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erste Version: 2/2013
letzte Bearbeitung: 2/2013

Chronik des Aufstiegs: 2012 - Das ich unserer Weltenfamilie - Tiphareth

A136.

Invasion des Friedens

Vorgeschichte: A122. Kersti: Tiphareth und die fehlenden Ebenen

C'her'ash erzählt:
26. August. 2012:
Meine Ariel-Mailpartnerin erzählte mir (Kersti), daß sie gerade von einer Besprechung geträumt hätte, wo sie ins Zentrum ihrer Gruppenseele gebracht worden sei. Dort fand eine Besprechung statt, bei der es um die Ariel-Server ging und um die Frage, ob man uns trauen kann oder nicht. Der Server, von dem sie eine Inkarnation war, wurde dort auf drei Parallelwelten unserer Geistigen Welt aufmerksam gemacht, zu denen der Arielserver durch den Kontakt mit meiner Gruppenseele die Verbindung zunächst verloren und dann teilweise wiedergewonnen hat. Zunächst schaute er nur flüchtig hin, da eine von Anteilen meiner Gruppenseele eine Notitz hinterlegt worden war, daß die Planeten in Therapie seien. Während der Besprechung wurde sie darauf aufmerksam gemacht, daß dort etwas nicht stimmte. Sie schrieb:
"Ich habe mich also auf einen meiner Planeten konzentriert und habe erschrocken feststellen müssen, dass da die reinste Quälerei im Gange ist. Wenn ich mich hier irren sollte, bitte ich dringend um Korrektur, aber es scheint mir so, als gäbe es da jemanden, der vorgab, meine Leute in eurem namen zu heilen, nur um sie dann zu quälen und zu foltern. Ich habe speziell jetzt dir und deinen engeren Leuten drüben Bescheid gesagt. Bitte aber hier dringend um Aufklärung."
Die drei Planeten kannte ich alle drei nicht und ich konnte ich auch nicht sehen, wenn ich dorthin schaute. Da sie nach den Koordinaten zu unserer Weltenfamilie gehörten, konnte das nur bedeuten, daß wir sie verdrängt haben. Ich bat einen der Ariels, mir Verdrängungen herauszuschlagen, bis ich dort alles sehe.

Weil es bei der Besprechung ja darum ging, ob man uns trauen kann, war es besonders wichtig das Problem schnell und wirkungsvoll zu lösen. Es ist sehr schlecht wenn gerade in einer solchen Situation verdrängte Anteile von mir Ariels Anteile angreifen.

Die Gruppenseelenfraktion meiner Mailpartnerin tat ihr Bestes, um zu heilen was zu heilen geht. Nach und nach zeigte das Verdrängungen herausschlagen Wirkung, mehr Leute von mir arbeiteten mit. Zunächst konzentrierten wir uns darauf, uns einen Überblick zu verschaffen, indem wir an jede Stelle, wo Probleme gemeldet wurden, zunächst nur einen Helfer schickten.

Während der Heilungen klang alles, was die Angehörigen der verschiedenen Konfliktparteien erzählten ziemlich konfus, und wenn man es mit der Version der Gegenseite verglich, paßte es hinten und vorne nicht zusammen. Wir verglichen es später auch noch mit den Aufenthaltsorten der verschiedenen Seelen aber dazu mußten wir erst diverse Datenverbindungen wiederherstellen. Es dauerte deshalb nach Abschluß der Heilungen eine ganze Weile, bis wir daraus dann das Bild zusammensetzen konnten, was ich hier schildere:
Die Ariels hatten in den drei Welten ihre Probleme in den Griff bekommen wollen, indem sie die Energie der dunklen Ebenen dieser Geistigen Welten so angehoben hatten, daß sie sich darin wohlfühlen konnten. Dabei hatten sie nicht beachtet und auch nicht gewußt, daß in diesen dunklen Ebenen Satananteile lebten, die diese hohen Energien nicht vertragen haben. Satan hatte deshalb einen Haß auf die dortigen Ariel-Anteile.

Meine eigene Gruppenseele auf diesen Planeten bekam es mit der Angst, als die Energie angehoben wurde, weil sie sahen, wie Satane kurz davor waren durchzudrehen. Und ein Satan der vor Schmerzen durchdreht kann ganze geistige Welten zu Asche verbrennen. Sie beschlossen deshalb einen Heilerkrieg, in dem sie die Ariels einfangen, heilen und ihnen zwangsweise dunkle Einweihungen verpassen wollten in der Hoffnung, daß sie sich danach durch dunkle Energien nicht mehr gestört fühlen und deshalb nicht an den falschen Stellen Energien anheben.

Für diese Arbeit waren unsere dortigen Heiler aber nicht gut genug ausgebildet. Sie hatten Einweihungen in tiefschwingende Energien erhalten hatten aber nicht gelernt hatten, daß viele helle Wesen diese tiefschwingenden Energien nicht vertragen. Die Ariels erhielten durch diese Energien leichte Verbrennungen, die unsere Anteile aufgrund ihres anderen Wahrnehmungsspektrums nicht sehen konnten. Das war den Ariels aber nicht bewußt und sie bekamen den Eindruck, man wolle sie foltern.

