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erste Version: 3/2013
letzte Bearbeitung: 3/2016

VA148.

Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister

Inhalt

VA148.1 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Weltbilder und Welt - Jenseitsvorstellungen und Jenseits
VA148.1.1 Kersti: Unterschiedliche feinstoffliche Wohnorte führen dazu, daß die Seele über ein anderes Jehnseits zu berichten hat
VA148.1.2 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Je ferner etwas der eigenen Heimat und Alltagserfahrung ist, desto falscher wird es beschrieben
VA148.1.3 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Je ferner die Vergangenheit, desto falscher und lückenhafter die Beschreibung
VA148.1.4 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Größenordnungsprobleme: Sehr kleine und sehr große Dinge werden falsch beschrieben
VA148.1.5 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Soziale und interkulturelle Probleme
VA148.1.5 Kersti: Unangenehme Patienten - und die Schuldzuweisung an dem Patient
VA148.1.6 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Probleme der Sinneswahrnehmung
VA148.1.6 Kersti: Denkfehler in bezug auf Blindheit
VA148.1.7 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Probleme der Bildung und des geistigen Fassungsvermögens Erzählers und des Zuhörers
VA148.1.8 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Lügen: Große Geister können kleine belügen und durchschauen, kleine Geister sind oft nicht in der Lage dasselbe mit sehr viel Größeren zu machen
VA148.1.9 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Zusammenfassung
VA148.2 Kersti: Jenseitsvorstellungen der Geister: Unterschiedlicher Überblick über Zeit und Raum
VA148.2.1 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Erdgebunden - Geister, die nur das Diesseits kennen
VA148.2.1.1 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Erdgebundene Seelen
VA148.2.1.2 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Reinkarnation, ohne die materielle Erde verlassen zu haben
VA148.2.2 Kersti: Jenseitsvorstellungen mit einer feinstofflichen Fantasywelt mit und ohne Reinkarnation
VA148.2.2.1 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Ein Jenseits ohne Reinkarnation
VA148.2.2.2 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Reinkarnationen aus der Geistigen Welt
VA148.2.2.3 Kersti: Jenseitsvorstellungen mit mehreren verschiedenen übereinandergelagerten Märchen-, Fantasy-Welten, Himmeln oder Höllen
VA148.2.3 Kersti: Jenseitsvorstellungen mit verschiedenen grundsätzlich unterschiedlich organisierten Realitätsebenen
VA148.2.3.1 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister, Zeit und Raum: Ebenen, die feinstofflicher sind als die Geistige Welt
VA148.2.3.2 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister, Zeit und Raum: Was ist materiell, was feinstofflich?
VA148.2.4 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Vieldimensionale Parallelweltensysteme, Aufspaltung und Wiedervereinigung von Welten
VA148.3 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Die Persönlichkeit, ihre Kultur und Bildung
VA148.3.1 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Seele, Seelenanteile und Gruppenseelen
VA148.3.2 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Seelenalter
VA148.3.3 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Helle und dunkle Kulturen
VA148.3 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister:
VA148. Kersti: Quellen

1. Weltbilder und Welt - Jenseitsvorstellungen und Jenseits

Dieser Teil des Artikels dient dazu die grundsätzlichen Fehlertypen zu beschreiben, die bei der Beschreibung der materiellen Erde auftreten können und zu zeigen daß es all diese Fehlertypen und noch mehr auch bei der Beschreibung der feinstofflichen Welten geben kann.

Wenn man in der Geschichte unserer Welt verschiedene auf der Erde inkarnierte Menschen gebeten hätte, die Welt, in der sie leben, zu beschreiben, wären ziemlich unterschiedliche Beschreibungen dabei herausgekommen. Dafür gibt es mehrere unterschiedliche Typen von Gründen.

1.1 Unterschiedliche feinstoffliche Wohnorte führen dazu, daß die Seele über ein anderes Jehnseits zu berichten hat

Wenn irdische Menschen ihr Leben auf der Erde, wie sie es kannten, beschreiben sollen, werden einige wahrscheinlich ein Leben als Eskimos in einem Land in dem die meiste Zeit Schnee liegt und man Wale oder Robben jagt und fischt beschreiben. Andere werden von Winter und Sommer, Arbeit auf Feldern, von Pferden und Kühen berichten können - ein Scenarium das in endlosen flachen Ebenen oder aber im Hochgebirge spielen könnte. Wieder andere wandern mit Kamelen, Ziegen und Rindern durch karge Gegenden, in denen es meist sehr trocken ist aber zwei mal im Jahr Regenzeit ist. Jemand könnte von einem Leben in einer Großstadt berichten, von einem Einsiedlerleben oder von einem Leben, in dem er die meiste Zeit seines Lebens damit verbringt, mit großen Ozeanschiffen von Land zu Land zu fahren, bei denen es sich um die Katamarane der Südseeinsulander, um Ruder-, Segel- oder Motorschiffe handeln kann. Das persönliche Umfeld unterschiedlicher Menschen war jedenfalls immer sehr unterschiedlich.

In den feinstofflichen Welten können die Seelenheimat und die Heimatebene der verschiedenen Wesen sich noch wesentlich stärker voneinander unterscheiden als irdisch. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Typen von Unterschieden.

Neben solchen kulturellen, landschaftlichen und klimatischen Unterschieden, wie es sie auch in der materiellen Welt gibt, gibt es bezüglich dessen, wovon Seelen aus ihrer Zeit zwischen den Leben erzählen können, noch wesentlich grundsätzlichere Unterschiede. Zum einen gibt es unterschiedliche Aufstiegswege, zwei einheimische, einen hellen und einen dunklen und zusätzlich die Aufstiegswege von Wesen, die nicht zu unserer Weltenfamilie gehören. Zum anderen gibt haben die verschiedenen Wesen auch unterschiedliche Heimatebenen, in denen die Naturgesetze ganz anders sind als in der Geistige Welt, die der materiellen Erde am nächsten ist.

1.2 Je ferner etwas der eigenen Heimat und Alltagserfahrung ist, desto falscher wird es beschrieben

Alltagsgegenstände, die eigene soziale Gruppe und der eigene Wohnort sind genauer bekannt als die Alltagsgegenstände, das Alltagsleben anderer Menschen und ferner liegende Gegenden. Das Umfeld des eigenen Alltags wird genauer und richtiger beschrieben als das Alltagsleben anderer Menschen, weit entfernte Gegenden und Dinge außerhalb der Erde.

Während sicherlich jeder seinen eigenen langjährigen Wohnort so beschreiben könnte, daß jeder andere inkarnierte Mensch bei einer Besichtigung dieses Ortes sagen würde, daß diese Beschreibung im Wesentlichen richtig ist, wird wenn man dasselbe mit einem Ort macht, den man selten oder nie besucht hat, immer ein weitaus größeres Maß an Fehlern enthalten sein, selbst dann wenn man vorher gründlich in der Literatur recherchiert hat.

