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erste Version: 2/2006
letzte Überarbeitung: 7-8/2015
letzte Bearbeitung: 2/2016

VA230.

Spirituelle Entwicklung und Folter-Datengulasch

Inhalt

VA230.1 Kersti: Mir kommen Foltererinnerungen hoch, woran liegt das?
VA230.1.1 Kersti: Foltererinnerungen beim Aufarbeiten
VA230.1.2 Kersti: Die Perinatalen Erfahrungen aus Stanislav Grofs Forschungen mit LSD
VA230.1.2.1 Kersti: Stanislav Grofs Forschungen mit LSD: Abstrakte und ästhetische Erfahrungen
VA230.1.2.2 Kersti: Stanislav Grofs Forschungen mit LSD: Psychodynamische Erfahrung
VA230.1.2.3 Kersti: Stanislav Grofs Forschungen mit LSD: Perinatale Erfahrungen
VA230.1.2.4 Kersti: Stanislav Grofs Forschungen mit LSD: Transpersonalen Erfahrungen
VA230.1.2.5 Kersti: Stanislav Grofs Forschungen mit LSD: Reihenfolge des Auftretens der Erfahrungen
VA230.1.2.6 Kersti: Stanislav Grofs Forschungen mit LSD: Gleiche Erfahrungstypen bei unterschiedlichen Substanzen
VA230.1.3 Kersti: Jede Drogenerfahrung kann man auch ohne Drogen erleben
VA230.1.3.b1 Kersti: Wenn einem niemand glauben will, daß man keine Drogen nimmt
VA230.2 Kersti: Voll bewußte Hilfe für Gruppenseelenanteile in Not
VA230.2.1 Kersti: Mitfühlen als Hilfe für Gruppenseelenanteile, die gerade geheilt werden
VA230.2.2 Kersti: Mitfühlen als Hilfe zum Aufarbeiten psychischer Probleme
VA230.2.3 Kersti: Mitfühlen, -erleben und -denken, um Sein Wissen und seine Fähigkeiten in die Lösung eines Problems miteinzubringen
VA230.2.4 Kersti: Mitfühlen als Hilfe zum Auffinden und Retten verlorener Gruppenseelenmitglieder
VA230.2.4.b1 Kersti: Verdrängte Workaholics und die Instant-Erschöpfung
VA230.3 Kersti: Halb bewußte Hilfe: Gruselige Bilder aus der Geistigen Welt
VA230.3.1 Kersti: Halb bewußte Hilfe: Der rätselhafte Problemgenerator
VA230.3.2 Kersti: Halb bewußte Hilfe: Das ewig unzureichende Weltbild
VA230.4 Kersti: Wenn der Inkarnierte in Panik gerät: Psychosen und Heilungen in der geistigen Welt
VA230. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Mir kommen Foltererinnerungen hoch, woran liegt das?

1.1 Foltererinnerungen beim Aufarbeiten

Als ich begann mittels Option meine Probleme aufzuarbeiten, nahmen bei mir die feinstoffliche Wahrnehmungen und seltsamen Phänomene zu. Zunächst waren das faszinierende und schöne Erfahrungen.
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Option - ein Wendepunkt
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Zufallserfahrungen
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Reinkarnation und Jesus
Irgendwann wurde es jedoch komisch. Zunehmend kamen gruselige Bilder hoch, viele Folterszenen, die aber so zerhackstückt waren, daß ich sie einfach nicht sortiert bekam.

Es wurde für mich in diesem Leben nie zu einem ernsthaften Problem, aber ich war sehr verunsichert und fragte mich oft, ob ich auf dem falschen Weg sei. Inzwischen weiß ich, daß ich meiner Gruppenseele beim Aufarbeiten von Gruppenseelenproblemen helfe. Zum besseren Verständnis beschreibe ich die Phänomene jedoch nicht in der Reihenfolge, in der sie sich zeigen, wenn sie auftreten, sondern in der umgekehrten Reihenfolge. Ich denke daß sie in dieser Reihenfolge leichter verständlich werden.

 
Inhalt

1.2 Die Perinatalen Erfahrungen aus Stanislav Grofs Forschungen mit LSD

Autor: Stanislav Grof und seine Mitarbeiter haben sowohl selbst Erfahrungen mit LSD gemacht und haben die Drogenwirkung psychodelischer Drogen anhand mehrer tausend Drogenerfahrungen mit LSD und anderen psychodelischen Drogen untersucht.1. Dabei stellte er fest daß die Art der Erfahrung nicht von der Droge sondern vom Stand des Aufarbeitens verschiedener Themen abhing.

Die Bilder, die beim Aufarbeiten ohne Drogen hochkommen sind letztlich dieselben, die auch Stanislav Grof beobachten konnte, nur daß man den Vorgang, wenn man ohne Drogen aufarbeitet, besser unter Kontrolle hat. Auch die Reihenfolge, in der man aufarbeitet, stimmt grob überein.
VA317. Kersti: 1.2 Der Link zur Gehirnchemie: Feinstoffliche Wahrnehmungen entsprechen den Wirkungen psychodelischer Drogen

Besonders interessant waren für mich die Drogentrips, die im Volksmund "Horrortrips" genannt werden und die Stanislav Grof als Perinatale Matritzen beschreibt, weil sie mir erklärten, warum in einer bestimmten Phase des Aufarbeitens bei mir immer mehr und immer gruseligere Foltererinnerungen ins Bewußtsein drangen.

 
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1.2.1 Abstrakte und ästhetische Erfahrungen

Abstrakte und ästhetische Erfahrungen sind Wahrnehmungsverzerrungen und Unterlegungen der Wahrnehmungen mit ungewöhnlichen Gefühlen. Sie treten meist nur bei geringeren Dosen oder am Anfang von Drogensitzungen auf und haben keine tiefergehende Wirkung auf die Erlebenden. Allerdings werden manchmal körperliche Schmerzen gelindert.1.2 S.58f
O7.E3 Kersti: Abstrakte und ästhetische Erfahrungen in LSD-Sitzungen und bei anderen Psychodelischen Drogen

 
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1.2.2 Psychodynamische Erfahrung

Als psychodynamische Erfahrung bezeichnet Grof Erinnerungen an traumatische oder besonders schöne Erlebnisse aus diesem Leben hochkommen. Gelegentlich tritt auch eine Lebensrevision auf, wie sie aus Nahtodeserfahrungen bekannt ist.1.2 S.59ff
O7.E4 Kersti: Psychodynamische Erfahrungen in LSD-Sitzungen

