erste Version: 9/2021
letzte Bearbeitung: 5/2022

VB234.T

Außerirdische in Sternbildern mit T

VB234. Kersti: Nördlicher Sternenhimmel
VB234. Kersti: Südlicher Sternenhimmel

Sternbilder mit A, B, C, D, E, F, G, H, I, L, M, N, O, P, R, S, T, Taurus, Telescopium, Triangulum, Triangulum Australis, Tucana, U, V, Sonnensystem.

VB234. Kersti: Stichwortübersicht, Buchstabe:
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, Sch, Sp, St, T, U, V, W, X, Y, Z

VB234.Z Kersti: Allgemeine Erläuterungen zu der nach Sternbildern sortierten Liste der Außerirdischen
VB234. Kersti: Quellen

 
Inhalt

Nördlicher Sternenhimmel

Bildquelle: 2.

 
Inhalt

Südlicher Sternenhimmel

Bildquelle: 3.

 

Sternbilder mit T

 
Inhalt

Tau - Taurus, Stier

Bildquelle: 10.

 
Inhalt

Enyan

Der Großvater von Harrison (Pseudonym) zeigte ihm die Überreste eines zylinderförmigen abgestürzten Raumschiffes, als er 1945 12 Jahre alt war. Die etwa 2,10m großen Außerirdischen hatten eine sehr helle Haut und weiße Haare. Sie erklärten dem Großvater damals, sie kämen von einem Planeten, den sie Enyan nennen, in einem Sternensystem im Sternbild Taurus. Sie sind Wissenschaftler, die das Leben auf anderen Planeten untersuchen.6. S.13.

 
Inhalt

Hyaden, Regengestirn, Schweinchen, Suculae, C41

Bildquelle: 13.

Hyaden - der rötlich-orangene größte Stern ist Aldebaran

Bildquelle: 14.

Hyaden - Karte - Die roten Sterne sind rote Riesen, die blauen Kreise sind Hauptreihensterne der Klassen A, F, G. Warum sie blau gezeichenet wurden, läßt sich mit einem Blick auf das Foto darüber leicht erkennen. Nummern sind Flamsteed-Bezeichungen, steht ein HD vor einer kursiven Zahl, handelt es sich um die Bezeichnungen nach Henry Draper.

Die Hyaden, sind ein offener Sternhaufen und 153 Lichtjahre von uns entfernt. Aldebaran (Taurus) ist nur 67 Lichtjahre entfernt, gehört also nicht zu den Hyaden, sondern ist liegt auf halber Strecke dorthin von uns aus gesehen vor den Hyaden.

 
Inhalt

Hyader

In den Sternensystemen Theta 1, Theta 2, Gamma Prima, Delta 11, Epsilon Ain und Aldebaran (Taurus) haben sich Flüchtlinge aus dem Sternbild Leier von den Ahel angesiedelt. Sie sind daher mit den menschlichen Siedlern der Plejaden verwandt und sind wie diese vor dem Ciakahrr geflohen. Eine Minderheit der Siedler gehörten zu den Taal. Die Hyader haben sich aus der interstellaren Politik zurückgezogen und ziehen eine friedliche Isolation vor. Sie verlassen ihre Welten nur selten.1. S.18
Der kalte Krieg zwischen Elevar und Adari und seine Wurzeln bei den Ciakahrr

Aus Aldebaran und in den Hyaden haben sich Flüchtlinge aus dem Sternbild Leier von den Ahel angesiedelt. Sie sind daher mit den menschlichen Siedlern der Plejaden verwandt und sind wie diese vor dem Ciakahrr geflohen.1. S.18

 
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Plejaden

Bildquelle: 12.

Mit langer Beleuchtung und höherer Auflösung sieht man, daß es in den Plejaden sehr viele Sterne gibt, nämlich mehrere hundert oder tausend. Wie viele ist nicht bekannt. Und ja, der Himmel ist wirklich so bunt. Wir können das nur meist wegen der zu schwachen Beleuchtung nicht sehen.

Bildquelle: 11.

Plejaden, beschriftet

 
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Besiedlung der Plejaden vom Man-System im Sternbild Leier aus

Autor: Christel Katharina Deutsch schreibt am Anfang von ihrer Reinkarnationserinnerung " Buch: Heimweh nach Avalon", daß sie von den Plejaden auf die Erde geschickt wurde, um den Untergang von Atlantis zu verhindern5..

