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erste Version: 1/2010
letzte Bearbeitung: 8/2012

VB98.

Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt

Inhalt

VB98.1 Kersti: Newtons Qualitäten
VB98.1.1 Kersti: Newtons Bücher - auffallend sachlich und fundiert für seinen Bereich
VB98.1.2 Kersti: Newtons Leute in der feinstofflichen Welt
VB98.2 Kersti: Newtons mir fremde Welt
VB98.2.1 Kersti: Michael Newtons Bücher - oder - in welcher Geistigen Welt lebt der denn???
VB98.2.2 Kersti: Kulturen der Geistigen Welt und die Wirkung von Führung
VB98.2.3 Kersti: Newton - ein Engel
VB98.2.4 Kersti: Ich - Tiuval
VB98.3 Kersti: Klare Fehler Newtons
VB98.3.1 Kersti: Die Höllen gibt es sehr wohl
VB98.3.2 Kersti: Verantwortungsloser Umgang mit verletzten Anteilen
VB98. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Newtons Qualitäten

1.1 Newtons Bücher - auffallend sachlich und fundiert für seinen Bereich

Als ich Newtons Bücher das erste mal las, gefielen sie mir gleich. Sie waren auffallend sachlich und fundiert für diesen spirituellen Bereich.

Michael Newton ist ein Beratungspsychologe mit einem Doktortitel in diesem Bereich, er ist staatlich geprüfter Hypnotherapeut und Mitglied der American Counseling Association. Damit hat er eine fundierte psychologische Ausbildung, die auch die Spezialbereiche abdeckt, die für seine Rückführungstechnik wichtig sind. Von den Therapeuten, die er in seiner Methode ausbildet, erwartet er ebenfalls eine Vorbildung als Hynotherapeut.4. S.2

Da die Bücher auf eigenen Fallstudien aus seiner therapeutischen Praxis beruhen, die entsprechend der Konventionen in der psychotherapeutischen Forschung anonymisiert sind und er keine Aussagen über die Ergebnisse anderer Forscher macht, enthalten sie im Weltlichen keine Quellenangaben.

Es wird aber deutlich, auf welcher Art von Beobachtungen seine Schlußfolgerungen beruhen und es ist klar zwischen Beobachtung und Schlußfolgerung getrennt.

Für Menschen, die wissen wollen, ob nur er und seine Anhänger die Geistige Welt so beschreiben, sind die Bücher von Brian Weiss interessant, der ein weniger detailliertes aber sehr ähnliches Bild der geistigen Welt zeichnet, das ebenfalls auf Fallstudien beruht.5., 6.

 
Inhalt

1.2 Newtons Leute in der feinstofflichen Welt

Vorgeschichte: VB112.2.5 Kersti: Der feinstoffliche Heilpraktikerschein

C'hem'an'dan, ein Kernanteil meiner Gruppenseele, der sich mit der Koordination der Heilerausbildung beschäftigt, erzählt:
Wenn man auf der feinstofflichen Ebene nachrecherchiert, wird dieser positive Eindruck bestätigt. Während die Fallbeschreibungen im feinstofflichen Anhang je nach Wunsch der Betroffenen anonymisiert wurden oder auch nicht, ist im feinstofflicher Anhang genau angegeben, auf welche feinstofflichen Bildungseinrichtungen sich der Autor bezieht, wenn er von Schulen oder Bibliotheken redet und welche feinstofflichen Orte beschrieben sind. Eventuell fehlt aber die Angabe der genauen Raumnummer wegen der Anonymisierung.

Auch was die fachliche Qualifikation angeht, machen er und seine engeren Kollegen in der feinstofflichen Welt einen ähnlich positiven Eindruck wie im irdischen Leben.

