Hauptseite  /   Suche und Links  /   Philosophie und Autorin dieser Seite

erste Version: 8/2012
zuerst auf Kersti.de hochgeladen: 5/2018
letzte Bearbeitung: 5/2018

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich - Die Pforten der Hölle

FI13.

Dämonenkind

Inhalt

FI13.0 Kersti: Vorgeschichte
FI13.1 Kersti: Kindheit
FI13.2 Kersti: Mord an Elly
FI13.3 Kersti: Ausbildung
FI13.4 Kersti: Angenommen man würde eine Regierung bilden
FI13.5 Kersti: Einführung in die Besonderheiten der Loge
FI13.6 Kersti: Die unterirdische Anlage
FI13.7 Kersti: Studiengänge für Übermenschen
FI13.8 Kersti: Wunderheilen im Akkord
FI13.9 Kersti: Vorführungen
FI13.10 Kersti: Wer studiert, muß auch unterrichten
FI13.10 Kersti: xxx
FI13.10 Kersti: Berlin
FI13.11 Kersti: Meine eigene Abteilung
FI13.12 Kersti: Exorzismus
FI13.13 Kersti:
FI13.14 Kersti:
FI13.15 Kersti: Gespräche mit Ellys Mördern
FI13.x Kersti: xxx

 
Alter: Kersti: 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 Jahre.

Jahr: Kersti: 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1939, 1940, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945

 
Inhalt

Vorgeschichte:

F159. Kersti: Rückblende in Jesu Zeit
F160. Kersti: Hitler war eigentlich ein helle Jesus-Inkarnation gewesen

 
Inhalt

1. Kindheit

8 Jahre (1926)
F186. Kersti: Wenn du Antworten auf solche Fragen haben willst, mußt du in eine Universitätsbibliothek gehen
9 Jahre (1927)
10 Jahre (1928)
11 Jahre (1929)
F161. Kersti: Ein Gespräch mit Jesus
F162. Kersti: "Ich sollte die Macht der Göttin Isais in mich hereinrufen. Vielleicht ist es mir ein bißchen gelungen."
F185. Kersti: Meine neue Bekanntschaft wohnt in einem Schloß, hat ein Dienstmädchen, eine Gouvernante und einen Hauslehrer .... daran muß man sich erst mal gewöhnen
F202. Kersti: Was das mit dem Lachen soll, habe ich nicht herausgefunden, ich dachte mir deshalb, daß sie wohl irgendeine seltsame Macke haben müßten
F230. Kersti: Göring richtete dann ein Konto für uns ein, auf das er jeden Monat so viel Geld überwies, daß Essen und Miete damit abgedeckt waren
F240. Kersti: Ich rätselte gemeisam mit Himmler, wie wir es anstellen sollten, Elly auf eine Großfahrt mitzukriegen
F716. Kersti: Danach wollten die seltsamen Männer, daß ich einen Urlaub mit ihnen machen sollte

 
Inhalt

2. Mord an Elly

12 Jahre (1930)
F241. Kersti: Sie erklärten mir, daß Elly spurlos verschwunden sei
F298. Kersti: Na das sieht aus, als würde es mir am Ende gar nichts mehr bringen, daß die Polizei hier spätestens morgen vorbei schaut, wenn ich nicht nach Hause komme
F299. Kersti: Sie ließen mich die ganze Zeit zusehen während die Elly in stundenlanger Folter zu Tode quälten
F300. Kersti: Ich weinte fast den ganzen Tag, aber ich bin am Montag wie gewohnt zur Arbeit gefahren, weil ich dachte, daß mir ein wenig Ablenkung gut tun würde
F301. Kersti: Ich war richtig in Elly verliebt gewesen, wie sehr Göring sie verehrt hatte, hatte ich aber vor ihrem Tod nicht begriffen
F302. Kersti: Dann sah ich die Leiche genauer an und erstarrte. Es war Ellys Vater
F303. Kersti: Als wir ausstiegen, sagte er, daß er mir die Pistole abnehmen müsse, da er mich zumindest offiziell in Untersuchungshaft nehmen müsse
F304. Kersti: Wahrscheinlich waren die sechs Polizisten nur da, damit Göring sagen konnte, daß er mich pflichtgemäß bewacht hatte
F305. Kersti: Ich glaube, er hat mir die Pistole nur gegeben, damit ich mich etwas sicherer fühle, aber nicht wirklich geglaubt, daß mir etwas passieren könnte
F198. Kersti: Weitere Notizen zum Mord