1.2.3 Perinatale Erfahrungen

Als perinatale Erfahrungen fasst Grof Erfahrungen zusammen, die mit Tod und Geburt zu tun haben. Dazu zählen Erfahrungen, die sich auf die biologische Geburt beziehen, auf physische Schmerzen und Leiden, Krankheit, Gebrechlichkeit, Alter, Sterben und Tod. Es handelt sich um furchterregende subjektive Erfahrungen, die dem Wachbewusstsein gewöhnlich nicht zugänglich sind. Die Begegnung mit Leiden und Tod auf der perinatalen Ebene vollzieht sich in Gestalt einer tiefen, unmittelbaren Erfahrung des Todeskampfes. Wenn Erfahrungen der kosmischen Einheit auftreten, vergleicht Grof das mit der Verbundenheit der Mutter mit ihrem Kind vor der Geburt. Ein Gefühl des Verschlungenwerdens und die Empfindung der Enge und des Eingeschlossenseins bezieht er auf den Geburtsvorgang selbst mit den Wehen. Darauf, so meint er würde die Erfahrung des Ringens mit Tod und Wiedergeburt auftreten, ehe der Körper endlich aus dem Geburtskanal austritt.1.2 S.63ff
O7.E5 Kersti: Perinatale Erfahrungen in LSD-Sitzungen

1.2.4 Transpersonalen Erfahrungen

Der gemeinsame Nenner der Transpersonalen Erfahrungen ist das Gefühl des Individuums, dass sein Bewusstsein sich über die gewöhnlichen Ichgrenzen hinaus ausgedehnt und die Grenzen von Zeit und Raum überschritten hat. Hierher zählen fast alle Elemente, die für Nahtodeserfahrung typisch sind, wie Außerkörperliche Erfahrungen, Begegnungen mit geistigen Wesenheiten, Lichtvisionen aber auch Erfahrungen, die in Nahtodeserfahrungen eher selten vorkommen wie Reinkarnations-Erinnerungen und Erinnerungen an die Fötalzeit.1.2 S.73ff
O7.E6 Kersti: Transpersonale Erfahrungen in LSD-Sitzungen

1.2.5 Reihenfolge des Auftretens der Erfahrungen

Abstrakte und ästhetische Erfahrungen treten meist nur bei geringeren Dosen oder am Anfang von Drogensitzungen auf und haben keine tiefergehende Wirkung auf die Erlebenden. Wenn Patienten eine ganze Serie an LSD-Erfahrungen im Rahmen einer Therapie erhalten, enthalten die früheren LSD-Erfahrungen gewöhnlich viel psychodynamisches Material und dramatische perinatale Sequenzen. Werden die Sitzungen fortgesetzt, so können diese Bereiche vollständig durchgearbeitet werden, und alle folgenden Sitzungen sind transpersonaler, religiöser und mystischer Natur.1.2 S.224f
O7.21.1.3.1 Kersti: Unterschiedliche Erfahrungstypen bei halluzinogenen Drogen

1.2.6 Gleiche Erfahrungstypen bei unterschiedlichen Substanzen

Autor: Ladislas Joseph Meduna verabreichte in den 40er Jahren psychiatrischen Patienten und einer Kontrollgruppe verschiedene Mischungen aus Sauerstoff und Kohlendioxyd als Behandlungen2.. Dieses Gemisch wurde auch im Spring-Grove-Programm zur psychotherapeutischen Behandlung schwer Krebskranker mit LSD gelegentlich benutzt, an dem Stanislav Grof beteiligt war. Dabei wurde festgestellt, dass bei Patienten, die im Verlauf einer Therapie mit einer ganzen Serie an LSD-Erfahrungen Inhalationen des "Meduna-Gemischs" erhalten, die Erfahrungen, die sie machen, davon abhängen, im welchem Stadium sie sich befinden. In den Pausen zwischen den frühen LSD-Sitzungen ruft dieses Gemisch Visionen abstrakter geometrischer Muster und das Wiederaufleben von Kindheitserinnerungen hervor. Wird die gleiche Kombination von Gasen angewandt, während die Patienten das perinatale Material durcharbeiten, löst sie Sequenzen des Ringens mit Tod und Wiedergeburt aus. In fortgeschrittenen Stadien der LSD-Therapie, wenn die Sitzungen vorwiegend transpersonaler Natur sind, ruft das "Meduna-Gemisch" transpersonale Erscheinungen hervor - mystische und religiöse Zustände verschiedener Art, archetypische Elemente oder sogar Erfahrungen einer früheren Inkarnationen.1.2 S.257
O7.21.2.1 Kersti: Gleiche Erfahrungstypen bei unterschiedlichen Substanzen

1.3 Jede Drogenerfahrung kann man auch ohne Drogen erleben

Man braucht allerdings keine Drogen um diese Erfahrungen zu erlebten. Da jede Droge an einen körpereigenen Rezeptor bindet, können Drogen nur Zustände hervorrufen, die prinzipiell auch ohne sie möglich sind. Manche dieser Zustände sind aber natürlicherweise sehr selten.
O7.21.2.2 Kersti: Der Bezug der Erfahrung mit psychodelischen Drogen zur Funktionsweise des Gehirns
Neben zu viel Kohlendioxid in der Luft können auch Vergiftungszustände die durch Nierenprobleme hervorgerufen werden zu Halluzinationen führen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Wenn einem niemand glauben will, daß man keine Drogen nimmt

Nachdem ich das ein oder andere über psychodelische Drogen gehört und gelesen hatte, habe ich mich gefragt, ob es sich bei den Drogenerfahrungen um dasselbe handeln würde wie die spirituellen Erfahrungen, die ich ohne Drogen kennengelernt hatte. Trotz meiner Neugier erschien es mir zu riskant, selber Drogen einzunehmen, um das auszuprobieren. Als ich 2000/2001 begann, meine Internetseite zu schreiben und erste Erfahrungen mit Emails und dem Internet sammelte, schrieb ich mich daher unter anderem in die Newsgroup de.soc.drogen ein. Ich dachte mir, ich könnte dort die Leute sicherlich fragen, ob normale spirituelle Erfahrungen dasselbe wie Drogenerfahrungen sind.

Ich las mich also zunächst ein und stellte fest, daß in de.soc.drogen diverse regelmäßige Informationen gepostet wurden. Einmal gab es eine Einführung, welche Drogen es gab, welche Sicherheitsregeln man tunlichst beim Gebrauch der Drogen beachten sollte und welche Drogen man nicht einmal ausprobieren sollte, weil sie zu gefährlich sind, die tödliche Dosis also zu nahe an der wirksamen Dosis liegt. Zu den Sicherheitsregeln bei starken psychodelischen Drogen zählte, daß man unbedingt eine Person die mit diesen Drogen erfahren ist, als Tripsitter dabei haben sollte, damit sie einen notfalls wieder aud einem Horrortrip herausredet.