Als meine Gruppenseele in der geistigen Welt 2010 den Feinstofflichen Heilpraktikerschein durchsetzen wollte, bestand der erste Schritt darin, daß wir allen Heilern, von denen wir wußten, Fortbildungskurse angeboten haben, damit sie die kleinere noch bestehende Lücken in ihrem Heilerwissen schließen können, bevor das Gesetz endgültig in Kraft tritt. Heiler aus meinen Heilerlisten, die offiziell in den Ausbildungsprogrammen unserer Chronik geführt wurden, hatten normalerweise keine solchen Lücken, es sei denn sie wären auf einem Stand, auf dem sie grundsätzlich nur als Lehrlinge mitarbeiten. Schließlich haben wir unsere Ausbildungen immer auf dem augenblicklichen Stand unseres Wissens gehalten und wesentlich mehr Wissen stand uns auch nicht zur Konzipierung unseres Heilpraktikerscheins zur Verfügung.

Anders war das mit Gruppen, die unserer Fraktion der Akasha-Chronik mißtrauisch bis feindselig gegenüberstanden. Ich wollte sichergehen, daß jeder Heiler, der sich mit angemessener Sorgfalt und Mühe um sauberes Arbeiten und Fortbildung kümmert, auch tatsächlich alle Fortbildungen erhält, die er braucht, um die Anforderungen des Heilpraktikerscheines zu erfüllen. Der erste Schritt unserer Bemühungen bestand darin, ihnen diejenige Einladung zu Fortbildungen zukommen zu lassen, die sie mit höchster Wahrscheinlichkeit annehmen würden.

Anfangs hatten wir mit der Gruppe, zu der die feinstofflichen Anteile Newtons gehören, das Problem, daß uns auf Anhieb niemand einfiel, von dem wir meinten, daß sie ein Angebot für Fortbildungen von ihm annehmen würden. Schließlich fanden wir aber einen Anteil von Gabriel, von dem wir hoffen konnten, daß ihm ausreichend Vertrauen entgegengebracht werden würde. Wir schickten diesen Gabrielanteil also hin, er übergab ihnen ein Notebook mit integriertem Zugang zur Akasha-Chronik und sagte ihnen, daß man damit das Wissen der Akasha-Chronik ausspionieren könne, ohne durch die Zugangskontrolle der Chronik zu müssen. Daraus schlossen sie fälschlicherweise, sie würden heimlich eindringen. Aber natürlich haben wir jeden Zugriff auf unsere Daten und jede Frage registriert. Daneben haben wir ihre internen Ausbildungen so weit beobachtet, daß wir mitbekamen, ob sie das Wissen auch in ihre Kurse integrierten. Insgesamt waren wir mit dieser Gruppe sehr zufrieden: Sie haben unsere Fortbildungen zum Heilpraktikerschein sehr kritisch und sorgfältig geprüft, festgestellt, wo sie Lücken hatten und ihr Bestes getan, um sie zu stopfen. Daneben haben sie diverse weitergehende Heilmethoden aus dem Netz abgegriffen, einen Heiler ihres Vertrauens aus unseren Daten entnommen, der sie beherrscht und schickten einen ihrer Schüler, von dem sie meinten, dieser Heiler würde ihm vertrauen, um dort Fortbildungen zu machen. Wir hatten ziemlich schnell den Nachweis, daß all ihre nach ihrer eigenen Aussage voll ausgebildeten Heiler inzwischen die Anforderungen des Heilpraktikerscheins erfüllten. Wir waren zufrieden.

Als die Heiler jedoch beobachteten, daß wir begannen, Leute gefangenzunehmen, die weiterhin heilten, ohne die von uns geforderten Fortbildungen zu machen, begannen sie sich zu sorgen, sie könnten die nächsten Opfer sein. Deshalb entschieden wir, daß es an der Zeit war, ihnen einen offiziellen Vertreter der Akasha-Chronik zu schicken, der ihnen bescheinigt, daß sie berechtigt sind, Leute bis zum Abschluß des Heilpraktikerscheins auszubilden. Unsere Leute werden immer jeden Einzelnen prüfen, ob er tatsächlich alles gelernt hat. Ihr absolutes Erstaunen, als wir ihnen gesagt haben, mit wie vielen erfolgreichen Abschlüssen sie in der Chronik registriert waren, war schon sehenswert. Sie waren sich offensichtlich selbst nicht bewußt, wie gewissenhaft sie unser Lehrmaterial durchgearbeitet haben. Wo sie meinten, unsere Methoden nicht zu brauchen, da sie vergleichbare eigene Methoden hatten, hatten sie eben recht gehabt.

