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erste Version: 9/2013
letzte Bearbeitung: 10/2013

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich - Dämonenkind

F195.

Danach kam ich zu der vorsichtigen Schlußfolgerung, daß die Geschichte mit der Schwarzen Sonne wahrscheinlich ein wesentlicher Erfolg gewesen war

Vorgeschichte: F191. Kersti: D

Karl erzählt:
Eines Wochenendes einige Tage später war ich allein mit dem Hengst und seinen Stuten und Fohlen in einer Jagdhütte. - Ich habe das getan, weil der Hengst seine Familie mitnehmen wollte, Göring hat mir nichts verboten, was nicht wirklich gefährlich war, das Personal hatte es deshalb längst aufgegeben mich von Ideen abzubringen, die lediglich ein wenig spleenig waren. - Außerdem war ich ja nicht auf der Jagd, weil ich keine Lust hatte, auf Tiere zu schießen. Göring hatte mir nur gesagt, daß er etwas vorhätte, bei dem er mich nicht mitnehmen könnte.

Görings heutige inkarnation erzählte mir, daß er auf der Wewelsburg war, um ein magisches Ritual durchzuführen. Er war dort nur so etwas wie ein Gast, der die Aufgabe hatte, an mich zu denken und darauf zu achten, ob mich jemand magisch angreift - eben wegen seiner engen persönlichen Beziehung zu mir. Die Ritter saßen genau ausgerichtet im Kreis und hatten eine schwarze magische Schutzkleidung mit Kapuzen, die fast das gesamte Gesicht bedeckten, an. Sie machten ein Ritual, mit dem sie die Verbindung zur schwarzen Sonne aufbauen wollten.

Ich erinnerte mich dabei, wie ich mich gerufen fühlte und dorthinkam. Ich untersuchte die Abschirmung, und fand daß sie ein wenig zu löcherig war. Also errichtete ich eine zweite Abschirmung außen herum, um meine Freunde zu schützen. Ich blieb außerhalb ihrer Abschirmung, bis ich eingeladen wurde, einzutreten. Es wäre unhöflich gewesen, es anders zu machen. Ich wurde dann den Wesen von der schwarzen Sonne vorgestellt, zu denen mir zunächst nur eines einfiel: "Die waren nett!" Überhaupt scheine ich zu ihnen eine völlig entspannte und liebevolle Beziehung zu haben.

Während des Rituals rief mich jemand vom Wachpersonal über das Funkgerät an und meldete, daß Bewaffnete von Haushofer gekommen seien und nach mir gefragt hätten. Nachdem ich ihn zu den Einzelheiten befragt hatte, sattelte ich meinen Hengst, ließ die Stuten heraus, damit sie allein nach Hause zurückkehren konnten und floh. Sie jagten mich einige Stunden, letztlich hat mich jedoch ein Scharfschütze vom Pferd geschossen. Als ich unten lag, versuchte ich aufzustehen, stellte jedoch fest, daß mir meine rechtes Bein den Dienst versagte. Ich warf einen kurzen Blick auf die blutende Wunde im Oberschenkel und kam zu dem Schluß, daß ich zu dringend medizinische Behandlung brauchte, um mich zuvor auf eine stundenlange Hetzjagd zu Pferde einlassen zu können. Ich wollte nicht riskieren, daß ich letztlich daran sterbe, denn sie hätten nicht auf das Bein geschossen, wenn sie mich umbringen wollten. Also bedeutete ich dem Hengst, Abstand zu halten und ließ es zu, daß die Verfolger mich einsammelten. Sie verbanden die Wunde notdürftig, brachten mich zunächst zu einem nahegelegenen Bauernhof, wo ich ein ein Bett gelegt wurde. Das ganze wurde als Jagdunfall deklariert. Ich widersprach nicht, sondern wartete nur mit geschlossenen Augen ab, während ich still alles registrierte, was in meiner Umgebung zu hören war.

Irgendwann kam Haushofer und redete darüber, wie leichtfertig doch sein Sohn - ich - sei, daß ich angeschossen wurde. Dabei sagte Haushofer nichts, was direkt gelogen gewesen wäre, sondern ließ die Leute selber zu falschen Schlüssen kommen, indem er bestimmte Dinge sagte und andere eben nicht. "Ja, der Junge macht mir immer wieder Kummer, mit seinem Leichtsinn." Ich öffnete die Augen, sah ihn an, aber sagte nichts dazu. Ein Arzt, den Haushofer mitgebracht hatte bestand darauf, daß ich Wasser trank, dann wurde ich in einen Krankenwagen geladen und zu einer nahegelegenen Klinik transportiert. Nachdem die Kugel aus dem Bein entfernt worden war, erhielt ich vom Arzt die beruhigende Auskunft, daß alles wahrscheinlich folgenlos abheilen würde.

