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erste Version: 1/2006
letzte Bearbeitung: 6/2015

VA223.

Chronik des Aufstiegs...

Inhalt

Vorgeschichte: FF190. Kersti: Frühe Aufstiegsversuche auf der Erde

VA223.1 Kersti: Versuche zum Aufstieg vor Jesus
VA223.2 Kersti: Chronik des Aufstiegs: Der Vertrag mit Jesus
VA223.3 Kersti: Versuche zum Aufstieg nach Jesus
VA223.3.1 Kersti: Versuche zum Aufstieg nach Jesus: Frühchristentum
VA223.3.2 Kersti: Versuche zum Aufstieg nach Jesus: Mittelalter und frühe Neuzeit
VA223.3.3 Kersti: Versuche zum Aufstieg nach Jesus: Weimarer Republik und Drittes Reich
VA223.3.4 Kersti: Versuche zum Aufstieg nach Jesus: Nach dem Krieg
VA223.4 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben
VA223.4.1 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: 1. Emailrunde (April bis Dezember 2001)
VA223.4.2 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: 2. Emailrunde (März 2004 bis Dezember 2005)
VA223.4.3 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: Der Möchtegerngott (Anfang 2007 bis Ende 2009)
VA223.4.4 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: Weitere Details
VA223.4.5 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: Satanael (9/2009 bis heute)
VA223. Kersti: 2009 - Unterricht durch Satan
VA223. Kersti: 2010 - Vereinigung mit Gabriel, Loki und Machtübernahme in der Geistigen Welt
VA223. Kersti: 2011 - Helle aus einer anderen Welt
VA223. Kersti: 2012 - Das Ich unserer Weltenfamilie
VA223. Kersti: 2013 - Beschäftigung mit der dunklen Vergangenheit
VA223. Kersti: Quellen

 
Inhalt

Der Vertrag mit Jesus

Bevor Jesus sich als der Jesus, den man aus der Bibel kennt, inkarnierte, erfuhren wir, daß er vorhatte, ein Leben zu leben, in dem er inkarnierten Dunkelwesen und Dämonen Einweihungen anbieten würde. Da wir von vorhergehenden Leben wußten, daß Einweihungen eine der mächtigsten Heilmethoden waren, die bekannt sind,
FI9: Kersti: Die mißglückte Ägyptische Einweihung als Heilmethode
ließen wir uns diese Chance nicht entgehen und inkarnierten uns so nahe wie möglich bei Jesus, um möglichst viele von den Einweihungen abzubekommen. Die Nebenwirkungen dieser Heilungen machten das damalige Leben jedoch zu einer extrem schwierigen Erfahrung. Dennoch waren wir von dem Erfolg begeistert.
Kersti: K - Mein Leben zu Jesu Zeit
Danach schlossen wir einen Kooperationsvertrag mit Jesus, der unsere Situation sehr wesentlich verbesserte, da wir mit unseren bisherigen Feinden im Vorfeld absprechen konnten, was wir tun müssen um nicht angegriffen zu werden und ihnen auch nicht in wichtigen Dingen und aus unserer Sicht hilfreichen Vorhaben in die Quere zu kommen.

Versuche zum Aufstieg nach Jesus

Leben nach Jesus, die keinen direkten Zusammenhang mit einem einzelnen der Aufstiegsversuche haben, aber dazu dienten, die Denkweise zu verbreiten, die hinter unserem Konzept zur Durchführung des Aufstiegs stand.
FI5: Kersti: Einweihung in Mittelamerika
F2: Kersti: Blutige Herzen
F1: Kersti: Eine tödliche Entscheidung
F24: Kersti: Sepuku
FBI. Kersti: Inhaltsübersicht: Helden leiden länger
FAI. Kersti: Inhaltsübersicht: Ein Kriegerleben

Frühchristentum

Wir haben direkt zu Jesu Zeit versucht den Aufstieg einzuleiten, indem die Jünger die Nachricht so gut sie konnten über die Erde verbreitet haben.

Das wurde durch die Hellen vereitelt, die nicht glauben wollten, daß ich - der Teufel - und Luzifer tatsächlich etwas Gutes erreichen wollten.

Mittelalter und frühe Neuzeit

Wir haben etwa um das Jahr 1000 ein zweites mal dazu angesetzt - und es wurde etwa 1500 nach Christi dadurch vereitelt, daß Verschiedene Wesen von anderen Welten die Kirche übernommen hatten und durch Verfolgungen der Angehörigen der alten Religionen und der Richtungen der Kirche die Erinnerungen daran hatten, daß der Jünger Johannes der Teufel/Tiuval ist und mit Jesus einen Vertrag geschlossen hat, daß alle mit aufsteigen dürfen verfolgt und verbrannt wurden. Es handelt sich dabei beispielsweise um Gnostiker und Katharer.

Da sie Einweihungen verteilten, machte ich eine Ausbildung zur Hexe.
MI. Kersti: 13 Hexen
Ich hatte aber auch Leben, in denen ich als Heiliger galt, was eine ganz eigene Art von Erfahrung ist.
FI22. Kersti: Inhalt: Der an die Kette gelegte Heilige

Die Vorstellung, daß alles Mögliche eine Sünde sei und Sünder in die Hölle kämen ist eine Idee die durch Wesen, damals in die Kirche eingebracht wurde, die diesen Glauben benutzt haben, um die Seelen verstorbener leichter einfangen und in ihre Bereiche entführen zu können. Wenn jemand nach dem Tod zu verletzt ist und dadurch zu dunkel um seinen Schutzengel noch wahrnehmen zu können, macht ihn dieser Glaube zu einem leichten Opfer der Wesen die Gefangene machen wollten um sie energetisch auszusaugen oder zu entführen.