 
Inhalt

3. Ausbildung

F350. Kersti: Göring führte ein langes Gespräch über die Zukunft mit mir
F351. Kersti: An den konventionellen Methoden ist nichts falsch, aber sie unterschätzen, was Pflanzen und Magie dazu beitragen könnten, daß die Wunden schneller heilen und weniger Narben entstehen
F352. Kersti: Tatsächlich sollst du nicht das Bild lesen, sondern eine Information, die hinter oder in dem Bild ist
F353. Kersti: Bibliothekarprüfung und Abitur
F199. Kersti: Schlosserlehre
F397. Kersti: Crowleys Hypnotherapie: Ich saß plötzlich hellwach, zu Tode erschrocken und aufrecht auf dem Sofa
F359. Kersti: "Ich bin anspruchsvoll als Schüler, und wenn Sie mir etwas Interessantes beizubringen haben, nehme ich sie vielleicht nach einer Probezeit als Lehrer an!"
F399. Kersti: Ich habe dich geschlagen, weil du deine magischen Übungen nicht anständig gemacht hast
F396. Kersti: Ein feines Lächeln erschien auf dem Gesicht des Japaners und er meinte, daß gewisse Schüler weiser seien als ihre Meister

 
Inhalt

4. Angenommen man würde eine Regierung bilden

F188. Kersti: "Angenommen man würde eine Regierung bilden..."
F319. Kersti: "Du hast also keine Ausbildung in magischen Kampftechniken?"
F320. Kersti: Hieß das, ich hatte mit dem großen tibetischen Meister ein magisches Duell ausgefochten und - gewonnen???
F321. Kersti: "Behalte immer im Gedächtnis, daß es einen guten Grund für dieses Grauen gibt."
F322. Kersti: "Wenn er etwas befiehlt, kann ich nicht einmal 'Nein' denken geschweige denn anders handeln"
F196. Kersti: Mord an dem Lehrling und meinem Lehrmeister
F456. Kersti: "Und da du vor der Vernehmung fliehen wirst, werden sie in dieser Ansicht bestätigt werden."
F323. Kersti: "Dann möchte ich doch respektvoll meinen Lehrmeister bitten, mir die unendliche Weisheit dieser kunstvollen Installation an der Wand zu erklären."
F252. Kersti: Ich hatte Angst gehabt, ich könne sonst mit dieser unangemessenen Kleidung bei dem kalten Herbstwetter erfrieren
F457. Kersti: Ich Idiot hätte ihnen die Schußverletzungen zeigen müssen, damit sie angemessen reagieren!
F458. Kersti: Weil ich wollte, daß er bei mir bleibt
F459. Kersti: "Daß offensichtlich jemand jeden Menschen umbringt, der mir etwas bedeutet."
F460. Kersti: Aus diesen Situationen ließ sich ablesen, daß offensichtlich an einem Plan gearbeitet wurde, gegen Haushofer vorzugehen
F461. Kersti: Ich mache mir garantiert um so weniger Sorgen je mehr ich weiß
F253. Kersti: "Warten ist doch schön." meinte er und lächelte mich selig an

 
Inhalt

5. Einführung in die Besonderheiten der Loge

F250. Kersti: Haushofer holte eine anatomische Zeichnung des Arms, um mir ausführlich zu erklären, wie er meinen Arm aufschneiden wollte, um da eine Stange durchstecken zu können
F324. Kersti: "Du wirst foltern auch in der Praxis üben."
F325. Kersti: Gehorsamsübungen
F254. Kersti: "Du hast ihn magisch angegriffen und du wirst das bereuen."
F246. Kersti: "Siehst du, das ist Gehorsam. Und dich bekomme ich auch noch so weit, daß du aus dem Fenster springst, wenn ich sage spring."
F398. Kersti: Um deine wirkliche Macht zu begreifen, mußt du noch einiges über Magie lernen
F244. Kersti: "Es dürfte auch etwas ungewöhnlich sein, 'Jungen', wie du so schön sagst, mit Handschellen an die Wand zu hängen."
F369. Kersti: Die letzten Tage waren Gehorsamsübungen. Das hier ist die Realität
F364. Kersti: Mein Körper veränderte sich nicht
F455. Kersti: Der vor der Tür meinte, er wäre keiner der Ärzte oder Wächter, sondern Frank, ein anderes Opfer dieser Versuche
F405. Kersti: Ich werde in eine Höhle gebracht, deren Ausgang zugeschüttet wird
F452. Kersti: Beschwörung von Armangador
F453. Kersti: Feierliche Einführung der neuen Logenmitglieder
F187. Kersti: Er benahm sich wie eine Katze, die eine Maus zu Tode spielt