Daneben gab es eine ausführliche und offensichtlich kompetente Einführung zu der Frage wie man seine Beiträge im Internet wirksam anonymisiert. Sollte man ihn diesem Forum über seine eigenen Drogenerfahrungen schreiben, ohne sich zuvor wirksam anonymisiert zu haben, so wurde dort geraten, solle man schreiben ein Freund eines Freundes (kurz FeF) hätte erzählt, daß er folgende Erfahrung gemacht hätte statt seine die Erfahrung als eigene Erfahrung zu deklarieren.

Dort beteiligte ich mich anhand meiner spirituellen Erfahrungen an diversen Diskussionen darüber, ob es Telepathie gibt oder nicht und zu ähnlichen Themen. Die Leute, die psychodelische Drogen nahmen, konnten durchaus interessante beweiskräftige Drogen-Erfahrungen zu diesen Themen beitragen - und umgekehrt konnte ich ihnen, da ich unter keinem Pseudonym sondern unter meinem echten bürgerlichen Namen schrieb, auch nicht ausreden, daß ich ihrer Überzeugung nach auch Erfahrungen mit psychodelischen Drogen haben müßte.

Sie haben sich darin natürlich geirrt. Was ich ohne Drogen an spirituellen Erfahrungen habe, reicht mir völlig, noch mehr von der Sorte braucht kein Mensch! Ich habe, abgesehen von Zahnarztbetäubungen und der jeweiligen Narkose bei zwei Krankenhausbesuchen, keine Drogen eingenommen, die wirksamer waren als Kaffee.

Dennoch stellte ich beim Aufarbeiten psychischer Themen grob dieselbe Reihenfolge fest, wie Grof sie beschrieben hat. Bei den Menschen mit denen ich länger gearbeitet habe oder die mir mehr über ihren Persönlichen Weg erzählt haben haben zunächst irdische Themen aus diesem Leben aufgearbeitet. Mit diesem Aufarbeiten stellten sie durchaus merkliche Erfolge fest, die zunächst zu einer Hochphase wie dieser führten.
E19: Kersti: Eine traumhafte Zeit
Ich arbeitete also zunächst irdische Themen aus diesem Leben auf, dann kamen ziemlich gruselige Bilder hoch und schließlich wirkte es, als wäre ein Damm gebrochen und ich könnte auf das spirituelle Wissen der halben Welt zugreifen.
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie

 
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2. Voll bewußte Hilfe für Gruppenseelenanteile in Not

2.1 Mitfühlen als Hilfe für Gruppenseelenanteile, die gerade geheilt werden

Wenn ich mit feinstofflichen Gruppenseelenanteilen arbeite, nehme ich oft mehrere verschiedene Gruppenseelenanteile gleichzeitig als Ich wahr. Einmal mich selbst, als inkarnierte Kersti, einen feinstofflichen Heiler und dessen Patienten. Wenn ich so wahrnehme, benutze ich für jedes dieser Wesen automatisch das Wort "ich" weil ich sie von innen heraus wie mich selbst wahrnehme.

Wenn ich in der Geistigen Welt Anteile meiner eigenen Gruppenseele heile, bekomme ich oft mit, daß ich als Heiler dabei ein Doppelbewußtsein habe. Ich nehme sowohl meine Arbeit als Heiler wahr, wie ich Implantate abschirme, entferne und Verletzungen heile, als auch die Schmerzen und Gefühle des Patienten.
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
Als inkarnierter Mensch bekomme ich das nur mit, wenn mein feinstofflicher Heileranteil mich braucht, damit er so arbeiten kann, ohne durch die Schmerzen aus dem Gleichgewicht zu kommen.

Dieses Mitfühlen hat zwei Funktionen. Da die Schmerzen und Ängste durch Mitfühlen nicht stärker werden, während zwei Personen mehr Kraft haben, diese Gefühle und Wahrnehmungen auszuhalten, als eine, wird alles dadurch leichter erträglich und das Aufarbeiten von verdrängten Erfahrungen funktioniert besser und wesentlich schneller.

Daneben weiß der Heiler aber auch genauer, wie sich seine Arbeit auf den Patienten auswirkt und er ist deshalb besser in der Lage einzuschätzen, wie er vorgehen muß. Schmerzen, seltsame Gefühle und unerwartete Sinneswahrnehmungen in verschiedenen Körperteilen, können den Heiler rechtzeitig darauf aufmerksam machen, wenn er beim Heilen ein Problem übersehen hat.

 
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2.2 Mitfühlen als Hilfe zum Aufarbeiten psychischer Probleme

Die Themen Liebe und Mitgefühl wurden sowohl im Buddhismus als auch im Christentum oft sehr irreführend behandelt. So wurde Mitgefühl oft als Rechtfertigung für Übergriffe in die Privatsphäre und ein Recht für Eingriffe in Entscheidungen, die jeder nur für sich selbst treffen darf, verwendet.

Mitgefühl sollte tatsächlich zunächst aber nur eines sein: Ein mit fühlen der Gefühle und Wahrnehmungen des anderen, ohne sie zu bewerten, ohne innere Reaktionen. Wir sollten eine Quelle der Ruhe und der Kraft für den sein, dessen Gefühle wir mitfühlen, damit er durch diese Hilfe genug Reserven hat, um traumatische Erfahrung aufzuarbeiten, ohne mitten drin in Panik zu geraten.

In diesem Leben begegnete mir dies zuerst bei der Option-Methode:
V26. Kersti: Die Option-Haltung
Es kam mir damals sehr vertraut vor und begeisterte mich zutiefst. Wie weitreichend die Wirkung der therapeutischen Haltung ist, habe ich hier beschrieben.
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht

In der Rückführungstherapien und teilweise bei Heilungen in der Geistige Welt, werden psychische Probleme aufgearbeitet, indem man das vergangene Erlebnis wiedererlebt, bis man die Kraft der Bilder entladen hat und entspannt damit umgehen kann. Damit das funktioniert, ist es notwendig, daß man sich bewußt bleibt, daß das nur eine Erinnerung ist und keine aktuelle Gefahr.
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
Bei schwerwiegenden Problemen gelingt das der unverkörperten Seele oft nur mit Hilfe eines inkarnierten Menschen, da dann die Erinnerungsbilder materieller sein können als die Geistige Welt selbst.