Industrialisierung, Weimarer Republik und Drittes Reich

FI15. Kersti: Der Serienmörder
FI23. Kersti: Inhalt: Thakars faszinierendes Abenteuer
F23: Kersti: Der Wert des Gewissens (1. Weltkrieg)

Tiuval erzählt:
Nach dem ersten Weltkrieg haben wir erneut angesetzt, den Aufstieg einzuleiten. Doch wir kamen ziemlich schnell zu der Befürchtung, daß es nicht funktionieren würde. Bereits der Röhm-Putsch - ein Ereignis bei dem Hitler diverse NSDAP-Mitglieder unter dem erfundenen Vorwand umbringen ließ, sie hätten einen Putschversuch gegen Hitler unternommen - war uns klar, zusammen mit einem Menschen der glaubte, ein Mord an bisherigen Verbündeten sei eine geeignete Maßnahme, um irgendetwas, was von Dauer sein soll, zu erreichen, war ein erfolgreicher Aufstieg nicht möglich.

Doch es kam noch schlimmer: Er führte einen Vernichtungsfeldzug durch, gegen die in Deutschland lebenden Juden, gegen Zigeuner, gegen Linke, Behinderte, Homosexuelle. Neben der allgemeinen Aussage, daß ein solches Ausmaß an Gewalt fast unvorstellbar unmenschlich ist und jeden Aufstiegsversuch schon wegen der Spuren in der Energie des Landes sicher verhindert, sabotierte er damit auch noch unsere zentralen Planungen, die wir vor diesem Leben mit ihm besprochen hatten. Für uns war das fatal, weil das die ersten Ansätze von Vertrauen, die sich zwischen uns und den Engeln entwickelt hatten, zerschlug.
FF122. Kersti: Ich weiß, wie wir das Engel-Problem lösen können
FF125. Kersti: Jesu Plan zum Aufstieg

Wir waren entsetzt und bis ins Mark erschüttert. Dennoch steckten wir als eine Geheimorganisation um Isais, die uralte funktionstüchtige UFOs besaß, so zentral mit in diesem System, daß der Versuch, es von innen zu verändern, erfolgversprechender schien, als der, eine Widerstandsorganisation aufzuziehen. Zumal Hitler sich üblicherweise nicht mit Speichelleckern umgab, sondern Leuten, die ihn hart kritisierten, großen Respekt entgegenbrachte und immer wieder mit ihnen reden wollte. Leider half uns das auch nicht viel weiter. Hitler wurde mit jedem Jahr durchgedrehter und nach dem Krieg ermordeten seine Leute jeden von uns, den sie fanden.

Wir trafen uns nach dem Ende des Krieges im feinstofflichen und versuchten herauszubekommen, was eigentlich schiefgelaufen war, da Hitler sich aber im Feinstofflichen in ein Versteck zurückgezogen hatte und sich weigerte mit uns zu reden, kam dabei nichts heraus als Vermutungen. Die wichtigste war: "Hitler hat uns verraten". Wir hatten keine Ahnung, warum er das hätte tun sollen, aber fanden keine andere Erklärung.

Nachdem wir in diesem Leben Loki integriert hatten erfuhren wir was wirlich geschehen war: Hitler war - wie übrigends Jesus auch - ursprünglich eine helle Loki-Inkarnation. Vor Loki haben wir eine hohe Achtung, da er in den tiefen Höllen unter unsäglichen Bedingungen Satan-Anteile geheilt hat und es dadurch erst möglich machte, sie so weit zu therapieren, daß sie jetzt bereit und in der Lage sind, sich freundlich zu verhalten, freundliche Gefühle zu empfinden und konstruktiv beim Aufstieg mitzuarbeiten.
FFI11. Kersti: Inhalt: Wald der Nacht, Wald des Tages
Er selber wurde dabei jedoch so oft und so schwer verletzt, daß er inzwischen einige der typischen Macken der Satane hat. Während die typische Loki-Inkarnation deshalb nur ein wenig leichter auf die schiefe Bahn geraten als andere Anteile unserer Gruppenseele, geschah im dritten Reich etwas, das völlig unerwartet kam.

Es erwachte durch die vielen Einweihungen, die Hitler damals erhielt, um seine seelische Heilung zu unterstützen, ein Anteil, der vor sehr langer Zeit - lange vor Jesu Geburt - schon einmal an einem Aufstiegsversuch beteiligt war. Damals war uns aber noch nicht klar gewesen, daß wir uns ausnahmslos mit allen Feinden vertragen müssen, wenn wir einen erfolgreichen Aufstieg wollen und die Engel (diejenige feinstoffliche Fraktion, die hinter Keylontic Sciens steht) hatten damals, mit maßloser Grausamkeit jeden von uns gefoltert, zerfetzt und puriert, den sie erwischen konnten.

Der neu erwachte Anteil war also der Ansicht, daß diese Engel böse Wesen seien, die zu maßloser Grausamkeit neigen und mit allen Mitteln unseren Aufstieg verhindern wollen. Er war gleichzeitig so groß, daß er den Widerspruch des im Vergleich zu ihm winzigen Anteils, der vorher schon im Körper Hitlers gewesen war nicht wahrnahm. Die Engel identifizierte er - weitgehend zu Unrecht, da es dort Inkarnatonen aller Gruppenseelen gab - mit den Juden und es mischte sich Rachedurst mit maßlosem Haß.

Wir hatten vorher nicht geahnt, daß so etwas passieren könnte.