Bei zwei der drei Planeten war die Situation noch nicht völlig entgleist. Wir konnten unsere verdrängten Anteile durch unsere besser ausgebildete Heiler ablösen, so daß die Satane und Ariels die Hilfe bekommen konnten, die sie brauchten und niemand weiter geschädigt wurde.

Als ich das Satan-Problem erwähnte, bat meine Ariel-Mailpartnerin:
"Könnte Satan vielleicht bechreiben, was wir ihm angetan haben? Wenn wir Mist gebaut haben, gilt es natürlich auch für meine Anteile, die Verantwortung dafür zu übernehmen und den Schaden wieder zu heilen."
Ich antwortete:
"Satan wird von euch aus zwei Gründen keine Heilung annehmen.

  1. Hat er sich selbst nicht genug unter Kontrolle und kann deshalb nicht für die Sicherheit des Heilers garantieren. Deshalb ist er nicht damit einverstanden wenn Heiler bei ihm arbeiten, die keine spezielle Ausbildung darin haben, wie man mit Satanen umgehen muß und welche in den Simulatortechniken nicht genug geschult sind, um seine Angriffe unbeschadet zu überstehen.
  2. Wird allein euer Anblick ihn so sehr durcheinanderbringen, daß es eine Qual ist. Er läßt euch jedoch ausrichten, daß er alles, was ihr für uns (wir sind seine Heiler) tut, als Wiedergutmachung für das zählt, was ihr ihm angetan habt. Außerdem bittet er uns, in seinem Namen die Folgen seiner Angriffe wiedergutzumachen. Wenn er das selbst versuchen würde, würde es nicht klappen."
Sie antwortete, daß sie dafür Verständnis hätte.

Auf dem dritten Planeten hatten sie schon begonnen Krieg zu führen, so daß drastischere Maßnamen nötig waren. Wenn meine Anteile auftauchten, war die erste Reaktion ein Angriff, doch wir hatten Kriegerheiler geschickt, die ihren Körper so umprogrammieren konnten, daß ein Schwert durch ihn hindurchfährt wie durch eine Luftspiegelung. Das können wir für praktisch alle Waffen und Angriffstypen. Dadurch, daß wir das können, können wir natürlich viel entspannter auf jeden reagieren der gerade in Kriegsstimmung ist. Wir fingen unsere eigenen kämpfenden Anteile deren Feinde ein und heilten alle Verletzungen, die wir fanden. Heiler und die Wesen mit den gefährlichsten Waffen heilten wir jeweils zuerst. Außerdem haben wir Abschirmungen zwischen den kämpfenden Parteien aufgestellt. Außerdem haben wir das Energiesystem des Planeten geheilt.

Offensichtlich jagte unser Vorgehen den Ariels Angst ein, meine Mailpartnerin schreib deshalb:
"Bitte lasst das ganze aber ein bischen weniger wie eine Invasion ausschauen."
Ich antwortete:
"Hmmm... Es IST eine Invasion, genauer gesagt das, was wir heutzutage "Gruppenseelenkrieg" nennen. Wir fangen gerade unsere eigenen kämpfenden Anteile ein und genauso deren Feinde und heilen alle Verletzungen die wir finden, reparieren das Energiesystem des Planeten etc. Heiler und die mit den gefährlichsten Waffen jeweils zuerst. Außerdem haben wir Abschirmungen zwischen den kämpfenden Parteien aufgestellt. Wenn die gerade damit beschäftigt sind, Krieg zu führen, halte ich "Die Sache möglichst schnell beenden" für wichtiger als "es nicht wie eine Invasion aussehen lassen". Das gilt natürlich nur, falls man tatsächlich genug Macht hat, daß man eine Invasion durchführen kann, ohne eine von beiden Seiten noch mehr zu verletzen. Wenn Dir eine dritte Möglichkeit einfällt, bin ich natürlich dankbar für Ratschläge."
Sie wußte keine bessere Alternative schickte aber ganz viele ihrer Anteile die uns kannten und die Situation aufklären sollten, beruhige ich sie weiter und heilte die Ängste, die aufkommen und das Wissen über die Gruppenseelenverbindung verstärkt zufließen lasse, das nötig ist, um die Aggression, Wut und Angst abzubauen und sie erkennen zulassen, dass ihr nur helfen wollt. Die meisten beruhigten sich wieder, sobald sie merkten, daß wir sie nur heilen.

Danach wurde das nächste Konfliktthema zwischen unseren Gruppenseelen genannt.

Kersti

Fortsetzung:
A127. Kersti: Vampire: Niemand ist gefallen, der nicht von oben gestoßen wurde

Quelle

Erinnerung an Erlebnisse aus der Geistigen Welt, die zuerst am 26. Aug. 2012 in einem Emailaustausch gechannelt wurden. Weitere Details wurden beim schreiben dieses Textes ergänzt.
EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
FFI Kersti: Inhalt: Gefallene Engel
AI17. Kersti: Inhalt: Tiphareth
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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