Ebenso beschreiben auch feinstoffliche Wesen ihnen bekannte Gebiete, die sie oft besuchen, in etwa richtig, während ihre Beschreibungen von Gebieten der feinstofflichen Welten, die sie nur vom Hörensagen kennen zunehmend schlechter und falscher werden.

Auch feinstoffliche Wesen haben oft nur einen Überblick über einen Teil einer Ebene oder wenige Ebenen der Geistigen Welt. Andere überschauen unsere Geistigen Welt, wissen aber nicht, was es darüberhinaus gibt. Daneben gibt es auch bei Bewohnern der Geistigen Welt Verwechslungen zwischen unterschiedlichen Ebenen, die zur Geistigen Welt gehören und höheren Ebenen, die prinzipiell anders strukturiert sind.

1.3 Je ferner die Vergangenheit, desto falscher und lückenhafter die Beschreibung

Ebenso wird die nahe Vergangenheit und Zukunft des eigenen Lebens meist richtiger beschrieben und richtiger eingeschätzt als die ferne Vergangenheit und Zukunft, bevor die Großeltern zur Welt kamen oder lange nach dem eigenen Tod.

Bei irdischer mündlicher Überlieferung verschwimmt nach wenigen Generationen Feinstoffliches mit irdischen Erfahrungen und erfundenen Geschichten, so daß recht schnell aus den irdischen Erinnerungen etwas entsteht, das an die Mythen und Märchen erinnert, die alle Völker als ihre frühesten Überlieferungen kennen. Die schriftliche Überlieferung bleibt über einen längeren Zeitraum akkurat, dennoch häufen sich durch die kulturellen Änderungen, die mit der Zeit kommen, nach und nach immer mehr Gründe an, warum alte Texte anders verstanden werdern, als sie beim niederscheiben gemeint waren und damals verstanden wurden.

In der Geistigen Welt ist der Zeitraum, den eine Seele aus eigener Erinnerung überschauen kann gewöhnlich weitaus größer als irdisch. Er kann sich auf Jahrtausende bis zig Jahrmilliarden erstrecken. Dennoch gibt es auch für Seelen Zeiten, die so lange her sind, daß sie daran keine klaren Erinnerungen mehr haben, weil sie vieles davon verdrängt haben oder nicht dabei waren.
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB142.1.1 Kersti: Verlorene Seelen
Auch für feinstoffliche Wesen gibt es Themen zu denen sie genaue Aufzeichnungen - meist Kopien von Erinnerungen anderer - haben und andere, über die sie nur vom Hörensagen - also durch mündliche Überlieferung - wissen. Es gibt Inkarnationen von noch höheren ebenen in die Geistige Welt.
VA39.3 Kersti: Inkarnationen von höheren Ebenen in die Geistige Welt
Daneben können Ereignisse aus früheren Durchläufen durch die Zeit, Parallelwelten und höhere Ebenen fälschlicherweise dieser Welt zugeordnet werden.
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit

1.4 Größenordnungsprobleme: Sehr kleine und sehr große Dinge werden falsch beschrieben

Von kleinen Einzelheiten mit 0,1 mm Durchmesser bis zu einem Ausblick von einem Berg der einige Kilometer umfaßt können Menschen ihre Umwelt mit ihren natürlichen Augen wahrnehmen und sie auch nachher besuchen und ertasten, riechen, schmecken, so daß wir sie einigermaßen angemessen auffassen, beschreiben und nutzen können. Wolken, Sonne, Mond und Sterne können wir zwar sehen, aber ohne technische Hilfsmittel nicht besuchen.

Entsprechend hätte jeder Mensch Dinge in dieser Größenordnung etwa gleich anschaulich und richtig beschrieben. Dinge die größer oder kleiner sind, werden oft in unterschiedlichem Maße falsch beschrieben oder die Menschen, die sich damit befassen, stellen sie sich falsch vor.

So gibt es beispielsweise eine Vorstellung der Erde als flache Scheibe, wo über dem Firnament, an dem die Sterne hängen, der Himmel mit den Engeln kommt und wo sich unter der festen Erde die Hölle mit den Teufeln und Dämonen findet. Solche falschen Weltbilder verschwanden erst aus unseren Alltagsvorstellungen, als wir die Erde mit technischen Mitteln umrunden konnten - zuerst durch die Weltumseglungen, später mit Flugzeug oder auch durch Satelliten - und nur dort, wo dieses Wissen Allgemeinbildung wurde.

In dem augenblicklich von der Wissenschaft favorisierte Weltbild zur Astronomie gibt es zweifellos auch den ein oder anderen Fehler, den wir jetzt noch nicht erkennen können, nur die Vermischung von feinstofflichen und materiellen Ebenen kommt dort so nicht vor.

Auch Dinge im mikroskopischen Bereich und kleiner wurden gewöhnlich vor Erfindung des Mikroskops falsch dargestellt und werden auch heute oft mit falschen Vorstellungen verbunden. Beispielsweise wird die Zellmembran als Membran - also etwas elastisches festes beschrieben, wie beispielsweise eine Folie, tatsächlich handelt es sich jedoch um eine zweidimensionale Flüssigkeitsschicht ähnlich der Hülle einer Seifenblase.

1.5 Soziale und interkulturelle Probleme

Beispielgeschichte, Kersti:

Unangenehme Patienten - und die Schuldzuweisung an dem Patient

Es gibt angenehme Patienten - solche die mit der Behandlung ihres Arztes zufrieden sind und auch brav nach Zeitplan wieder gesund werden - oder die zumindest so tun als ob sie die Behandlung brav mitmachen und sie für eine gute Behandlung halten.

Und es gibt unangnehme Patienten - solche die eine Krankheit haben, bei der man ihnen nicht helfen kann und die diese Krankheit auch nicht auf sich beruhen lassen können, weil sie immer schlimmer wird oder sie ständige Schmerzen haben, die nicht oder nicht ausreichend auf Schmerzmittel ansprechen und deshalb von Arzt zu Arzt rennen, selber alles lesen, von dem sie meinen, daß es ihnen bei der Lösung ihres Problems helfen könnte.

Natürlich haben diese unangenehmen Patienten recht mit dem, was sie tun, doch der durchschnittliche Arzt, hat ein Problem mit ihnen. Sofern der unangenehme Patient in etwa so intelligent ist wie der Arzt, weiß er spätestens nach einem Jahr mehr über die verschiedenen Methoden, mit der seine Krankheit von verschiedenen Leuten behandelt wird, als der Arzt. Das kann gar nicht anders sein, denn ein Arzt muß viele verschiedene Krankheiten behandeln, der Patient hat nur eine einzige, die ihm richtige Probleme bereitet.