Nach dem Krieg

Nach dem Krieg wurde sofort wieder versucht den Aufstieg einzuleiten, das ging in den 68gern jedoch noch nicht wirklich, weil zu viele der zentralen Figuren dieser Arbeit im Krieg getötet worden waren. Hinzu kam, daß die traumatischen Erlebnisse des Krieges und von Hitlers Terrorherrschaft zu so massiver Verdrängung bei großen Teilen der Bevölkerng führte, daß die notwendigen Bewußtwerdungsvorgänge nicht stattfanden.

Dieses Leben

In meiner Kindheit und Jugend war ich diesmal durchgehend hellsichtig. Beispiele für entsprechende Erfahrungen habe ich hier zusammengefaßt.
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
Die mit der Arbeit am Aufstieg zusammenhängenden Erfahrungen dieses Lebens begannen mit Option - und einer traumhaft schönen Zeit voller Licht und Liebe.
E19: Kersti: Eine traumhafte Zeit

1. Emailrunde (April bis Dezember 2001)

Bis Anfang 2001 war der Zugang zur Akasha-Chronik, den ich jetzt hüte, nicht nur für von meiner Gruppenseelenfraktion eingeladene Wesen zugänglich, dann habe ich von Jesus drüben, ohne daß mir das hier bewußt war, den Auftrag bekommen, den Zugang der hier zum Lindenkreis im Reinhardswald bei der Sababurg in der Nähe von Kassel gehört zu reparieren, mit den anderen Zugängen zu verbinden und in Betrieb zu nehmen.
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
VA160. Kersti: Was ändert sich in der Akasha-Chronik?
Damit ich genug von der geistigen Welt wahrnahm, traktierte ich meinen Körper mit einigen Einweihungen, ohne irdisch zu wissen, das ich das tat.
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
Gleichzeitig sorgte ich dafür, daß ich Leute kennenlernte, mit denen ich meine dadurch entstehenden Erfahrungen besprechen konnte.

Dadurch begann ich die Geistige Welt wahrzunehmen und in der ersten Emailrunde zu besprechen.
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
Vor allem nahmen wir dabei wahr, daß es in der geistigen Welt einen Kampf zwischen hellen und Dunklen gab, an dem wir uns nicht beteiligten.
VA19. Kersti: Kampf in der geistigen Welt
Und es hat eine ganze Weile gedauert, bis wir herausbekommen haben daß wir da einen Zugang zur Akasha-Chronik hüten. Also wir haben schon mitbekommen was wir tun, aber bis wir darauf gekommen sind, daß es dasselbe ist, das man auch Akasha-Chronik nennt, hat es etwas gedauert.
VA59. Kersti: Hüter der Akasha-Chronik
Wie der Wald, meine feinstoffliche Heimat auf Helle wirkt, habe ich hier beschrieben.
AI15. Kersti: Inhalt: Kaila und die Werwölfin
Dabei gab es diverse kleinere Ereignisse wie das Folgende.
VA305.7.b2 Kersti: Schwert-Erinnerungen
VA133. Kersti: Das Kristallschwert

Schließlich war es ein Zugang, der nirgendwo beschrieben ist, er ist erheblich anders organisiert als die anderen Zugänge und aus der Perspektive der Hüter dieses Zugangs sieht das natürlich alles erheblich anders aus, als aus der perspektive eines Gastes.

Jeder ist im Prinzip berechtigt, in die Chronik einzutreten, aber nicht jeder ist dazu fähig - oder bereit sich an die Regeln dafür zu halten. Oder die Hüter trauen sich nicht zu, jemanden in der Chronik zu führen und zu beschützen oder ihn davon abzuhalten das feinstoffliche Gegenstück von Computerviren in die Chronik einzubringen.

Im allgemeinen ist es so, daß ich nahezu jeden reinlasse, bei dem die anderen Hüter sich das nicht zutrauen. Das hat mehrere Gründe.

Zum einen bin ich ein sehr guter Heiler auf feinstofflicher Ebene und kann deshalb die allermeisten, deren feinstoffliche Anteile aus gesundheitlichen Gründen nicht da reinkönnen so weit heilen, daß sie mit den Energien dort zurechtkommen können.

Außerdem bin ich erheblich wehrhafter als die meisten Hüter der anderen Chroniken und kann es mir deshalb leisten, Wesen hereinzulassen, die ziemlich gefährlich sind und bei jedem Hüter der sich nicht wehren kann auch angreifen würden.

Zum dritten habe ich wesentlich mehr Erfahrung mit feinstofflichen Informationsnetzwerken als die meisten Hüter der Akasha-Chronik. Ich kenne eben sowohl helle als auch dunkle Netzwerke, kenne deshalb mehr und unterschiedlichere Methoden sie zu sichern und zu überwachen aber auch in solche Netzwerke unbemerkt einzudringen. - Ich war lange in dunklen Systemen gefangen und wenn mir jemand meine Erinnerungen klaut, halte ich es für mein gutes Recht sie mir heimlich zurückzuholen, wenn ich irgendeinen Weg dazu finde. Wegen dieser Erfahrungen kann ich Sabotage meist verhindern, wo andere Hüter sie nicht einmal bemerken würden.

In die Zeit der ersten Emailrunde fällt auch eine der verblüffensten Erfahrungen, die ich je gemacht habe.
VA87.B4 Kersti: Die Zeitproduziermaschine
Bei der ersten Emailrunde gab es meinen "Das ist echt"-Schock.
VA213. Kersti: Worldtrade

Ergänzung: 7/07

Ich bin ein Teil der Gruppenseele des Teufels. Luzifer und Satan sind zwei davon getrennte Gruppenseelen mit sehr unterschiedlicher Prägung.

