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erste Version zwischen dem 01.05.2000 und dem 07.06.2000
letzte vollständige Überarbeitung: 7/2018
letzte Bearbeitung: 7/2018

V72.

Infektionskrankheiten und Statistiken

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
Dieser Text:
V72.1 Kersti: Recherchen 1995-2000 - Nur Buchwalds impfkritisches Buch genügte meinen Qualitätsansprüchen
V72.2 Kersti: Ein Statistikbeispiel von 2018 - Die schlechte wissenschaftliche Qualität gibt es jetzt auch bei Impfgegnern
V72.3 Kersti: Text
V72. Kersti: Text
V72. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Recherchen 1995-2000 - Nur Buchwalds impfkritisches Buch genügte meinen Qualitätsansprüchen

Als ich 1995 begann ich ein Fernstudium zu Heilpraktikerin. Mit dieser Entscheidung bin ich bis heute sehr glücklich, weil mich so niemand zu wiederholungen gezwungen hat, die ich gar nicht brauchte. stattdessen habe ich zu mehreren Themen ausführliche Recherchen gestartet und mich so schnell nicht von diesem Anfall von Forscherwut erholt. Eines dieser Themen war Impungen. Am besten Gefallen hat mir zu dem zeitpunkt das impfkritische Buch von Gerhard Buchwald.

Kein Buch oder Artikel eines Impfbefürworters weist auch nur einen Bruchteil der Menge an Beweisen für seine Theorie auf, die Buchwald bringt

Wenn man Statistiken zu Infektionskrankheiten mit einigem Hintergrundwissen haben will, ist das empfehlenswerteste Buch dazu, das ich kenne " Buch: Impfen - Das Geschäft mit der Angst" von Autor: Gerhard Buchwald1.. Zu jeder Krankheit ist erst einmal eine Graphik mit der Anzahl der Krankheits- und Todesfälle aufgeführt, die bis zum Beginn der Meldepflicht in Deutschland zurückreicht. Dann sind dort zusätzlich noch wichtige Impfkampagnen eingetragen.

Faßt man dieses Buch kurz zusammen, läßt sich sagen:
WENN ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Einführung einer bestimmten Impfung und der Zahl der Krankheitsfälle zu erkennen ist, dann handelt es sich immer um einen Anstieg der Erkrankungszahlen. In allen anderen Fällen ist kein Zusammenhang zu erkennen - was allerdings nicht heißt, daß es keine Impfschäden gegeben hätte, denn die sind in diesen Graphiken nicht direkt erfaßt.

Kein Buch oder Artikel eines Impfbefürworters weist auch nur einen Bruchteil der Menge an Beweisen für seine Theorie auf, die Buchwald bringt.

Ich erinnere mich, daß ich mich damals wunderte, warum Buchwald so viel vorsichtigere Schlüsse zog, als mir damals durch das, was ich bei ihm las, gerechtfertig erschienen.

Die Recherchen zum Gegenstandpunkt, dem der Impfbefürworter, waren dagegen ernsthaft frustrierend.
V96. Kersti: Suche nach Beweisen für den Nutzen von Impfungen
Ich habe weitaus mehr Zeit in die Suche nach vernünftige Quellen pro Impfungen gesteckt, als ich gebraucht hatte um die drei Bücher von Impfgegnern1.; 10.; 11. zu finden, auf die ich bei allgemeineren Recherchen nebenher gestoßen war. Trotzdem war das was ich gefunden habe praktisch nutzlos für die Fragestellung, ob Buchwald mit seiner impfkritischen Sicht recht hat oder ob es Gegenbeweise gibt.