Interessant ist jedoch etwas, das solche unangenehmen Patienten häufig gesagt bekommen, nämlich "Das ist psychosomatisch.", "Was ist dein Krankheitsgewinn?" und "Du willst doch gar nicht gesund werden!". Wenn das mit einem Hinweis auf einen Therapeuten verbunden wäre, der erfolgreich körperliche Krankheiten auf psychotherapeutischem Wege behandelt, wäre das ja durchaus hilfreich und würde sicher von den Betroffenen meist ausprobiert. Ich habe einige Zeit oft mit jemanden in Partnerarbeit psychotherapeutische Sitzungen gemacht, der immer wieder auch schwere körperliche Krankheiten auf psychotherapeutischem Wege geheilt hatte.

Typischerweise gibt es jedoch keine derartigen hilfreichen Vorschläge, sondern diese Sätze kommen als Vorwürfe oder Ausrede des Arztes, warum er nichts machen kann und als Schuldzuweisungen an den Patienten, er wäre ja selber schuld! Man hat beinahe den Eindruck, der Arzt würde direkt von dem was er beobachtet: Ein Patient wird nicht gesund - auf seine Absichten schließen - er will nicht gesund werden, obwohl dessen tatsächliches Verhalten dem widerspricht.

Solche Verkürzungen, bei denen von der beobachteten Wirkung direkt auf die Ziele des Handelnden geschlossen wird, sind sowohl irdisch als auch im Feinstofflichen sehr häufig.

1.6 Probleme der Sinneswahrnehmung

Im Feinstofflichen gibt es wie irdisch verschiedene Formen der Behinderung in der Sinneswahrenehmung. Beispielsweise sind viele meiner feinstofflichen Anteile blind und taube und nutzen ihren Tastsinn um das Fehlen beider Sinne zu kompensieren.

Hinzu kommt, daß Verdrängungen dazu führen, das man das Verdrängte gar nich mehr wahrnimmt.
VA222.2.2 Kersti: In der Geistigen Welt macht Verdrängung die Dinge unsichtbar

Wie im Irdischen Menschen unterschiedliche Wahrnehmungen zu einer unterschiedlichen Einschätzung der Realität führen, ist das auch im feinstofflichen der Fall.

Beispielgeschichte, Kersti:

Denkfehler in Bezug auf Blindheit

Als junge Erwachsene machte ich die faszinierende Erfahrung eine blinde Person kennenzulernen. Faszinierend deshalb, weil natürlich im Leben eines Blinden alle Alltagstätigkeiten etwas anders organisiert sind, um die Leistungen des Auges durch die Leistungen der anderen Sinne zu ersetzen und für einen Menschen der sein gesamtes Leben immer das Gefühl hatte, zu wenig geistigen Anregung zu bekommen, war das gut: Mein Geist hatte etwas zu tun, was ich als sehr entspannend empfand.

Meine neue Bekanntschaft und ihre Freundinnen, die ich danach kennenlernte, waren Schülerinnen des Gymnasiums für Blinde in Marburg und ziemlich schnell wurde klar: Sie verbrachten in etwa genauso viel Zeit mit Arbeit oder Vergnügen, wie meine früheren Klassenkameraden im Mündener Gymnasium. Sie waren nach Jahren in betreuten Wohngruppen in der Lage einen Haushalt selbstständig zu führen, selber ihr Leben zu organisieren und eigenständig einzukaufen. Insgesamt waren sie für Gymnasiasten im normalen Maße selbstständig und selbstbewußt. Auf dieser Ebene waren sie also völlig normale Jugendliche.

Richtig erschreckend fand ich dagegen, was sie so über ihre Eltern erzählten. Diese waren offensichtlich nahezu alle - bei allem guten Willen - maßlos überfordert von der Aufgabe, ein blindes Kind zu erziehen. Meine neuen blinden Bekannten erzählten alle möglichen hilflosen und unangemessenen Reaktionen ihrer Eltern. Das eine Extrem war die Überbehütung: das Kind dar das Bett nicht verlassen, weil ja alles viel zu gefährlich ist. "Welch ein Unsinn", dachte ich mir, "wenn man die ernsthaften Gefahren aus dem Weg räumt, wird ein blindes Kleinkind genauso viele Kratzer und blaue Flecken einstecken wie ein sehendes, weil es beim Herumlaufen und -krabbeln seine Vorsicht an seine Fähigkeiten anpaßt". Im anderen Extrem wurden gelegentlich Leistungen verlangt, die ein Blinder unmöglich erbringen kann, da man, um sie zu erbringen, zwangsläufig sehen können muß. Doch selbst diejenigen, die Eltern hatten, die vernünftig mit der Blindheit ihrer Kinder umgehen können, fanden im Umfeld ihrer Eltern genug Menschen, die sich aus meiner Sicht völlig bizarr verhielten, weil sie nicht wußten, wie sie damit umgehen sollten. Ausgebildete Fachleute brachten etwas zuwege, das zumindest einigermaßen funktionierte, aber ich war doch immer wieder erstaunt, wie ich aus dem Stehgreif bessere Lösungen für einige Alltagsprobleme wußte.

Der wichtigste Tip zum Umgang mit Blinden, die einem auf der Straße begegnen: Entspannt bleiben - jeder Blinde weiß, das Fehler machen normal ist und wird auf Anfrage genau erklären, welche Art von Hilfe er braucht. Der Blinde ist der Fachmann: Er hat ein lebenslanges intensives Studium zum Umgang mit Blindheit bei für dieses Thema speziell ausgebildeten Fachleuten hinter sich. Behandele ihn als Fachmann, dann wird er die Situation schon angemessen ordnen.

Daß man diese Unfähigkeit mindestens 80% der Menschen, die direkten Folgen von Blindheit näherungsweise richtig einzuschätzen, als normal ansehen muß, läßt sich auch der Literatur entnehmen.23

Noch viel interessanter waren allerdings die Fragen zum sehen, die meine Freundin mir stellte. Wie absurd die eigenen Fehlabschätzungen sind, kann ein Mensch immer nur schwer erkennen. Wenn ich deshalb Irrtümer bezüglich ihrer Blindheit hatte, kamen die mir völlig normal vor, bis sie mich darauf hin wies, wo genau meine Denkfehler lagen. Wenn sie mir Fragen stellte, die zeigten, wie falsch sie das sehen einschätzte, kam mir das, was ich zu hören bekam, oft sehr bizarr vor.

