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letzte Bearbeitung: 4/2022

VB234.O

Außerirdische in Sternbildern mit O

VB234. Kersti: Nördlicher Sternenhimmel
VB234. Kersti: Südlicher Sternenhimmel

Sternbilder mit A, B, C, D, E, F, G, H, I, L, M, N, O, Octans, Ophiuchus, Orion, P, R, S, T, U, V, Sonnensystem.

VB234. Kersti: Stichwortübersicht, Buchstabe:
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, Sch, Sp, St, T, U, V, W, X, Y, Z

VB234.Z Kersti: Allgemeine Erläuterungen zu der nach Sternbildern sortierten Liste der Außerirdischen
VB234. Kersti: Quellen
Bildquelle: 3.

 

Sternbilder mit O

 
Inhalt

Oct - Octans, Oktant

Bildquelle: 6.

 
Inhalt

Oph - Ophiuchus, Schlangenträger

Bildquelle: 7.

 
Inhalt

Airk

Die Airk wohnen in einem Sternensystem mit drei Planeten, das nahe δ Ophiuchi, der auch Yed Prior genannt wird, liegt. Sie leben bis zu 2000 Jahre, sind etwa so groß wie irdische Menschen. Sie ernähren sich vegetarisch und gelten als freundlich und friedlich und sind sehr respektiert. Sie haben blasse Haut, Männer haben keine Haare, Frauen wenig Haar. Ihre Augen sind groß mit runden Pupillen, die ohren sind nahezu unsichtbar da sie keine Ohrmuschel haben, die Nase ist klein, so daß der Kopf an den Kopf des typischen kleinen Grauen erinnert. Sie haben Hände mit vier Fingern und einem Daumen1. S.212f

 
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Barnards Pfeilstern, Barnards Stern

Bildquelle: 10.

Die Lage von Barnards Pfeilstern

Bildquelle: 9.

Die Bewegung von Barnards Pfeilstern vor einigen Hintergrundsternen, die so unbedeutend sind, daß ich sie nicht identifizieren konnte

Barnards Pfeilstern (oder Barnards Stern) liegt in etwa 6 Lichtjahren Entfernung und ist ein Roter Zwerg mit Spektralklasse M4 Ve und scheinbarer Helligkeit 9,54 mag, so dass er trotz seiner Nähe zu schwach leuchtet, um ohne Teleskop oder ein starkes Prismenfernglas beobachtet werden zu können. Er liegt nahe dem Stern 66 Ophiuchi. Es wird seit längerem darüber diskutiert, ob der Stern Planeten hat oder nicht.

 
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Ogolong

Ogolong leben in dem Sternensystem, das wir als Barnards Pfeilsern bezeichnen und nennen ihren Planeten Orega. Von uns wurden die Ogolong als Orange bezeichnet. Sie haben rotes bis blondes Haar, sehen weitgehend menschlich mit einigen Reptilienmerkmalen aus und haben das Fortpflanzungsystem der Säugetiere. Sie arbeiten mit den Ciakahrr zusammen.1. S.214f

 
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Eban von Altimar

Altimar wird von Autor: Richard J. Boylan 2007 zuerst erwähnt, der schreibt, daß dieses Volk seinen Stern verlassen mußte, daß die Sonne dort instabil werden würde. Ihnen sei erlaubt worden sich unterirdisch auf der Erde anzusiedeln. Boylan schreibt, er hätte diese Ansiedlung am 21 Juni 2017 besichtigt. Seine Ortsangabe für den Heimatstern ist reichlich verwirrend, denn er behauptet, sie würden zu "Barnard's Red Dwarf Stars Cluster" gehören. Da sich an dieser Stelle kein Sternhaufen befindet, gehe ich davon aus, daß mit dieser unpassenden Formulierung das Planetensystem gemeint ist, das zu Barnards Pfeilstern gehört. 11.

Laut Autor: Elena Danaan handelt es sich bei den Bewohnern von Altimar um eine Kolonie der Eban von Beteigeuze (Orion). 1. S.226

Elena Danaan schreibt auch den Eben von ζ Reticuli I eine Kolonie bei Barnards Stern zu. 1. S.265

 
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Orela

Mitglied des Council of Five 1. S.216f

 
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Ori - Orion, Großer Jäger

Bildquelle: 8.