 
Inhalt

2.3 Mitfühlen, -erleben und -denken, um Sein Wissen und seine Fähigkeiten in die Lösung eines Problems miteinzubringen

Neben den beiden Heileranwendungen, verbindet man sich manchmal auch mit dem Bewußtsein eines anderen Wesens um seine geistigen und magischen Fähigkeiten mit der anderen Seele zu verbinden. Das kann sein, um gemeinsam etwas zu heilen, was beide Gruppenseelenanteile allein nicht könnten, um das Wissen beider Anteile zu einem umfassenderen Weltbild zusammenzubauen, aber auch um einem Gruppenseelenanteil bei der Flucht aus einem Kerker in der geistigen Welt zu helfen oder um in einem Kampf eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit zu erreichen.

 
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2.4 Mitfühlen als Hilfe zum Auffinden und Retten verlorener Gruppenseelenmitglieder

Wenn sich die Gruppenseelenverbindung zu bisher verdrängten Gruppenseelenmitgliedern öffnet, bekommt man zunächst oft nur die Gefühle, die zu dem bisher verdrängten Anteil gehören mit. Erst danach bekommt man Details zu seine Geschichte und seiner augenblicklichen Situation ins Bewußtsein.

Um zu zeigen, wie sich das auswirken kann, bringe ich mal ein Beispiel.

Beispielgeschichte, Kersti:

Verdrängte Workaholics und die Instant-Erschöpfung

Ein weiteres Beispiel für eine solche Integration kenne ich manchmal vom Arbeiten mit Patienten, die ebenfalls auf der Gruppenseelenebene aufarbeiten. Jemand ruft mich an, wir reden über irgendein Problem, was ihn überfordert, weil er zu viele verletzter Anteile auf einmal integriert und plötzlich fühle ich mich von einer Sekunde auf die andere zu Tode erschöpft.

Anfangs reagierte ich, als hätte ich mich jetzt in diesem Augenblick überfordert und es dauerte einige Jahre bis mir bewußt wurde, daß das so ja nicht sein konnte, denn eine Sekunde reicht definitiv nicht aus, um so viel zu arbeiten, daß man nachher zu Tode erschöpft ist.

Später kam mir zu Bewußtsein, daß ich dann wohl Anteile integriert habe, die sich gewohnheitsmäßig überfordern und ich entwickelte im Feinstofflichen Simulatorkurse, die dazu dienten jedem Anteil mit diesem Problem beizubringen, warum man wenn man ausreichende Pausen macht mehr Leistung bringt als wenn man sich gewohnheitsmäßig überfordert. Gleichzeitig richtete ich es so ein, daß ich Anteile dazu abstellte, nur darauf zu achten, daß jeder seine Pausen einhält. Ich arbeitete daran, meine inneren Workaholiks in den Griff zu bekommen, indem ich die Pausen zur Pflicht erklärte, während niemand gedrängt wurde zu arbeiten.

Wenn ich heute aus unerfindlichen Gründen von einer Sekunde auf die andere zu Tode erschöpft bin, schaue ich wo die Erschöpfung herkommt, löse die neu gefundenen Workaholics ab, stecke sie ins feinstoffliche Bett, heile sie nach dem Ausruhen und lasse sie dann die Kurse dazu, warum man, wenn man ausreichende Pausen macht, mehr Leistung bringt, als wenn man sich gewohnheitsmäßig überfordert, machen. Die Erschöpfung verschwindet, sobald man die überarbeiteten Anteile ins Bett geteckt hat.

Weitere Beispiele für dieses Phänomen sind Folgende.
VA222.3.2.4.b1 Kersti: Selbstmordabsichten aus einem früheren Leben
VA217.1.3.b1 Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile, Beispiel: Das "ich" mit dem zerfleischten Arm

 
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2.5 Gibt es eine Traumatisierung, die durch das Mitfühlen der Probleme anderer entsteht?

 
Inhalt

3. Halb bewußte Hilfe: Gruselige Bilder aus der Geistigen Welt

3.1 Der rätselhafte Problemgenerator

Als ich in diesem Leben begann, andere Gruppenseelenanteile zu stabilisieren, indem ich ihre Probleme miterlebte, tat ich im Wesentlichen die drei oben beschrieben Dinge, doch ich glaubte, ich würde eigene Reinkarnationserinnerungen aufarbeiten, würde selber in der Geistigen Welt geheilt oder geriete selber ständig aus unerklärlichen Gründen in der Geistigen Welt in prekäre Situationen.

Ich rätselte jahrelang, wie es denn möglich war, daß ich mich jede Nacht und zusätzlich mehrfach täglich irgendwo in einem Kerker, einer Sklavereisituation, als ein Haufen Staub, der sich wieder zusammensetzt und ähnliches wiederfand, obwohl ich dieses Problem doch jedes mal erfolgreich löste! War ich bescheuert, daß ich mich immer und immer wieder in solche Schwierigkeiten brachte?

Erst nach und nach begriff ich, daß ander Anteile meiner Gruppenseele in diesen prekären Situationen steckten, und daß ich mit ihnen Kontakt aufnahm, um sie da heraus zu holen. Ich begriff erst, nachdem ich das schon einige Jahre miterlebt hatte, daß zurückkehrende Anteile meiner Gruppenseele, wenn sie von mir integriert wurden, gewöhnlich automatisch begannen, ihre Probleme aufzuarbeiten und daß viele der gruseligen Scenen die ich mitbekam, nur Erinnerungen dieser anderen Anteile waren. Und ich begriff, daß ich unsere Patienten psychisch stabilisierte, während sie geheilt wurden.

In diesem Leben habe ich feinstoffliche Wahrnehmungen und diese gruseligen Erinnerungsbilder nie mit irdischen Erfahrungen verwechselt, da irdische Wahrnehmungen für mich viel fester und weniger durchscheinend waren.

Die erste beruhigende Erkenntnis kam mir erst nach einigen Jahren fleißigen Aufarbeitens: Daß ich in all den Jahren nie wirklich überfordert war, daß immer, wenn ich etwas Wichtiges zu tun hatte, auch die Aufmerksamkeit dafür da war und daß ich zwar hart gearbeitet hatte, aber immer zurecht gekommen war, konnte nur eines bedeuten: Irgend ein unbewußter Anteil von mir behielt offensichtlich alles sehr gut im Auge und dosierte das verdrängte Material, das mir zum Aufarbeiten ins Bewußtsein kam, so, daß es ohne ernsthafte Probleme zu schaffen war. Allerdings nahm er das Aufarbeiten offensichtlich wichtiger als mein bewußtes ich. Außerdem hatte ich definitiv ein paar innere Workaholics die sehr dazu neigten sich selbst - und damit auch mich - gewohnheitsmäßig zu überfordern.