1.7 Probleme der Bildung und des geistigen Fassungsvermögens Erzählers und des Zuhörers:

Wenn ein Mensch heranwächst, sammelt er einerseits Grundwissen an, das er braucht um komplexere Zusammenhänge verstehen zu können. Um ein Ökosystem als Ganzes begreifen zu können, ist es beispielsweise unerläßlich, daß man eine grobe Vorstellung hat, wie Pflanzen sich von Tieren unterscheiden, was Raubtiere, Pflanzenfresser, Kompostierung prinzipiell funktionieren.

Neben dem notwendigen Faktenwissen sind aber auch zum verstehen einacher Zusammenhänge einfachere Denkweisen nötig, als unerläßlich sind um komplexe Denkweisen zu verstehen.

Bei irdischer mündlicher Überlieferung verschwimmt nach wenigen Generationen Feinstoffliches mit irdischen Erfahrungen und erfundenen Geschichten, so daß recht schnell aus den irdischen Erinnerungen etwas entsteht, das an die Mythen und Märchen erinnert, die alle Völker als ihre frühesten Überlieferungen kennen. Mit Beginn der schriftlichen Überlieferungen ändert sich das, doch alte Texte, die das damals zeitgenössische Wissen übermitteln, sind oft für die Wissenschaft schwer auswertbar, da sie nur die Schlußfolgerungen überliefern, ohne die Beobachtungen, auf denen sie beruhen, einzeln zu beschreiben. Eine Ausnahme zu dieser Regel sind beispielsweise die "Buch: Vier Bücher Dialoge." von Autor: Papst Gregor dem Großen, die im Gegensatz zu den meisten Texten derselben Zeit die religiösen Erfahrungen seiner Zeitgenossen und seine Überlegungen dazu, klar trennen. Für wissenschaftliche Texte ist es eine Selbstverständlichkeit, daß die Methoden, die verwendet wurden, um Wissen zu gewinnen, die damit erhaltenen Beobachtungen und Meßergebnisse und deren Auswertungen in jeweils getrennten Textteilen enthalten sind.

1.8 Lügen: Große Geister können kleine belügen und durchschauen, kleine Geister sind oft nicht in der Lage dasselbe mit sehr viel Größeren zu machen

In den feinstofflichen Welten sind unsere Gefühle sehr viel direkter sichtbar, als wir das irdisch gewohnt sind. Gleichzeitig hängt die Größe und der Aufbau unserer feinstofflichen Körper sehr viel direkter mit unserem Fühlen und Denken zusammen. Große Wesen sind daher oft in der Lage das gesamte Denken eines kleineren Wesens zu durchauen, während kleiner Wesen umgekehrt größere Wesen nicht durchschauen können.

Diese Aussage ist allerdings nur ungefähr zutreffend, da es auch im Feinstofflichen diversen Methoden gibt wie man eigene Denkvorgänge abschirmen und verbergen kann und da Mitglieder der jeweils eigenen Gruppenseele mehr von dem Denken anderer Gruppenseelenmitglieder mitbekommen, als das zwischen Mitgliedern zweier unterschiedlicher Gruppenseelen der Fall ist.

Zusammenfassung

Wie irdische Menschen beschreiben auch Geister Gegenden, Zeiten, Wesen und Gegenstände, die sie gut kennen richtiger als sie weit entferntes beschreiben. Es gibt mehr oder weniger gebildete, geistig und körperlich behinderte, intelligentere und dümmere Geister. Es gibt Lügen, soziale und interkulturelle Probleme. Generell sind also alle Fehlerquellen, die bei irdischen Menschen in unseren irdischen Weltbildern auftreten können auch im feinstofflichen möglich.

2. Unterschiedlicher Überblick über Zeit und Raum

2.1 Erdgebunden: Geister, die nur das Diesseits kennen

2.1.1 Erdgebundene Seelen

In "Dreissig Jahre unter den Toten"2. berichtet Autor: Carl A. Wickland davon, wie seine Frau als Medium erdgebundene Seelen in ihren Körper läßt, die nach dem Tod nicht erkannt haben, daß sie verstorben sind und in ihrer früheren Heimat umherirren, sich wundern, warum ihre früheren Freunde nicht mehr mit ihnen reden oder gar durch sie hindurchlaufen und warum beispielsweise die Ehefrau unverschämterweise einen anderen Mann heiratet.
VA142.3.2.2 Kersti: Erdgebundene Seelen
Einer dieser verwirrten Geister versuchte sich mit Reinkarnation, wählte aber keinen freien ungeborenen Körper sondern versuchte in einen Körper zu gelangen, der schon besetzt war. Das führte zu Besessenheit.

Auch in anderen Büchern, beispielsweise in "Gespräche mit Seth"21.2 S.141 von Jane Roberts, in Armin Risis Multidimesionalen Kosmos22.2 S.52ff oder bei Monroe20. S.214f werden solche Erdgebundenen Seelen erwähnt.

2.1.2 Reinkarnation, ohne die materielle Erde verlassen zu haben

In "Mindwalking"7. von Ulrich Kramer und "Gott und Co"4. von L.Kin (Person) tauchen in den Reinkarnationstherapiesitzungen oft ebenfalls Erdgebundene Seelen auf. Hier wandern sie jedoch nach der Therapiesitzung oft nicht in die Geistige Welt ab, sondern inkarnieren sich direkt von der Erde aus neu. In Stevensons wissenschaftlichen Forschungen zu spontan auftretenden Reinkarnationserinnerungen von Kindern8., sind einige Fälle aufgeführt, wo die Zeiten zwischen den Leben beschrieben sind. In diesen Erinnerungen verläßt die Seele die Erde ebenfalls nicht, sondern inkarniert sich direkt von der Erde aus in eine schwangere Frau.

Auch ich habe mich in Einzelfällen wieder inkarniert, ohne zwischendurch in die Geistige Welt zu gehen. In den ersten Leben nach den Untotenleben geschah das, weil ich nichts anderes kannte als die Erde.
FF14. Kersti: Schönheit des Lebens
FF17. Kersti: Der Erbe
In den anderen Fällen geschah das, weil ich direkt nach dem Tod zu der Erkenntnis kam, daß ich einen Fehler gemacht hatte und die Folgen sofort an Ort und Stelle ausgleichen wollte.

2.2 Jenseitsvorstellungen mit einer feinstofflichen Fantasywelt mit und ohne Reinkarnation

Es gibt einige Jenseitsberichte, die den Eindruck einer unstrukturiert wirkenden feinstofflichen Fantasywelt mit oder ohne Reinkarnation vermitteln.