In der Bibel wird der Orion in den Büchern Hiob und Amos erwähnt: „Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, oder löst du die Fesseln des Orion?“.5. Im Text wirkt das aus dem Zusammenhang gerissen, ist jedoch im Zusammenhang mit dem was in den verschiedenen Büchern über die dortigen Kulturen zu lesen ist sehr passend.
Bildquelle: 14.

Der Orion in einer Darstellung, in der die in diesem Gebiet vorhandenen Nebel gut zu sehen sind. Wenn wir mit bloßen Augen zum Himmel schauen, können wir diese Nebel nicht sehen, weil ihre Leuchtkraft zu schwach ist. Ausnahme ist der Orionnebel M42

 
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Orionnebel, M 42, NGC 1976

Bildquelle: 13.

Aufnahme des Hubbleteleskops vom Orionnebel

Der Orionnebel ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion. Durch die große scheinbare Helligkeit seines Zentrums oberhalb der 4. Magnitude ist der Nebel mit bloßem Auge als Teil des Schwertes des Orions südlich der drei Sterne des Oriongürtels gut sichtbar. Er ist ein Teilgebiet der interstellaren Molekülwolke OMC-1 im Orion-Molekülwolkenkomplex. Er besteht überwiegend aus Wasserstoff. In dem Nebel entstehen Sterne, deren ionisierende Strahlung den Nebel im sichtbaren Bereich leuchten lässt. Er wird daher auch als H-II-Gebiet klassifiziert. Mit einer Entfernung von etwa 414 Parsec (1350 Lichtjahren) ist er in der galaktischen Nachbarschaft eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete, weshalb er ein bevorzugtes Untersuchungsobjekt zur Erforschung der Sternentstehung ist. Er wird sich voraussichtlich zu einem den Plejaden ähnlichen, offenen Sternhaufen entwickeln. Die Hauptionisationsquelle des Orionnebels ist der Stern θ¹ Orionis C1, der mit mehr als 200.000-facher Leuchtkraft der Sonne zugleich einer der leuchtkräftigsten bekannten Sterne ist. 12.

 
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Das "Nebu" Orion Reich, Orion Empire, Drachenreich im Orion, Allianz der Sechs, Sechserallianz

Der spirituelle Sitz des Orion-Reiches Befindet sich im Orionnebel, sein physischer Sitz im Rigel-System.

Die Nebu (Herrscherrassen): Maytra, Kiily-Tokurit, Eban (Orion), Grail, Ciakahrr-Reich (Draco), Idugutk1. S.218. Außerdem gibt es eine Kolonie der Akara oder Gotteanbeterinnen (Virgo) in der Nähe, die mit den Nebu zusammenarbeitet. Sie haben Do-Hu, Asbaan und Solipsi Rai versklavt.1.S.218

Meine feinstofflichen Anteile stimmen der Aussage, sie hätten die grauen Rassen versklavt nicht zu.

 
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Orion Kollektiv der Grauen

Das Orion Kollektiv der Grauen (Orion Grey Collective) ist ein Zusammenschluß der Grauen der Orion-Zone. Sie sind mit der Galaktische Konföderation (Taurus), der Orion-Liga und dem Orion Council of Five verfeindet. Sie haben Bündnisse oder Verträge mit dem Ciakahrr-Reich (Draco), dem Ashtar Kollectiv (Canis Major) und der Korporation von Altair (Aquila).1. S.219

 
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Orion-Liga, Tal-Uruanna

Die Orion-Liga oder Tal-Uruanna ist ein Bündnis der Bewohner von Betelgeuse (Orion), Meissa (Orion), Carina (Orion), aus dem Sternbild Orion zu Verteidigung gegen das "Nebu" Orion Reich (Orion), Zur Verteidigung gegen das Orion Kollektiv der Grauen, augenblickliche Mitgieder sind von Alnitak, Betelgeuse (Orion) und Meissa 1. S.219, S.241

 
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Rigel, β Orionis, Asba'a

Bildquelle: 16.