 
Inhalt

6. Die unterirdische Anlage

F354. Kersti: Er bestand darauf mit mir magische Kampftechniken zu üben wie immer, als wäre an dieser Situation nichts ungewöhnlich
F439. Kersti: Er erzählte daß er hier Magie lernte aber Angst hatte daß sie ihn umbringen würden, weil er als Magier nicht gut genug sei
F427. Kersti: Er erklärte, daß magische Angriffe im Privatraum eines anderen Meisters verboten seien
F428. Kersti: "Was ist deine Seriennummer?"
F429. Kersti: Es wirkte, als würden zwei Naturgewalten einander bekriegen und nicht so, als wären es zwei Menschen
F363. Kersti: Haushofer tippte einer Person auf die Schulter, die einen Federschopf auf dem Kopf, einen Schnabel im Gesicht hatte und auf einer Computertastatur tippte
F431. Kersti: "Man kann es beeinflussen. Oder meinst du, sonst hätte ich diese schönen Flügel?"
F432. Kersti: "Mein Instinkt hat mir gerade ganz laut zugeschrieen, daß alles, was nach Tintenfisch aussieht, mich ganz bestimmt fangen und fressen will"
F433. Kersti: Ein Wesen bestand nur aus einem Kopf und lauter lianenartigen Armen, mit dem es sich an allem festklammerte, was ihm nahe genug kam
F434. Kersti: Im Raum befand sich etwas, das oberflächlich an einen Baum oder Strauch erinnerte
F438. Kersti: "Das verstehe ich nicht. Kinderfleisch ist doch auch nur Fleisch."
F448. Kersti: Und das hier ist das Elektroschockgerät, mit dem das Körperenergiefeld gelöscht wird
F449. Kersti: "Paß auf! Er verwandelt sich in einen Wolf!"
F831. Kersti: In diesem Wissensnetz fand ich Lebenserinnerungen zu allen Kindern, die als meine Söhne oder Töchter auf der Liste gestanden hatten und zu noch einigen mehr
F189. Kersti: Haushofers wundersame Welt der Drogenexperimente
F450. Kersti: Aber eigentlich war es doch genau umgekehrt. Der Drache hat mich geklaut und hierhergebracht
F451. Kersti: Vorher war ich einfach nicht entspannt genug gewesen, um zu weinen