2.2.1 Ein Jenseits ohne Reinkarnation

Zu den Jenseitsberichten dieser Art gehört beispielsweise "Im Jenseits" von Leopold Engel1. und "Dreissig Jahre unter den Toten" von Carl A. Wickland2.. Die Geister, mit denen Wickland zusammenarbeitete, um den erdgebundenen Seelen zu helfen, argumentierten ausdrücklich, daß es doch logisch wäre, daß es keine Reinkarnation geben könne weil das Leben keine Rückentwicklung sondern eine Weiterentwicklung sei.
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?
Ein ähnliches Weltbild entwirft auch Johannes Stampf in "Lebensraum Ewigkeit"3. und er beruft sich dabei vor allem auf "Reise in die Unsterblichkeit" von Robert James Lee, "Das Leben in der unsichtbaren Welt" und "Begegnungen in der Geistigen Welt" von Anthony Borgia und "Ein Wanderer im Lande der Geister" von Franchezzo.

Meine eigenen feinstofflichen Anteile bestätigen, daß es tatsächlich diverse Bewohner der Geistigen Welt gibt, die sich einmal inkarniert haben und sich danach lange, ohne sich erneut zu inkarnieren, in ihren Bereichen der Geistigen Welt weiterentwickeln. Einige dieser Wesen wissen gar nicht, daß die Möglichkeit der Reinkarnation auch besteht, andere wissen um die Alternative der Reinkarnation ziehen diesen Weg aber vor.

Eine ähnliche Aussage findet sich auch in "Das Buch der Geister"9. von Allan Kardek, Frage Nr. 331
Kardek: Beschäftigen sich alle Geister mit ihrer Reinkarnation?
Geist: "Es gibt welche, die gar nicht an dieselbe denken, und andere, die sie nicht begreifen. Das hängt vom Fortschritt ihres Wesens ab. Einigen dient ihre Ungewißheit über die Zukunft als Strafe."
Kardeks Geister kennen also auch Geister, die nichts über die Reinkarnation wissen.

2.2.2 Reinkarnationen aus der Geistigen Welt

Daneben gibt es auch Zusammenfassungen aus Reinkarnationserinnerungen, bei denen man den Eindruck hat, zwischen den Leben würde sich die Seelen einem Fantasywelt-artigem Jenseits aufhalten, zu dem keine Strukturierung beschrieben wird. In diese Kategorie gehören "Mindwalking"7. von Ulrich Kramer und und "Gott und Co"4. von L. Kin. Auch die meisten Erinnerungen an Zwischenlebensscenen die ich zu Beginn meiner Beschäftigung mit meinen früheren Leben ins Bewußtsein bekam, wiesen diesen Charakter auf.
FF143. Kersti: Ägyptische Priesterleben
FF70. Kersti: Erfolgskontrolle der ägyptischen Einweihungen
FF121. Kersti: Es gibt Einweihungen in Palestina
FF159. Kersti: Der andere Tiuval
KI.6 Kersti: Inhalt: Erinnerungen an Jesus: Der Vertrag mit Jesus

Auch in den Erfahrungen mit der Geistigen Welt, die ich während der ersten Emailrunde sammelte, tauchte nur ein Bereich der Geistigen Welt auf: Ich sah mich in einem großen Wald, in dem es Wölfe gab, die ich oft streichelte.
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...

In der geistigen Welt gibt es Wesen, die tatsächlich nur eine Ebene - ihre Heimatebene - in der Geistigen Welt kennen und sich dort auch kaum von ihrem Wohnort entfernen. Ich selber kannte jedoch diverse Himmel und Höllen, nur wäre es für mein irdisches Ich eine intellektuelle Überforderung gewesen, wenn ich sofort dieses komplexe System gezeigt bekommen hätte.

Im "Buch der Geister"9. von Allan Kardek habe ich den Eindruck daß die Geister selbst unterschiedliche Ebenen und feinstoffliche Welten kennen, sie geben hiervon aber keine differenzierte Beschreibung, sondern behandeln die feinstofflichen Welten weitgehend, als wären sie eine relativ undifferenzierte Einheit. In diesem Buch wird die Reinkarnation ganz klar bejaht.

2.2.3 Jenseitsvorstellungen mit mehreren verschiedenen übereinandergelagerten Märchen-, Fantasy-Welten, Himmeln oder Höllen

Es gibt verschiedene Modellvorstellungen in denen mehrere feinstoffliche Welten übereinander liegen sind. Die einfachsten solchen Vorstellungen enthalten eine Dreiteilung: In der Mitte ist die Erdebene, oben ist der Himmel und unten die Hölle oder Unterwelt.

Komplexere Weltbilder enthalten Modelle mit mehreren Himmeln und Höllen. So sind im Koran in der siebzehnten Sure, Vers 45 sieben Himmel erwähnt10., Dantes Göttliches Komödie11. handelt von sieben Himmeln und Höllen. Auch die kosmologische Leiter von Samuel Sagan5.1.1.1, 5.3, 5.4.1 hat sieben Ebenen über und sieben unter der Erdebene. Da die Geschichte Atlantean Secrets in einem "Atlantis" spielt das die Charakteristika von Steiners Atlantis aufweist und ganz sicher feinstofflich ist, halte ich den Zustand mit den sieben oberen und unteren Ebenen für einen früheren Zustand der Geistigen Welt. Ich selber habe nämlich in der jetzigen Geistigen Welt jeweils zwölf Ebenen unter und über der Erdebene gezählt. Alternativ könnte Sagan einfach an einer anderen Stelle der Geistigen Welt gezählt haben, wo nicht alle von mir beobachteten Ebenen vorhanden sind.
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen
Traditionelle Weltbilder setzen an die Stelle der Erdebene die materielle Erde und setzen oft den Himmel über den irdischen Sternenhimmel und die Hölle unter den materiellen Festlandsockel. Dies ist ein Mißverständnis. Tatsächlich sind Oben und Unten dieses Modells nicht unser irdisches Oben und Unten. Es gibt mehr als drei Dimensionen und die Himmel und Höllen sind in Richtung einer vierten Dimension übereinander angeordnet.

Ich kenne zwei Berichte über zeitgenössische Erfahrungen in Buchform, in der die Betroffenen mehrere unterschiedliche Ebenen der Geistigen Welt besuchen. Der eine ist "Mein Leben nach dem Sterben"19. von Autor: George G. Ritchie. Ritchie wird im Rahmen einer ausgedehnten Nahtoderfahrung durch ein Wesen, das als der Sohn Gottes bezeichnet wird und das er für Jesus hält zu mehreren unterschiedlichen Bereichen der Geistigen Welt gebracht, wo das Denken und Fühlen der Bewohner sich jeweils erheblich von dem Denken und Fühlen der vorher besuchten Ebene unterscheidet. Sein Führer verwendet dabei eine Technik, die ich als springen bezeichne und versetzt sich direkt von seinem Ausgangpunkt zu seinem Ziel. Daher ist der Weg von einem Erfahrungsbereich zum nächsten nicht beschrieben.