Als sie sich an die Bruchlandung eines Beibootes des Sternenschiffes Rexegena vor 900 000 Jahren in Australien erinnerten, kommt Autor: Valérie Judith Barrow über die Herkunft der Schiffbrüchigen ins Gedächtnis: "Wir alle sind in Frieden von den Pleyaden-Lyra gekommen und einem anderen Platz vorher, der wie Altaah klang.8. S.386

Vor langer Zeit, bevor sie die terraforming-Technologie entwickelt hatten, hatten die Menschen vom Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra) schon einmal versucht, die Plejaden zu besiedeln. Als sie von den Ciakahrr (Draco) aus ihrem Heimatsystem vertrieben wurden, flohen drei der großen Sternenschiffe, die die Menschen von dort evakuiert hatten in die Plejaden und haben zwei Systeme und fünf Sterne dort mit Hilfe der Terraforming-Technologie besiedelt. 1.S.248

Bildquelle: 9.

Samoaner feiern den ersten Aufgang der Plejaden über dem Horizont, der dort im Dezember stattfindet, mit einem Fest.

 
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Nordamerikanische Indianer und Plejaden

Black Elk glaubte, daß die Sternenleute vor hunderten oder tausenden von Jahren von den Sirius (Canis Major) und den Pejaden auf die Erde kamen. Er nannte sie die Ahnen der Menschen.6. S.47 Sirius und die Pleyaden tauchen auch bei Autor: Daniella Fenton7. und Autor: Valérie Judith Barrow8. im Zusammenhang mit der Entstehung der Menschen auf, hier sind sie jedoch von Außerirdischen aus der DNA von einheimischen Affen und menschenähnlichen Außerirdischen erschaffen. Fenton und Barrow haben sich kennengelernt und waren erstaunt, wie weitgehend ihre Erinnerungen übereinstimmten.

Autor: Ardy Sixkiller Clarke bekam von ihrer Großmutter induanische Überlieferungen erzählt, nach dennen die amerikanischen Indianer von Menschen aus den Plejaden abstammen.6. IX Bevor die Europäer kamen, so wurde ihr von Sam, einem respektierten Ältesten der Indianer erzählt, warnten die Außerirdischen die Indianer und boten ihnen an, sie zu evakuieren. Nur ein Teil der Indianer nahm dieses Angebot an. 6. S.89f

 
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Plejaden und Majas

Mateo, der für Autor: Ardy Sixkiller Clarke auf ihren Mittelamerikafahrten, in denen sie dort UFO-Geschichten gesammelt hat, sowohl als Fahrer gearbeitet hat, als auch viele der Gespräche über UFOs vermittelt hat, erzählt ihr, daß es auch dort eine Überlieferung gibt, nach der die Majas von den Sternen kamen. Er war der Ansicht daß nach den Überlieferungen dort das Universum entstanden sei, aber nicht daß die Majas von dort kämen. Clarke bringt diese Behauptung damit in Verbindung, daß dort ein Sternenentstehungsgebiet ist. Mateo ist der Ansicht, daß mit den Ältesten, die wußten, wie man zu den Sternen reist, etwas passiert sein muß. 15. S.120f

Die Ahel stammen vom 4. Planeten des Man-Systems im Sternbild Leier (Lyra), den sie Maja nennen. 1. S.188f

Autor: Corey Goode schreibt: "Die Mayas sind eine Gruppe von Menschen aus der Maya-Zivilisation, die dank des ET-Kontakts, den sie zu dieser Zeit hatten, ihren Weg ins All gefunden haben." 20.

2012 und 2013 erlebte sich Autor: Daniella Fenton in Visionen als eine hochgewachsene Aristrokratin der Maya-Elite im 7. Jahrundert nach Christus in Palenque Mexiko, eine Art Reinkarnationserinnerung. Sie war ungefähr zwei Meter groß, besaß außerirdische DNA und arbeitete oft in einem unterirdischen Tunnelnetz mit technischen Artefakten. Die Führungselite der Maya war mit Wesen assoziiert, die mit dem Sternhaufen der Plejaden in Verbindung standen. In diesen unterirdischen Gängen gab es auch kleine und große Graue und Reptiloide, die sie für Mischlinge zwischen Reptilien und Menschen hielt.7. S.41ff