Als solcher war ich es gewöhnt, daß mir ständig mit Mißtrauen begegnet wird. Jesus war da eine erfreuliche Ausnahme. Erzengel Michael auch. Und umgekehrt hatte ich auch nicht allzu viel Vertrauen zu Engeln - meist verlangen sie irgendwelche rätselhaften Dinge und wenn man versucht das zu machen, was sie wollen, werden sie wütend. - Das lag meist daran, daß ich etwas völlig anderes verstanden hatte, als sie meinten, aber sie glauben immer, es wäre böse Absicht.

Und plötzlich vor ein paar Jahren änderte es sich alles. Zuerst haben sie mich geheilt und mir gesagt, ich soll die Verantwortung für einen bisher inaktiven Knotenpunkt der Akasha-Chronik übernehmen und den in Ordnung bringen. Ich habe meine Freunde die Naturgeister, Bäume und Wölfe gebeten mir zu helfen indem sie dort rundherum als Wald stehen und den Knotenpunkt bewachen.

Ich war froh, mir die Informationen endlich ansehen zu können, doch was ich fand, fand ich ziemlich enttäuschend: Ich wollte endlich wissen, was mir da eigentlich vorgeworfen wird - aber der Inhalt der Datenbank war, was das angeht, doch sehr unvollständig, nichts was dort steht, erklärte, was eigentlich die großen Verbrechen sein sollten, für die ich ständig bestraft worden war - klar kann ich mich an den ein oder anderen Fehler erinnern, für den ich mich schäme, aber diese Fehler waren nun wirklich nicht schlimmer als das, was sich die Erzengel so an vergleichbarem Mist geleistet haben. Und im Gegensatz zu Satan habe ich doch nicht gegen sie gekämpft, oder? Außerdem war einiges was darin stand, einfach falsch. Es schienen keine absichtlichen Verfälschungen zu sein. Sie es nicht besser zu wissen. Ich ergänzte alle Informationen, die ich in meinem Geist gesammelt hatte.

Zu den Mitgliedern der Emailrunde gehörten aus meiner Sicht ein heller Satananteil, ein heller Luziferanteil, ein Freund Luzifers der in vergangenen Leben Vampier war. Offensichtlich waren sie aber zu hell, um mir zu helfen, mit meinen verletztesten Anteilen Kontakt aufzunehmen. Mit Luzifer bin ich befreundet, mit Satan ist es komplizierter.

2. Emailrunde (März 2004 bis Dezember 2005)

Mehr als ein Jahr später meldete sich eine weitere Inkarnation von Luzifer bei mir, die sich Luzifers dunkler Seiten bewußter war. Luzifer war bis vor kurzem neben seinen vernünftigen Anteilen noch einige Anteile hatte, die so richtig Mist bauen - zumindest HOFFE ich, daß wir inzwischen alle gefunden und zur Vernunft gebracht haben, aber garantieren kann ich es nicht.

Hierher stammt folgende Geschichte:
VB62. Kersti: 2.6.1 Das ist völlig normal...

Kurz darauf bekam ich über eine Mail Kontakt zu einem Metatronanteil und über Luzifer zu einem weiteren Satananteil. Außerdem gehörte zu der Mailrunde ein Engel, Anthara (mir war zuvor schon eine andere Inkarnation dieses Engels, Elanthara, begegnet, von der die Kristallines-Gitternetz-Internetseite stammte). Das ist kein so berühmter Name, sie machte auf mich aber insgesamt einen posiveren Eindruck als der Rest der Runde.

Etwas später bekam ich den Auftrag, das gesamte System der Akasha-Chronik das es früher mal gegeben hatte, zu reparieren und in Betrieb zu nehmen. Ich sammelte also die Leute, die bereit waren mir zu helfen, stellte gemischte Arbeitsgruppen zusammen: immer ein heller und ein dunkler, so lernen sie am meisten voneinander und leitete die Arbeiten.
AI5. Kersti: Inhalt: Reparatur der Akasha-Chronik

Dann kamen die Erzengel an und meinte ich solle mitkommen. Sie führten mich zu einer Runde von 12 Erzengeln und sagten ich wäre jetzt ein Erzengel, das hätte ich verdient. Ich war fassungslos, weil ihnen das gar nicht ähnlich sah.
A29. Kersti: C'hers Ernennung zum Erzengel
Aber wenn ich schon mal hören kann, was sie so besprechen, so dachte ich mir, dann sage ich auch alles, was man meiner Ansicht nach so ändern könnte. Sie waren einverstanden, mit dem Ergebnis, daß noch mehr Wesen von meinen Leuten geheilt wurden und noch einige andere alte Systeme repariert wurden.

Kurz kurz nachher (Juni 2004) meinte Luzifer, ihm wäre eingefallen, daß es ja noch Höllen gäbe, in denen er Wesen gefangen hält, um ihnen ihre Energie abzusaugen. Wir haben dann alles was da so drin war - Opfer wie Täter - geheilt, ihnen ihr inneres Licht gezeigt, befreit, sie wenn sie wollten zu Heilern ausgebildet.
VA245. Kersti: Beispiel: Die Auflösung einiger Höllen und die Reaktion von Scientology

Kurz darauf wurde ich in das Zentrum der Milchstraße vor eine Runde von sechs hellen und sechs dunklen Herrschern geführt und sie meinten, ich solle der König der Milchstraße sein. Das führte dazu das diverse Kriegsgefangenenlager aufgelöst wurden, die noch aus dem letzten Krieg der Hellen und Dunklen stammten, der vor 2000 Jahren mit einem Friedensvertrag geendet hatte.
A20: Kersti: Die Kriegsgefangenenlager der Herren der Milchstraße