Darüber hinaus stieß ich auf Artikel, die mir regelrecht den Eindruck vermittelten, da wolle mich jemand veräppeln:

Dadurch wurde klar, daß nicht die Einführung der Schluckimpfung den Rückgang der Krankheitsfälle verursachte - sondern die Abschaffung des zuvor benutzten Impfstoffes

Beispielsweise fand ich in dem Artikel "Der Wandel des Infektionsgeschehens durch Schutzimpfungen" von Autor: Friedrich C. Sitzmann, der belegen sollte, daß Impfungen nützlich sind eine Graphik der Poliomyelitissterbe- und Todesfälle (Kinderlähmung), in der der Zeitpunkt der Einführung der Schluckimpfung eingetragen war und so der Eindruck entstand, die Einführung der Schluckimpfung wäre eine wesentliche Ursache für den zu dem Zeitpunkt auftretenden Rückgang der Erkrankungen und Todesfälle. Buchwald veröffentlicht in seinem Buch ebenfalls diese Statistik - jedoch mit ein paar zusätzlichen Angaben, sowie einer etwas genaueren Angabe, wann die Schluckimpfung eingeführt wurde. Dadurch wurde eindeutig klar, daß nicht etwa die Einführung der Schluckimpfung den Rückgang der Krankheitsfälle verursachte - sondern die Abschaffung des zuvor benutzten Impfstoffes, der ein Vielfaches an Impfkomplikationen verursachte.1.; 8.

Weitere Kommentare mit statistischen Angaben zu Krankheiten, die mich wegen ihrer zu niedrigen Qualität frustriert haben, waren folgende.
VA22. Kersti: 1. These von Impfgegnern: "Krankheiten sind bereits verschwunden, bevor Impfstoffe eingeführt wurden, weil sich die Hygiene verbessert hat."

Insgesamt wirkten zu dem Zeitpunkt die Schriften der Impfgegner auf mich fundierter als die der Befürworter, was mich, da der Eindruck bei den anderen medizinischen Themen, die ich am Wickel hatte ähnlich war, zu folgendem Artikel veranlaßte.
V5. Kersti: Braucht Schulmedizin keine Beweise?
Letztlich hat nur das Buch von Buchwald wirklich meinen Wünschen an die wissenschaftliche Qualität der dargelegten Forschung und das Ausmaß an Überblick, das ein solches Werk für Nichtfachleute, die wissenschaftliche Ansprüche stellen, bieten sollte, damit man als jemand der sich nicht ausschließlich mit Impfungen beschäftigt, überhaupt mit einem zumutbaren Zeitaufwand einen sinnvollen Überblick über den Stand der Beweisführung gewinnen kann, entsprochen.

 
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2. Ein Statistikbeispiel von 2018 - Die schlechte wissenschaftliche Qualität gibt es jetzt auch bei Impfgegnern

Zwischen der erste Version dieses Artikels und der jetzigen liegen 18 Jahre, in denen ein abgbrochenes Studium, wissenschaftliche Artikel und Bücher zu diversen Themen und Wikipedia mein Bild der Wissenschaft deutlich verändet haben.
VA152. Kersti: Wie das abgebrochene Studium mein Weltbild verändert hat: Wissenschaft ist ganz anders!
VB124. Kersti: Einmal kreuz und quer durch Wikipedia
VB127. Kersti: Esowatch - Wikipediadiskussionen mit Mobbing als Folge
Der wichtigste Punkt dieser Veränderung ist, daß ich jetzt weiß: Wer laut kräht "Ich vertrete die Wissenschaft!" vertritt die Wissenschaft nur, er ist kein Original-Wissenschaftler. Wissenschaftler selbst sagen so etwas normalerweise nicht. Autoren, deren unkonventionelle Werke mich ob ihrer Qualtität beeindruckt haben, waren dagegen in den meisten Fällen durchaus Wissenschaftler. Das zweite was ich sagen kann ist: Biologische Wissenschaft ist, was ein grundlegendes Verständnis dessen angeht, was Wissenschaft ausmacht, höherwertig als Medizinische Forschung. Überhaupt sind medizinische wissenschaftliche Fachzeitschriften die einzigen wissenschaftlichen Fachzeitschriften, in denen ich immer wieder Klopper finde, die überhaupt nicht mit wissenschaftlichen Arbeiten zu vereinbaren sind. Außerdem ist die Forschung die ich in biologischen Fachzeitschriften finde, nicht so oft offensichtlich tendenziös wie medizinische Forschung.

Als ich 2018 einen Artikel zu einem Masernausbruch in der Ukraine nachrecherchierte, stellte ich fest, daß die Qualitätsmängel, die mich bei Artikeln der Impfbefürworter dermaßen genervt haben, nun auch bei den Impfkritikern zu finden sind.

