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erste Version: 12/2006
letzte vollständige Überarbeitung: 11/2015
letzte Bearbeitung: 11/2015

VA299.

Verschiedene Möglichkeiten, Wissen über die feinstofflichen Ebenen hierherzubringen

Inhalt

VA299.1 Kersti: Die Möglichkeiten, den Zugang zu feinstofflichem Wissen zu verbessern
VA299.2 Kersti: Die Möglichkeiten, Wissen aus dem feinstofflichen bewußt zu machen
VA299.3 Kersti: Quellen des Wissens
VA299.4 Kersti: Die Qualität des irdischen Empfängers
VA299.5 Kersti: Irrtümer und Betrug auf beiden Seiten des Vorhangs
VA299. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Die Möglichkeiten, den Zugang zu feinstofflichem Wissen zu verbessern

1.1 Der Schleier

Das, was uns daran hindert, das feinstoffliche wahrzunehmen wird traditionell als der Schleier, manchmal auch in der Wendung "auf der Anderen Seite des Vorhangs" als Vorhang bezeichnet. Es handelt sich hierbei letztlich um Verdrängungsmechanismen, die verhindern, daß wir ins Feinstoffliche oder Jenseits sehen können.

Autor: Stanislav Grof hat den Schleier unter dem Begriff "Perinatale Matritzen" ausführlich untersucht.4.
O7.E5 Kersti: Perinatale Erfahrungen in LSD-Sitzungen und bei anderen Psychodelischen Drogen
Es handelt sich hierbei um die Erfahrungen von Geburt und Tod, an die sich diverse andere traumatische Erfahrungen angeheftet haben. Benutzer psychodelischer Drogen bezeichnen Drogenerfahrungen, die perinatales Material enthalten oft als Horrortrips.

Wenn diese traumatischen Erfahrungen aufgearbeitet werden, verbessert sich dadurch der Zugang zum Feinstofflichen erheblich. Zum aufarbeiten können die verschiedensten Psychotherapeutischen Methoden verwendet werden.

 
Inhalt

1.2 Meditationen

Das Zentrale Merkmal einer Meditation ist, daß man etwas so ruhiges macht, das man innerlich zur Ruhe kommen kann. Hierbei kann es sich um die traditionellen Meditations- und Kontemplationsformen handeln. Genauso wirksam sind jedoch auch lange Spaziergänge alleine im Wald, das Betrachten eines Sonnenuntergangs, wenn man lange schweigend am Lagerfeuer sitzt oder gedankenverloren eine gemusterte Tapete betrachtet. 1.
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg

Wenn man das tut, bekommt man es zuerst mit seinen Alltagsgedanken zu tun, die oft Stunden bis Jahre das gesamte Bewußtsein während der Meditation ausfüllen und sich nicht aus dem Bewußtsein vertreiben lassen. Wenn man das länger tut, beginnen zu irgendeinem Zeitpunkt Zeiten der Gedankenstille aufzutreten. Dies führt zu einem verbesserten Zugang zur Intuition und zu Gefühlen.2., 3.
V240. Kersti: Intuition
Da sich hiermit auch ein stärkerer Zugang zum Feinstofflichen öffnet, beginnt an dieser Stelle das Perinatale Material aufzutauchen. Wenn dieses durchgearbeitet ist, öffnet sich ein Zugang zu höherem Denken3., das ich mit dem Begriff "Gedankenkristall" in Verbindung gebracht habe.
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall

Da sie auf diesem Wege auf lange Sicht einen Zugang zur Magie öffnen, werden diverse Meditationstechniken auch als magische Praktiken bezeichnet, die man "üben" solle, um Magie zu lernen.5.
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie

 
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1.3 Andere therapeutische Methoden

 
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1.4 Psychodelische Drogen

 
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1.5 Nahtoderfahrungen

 
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2. Die Möglichkeiten, Wissen aus dem feinstofflichen bewußt zu machen

2.1 Pendeln, Kartenlegen und ähnliche Techniken

All diese Techniken haben gemeinsam, daß sie dazu dienen, unbewußt aufgenommene Informationen bewußt zu machen. Das funktioniert bei verdrängtem Wissen ebenso wie bei Wissen aus den geistigen Welten. Sie sind extrem anfällig für jegliche Art des unbewußten Selbstbetruges, deshalb sollte man sie, wann irgend möglich, auf anderem Wege überprüfen und bei Themen, die für den Fragenden zu emotionsgeladen sind, gänzlich auf diese Methoden verzichten.

