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erste Version zwischen dem 01.05.2000 und dem 07.06.2000
letzte vollständige Überarbeitung: 7/2017
letzte &Bearbeitung: 7/2017

V155.

Waldschäden durch Radioaktivität?

Inhalt

V155.1 Kersti: Einleitung
V155.2 Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - GSF 43/85 - Einleitung: Autoren voreingenommen?
V155.3 Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Stichprobenauswahl: Zwei Einwände heben sich gegenseitig auf
V155.4 Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Zu wenige Stichproben?
V155.5 Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Hat Reichelt die richtigen Untersuchungsstandorte gewählt?
V155.6 Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Welche anderen Ursachen kämen für die Schadinseln in Betracht?
V155.7 Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Andere Strahlenquellen als KKW
V155.8 Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Künstlich / natürlich = 3300/1? Das ist nicht nachweisbar!
V155.9 Kersti: Weiteres
V155. Kersti: Quellen

 
Inhalt

Einleitung

Diese Reihe an Artikeln stellt eine formale und inhaltliche Analyse folgender Schriften dar:

Gegner der These:
GSF-Bericht 43/85
Gibt es Waldschäden durch Radioaktivität?
M. Reuther, L.W. Blank, S. Schulte Hostede
1.
 

und
 

GSF-Bericht 5/86
Betrachtungen zur Strahlenexposition von Bäumen durch natürliche und künstliche Strahlenquellen
W. Jacobi, H.G. Paretzke
2.
 

Befürworter der These:
Waldschäden durch Radioaktivität?
Günther Reichelt, Roland Kollert
3.
 

Um zu klären, welche der Parteien Recht hat, werden folgende Einzelfragestellungen bearbeitet:

  • Inwiefern sind die Autoren voreingenommen?
  • Bemühen sie sich um Nachvollziehbarkeit ihrer Arbeit? (Eine wissenschaftliche Arbeit sollte so allgemeinverständlich sein, wie es Thema und Umfang der Arbeit erlauben.)
  • Inwiefern ist die gegenseitige Kritik zu den Arbeitsmethoden gerechtfertigt?
  • Welcher Standpunkt ist besser bewiesen?
Warum sollten sie lügen?

Da ich den Autoren dieser Studie aufgrund einer inhaltlichen und formalen Analyse Lügen unterstelle, wäre es notwendig, ihren gesellschaftlichen Hintergrund zu erforschen, ob sie ein Motiv für derartige Lügen haben.

Interessant ist, daß auch die Arbeit von Reuther, Blank und Schulte-Hostede in GSF 43/85 neben begründeter Kritik auch zwei abwegige Unterstellungen bringt. - Was auch bei diesen Autoren auf eine gewisse Voreingenommenheit hinweisen könnte.

Deshalb fragt sich zuerst, wer das GSF, das Institut bezahlt, daß diese Berichte herausgibt.

 
Inhalt

2. GSF 43/85 - Einleitung: Autoren voreingenommen?

Aus der Einleitung ein Zitat:
"In der Aufgabendefinition der Metznerschen Studie wird vom Autor nun betont, er müsse die in der Literatur vorliegenden Schadenskartierungen als gegeben hinnehmen. Wir halten dies für eine verfehlte Vorgehensweise, da hier an Stelle einer kritischen Überprüfung die unkritische Übernahme der Ansicht einzelner Wissenschaftler tritt, obwohl kritisches Durchsehen der vorliegenden Literatur, ..., ausdrücklich Aufgabe der Vorliegenden Studie ist.