 
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3.2 Das ewig unzureichende Weltbild

Da ich einige Male mein Weltbild völlig umgebaut hatte, bevor diese Phase mit den hochkommenden Gruselerinnerungen kam, kannte ich den Übergangzustand zwischen zwei Weltbildern, in dem man sich seines Weltbildes so gar nicht sicher ist. Ich habe ihn in unterschiedlichen Zusammenhängen beschrieben.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
VB136.2 Kersti: Wechsel von einem Weltbild zum nächsten, ihre Gründe und ihre Auswirkungen auf das Weltverständnis
Ich hatte mir einen gelassenen Umgang mit solchen Übergangszuständen erarbeitet: Jedes der Weltbilder die ich je als mein Weltbild gesehen hatte, war in den Alltagsdingen ausreichend zuverlässig gewesen, daß ich mich auch heute noch danach richten könnte, ohne mich in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. Daher konnte ich mich in den gewöhnlichen Alltagsdingen durchaus auch nach dem jeweils alten Weltbild richten, auch wenn ich wußte, daß es grundsätzliche sachliche Fehler enthielt.

Diese Gruselbilder ließen sich allerdings in keines dieser alten Weltbilder auf sinnvolle Weise einordnen. Mein materialistisches Weltbild aus der Kindheit und Jugendzeit, hätte sie als reine Fantasien eingeordnet, wie ich das mit vergleichbaren Bildern aus meiner Grundschulzeit auch tat.
VA235.3.1 Kersti: Unverständliche Foltergeschichten
Als reine Fantasien ließen diese neuen Folterbilder sich kaum deuten, denn anderen Menschen begegneten Details aus diesen Scenen unabhängig von mir in ihren persönlichen Gruselszenarien. Auf irgendeine paranormale Weise waren ihre "Fantasien" wie ich sie im Rahmen des materialistischen Weltbildes bezeichnet hätte mit meinen "Fantasien" so verbunden, daß wir unabhängig voneinander oft dieselben Szenen beschrieben. Als normale Reinkarnationserinnerung - wie ich sie nach dem spirituellen Weltbild, das ich in meiner Lehre zu entwickeln begann eingeordnet hätte - ließen sie sich aber auch nicht deuten, denn einige waren einfach nicht in eine zusammenhängende Reihenfolge zu bringen, andere wirkten zwar von ihrer inneren Logik wie ein zusammenhängendes Leben spielten aber in einer Welt, die ganz offensichtlich völlig andere Naturgesetze hatte als unsere. Nun nach dem materialistischen Weltbild machte ich unzweifelhaft keinen Fehler, so lange ich meinen Gruselerinnerungen nicht mehr Raum einräumte als ich Fantasyrollenspielen und Fantasyromanen eingeräumt hatte - und ich schrieb einiges von ihnen als Geschichte auf, wie ich immer schon Bücher geschrieben hatte, auch schon aus der ersten und zweiten Klasse gibt es ein Bilderbuch das ich gemalt und geschrieben hatte. Nach dem spirituellen Weltbild, war es unzweifelhaft kein Fehler, diese Bilder zu bearbeiten wie ich entweder Träumen bearbeitet habe oder normale Reinkarnationserinnerungen - und auch hierbei war es sinnvoll diese Geschichten einfach aufzuschreiben. Und egal als was diese seltsamen Bilder sich letztlich erweisen würden - sie würden mich ganz sicher nicht auffressen!

In den Jahren der spirituellen Arbeit hatte ich durchgehend das Gefühl, ein Weltbild zu haben, das den spirituellen Themen, mit denen ich praktisch arbeitete, nicht annähernd gerecht wurde. Dabei wurde mein Weltbild zwar immer komplexer, doch die Geistige Welt hielt immer neue Ideen, Erkenntnisse und verwirrende Erfahrungen bereit, die sich partout nicht in mein jeweils aktuelles Weltbild einordnen ließen und für ich dann wieder einmal erst Jahre später den passend erweiterten weltanschaulichen Rahmen fand. Spirituelle Arbeit, wie ich sie erlebte, hatte immer etwas mit Weltbildbasteln im Akkordtempo zu tun.

Die zweite beruhigende Erkenntnis hatte wieder etwas mit Weltbildern zu tun. Mir wurde irgendwann klar, daß ich mir um mein Weltbild zum Feinstofflichen nicht allzuviele Sorgen machen mußte. Zwar ist es durchaus nützlich daß ich ein Weltbild habe, das mir irdisch einigermaßen Orientierung bietet und es mir ermöglicht, meine spirituellen Erfahrungen halbwegs sinnvoll einzuordnen. Doch die massiven Fehler die dieses Weltbild, wie ich inzwischen sicher wußte, garantiert enthielt, waren kein ernstes Problem. Schließlich hatten meine verschiedenen feinstofflichen Anteile ebenfalls ein Weltbild, das ihrer eigenen Ebene in etwa so angemessenen war wie mein Weltbild der materiellen Welt angemessen war. Die verschiedenen Geister sind sich jedoch in ihrem Weltbild keineswegs einig!
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
Wenn ich mir aufgrund einer falschen Modellvorstellung von ihrer Ebene irgendetwas gefährliches ausdenke, das sie keinesfalls umsetzen durften, dann würden sie das merken und meinen Vorschlag entweder ablehnen oder zu etwas Sinnvollem abwandeln.

Die dritte beruhigende Erkenntnis kam etwa gleichzeitig: Mir wurde bewußt, daß meine Süßen da drüben offensichtlich einen umfassenden Lehrplan gemacht hatten, damit ich immer die Informationen, die für mich gerade am Wichtigsten waren, in einer Form präsentiert bekam, wo ich am meisten daraus lernen konnte. Sie hatten sich gut überlegt, wie sie mir das Wissen über die feinstofflichen Welten vermitteln wollten und hatten brauchbare Modellvorstellungen ausgearbeitet, die sowohl mit einem irdischen Gehirn zu verarbeiten waren als auch gut genug waren, um sinnvoll mit ihnen zusammenzuarbeiten. Das Ganze war durchdacht und ich brauchte mir keine Sorgen zu machen, daß ich bei völlig unsinnigen Ideen landete. Außerdem konnte ich genug von ihrem Fühlen und Denken mitbekommen, um zu wissen, daß sie sich zwar bemühten sinnvoll zu vereinfachen, aber daß sie mich nicht belogen.