Als die letzte Phase der Einführung des Heilpraktikerscheins begann, begannen auch folgende Ereignisse:
AI10. Kersti: Inhalt: Wenn Akasha-Chronik-Zugänge anfangen zu spielen

 
Inhalt

2. Newtons mir fremde Welt

2.1 Michael Newtons Bücher - oder - in welcher Geistigen Welt lebt der denn???

Die Bücher von Newton zu lesen, vermittelte mir ein zunächst sehr merkwürdiges Gefühl: Als die ausgedruckten Mails in denen wir unsere Erfahrungen in der Geistigen Welt schilderten und meine Reinkarnationserinnerungen zusammen schon mehrere Ordner Text umfaßten - also nach der zweiten Emailrunde - konnte ich meine eigenen Erfahrungen mit der geistigen Welt immer noch nicht mit dem verknüpfen, was Newton schrieb. Dabei habe ich doch selbst routinemäßig nachgeschaut, was ich so zwischen zwei Leben gemacht habe - und es entsprach überhaupt nicht dem, was Newton schilderte. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, daß mir irgendetwas davon bekannt vorkäme.

Dafür schrieb er dann, es gäbe weder Schutztiere, noch Naturgeister, noch Dämonen. Dabei sind die mir regelmäßig begegnet.

Ähnlich verwirrend wirkte anfangs auch Steiners Weltsicht auf mich:
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen

Inzwischen hat sich sowohl mein irdischer geistiger Horizont zu diesem Thema erweitert - als auch der geistige Horizont meiner feinstofflichen Anteile und ich weiß woran es lag.

Newton beschreibt in seinen Zwischenlebensscenen Lebensplanung und -auswertung auf der Ebene über dem inneren Licht oder auf der Ebene ohne festgehaltene Absichten.
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
AI7. Kersti: Inhalt: Eine Ebene ohne festgehaltene Absichten
Ich bleibe zwischen den Leben gewöhnlich in der Geistigen Welt und plane auch von dort aus meine Leben.
VB119.2 Kersti: Erinnerungen: Wie ich in verschiedene Körper kam

 
Inhalt

2.2 Kulturen der Geistigen Welt und die Wirkung von Führung

In der Geistigen Welt gibt es unterschiedliche Kulturen: Da die Engel, die Bewohner der Hölle und es gibt einige weitere feinstoffliche Kulturen, die weder das eine noch das andere sind. Die Angehörigen dieser unterschiedlichen Kulturen haben sehr unterschiedliche spirituelle Weltbilder auch im feinstofflichen Selbst.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister

Ich selbst lebe im Wald, der von der zweiten Ebene unter der Erdebene bis zur dritten Ebene über der Erdebene reicht.

Wenn ein Mensch spirituellen Beistand sucht, und beim Finden dieses Beistandes einige Zufälle im Spiel sind, dann läuft im Hintergrund etwas, was man Fügung oder Führung nennen könnte - in der Geistigen Welt verabredet man, bei wem man Beistand sucht, dann beeinflußt man sich selbst über Intuition und Aufmerksamkeitslenkung so, daß man bei dem landet, mit dem man sich verabredet hat. Wenn ich mitbekommen habe, wie ich auf der feinstofflichen Ebene jemandem gesagt habe, er soll meine Internetseite suchen und sich dann bei mir melden, ist jedenfalls immer ein inkarnierter Anteil von ihm innerhalb weniger Tage bei mir gelandet.

 
Inhalt

2.3 Newton - ein Engel

Newton würde ich als einen Engel sehen. Und bei ihm melden sich dann diejenigen, denen er in der feinstofflichen Welt als Beratung empfohlen wurden. Halt auch so Engel. Das führt dazu, daß ihm so manches nicht begegnet, was es in der geistigen Welt gibt.

Die meisten derjenigen, die bei mir Hilfe suchen, würden sich nie an ihn wenden. Was bietet er schließlich an? Er hilft seinen Klienten mit ihrem Schutzengel und Geistführer in Kontakt zu kommen und sich auf ihren Lebensplan auszurichten.