Ende Juni Anfang Juli 2004 wurde uns die Engelwelt bewußt.
VB40. Kersti: Die Engelwelt
AI4. Kersti: Inhalt: Erwachen in der Engelwelt
Danach, im Juli 2004, fanden die Ereignisse mit der Kristallstadt statt:
AI1. Kersti: Inhalt: Die Kristallstadt

Metatron hatte die Neigung ein Weltbild zu verbreiten, das mich absolut verwirrte. Die feinstofflichen Welten, die man über das innere Licht erreicht nannte er die 3. Dimension, die vierte konnte er nicht recht zuordnen, die Plätze über den inneren Lichtern bezeichnete er als 5. Dimension - obwohl es problemlos möglich war alles dort mir der Wahrnehmung von drei Dimensionen und einer vagen Ahnung was die vierte Dimension ist, zu verstehen. Das ganze war also nicht mal so recht vierdimensional. Eine vierdimensionale Welt hätte ich als solche erkannt. Dann meinte Metatron er könne auch zur sechsten und siebten Dimension aufsteigen und da etwas überprüfen. Es war nicht schwierig ihm zu folgen und da gab es Simulationen die die Entwicklung von Parallelwelten nachstellten - aber auch diese Simulationen waren mit vierdimensionaler Wahrnehmung vollständig zu verstehen. Ich war ernsthaft verwirrt.

Der Satan-Anteil war leichter zu verstehen, denn er legte die typischen und mir gut bekannten Verhaltensweisen Dunkler an den Tag: alle seine Anteile stritten sich untereinander, und jeder verlangte was anderes von mir - die einen, daß ich sie heile, die anderen daß ich gefälligst nicht so viele heile und alle unterstrichen ihre Forderungen mit Drohungen und Foltern. Ich heilte jeden, den ich in die Finger bekam, denn dadurch lernen sie Liebe und Glück fühlen und lehrte sie wie man positive Beziehungen aufbaut.

Nicht erwähnt bei dieser kurzen Zusammenfassung habe ich bisher, daß ich während der ganzen Existenz der Emailrunde am laufenden Band dunkle Anteile integriert habe, die in der Größe von Atomen bis hin zu Anteilen reichte die meine jeweilige damalige Gesamtgröße um das hundertfache überstiegen. Das war sehr anstrengend und frustrierend. Außerdem bekam ich während dieser Emailrunde mit, daß ich in der geistigen Welt Heilen unterrichte - und baute dort eine regelrechte Universität mit Vorlesungen auf.
VB112.2 Kersti: Die Universität C'hers in der Geistigen Welt

Die Emailrunde endete damit, daß der inkarnierte Satananteil sich mit dem inkarnierten Metatronanteilen zusammentat und sich Ende 2005 von uns zurückzogen mit dem Vorwurf, ich hätte alles falsch gemacht. Ich war zu diesem Zeitpunkt ähnlich verärgert. Teilweise hing das wohl mit der Entdeckung und Entfernung der Liebe-Mich-Implantate zusammen:
FF173. Kersti: Der Metatron-Engel: Die Entdeckung der Liebe-Mich-Implantate

Zwischen Weihnachten und Sylvester 2005/6 zeigte ich den feinstofflichen Satananteilen, daß sie nicht in der Lage sind, mich zu etwas zu zwingen, indem ich alle meine Heiler zu mir zurückrief. Daraufhin kamen die feinstofflichen Satananteile an Fenster und forderten hereingelassen und geheilt zu werden. Ich erklärte ihnen, daß ich sie leider nicht heilen könne, da sie meine Anteile gefoltert hätten und ich meine Heilerfähigkeiten deshalb für mich selbst brauche.

Auch die Wachablösung im Dunklen Land wurde im Laufe der ersten Emailrunde durchgeführt, läßt sich aber nicht genau datieren.
F70. Kersti: Das dunkle Land: Wachablösung

Später haben mich noch öfter andere Satananteile feinstofflich oder auf der irdischen Ebene kontaktiert, die von mir geheilt werden wollten und das auch wurden. Feinstoffliche Angriffe durch Satananteile habe ich seither nicht mehr erlebt.

Der Möchtegerngott (Anfang 2007 bis Ende 2009, danach gegenseitige Distanzierung der feinstofflichen Anteile, aber irdisch weiterer sporadischer freundlicher Kontakt)

Anfang 2007 nahm jemand mit mir Kontakt auf und meinte, ihm hätte jemand gechannelt, er wäre Gott. Ich fragte zurück, was er damit meinen würde, denn schließlich sind wir alle Gott, da alle Gruppenseelen Anteile von Gott wären, wie wir Menschen Anteile unserer Gruppenseele sind.

Das Thema Gott ging danach irgendwie verloren und er erzählte mir er wäre ein hohes Wesen das sich hier inkarniert hätte um der Welt beim Aufstieg in die fünfte Dimension zu helfen und ich wäre ja so toll, daß ich gleich in die sechste Dimension aufsteigen könnte. Soso - und warum gerade ich und was soll ich in der sechsten Dimension?

Allerdings war dieses Wesen faszinierend. Ich hatte bis dahin standartmäßig in vier Dimensionen geschaut und er brachte mir bei auch die fünfte und sechste Dimension sauber wahrzunehmen, allerdings war er kein wirklich guter Lehrer: das lernen war frustrierend und ich war derjenige der immer alle Mißverständnisse entdeckte.