 
Inhalt

7. Studiengänge für Übermenschen

F762. Kersti: Ich wußte, wie Vorlesung für Studenten waren und die, die für uns in der unterirdischen Anlage gehalten wurden, waren interessanter
F761. Kersti: Ein Wolf führte mich einen Gang entlang durch mein Leben und erklärte mir, daß er mir einige meiner Erinnerungen zeigen müßte, die ich vergessen hatte
F231. Kersti: Eine Sekte, die neun von zehnen ihrer Schüler in den Wahnsinn treibt und ihren Göttern opfert
F437. Kersti: Ein schwarzer Junge mit Glatze, schwarz-bläulich glänzenden Schuppen und anderen Merkmalen, die eher an Echsen als an Menschen denken ließen
F362. Kersti: Eine war Rauros, die schwarze Echse vom Morgen. Er begrüßte mich sehr fröhlich und beglückwünschte mich zu meinem neuen Rang
F430. Kersti: Zusammenhanglose einzelne Scenen, Gedankenfetzen, Bilder ohne zeitliche und räumliche Einordnung schwebten vor meinem inneren Augen hin und her
F356. Kersti: Der maßlose Schmerz ging von einem verbrannten Mann aus, der an ein Bett gekettet war, dort lag und bei jedem Atemzug leise wimmerte
F710. Kersti: Ich fragte mich, was ich anstellen könnte, um aus dieser Wunderheilernummer wieder herauszukommen und mir fiel nichts ein
F718. Kersti: Frank erklärte mir, daß es so ist, daß man wenn man bei Folter in Panik gerät, automatisch seine Gruppenseelenverwandtschaft zu Hilfe ruft
F711. Kersti: Wenn die Verdrängung der Gefühle anderer zu mehr Wunderheilungen führen würden, dann wäre nicht ich sondern sie die Wunderheiler, die alles heilen können!
F766. Kersti: Um mich herum war nur Blut und eine richtig dicke Schicht im Raum verteilte Fleischfetzen
F767. Kersti: Ein großer Teil der Verletzungen von Frank und viele der Leichen mußten wohl auf mein Konto gehen. Ich kam mir wie ein Monster vor
F717. Kersti: "In einem multidimensionalen Universum kann vieles an diesem Platz sein." antwortete der Baum
F435. Kersti: "Wenn du kein Kind sezierst, sezieren wir eben dich."
F760. Kersti: Ich glaube ich habe fast die ganze Nacht verzweifelt darum gekämpft, sterben zu können
F719. Kersti: Als ich am nächsten Morgen erwachte, stellte ich fest, daß meine Zunge einfach weg war
F436. Kersti: Nach einigen Tagen gab ich die Selbstmordversuche auf, da sie offensichtlich nur Energieverschwendung waren
F233. Kersti: "Damit kann man die seelische Stabilität der Schüler zu dem Zeitpunkt, wo sie den Zettel finden, abschätzen."
F712. Kersti: Plötzlich wußte ich, daß ich einfach nur in dieses Licht hineingehen mußte, um aus diesem Irrgarten herauszukommen
F234. Kersti: "In meinem Zimmer war es mir zu langweilig. Deshalb dachte ich, ich lese mal ein bißchen was."
F235. Kersti: "Hier ist kein Fundbüro"
F414. Kersti: Adolf Hitler erzählt: Der Junge zuckte zusammen, mit dem Ergebnis, daß die Selbstschußanlagen zu feuern begannen
F768. Kersti: Danach sollte ich zusammen mit Hitler und Göring an einem großen Essen teilnehmen und hatte riesigen Hunger, obwohl man meinen sollte, daß einem so ein Erlebnis den Appetit verdirbt
F418. Kersti: Und da ich beides kennengelernt habe, kann ich ihnen Brief und Siegel geben, daß es Pöbel sowohl am unteren als auch am oberen Ende der sozialen Leiter gibt
F355. Kersti: Ich bekam mein irdisches Weltbild nicht mit diesem anderen feinstofflichen Weltbild überein
F763. Kersti: Er überlegte, daß ich vielleicht eine Informationsquelle sei, die ihm helfen könne, mit diesen Wahnsinnigen fertigzuwerden, die ihn angeworben hatten, als Professor zu unterrichten
F764. Kersti: Ich merkte wieder, daß er dachte, daß ich noch ein richtiges Kind bin, verstand das aber nicht
13 Jahre (1931)
F832. Kersti: Dann öffnete ich die Tür und auf meinem Platz saß ich selbst

 
Inhalt

8. Wer studiert, muß auch unterrichten

F713. Kersti: Wer studiert, muß auch unterrichten
F420. Kersti: Es gab tatsächlich Kinder in der Anstalt, die von ihren eigenen Eltern hierhergeschickt worden waren
F422. Kersti: Ich wunderte mich, denn ich hätte eine ganze Weile überlegen müssen, um etwas an dieser Schule zu finden, das nicht gemein ist
F421. Kersti: "Anderseits hast du ein Problem, das du nicht gelöst bekommst, wenn du hier versuchst, Selbstmord zu begehen."
F714. Kersti: In diesem Wissensnetz fand ich Lebenserinnerungen zu allen Kindern, die als meine Söhne oder Töchter auf der Liste gestanden hatten und zu noch einigen mehr
F715. Kersti: Auf die Phase, in der wir das Gedächtnis miteinander verbunden hatte, folgte wieder eine Phase in der ich durch ein komplexes Labyrinth mit lauter Fallen irrte
F232. Kersti: Ich spürte, daß sie der Gedanke, in welcher Situation ich steckte, ganz krank machte, aber aus irgendeinem Grunde waren ihnen die Hände gebunden
F236. Kersti: "Du bist unzuverlässig, Herr, deshalb gehorche ich dir nicht."
F765. Kersti: "Ach du meine Güte, das versteht ja kein Mensch!" dachte der Professor bei einem Blick auf meine Arbeit
F769. Kersti: Es waren Physiker, aber sie wollten nicht von Physik reden, sondern wissen, wie es ist, ein Übermensch zu sein

