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erste Version zwischen: 16.5.01 und 29.08.01
letzte vollständige Überarbeitung: 4/2019
letzte Bearbeitung: 4/2019

V300.

Ohne eigene Erfahrungen keine zutreffende Theorie

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
Dieser Text:
V300.1 Kersti: Grundlegende Wahrnehmungserfahrungen: Mit Blinden über die Farbe reden
V300.1 Kersti: Wenn zwei Sehende nebeneinander vor dem Spiegel stehen, warum behindert sich ihr sehen nicht gegenseitig?
V300.1 Kersti: Die Eltern waren offensichtlich nahezu alle - bei allem guten Willen - maßlos überfordert von der Aufgabe, ein blindes Kind zu erziehen
V300.1 Kersti: "Jetzt weiß ich, was mich an dir so irritiert hat. Du hast die Sinne einer Blinden!"
V300.2 Kersti: Grundlegende Kommunikationserfahrungen: Was passiert, wenn ein Mensch taub ist
V300.3 Kersti: Die Arroganz nicht betroffener Fachleute
V300. Kersti: Text
V300. Kersti: Text
V300. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Grundlegende Wahrnehmungserfahrungen: Mit Blinden über die Farbe reden

Das Bild von dem Blinden und der Farbe ist ja ein geradezu sprichwörtliches Beispiel für jemanden, der ein Thema nur aus der Theorie kennt.
VA148.1.6 Kersti: Denkfehler in bezug auf Blindheit

Beispielgeschichte, Kersti:

Wenn zwei Sehende nebeneinander vor dem Spiegel stehen, warum behindert sich ihr sehen nicht gegenseitig?

Einige Zeit war ich mit einer blinden Frau befreundet und unter vielen anderen Themen habe ich mich mit ihr auch über das Sehen an sich unterhalten. Nun ist es einer Blinden in unserer Gesellschaft nun wirklich nicht möglich vollkommen ohne Kontakt zu Sehenden zu leben - selbst dann wenn ihr Freundeskreis vorwiegend aus Sehbehinderten besteht. Und sie zählt zu den Menschen, mit einem wachen Geist die sich über die verschiedensten Dinge ausführlich informieren und machte zu der Zeit gerade ihr Abitur.

Ganz offensichtlich interessierte es sie, wie Sehende die Welt wahrnahmen, denn sie stellte dazu immer wieder Fragen. - Es ist also anzunehmen, daß sie theoretisch recht gut darüber informiert war, wie das mit dem Sehen funktioniert. Dennoch stellte sie, wenn sie alleine darüber nachdachte, Theorien über das Sehen auf, über die ich herzlich gelacht hätte, wenn ich alleine gewesen wäre. So sparte ich mir das Lachen und nannte ihr jeweils die in diesem Bereich ähnlichste Sinneswahrnehmung, um zu erklären, warum es in diesem Fall anders war, als sie es sich vorstellte.

Beispielsweise konnte sie sich nicht erklären, warum es möglich sein sollte, wenn zwei Leute nebeneinander vor einem Spiegel stehen, daß beide auch beide im Spiegel sehen könnten. - Beim Versuch die Spiegelbilder zu ertasten wären sie einander schließlich in die Quere gekommen.
Ich stutzte, als ich das hörte und war verblüfft, wie man auf so einen für mich absurden Gedanken kommen kann. Dann überlegte ich, was eine geeignete Analogie war und erklärte:
"Lichtstrahlen sind keine festen Gegenstände wie Hände sondern Wellen wie Töne. Deshalb kommen sie einander nicht in die Quere, wenn sie sich ausbreiten, sondern durchdringen sich. Wenn zwei Leute gleichzeitig sprechen, kann man ja auch beide hören."

Ich fand erschreckend, daß die vielen, extra im Umgang mit Blinden geschulten Fachkräfte, solche für Blinde typische Verständnisprobleme (nicht nur in dem Bereich) in all den Jahren nicht hatten passend erklären können, obwohl ich immer nur ein, zwei Sekunden nachdenken mußte, ehe mir die passende Erklärung einfiel.