Er ließ mich ein Energienetz bauen und hatte etwas damit vor, das mich mißtrauisch machte: er meinte, es sei nötig, daß sich die Erde mit Hilfe von Naturkatastrophen reinigt und man müsse die Wesen die mit aufsteigen können so von denen trennen, die noch nicht so weit seien. Also baute ich das Energienetz auf und baute Regler ein, mit denen ich selbst es kontrollieren konnte, falls er Mist baut.

Relativ am Anfang entdeckte ich auch ein inneres Licht, das meiner Ansicht nach zu ihm gehörte. Der Kerl meinte, das würde nicht zu ihm gehören, das sei ein konstruiertes inneres Licht, das da wäre damit die Leute entdecken was sie entdecken wollen. Es überzeugte mich nicht, denn für mich sah das innere Licht völlig normal aus, wie ein inneres Licht von Menschen mit mehreren hundert Anteilen. Nur war es irgendwie nicht in Betrieb, wie ein unbewohntes Haus, in dem Spinnenweben im Wind wehen.

Ich war lange am rätseln. Einerseits gab sein Verhalten keinen Sinn, wenn man annimmt, daß er etwas schlechtes vorhat, warum bringt er mir dann so viel bei, daß ich seine Handlungen kontrollieren kann? - Andererseits entsprach es auch nicht den Verhaltensmustern von vertrauenswürdigen Leuten. Ständig setzte er mir irgendwelche unsinnigen Aussagen vor und wenn ich ihm dann auseinandersetzte, warum sie unsinnig waren, erzählte er etwas völlig Anderes, das aber auch nicht mehr Sinn ergab. Also lernte ich weiter von ihm und versuchte dahinter zu kommen, was er da eigentlich zu tun glaubte und warum er das tun wollte.

Schließlich kam ich zu dem Schluß, daß das eindeutig Betrug sei, konfrontierte ihn mit meinen konkreten Verdachtsmomenten und erntete Ausflüchte, schließlich einigte ich mich mit dem, was ich für seinen irdischen Anteil hielt, darauf, daß wir das für Betrug halten.

Am nächsten Tag rief mich der inkarnierte Anteil an und meinte da wäre aber noch etwas, das viel größer wäre und vielleicht wäre er ja DAS.

Danach begann dasselbe Spiel mit diesem größeren Wesen noch einmal. Die Geschichte mit Gott versuchte er klugerweise nicht noch einmal, aber der Rest blieb gleich. Wobei mich immer mehr nervte, wie er mit dem umging, was er seinen inkarnierten Anteil nannte. Er gab ihm das Wissen nur Häppchenweise und nur wenn ICH danach fragte, bis wir so richtig gründlich genervt waren, weil er zusätzlich noch ständig versprach bald würde dieser inkarnierte Anteil allwissend und immer neue Ausreden fand, warum das nicht klappte.

Außerdem laberte ich ihm einen Knopf an den Ohr, weil ich seine Planung für Wahnsinn und völlig unpraktikabel hielt, weil er nicht berücksichtigt hatte, wie sich Menschen durch das verändern, was er ihnen mit seiner Planung an Erfahrungen zumutet. Es gelang mir ihn zu überzeugen, daß ich recht habe und ich war unglaublich erleichtert, ihn zur Vernunft gebracht zu haben. Nur schien er jetzt gar nicht mehr zu wissen, was er jetzt tun will.

Dann erzählte dem Inkarnierten jemand, daß das ja nicht sein könnte, daß höhere Wesen sich so benehmen, das wären bestimmt Wesen aus der vierten Dimension die da hängen geblieben wären. Daß da einiges nicht stimmt, erschien uns ja logisch - aber ein Wesen aus der vierten Dimension kann mir nicht beibringen wie man sieben Dimensionen wahrnehmen kann und dann auch noch kontrollieren ob ich in siebentdimensionalen Konstruktionen auch alles richtig mache. Das hört sich eher nach einem Betrüger aus der siebten Dimension an. OK.

Dann kam wieder: Ich bin der gar nicht, da gibt es noch jemanden, der den Aufstieg wirklich machen sollte. Diesmal suchte und fand ich den Anteil, der seiner Signatur hier auf der Erde entsprach, heilte ihn. Danach suchten und heilten wir die Anteile die in Kokons aus Spinnenweben, Zimmern in höheren Dimensionen und Zeitfalten und was es sonst noch für seltsame Phänomene gibt gefangen gehalten wurden. Bis zur siebten Dimension hoch fehlten allen Anteilen die Erinnerungen. Ich wir zogen die Erinnerungen mit einem bestimmten Heilverfahren an und arbeiteten weiter.

Bei diesem Anteil habe ich ein besseres Gefühl, denn er verhält sich wie jemand der guten Willens ist und einigermaßen vernünftig. Im Augenblick ist er immer noch damit beschäftigt sich darüber klar zu werden, wie hier die Situation eigentlich ist und hat noch keine umwälzenden Entscheidungen getroffen.

Ergänzung: 6/2008 und 7/2008

Während der obige Abschnitt vor allem meine Sorgen mit diesem Wesen beschreibt, bewegte er mich auch dazu, einige sinnvolle Dinge zu tun, die ich entweder weil ich es vedrängt hatte oder weil ich mich davor gefürchtet hatte bisher hatte liegen lassen.

Ende Juli 2008: wieder eine vollständig Überarbeitung der Akasha-Chronik.

12/2008 - Auflösung des dunklen Landes
AI11. Kersti: Inhalt: Die Auflösung des dunklen Landes

Satanael (9/2009 bis 5/2014)

Dieser Abschnitt ist aus Sicht der Gruppenseele C'her geschrieben.