 
Inhalt

xxx

14 Jahre (1932)
F238. Kersti: Ich bin nicht sicher, ob Hitler und Göring bewußt war, daß ich eine lustige Geschichte erzählen wollte, sie wirkten dermaßen bestürzt
F239. Kersti: "Aha, Strafdrogen also."
F255. Kersti: Daß ich jetzt eine solche Drogeneinweihung bei einem kompetenten Lehrer wie Haushofer machte, entsprach durchaus meinem eigenen Lebensplan
F256. Kersti: Immer mehr nahm alles den Charakter eines feinstofflichen Krieges an und ich verlor nach und nach an Boden
F293. Kersti: Pirrouette

 
Inhalt

10. Berlin

F335. Kersti: "Ich will keine Leibwache." sagte ich.
F275. Kersti: "Letztlich geht es dir also um Wissen?"
F276. Kersti: "Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, daß es Jahre dauern würde, das alles auch nur aufzuzeichnen."
F278. Kersti: Ich antwortete ihm darauf, daß nicht nur er prüfen müsse, ob ich vertrauenswürdig wäre sondern daß ich umgekehrt auch prüfen müsse, ob er vertrauenswürdig sei
Haushofer erzählt, wie er die Nerven meiner Zähne angebohrt hat.

 
Inhalt

11. Meine eigene Abteilung

16 Jahre (1934)
F329. Kersti: "Ach weißt du, ich dachte, ich bin das verrückte Genie und mein Stellvertreter schmeißt den Laden."
F411. Kersti: Als ich das Büro betrat, war mein erster Gedanke: "Mein Gott das ist ja noch ein Kind!"
F412. Kersti: Bei unserer Arbeit hier geht es darum, immer, wenn man es braucht, in einem Zustand kommen zu können, in dem man auf das Wissen der Geistigen Welt zurückgreifen kann
F330. Kersti: "Aber das ist ja generalstabsmäßig geplant!" meinte er.
F331. Kersti: Er lachte: "Dann ist der Schutzengel ja auch nicht klüger als ich!"
F332. Kersti: Insgesamt verblüffte mich meine ganze Umgebung darin, wie sie meinen Stellvertreter und Freund falsch einschätzte
F333. Kersti: Offensichtlich war die Arbeit ihre Lieblingsfreizeitbeschäftigung und sie kamen nur zum Spielen hierher
F265. Kersti: "Ich nehme an, du hast jetzt ungefähr tausend Fragen, alle davon unhöflich und zu persönlich."
F279. Kersti: "Daß du gut über deine Mitarbeiter redest und sie bessere Leistungen zeigen als früher, zeigt, daß du gut mit ihnen umgehst."
F280. Kersti: Die Maßstäbe, die er an den Tag gelegt hatte, brachten mich zu dem Schluß daß er ein anständiger Mensch war
F288. Kersti: Ich ging mit jedem Tag lieber zur Arbeit
F283. Kersti: Diesmal hatte er ganze Bücher darüber, wie man mit Stromschlägen Muskeln zum Zucken bringen konnte
F286. Kersti: Allein den Nervus vagus läßt er in Ruhe, weil er zu viele lebenswichtige Systeme versorgt
F245. Kersti: "Du kannst es dir aussuchen. Entweder reizt du bei ihm die Nervenaustrittpunkte an der Wirbelsäule, oder ich mache es bei dir."
F284. Kersti: "Och das sehe ich aber aus einer ganz anderen Perspektive. Ich wußte die ganze Zeit sehr genau, daß ich noch lebe. Dafür habe ich mir Sorgen um dich gemacht."
F287. Kersti: Mein unerwartetes Wiedererscheinen unter den Lebenden muß irgendein Wunder gewirkt haben
F289. Kersti: Bevor seine Leibwachen mich in Handschellen legen können, kommt der Wissenschaftler nach und ich kämpfe wieder verzweifelt gegen den heftigen Impuls an, ihn anzugreifen
F277. Kersti: Als ich in meine eigene Wohnung zog, hatte ich leichtfertigerweise angenommen, ich könne den Haushalt selber erledigen
F336. Kersti: Haushofer spritzt Säure in den Armplexus
F337. Kersti: Rudolf Hess: "Es scheint dich aber nicht besonders zu stören, sonst würdest du doch nachgeben"
F290. Kersti: "Ja und? Was ist an meinem Schutzengel so besonderes?"
F297. Kersti: Michelsaufstiege und Teufelsaufstiege
F307. Kersti: Jemand redet mir ein, ich wolle Göring ermorden, weil er mich gefoltert und sexuell mißbraucht hätte
F267. Kersti: Besuch am Obersalzberg allein mit Göring