Die großen Tempel von Izamal, einer bedeuteten Maja-Stadt, wurden eingeebnet und darüber ein Kloster erbaut. Am 12. Juli 1562 verbrannte Bruder Diego de Landa Tausende von religiösen Maja-Kunstwerken und 27 Manuskripte. Danach wurde er nach Rom zitiert um dort als "Strafe" für die Verbrechen gegen die Maja, die zerstörten Kunstwerke zu dokumentieren. Als er seine Dokumentation 1566 fertiggestellt war, wurde er als Bischhof an den Ort seiner Verbrechen zurückgeschickt. Auch wenn so getan wird, als wäre es anders, wirkt das auf mich, als hätte er den Auftrag gehabt, die Verbrechen zu begehen, die er begangen hat und als wäre der spätere Posten als Bischof vom Yucatan eine Belohnung für den erfüllten Auftrag. Clarke erfuhr von einem Maja Ältesten der heute in dem Ort Mani nahe Izamal, dem Ort des Verbrechen lebt, daß dort noch wesentlich schlimmeres geschehen ist. Diego de Landa hat dort sämliche Maja-Älteste umgebracht,die das wissen über die Benutzung der portale besaßen. In einem unterirdischen Gang, der Mani mit Izamal verband, fand man später mehr als zehntausend Skelette. Jeder der kein Christ werden wollte, wurde umgebracht. Die Sternenleute kamen danach um die einheimischen zu trösten aber der Überlieferung nach war der Verlust so groß, daß auch sie nur weinen konnten. 15. S.290ff Ich frage mich, was damals in der interstellaren Politik passiert ist, daß sie ihre Leute nicht hatten schützen können.

 
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Annunaki und die Plejaden

Autor: Vera Susan Ferguson schildert in " Buch: Inannas Rückkehr." wie die Annunaki (Orion) mit Nibiru, das sie als künstlichen Planeten beschreibt, aus den Plejaden kamen und aus dem Homo erectus den modernen Menschen erschaffen haben, dessen spirituelle Fähigkeiten selbst im Vergleich zum Homo erectus deutlich eingeschränkt sind. Ziel war es, folgsame Arbeitssklaven zu haben, die für die Annunaki das Gold abbauen, das sie brauchen, um ihren Heimatplaneten in den Plejaden bewohnbar zu halten.21.

Marduk ein von den Annunaki eingesetzter irdischer König bedrohte die Plejaden, nachdem die Annunaki wegen der Verwendung der Gandiva, einer Waffe die die Erde in einen Zustand wie nach einem Atomkrieg versetzt hatte, vor den Rat der "Intergalaktischen Föderation" geladen worden waren, bei der es sich wohl um die Galaktische Konföderation (Taurus) handelt. 21. S.121ff

Ich halte es für möglich daß folgende Geschichte mit dem Einsatz der Gandiva im Zusammenhang steht, weiß aber nicht, ob es sich um eine andere Katastrophe handelt.
FI69. Kersti: Inhalt: Die tote Stadt

 
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Besucher von den Plejaden heute

Eine ähnlich spirituelle Ausrichtung beschreibt Autor: Billy Meier in " Buch: Die Wahrheit über die Plejaden" für die von ihm beschriebene pleyadische Kultur befindet sich auf der materiellen Ebene der Welt und hat laut Beschreibung keine Umweltprobleme4..

Louie und Ginger beobachten 1989 abends um neun am Highway 212 der USA ein V-förmiges UFO, das über einer Raketenbasis schwebte. Als es weiterflog, folgten sie ihm, was es beantwortete, indem es mit ihnen Verstecken spielte. Als sie am nächsten Tag wieder nachschauten, fanden sie wieder ein UFO, nur diesmal ein rundes, das wieder fangen mit ihnen spielte, ehe es mitten auf der Straße landete und sie herankommen ließ und an Bord nahm. Während Ginger sich nicht an das weitere erinnerte, erzählte Louie, was er an Bord erlebt hatte. Sie untersuchten ihn und unterhielten sich dann mit ihm über seine Arbeit in Los Alamos und seine frühere Arbeit an der Kirkland Air Force Base. Sie sagten, daß sie von den Plejaden kamen. 6. S.86ff

 
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Alcyone, Jayha, Lohr Jayha

Lohr Jayha bedeutet laut Elena Danaan "The dark sister",einen Namen, den sich der Stern bei den Plejadiern von Taygeta wegen der Taal Shiar eingefangen haben.1. 250