Außerdem hilft er ihren dunklen und verletzten Anteilen, die im Körper inkarniert sind, mit den hellen und unverletzten Kernanteilen der eigenen Gruppenseele in Kontakt zu kommen und dadurch Abspaltungen aus früheren Leben und aus diesem Leben wieder zu integrieren. Ihm ist jedoch kaum bewußt, daß darauf die Heilwirkung seiner Arbeit beruht.

 
Inhalt

2.4 Ich - Tiuval

Meinen Schutzengeln habe ich jeden meiner Gedanken offengelegt, damit er lernt, meine Sorgen nachzuvollziehen - und diese Strategie hat insofern funktioniert, daß alle Schutzengel, die ich hatte, mich unterstützt haben, während manche meiner Bekannten mit Gewalt gezwungen wurden, sich den Schutzengeln zu unterwerfen. Sehr viel weiter hat mir das aber auch nicht geholfen: diese Lebenspläne, die ich nicht haben wollte, wurden mir trotzdem aufgezwungen und die Schutzengel hatten keine Möglichkeit etwas dagegen zu tun. Und ich habe mich bestimmt nicht bemüht, mich nach dem Lebensplan auszurichten - ich habe ihn gründlich analysiert, um darin ein Schlupfloch zu finden, das in ein einigermaßen erträgliches Leben führt ... was gar nicht so einfach war.
FFI2: Kersti: Schutzengel für die Verdammten

Einige Menschen, die ich kenne, haben noch wesentlich schlechtere Erfahrungen mit Engeln gemacht als ich.

Nein, ich wäre früher bestimmt nicht zu einem Engel gegangen, um mich beraten zu lassen. Ganz bestimmt nicht. Naja - Erzengel Michael hat mir das ein oder andere Mal einen Heiler empfohlen, mit ihm war ich ja befreundet. Außerdem braucht mich so oder so niemand dabei zu unterstützen, daß ich mich mit wem auch immer in der geistigen Welt unterhalte.

Bis vor kurzem hatten viele meiner Anteile Angst vor Engeln und der Rest war zumindest der Ansicht, daß viele Engel ziemlich gemein sind. Jedenfalls so lange, bis sie mich richtig kennengelernt haben und die Lüge, daß ich böse sei, nicht mehr glauben. Meine Freunde hatte ich unter den Höllenflüchtlingen und in der Hölle selbst.

Metatron hatte bisher die Macht im Himmel und er ist ein richtiges Ärgernis: da er sich ständig in Dinge einmischt, die die Privatsachen anderer Seelen sind, und jeden angreift, der anders leben will, als Metatron das für ihn wünscht. Man kann mit ihm nicht in Frieden leben, wenn man über sein eigenes Leben selbst entscheidet. Nun ja, jeder bekommt das, was er sich wählt. Und Metatron ist nicht der Mächtigste. Bisher hat er nur alle gegeneinander ausgespielt und das lasse ich jetzt nicht mehr zu.

Ich biete Heilungen an, eher keine körperlichen Heilungen und auch eher nicht für den täglichen Kleinkram, sondern für das, was in der Geistigen Welt als unheilbar gilt. Ich weiß, wie man aus einem Haufen Staub wieder einen aktiven handlungsfähigen Anteil machen kann, wie man völlig marode Energiesysteme wieder repariert. Alles Probleme, wo die Engel im Himmel keine große Hilfe sind. Sie verdrängen nämlich alles, was ein wenig dunkel aussieht.
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde

Wenn ich die Höllen betrete, bin ich dort völlig sicher. Jedes Wesen, das groß genug ist, um mir zur Gefahr zu werden, findet meine Heilerfähigkeiten zu wertvoll, um mich in Gefahr zu bringen. Mit Satanael habe ich früher gefürchtet, doch heute bin ich mit ihm befreundet - und die meisten anderen Wesen sind zu klein, um mir gefährlich zu sein.

Ich helfe abgespaltenen Anteile, die auf die Höllenebenen abgesunken sind, sich wieder mit den irdischen Anteilen zu verbinden und sich in die irdischen Anteile zu integrieren. Außerdem kann ich helfen die Verbindung der irdischen Anteile zu der Gruppenseele zu bessern.