Größenverhältnisse der Komponenten des Vierfachsternsystems Rigel untereinander und zum Vergleich die Sonne

Rigel ist der hellste Stern im Sternbild Orion und der siebthellste des Nachthimmels in 650 bis 900 Lichtjahren Entfernung. Rigel ist ein Vierfachsternsystem. Die Hauptkomponente Rigel A hat die Spektralklasse B8 Ia und befindet sich in der Übergangsphase vom Blauen Riesen zum Roten Überriesen. Er strahlt mit der etwa 46.000-fachen Leuchtkraft der Sonne. Er weist eine gewisse Veränderlichkeit in seiner scheinbaren Helligkeit auf. Diese schwach ausgeprägte, unregelmäßige Veränderlichkeit ist typisch für Überriesen; dabei schwankt seine Helligkeit um etwa 30 % in einem mittleren Zeitraum von 25 Tagen. Bei den kleineren Komponenten Rigel B/C, die selbst ein gebundenes Doppelsternsystem bilden, handelt es sich um bläulich-weiße Hauptreihensterne der Spektralklasse B9 und der 128-fachen Leuchtkraft der Sonne. Der nur schwach leuchtende Rigel D gehört vermutlich einem späten Untertyp der Spektralklasse K an. Da die Komponente D nahezu überstrahlt wird, können bisher keine exakten Werte in Bezug auf seine physikalischen Eigenschaften angegeben werden. Der Hauptstern Rigel A und das Doppelsternsystem Rigel B/C umkreisen den gemeinsamen Schwerpunkt im Abstand von 2000 AE. Die Komponenten Rigel B und C umkreisen einander in 28 AE Entfernung. Rigel D ist etwa 10.000 AE von Rigel A entfernt. Welches Baryzentrum er umkreist, konnte bisher noch nicht eindeutig festgestellt werden.15.

Das System ist heute ein Außenposten des "Nebu" Orion Reichss und alle wesentlichen Fraktionen dieses Reiches haben dort Außenposten.

 
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Asbaan-Hu

Ursprünglich wurde das System von Ahel (Lyra) und Noor (Lyra) besiedelt, die vor der Eroberung des Man-System (Lyra) durch die Ciakahrr (Draco) geflohen sind. Sie besiedelten zuerst Oriban und breiten sich dann auf insgesamt 14 Planeten des Systems aus. 1. S.220

Ein Teil der Noor konnte nach Prokyon (Canis Minor) entkommen, wo sie erneut von den Grail von Mintaka angegriffen wurden. Die Grail haben die Menschen von Rigel mit gentechnischen Methoden mit den von Shambala-Greys von ζ Reticuli gekreuzt und so die Mischrasse der Asbaan-Hu geschaffen. 1. S.220f

Autor: Elena Danaan glaubt, daß dort keine reinrassigen Menschen mehr leben würden. Meine feinstofflichen Anteile widersprechen, es gäbe dort sehr wohl reinrassige Menschen und es bestünde auch keine Absicht, daran etwas zu ändern, da sie als Wissenschaftler gebraucht würden. In einigen Reinkarnationserinnerungen, erlebe ich mich als Mensch, der in verschiedenen Kulturen lebt, die zu diesem Bündnis gehören. Während ich die Lebensumstände dort nicht befriedigend finde, habe ich auch nicht den Eindruck, daß es an irgendeiner Benachteiligung der Menschen gegenüber einer der vielen anderen dortigen intelligenten Sternenvölker liegt. Im Gegenteil sind die Menschen in der dortigen Kultur ausgesprochen gut darin, sich in Führungspositionen hochzuarbeiten und ihren Kindern vergleichsweite gute Aufstiegschancen zu ermöglichen. Dagegen tut die Struktur der dortigen Gesellschaft Menschen nicht gut. Da Menschen dazu neigen, sich mit anderen Menschen zu verbünden, um ihre Situation zu verbessern, werden sie normalerweise von Menschen der Galaktische Konföderation (Taurus) ferngehalten und nicht in Kriegsgebiete gebracht. Kriegsgefangene Menschen der Galaktischen Föderation gelten als aufsässig und werden deshalb oft viel restriktiver behandelt als Menschen, die in den Heimatwelten des "Nebu" Orion Reiches (Orion) wohnen und qualifizierte Arbeiten erledigen. Die Greys haben menschliche Gene in ihre eigene Art eingekreuzt, weil sie die eigene Rasse verbessern wollten und brauchen reinrassige Menschen auch als Genreserve für weitere Kreuzungen. Daß dieser halb menschliche Nachwuchs der jeweiligen Echsenvölker jeweils auf den menschlichen Teil seiner Genetik beruft und seine unbedeutende gesellschaftliche Position betont, wenn er in Gefangenschaft der Galaktische Konföderation (Taurus) gerät, liegt einfach daran, daß das die beste Möglichkeit darstellt, als Kriegsgefangener der Menschen in eine Position zu gelangen, in der das Leben lebenswert ist.