 
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Taal Shiar

Die Taal Shiar sind Abkömmlinge der Taal (Lyra) vom Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra). Sie haben sich mit den T-Marhu zerstritten, da diese sich in Taygeta für die kleinere Welt entschieden haben und sind nach Alcyone, um dort ihre eigene Kolonie zu schaffen. Aufgrund ihres Streites mit den Taal von Taygeta sind sie kein Mitglied der Galaktischen Konföderation. Sie haben mit der Allianz der Sechs (Orion) und der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila) verbündet. Allianz mit dem Ashtar Collective (Canis Major) und Altair Kollektiv (?).1. 250ff

 
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Taygeta, Ashaara

 
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Erra

Die Errahel auf dem Planeten Erra sind eine Kolonie der Ahel vom Planeten Maja (Lyra) aus dem Man-System im Sternbild Leier (Lyra). Der Planet wurde terraformiert und mit den Lebensformen von Maja besiedelt1. S.248

Auf Erra befindet sich daß Archiv der Galaktischen Konföderatin, wo die Aufzeichnungen der Zivilisation vom Man-System (Lyra) archiviert sind. 1. S.252f

 
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T-Mar

Die T-Marhu leben auf T-Mar oder Temer1. S.250, dem dritten Planeten von Taygeta und sind Abkömmlinge der Taal (Lyra) vom Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra). Auf T-Mar befindet sich der Verwaltungssitz von Taygeta.1. S.257f

 
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Alkhorat

Die Alkhoru (Mehrzahl Alkhori) leben auf Alkhorat, dem 5. Planeten von Taygeta. Es handelt sich um eine Kolonie der Noor (Lyra) vom Paneten Tar (Lyra) im Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra). Sie sind Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus). In der irdischen überlieferung tauchen sie als rothaarige Riesen auf. 1. S.258f

 
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D'Akoorat

Die D'Akoorhu leben auf D'Akoorat, dem 10.Planeten von Taygeta und sind Nachkommen der Alkhori, die in die neunte Dichte aufgestiegen sind und werden gerne die Plejadier des Lichts genannt. Es handdelt sich um feinstoffliche Wesenheiten, die von ihrer Daseinsebene aus an ihrem Sternensystem arbeiten und den Aufstieg der Erde unterstützen. 1. S.260f

 
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Galaktische Konföderation

Auf Erra befindet sich daß Archiv der Galaktischen Konföderatin, wo die Aufzeichnungen der Zivilisation vom Man-System (Lyra) archiviert sind. 1. S.252f

Ich hatte den Eindruck, daß die Galaktische Konföderation vorwiegend menschlich wäre, was sich aber, wenn man die mitgliederliste betrachtet nicht bestätigen läßt.

Mitglieder der Galaktischen Konföderation sind:

Menschen:

Leute die sehr wie Menschen aussehen aber nicht zur biologischen Art Mensch gehören. Nichtmenschen Im Beitrittsprozeß befinden sich die
  • Unukh (Serpens) von θ Serpentis im Sternbild Schlange (Serpens)

    Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila) ist eigentlich ein Zweig der Galaktische Konföderation (Taurus). Sie pflegt aber auch Beziehungen zur Korporation von Altair und wird deshalb mit Mißtrauen betrachtet. Ihr Sitz ist im Adler (Aquila) auf Alkorin (Aquila), das wir Altair (Aquila) oder α Aquilae nennen.1. S.88f, S.317

    Auf der materiellen Ebene der Venus (Sonnensystem) befindet sich ein Außenposten der Galaktische Konföderation unter Biodomen und im Untergrund.