Wissenschaftliche Studien bestehen aus zwei Teilen:

  1. Erhebung von Daten
  2. Deren Auswertung und Deutung.
Eine Literaturstudie überprüft definitionsgemäß nicht die Daten anderer Studien, sondern nur, ob ihre Auswertung und Deutung korrekt ist.
Professor Metzner sagt, er müsse "die in der Literatur vorliegenden Schadenskartierungen als gegeben hinnehmen"
Die Schadenskartierung ist der Vorgang der Datenerhebung für eine Studie, die sich mit der Auswertung von Waldschadenskarten befaßt. Metzner sagt durch diesen Satz, daß er nicht hingeht und nachmißt, sondern nur die Auswertung und Deutung dieser Daten überprüft. Das ist gleichbedeutend mit der Aussage, daß es sich um eine Literaturstudie handelt und vollkommen legitim.

Wie Reuther, Blank und Schulte zu der Überzeugung kommen, daß das heiße, Metzner wolle mit den Daten auch die Ansichten der überprüften Studien unkritisch übernehmen, läßt sich nicht nachvollziehen. Von daher liegt der Gedanke nahe, daß die drei Autoren voreingenommen sind.

V156. Kersti: Voreingenommenheit in der Wissenschaft

 
Inhalt

3. GSF 43/85, 1.Studie, Punkt 3.2: Stichprobenauswahl: Zwei Einwände heben sich gegenseitig auf

Nachdem die Autoren unter Punkt 2 und 3.1 Reichelt in weiten Bereichen ein sauberes Arbeiten bescheinigten und nur in nebensächlichen Einzelpunkten Kritik übten, bringen sie zu Punkt 3.2 den ersten ernsthafteren Einwand.

Zur Auswahl der Fichte als alleinige Grundlage von Reichelts Schadenskartierung:

Die Bedingungen nach Reichelt sind:

  • Fichten
  • Abstand zu Straßen oder Trauf
  • Alter 60-140 Jahre
  • herrschende Baumklasse
  • nicht mechanisch vorgeschädigt
  • ordnungsgemäß durchforstet
  • Anzuchtsfehlerfrei

Vorwürfe:
"Bei den zugrundeliegenden Ansprüchen an die auszuwählenden Bäume, können nicht genug Probebestände zu finden sein, um eine hinreichend genaue Isomalenkarte zu zeichnen."

Wegen Verzicht auf ein Rastersystem:
"Dieser bewußte Verzicht auf Festlegung der Stichprobenpunkte nach einem Zufallssystem und eine sozusagen freie Hand in der Auswahl geeigneter Bestände läßt deutlich Zweifel an einer vorurteilsfreien Vorgehensweise aufkommen."

Daß diese beiden Einwände sich gegenseitig widersprechen, scheint Reuther, Blank und Schulte-Hostede nicht aufzufallen.

  • Entweder gibt es genug geeignete Bestände, dann hat der Forscher freie Hand und sollte deshalb ein Rastersystem anwenden.
    (Reichelt wendet in ausreichend großen Beständen auch ein Rastersystem an.)
  • Oder es gibt nicht genug geeignete Bestände. Dann muß jeder geeignete Baum auch zur Erhebung genutzt werden, so daß ein Rastersystem kontraproduktiv ist.
Daß es an geeigneten Beständen mangelt, läßt sich daran erkennen, daß viele der Karten weiße Flecken enthalten. Deshalb ist ein weitgehender Verzicht auf ein Rastersystem gerechtfertigt.

V157. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Stichprobenauswahl: Zwei Einwände heben sich gegenseitig auf

 
Inhalt

4. GSF 43/85, 1.Studie, Punkt 3.5: Zu wenige Stichproben? Ein berechtigter Einwand - aber irrrelevant

Kritik:
Die Isomalen verlaufen in weiten Bereichen nicht in direkter Verbindung mit den eingezeichneten Probenpunkten. Der nicht-lineare Verlauf zwischen zwei Probenpunkten entspreche deshalb der subjektiven Interpretation durch den Kartierer.

Überpüfung
Der Versuch für Wittichen, aus denselben Punkten unabhängig davon eine Isomalenkarte zu konstruieren, ergab, daß diese Kritik berechtigt ist. Es ist möglich eine ebenso logische Isomalenkarte zu zeichnen, bei der an einer einzigen Stelle die Isomalen um 90 Grad verdreht laufen, alle anderen Bereiche sind in meiner Karte praktisch gleich.