Danach kam ich zu der vorsichtigen Schlußfolgerung, daß die Geschichte mit der Schwarzen Sonne wahrscheinlich ein wesentlicher Erfolg gewesen war, da es unsere Postion gegenüber Haushofers feinstofflichen Hintermännern gestärkt hatte. Und mit der Verletzung würde ich schon klarkommen. Am nächsten Tag kam Haushofer zu Besuch und brachte Göring und Himmler mit. Beide wirkten sehr geknickt. Ich versuchte sie ein wenig aufzuheitern, was mir aber nicht sonderlich gut gelang, da mir bei jeder unvorsichtigen Bewegung anzusehen war, daß ich Schmerzen hatte. Und ich war einfach nicht der Typ, dem es leicht fällt, stillzuliegen.

Als ich am nächsten Tag nach Göring und Himmler fragte, wurde mir mitgeteilt, daß ich sie nicht sehen und nicht mit ihnen telefonieren dürfe, da ich so krank wäre, daß nur meine nächsten Angehörigen mich besuchten dürften. Ich protestierte heftigst und ging so weit, zu erklären, daß ich Haushofer für einen schlechten Menschen hielt und von Menschen umgeben sein wolle, denen ich trauen kann. Der Arzt blieb hart. Schließlich fragte ich ihn, ob Haushofer ihn bedroht hätte. An seiner Miene konnte ich ablesen, daß ich genau den Punkt getroffen hatte. Da war mir klar, daß ich meine Freunde erst wiedersehen würde, wenn ich gesund war. Ich fügte mich in die Situation und versuchte das Beste draus zu machen. Immerhin waren die Krankenschwestern nett.

Doch nach wenigen Tagen, wurde mir mitgeteilt, daß Haushofer extra eine Krankenschwester für mich eingestellt hätte und daß ich jetzt nach Hause zurückkehren könne. Ich sagte gar nichts dazu und konnte an der Miene des Arztes ablesen, daß ihm durchaus bewußt war, daß ich darüber gar nicht glücklich war. Tatsächlich hatte ich zwei Gründe darüber richtig unglücklich zu sein. Zum Einen konnte ich mich noch sehr gut an die hölzerne Athmosphäre in diesem Haushalt erinnern und wußte, daß ich sehr unter diesem Mangel an Liebe dort leiden würde. Und es wäre gar nicht ratsam, freundlich auf die neu eingestellte Krankenschwester zuzugehen, da Haushofer dazu neigte, jeden zu ermorden, dem ich freundliche Gefühle entgegenbrachte. Zum Zweiten hatte ich etwas getan, das Haushofer richtig verärgert haben dürfte und es war mit einem Racheakt zu rechnen. Aber ich hatte im Augenblick keine Möglichkeit, etwas daran zu tun, also fügte ich mich wortlos in mein Schicksal.

Bei Haushofer wurde es ungefähr so, wie ich angenommen hatte. Ich wurde medizinisch perfekt versorgt, aber der einzige der mit mir reden durfte, war Haushofer selbst. Er warf mit Geschichten über schlimme Dinge, die Leuten passieren können, die ihn verärgern, um sich und fragte mich ob ich gerne eine weitere Führung in seinem Keller haben wolle. Ich erklärte ihm, daß ich keinerlei Interesse daran hätte, weitere Beispiele für seine Geschmacklosigkeit vorgeführt zu bekommen. Zu dem Rest schwieg ich meist und versuchte emotional möglichst gar nicht darauf zu reagieren, da mich das nur Kräfte gekostet hätte, die ich brauchte, um gesund zu werden.

Ich wurde durch heftige Schmerzen in der Schamgegend und im unteren Bauchraum aus dem Schlaf gerissen. Vor mir sah ich zwei Dämonen, die ich mit einem mächtigen Prankenhieb in winzige Fetzen zerriss. Dahinter sah ich in der Ferne Haushofer, den ich mit einem Blitz angriff. Und dahinter waren noch andere Geister, die ich ebenfalls angriff. Dann erst wurde ich richtig wach und nahm meine irdische Umgebung wahr. Vor meinem Bett lagen zwei bewegungslose menschliche Gestalten. Sie schienen tot zu sein. Ansonsten war ich in dem Zimmer allein. Mein irdischer Körper fühlte sich zwischen den Beinen völlig normal an, während meine feinstoffliche Wahrnehmung mir dort den völlig zerfetzten Bereich zeigte, der zu meinen Schmerzen paßte. Also ein rein magischer Angriff, was bedeutet, daß man mehr als ein Leben Freude daran haben wird, wenn man es nicht geheilt bekommt.