Der zweite ist "Der zweite Körper"20. von Robert A Monroe. Monroe bewegt sich durch die Ebenen, indem er die jeweilige Ebene in Richtung einer vierten Dimension verläßt und sich in dieser Richtung fortbewegt, bis er sein Ziel erreicht hat. Die vierte Dimension wird als solche bei ihm nicht erwähnt, er beschreibt nur die Eindrücke seiner Reisen und sie entsprechen dem, was ich erlebt habe, als ich eine Ebene der Geistigen Welt in Richtung einer vierten Dimension verlassen habe.

2.3 Jenseitsvorstellungen mit verschiedenen grundsätzlich unterschiedlich organisierten Realitätsebenen

2.3.1 Ebenen, die feinstofflicher sind als die Geistige Welt

Es gibt einige Jenseitsvorstellungen mit verschiedenen, grundsätzlich unterschiedlichen Realitätsebenen. In diesen ist die materielle Welt die "unterste" im Sinne von materielleste Realitätsebene, die Ebene mit den Himmeln und Höllen ist die zweitunterste und nennt sich Welt der Gefühle, Astralwelt oder Geistige Welt, doch es gibt noch viele höhere Ebenen, die verglichen mit unserer Realität zunehmend weniger stofflich und zunehmend fremdartiger sind.

Die Keylontic Science postuliert verschiedene grunsätzlich unterschiedlich aufgebaute Grade der Feinstofflichkeit6..
VB137.5 Kersti: Keylontic Science: Ebenenmodell
Ich selber habe inzwischen Erfahrungen mit verschiedenen Ebenen, deren feinstoffliche Körper aus grundsätzlich anderem Material bestehen als die Geistige Welt und die grundsätzlich anders strukturiert sind.
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Die Ebenenaufteilung nach historischen Autoren
Die Theosophie12. und ihre Abkömmlinge, wie Leadbeater13., aber auch Steiners Antroposophie14. und Heindels Rosenkreuzer15. postulieren ebenso ein solches System. In meinem Text zu feinstofflichen Welten ordne ich sie entsprechend ihrer Graphik zu, da die Namen und die theoretische Bedeutung dieser Ebenen zu dem paßt, wie ich diese Ebene verstehe. Jedoch zieht sich eine Verwechslung, die sehr an die flache materielle Erde mit Himmel und Hölle erinnert, durch nahezu alle diese theoretischen Richtungen. Theoretisch nehmen die Autoren sieben grundsätzlich unterschiedlich organisierte Ebenen an, ordnen die dazugehörigen Bezeichnungen aber in ihren praktischen hellsichtigen Wahrnehmungen grundsätzlich gleichartig strukturierten Ebenen, nämlich den Himmeln und Höllen der Geistigen Welt zu. Heindel stiftet auch durch die Wahl der Bezeichnungen Verwirrung, indem er sie von der Astralwelt an begonnen auch als 1. Himmel (=Astralwelt - bei mir Geistige Welt) bis 6. Himmel (=Welt Gottes) bezeichnet.
VB79.3 Kersti: Steiners Irrtum zur Ebenenzuordnung: Die unteren Ebenen
VA177.1.3 Kersti: Probleme in der Zuordnung von Leadbeaters Auraebenen

Im Gegensatz dazu beschreiben Brian Weiss16. und Michael Newton17. Zwischenlebensscenen, die laut dem feinstofflichen Anhang auf mehreren grundsätzlich unterschiedlich strukturierten Ebenen spielen, nämlich in der Engelwelt, die zur Geistigen Welt gehört, der Kristallstadt, die zur Ebene über dem inneren Licht gehört, und der Ebene ohne festgehaltene Absichten, als würden sie alle ungefähr im selben Umfeld spielen. Da ihre feinstofflichen Lehrer das unzweifelhaft wissen, ist in diesem Fall der Grund für die Ungenauigkeit wohl, daß diese Geister ihre irdischen Schüler nicht mit Wissen vollstopfen wollen, das sie für ihre irdische reinkarnationstherapeutische Arbeit so nicht brauchen. Auch in Helen Wambachs Buch "Leben vor dem Leben"18. tauchen solche Zwischenlebensscenen auf, die hier jedoch viel kürzer beschrieben sind.

Wesen die augenblicklich die Ebenen, die feinstofflicher sind, als die Geistige Welt nicht kennen, ordnen Ereignisse aus diesen höheren feinstofflichen Ebenen oft fälschlicherweise in die Vergangenheit der geistigen Welt ein. Ein Erlebnis mit dem mir das passiert ist, war dieses.
F79. Kersti: Die unfaßare Strafe
Und in diesem Fall wußten auch meine feinstofflichen Anteile das nicht besser einzuordnen, weil die Ebene in der es passiert ist, zu hoch war.

Deutlicher sind die Hinweise auf grundsätzlich anders geartete Ebenen bei Samuel Sagan, beispielsweise: "Die Sphären der Abgelegenheit sind unglaublich ferne, mysteriöse Räume, in denen Bewusstsein nach für das menschliche Verständnis völlig fremden Prinzipien funktioniert."5.4.2 Supermind, deutsch Superverstand wird mit "Superschnelles, reibungslosese Funktionieren des Verstandes. Auf mehreren Ebenen gleichzeitig arbeitende (multi-processing) Intelligenz, die die Beschränkungen des normalen menschlichen Verstandes transzendiert." definiert, eine Beschreibung, die ich mit dem Gedankenkristalldenken in Verbindung bringen würde, das der Fluchebene angehört5.4.3. Die Akasha-Chronik wird bei ihm als "Universaler Wissensspeicher"5.4.4 bezeichnet. Die "universal language" - universelle Sprache, die in den Sphären der Abgelegenheit gesprochen wird, stellt Sagan als Zahlenfolgen dar5.1.1.2. Diese Zahlenfolge ist aus meiner Sicht ein Hinweis auf die Ebene ohne festgehaltene Absichten, auf der sich die Persönliche Signatur findet. Wie jeder Versuch das zu übersetzen, handelt es sich bei dieser Zahlenfolge um eine grobe Vereinfachung; die "Zahlen" sind tatsächlich wesentlich komplexer aufgebaut.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
Insgesamt wirkt bei Sagan alles, was über die Geistige Welt hinausgeht, wesentlich undifferenzierter als ihre Beschreibung der Geistigen Welt. Mir ist hierbei unklar, ob er das Thema für zu kompliziert für seine Leser hielt, oder ob seine feinstofflichen Anteile es für zu kompliziert für ihn hielten.

2.3.1 Was ist materiell, was feinstofflich?

In meinen Erinnerungen an frühere Leben tauchen Welten auf, die so materiell wirken wie die Erde - einiges davon scheint in der irdischen Vergangenheit zu spielen, anderes spielt offensichtlich auf Planeten, deren Geschichte anders verlaufen ist.