 
Inhalt

3. Klare Fehler Newtons

In den Büchern von Newton tauchen einige Dinge auf, die richtig falsch sind.

3.1 Die Höllen gibt es sehr wohl

Das erste ist die Behauptung, die Hölle hätte keine reale Entsprechung.4. S.11 Im Gegenteil, es gibt nicht nur eine sondern sehr viele feinstoffliche Ebenen, die unsere Vorstellung von der Hölle mitgeprägt haben. Auf diesen Ebenen leben diejenigen Persönlichkeitsanteile von uns, die den Lichtengeln nicht genug trauen, um ins Licht zurückzukehren. Wenn man sich den Keller nicht anschauen mag, ist das kein Beweis, daß der Keller nicht existieren würde! Eine Übersicht über die verschiedenen Himmel und Höllen, die ich geistig besucht habe findet sich hier.
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen

 
Inhalt

3.2 Verantwortungsloser Umgang mit verletzten Anteilen

Nicht einverstanden bin ich mit den in Newtons Büchern beschriebenen Umgang mit verletzten Energien. Beim ihm steht verunreinigte, beeinträchtigte oder entweihte negative Seelenenergie, wie sie in der Regel in "Wiederherstellungszentren" vorkommt2. S.162 zunächst wird versucht sie zu heilen, indem man sie in Teilchen aufspaltet und sie mit frischer Energie vermischt2. S.99f, ist sie aber zu verschmutzt wird sie entfernt und nicht behalten2. S.96, S.102, die Energie von sogenannten "Seelen der Grausamkeit" wird zerstreut, wenn sie nicht bereit sind, sich noch mehr Grausamkeit gefallen zu lassen2. S.99f. Nach einer Weile reintegrieren sich die weggeworfenen Energien wieder zu bewußten Wesen und erinnern sich an die ihnen so zugefügten Grausamkeiten. Sie sind dann natürlich entsprechend wütend und verzweifelt. Eine "Seele der Grausamkeit" ist nach einer solchen Erfahrung im allgemeinen noch grausamer als vorher. Wenn sich aus weggeworfenen Energien neue Wesen zusammensetzen, entstehen daraus weitere "Seele der Grausamkeit".

Die Neigung zu Grausamkeit entsteht, wenn ein Wesen vor zu viele unlösbare oder schwer lösbare Probleme gestellt wird, bei der ihm erhebliches Leid zugefügt wird und ihm keine angemessenen konstruktiven Lösungsmöglichkeiten beigebracht werden. Wenn dann zur Strafe oder als nötige Lernaufgabe weitere negative Erfahrungen auf diese vorhandenen Probleme aufgesattelt werden, verschlimmert sich das Problem. Es ist nahezu ausgeschlossen, daß ein Wesen, das auf diese Weise nur zunehmend schlechtere Erfahrungen macht, lernt konstruktiv und freundlich zu handeln.

Außerdem trauen sich viele verletzte und abgespaltene Anteile nicht nach Hause zurück, weil sie befürchten, ebenfalls auf diesen Müllkippen zu landen. Aus dieser Situation entsteht die sachlich falsche Behauptung Newtons, nur wenige Belastungen würden aus früheren Leben stammen2. S.148. Wenn sich die verletzten anteile nicht zu zeigen wagen, dann kann er natürlich nicht merken, wie schwer einige seiner Klienten verletzt sind.

Aus meiner Sicht sind diese Praktiken verantwortungslos, da sie letztlich dazu führen, daß überall auf der Erde Müllkippen sind, wo verschiedene Wesen ihre unliebsamen Energien wegwerfen. Dort setzen sich regelmäßig kleinere und größere verletzte und desorientierte Anteile aus den weggeworfenen Energien zusammen und versuchen einen besseren Ort zu finden. Bei dem Versuch die feinstofflichen Müllkippen zu verlassen, werden sie oft von dortigen Wächtern wieder zu Staub verbrannt und sammeln deshalb noch mehr traumatische Erfahrungen an.

