2013, Pages 1-9 (
Volltext)
-
Yakir L. Gagnon,
Tracey T. Sutton,
Sönke Johnsen: Corrigendum to “Visual acuity in pelagic fishes and mollusks”. In:
Vision Research, Volume 115, Part A, October 2015, Pages 155-156
https://doi.org/10.1016/j.visres.2015.07.001 (
Volltext)
-
↑Bild VB23034.JPG:
File:Messina Straits Argyropelecus hemigymnus.jpg von Prof. Francesco Costa
GNU 1.2,
CC BY-SA 3.0 Vielen Dank! Thank you very much!
-
Jon A. Warner,
Michael I. Latz,
James F. Case: Cryptic Bioluminescence in a Midwater Shrimp. In:
Science, 16 Mar 1979, Vol 203, Issue 4385, pp. 1109-1110,
DOI: 10.1126/science.203.4385.1109 (
Volltext)
-
Ernst Krause: The Eye-Like Organs of Fishes. In:
The Popular science monthly, Volume 21, June 1882 (1882) pp.164-172 (
Volltext)
- 126.1 ↑Bild VB23035.JPG:
Ausschnitt aus:
File:PSM V21 D177 Eyelike organs of the argyropelecus hemigymnus and stomias anguilliformis.jpg aus:
Ernst Krause: The Eye-Like Organs of Fishes. In:
The Popular science monthly, Volume 21, June 1882 (1882) pp.164-172 (
Volltext)
Dieses Werk ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.
- 126.1 ↑Bild VB23035.JPG:
Ausschnitt aus:
-
Valery A. Kaptsov,
Vitaly N. Deynego,
Daniil V. Kozyritsky: Selective behavioral response of Trichoplax (Placozoa) to RGB-light stimuli. [RGB-фототаксис Trichoplax (Placozoa) и кинезис его клеток] In:
Gigiena i Sanitariya (Hygiene and Sanitation, Russian journal), 2022; 101(1): 6-13. https://doi.org/10.47470/0016-9900-2022-101-1-6-13 (In Russian) (
Volltext)
-
Sidney Frederic Harmer,
Sir Arthur Everett Shipley:
B167.16.1 The Cambridge natural history. Volume 3, Molluscs (1895) London: Macmillan and co. (
Volltexte)
- 129.1 ↑Bild VB23037.JPG:
File:FMIB 48599 Compound eyes (c,e) of Arca barbata L; ml, mantle fold; omm, ommatidia.jpeg (
oder hier) aus
Sidney Frederic Harmer,
Sir Arthur Everett Shipley:
B167.16.1 The Cambridge natural history. Volume 3, Molluscs (1895) London: Macmillan and co. (
Volltexte)
Das Bild ist aufgrund seines Alters gemeinfrei
- 129.1 ↑Bild VB23037.JPG:
-
Florian Kretzler,
Gerhard Haszprunar,
Thomas Kunze,
Martin Heß: 3D-reconstruction of bivalve compound eyes. (2008) Poster des BioZentrums der LMU München, Großhadernerstraße 2, 82152 Planegg, Germany auf dem 5th Congress of the European Malacology Societies, abstracts: 70-71. (
Volltext)