2009 - Unterricht durch Satan

Anfang September 2009 wurde mir in der Geistigen Welt mitgeteilt, daß mich ein inkarnierter Satananteil irdisch kontaktieren würde. Das ist dann auch geschehen und führte zu einem Besuch, der mir unter anderem half, an meine Erinnerungen an die Steinzeit und die Zeit davor zu kommen und auf der Fluchebene arbeiten zu lernen.
VA222.3.1.4.B1 Kersti: Unter jedem Grundfluch liegt ein Grundfluch
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
Danach änderte sich nach und nach das Verhalten der Satananteile der Fraktion zu der mein Telefonpartner zählte: Sie wurden immer offener und offener, gaben mir Zutritt zu ihren Archiven und brachten meinen feinstofflichen Anteilen vieles bei, was ihnen bei der Heilarbeit nützlich war. Außerdem machten sie mich auf viele Anteile meiner Gruppenseele aufmerksam, die lange außer Gefecht gesetzt waren und die ich nun wieder aufwecken konnte - so daß ich viel Wissen zurückbekam, das ich lange nicht zur Verfügung gehabt hatte.

Im Gewissen Sinne war das irritierend. Ich hatte immer angenommen, Satan wäre der Böse, der mich damals vernichtet hat - auch wenn seine Gründe mir völlig unklar waren, doch ein Feind könnte es sich schlicht nicht leisten, mir derart unbeschränkt Zugang zu seinen Geheimnissen zu geben. Abgesehen davon habe ich alles nachrecherchiert, was er mir mitteilte und konnte keinerlei Hinweise auf Lügen oder den Versuch etwas vor mir zu verbergen finden.

Als Gegenleistung tat ich letztlich nur das, was ich für jeden getan hätte. Ich heilte verletzte Satananteile. Ich recherchierte in der geistigen Welt jedes Verbrechen nach, auf das ich einen Hinweis bekam und heilte die Täter und brachte sie - falls nötig - vor Gericht.

2010 - Vereinigung mit Gabriel, Loki und Machtübernahme in der Geistigen Welt

Im Februar 2010 erwachte ein dunkler und sehr großer Gabrielanteil - den ein inkarnierter Isisanteil mir zuordnete. Ich fand das irritierend. Denn vorher hatte ich verdrängt, daß Gabriel zu meiner Gruppenseele zählt, weil ich mich mit ihm immer nur gestritten hatte und weil er diverse Anteile von mir in die Hölle geworfen hatte. Doch als ich ihn ansah, wurde mir bewußt, daß er zu meiner höheren Gruppenseele zählt und der Seelengeneration nach Ti angehört, also den Engeln. Noch irritierender war, daß der inkarnierte Isisanteil behauptete, er hätte Verrat geübt und die heilige Geometrie verändert. Was immer das sein sollte. Letztlich kam jedoch heraus, daß der Anteil erwacht war, nachdem er 10 000 Jahre bewußtlos gewesen war, dann schaute er auf die Systemuhr der Akasha-Chronik und meinte, sie ginge um zehntausend Jahre falsch. Da ihm nicht bewußt war, daß er zehntausend Jahre verschlafen hatte, stellte er sie auf den Wert ein, der vor 10 000 Jahren richtig gewesen wäre - mit den entsprechenden Folgen. Ich schickte C'her-Anteile zu ihm, um ihn zu heilen und in die Gruppenseele zu integrieren und gab außerdem einigen meiner Archivare den Auftrag, die Chronik in der Zwischenzeit zu verwalten und die Systemuhr wieder auf die korrekte Zeit zu stellen.

Gabriel war auch für die Schutzengelbeschwerdestelle zuständig. Das versorgte mich mit interessanten Informationen, während ich dem inkarnierten Satan-Anteil die Schutzengel verschaffte, die er sich wünschte: Anteile von Erzengel Michael und von Satan selbst. Satan hatte mit den regulären Schutzengeln bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht und wollte von Wesen beschützt werden, denen er vertraute. Zusätzlich wollte er noch einen Anteil vom mir (C'her), der mit allen Engeln verhandeln sollte, die mit ihm reden wollten.
AI3. Kersti: Inhalt: Gabriels Chronik - Satans Chronik
AI2. Kersti: Inhalt: Die Liebe Gottes für meine höheren Dunklen Anteile

Die Zusammenarbeit mit Satan war für mich eine erhellende Erfahrung. Daß ich - der Teufel - alles mögliche in die Schuhe geschoben bekommen hatte, das in Wirklichkeit andere getan hatten, war mir vorher schon bekannt gewesen. Und nebenher stellte ich fest, daß vieles von dem, was ich für Satans Taten hielt, tatsächlich ebenfalls von Metatron getan worden war. In der Anfangsphase unserer Zusammenarbeit entstand der Eindruck, daß der wirkliche Täter meist Metatron war. Wenn ein Wesen als absolut böse - oder absolut gut dargestellt wird, dann ist das immer mit Mißtrauen zu betrachten.

Die Zusammenarbeit mit Satan führte dazu, daß meine Gruppenseele so viele Anteile integrieren konnte, daß wir nun genug Macht hatten, um uns gegen alle außer Satan auch notfalls mit Gewalt durchzusetzen. Meine Anteile beruhigte das sehr, dennoch war es natürlich weiterhin notwendig, allen immer bewußt zu machen, daß unsere Politik letztlich jedem nützt, der in den zur Erde gehörigen feinstofflichen Welten lebt. Jede andere Politik führt auf lange Sicht dazu, daß man sich zu viele Feinde macht und von diesen besiegt und zerfetzt wird.

