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erste Version vor: 07.06.2000
letzte Bearbeitung: 12/2011

VB30.

Heilpflanzen sind sicherer als schulmedizinische Medikamente

Heilpflanzen haben erfahrungsgemäß bei gleicher oder besserer Wirksamkeit weniger Nebenwirkungen als die großtechnisch hergestellten Medikamente der Pharmakonzerne. Neben den wissenschaftlich nachgewiesenen Hauptwirkstoffen haben Heilpflanzen auch nur in geringen Mengen vorhandene, aber sehr wesentliche Nebenwirkstoffe, sowie Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe. Im Gegensatz zu vielen handelsüblichen Medikamenten sind Heilpflanzen jahrtausendelang erprobt. Alle Nebenwirkungen, die sie hervorrufen können, wurden mehrfach beobachtet und beschrieben.

Allerdings muß man sich hierbei bewußt sein, daß das nur dann zutrifft, wenn Heilpflanzen so verwendet werden, wie ihre traditionelle Verwendung ist. Wenn eine Pflanze zwar als Heilmittel aber nicht als Nahrungsmittel verwendet wird, hat das gewöhnlich durchaus ernste Gründe.

Daß das auf viele im Handel befindliche Medikamente nicht zutrifft, wurde uns beispielsweise durch Contergan eindringlich vor Augen geführt. Nicht alles, was uns als ungefährlich verkauft wird, ist es auch - so wurde Heroin von Bayer jahrelang als garantiert nicht süchtigmachendes Hustenmittel verkauft! 1990 kam eine Studie heraus, die belegt, daß für nahezu alle Krebsarten keine der bisher veröffentlichten Studien beweist, daß Chemotherapie überhaupt einen Nutzen hat (B12). Wie ist es zu verstehen, daß seit über fünfzig Jahren Krebskranke mit Chemotherapie behandelt werden?

Kersti

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V3. Kersti: Impfungen und Homöopathie
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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