 
Inhalt

12. Exorzismus

17 Jahre (1935)
F197. Kersti: In einem Moment war ich nachmittags mit der Straßenbahn auf dem Weg nach Hause, dann kämpfte ich plötzlich mit dem Rücken zur Wand gegen Vampire
F204. Kersti: Makelloser Mut
F205. Kersti: Der Rosenkranz betende Arzt
F206. Kersti: Ich hatte Angst, aus aller Liebe verstoßen worden zu sein
F207. Kersti: Stillhalten und alles brav mitmachen, war die wesentlich bessere Taktik
F208. Kersti: Die Engel schienen sich nach jeder Heilung ein wenig zu entspannen, als würde ihnen die Verletzung des Herzchakras Angst machen und nicht eine reale Gefahr
F209. Kersti: "Du siehst ja viel menschlicher aus!"
F210. Kersti: Ich fragte mich, warum das Engelsgeduld nennt, der Teufel braucht sie ja viel dringender!
F211. Kersti: "Sterben." antwortete ich mit steinernem Gesicht.
F248. Kersti: Der Offizier von Karls Wache: Dort war ein riesiger, schwarzer lauernder Drache. Zwölf mächtige Engel versuchten ihn im Schach zu halten
F833. Kersti: Ich wurde mit einem geschlossenen Wagen nach Hause gefahren, der wie ein Krankenwagen aussah
F834. Kersti: Khar: Es kamen keine komischen Bemerkungen, wie man das bei einem Dämon, der nicht richtig in der Welt orientiert ist, eigentlich erwarten sollte
F835. Kersti: Khar: Aber daß jemand mal so ganz beiläufig zwei Briefe materialisiert - und das hatte er getan, sonst wäre nicht so viel magische Energie im Raum gewesen - das war mir noch nicht untergekommen
F836. Kersti: Khar: Trotzdem verstand ich einfach nicht, wie die Panik der Wachen draußen zu dem selbstbewußten und ruhigen Menschen paßte, der mir gegenüber saß
F837. Kersti: Ich erkannte Khar, sobald er den Raum betrat
F838. Kersti: Als der Kleine meiner Anweisung folgte, wirkte es, als würde sich der Raum verzerren und aus meinem Zimmer eine riesige Halle werden, um dem Dämon Raum zu bieten, der jetzt erschien
F839. Kersti: x
F237. Kersti: "
F1040. Kersti: D
F1041. Kersti: D
F1042. Kersti: S
F1043. Kersti: E
F1044. Kersti: S
F1045. Kersti: D
F1046. Kersti: D
F1047. Kersti: D
F1048. Kersti: E
F1049. Kersti: W
F212. Kersti: "Wie stehst du eigentlich dazu, daß wir den Befehl haben, dich im Notfall zu erschießen, wenn du wieder besessen wirst?"
F213. Kersti: "Ich frage mich nur, was mich dazu qualifiziert hat, mitten in diesem Wahnsinn zu landen."
F214. Kersti: Aber so hübsch Schäferhunde auch sind - wenn drei Schäferhunde in eine Straßenbahn einsteigen, denkt jeder gleich "Polizei!"
F249. Kersti: Der Offizier von Karls Wache: Karls Stellvertreter legte, wenn er über den Jungen redete, eine sehr seltsame Mischung aus väterlichen Gefühlen und großem Respekt an den Tag
F215. Kersti: Du denkst nicht wie ein siebzehnjähriger Junge
F247. Kersti: "Nein. Ich schäme mich grundsätzlich nie für Dinge, die andere getan haben."
F365. Kersti: Der Offizier von Karls Wache: Unter der Dusche stand ein seltsames buntes Fabelwesen
F216. Kersti: "Das ist kein Problem", antwortete ich, "schließlich zahlt Göring ja das Essen ."
F217. Kersti: Wir sind einfach erfolgreicher als die hellen Gruppenseelen und wissen nicht warum und früher war es umgekehrt und wir wissen auch nicht warum
F219. Kersti: Wenn etwas so erheblich größer, mächtiger, wissender und intelligenter ist als ich, daß ich es nicht beurteilen kann, bekomme ich sofort Angst und brauche Ewigkeiten, um Vertrauen zu fassen
F220. Kersti: Das Ganze klang, als wären alle, die zu dem Zeitpunkt Wache gehabt hatten, tot