 
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Bellatrix, γ Orionis, Uruud

Die etwa 250 Lichtjahre entfernte Bellatrix hat eine scheinbare Helligkeit von 1,64 mag, womit sie zu den 50 hellsten Sternen am Nachthimmel gehört. Als bläulicher Riesenstern (Spektralklasse B2 III) besitzt sie etwa die achtfache Masse der Sonne und etwa die 4000-fache bolometrische Leuchtkraft. In höchstens einigen Millionen Jahren wird sie sich zu einem Roten Riesen aufblähen, aber aufgrund ihrer etwas zu geringen Masse nicht explodieren, sondern als massereicher Weißer Zwerg enden. Bellatrix gehört nicht – wie lange Zeit angenommen – zur Orion-Assoziation, sondern ist wesentlich weniger weit von der Sonne entfernt. 1972 wurde festgestellt, dass sie geringfügige Helligkeitsschwankungen im Bereich von ein paar Hundertstel einer Größenklasse aufweist.16.

 
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Ooganga, Bellatix-Söldner (engl. Bellatrix Mercenaries)

Die Ooganga sind gentechnisch erschaffene Krieger, bei denen es sich um künstliche Hybriden aus Reptiloiden und Insectoiden handelt. Sie leben auf gigantischen Mutterschiffen im Bellatrix-System. 1. S.222f

 
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Indugutk

Die Indugutk stammen von Bellatrix und leben auf einem künstlichen Planeten. Sie stammen von Sauriern ab und wirken wie große weiße reptiloide Graue. Sie haben ein faltiges Gesicht mit stark ausgeprägtem Brauenwulst und einen sehr langen Hals und riechen nach Schwefel (faule Eier). Sie tragen keine Kleidung. Die Indugutk haben Verträge mit der irdischen Regierung und sind dort in Raumfahtprogramme verwickelt. 1. S.224f

 
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Beteigeuze, Betelgeuse, α Orionis, Carina

Beteigeuze ist ein Schulterstern des Orion und der zweithellste Stern dieses Sternbildes, ein Roter Überriese (Spektralklasse M1–2 Ia–Iab). Er hat etwa den achthundertfachen Durchmesser der Sonne und eine etwa zehntausendmal so große Leuchtkraft im sichtbaren Bereich in Entfernung etwa 550 (Messungen: 499-724) Lichtjahren.17.

 
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Eban, Langnasige Graue

Langnasige Graue von einem Planeten bei einem roten Stern namens Betelgeuse im Großen Jäger (Orion). Entführungen, medizinische Versuche4. S.175ff

Die Eban leben auf dem fünften Planeten von Betelgeuse. Sie sind 1,80-2,70cm große Graue, die von Reptilien abstammen. Sie sind Mitglied der Allianz der Sechs. In Elena Danaans Zeichnung ist eine deutliche Nase erkennbar. Sie haben eine Kolonie im Altimar-System im Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus). Auf der Erde sind sie in die Cabale in militärischen Untergrundbasen in Hybridisierungprogramme und Soul Scalping verwickelt.1. S.226

 
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Caray, Carianer, Blue Avians

Die Caray leben auf dem vierten Planteten von Beteigeuze und wurden Beispielsweise von Autor: Corey Goode18. als Blue Avians bezeichnet, da sie an Blaue Vögel erinnern. Sie stammen von Laan ab und haben sich unter Verwendung der DNA einheimischer Rassen an das Ökosystem ihres neuen Planeten angepaßt. Obwohl sie Vögeln ähnlich sehen, sind sie biologisch Säugetiere geblieben und bringen ihre Kinder so zur Welt, wie wir Menschen das tun. Sie haben Verträge mit den Eban und Grail, die ihre Sicherheit garantieren, gelten als Unterhändler des Friedens und sind Mitglieder der Galaktische Konföderation (Taurus) 1. S.228f

 
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ξ Orionis

Die Kur wurden auch als Golden Birds bezeichnet und kommen vom Planeten Dillimuns der zu ξ Orionis gehört. Sie sind mit den Annunaki verwandt. Sie haben einen Falkenartigen Kopf, ihr Haut ist mit Daunen bedeckt und sie tragen einen Federkamm auf dem Rücken. Die Goldene Farbe kommt von einer lebensverlängernden Flüssigkeit, in der sie baden. Sie haben eine kleine Kolonie im Pazifischen Ozean. 1. S.236f

 
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δ Orionis, Mintaka, 34 Orionis, Aragorog

Bildquelle: 19.