    In einer meiner Reinkarnationserinnerungen aus dem Mittelalter erwähne ich eine Station der Galaktischen Konföderation auf dem Mars (Sonnensystem).
    F2354. Kersti: Manchmal besuchten wir meinen Vater. Man mußte dazu in ein Raumschiff steigen, denn mein Vater lebte nicht auf dem Mars sondern auf der Erde

    In einem Gespräch, das meine Parallelinkarnation Tania mit einem Befehlshaber der Galaktische Konföderation (Taurus) geführt hat, macht dieser die Galaktische Konföderation für den Angriff auf den Planeten verantwortlich, der da war, wo heute der Asteroidengürtel (Sonnensystem) ist.
    F2179. Galan Nei: "Das wissen wir, schließlich sind wir Luzifers Leute." sntwortete Tania auf meine Gedanken
    Dieses Ereignis wird von Buddha darauf zurückgeführt, daß der Feind Mind-Control-Reste ausgenutzt hat, um die Galaktische Konföderation zu manipulieren und gegen ihre Verbündeten auszuspelten.
    F2246. Karaman Val: "War dann der Befehl, die Weltenzerstörerflotte ins Sonnensystem zu senden, ein solches Ausnutzen von Mind-Control-Resten?" fragte ich
    Mein Eindruck ist, daß Erzengel Michael damals den Befehl geführt hat.

    Autor: Vera Susan Ferguson beschreibt aus Innannas Sicht, wie die Annunaki wegen der Verwendung der Gandiva, einer Waffe die die Erde in einen Zustand wie nach einem Atomkrieg versetzt hatte, vor den Rat der "Intergalaktischen Föderation" geladen worden waren. Der sitz dieser Organisation ist in den plejaden und ihre funktion ist so beschrieben, daß man annehmen muß, daß es sich wohl um die Galaktische Konföderation (Taurus) handelt. Außerdem entsteht an dieser Stelle der Eindruck, daß die Annunaki (Orion) damals zur Galaktischen Konföderation gehört hatten oder sie als so etwas wie eine Autorität gesehen haben. 21. S.121ff

     
    Inhalt

    Aldebaran, Jada

    Aldebaran ist 67 Lichtjahre entfernt und gehört nicht zu den Hyaden (Taurus), sondern ist liegt auf halber Strecke dorthin von uns aus gesehen vor den Hyaden. Aldebaran wird in der Galaktische Konföderation (Taurus) als Jada bezeichnet.

     
    Inhalt

    Jadai Anunakene, Janosier

    Die Jadai Anunakene oder Janosier (Janosians) leben auf dem siebten Planeten von Aldebaran, den sie Kora 361 nennen, was Außenposten 361 bedeutet und zeigt, wie weit verbreitet die Annunaki (Orion) sind, zu denen sie gehören. Der blaue Planet hat vier Monde und ein weitgehen subtropisches Klima. Sie lebten früher auf dem Planeten Janos, der zwischen Mars (Sonnensystem) und Jupiter (Sonnensystem) lag, wo sich, nachdem Janos im Krieg zerstört wurde, heute der Asteroidengürtel (Sonnensystem) befindet und sind vor diesem Krieg nach Aldebaran geflohen. Autor: Maria Orsic hatte laut Danaan Janosier gechannelt. 1. S.286f

     
    Inhalt

    Jadahil

    Eine der vielen Ahel-Kolonien, die nach der Flucht von den Lyranischen Kriegen gegründet wurden. 1. S.288

     
    Inhalt

    Jadaii Nemessi

    Es handelt sich um hohe Lichtwesen die auf der neundimensionalen Ebene leben. Sie haben kein Interesse daran mit der Erde oder der Galaktischen Konföderation (Taurus) zu interagieren, sondern haben eine enge Beziehung zu den Annunaki (Orion). 1. S.288

     
    Inhalt

    Tel - Telescopium, Teleskop

    Bildquelle: 16.

     
    Inhalt

    Tri - Triangulum, Dreieck

    Bildquelle: 17.

     
    Inhalt

    TrA - Triangulum Australis, Südliches Dreieck

    Bildquelle: 18.

     
    Inhalt

    Smad

    Autor: Elena Danaan behauptet, die Smad kämen von Beta Atria. Was sie damit sagen will ist unklar, denn das Kunstwort Atria ist eine Abkürzung von Alpha Trianguli Australis, während Beta Trianguli Australis üblicherweise auf dieselbe Weise zu Betria verkürzt wird. Beta Atria ist eie seltsame Vermischung beider Begriffe, die keine klare Zuordnung zu einem der beiden Sterne zuläßt. In ihrer Sternenkarte ist aber Betria (Triangulum Australis) markiert. Die Smad nennen ihren Heimatplanten Svokk. Sie sehen menschenähnlich aus, legen aber Eier. Die Art geht aufgrund von Inzucht zurück, und hat 20 Planeten kolonisiert, ohne dabei Gewalt anzuwenden. Sie haben die Erde vor 2500 Jahren entdeckt und interessieren sich für die dortige Entwicklung der Religionen. Sie sind Mitglieder der Galaktischen Konföderation (Taurus). 1. S.289

     
    Inhalt

    Tuc - Tucana, Tukan

    Bildquelle: 19.

