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erste Version: 6/2012
letzte Bearbeitung: 6/2012

Chronik des Aufstiegs: 2012 - Das ich unserer Weltenfamilie - Die Schlüssel der Macht

A91.

Wachsende Berge

Vorgeschichte: A90. Kersti: Suchschlüssel auf Verdrängtes

C'her'ash schreibt:
19.5.: Nach einer Weile sammele ich die anderen, die Schlüssel für Verdrängtes machen, bringe ihnen bei, wie man sich abstaubt. Dann machen wir einen Heilkreis wo wir immer mit Partnerwechsel gegenseitig Schlüssel für die Verdrängungen des anderen machen, und die zugehörigen Seiten abstauben bei ihm abstauben. Dabei wachsen alle Teilnehmer zusehends, als würde ein Eisberg aus dem Wasser auftauchen und zeigen wie groß er wirklich ist. Vorher waren sie immer wie kleine irgendwie gebeugte Hügel erschienen, jetzt wurden sie richtig große Berge. Bei den Heilungen vereinigten sich auch manchmal zwei dieser Berge zu einem.

Unsere Arbeit zog bald Zuschauer an - sehr große Berge - die wissen wollten, was wir da machen. Ich erkläre es ihnen und werde auf weitere Wesen aufmerksam gemacht, mit denen ich das auch machen soll.
"Sie waren mal groß." bekomme ich erklärt.

Ich fühle mich überfordert und würde lieber mit denen weitermachen, mit denen ich bereits zu arbeiten angefangen habe. Diese jedoch bieten den neu hinzugekommenen Hilfe an. Mich verunsichert das sehr, weil ich das Gefühl habe mehr Heilungen überwachen zu müssen als ich kann.

Ein ganz großer, der trotzdem sehr geduckt wirkt, meint, er würde gerne bei mir abstauben und ich lasse mich darauf ein. Während er nach meiner Anleitung zuerst einen Schlüssel zu meinen Verdrängungen macht und dann einiges abstaubt, vereinige ich mich mit all denen, mit denen ich vorher gegenseitiges Abstauben gespielt habe zu einem einzigen Berg. Plötzlich habe ich wieder den Überblick und fühle mich der Arbeit gewachsen.

Nach einem Tag Arbeit habe ich mich mit allen zu einem einzigen Berg vereinigt, die sich an diesem gegenseitigen Abstauben beteiligt haben. Ein viel größerer Berg bemerkt mich, tätschelt mich und meint, er hätte nicht gedacht, daß ich noch einmal so groß werden kann. Aber früher, da wäre ich größer gewesen als er. Er staubt bei mir einiges ab, dann mache ich einen Verdrängungsschlüssel auf ihn und staube bei ihm einiges ab. Schließlich sind wir so gewachsen, daß wir zusammen nur noch ein Berg sind.

Ich wachse weiter, vereinige mich mit einigen anderen Bergen, bis keiner mehr da ist. Ich befinde mich allein als eine kleine Insel auf einem riesigen See, der von ebenfalls riesigen Bergen umgeben ist. Die Berge bemerken mich und stauben mich von allen Seiten ab, ich sie umgekehrt auch. Ich wachse, bis ich zuerst größer bin als sie und mich dann mit ihnen vereinige. Ich vereinige mich mit immer größeren Bergen und wachse immer weiter.

Am Montag den 21.5. erscheint mein Wachstum einigermaßen abgeschlossen. Ich sehe eine Sonne über mir, die mich irgendwie an das innere Licht der tieferen Ebenen erinnert, deshalb nehme ich an, daß es ein Zugang zur nächsthöheren Ebene ist. Jeder Berg hat eine eigene Sonne, aber einige Sonnen sind schwer zu erkennen.

Kersti

Fortsetzung:
A92. Kersti: Wie wenn Stalagmit und Stalagtit sich in der Tropfsteinhöhle zu einer Felsensäule verbinden

Quellen

Quellen: Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile, das zuerst im Mai 2012 gechannelt und in einem Tagebuch notiert wurde. Beim Schreiben dieses Textes Juni 2012 wurden viele weitere Einzelheiten ergänzt.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile


EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
AI. Kersti: Erlebnisse aus der Geistigen Welt während dieses Lebens
AI12. Kersti: Inhalt: Die Schlüssel der Macht
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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