Oriongürtel

Bildquelle: 20.

Das Mehrfachsternsystem δ Orionis oder Mintaka.
Größenverhältnisse der einzelnen Komponenten im Vergleich zur Größe der Sonne.

Mintakas Hauptstern gehört zu den 10 % der leuchtkräftigsten Sternen. Es ist ein Komplexes Mehrfachsternsystem und etwa 1000 Lichtjahre von uns entfernt. Die Distanzbestimmung ist momentan noch sehr unsicher. Zunächst einmal besteht es aus einem Dreifachsternsystem (A) und einem Doppelsternsystem (B). Das Dreifachsternsystem enthält den Hauptstern des Systems.21., 22.

Der größere Stern des Doppelsternsystems hat eine eigene HD-Kennung Laut Autor: Elena Danaan handelt es sich bei Mintaka um ein Sternensystem mit sieben Planeten, das durch verschiedene intelligente Arten bewohnt wird, die zu den Greys, zu den Reptiloiden, Amphibien-Ähnlichen und den Dinosaurier-Ähnlichen zählen. Von den vorhandenen Arten wurden nur zwei genauer beschrieben.1. S.232

 
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Grail

Die Grail sind große Graue mit einer fortschrittlichen technischen Kultur, die sich jedoch kaum organisieren können, weil sie auch untereinander sehr aggressiv sind. 1. S.232ff

 
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Tisar

Die Tisar sind eine Amphibische Art mit einigen echsenähnliche Merkmalen und schräg gestellten Augen. Sie kommen vom 3. Planet von Mintaka, den sie Arii-Tuviya nennen. Von dort wurden sie durch die Grail vertrieben und haben sich nach längerer Suche in einem entfernten Sternensystem angesiedelt. 1. S.234f

 
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λ Orionis, Meissa, Heka, Daro

Meissa hat eine scheinbare Helligkeit von maximal +3,38 mag und gehört der Spektralklasse O8 III an. Die Entfernung von Meissa beträgt ca. 1.100 Lichtjahre. Meissa hat in einem Winkelabstand von 4,4" bei einem Positionswinkel von 43 Grad einen +5,61 mag hellen Begleiter vom Spektraltyp B0.5V. 23.

Darias, ein Planet in dem zu Meissa gehörenden Planetensystem ist die Heimat der Daron Egaroth, die Meissa Daro nennen. Auf Darias sind die Egaroth auf eine höhere Ebene (9th density - was immer das heißen soll) aufgestiegen, um sich den Angriffen des "Nebu" Orion Reiches (Orion) und der Ciakahrr (Draco) zu entziehen. Sie sind Mitglieder des Council of Five (Grus). 1. S.238f

 
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ε Orionis, Alnilam, Zagara

Alnilam ist ein Blauer Überriese der Spektralklasse B0 Ia. Die Temperatur beträgt ca. 25.000 Kelvin. Er gehört zu den leuchtkräftigsten Sternen, die wir kennen. Die bolometrische Leuchtkraft übersteigt die unserer Sonne um das 375.000-fache. Mit einem Durchmesser von etwa 36 Millionen Kilometern ist er etwa 26 mal größer als unsere Sonne. Seine mit klassischen Methoden berechnete Entfernung wird meist mit 1320 bis 1350 Lichtjahren angegeben, während die vom Astrometriesatelliten Hipparcos 1995 gemessene Parallaxe 2000 ± 500 Lichtjahre ergibt.24.

Die Egaroth, die im diesem Sternensystem leben, nennen Alninam Zagara. Es handelt sich um eine Kolonie der Egaroth von Meissa. Sie sind Mitglieder des Fünfverrates (Grus). 1. S.238f

 
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ζ Orionis, Alnitak

Eine friedliche einheimische reptiloide Art, Mitglied der Orion-Liga (Orion).