Die Isomalenkarte hat die Funktion, einen ersten Überblick über die Situation zu geben, der es ermöglicht, eine ungefähre Vorstellung zu bekommen, wo die regionalen Verursacher der Schäden zu suchen sein könnten. Für diesen Zweck ist die Anschaulichkeit der Isomalenkarte wichtiger als geringfügige Abweichungen, die für das Endergebnis nicht von Bedeutung sind, da die so entstandenen ersten Verdachtsmomente bei Reichelt rechnerisch unabhängig von der Karte auf ihre statistische Relevanz überprüft werden.

V158. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Zu wenige Stichproben?

 
Inhalt

5. GSF 43/85, 1.Studie, Punkt 3.6
Hat Reichelt die richtigen Untersuchungsstandorte gewählt?

Anmerkungen zur Literaturstudie "Waldschäden durch Kerntechnische Anlagen?" von Professor Helmut Metzner, Tübingen, September 1985 - zum Bereich Waldschadenserhebung
M. Reuther, L. W. Blank, S. Schulte-Hostede

3.6 Kritik: Der Standort Beznau ist zur Prüfung der Hypothese Zusammenhang Radioaktivität / Waldschäden durch den Einfluß weiterer, stark wirksamer Immissionsfaktoren denkbar ungeeignet.

Eine solche Kritik ergibt nur Sinn, wenn ALLE mit diesem Ziel untersuchten Gebiete diesen Mangel aufweisen. Allein in dem mir bekannten Buch sind 8 derartige Untersuchungen unter ganz unterschiedlichen Bedingungen aufgeführt. Eine weitere ist im Vorwort erwähnt. (Stade, Obrigheim, Würgassen, Gundremmigen, Beznau, Gösgen, Mühleberg, Wittichen, Bugey) Deshalb ist es ein zusätzlicher Beleg für die Wichtigkeit der Radioaktivität / Waldschädenszusammenhänge, wenn trotz dieser vorhandenen zusätzlichen Emittenten noch nachzuweisen ist, daß die kerntechnischen Anlagen die wichtigsten Verursacher sind.

Daß im Südosten und Südwesten von Beznau die Waldschäden steil absinken ist laut Reichelt dadurch zu erklären, daß dort die einzigen Reinluftgebiete der Karte liegen. Vermutlich konnten M. Reuther, L. W. Blank und S. Schulte-Hostede diese Angabe nicht finden, da die Literaturstudie nicht alle Angaben der von ihr untersuchten Studien Reichelts enthält.

V160. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Hat Reichelt die richtigen Untersuchungsstandorte gewählt?

 
Inhalt

6. GSF 43/85, 1.Studie, Anmerkungen zur Statistischen Auswertung Autoren voreingenommen?

Anmerkungen zur Literaturstudie "Waldschäden durch Kerntechnische Anlagen?" von Professor Helmut Metzner, Tübingen, September 1985 - zum Bereich Waldschadenserhebung
M. Reuther, L. W. Blank, s. Schulte-Hostede

und

Waldschäden durch Radioaktivität?, Punkt 3.3 - KKW Obrigsheim
Günther Reichelt, Roland Kollert

 

Die Anmerkungen zur statistischen Auswertung enthalten die Aussage, daß Reichelt ernsthafte Verdachtsmomente jedoch keine Beweise liefere.

Dazu ist zu bemerken, daß man unabhängig von der Sorgfalt der Beweisführung, jedem Wissenschaftler berechtigterweise diesen Vorwurf machen könnte. Das liegt einfach daran, daß in der Realität jede Folge mehrere Ursachen hat und daß jedes Weltbild eine grobe Vereinfachung der Realität darstellt.