Dabei geht das "nicht verstehen", wenn jemand von Geburt an blind ist, weiter, als man vielleicht vermuten könnte, da die fürs Sehen vorgesehenen Gehirnbereiche bei blinden Menschen anders verwendet werden. Es ist nicht lediglich ein "nicht wissen" sondern ein tiefgreifendes "sich nicht vorstellen können".
O7.92 Kersti: Nicht benutzte Gehirnbereiche werden anders verwendet
Wenn jemand, der lange blind war, wegen einer Operation wieder sehen kann, muß er vieles am Sehen neu lernen, wie Autor: Judy Taylor in " Buch: Licht wird mein Tag" ausführlich beschreibt1.. Wer von Geburt an nicht sehen konnte, hat weder entwickelte Sehnerven noch zum sehen geeignete Gehirnbereiche, so daß ihm eine Staroperation nichts bringen würde, selbst wenn die ursprüngliche Ursache der Blindheit eine Linsentrübung war2..
O7.92 Kersti: Ehemals Blinde, die wieder sehen, müssen neu lernen, Bilder auszuwerten

Wenn jemand von Kindheit an blind ist, bedeutet das aber nicht zwangsläufig, daß er keine Wahrnehmung hat, die sich subjektiv wie sehen anfühlt. So beschreibt der in der Kindheit erblindete Autor: Jacques Lusseyran in seinem Buch " Buch: Das wiedergefundene Licht", daß er als einer der Führer einer Organisation im französischen Widerstand seine Eindrücke von der Persönlichkeit seiner Mitmenschen bildlich als Farben sah und weil er durch diese ausführlichere Auswertung im Gehirn einen zuverlässigeren Eindruck vom Charakter seiner Mitmenschen hatte, als die meisten Menschen das haben. daher war er dafür zuständig, zu entscheiden auf wen man sich verläßt und wer besser nichts über die Widerstandsorganisation erfährt3.. Wenn die Wahrnehmungsmöglichkeiten eines Sinnes zur Darstellung der Wahrnehmungen eines anderen Sinnes verwendet werden, nennt sich das Synästhesie4..
O7.D5 Kersti: Vergleich der gesehenen Farben bei Synästhesie, beim Aurensehen und in Nahtodeserfahrungen
Wenn nun jemand nicht wie Lusseyran in der Kindheit erblindet wäre, sondern bevor er sprechen lernt, könnte diese Person uns gar nicht mitteilen, daß sie synästhetische Wahrnehmungen hat, die subjektiv wie sehen erscheinen, denn er hätte keine Ahnung, daß sich sehen für Sehende so anfühlt, wie seine subjektive Wahrnehmung anderer Dinge. Wenn man Lusseyrans Beschreibung seiner Blindheit mit der von Taylor1. oder auch von Autor: Hugues de Montalembert in " Buch: Das geraubte Licht"5. vergleicht, wird klar, daß nicht jeder der erblindet, dann die primäre Sehrinde für synästhetische Wahrnehmung nutzt. Autor: Sabriye Tenberkens Beschreibung ihrer eigenen Wahrnehmung wirkt auf mich als würde sie zwischen den Synästhetischen wahrnehmen Lusseyrans und dem einfach blind sein von Taylor und Montalembert liegen6., 7.. Es gibt da offensichtlich ein erhebliches Spektrum an Möglichkeiten.

Beispielgeschichte, Kersti:

Die Eltern waren offensichtlich nahezu alle - bei allem guten Willen - maßlos überfordert von der Aufgabe, ein blindes Kind zu erziehen

Meine blinde Bekanntschaft und ihre Freundinnen, die ich danach kennenlernte, waren Schülerinnen des Gymnasiums für Blinde in Marburg und ziemlich schnell wurde klar: Sie verbrachten in etwa genauso viel Zeit mit Arbeit oder Vergnügen, wie meine früheren Klassenkameraden im Mündener Gymnasium. Sie waren nach Jahren in betreuten Wohngruppen in der Lage einen Haushalt selbstständig zu führen, selber ihr Leben zu organisieren und eigenständig einzukaufen. Insgesamt waren sie für Gymnasiasten im normalen Maße selbstständig und selbstbewußt. Auf dieser Ebene waren sie also völlig normale Jugendliche.

Richtig erschreckend fand ich dagegen, was sie so über ihre Eltern erzählten. Diese waren offensichtlich nahezu alle - bei allem guten Willen - maßlos überfordert von der Aufgabe, ein blindes Kind zu erziehen. Meine neuen blinden Bekannten erzählten alle möglichen hilflosen und unangemessenen Reaktionen ihrer Eltern. Das eine Extrem war die Überbehütung: das Kind dar das Bett nicht verlassen, weil ja alles viel zu gefährlich ist. "Welch ein Unsinn", dachte ich mir, "wenn man die ernsthaften Gefahren aus dem Weg räumt, wird ein blindes Kleinkind genauso viele Kratzer und blaue Flecken einstecken wie ein sehendes, weil es beim Herumlaufen und -krabbeln seine Vorsicht an seine Fähigkeiten anpaßt". Im anderen Extrem wurden gelegentlich Leistungen verlangt, die ein Blinder unmöglich erbringen kann, da man, um sie zu erbringen, zwangsläufig sehen können muß. Doch selbst diejenigen, die Eltern hatten, die vernünftig mit der Blindheit ihrer Kinder umgehen können, fanden im Umfeld ihrer Eltern genug Menschen, die sich aus meiner Sicht völlig bizarr verhielten, weil sie nicht wußten, wie sie damit umgehen sollten. Ausgebildete Fachleute brachten etwas zuwege, das zumindest einigermaßen funktionierte, aber ich war doch immer wieder erstaunt, wie ich aus dem Stehgreif bessere Lösungen für einige Alltagsprobleme wußte.