Wütende Schritte näherten sich dem Zimmer. Haushofer riß die Tür auf und fuhr mich an:
"Was fällt dir ein..."
"Du bist selbst schuld, wenn du mich mit einem magischen Angriff aus dem Schlaf reißen läßt. Dann mußt du damit rechnen, daß ich wild um mich schlage und jedem eine verpasse, der in den Angriff verwickelt war. Aber wenn ich richtig nachgedacht hätte, was ich tue, dann hätten diese traurigen Gestalten hier vor meinem Bett" Ich wies auf die Leichen "gerade mal genug abbekommen, um sie für ein paar Stunden außer Gefecht zu setzen. Du hättest ungefähr soviel abbekommen, wie es tatsächlich geschehen ist und dein Ungeziefer in Japan hätte die Hauptmacht des Angriffes abbekommen."
"Du hast sie doch nicht..." Haushofer wurde leichenblaß.
"Selbstverständlich habe ich sie angegriffen. Niemand tut mir ungestraft so etwas an!" fuhr ich ihm über den Mund.
Haushofer wurde noch blasser und verließ ohne ein weiteres Wort das Zimmer.

Ich konnte den Rest der Nacht vor Schmerzen nicht schlafen. Meine Entspannungsübungen waren nicht völlig wirkungslos, sie führten dazu, daß ein kleiner Teil des verletzten Bereiches sich wieder richtig zusammensetzte, aber im Vergleich zu dem, was blieb, war das nicht besonders viel. Auch der Wolf hatte sich ein bißchen darum gekümmert, war aber nicht sehr erfolgreich gewesen. Einen meiner auf dieses Gebiet spezialisierten Heiler aus dem Feinstofflichen wollte ich nicht in dieses Haus rufen, weil das für ihn zu gefährlich werden könnte. Damit würde ich warten, bis ich mich an einem sichereren Ort befand.

Mit ein paar Stunden Abstand gefiel mir meine Reaktion auf den magischen Angriff gar nicht mehr. In jenem Leben war es das erste mal, das es in dieser Form hervorgebrochen war, aber manchmal habe ich doch ein Temperament aus den tieftsten Tiefen der Hölle und das ist kein Charakterzug, den ich besonders an mir mag. Andererseits hatte er aber irgendwo durchaus seine Berechtigung.

Noch in der Nacht ließ Haushofer die Leichen wegbringen. Am nächsten Morgen, nachdem die Krankenschwester die Verbände gewechselt hatte, kam Haushofer mit Straßenkleidung ins Zimmer.
"Zieh das an!" herrschte er mich an und warf es mir vor die Füße.
Ich gehorchte und versuchte beim Anziehen mein Bein möglichst wenig zu bewegen, das ja noch längst nicht verheilt war. Dann forderte er mich auf, mitzukommen. Mein Bein protestierte gegen die Belastung, aber ich folgte ihm wortlos bis auf die Straße.
"So jetzt kannst du mal sehen, wie du allein zurechtkommst!" meinte er und ließ mich da stehen.

Tatsächlich war das gar nicht so einfach. Normalerweise wäre ich die Strecke zum nächsten Ort natürlich zu Fuß gegangen. Aber mein Bein teilte mir gerade sehr deutlich mit, daß ich ihm bereits zu viel zugemutet hatte und ich spürte, wie die Wunde wieder anfing zu bluten. Während ich noch nachdachte, wie ich das Problem lösen könnte, ohne die Wunde weiter zu verschlimmern, hielt jedoch ein Fuhrwerk am Weg und der Bauer fragte mich, ob ich mitfahren will. Ich lächelte ihn an und meinte "Das wäre wirklich nett!" und hatte damit eine Fahrgelegenheit bis zum nächsten Ort. Schon seine erste Bemerkung, daß man vor Haushofers Haus ja immer wieder Leute mit verkniffenen Gesicht findet, die nicht erzählen wollen, was ihnen passiert ist, zeigte, daß er den Mann durchaus in die richtige Kategorie einordnete. Da ich ihm auf seine Fragen nach dem Hinken weder die Geschichte über die Schwarze Sonne und die nachfolgende Jagd durch Haushofers Schergen, noch die Dämonengeschichte von letzter Nacht erzählen wollte, unterhielt ich ihn mit Geschichten über ein paar harmlosere Schrullen Haushofers.