Andererseits ist dieser Vorwurf im vorliegenden Falle aus eben diesem Grunde unsinnig. Bei Reichelts Vorgehensweise ist sicher, daß zumindest keine der üblicherweise als Verursacher betrachteten Waldschadensursachen für die den AKW's zugeschriebenen Schäden verantwortlich sein kann. Das hat Reichelt nämlich in jedem Einzelfall widerlegt.

Es kommen als Verursacher nur solche alternativen Ursachen in Betracht, die Reichelt nicht in Betracht gezogen hat, da sie in der Wissenschaft üblicherweise nicht in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise Elektrosmog, Radar und Wasseradern. Daß er solche Ursachen übersehen könnte, zeigt auch seine Erklärung zu der Schadenskarte in Obrigsheim, daß er die Schadensinseln um Obrigsheim zuerst nicht ausgewertet habe, erst als spätere Untersuchungen den Verdacht nahelegten, daß Kernkraftwerke wesentliche Waldschadensursachen sein könnten, habe er auch diese alte Untersuchung daraufhin betrachtet.

KKW Obrigsheim
Die alte Kartierung liefert sehr magere Ergebnisse, die eine tiefergehende statistische Auswertung nicht erlauben. Das Kernkraftwerk kommt jedoch einzig als Hauptverursacher für eine statistisch signifikant vorhandene Schadinsel in Frage, für die sonst keine Erklärung bekannt ist. Andere Untersuchungen kamen zu ähnlichen Ergebnissen und die amtlichen Befliegungen bestätigten die Kartierung.

Gegendarstellungen stützen sich nicht auf Reichelts Originaluntersuchung, sondern diskutieren einen darauf beruhenden Zeitschriftenartikel bzw. nur etwa 1/10 der Stichproben, so daß sie nicht fundiert sind.

V161. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Welche anderen Ursachen kämen für die Schadinseln in Betracht?

 
Inhalt

7. GSF 5/86, Punkt 3, Natürliche Strahlenquellen

Waldschäden durch Radioaktivität?
Günther Reichelt, Roland Kollert

Punkt 3.7 - Uranerzhaltige Ablagerungen im Mittelschwarzwald (Wittichen)

Zitat:
Besonders aufschlußreich sind aber die Uranvorkommen von Wittichen im Mittelschwarzwald, und zwar aus mehreren Gründen. Einmal sind die Tannen und Fichten der Wälder im Kinzigbereich jahrhundertelang wegen ihres Wuchses berühmt gewesen ("Holländertannen"), was schon bei H. Hansjakob nachzulesen und bei Oltmanns (1927) referiert ist. Außerdem wurden in diesem Gebiet die ersten flächenhaften Schäden an Tannen bereits am 28.5.1962 (!) durch das Forstamt Wolfach an das Forstbotanische Institut Freiburggemeldet.

Reichelt schließt aus dieser Tatsache, daß die Radioaktivität nicht die Alleinursache der Waldschäden in diesem Gebiet sein könne, sondern daß ein Zusammenwirken mit den Luftschadstoffen vorliegen müsse.

Da zwischen 1962 und 1965 die künstliche radioaktive Belastung durch Atombombenversuche einen Höchststand erreichte4. S.57, ist diese Annahme aber nicht zwingend erforderlich, um die Waldschäden zu erklären. Der vorher sehr gute Wuchs und die späteren starken Schäden an den Bäumen können sehr wohl beide fast ausschließlich auf die Radioaktivität zurückzuführen sein. Nach dem in der Naturheilkunde bekannten Grundsatz, daß ein geringer Reiz anregt, ein starker Reiz zerstört.