 
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2.2 Hypnosetechniken

 
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2.3 Psychodelische Drogen

 
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2.4 Channeln

Die unbewußteste Möglichkeit, Wissen von den feinstofflichen Ebenen hierher zu transportieren, ist eine Form des Channelns. Dabei verläßt der Channeler seinen Körper und überläßt ihn einem unverkörperten Wesen. Er hat nachher keine Erinnerungen an das durch seinen Körper gesprochene und getane. Wer diese Form des unbewußten Channelns betreibt ist sehr gefährdet, weil er nicht weiß, wer da durch ihn spricht und sich auf den feinstofflichen Ebenen nicht ausreichend schützen kann. Außerdem ist diese Form des Channelns generell gesundheitsschädlich.
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist

Gelegentlich wird dem Wesen auch nur ein Körperteil überlassen, beispielsweise beim automatischen schreiben eine Hand.

 
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2.5 Kommunikation über Poltergeistphänomene

 
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2.6 Gespräche von hier aus führen

Bei einer anderen Form des Channelns gibt man weiter, was man sozusagen auf feinstofflicher Ebene ins Ohr gesagt bekommt. Das Verfahren ist bewußter und man bekommt einen besseren Begriff davon, welche Probleme beim Übersetzen von Wissen der geistigen Ebene in die Sprache der materiellen Welt auftreten. Außerdem ist man sich bewußt, ob man den, der sprechen will, kennt und ihm vertraut und kann Rückfragen stellen, wenn er völlig unverständlichen Kram von sich gibt. Diese Form des Channelns ist nicht an sich gesundheitsschädich.

Auf den feinstofflichen Ebenen kann man mit allem reden. Am schwierigsten ist es mit Menschen, die Telepathie noch nicht bewußt anwenden können, einfacher ist es mit Tieren und sehr leicht mit Pflanzen, Mineralien oder Naturgeistern. Es scheint so zu sein, daß Lebewesen dazu neigen, die Telepathie zu blockieren, sobald ihnen eine Ebene bewußt wird.

Wenn Kinder noch nicht sprechen können, kann man sich oft leicht telepathisch mit ihnen unterhalten. Sobald sie sprechen lernen verschwindet diese Fähigkeit weitgehend. Nur ein Teil der Menschen lernt als Jugendlicher oder Erwachsener Telepathie bewußt zu verwenden - und die meisten, die das nicht tun scheinen auf der feinstofflichen Ebene zu schlafen, während sie hier leben. Erst wenn sie tot sind, kann man wieder leicht mit ihnen reden.

 
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2.7 Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Oft, wenn ich mich mit Menschen unterhalte und dabei Fragen zu esoterischen Themen gestellt bekomme, gebe ich eine Antwort, höre mir staunend zu, was ich da sage und bin nachher Tage damit beschäftigt herauszufinden, wo denn dieses Wissen schon wieder herkam und was es genau mit dem zu tun hat, von dem ich bisher wußte, daß ich es weiß.

Bei dieser Art Wissen rüberzubringen, greift man automatisch auf sein eigenes Wissen auf feinstofflichen Ebenen zu und spricht es aus. Da dieses Wissen vorher noch nicht auf der materiellen Ebene bewußt war, ist es ein sehr merkwürdiges Gefühl, das zu tun. Während man spricht, weiß man genau, was es bedeutet und warum es richtig ist, und man fühlt sich sicher, daß man die Wahrheit sagt. Mit einiger Verzögerung beginnt man sich dann zu wundern, weil man nicht mehr mit dem feinstofflichen Wissensgebiet in Kontakt steht, in dem diese Information gespeichert ist und beginnt zu zweifeln, ob das auch wirklich wahr ist.

Wenn man will, daß sich der Zugriff auf solche Wissen verbessert, ist die Grundregel: erst aussprechen oder aufschreiben - und zwar so lange man den Kontakt halten kann - und erst nachher darüber nachdenken, was zum Teufel das schon wieder für eine verrückte Idee ist. Das darüber nachdenken und hinterfragen ist wichtig, aber wenn man es während des Bewußtmachungsvorganges tut, blockiert man dadurch den eigenen Zugriff auf das Wissen. Ich nehme an, es liegt daran, daß man durch sprachliches Denken und Ja-Nein-Logik andere Gehirnbereiche aktiviert, die zum Bewußtmachen von Wissen, das auf feinstofflichen Ebenen gespeichert ist, nicht taugen.