 
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4. Wenn der Inkarnierte in Panik gerät: Psychosen und Heilungen in der geistigen Welt

Für meine Begriffe ist eine Psychose ein entgleister Übergangszustand zwischen einem materiellen und einem spirituellen Weltbild. Sie kann auftreten, wenn man ein materialistisches Weltbild hat, aber ein spirituelles bräuchte um seine Alltagserfahrungen zu meistern. Sie kann aber auch noch auftreten, wenn man sich seines spirituellen Weltbildes nicht ausreichend sicher ist und der Wechsel zwischen zwei unterschiedlich differenzierten spirituellen Weltbildern auftritt, dem ersten und dem zweiten spirirtuellen Weltbild, weil dann das nächste sicher beherrschte Weltbild ein materialistisches Weltbild ist. Wenn man zwischen einem zweiten und einem dritten spirituellen Weltbild wechselt, kann naturgemäß keine Psychose mehr auftreten, weil man dann auf das erste spirituelle Weltbild, was man hatte, zurückfallen wird, wenn man zu sehr verunsichert ist.
VB151.2.5 Kersti: Psychosen als entgleiste Übergangszustände zwischen einem materialistischen und einem spirituellen Weltbild

Wie ich oben schon schrieb, setzt spirituelle Arbeit denjenigen, der sie dauerhaft leistet, ständig unter Druck, sein Weltbild zu erweitern. So lange kein zu großer psychischer Druck hinzukommt, ist das kein Problem, da man die innere Ruhe hat, um mit der Unischerheit, die immer mit einem Wechsel des Weltbildes einhergeht umzugehen, ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten. Erst wenn ein großer Druck durch Probleme entweder aus diesem oder aus früheren Leben auftritt und gleichzeitig ein Umbruch zwischen zwei Weltbildern nötig wäre, gibt es ernste Probleme.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:

V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
V14. Kersti: Was sind Engel?
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41. Kersti: Das Gewicht einer Gabe
V42. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Verdrängung
V43. Kersti: Geschmack, die beste chemische Kurzanalyse
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V53. Kersti: Ozonloch und Klimakatastrophe - Ein Problem wurde frei erfunden
V54. Kersti: Idealismus von Umweltschützern wird ausgenutzt
V55. Kersti: Lösungen...
V56. Kersti: Die Unbesiegbarkeit des Guten und der Wahrheit
V57. Kersti: Wie gehe ich mit Macht um?
V58. Kersti: Absolute Wahrheit?
V59. Kersti: Die Rettung der Welt?
V60. Kersti: Wie gefährlich sind Sekten?
V61. Kersti: Sektenstrukturen abbauen
V62. Kersti: Wie gehen wir sinnvoll mit Sekten um?
V63. Kersti: Wie könnten Geheimgesellschaften ihre wahren Ziele verbergen?
V64. Kersti: Jeder darf mit aufsteigen
V65. Kersti: Würde die Welt so aussehen, wie wir sie kennen, wenn es eine geheime Weltverschwörung gäbe?
V66. Kersti: Was tun, wenn die Falschen an der Macht sind?
V67. Kersti: Entdecke Deine früheren Leben
V68. Kersti: Ich erinnere mich an Jesus - Bin ich jetzt verrückt?
V69. Kersti: Wie häufig sind Impfschäden?
V70. Kersti: Müßt ihr jetzt glauben, daß ich Jesus kannte?
V71. Kersti: Und wenn das mit Jesus ein Irrtum war?
V72. Kersti: Statistiken über Impfungen
V73. Kersti: AKW-Witz
V74. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie
V75. Kersti: Glaubst du an Heiligenscheine?
V76. Kersti: Stell dir vor, du wärest von Geburt an blind
V77. Kersti: Buddhistische Begriffe
V78. Kersti: Druiden
V79. Kersti: Ehre und Treue
V80. Kersti: Grundgesetz: Volksherrschaft nicht nur durch Wahlen
V81. Kersti: Grundgesetz: Menschenwürde, Gesundheit, Freiheit   und   Demonstrationen gegen Atomkraftwerke
V82. Kersti: Meinungsfreiheit - Wer könnte Zensur üben?
V83. Kersti: Merkmale des Guten - Merkmale des Bösen?
V84. Kersti: Diebstahlkasse
V85. Kersti: Ideale: Was mir wirklich geholfen hat
V86. Kersti: Lerne die Regeln
V87. Kersti: Leute, die mehr Macht haben, als sie überblicken, neigen dazu:
V88. Kersti: Eine ständige Umverteilung von arm zu reich, ruft folgende Reaktionen hervor:
V89. Kersti: Nicht alles ist käuflich
V90. Kersti: Was für Politiker wollen wir im Bundestag?
V91. Kersti: Instinkte und Freiheit
V92. Kersti: ...als hätte ihnen jemand das Denken verboten!
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V95. Kersti: Literaturrecherche nach Büchern der Impfgegner
V96. Kersti: Suche nach Beweisen für den Nutzen von Impfungen
V98. Kersti: Krebs: Heilen heißt Probleme aus dem Weg schaffen
V99. Kersti: 2. Besuch im Frankfurter Zentrum der Scientology-Church
V100. Kersti: Sekteneigenschaften - Was sind Sekten?
V101. Kersti: Ablauf der Krebserkrankung
V104. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Sprache
V105. Kersti: Das Gute wirkt nach anderen Gesetzen
V106. Kersti: Allergiebehandlung
V107. Kersti: Der Unterschied zwischen konstruktiver und freundlicher Kritik
V108. Kersti: Kritik: Was betreffen mich die Fehler anderer Leute?
V109. Kersti: Das Allwissenheitssyndrom
V110. Kersti: PSI-Fähigkeiten bereichern
V111. Kersti: Warum ich "gut" mit "vernünftig" gleichsetzte
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V114. Kersti: Ausgrenzung: Ich bin zu stolz, um gegen mein Gewissen zu handeln
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
V116. Kersti: Telepatische Spiele
V117. Kersti: Wünschelrutengehen
V118. Kersti: Was ist Laran?
V134. Kersti: Hamers Fehler
V135. Kersti: Hamer aus dem Gleichgewicht
V136. Kersti: Hamer und Ernährung
V137. Kersti: Hamer vergißt den freien Willen
V138. Kersti: Pschyrembelnausea
V140. Kersti: Die zerstörerische Arroganz der herrschenden Meinung
V141. Kersti: Eine andere Gewaltenteilung: Krieger und Heiler
V142. Kersti: Das Böse ist von Angst erfüllt
V143. Kersti: Der Zweck heiligt die Mittel?
V144. Kersti: Geld als Sucht
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V147. Kersti: Erst ihr Gutes macht Sekten gefährlich
V148. Kersti: Impfungen nutzlos? Medline
V149. Kersti: Beweise? Impfstoffhersteller
V152. Kersti: Krebs-Vorbelastung (Präkanzerose)
V153. Kersti: Seelischer Schutz vor Konflikten
V154. Kersti: Prinzipien der kollektiven Entscheidungsfindung
V155. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität?
V156. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - GSF 43/85 - Einleitung: Autoren voreingenommen?
V157. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Stichprobenauswahl: Zwei Einwände heben sich gegenseitig auf
V158. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Zu wenige Stichproben?
V159. Kersti: Warum ich nicht hasse
V160. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Hat Reichelt die richtigen Untersuchungsstandorte gewählt?
V161. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Welche anderen Ursachen kämen für die Schadinseln in Betracht?
V162. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Andere Strahlenquellen als KKW
V163. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Künstlich / natürlich = 3300/1? Das ist nicht nachweisbar!
V164. Kersti: Nicht Meinungsfreiheit - Freie Wahrheitssuche!
V165. Kersti: Meinungsfreiheit - ein Luxus?
V166. Kersti: Außenseiter: Das Opfer ist schuld?
V167. Kersti: 17-jährige Gruppenführer verhindern Ausgrenzung wirksamer als Lehrer
V168. Kersti: Meckerrunde
V169. Kersti: Ein professionelles Layout?
V170. Kersti: Satire: Finanzielles Sanierungskonzept für Burg Ludwigstein
V171. Kersti: Außenseiter: Es tut in der Seele weh, das zu beobachten
V172. Kersti: Ein echt guter Rat
V173. Kersti: Was ist Gewissen?
V174. Kersti: Warum ich schreibe, wie es war, ausgegrenzt zu sein
V175. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Realitätsnähe
V176. Kersti: Standpunkte
V177. Kersti: Sekteneigenschaften: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler ist keine Sekte.
V178. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler hat keine Ideologie, die als absolute Wahrheit verbreitet wird
V179. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler schreibt seinen Mitgliedern nicht vor, was sie denken sollen.
V180. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler veranstaltet Kurse, die aber nicht dazu dienen, die Mitglieder noch fester an sich zu binden.
V181. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler gibt Bücher heraus, gründet aber keine Schulen oder Kindergärten. Es gibt Kinder- Gemeinschaftabende, die aber nur alle drei Wochen einmal stattfinden.
V182. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler hat den Anspruch, die Welt zu retten.
V183. Kersti: Die Mitglieder der Bruno- Gröning- Freundeskreise von Grete Häusler wenden nicht so viel Geld und Zeit für den Verein auf, daß negative Einflüsse auf ihr sonstiges Leben zu befürchten wären.
V184. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler fordert von seinen Mitgliedern keine Mitgliederwerbung.
V185. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler hat keine erheblichen Einnahmen.
V186. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler hat den Anspruch, Lernvorgänge anzuregen - von Gehirnwäsche kann dabei jedoch keine Rede sein.
V187. Kersti: Beim Bruno- Gröning- Freundeskreisen von Grete Häusler gilt Bruno Gröning als nahezu unfehlbar, eine straffe Organisationsstruktur mit genau festgelegtem Rang der Mitglieder fehlt jedoch. Höherrangige Mitglieder erwähnen ihre Stellung eher selten.
V188. Kersti: Falls der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler Prominente als Mitglieder hat, wurde das nicht erwähnt.
V189. Kersti: Berechtigte Kritik am Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler Menschen, wird zumeist als unbegründet ignoriert.
V190. Kersti: Den Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler kann man jederzeit leicht verlassen ohne Repressionen befürchten zu müssen.
V191. Kersti: Es gibt Unterorganisationen des Bruno- Gröning- Freundeskreises von Grete Häusler, die ihre Zugehörigkeit zum Freundeskreis jedoch nicht verschleiern.
V192. Kersti: Der Bruno- Gröning- Freundeskreis von Grete Häusler, reagiert nicht auf die Vorwürfe, es würde sich um eine Sekte handeln kaum.
V193. Kersti: In den Bruno- Gröning- Freundeskreisen von Grete Häusler ist nicht der Glaube verbreitet, die Rettung der Welt rechtfertige jedes Mittel.