Doch neben diesen vermutlich materiellen Welten scheint es alle Übergänge zwischen materiellen Welten und Welten zu geben, in denen die Naturgesetze herrschen, die ich aus der heutigen Geistigen Welt kenne. Zum Beispiel ist hat diese Welt hier einerseits Eigenarten materieller Welten, wie die, daß man Essen braucht, um zu überleben, andererseits scheint die Magie für eine materielle Welt einfach zu mächtig zu sein. Im Gegensatz zu in der Geistigen Welt, wo Anteile abgespalten werden, werden dort Kinder gezeugt, ausgetragen und geboren wie irdisch.
F22: Kersti: Atlantis / Machtsucht - Magiesucht
FHI Kersti: Inhalt: Der Grund für den Untergang von Mu

In Atlantean Secrets5.1 beschreibt Sagan eine Welt als Atlantis, die für meine Begriffe offensichtlich in etwa so feinstofflich ist, wie die geistige Welt. Trotzdem wird diese als materielle Welt gesehen während diverse Ober- und Unterwelten, die mir ebenso feinstofflich erscheinen als feinstoffliche Welten betrachtet werden. Andererseits werden dort offensichtlich Kinder geboren, wie hier auf der Erde, was ich so von der Geistigen Welt nicht kenne.
VB147. Kersti: Atlantean Secrets und Bobros Sicht zur Reinigung von Erriba

Es scheint also Welten zu geben, die einen Zustand haben, der irgwendwo zwischen dem unserer materiellen Welt und dem unserer Geistigen Welt liegt.

2.4 Vieldimensionale Parallelweltensysteme, Aufspaltung und Wiedervereinigung von Welten

Autor: Jane Roberts, beziehungsweise der durch sie gechannelte Seth, beschreibt gegen Ende von "Buch: Das Seth-Material" und in "Buch: Gespräche mit Seth."21. ein komplexes System an Parallelwelten und alternativen Vergangenheiten und Zukünften. Einige dieser Parallelwelten sind unserer sehr ähnlich, nur ist die Geschichte etwas anders verlaufen, andere grundsätzlich anders aufgebaut.

Ich selber beschreibe ein ähnlich komplexes System an Parallelwelten:
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit

Harald Wessbecher schreibt in seinem Buch "Entfalte deine Bestimmung"

Die Urdimension des Seins ist so etwas wie eine Ursuppe aus Schöpfungsideen, die potentiell jede beliebige Schöpfung hervorbringen kann.

Diese Urdimension hat sich nun immer wieder geteilt, und die neu entstandenen Teile haben sich miteinander ausgetauscht. Auf diese Weise entstanden neue Schöpfungsideen und neue Dimensionen. Unsere Dimension ist nur eine von vielen Dimensionen, die aus dem Urzustand hervorgegangen sind.24.

Für mich klingt das als würde er unter der Bezeichnung "Dimension" das beschreiben, was ich als Parallelwelt bezeichne. Es klingt nicht so, als wäre hier von Dimensionen im eigentlichen Sinne des Wortes die Rede.

Noch seltsamer wirkte eine Darstellung, die Autor: Mario Walz in " Buch: Schöpfungsgeschichte 3.0" schreibt, auf mich. Dort ordnet er nämlich von der ersten bis zur 13. Dimension jeder Dimension einzeln Inhalte zu, die überhauüpt nicht wirken, als hätten sie etwas mit Dimensionen zu tun28. S.54ff. Meine feinstofflichen Anteile finden, daß man das nicht so fein aufteilen kann, weil die natürlichen Abstufungen für unsere Begriffe jeweils drei Dimensionen umfassen. Die 1.-3. Dimension gehören zur materiellen Welt, die 4.-6. Dimension zu Geistigen Welt, die 7.-9. Dimension zur Ebene über dem inneren Licht oder Fluchebene, die 10. bis 12. Dimension der Ebene ohne festgehaltene Absichten. Wenn man Walz Zuordnung nach diesem Schema den verschiedenen Graden der Feinstofflichkeit zurodnet, dann sind bis zur Ebene über dem inneren Licht die beschriebenen Sachverhalte richtig den Ebenen zugeordnet. Die Dimensionen 10.-13. entsprechen in ihrer Beschreibung aber plötzlich jeweils einer ganzen Ebene. 10. entspräche damit der Ebene ohne festgehaltene Absichten, 11. der Schlüsselebene, 12. der Ebene der Urseelen und 13. der Ebene ohne festgehaltene Absichten. Es gibt höhere Ebenen als die Schlüsselebene, doch Mario Walz beschreibt wohl einfach so weit, wie er selbst im Augenblick bewußt wahrnehmen kann.

Wenn ein Wesen die verschiedenen Übersichtsräume und Methoden nicht kennt, mit denen man das System an Parallelwelten überschauen kann, zu dem wir gehören, sind seine Erinnerungen sehr verwirrend, da er Erinnerungen, die aus Parallelwelten stammen, die nicht mehr existieren, in die Vergangenheit dieser Welt einordnet. So ist die Parallelwelt in der das 2. Geschehnis der Scientologen passiert ist, nach diesem Ereignis zusammengebrochen und auf die Erde gefallen.
V233. Kersti: Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte
Dasselbe Problem hatte ich mit Leben wie diesem, die ich versuchsweise in die Vergangenheit unserer Realität einordnete, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich sie sonst hätte einordnen sollen.
FCI Kersti: Damit Drachen leben können
FDI Kersti: Ersatzteil...
FEI Kersti: Inhalt: Ich bin ein Zentaur
Tatsächlich stammen diese Ereignisse aus einem früheren Durchlauf durch die Zeit.

Es gab schon relativ früh in meiner persönlichen Entwicklung Hinweise darauf, daß das mit der Zeit etwas komplizierter ist, als man gemeinhin annimmt. Dazu zählt einmal mein seltsames Zeitreiseerlebnis:
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr
Daneben haben mir aber meine feinstofflichen Anteile beim Schreiben meiner Internetseite auch davon erzählt, wie das beispielsweise hier der Fall ist.
FH1. Kersti: Böse Erinnerungen
Als ich schließlich den Hauptartikel zu diesem Thema aufschrieb, war es wie so oft wenn ich so etwas tue: Beim Aufschreiben hatte ich das Gefühl, genau zu wissen, worüber ich rede und zu überlegen wie ich das allgemeinverständlich formulieren konnte. Nachher beim drüberlesen, ob es auch verständlich ist, fand ich das Geschriebene sehr verrückt und ich fragte mich, ob ich das wirklich glauben sollte. Zwischen beiden Lesedurchgängen hatte der Anteil im Körper gewechselt und der, der probelas, war ein anderer Persönlichkeitsanteil von mir, als der, der es geschrieben hatte. Und zwar einer, der keine Ahnung vom Thema hatte.
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
In mir selbst gibt es also einen Teil, der dieses komplexe Weltbild mit vielen Parallelwelten kennt und seine Richtigkeit für erwiesen hält und einen anderen, der dieses Weltbild nicht kennt und seine Richtigkeit bezweifelt.