 
Inhalt

2.8 Feinstoffliches beobachten, untersuchen und damit experimentieren

Im Endeffekt wird hier die wissenschaftliche Methodik auf die eigenen feinstoffliche Wahrnehmung angewandt um Klarheit darüber zu gewinnen wie die feinstoffliche Ebene funktioniert.
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik

 
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3. Quellen des Wissens

3.1 Feinstofflicher Anhang irdischer Wissensquellen

VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang

 
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3.2 Feinstoffliche Befragung von Menschen, Tieren, Pflanzen und Gegenständen

 
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3.3 Reinkarnationserinnerungen

Mit derselben Methode, mit der man sich an frühere Leben erinnern kann, kann man sich auch an diejenigen Erlebnisse erinnern, die feinstoffliche Anteile auf feinstofflichen Ebenen hatten. Das liegt daran, daß sowohl die Erlebnisse der feinstofflichen Anteile als auch die Reinkarnationserinnerungen auf der feinstofflichen Ebene gespeichert sind.
V67. Kersti: Entdecke Deine früheren Leben
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen

Auch hierbei handelt es sich um auf feinstofflichen Ebenen gespeichertes Wissen und wenn man das nicht blockieren will, sollte man zuerst alles aufschreiben, was man davon ins Bewußtsein bekommt und erst, wenn man das Material so vollständig wie möglich schriftlich vorliegen hat, darüber nachdenken, ob es logisch und stimmig ist.

Unlogische Stellen der Erinnerungen können verschiedene Gründe haben:

 
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3.4 Akasha-Chronik

Auf den feinstofflichen Ebenen gibt es mehrere Datenbanken, in denen Informationen zu verschiedenen Themen gesammelt sind. Diese können von feinstofflichen Anteilen von uns besucht werden, sofern sie eine Zugangsberechtigung besitzen. Das so gesammelt Wissen kann dann mit verschiedenen Methoden hier bewußt gemacht werden - einmal auf dieselbe Art und Weise, wie wir eigene Reinkarnationserrinnerungen bewußt machen, manchmal wie beim Fragen beantworten.
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...

 
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3.5 Gedankenkristalle hinterlegen und lesen

Wissen von Feinstofflichen Ebenen stellt uns oft vor das Problem, daß es sich nicht gut in für das Gehirn verständliche Bilder oder Worte übersetzen läßt. Solche unvorstellbaren Dinge zu beobachten, vermittelt ein sehr merkwürdiges Gefühl, weil man merkt, daß man drüben etwas tut, bespricht oder sich etwas anschaut und wie man sich dabei fühlt, aber beim besten Willen nicht herausfinden kann, was das denn nun ist.

Deshalb ist es oft sinnvoll, daß man einem eigenen feinstofflichen Anteil den Auftrag erteilt, sich eine Modellvorstellung auszudenken, die das Wissen von drüben möglichst gut wiedergibt und gleichzeitig einigermaßen richtig ist. Diese Modellvorstellung wird dann in Form eines Gedankenkristalls für den späteren Zugriff hinterlegt und das nächste mal, wenn jemand dazu eine Frage stellt, spricht man es aus.

Für viele unvorstellbare Dinge gibt es Konventionen, wie "man" sie übersetzt, die auf den feinstofflichen Ebenen unterrichtet werden. Man muß dabei jedoch bedenken, daß all diese Übersetzungsalgorythmen nur Modellvorstellungen sind, die die Realität immer nur unvollständig und ein Stück weit irreführend widergeben.

 
Inhalt

3.6 Persönliche Meinungen feinstofflicher Wesen

Wie irdische Menschen haben auch feinstoffliche Wesen unterschiedliche Weltbilder und Meinungen die sich daraus erklären, was sie für Wissensquellen zur Verfügung haben, was sie gelernt, erlebt, vergessen und verdrängt haben.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
Daher sollte man die Meinungen feinstofflicher Wesen immer als Meinungen betrachten, die sehr unterschiedlich gut begründet sein können und genau wie man irdisch nach Quellenangaben fragen kann auch hier fragen: "Wo habt ihr das wissen denn her, warum glaubt ihr das?"

Die Begründungen die solche Wesen geben können von Erfahrungen, die zu dem Zeitpunkt, wo das Wesen darüber redet, selbst im Feinstofflichen nur Halluzinationen sind, bis hin zu fundierten, sehr wissenschaftlich erscheinenden Beweisen reichen.

 
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4. Die Qualität des irdischen Empfängers

4.1 Allgemeinbildung und die Qualität des Wissens aus der Geistigen Welt

Jede Art mit der man Wissen aus der geistigen Welt auf die Erde bringen kann, hängt von der Qualität des Gehirns ab, das dazu benutzt wird. Je umfassender und tiefgreifender die Allgemeinbildung desjenigen ist, der das Material herüberbringt und je mehr unterschiedliche geistigen Konzepte und Weltbilder er in seinem Leben erprobt hat, desto besser ist sein Gehirn ausgebildet. Außerdem hat man dadurch ein umfassenderes Fachvokabular aus den unterschiedlichsten Bereichen, das einem hilft, auch komplexe Sachverhalte auszudrücken.

 
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5. Irrtümer und Betrug auf Seiten des irdischen Empfängers

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.