 
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Assamay

Die Redan sind Humanoide, die aus dem Assamay-System stammen. Wo dieses liegt ist in Elena Danaans Buch nicht genannt. Sie sind Mitglieder des Fünfverrates (Grus).

 
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Immaru, Stern in einem Paralleluniversum

Die Annunaki leben auf dem Planeten Nibiru in dem Sternensystem, das zum Stern Immaru in einer Parallelrealität gehört. Das Portal, das sie benutzen, um in unsere Realität zu gelangen, befindet sich im Orion, daher ist dieser Stern hier eingeordnet. Die Annunaki sind sowohl mit den Ciakahrr (Draco) als auch mit den aus dem Sternbild Leier stammenden Menschen verfeindet. Sie sollen bei dem Krieg zwischen Ashkera (Canis Major) und den Ciakahrr entstanden sein, als der männliche Erbe der Ashkeru-Taal (Canis Major) angeboten hat die Erbin der Ciakahrr zu heiraten, um den Krieg zu beenden. Die Annunaki sehen wie Menschen aus, haben aber keine Haare und sind mit etwa 2,50m Körpergröße größer als Menschen. 1. S.230

Autor: Vera Susan Ferguson schildert in " Buch: Inannas Rückkehr." wie die Annunaki mit Nibiru, das sie als künstlichen Planeten beschreibt, aus den Plejaden (Taurus) kamen und aus dem Homo erectus den modernen Menschen erschaffen haben, dessen spirituelle Fähigkeiten selbst im Vergleich zum Homo erectus deutlich eingeschränkt sind. Ziel war es, folgsame Arbeitssklaven zu haben, die für die Annunaki das Gold abbauen, das sie brauchen, um ihren Heimatplaneten in den Plejaden bewohnbar zu halten. Erschreckend ist, wie selbstbezogen die Annunaki in diesem Buch rüberkommen. Die meisten Menschen versuchen auch ohne äußeren Druck, Rücksicht auf die Bedürfnisse ihnen nahesteheder Menschen zu nehmen. Inanna scheint das nur zu tun, um ihre eigene Wünsche zu erfüllen, ist dabei aber noch freundlicher als ihre Verwandten, die teilweise sinnlos grausam sind, während sie sich eher darin gefällt, Freude mit ihnen zu haben, indem sie sich gut um Menschen kümmert oder Sex mit ihnen hat. Das was sie als Liebe bezeichnet wirkt, als würde sie Besitzgegenstände lieben, nicht als würde sie einen Menchen um seiner selbst Willen lieben. 25.

Ich frage mich, was die Ashkeru-Taal (Canis Major) und die Ciakahrr (Draco) eigentlich mit ihren Nachkommen gemacht haben, daß die Annunaki dermaßen blockiert sind, daß sie nicht wirlich lieben können.

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
  2. Bild VB234.PNG: Welt: File:North Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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  3. Bild VB23403.PNG: Welt: File:South Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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  4. Autor: Michael E. Salla: Buch: B38.12.2 US Air Force Secret Space Program. Shifting extraterrestrial Alliances & Space Force. (2019) Holualoa, HI, USA: Exopolitics Consultants, ISBN 978-0-9986038-4-1
  5. Welt: Hiob 38,31, in Buch: B122.1 Elberfelder Bibel. (2006) Witten/Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, Onlineausgabe bei Welt: www.bibleserver.com
  6. Bild VB23466.PNG: Welt: File:Octans IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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  7. Bild VB23467.PNG: Welt: File:Ophiuchus IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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  8. Bild VB23468.PNG: Welt: File:Orion IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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  9. Bild VB234.GIF: Welt: File:Barnard2005.gif von Steve Quirk
    Dieses Werk wurde von seinem Urheber Steve Quirk als gemeinfrei veröffentlicht. Dies gilt weltweit. In manchen Staaten könnte dies rechtlich nicht möglich sein. Sofern dies der Fall ist: Steve Quirk gewährt jedem das bedingungslose Recht, dieses Werk für jedweden Zweck zu nutzen, es sei denn, Bedingungen sind gesetzlich erforderlich. Vielen Dank! Thank you very much!

