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O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Tod, Jenseits und Reinkarnation (Quellen hierzu)

ausgegliedert aus O7.21: 9/2009
letzte Überarbeitung: 7-8/2015
letzte Bearbeitung: 2/2016

Kersti: O7.E5

Perinatale Erfahrungen in LSD-Sitzungen und bei anderen Psychodelischen Drogen

Inhalt

Übergeordnete Artikel:
O7.21 Kersti: Erfahrungen mit psychodelischen Drogen, ihre körpereigenen Gegenstücke und ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede zu Nahtodeserfahrungen:
  1.3.1 Kersti: Unterschiedliche Erfahrungstypen bei halluzinogenen Drogen
VA230. Kersti: Spirituelle Entwicklung und Folter-Datengulasch:
  1.2.3 Kersti: Perinatale Erfahrungen
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
  1.5 Kersti: Psychodelische Drogen: Das Ausschalten von Verdrängungsmechanismen über die Körperchemie

Inhalt:
O7.E5.1 Kersti: Perinatale Erfahrungen - allgemeiner Überblick
O7.E5.2 Kersti: Die vier Perinatalen Grundmatritzen
O7.E5.2.1 Kersti: Perinatale Matrix I - Die Ureinheit mit der Mutter
O7.E5.2.2 Kersti: Perinatale Matrix II - Antagonismus mit der Mutter
O7.E5.2.3 Kersti: Perinatale Matrix III - Synergie mit der Mutter
O7.E5.2.4 Kersti: Perinatale Matrix IV - Trennung von der Mutter
O7.E5 Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Perinatale Erfahrungen - allgemeiner Überblick

Als perinatale Erfahrungen fasst Grof Erfahrungen zusammen die mit Tod und Geburt zu tun haben. Dazu zählen Erfahrungen, die sich auf die biologische Geburt beziehen, auf physische Schmerzen und Leiden, Krankheit, Gebrechlichkeit, Alter, Sterben und Tod. Es handelt sich um furchterregende subjektive Erfahrungen, die dem Wachbewusstsein gewöhnlich nicht zugänglich sind. Die Begegnung mit Leiden und Tod auf der perinatalen Ebene vollzieht sich in Gestalt einer tiefen, unmittelbaren Erfahrung des Todeskampfes. Die Person denkt nicht einfach nur über den Tod nach, sondern sie bekommt das sichere Gefühl, jetzt sterben zu müssen. Personen, die eine LSD-Sitzung mit perinatalen Erfahrungen hinter sich haben, bezeichnen sie als eine Erfahrung von Todespein, Tod und Geburt oder Wiedergeburt.1.2 S.63ff

Diese Erfahrung führt dazu, daß Dinge die allein für dieses Leben relevant sind an Gewicht verlieren. Irdischer Besitz wird uns mit dem Tod verloren gehen, daher verliert er an Bedeutung, wenn wir daran denken, daß wir sowieso sterben müssen. Weltliche Bestrebungen wie Konkurrenzdenken, die Begierde nach Rang, Macht, Ruhm, Ansehen und Besitz verblasse, wenn man sie vor dem Hintergrund der Tatsache betrachtet, daß jeder sterben muß.1.2 S.64

Gleichzeitig öffnet sich das Bewußtsein für die spirituellen Bereiche1.2 S.64f.
Autor: Stanislav Grof schreibt in "Buch: Geburt, Tod und Transzendenz.":
"Diejenigen, die den Tod-Wiedergeburt-Prozeß bis zu seinem Ende durchmachen, stellen die Verbindung mit inneren spirituellen Quellen her und erkennen, daß ein mechanistisches und materialistisches Weltbild in der Angst vor Geburt und Tod wurzelt."1.1 S.59

Grof teilt die Perinatalen Erfahrungen in vier Perinatale Grundmatritzen auf.

Ich wiederum teile diese in verschiedene Ebenen auf.

  1. Die Perinatale Matrixvorlage: Das Ereignis im Rahmen der Geburt, an das sich das andere Material anheftet
  2. Irdische Erfahrungen: Dinge die in einem irdischen Leben passieren können und passiert sind
  3. Symbolische Bilder, Traumbilder: Bilder die offensichtlich keine konkreten Erfahrungen sind, sondern symbolisch für Aspekte der jeweiligen Matrix stehen.
  4. Spirituelle Erfahrungen: Dinge die in einem irdischen Menschenleben so nicht passieren können sondern feinstofflichen Ebenen zuzuordnen sind.

 
Inhalt

2. Die vier Perinatalen Grundmatritzen

 
Inhalt

2.1 Perinatale Matrix I - Die Ureinheit mit der Mutter

2.1.1 Perinatale Matrixvorlage: Während der Schwangerschaft

Die Matrixvorlage für die erste perinatale Matrix behandelt den Zustand der Urheinheit des ungeborenen Kindes mit der Mutter. Mutter und Kind bilden eine Einheit und das Kind wird über den Mutterkuchen mit allem versorgt. 1.2 S.66

Unter günstigen Umständen sind die Bedingungen ideal. Sicherheit, Schutz, geeignetes Milieu und Befriedigung aller Bedürfnisse sind gegeben. Gelegentlich werden recht realistische Erfahrungen aus dieser Zeit geschildert, mit den typischen Dimensionen von Kopf und Körper. Die Betroffenen können die Flüssigkeit und manchmal die Nabelschnur fühlen. Der Betroffene fühlt sich friedlich, ruhig, heiter und glückselig. Die Betroffenen sprechen von der Zeitlosigkeit des gegenwärtigen Augenblicks und sagen sie seien in Kontakt mit der Ewigkeit. 1.3 S.127ff

Auch während der Zeit, in der das Kind noch im Mutterleib ist, können Störungen auftreten. Es können hierbei realistische Erfahrungen auftreten in dem der Fötus mit seinen typischen Größenverhältnissen - sehr großer Kopf und vergleichseise kleiner Körper - wahrgenommen wird und zu spüren ist wie irgendwelche schädlichen Chemikalien im Nabelbereich in den Körper eintreten. Auch ein schlechter Geschmack im Mund, der an verdorbenes Fleisch erinnern kann oder metallisch und sonst giftig schmecken kann, Grippeänliche Symptome und Ähnliches können auftreten. Das Kind kann auch die emotionalen Probleme der Mutter mitbekommen. 1.3 S.129ff

 
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2.1.2 Lebenserfahrung: Geborgenheit, Entspanntes genießen

Meditationen

 
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2.1.3 Spirituelle Erfahrung: Die Einheit in der übergeordneten Gruppenseele, Ureinheit mit Gott


5.

