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erste Version zwischen dem 01.05.2000 und dem 07.06.2000
letzte Überarbeitung: 6/2006

V53.

Ozonloch und Klimakatastrophe:
Ein Problem wurde frei erfunden.

Vor Jahren las ich einen Artikel in Natur, in dem ausführlich erklärt wurde, daß die Wissenschaft noch nicht weit genug fortgeschritten sei, um die Auswirkungen unserer Technik auf das Klima vorherzusagen. Kaum zwei Hefte später schrieben sie dort mit großer Selbstverständlichkeit über das ständig wachsende Ozonloch und den Treibhauseffekt.

Ja, ja, ich beschäftige mich mit Religion, ich glaube den Leuten von Natur alles, was sie schreiben!

Selbst, wenn es in der Wissenschaft genug Wissen gäbe, um das Klima korrekt vorherzusagen; wer zwei einander widersprechende Artikel veröffentlicht, ohne seinen Sinneswandel zu erklären, lügt! Mindestens einmal!

6/06

Anmerkung:
Heute bin ich überzeugt, daß die Geschichte vom Treibhauseffekt ungefähr zur Zeit dieses Sinneswandels in Wissenschaftlichen Publikationen überzeugend dargestellt worden sein muß.

Im Zusammenhang mit FCKW als "Treibhausgase" gibt es aber ein anderes bedenklichen Phänomen: In den ersten Artikeln, die ich in Natur dazu gelesen habe, wurde FCKW als Sammelbegriff für Kohlenwasserstoffe die Fluor, Chlor oder beides enhalten benutzt. Es wurde dort richtigerweise erklärt, daß man die Halogenierten Kohlenwasserstoffe in dieselbe Kategorie einordnen muß, da sie chemisch nahezu gleich reagieren und es deshalb in den meisten nichtbiologischen Zusammenhängen kaum einen Unterschied macht, wenn man in einer Verbindung Chlor durch Fluor ersetzt oder umgekehrt.

Wenige Jahre später war der Begriff in seiner Bedeutung so verändert worden, daß nur noch Kohlenwasserstoffe die Fluor UND Chlor enthielten als FCKW bezeichnet wurden und für die, die nur eines von beiden Erhielten wurde Werbung gemacht, indem man sagte die Geräte, wo es drin war wären FCKW-frei. was natürlich irreführend ist.

In dem Buch Buch: Maduro, Roger A. + Schauerhammer, Ralf / Ozonloch - Das mißbrauchte Naturwunder
wird ziemlich überzeugend dargestellt, daß das Ozonloch über den Polen sich nicht Jahr für Jahr ausbreitet sondern nur wenige Jahre der Vergrößerung aus natürlicher Ursache zu dieser Befürchtung geführt haben.

Kersti

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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.