V194. Kersti: Was unterscheidet eine Gehirnwäsche von einem Dazulernen?
V195. Kersti: Sekteneigenschaften: Die Scientology-Church ist eine Sekte.
V196. Kersti: Hat die Scientology-Church eine Ideologie, die als absolute Wahrheit verbreitet wird?
V197. Kersti: Versucht die Scientology-Church, ihren Mitgliedern vorzuschreiben, was sie denken sollen?
V198. Kersti: Veranstaltet die Scientology-Church Kurse, mit denen sie Neue Mitglieder einzubinden oder alte noch enger an die Sekte zu ketten versucht?
V199. Kersti: Gibt die Scientology-Church Bücher heraus, gründet sie Schulen oder Kindergärten?
V200. Kersti: Behauptet die Scientology-Church, nur sie könne die Welt retten?
V201. Kersti: Geben die Mitglieder der Scientology-Church ihre persönlichen Interessen für die Church auf?
V202. Kersti: Fordert die Scientology-Church von ihren Mitgliedern, daß sie eine große Anzahl neuer Mitglieder werben sollen?
V203. Kersti: Betätigt die Scientology-Church sich als Wirtschaftsunternehmen?
V204. Kersti: Betreibt die Scientology-Church eine Gehirnwäsche und unterdrückt die Persönlichkeit ihrer Mitglieder?
V205. Kersti: Hat die Scientology-Church eine straffe Organisationsstruktur, mit genau festgelegtem Rang der Mitglieder? Werden die höheren Rangstufen als Vorbilder hingestellt? Gilt der Sektenführer als nahezu unfehlbar?
V206. Kersti: Hat die Scientology-Church prominente Mitglieder, die sie als Aushängeschild benutzt?
V207. Kersti: Setzt die Scientology-Church Leute, die öffentlich Kritik an ihr üben, Repressalien aus?
V208. Kersti: Ist in der Scientology-Church aggressives Vorgehen gegen Leute, die die Sekte verlassen wollen, häufig?
V209. Kersti: Hat die Scientology-Church Unterorganisationen und Decknamen?
V210. Kersti: Behauptet die Scientology-Church, sie wäre keine Sekte?
V211. Kersti: Glaubt man in der Scientology-Church, die Rettung der Welt rechtfertige jedes Mittel?
V212. Kersti: Was ist Freiheit?
V213. Kersti: Was unterscheidet eine Ideologie von einem gesunden Weltbild?
V214. Kersti: Wie richtig oder falsch ist das Weltbild der Scientology-Church?
V215. Kersti: Der dunkle Tunnel mit dem Licht am Ende und Scientology
V216. Kersti: Wirklichkeitsebenen und wo findet sich Gott
V217. Kersti: Ist es schlecht, ein Wirtschaftsunternehmen zu betreiben?
V218. Kersti: Wie kann man das Geldsystem abschaffen, ohne ein Chaos heraufzubeschwören?
V219. Kersti: Wie macht man das Geldsystem zu einem möglichst guten Maßstab für den Nutzen und Schaden, den wir der Allgemeinheit zufügen?
V220. Kersti: Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Methoden, Karten zu legen
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V222. Kersti: Die L.Kin Schule
V223. Kersti: Option - was mir einmal sehr geholfen hat
V224. Kersti: Warum gerade diese Links?
V225. Kersti: Hüter des Lichts
V226. Kersti: Was war die gute Nachricht des Neuen Testaments?
V227. Kersti: Ein paar Bitten an die Autoren anderer Internetseiten
V228. Kersti: Für was ist ein Mensch verantwortlich?
V229. Kersti: Sind die Bibelcodes mehr als eine nutzlose Zahlenspielerei?
V230. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Repräsentative Ergebnisse und Ausnahmen
V231. Kersti: Frühere Leben von mir, thematisch sortiert
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: Warum ich so offen darüber schreibe
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: 1. Aus historischer Zeit
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: 2. Krieger
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: 3. Zeiten außerhalb unserer Geschichtsschreibung
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: 4. Friedenshüter - Hüter des Lichts
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: 5. Drachen
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: 6. Andere Nichtmenschen
V231. Kersti: Frühere Leben von mir: 7. Atlantis, Lemuria
V232. Kersti: Wer oder was ist Gott?
V233. Kersti: Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V243. Kersti: Ist die Schulmedizin wirklich so schlecht, wie das hier auf meiner Internetseite erscheint?
V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
V245. Kersti: Satire: Drogenübertragung durch den Bildschirm
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V247. Kersti: Was hat Reiki mit Tachionen und Nullpunktenergie zu tun?
V248. Kersti: Spielverderber - oder - Wer sind die Guten?
V249. Kersti: Ein telepathischer Traum
V250. Kersti: Diabetes und Ernährung
V251. Kersti: Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, Beispiel Ernährung
V252. Kersti: Fischöl, Margarine und Eiweißmastkrankheiten
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V254. Kersti: Entwickelt sich bei uns eine multikulturelle Gesellschaft?
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V258. Kersti: In jedes einzelne Dokument gehört der Name des Autors, ein Verweis auf die Hauptseite und einer aufs Inhaltsverzeichnis
V259. Kersti: Schreibt auf die Hauptseite, wer ihr seid und was ihr macht
V260. Kersti: Seid sparsam mit Bildern
V261. Kersti: Liebe und ihre Bedeutung
V262. Kersti: Schreibt keine "Kauft euch einen neuen Computer"-Internetseiten
V263. Kersti: Bei Frames: Notfalls sollte die Seite auch ohne Frames funktionieren
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V268. Kersti: Kostenlose Homepages: Vorsicht Diebstahl geistigen Eigentums
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
V270. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Weltbilder, Beispiel Atlantis
V271. Kersti: Was ist Zufall?
V272. Kersti: Evolution?
V273. Kersti: Wann entsteht eine neue Art?
V274. Kersti: Wie schnell entstehen neue Arten?
V275. Kersti: Evolution: Das Leben mußte entstehen - nur warum?
V276. Kersti: Morphogenetische Felder
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit
V278. Kersti: Die kleinen grauen in den UFO's lügen
V279. Kersti: Reine Rohkost?
V280. Kersti: Bloß keine Kohlehydrate, 32 mal kauen oder Trennkost
V281. Kersti: Wie man Menschen von außen in eine Sekte sperren kann...
V282. Kersti: Ratschläge für Angehörige von Sektenmitgliedern
V283. Kersti: Die Billigsten sind oft die Besten...
V284. Kersti: Was läuft bei Reiki falsch?
V285. Kersti: Keine Liebe ohne "Nein"
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
V287. Kersti: Machtmißbrauch bei Reiki
V288. Kersti: Wie funktionieren magische Symbole
V289. Kersti: Verschmutzungen der Aura durch Reiki
V290. Kersti: Verniedliche ich Dämonen?
V291. Kersti: Strahlungen als Waldschadensursachen
V292. Kersti: Populärwissenschaftliche Bücher?
V293. Kersti: Ist es verboten Heilungsversprechen zu geben?
V294. Kersti: Warum Außenseitermeinungen für Fachleute schwerer zu verstehen sind als für Laien
V295. Kersti: Magie ist so natürlich wie atmen
V296. Kersti: Impfen: Überwiegt der Nutzen den Schaden?
V297. Kersti: Das ist ja wie im Dritten Reich!
V298. Kersti: Was ist ein Ritual?
V299. Kersti: Der Unterschied zwischen Elitebewußtsein und Standesdünkel
V300. Kersti: Ohne eigene Erfahrungen keine zutreffende Theorie
V301. Kersti: Um Außenseiter zu integrieren, muß man die Gemeinschaft ändern, die ausgrenzt
V302. Kersti: Strafe dafür, daß man etwas schon vor den anderen kann
V303. Kersti: Sind Jugendbewegte rechts oder links?
V304. Kersti: Warum nimmt die Zahl der Kulturen und Subkulturen ab?
V305. Kersti: Verdrängung
V306. Kersti: Eine rein körperliche Unfähigkeit, mit Streß umzugehen
V307. Kersti: Über den 100. Affen...
V308. Kersti: Aussenseiterkarrieren - wie sie entstehen, was sie verhindern kann
V309. Kersti: Gibt es Aussenseitereigenschaften?
V310. Kersti: Gibt es einen Krebserreger?
V311. Kersti: Warum ich glaube, daß es stimmt, daß ich Jesus kannte
V312. Kersti: Manchmal wünschte ich mir, ich hätte wenigstens in irgendeinem Bereich eine durchschnittliche Begabung
V313. Kersti: Einserzeugnis als Gefahrenzeichen
V314. Kersti: Es gibt viele Menschen, die irrtümlicherweise meinen, Jesus gekannt zu haben
V315. Kersti: Meine Überzeugungen, die ich schon als Kleinkind hatte, passen dazu, daß ich Jesus kannte
V316. Kersti: Mißbrauch von Jesu Lehre für üble Zwecke
V317. Kersti: Meine Reaktion auf die Bibel
V318. Kersti: Option: "Und ich hatte doch recht gehabt!"
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.