 
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2.1.4 Psychosen


VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung


2.4

 
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2.1.5 Wann tritt die Seele in den Körper ein

Autor: Helen Wambach beschreibt in ihrem Buch " Leben vor dem Leben." was dabei herausgekommen ist, als sie Rückführungstechniken anwendete, die Zeit vor der Geburt zu wissenschaftlich zu erforschen. Auf ihre Frage "Wann hast sich Ihre Seele mit dem Fötus verbunden?" gaben die Versuchspersonen unterschiedliche Antworten. Die Hälfte von Wambachs Versuchspersonen konnten sich gar nicht an ihre Geburtserfahrung erinnern, während sich 90% an frühere Inkarnationen erinnern konnten3. S.39. Von denen, die sich erinnern konnten, sagte die größte Gruppe 33% sie hätten sich mit dem Fötus erst während des eigentlichen Geburtsvorganges verbunden. Weitere 19% meinten, sie wären während der Geburt teils im Körper teils außerhalb gewesen. Es gab aber auch andere, die weitaus länger, teilweise sogar seit der Empfängnis im oder beim Fötus waren. 3. S.108ff

Daher mag es sein, daß im Zusammenhang mit der ersten perinatalen Matrix auch deshalb oft spirituelle Erfahrungen auftreten, weil die Seele in vielen Fällen noch gar nicht oder nicht vollständig im Körper ist.

Meine eigenen feinstofflichen Persönlichkeitsanteile meinen dazu jedoch, das der Fötus durchgehend eine eigene Seele hat. Seelen, die erst während der Schwangerschaft oder bei der Geburt eintreten, können entweder eigene abgespaltene Seelenanteile dieser Seele sein und werden dann beim Eintritt in den Körper integriert. Wenn sie keine Seelenanteile des ursprünglich im Körper inkarnierten Wesens sind, zieht sich die im Körper ursprünglich inkarnierten Seele über das innere Licht zurück, da die neu eingetretene Seele den Körper in jedem Fall dringender braucht. Erst wenn der Ausgang durch das innere Licht durch traumatische Erfahrungen blockiert ist, können Besessenheiten im eigentlichen Sinne auftreten. Hat die seele im Fötus das Gefühl von Dämonen umgeben zu sein, handelt es sich hierbei oft um eigene in früheren Leben abgespaltene und verletzte Anteile die integriert und geheilt werden wollen. 4.

 
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2.2 Perinatale Matrix II - Antagonismus mit der Mutter

2.2.1 Perinatale Matrixvorlage: Wehen bei geschlossenem Muttermund

Die ersten Wehen treten noch bei geschlossenem Muttermund auf. Diese Phase ist die Matrixvorlagen der zweiten perinatalen Matrix. Die Wehen schnüren das Ungeborene ein, drücken es zusammen aber der Weg nach außen ist noch versperrt. 1.2 S.66f


Seelen streben nach Wiedergeburt. Man beachte die verformten und gequälten Gestalten2.2

 
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2.2.2 Irdische Erfahrungen: Der Druck irdisch eine Entscheidung zu treffen nimmt zu, aber die konkreten Möglichkeiten für eine sinnvolle Änderung bestehen noch nicht

 
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2.2.3 Feinstoffliche Erfahrung: Ewige Verdammnis

Der Beginn der Erfahrung des kosmischen Verschlungenwerdens ist ein überwältigendes Gefühl zunehmender Angst und das Gefühl daß es zunehmend lebensbedrohlich wird. Es ist aber zunächst nicht zu erkennen,um was für eine Gefahr es sich handelt. Daher neigt der Patient dazu, die Umweld paranoid zu deuten. 1.2 S.66

Solche Erfahrungen können auch ohne Drogen hochkommen.
VA235.3.1 Kersti: Unverständliche Foltergeschichten


Eine häufige Variante dieses universalen Verschlungenwerdens ist die Vorstellung, von einem schrecklichen Ungeheuer verschluckt und aufgefressen zu werden2.1

 
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2.3 Perinatale Matrix III - Synergie mit der Mutter

 
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2.3.1 Perinatale Matrixvorlage: Austreibungsphase

 
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2.3.2 Irdisches Leben:

 
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2.3.3 Feinstoffliche Erfahrung:

 
Inhalt

2.4 Perinatale Matrix IV - Trennung von der Mutter

 
Inhalt

2.4.2 Perinatale Matrixvorlage: Eigentliche Geburt, verlassen des Geburtskanals

 
Inhalt

2.4.4 Irdische Erfahrungen: Tod und Geburt, Übertritt in eine neue Lebensphase

 
Inhalt

Spirituelle Erfahrungen:

Die Erfahrung von Tod und Wiedergeburt


Neue Dämmerung - Diese Bild stellt offensichtlich die Erfahrung von Tod und Wiedergeburt dar2.2

Kersti

 
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Quelle


O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Tod, Jenseits und Reinkarnation (Quellen hierzu)

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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