Die Last die Probleme zu lösen wird damit auf die abgespaltenen und weggeworfenen Anteile abgeschoben, die sich nicht zu ihren gesunderen Hauptanteilen zurückwagen können, da sie sonst wieder gefoltert würden.
VA116. Kersti: Abgespaltene Anteile: Das Leben ist ungerecht
Noch schlimmer wird das dadurch, daß es viele solche Verletzte Seelen gibt. Ganze Bereiche der geistigen Welt - die sogenannten Höllen - werden von Wesen bewohnt, die verletzt und verbittert sind, Angst vor allem haben was Hell ist und Hellen oft einen maßlosen Haß entgegenbringen. Wer selber verletzt ist, hat die Wahl zwischen zwei unerfreulichen Möglichkeiten: Er kann sich so tarnen, daß er gesünder scheint als er ist und sich so unter die Hellen mischen, die ihn angreifen und auf eine ihrer Müllkippen werfen werden, sobald sie erkennen, wie verletzt er wirklich ist. Oder er kann in die Bereiche der Dunklen gehen, wo lauter Wesen leben, die gefährlich aggressiv sind und immer wieder wegen scheinbar harmlosen Dingen die sie an ihre traumatischen Erfahrungen erinnern in Panik geraten und alles in ihrer Umgebung zu Staub verbrennen.

Es ist kein Zufall, daß es eine alte dunkle Gruppenseele war, die darauf kam, die Probleme unserer Welt zu lösen, indem sie ihre Feinde heilt. Die Hellen konnten sich der Illusion hingeben, sie wären mit ihrer Strategie erfolgreich, obwohl sie dadurch immer kleiner wurden, da es Wesen gab, denen es offensichtlich noch schlechter ging. Junge und isolierte verlorene Einzelseelen haben einfach noch nicht genug Erfahrungen angesammelt, die sie auswerten konnten, um festzustellen, daß alle Strategien, bei denen andere Seelen geschädigt werden letztlich keinen Erfolg haben. Und die Idee Feinde durch Liebe von ihren schlechten Angewohnheiten zu heilen ist überhaupt nicht naheliegend, denn jede Seele deren Erinnerungen weit genug zurückreichen kann sich erinnern, daß sie einmal arglos und freundlich war und daß ihre Arglosigkeit ihr auf grausame Weise zum Verhängnis wurde. Das ist eine Erfahrung, die jede junge Seele hier früher oder später macht und dann ist es mir dieser Arglosigkeit vorbei. Die meisten Seelen haben als nächstes eine Phase, in der sie versuchen gerissener und gefährlicher zu sein, als andere Seelen, um sich so zu schützen. Viele dieser Seelen stellen sich als "die Guten" dar, weil gute besser behandelt werden und werden dadurch gerade den kleinen Arglosen Seelen zum Verhängnis. Dadurch kommen sie dann in schlechte und immer schlechtere Gesellschaft und machen noch mehr schlimme und immer schlimmere Erfahrungen. Sie entwickelt zunehmenden Haß, den sie offen oder verdeckt auslebt. Nach und nach kann sie das Image, sie würden zu den Guten zählen nicht mehr aufrechterhalten und wird immer mehr ausgestoßen. Darauf folgt dann eine Phase der maßlosen Verzweiflung, in der die Seele versucht, sich selbst zu vernichten. Dabei wird sie feststellen, daß eine solche Selbstvernichtung nicht möglich ist, daß man immer wieder erwacht und daß es ihr dann noch schlechter geht. Erst wenn man diesen Selbstmord aufgibt, weil es unmöglich ist, damit Erfolg zu haben, erscheint der gedanke, daß man wohl alles heilen und die Probleme lösen muß, statt ihre verursacher zu bestrafen wieder sinnvoll.
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
Und auch erst dann hat man das Durchhaltevermögen entwickelt, eine solche Strategie zum Erfolg zu führen, auch wenn man zunächst keinen Erfolg zu haben scheint und eigene Anteile dabei ernsthaft zu Schaden kamen.
FFI13. Kersti: Inhalt: Loki
FFI14. Kersti: Inhalt: Ahriman

Als wir ihm angeboten haben, uns um seine vermutzten Anteilen und seine "Seelen der Grausamkeit" zu kümmern und sie zu heilen war Newton damit einverstanden, so daß dieses Problem aus unserer Sicht gelöst ist.

Kersti

Quellen

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen sind:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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