Als er mich wunschgemäß vor dem Postamt absetzte, sagte ich ihm, daß wenn er das nächste mal beim Postamt vorbeikäme dort sicherlich eine kleine Summe für ihn hinterlegt wäre. Er meinte zwar, das wäre nicht nötig, aber ich hielt es schon für wichtig, dafür zu sorgen, daß der nächste arme Tropf, den Haushofer vor die Tür setzt, nicht dort stehengelassen wird. Und da ist immer nachträglich ohne es vorher anzukündigen Trinkgeld geben, wenn man es sich leisten kann durchaus eine gute Taktik.

Im Postamt erklärte ich, daß ich kein Geld dabei hätte aber telefonieren müsse. Mein Chauffeur würde es dann nacher zahlen. Dann rief ich Görings Empfangsdame an, sagte ihr wo ich bin, daß der Chauffeur Geld für Telefon und Trinkgelder mitbringen solle und daß ich danach ärztliche Hilfe brauchen würde.

Dann setzte ich mich auf eine Bank, lehnte mich zurück. Die Wunde pochte. Ich spürte wie die Hose begann, von Blut klebrig zu werden. Ich wußte, ich würde nicht gleich verbluten, aber gut war das nicht. Dann muß ich eingeschlafen sein, jedenfalls weckte mich ein älterer Chauffeur, der mich schon öfter gefahren hatte und schimpfte über das viele Blut. Ob ich nicht ein einziges mal gesund zurückkehren könne?
"So schlimm bin ich doch gar nicht. Ich kann mich an Tage erinnern, wo ich in deinem Auto saß und gänzlich unverletzt war." meinte ich.
Er nahm mich auf den Arm, sagte zu irgendwem, wo die Decke war, die er auf den Sitz legen sollte und schimpfte, er würde Haushofer umbringen, sollte er den erwischen.
"Aber nicht überall Blut hinmachen, hörst du?" warf ich ein.
Er sah auf mich herunter und verdrehte die Augen, dann setzte er mich auf den Beifahrersitz.
"Und bleib gefälligst am Leben, bis wir zuhause sind."

Ich muß wieder eingeschlafen sein, denn ich erwachte davon, daß er Arzt schimpfte, wie ich denn auf dem Bein so hätte herumlaufen können. Ich war zu müde, um mir dazu eine scherzhafte Antwort einfallen zu lassen, sondern hielt nur schweigend still, während er schimpfend den Verband wechselte. Ich war einfach froh wieder zuhause zu sein. Denn letztlich bedeutete das Geschimpfe ja nur, daß ich ihnen wichtig war.

Danach bekam ich mit, wie Göring den Arzt fragte, wie es denn stände. Der sagte ich hätte eine ganze Menge Blut verloren, aber ich wäre ja jung und stark und würde möglicherweise trotz allem wieder völlig gesund werden. Möglicherweise ist so ein Wort, das man in diesem Zusammenhang, gar nicht gerne hört. Und dann gab es ja noch das feinstoffliche Problem. Ich bat den Wolf, er solle sich nach geeigneten Heilern erkundigen.

Erst am nächsten Morgen war ich ausgeruht genug, um Göring die gesamte Geschichte zu erzählen. Er sah danach ganz krank vor Mitleid aus.
"Ich komme schon damit zurecht." sagte ich.
"Das sagst du immer." meinte er und drückte mich an sich.
Mein Gott, war ich froh, bei jemandem zu sein, der mich mag.

Während das Bein tatsächlich anstandslos abheilte, blieben, obwohl mehre von Erzengel Michaels und meinen Heilern versuchten das zu heilen und dabei auch ein klein wenig erreichten, die Schmerzen im Unterleib fast so grausam wie sie ganz am Anfang gewesen waren. Zuerst lag ich einfach nur erschöpft und vor Schmerzen zusammenkrümmt da. Später versuchte ich so lange zu lesen wie möglich, um mich von den Schmerzen abzulenken. Ich war froh, als mir der Arzt das Aufstehen erlaubte, so daß es wieder mehr gab, mit dem ich mich ein wenig ablenken konnte. Auf alle Fälle war mir klar, daß ich wohl den Rest des Lebens mir diesen Schmerzen zurechtkommen mußte.

Aus der Zeit der Drogenexperimente in Haushofer Frankensteinlabor wußte ich, daß die üblichen Schmerzmittel bei mir nicht richtig wirkten. Und selbstverständlich wußte ich auch über die in verschiedenen Weltkulturen bekannten unerfreulichen Nebenwirkungen bescheid. Nein, ich würde ohne auskommen.

Kersti

Fortsetzung:
F242. Kersti: W

Quelle

Erinnerung an ein eigenes früheres Leben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI13. Kersti: Inhalt: Dämonenkind

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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