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erste Version: 4/2014
letzte Bearbeitung: 3/2017

FI15.

Der Serienmörder

Vorgeschichte:
Fürstengeschehnis

Eigentliche Geschichte:

 
Inhalt

Unter sadistischen Päderarsten

F340. Kersti: Meine Mutter sagte mir, wenn ich noch öfter solche Lügen erzähle, würde sie mich verkaufen und dann könnten die Leute mit mir machen was sie wollten
F728. Kersti: Als der böse Mann kam, um mich zu foltern, verwandelte er sich plötzlich in Karl
F341. Kersti: Ich dachte deshalb, daß es klug wäre, die weniger bösen Leute so gut wie möglich zufrieden zu stellen und die richtig bösen Leute möglichst zu langweilen
F721. Kersti: "Was mich betrifft, ich habe dich nicht gesehen und ich weiß auch nicht, wo du dich jede Nacht versteckst."
F729. Kersti: Ich fragte mich: "Was sucht der feine Pinkel hier?"
F342. Kersti: Der Prinz sagte, daß ich nicht weg dürfte, weil ich noch mit ihm spielen müßte
F880. Kersti: Aber er äußerte auch immer wieder sehr seltsame Wünsche, wollte Dinge machen, die sich kein normaler Mensch wünschen konnte
F881. Kersti: Der Fechtmeister sah mich prüfend an und meinte, da ich ja dieselbe Größe und dasselbe Gewicht wie Ludwig hätte, solle ich mit ihm trainieren
F882. Kersti: Ludwigs Eltern wollten von mir, daß ich mit Prinz Ludwig die Hausaufgaben machte und Karl sollte ihm Nachhilfeunterricht geben
F722. Kersti: Von da ab, hatte der Rittmeister viele Dinge, die er mit "Wer ein eigenes Pferd hat, muß auch ..." begründete

 
Inhalt

Mörderische Zeiten

F883. Kersti: "Wahrscheinlich denken sie etwas weitaus harmlosereres als sich hier regelmäßig heimlich direkt unter Ihren Augen abspielt!" gab ich zornig zurück
F884. Kersti: Er zog seine Waffe, als wollte er Karl den Kopf abschlagen, stoppte kurz vor der Kehle ab und fragte, ob Karl zu den Leute gehören würde, die kleine Kinder mißbrauchen
F885. Kersti: D
F886. Kersti: D
F887. Kersti: D
F888. Kersti: E
F889. Kersti: W
F343. Kersti: Ich dachte, so lange mein Schwesterchen bei mir und Prinz Ludwig war, wäre sie immerhin sicher
F344. Kersti: Sie zu töten, wäre auch das einzige, mit denen ich sie von weiteren Morden abhalten könnte
F345. Kersti: Ich merkte ziemlich bald, daß mein Plan nicht so lief, wie ich mir das vorgestellt hatte
F348. Kersti: Daß es ein offenes Geheimnis war, wer die Kinderschänder ermordet hatte, war natürlich nicht ungefährlich
F720. Kersti: Aber es ist halt doch ein Unterschied, ob man ekelhafte Dinge machen will, die dem Kind keinen dauerhaften Schaden zufügen oder ob man ein Kind ermordet
F346. Kersti: Mein König hatte mich geschützt?
F349. Kersti: Diese Zeit reichte, damit ich mich innerlich an den Gedanken gewöhnen konnte, das Kinderschänderproblem nun auf andere Weise anzugehen
F347. Kersti: Mit meiner Entscheidung, die Mörder nicht mehr durch Duelle zu bestrafen, sondern sie vor Gericht zu bringen, endeten die Kämpfe, die ich führte, jedoch nicht

 
Inhalt

Im Verborgenen

F723. Kersti: Die Sache mit dem Arm war auf gefährliche Weise anders, denn beim nächsten Kampf würde das meine Überlebenschancen dramatisch verschlechtern
F724. Kersti: Ich war innerlich amusiert, daß der Satz, den der Rothschild-Dandy von sich gegeben hatte für Ludwig mal wieder der Grund war, warum der Kampf absolut gerechtfertigt war
F725. Kersti: Jedenfalls können Schmerzen schon komische Sachen, mit dem Bewußtsein anstellen
F726. Kersti: "Nein Pferdchen, du kannst hier nicht rein. Das ist kein Pferdestall!" sagte eine Frauenstimme
F727. Kersti: D

Fortsetzung:
F23: Kersti: Der Wert des Gewissens

Übersichten

EGI. Kersti: Kurzgeschichten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
VB17. Kersti: Fantasy

Sonstiges

Kersti: Hauptseite
Kersti: Inhalt nach interner Nummerierung
Kersti: Suche und Links

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.