     

  10. Bild VB23425.JPG: Darstellung durch Kersti, Lage der einzelnen Objekte laut Welt: Barnards Star auf Quelle: The ALADIN interactive sky atlas, Welt: aladin.unistra.fr
  11. Autor: Richard J. Boylan: Welt: 12 Environmental Scientists From the Altimar star system Arrived on Earth in 2008
    Earth's First Step in Joining the Cosmic Family Is to Have Some of the Cosmic Family Join Us The Mission of the 12 Scientists From Altimar Coming To Earth Soon
    , angesehen: 6.2.2022
    Welt: Altimarans Scientists Have Now Arrived to Help with Earth's Environmental Remediation!, angesehen: 6.2.2022
    Welt: Approximately 3,000,000 Altimarians have been facing the end of their civilization and planet as their home star Altimar (in the Barnard's Red Dwarf Stars Cluster), angesehen: 6.2.2022
  12. Seite Welt: „Orionnebel“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: (Welt: 30. Dezember 2021, 12:20 UTC. (Abgerufen: 17. Februar 2022, 07:47 UTC)
  13. Bild VB23426.JPG: Welt: File:Orion Nebula - Hubble 2006 mosaic edit.jpg (oder Welt: hier) von NASA, ESA, M. Robberto (Space Telescope Science Institute/ESA) and the Hubble Space Telescope Orion Treasury Project Team
    This file is in the public domain because it was created by NASA and ESA. NASA Hubble material (and ESA Hubble material prior to 2009) is copyright-free and may be freely used as in the public domain without fee, on the condition that only NASA, STScI, and/or ESA is credited as the source of the material.
  14. Bild VB23427.JPG: Welt: File:Orion Head to Toe.jpg von Rogelio Bernal Andreo
    Welt: CC BY-SA 3.0 Vielen Dank! Thank you very much!
  15. Seite Welt: „Rigel“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: Welt: 17. Juni 2021, 19:31 UTC. (Abgerufen: 17. Februar 2022, 11:37 UTC)
  16. Bild VB23469.PNG: Von Kersti Nebelsiek beschriftete und um die Sonne ergänzte Variante von Welt: File:Rigel.png von Welt: Pablo Carlos Budassi (User:Celestialobjects von Wikimedia Commons)
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  17. Seite Welt: „Beteigeuze“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: Welt: 25. Januar 2022, 10:30 UTC. (Abgerufen: 21. Februar 2022, 09:11 UTC)
  18. Autor: Corey Goode: Die uralte Gründerrasse – das Wiederfinden des Milliarden Jahre alten Erbes der Menschheit, Teil 1 (Welt: Volltext) In: Quelle: Sphere Being Alliance, Welt: de.spherebeingalliance.com, 13 Jan 2018
  19. Bild VB23471.PNG: Welt: File:Cintura di Orione binocolo Mapping by JA Galan Baho.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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  20. Bild VB23472.PNG: "Das Mehrfachsternsystem δ Orionis oder Mintaka. Größenverhältnisse der einzelnen Komponenten" von Kersti Nebelsiek, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0
  21. Seite Welt: „Mintaka“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: Welt: 17. Januar 2021, 17:47 UTC. URL: (Abgerufen: 13. März 2022, 13:10 UTC)
  22. Seite Welt: „Mintaka“. In: Wikipedia, The Free Encyclopedia, Welt: 28 März 2022, 16:45 UTC [accessed 3 April 2022]
  23. Seite Welt: „Meissa“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: Welt: 12. Februar 2021, 19:24 UTC. (Abgerufen: 7. April 2022, 06:58 UTC)
  24. Seite Welt: „Alnilam“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: Welt: 25. Dezember 2020, 11:37 UTC. (Abgerufen: 7. April 2022, 07:17 UTC)
  25. Autor: Vera Susan Ferguson Autor: Tera Thomas (Aus dem Amerikanischem von Andreas Lentz): Buch: B80.5 Inannas Rückkehr. Die Götter der Plejaden in neuem Licht. (1997) Saarbrücken: Neue Erde GmbH, ISBN 3-89060-315-7

 
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Nördlicher Sternenhimmel

Die Sternenkarten sind klickbare Graphiken. Wenn man auf ein Sternbild klickt, gelangt man zu diesem Sternbild.
Bildquelle: 2.

 
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Südlicher Sternenhimmel

Bildquelle: 3.

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