3. Die Persönlichkeit, ihre Kultur und Bildung

3.1 Seele, Seelenanteile und Gruppenseelen

Die irdische materialistische Psychologie kennt Persönlichkeitsmodelle mit unterschiedlich vielen Persönlichkeitsanteilen. So die Aufteilung in ich und Ego, die in Ich, Über-Ich und Es, sowie Modelle mit noch mehr unterschiedlichen Persönlichkeitsanteilen.
VB156. Kersti: 2. Ich und Ego
VB156. Kersti: 3. Ich, Über-Ich und Es nach Freud und Kohlbergs Moralstufen
VB156. Kersti: 4. Multiple Persönlichkeit, Persönlichkeitsanteile und Ich-Zustände
In Modellen, die das Feinstoffliche einbeziehen, gibt es andere ähnlich strukturierte Vorstellungen.
VB156. Kersti: 5. Ich, höheres Selbst und verdrängte Anteile
Ich benutze aber ein wesentlich komplexeres Modell, in dem die verschiedenen Persönlichkeitsanteile Anteile der Einzelseele sind, die Seele ein Anteil einer Gruppenseele, immer weiter bis hin zu Gott.
VB156. Kersti: 6. Die Seele, ihre Anteile, die Gruppenseele und Gott
Also so ungefähr.

Interessanterweise scheinen auch die Geister mit unterschiedlich komplexen oder einfachen Modellen zu arbeiten. Während Seth in Jane Roberts Büchern ein Modell der Persönlichkeit entwirft, das meinem recht weitgehend entspricht21., erscheint die Vorstellung, die sich Wicklands Geister von Seelen machen doch wesentlich weniger komplex2.. Insgesamt ist jedoch in den meisten Fällen unklar, ob die Geister einfach das meiste, was sie über die Komplexität der Persönlichkeit wissen, nicht mitteilen, weil es über das Verständnis der inkarnierten Menschen hinausgeht, mit dem sie arbeiten oder ob ihr eigenes Bild dieses Sachverhaltes so einfach ist.

 
Inhalt

3.2 Seelenalter

In der Esoterik besteht die Vorstellung es gäbe alte und junge Seelen und die Seele würde von ihrer Entstehung bis zum Ende ihres Inkarnationszyklus eine ähnliche Persöhnlichkeitsentwicklung durchmachen wie der einzelne Mensch in einem einzigen Leben. Autor: Varda Hasselmann und Autor: Frank Schmolke beschreiben dieses Konzept in den letzten Kapiteln ihres Buches "Buch: Archetypen der Seele.26. ausführlich. Ich benutze es ebenfalls an unterschiedlichen Stellen meiner Internetseite
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VB171. Kersti: Seelenalter
Ich halte dieses Modell für eine grobe Vereinfachung der tatsächlichen Verhältnisse.
VB171.1 Kersti: Seelenalter - ein schwammiges Konzept
VA117. Kersti: Reinkarnation: Nur hundert Leben? - Von der Vielschichtigkeit der Realität
Ich bin aber der Ansicht, daß man ohne so grobe Vereinfachung gar nicht auskommt, da eine einigermaßen adequate Darstellung sowohl ein besseres Vorstellungsvermögen als dieser Körper bereitstellt, als auch mehrere Leben des Lernens erfordern würde.

Eng mit dem Thema Seelenalter hängt das Thema Seelengenerationen zusammen, von denen in der Nordischen Überlieferung beispielsweise die Titanen, die Wanen und die Asen genannt werden. Die jeweils Jüngere Generation hat die ältere laut den Überlieferungen in einem Krieg besiegt und unter die Erde verbannt. Doch solche Darstellungen gibt es auch bei Autor: Varda Hasselmann26. und Autor: Rudolf Steiner27.
VB99. Kersti: Seelengenerationen

 
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3.3 Helle und dunkle Kulturen

Ich verwandelte mich gerne in einen Wolf um mit den Wölfen zu spielen und wußte, daß es jenseits der Grenzen des Waldes Machtbereiche von Hellen und Dunklen gab, die miteinander im Krieg lagen. Wir beteiligten uns nicht an diesem Krieg, halfen aber Flüchtlingen, die sich aus diesen Gegenden in den Wald verirrt hatten.
Einer unserer Mailpartner zählte zu den Dunklen und in seinen Vorstellungen war unser schöner friedlicher Wald ein gefährlicher Ort, wo man sich verirrt und wo es böse Werwölfe gab. Auch bei Hellen gilt unser Wald als gefährlicher Ort.
AI15. Kersti: Inhalt: Kaila und die Werwölfin

Viele meiner Sichtweisen entstehen daraus, daß ich eine dunkle Seelenherkunft habe und stehen deshalb im Gegensatz zu den Meinungen von Wesen, die eine helle Seelenherkunft haben.
VB62. Kersti: 2.2.4 Und plötzlich wird Dir klar, daß Du ein Erzengel bist, einer der Heidnischen Götter oder auch Luzifer, Satan oder der Teufel
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
Zu einigen in der Literatur vertretenen Standpunkten habe ich regelrechte Gegendarstellungen geschrieben.
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie, um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB147. Kersti: Atlantean Secrets und Bobros Sicht zur Reinigung von Erriba
VB148. Kersti: Weitere Gegenmeinungen zu Sagans Atlantis

Die Dunklen sind im Wesentlichen die Gruppenseelen, die zuerst auf die materielle Ebene abgestiegen sind. Die Hellen kamen später und hatten deshalb weniger Ahnung vom Umgang mit dem Leben in der Materie sowie einen besseren Zugang zu den Ebenen über der Geistigen Welt. Dabei wird je nachdem, wann man selber abgestiegen ist oft die Grenze zwischen Hellen und Dunklen unterschiedlich wahrgenommen. Die Asen und jüngere Generationen gelten immer als Hell. Wanen werden manchmal als eher zu den Hellen gehörig, manchmal als Dunkle wahrgenommen. Titanen und noch ältere Generationen gelten immer als Dunkle.


VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB143.4 Kersti: Verdrängung in der Lebensplanung
VB105. Kersti: Dunkel heißt nicht böse
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VA292. Kersti: Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?
FH1. Kersti: Böse Erinnerungen

Sternenkinder

Bildung

Schuld und Verantwortung

Kersti

Quellen

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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