Betrachtungen zur Strahlenexposition von Bäumen durch natürliche und künstliche Strahlenquellen, Punkt 3 - Natürliche Strahlung
W. Jacobi, H.G. Paretzke

Durch Atombombenversuche hat sich die radioaktive Belastung der Natur erheblich erhöht. Das erreichte zwischen 1962 und 1965 einen Gipfel und ließ dann wider nach4. S.57. In der Studie ist für Tritium und radioaktiven Kohlenstoff angegeben, um welchen Faktor sich die Belastung dadurch erhöht hat. Bei Tritium ist zu bedenken, daß das Bezugsjahr 1954 nach dem Atombombenabwürfen in Hiroschima und Nagasaki 1945 liegt. Auch das ist also schon ein erhöhter Wert. Warum die Autoren diese bekannte Tatsache nicht erwähnt haben, ist mir nicht klar.

Alle in der Broschüre vorhandenen Angaben zu radioaktiven Isotopen anderer chemischer Elemente sind zu neu (frühestens von 1962), um solche Vergleiche zu erlauben. - Es handelt sich also nicht um die vorher vorhandene natürliche Belastung, sondern um die durch Kernwaffenversuche künstlich erhöhte Grundbelastung durch Radioaktivität. (Kalium 40 1964-1983; Uran, Thorium, Radium 1974-1982)

Erwähnenswert ist, daß für alle natürlichen Strahlenquellen erhebliche Schwankungsbreiten der Strahlung angegeben sind - die niedrigeren Werte betragen oft nur ein zehntel der höheren Werte.

ElementBezugjahr Änd. 1962-19651986
Tritium 1954x100-200 x10
Kohlenstoff-14vor 1900x1,7 x1,3
V162. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Andere Strahlenquellen als KKW

 
Inhalt

8. GSF 5/86, Punkt 4, Verhältnis zwischen natürlicher und künstlicher Strahlenbelastung

Betrachtungen zur Strahlenexposition von Bäumen durch natürliche und künstliche Strahlenquellen, Punkt -
W. Jacobi, H.G. Paretzke

  • In der Studie ist ein Verhältnis zwischen natürlicher und durch ein Kernkraftwerk verursachter Strahlung von an der ungünstigsten Stelle 3300 (natürlich) zu 1 (KKW) angegeben. Laut Studie handelt es sich hierbei um einen Wert, der angeblich aus Messungen an einem realen Kernkraftwerk berechnet wurde. Eine künstliche Strahlenbelastung in dieser Größenordnung kann nicht nachweisbar sein, da es auf der ganzen Welt keinen Ort ohne eine natürliche Strahlenbelastung gibt. Es ist auch vollkommen unmöglich, meßtechnisch die natürliche Strahlenbelastung hundertprozentig von der künstlichen zu trennen, da die künstliche Strahlenbelastung sozusagen nicht schreit "ich bin künstlich".
  • Mir ist aus einer Auswertung der amtlichen Umgebungsüberwachung des Kernkraftwerkes Obrigsheim ein ganz anderes mit Glasdosimetern gemessenes Zahlenverhältnis zwischen durch das KKW erzeugter und natürlicher Strahlung bekannt. In manchen Jahren betrug die künstliche Strahlung mehr als das doppelte der natürlichen, obwohl auch dort die natürliche Strahlung mit Sicherheit zu hoch angesetzt ist. Aus denselben Gründen wie in diesem Buch. Deshalb und da der Studie 5/85 der GSF die Quelle dieser der Berechnung zugrundeliegenden Zahlen nicht zu entnehmen ist, während alle anderen Quellen genannt und gut nachzuvollziehen sind halte ich die Zahlen über die künstliche Belastung durch ein Kernkraftwerk für frei erfunden.

V163. Kersti: Waldschäden durch Radioaktivität? - Künstlich / natürlich = 3300/1? Das ist nicht nachweisbar!

 
Inhalt

Weiteres

V51. Kersti: Atomkraftwerke sind volkswirtschaftlich nicht sinnvoll
VA55. Kersti: Vor und Nachteile von Atomkraftwerken
V52. Kersti: Waldsterben - Ein reales Problem wurde maßlos übertrieben
V291. Kersti: Strahlungen als Waldschadensursachen

Kersti

 
Inhalt

Quellen


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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