Daß man diese Unfähigkeit mindestens 80% der Menschen, die direkten Folgen von Blindheit näherungsweise richtig einzuschätzen, als normal ansehen muß, läßt sich auch der Literatur entnehmen.8.

Der wichtigste Tip zum Umgang mit Blinden, die einem auf der Straße begegnen: Entspannt bleiben - jeder Blinde weiß, das Fehler machen normal ist und wird auf Anfrage genau erklären, welche Art von Hilfe er braucht. Der Blinde ist der Fachmann: Er hat ein lebenslanges intensives Studium zum Umgang mit Blindheit bei für dieses Thema speziell ausgebildeten Fachleuten hinter sich. Behandele ihn als Fachmann, dann wird er die Situation schon angemessen ordnen.

Wenn ich mir ansehe, wie oft mich die Fragen meiner blinden Freundin verblüfft haben, kann meine Vorstellung davon, was es heißt blind zu sein, nicht besonders realistisch gewesen sein. Sie waren aber oft noch wesentlich realistischer als die der meisten nicht blinden Menschen, anders kann ich mir nicht erklären, was meine neuen ebenfalls blinden Bekannten von dem Gymnasium meiner Freundin in marbur, so über ihre Eltern erzählten. Woran das lag, wurde bei einer Wette klar.

Beispielgeschichte, Kersti:

"Jetzt weiß ich, was mich an dir so irritiert hat. Du hast die Sinne einer Blinden!"

Ich verbrachte eine Woche zusammen mit meiner Freundin in der Wohnung ihrer Eltern. Irgendwann war ich so angenervt davon, daß sie so redete, als würden sehende gleich auch noch taub blind und schwachsinnig, wenn man ihnen die Augen verbindet, daß ich mit ihr eine Wette abschloß. Ich wettete nämlich, daß ich mit verbundenen Augen genauso gut den Tisch decken und zusammen mit ihr essen könnte wie sie.

Wir verbanden mir also die Augen und ich prüfte zunächst nach, ob ich auch wirklich überhaupt nichts sehe. Als ich zufrieden war, daß auch wirklich kein Schimmer Licht durchdran, einigten wir und auf die genauen Bedingungen. Wir würden gemeinsam Essen machen, alles von der Küche auf die Terrasse bringen, den Tisch decken, gemeinsam essen - und selbstverständlich auch nachher den Tisch abdecken, abwischen und die Küche aufräumen und sauber machen.

Ich hatte zwei Vorteile, die man bei so etwas nicht immer hat: Ich kannte die Wohnung schon seit einigen Tagen und ich hatte alle nötigen Tricks schon beio meiner Freundin gesehen.

Ich war deshalb nicht überrascht, daß ich es genauso gut hinbekam wie sie immer. Man muß schließlich nur strategisch richtig vorgehen, damit man es hinbekommt. Mir gingen dann aber so zwei drei Kronleuchter auf, warum bei ihr das ein oder andere nicht so gut funktioniert hatte wie bei mir. Beispielsweise war ihr die sehr harte und deshalb wenig klebrige Butter immer vom Messer gefallen, mir aber nicht. Als ich es dann mit verbundenen Augen versuchte gelang mir das auch nicht mehr: Ich hatte, ohne daß mir das bewußt war, mit den Augen kontrolliert was die Butter auf dem Messer macht und das hatte, obwohl ich es selbst nicht einmal bemerkt hatte, den Unterschied gemacht.

Meine Freundin war dagegen durchaus überrascht und sie kam zu einer Erkenntnis:
"Jetzt weiß ich, was mich an dir so irritiert hat. Du hast die Sinne einer Blinden!"
Ich denke da ist etwas dran, denn ich bin hochsensibel. Allerdings glaube ich nicht, daß das eine vollständige Erklärung ist, denn ich habe mit so etwas auch mehr Übung als der Durchschnittsmensch, wenn es darum geht, mich im Dunklen zurechtzufinden. Unsere Eltern haben mit uns schließlich sechs Kindern regelmäßig Zeltturlaub in der freien Natur gemacht und waren im allgemeinen nicht erbaut, wenn man nachts eine Taschenlampe benutzt, wei das licht die jeweils anderen beim Schlafen stört. Außerdem hatten wir oft nachts am Lagerfeuer gegessen - und das ebenfalls ohne zusätzliche Beleuchtung. Und natürlich muß man auch oft im Dunklen aufs Klo und es gab Nachtwanderungen.