April 2010 brachten wir Metatron in der Geistigen Welt wegen seiner Verbrechen gegen andere Wesen vor Gericht. Wie schon bei meinen vorherigen Begegnungen mit Metatron-Anteilen, haben ich den Eindruck, daß er sich in einem von den meisten anderen Wesen dadurch unterscheidet, daß man ihn nicht so weit zu heilen können scheint, daß er anfängt, sich konstruktiv und vernünftig zu verhalten. Das ist seltsam, denn selbst bei Satananteilen funktioniert das.

August bis Oktober 2010: In der Geistigen Welt führt meine Gruppenseele eine Art Heilpraktikerschein ein.
VB112.2.5 Kersti: Der feinstoffliche Heilpraktikerschein

10/2010 - Die Akasha-Chronik Zugänge sind eine frühe Abspaltungslinie meiner Gruppenseele. Als mir das bewußt wird, wird meiner Gruppenseele klar, daß sie die Menschen, um die sie sich kümmern sollen, schlechter verstehen, als sie könnten, wenn man sie richtig ausbilden würde. Deshalb entscheiden wir, daß sie dringend etwas anderes lernen müssen, um einen breiteren Erfahrungshorizont zu entwickeln. Bei Licht betrachtet wäre das sogar für jeden Anteil der Gruppenseele eine Erfahrung, die seinen Horizont erweitert und die Zusammenarbeit der Anteile untereinander verbessert. Alle Aufgaben innerhalb der Gruppenseele werden seither regelmäßig von Anteilen übernommen, die vorher ein anderes Aufgabengebiet hatten. Das jeder regelmäßig seine Gestalt und sein Aufgabengebiet wechselt, führt außerdem dazu, daß viele gegen uns gerichtete Flüche ihren Halt verlieren und auf den Urheber zurückfallen.
AI10. Kersti: Inhalt: Wenn Akasha-Chronik-Zugänge anfangen zu spielen

Im Oktober und November 2010 erhielt ich Zugang zu den tiefen Höllen und heilte dort diverse große Satane. Wir stellten fest, daß Metatron in den Fahrstühlen in seine Bestandteile zu zerfallen schien.
AI8. Kersti: Inhalt: Fahrstühle zwischen den Ebenen der Geistigen Welt
AI6. Kersti: Inhalt: Die Stimme des Satanischen Verdammten Hurenbockes

2011 - Helle aus einer anderen Welt

November, Dezember stellten wir fest, daß die im Fahrstuhl aufgelösten Metatrone tatsächlich in die Antiwelt zurückgekehrt waren, aus der sie ursprünglich in unsere Welt gekommen waren. Außerdem ergiffen wir Maßnahmen, um den Aufstieg der Hellen aus einer anderen Welt zu beschleunigen.
AI7. Kersti: Inhalt: Eine Ebene ohne festgehaltene Absichten
AI9. Kersti: Inhalt: Wenn wir unsere Feinde heilen, sind wir sie los!
Es zeigte sich insgesamt, daß Metatron doch nur für einen kleinen Teil der Probleme verantwortlich war, die unsere Welt hatte. Ich kann nicht sicher feststellen, wann die Probleme unserer Welt begannen und sie wurden ständig durch eingriffe von Wesen aus anderen Welten verkompliziert.
VB116. Kersti: Sternenkinder

2012 - Das Ich unserer Weltenfamilie

Im Früjahr 2012 stieg ich auf die Schlüsselebene und die Ebene der Urseelen auf und begann zusehends, Eindrücke aus der Perspektive des ichs der Weltenfamilie über die Gruppenseelenverbindung wahrzunehmen. Wir lösten viele Ruinen zusammengebrochener Welten auf, in denen sich keine handlungsfähige Seele mehr aufhielt. Außerdem machte meine Gruppenseele zunehmend Politik für die gesamte Weltenfamilie.
AI12. Kersti: Inhalt: Die Schlüssel der Macht
AI13. Kersti: Inhalt: Die Heilung des Ichs unserer Weltenfamilie
AI14. Kersti: Inhalt: Parasiten im inneren Licht von Erzengel Michael
A102. Kersti: Eine Gewaltkur für Tiuval
AI16. Kersti: Inhalt: Der Sirius-Heilerkrieg
AI17. Kersti: Inhalt: Tiphareth
FFI16.2 Kersti: Inhalt: Lokis Kleine und Arimans Kleine
AI18. Kersti: Inhalt: Einweihungsforschung

Anfang 2013
AI19. Kersti: Inhalt: Die Tür zum Gott unserer Universenfamilie

2013 - Beschäftigung mit der dunklen Vergangenheit

An die Vorgeschichte, die dazu geführt hat, daß in mir alles so blockiert war und daß ich mich für böse hielt, habe ich mich erst 2013 erinnert, als mich ein inkarnierter Michael-Anteil darauf hinwies:
FFI15. Kersti: Inhalt: Krieger des Bösen
Ebenfalls mit diesem Michaelanteil klärte ich folgendes Thema:
VA292.1.1.3 Kersti: Revision eines Urteils gegen Tiuval: Verdrängungen und Gerechtigkeit

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Es handelt sich um Erinnerungen unterschiedlicher Anteile meiner Gruppenseele an Erlebnisse aus verschiedenen feinstofflichen Ebenen. Dieser Text ist auf der Grundlage von Emails und Tagebucheinträgen zu feinstofflichen Erfahrungen aus Träumen, tagsüber allein gemachten Erfahrungen und Telefongesprächen entstanden, bei denen wir in der geistigen Welt gearbeitet haben.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.