 
Inhalt

13. Morgenthauplan

21 (1939, Beginn 2. Weltkrieg)
F221. Kersti: Ich finde es immer wieder verblüffend, wie leicht schwächere Geister ein "nicht wollen" mit einem "nicht können" verwechseln
F222. Kersti: "Und was mit Helden manchmal geschieht, weißt du ja."
F223. Kersti: Klar, es gab immer irgendeine Reaktion, die er dann als Strafe deklarierte, ich denke nur, sonst hätte er dasselbe einfach mit einer anderen Begründung gemacht
F224. Kersti: "Ich habe Spaß daran, endlich einmal einen intelligenten Schüler zu unterrichten."
F225. Kersti: "Oh nein, Gawain hat ein viel größeres Interesse daran, daß es seinen Freunden gut geht, nicht wahr?"
F200. Kersti: "Das Fleisch hier, das ihr gerade gegessen habt, ist also ein Armer Ritter"
F226. Kersti: Der Arzt rannte zwar nicht raus, wurde aber im Verlauf der Arbeit immer grüner
F366. Kersti: Mir war klar, daß Karl sich aus Angst vor den Schmerzen vor der Behandlung gedrückt hatte
F227. Kersti: Ich hatte bei diesen Diskussionen natürlich immer den aus Sicht des Arztes unfairen Vorteil gehabt, daß ich zu krank war, um für meine Frechheit übers Knie gelegt zu werden
F228. Kersti: "Kommt gar nicht in Frage, ich verziehe keine Kinder!"
F295. Kersti: Hermann Oberth
F328. Kersti: "Mein tapferer Krieger!"
F229. Kersti: Wenn er mir nicht geben konnte, was ich so dringend an emotionalen Rückhalt brauchte, warum gönnte er es mir dann nicht, wenn mir ein anderer das gab?
F326. Kersti: "Wir müssen überlegen, was wir für Kalle tun können, noch mehr solche Folterorgien wird er nicht überleben."
F367. Kersti: Karl meinte mehrfach, er würde nicht aufgeben, bevor er tot ist

 
Inhalt

14. Das unterirdische Büro

F270. Kersti: Wenn ich die Augen öffne, kniete immer jemand neben meinem Bett
F294. Kersti: Irgendwann wache ich auf und bin in einem fremden Raum, der kein Fenster nach außen hat und mit einem ganz weichen, sanften, goldenen Licht beleuchtet ist
F380. Kersti: "Weiß er, daß ich ihn vielleicht umbringen muß?"
F268. Kersti: Dann meint er, ich würde gehen, als wäre ich betrunken
F269. Kersti: Meine Leibwachen meinten, ich wäre zu krank für so etwas, und gaben erst nach, als ich versprach, täglich einen Zettel an die Stelle zu legen, an der sie das Essen ablieferten
F266. Kersti: Wenn ich mich so in die Strukturen der Welt einfühlte, war da ein tiefes Glücksgefühl, eine Freude an meiner Arbeit, das Gefühl an etwas Heiligem teilzuhaben
F271. Kersti: Ich hatte das Gefühl, mir wäre das einzige weggenommen worden, was in meinem Leben je schön gewesen war
F273. Kersti: "Du verlierst nie deine Würde, Junge. Das bewundere ich an dir."
F274. Kersti: Wenn für mich ein Anlaß besteht einzugreifen, wird die Technik zur Gefahr für die Welt, weil es dann zu viele gibt, die bereit wären sie für Kriege einzusetzen und dafür die Welt zu zerstören
F306. Kersti: "Foltern" kam zunächst meinen Ärmel hochgekrempelt habe, um meine "Narben" zu zeigen. Mir war bewußt daß die Narben "bunt" waren.
F338. Kersti: "Würde es ihnen etwas ausmachen, ihren Oberkörper freizumachen?"
F339. Kersti: Augenblicklich, so schnell, daß ich die Bewegung kaum mitbekommen habe, hat mein Gegenüber eine Pistole entsichert und geladen auf mich gerichtet
F272. Kersti: Dies scheint wirklich das Leben zu sein, in dem mir alles Erstrebenswerte erst gegeben und dann wieder weggenommen wird
F381. Kersti: Die Logen haben ihre Entscheidung getroffen. Sie befahlen ihm, mich zu töten
F382. Kersti: Dann öffneten sie die Tür und ich stockte. Eine klassische Verhöraufstellung
F383. Kersti: "Man könnte sich natürlich fragen, ob jemand, der so unmenschlich wirkt, eventuell mit dem Feind kollaboriert"
F384. Kersti: Der Arzt untersuchte meine Füße mit ihren einziehbaren Krallen und war offensichtlich fasziniert, daß es so etwas gab
F368. Kersti: Da irrst du dich. Foltern können sogar sehr langweilig sein
F193. Kersti: "Wir sagen ihnen aber nicht, daß ich angeschossen worden bin. Ich möchte ihre Mienen sehen."
F194. Kersti: Emotional muß meine Art, mit Lebensgefahr umzugehen, wohl bei ihm angekommen sein, als würde ich mich nur in Lebensgefahr begeben, um ihn zu ärgern
F218. Kersti: Heilungen in Görings Keller von Carinhall