    Kersti

    Gehe zur Stichwortübersicht, Sternbildern mit A, B, C, D, E, F, G, H, I, L, M, N, O, P, R, S, T, U, V, Sonnensystem.

     
    Inhalt

    Quellen

    1. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
    2. Bild VB234.PNG: Welt: File:North Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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    3. Bild VB23403.PNG: Welt: File:South Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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    4. Autor: Billy Meier: Buch: B38.14 Die Wahrheit über die Plejaden. (1996) Neuwied: Verlag "Die Silberschnur", ISBN 3-931652-07-6
    5. Autor: Christel Katharina Deutsch: Buch: B80.2 Heimweh nach Avalon. (2020) Welt: Sirius Verlag, privater Vorabdruck
    6. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.1 Encounters with star people. Untold Stories of American Indians. (2012) San Antonio, TX, USA: Anomalist Books, ISBN 978-1-933665-72-6
    7. Autor: Daniella Fenton (Aus den australischen Englisch von Angelika Hansen & Michael Nagula): Buch: B80.4 Hybride Menschen. Wissenschaftliche Beweise für unser 800.000 Jahre altes kosmisches Erbe. (2021) Hanau: Amra-Verlag, ISBN 978-3-95447-428-8
    8. Autor: Valérie Judith Barrow: Buch: B142.23 Starlady. The true story of Valérie and Mr. Dickens and other lifetimes spent with John Barrow. (2019) Australien: Aurora House, ISBN: 978-06485216-3-1
    9. Bild VB23436.PNG: Welt: File:NATIVES HAILING THE RE-APPEARANCE OF THE PLEIADES.png aus: Autor: Charles Erskine: Buch: B155.8 Twenty years before the mast. With the more thrilling scenes and incidents while circumnavigating the globe under the command of the late Admiral Charles Wilkes 1838-1842. (1896) Philadelphia, USA: George W. Jacobs (Welt: Volltext 1, Welt: 2)
      Die Abbildung ist aufgrund ihres Alters gemeinfrei

       

    10. Bild VB23450.PNG: Welt: File:Taurus IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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    11. Bild VB23404.JPG: Welt: File:M45map.jpg von NASA, ESA and AURA/Caltech
      Diese Datei ist gemeinfrei (public domain), da sie von der NASA erstellt worden ist. Die NASA-Urheberrechtsrichtlinie besagt, dass „NASA-Material nicht durch Urheberrecht geschützt ist, wenn es nicht anders angegeben ist“
    12. Bild VB23405.JPG: Welt: File:Pleiades Messier 45 (M45).jpg von Welt: User:Keesscherer von Wikimedia Commons
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    13. Bild VB23406.JPG: Welt: File:Iades Def 2016 s (24639116529).jpg von Welt: Flickr-User Giuseppe Donatiello
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    14. Bild VB23407.JPG: Welt: File:HyadesStarMap.jpg von Welt: User:Thuvan Dihn von Wikimedia Commons
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    15. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.2 Untold Stories of Alien encounters in Mesoamerica. Sky People (2015) Pompton Plains, NJ, USA: Career Press, ISBN 978-1-60163-414-6
    16. Bild VB23494.PNG: Welt: File:Telescopium IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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    17. Bild VB23495.PNG: Welt: File:Triangulum IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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    18. Bild VB23496.PNG: Welt: File:Triangulum Australe IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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    19. Bild VB23497.PNG: Welt: File:Tucana IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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    20. Autor: Corey Goode: Die uralte Gründerrasse – das Wiederfinden des Milliarden Jahre alten Erbes der Menschheit, Teil 1 (Welt: Volltext) In: Quelle: Sphere Being Alliance, Welt: de.spherebeingalliance.com, 13 Jan 2018
    21. Autor: Vera Susan Ferguson Autor: Tera Thomas (Aus dem Amerikanischem von Andreas Lentz): Buch: B80.5 Inannas Rückkehr. Die Götter der Plejaden in neuem Licht. (1997) Saarbrücken: Neue Erde GmbH, ISBN 3-89060-315-7