 
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2. Grundlegende Kommunikationserfahrungen: Was passiert, wenn ein Mensch taub ist

 
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3. Die Arroganz nicht betroffener Fachleute

Dennoch sind viele Menschen, die etwas nicht aus eigener Erfahrung kennen, der Ansicht, sie wüßten besser über ein Problem bescheid, als andere, die mitten in diesem Problem stecken. Ohne praktische Erfahrungen WEISS man nichts. Man hat nur einen Riesenhaufen unerprobter Theorien darüber.

Derjenige allerdings, der mitten in einem Problem steckt, ohne es lösen zu können, hat das genau entgegengesetzte Problem: Ganz viele praktische Erfahrungen - aber viel zu wenige brauchbare Theorien, aus denen man Lösungsansätze entwickeln könnte. Meist ist das darauf zurückzuführen, daß der Betreffende innerlich einfach nicht genug Abstand gewinnen kann, um in Ruhe darüber nachzudenken. Und - damit er die genau passende Lösung findet, reicht es oft, wenn jemand neben ihm sitzt, hm zuhört, während er über das Problem laut nachdenkt und ihn so akzeptiert und achtet, wie er gerade ist.

Damit ein Mensch etwas wirklich Gutes über ein Thema schreiben kann allerdings ist beides erforderlich: praktische Erfahrungen und die Fähigkeit komplexe Überlegungen zu ersinnen, die dann zu brauchbaren Theorien führen.

Kersti

 
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Quelle

Ich schildere, wann immer möglich, selbst erlebte Beispiele. Das tue ich nicht, weil es keine anderen gäbe, mit denen man dasselbe belegen kann, sondern weil ich die Literatur mit neuen, zusätzlichen Beispielen bereichern will.
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
Selbst erlebte Beispiele sind - da sie aus erster Hand sind - genauer beschrieben als Beispiele aus meiner Praxis, wo ich die Erklärungen meiner Patienten mißverstanden haben könnte und sie deshalb möglicherweise falsch wiedergeben könnte.
V175. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Realitätsnähe
Und diese sind genauer und richtiger als aus der Literatur übernommene Beispiele, da ich bei diesen die betroffene Person nicht einmal persönlich kenne und das Beispiel deshalb möglicherweise in einen falschen Kontext einordne.

Weitere Quellen waren:

  1. Autor: Judy Taylor (übersetzt von Armin Gontermann): Buch: B139.3 Licht wird mein Tag. (1991) Bergisch Gladbach: Gustav Lübbe Verlag. ISBN 3-404-61209-4
  2. Autor: Randolf Menzel: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. S.487-526, in: Autor: Josef Dudel, Autor: Randolf Menzel, Autor: Robert F. Schmidt: Buch: B69.2 Neurowissenschaft. Vom Molekül zur Kognition. (2001) Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag, ISBN 3-540-41335-9
  3. Autor: Jacques Lusseyran: Buch: B45.1 Das wiedergefundene Licht. (1989) Stuttgart: dtv/Klett-Cotta, ISBN 3-423-11141-0
  4. Autor: Richard E. Cytowic (aus dem Amerikanischen von Hartmut Schickert): Buch: B69.1 Farben hören, Töne schmecken Die bizarre Welt der Sinne. (1996) München: dtv, ISBN 3-423-30578-9
  5. Autor: Hugues de Montalembert: Buch: B139.4 Das geraubte Licht. Die Geschichte eines jungen Mannes, der durch ein Verbrechen sein Augenlicht verlor und trotzdem wieder Mut zum Leben fand. (1991) Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, ISBN 3-404-61166-7
  6. Autor: Sabriye Tenberken: Buch: B139.2.1 Mein Weg führt nach Tibet. Die blinden Kinder von Lhasa. (2000) München: Knaur ISBN 3462031708
  7. Autor: Sabriye Tenberken: Buch: B139.2.2 Mein siebtes Jahr. Die blinden Kinder von Tibet. (2006) München: Knaur ISBN 9783426780251
  8. Autor: Mounira Daoud-Harms: Buch: B139.1 Blindheit. Zur psychischen Entwicklung körpergeschädigter Menschen. (1986) Frankfurt/Main: Campus-Verlag, ISBN 3593335875

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.