 
Inhalt

xxx

F446. Kersti: Dummerweise fühlte sich Drachendenken wirklich sehr verführerisch an
F440. Kersti: "Er hatte riesige Krallen und Zähne und er hat mir damit die Kehle aufgerissen wie ein Wolf!"
F441. Kersti: "Ich kann nicht einmal versprechen, daß ich beim nächsten mal anders reagiere"
F442. Kersti: Auf die Frage, von wem das Blut sei, antwortete der überlebende Soldat es sei seines. aber er sei nicht mehr verletzt
F443. Kersti: Ich begann, ihn zu streicheln, was dazu führte, daß er schnurrte wie eine große Katze
F444. Kersti: Wie soll ich meine Pflicht erfüllen, dieses Haus zu beschützen, wenn ich nicht weiß, mit was für Gefahren ich es zu tun habe?
F445. Kersti: Statt ihm jedoch an die Kehle zu gehen blieb er vor ihm stehen und hielt seinem Ziehvater eine Standpauke
F447. Kersti: Soziale Struktur meiner Einheit

 
Inhalt

15. Gespräche mit Ellys Mördern

25 (1943)
F201. Kersti: Gespräche mit Ellys Mördern
F192. Kersti: Leibwachen II

 
Inhalt

xxx

F830. Kersti: Zhour
F410. Kersti: Mein Freund sitzt zitternd im Rollstuhl
F419. Kersti: Sie öffnet, bedroht mich mit einem Küchenmesser und fragt wer ich wäre und was ich will
F454. Kersti: S
F462. Kersti: Er lehnte die Einladung natürlich nicht ab, war aber sofort beunruhigt, weil ich ihn so schnell durchschaut hatte
F463. Kersti: Ich weiß ja, wie ich reagiere, wenn andere vor mir Angst haben und er ist enge Seelenverwandtschaft von mir!
F464. Kersti: Ich dachte mir, daß ich damals jemanden gebraucht hätte, der so reagiert, als es passierte, statt Leuten, die sich nicht einmal vorstellen können, von was ich rede
F465. Kersti: Er war enge Gruppenseelenverwandtschaft von mir und würde mir nicht absichtlich schaden, es sei denn, ich würde die ganze Welt ins Unglück ziehen mit dem, was ich tue
F466. Kersti: D
F467. Kersti: Sie hatten natürlich nicht die Macht, mich mit Gewalt mitzunehmen, doch wollte ich mir die Angelegenheit ansehen, um meinen Freunden helfen zu können

Fortsetzung:

Übersichten

Z60. Kersti: Fantasywelt Darkover
VB17. Kersti: Fantasy
EGI. Kersti: Kurzgeschichten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
VB17. Kersti: Fantasy
10000: Kersti: Das Zauberschloß

Sonstiges

Kersti: Hauptseite
Kersti: Inhalt nach interner Nummerierung
Kersti: Suche und Links

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.