Beispielgeschichte, Kersti:

Aus diesen Zahlen ist für mich nicht ersichtlich, ob die Durchimpfungsraten einen wie auch immer gearteten Einfluß auf die Erkrankungszahlen haben

Genauso seltsam berührte mich im Juli 2017 der Artikel von Autor: Mara Gabriëlle, Autor: Daphne Knipping und Autor: Door Frankema. Im Artikel steht:
Im Juli 2017 hat die Einsatzgruppe (WHO, UNICEF und das Gesundheitsministerium) begonnen, mit MMR-Impfungen dir Durchimpfungsirate in der Ukraine anzuheben. Unmittelbar nach Juli 2017 begannen die berichteten Masernfälle zuzunehmen.2.1

Wenn ich mir die direkt darunter abgebildete Graphik ansehe, sehe ich etwas anderes. Je nachdem wie genau man schaut, hat der Anstieg zwischen März und April 2017 begonnen und erreichte im Juni einen vorübergehenden Höchststand. Im Juli 2017 nahm die Zahl der Masernfälle ab, erreichte August/September einen Stand, der zwischen den Zahlen für April und Mai lag und stieg dann von Oktober bis Januar 2018 auf den bisher bekannten Höchstwert dieses Ausbruches an. Die im Titel des Artikels gestellte Frage, ob die Impfungen den Ausbruch ausgelöst haben ist also klar zu verneinen. Da die Broschüre der WHO im April 2018 herauskam3., verstehe ich die WHO-Broschüre so, daß die Meldungen für Februar und März noch nicht eingegangen waren. Die umgekehrte Interpertation - daß die Impfungen etwas gebracht haben könnten - ist aber auch nicht wahrscheinlicher, da jahreszeitliche Schwankungen mit einem Gipfel im Frühjar normal zu sein scheinen3..

Die WHO berichtet die Impfkampagne als einen Versuch einen Masernausbruch einzudämmen3..

Bei dem Ausbruch 2001-2002 wurden etwa 25 000 Erkrankungen and 14 Todesfälle gemeldet.7.,
beim Ausbruch 2005-2006 waren es 44 534 Krankheitsfälle, trotz hoher Durchimpfungsrate von 95% im Zeitraum 2001–20066..
beim Ausbruch 2012-2013 traten 16 052 Krankheitsfälle auf,
Welche Summe sich 2017-2018 ergeben wird, ist noch unklar, bis März 2018 waren es bereits 13 197 3., 8.

Ab 2006 liegen mir jährliche Zahlen vor.

2005 - 43 589 Fälle 6.1
2006 - 945 3. Durchimpfungsrate 95%6.
2007 - 232 3.
2008 - 41 3. Durchimpfungsrate 95%4.
2009 - 24 3.
2010 - 42 3.
2011 - 1 313 3.
2012 - 12 744 3.
2013 - 3 308 3.
2014 - 2 326 3.
2015 - 141 3.
2016 - 90 3. Durchimpfungsrate 31%2.
2017 - 4 767 3. Impfkampagne, Durchimpfungsrate 93%, 80% der in den Vorjahren ungeimpften wurden nachgeimpft4.
2018 - 8 430 Januar–März 2018 8.

Aus diesen Zahlen ist für mich nicht ersichtlich, ob die Durchimpfungsraten einen wie auch immer gearteten Einfluß auf die Erkrankungszahlen haben. Das einzige was sicher feststellbar ist, ist daß eine Durchimpfungsraten von 95% keine Masernausbrüche verhindern kann.

Allerdings bewerte ich das inzwischen anders. Ich habe bei Wikipedia erlebt, daß dort höhere Ansprüchen an Quellenangaben gestellt werden, als im Grundstudium Biologie, Physik, und den Gesellschaftswissenschaften - Ansprüche, die ich in beiden Fällen automatisch übererfüllt habe, weil mir ohne daß ich viel überlegen muß schon mehr Quellen einfallen, als unbedingt verlangt werden und ich zudem jedesmal noch einen zusätzlichen Anfall von Recherchierwut bekomme, der unweigerlich zu zusätzlichen Quellen führt. Ich habe bei Wikipedia festgestellt, daß ich mal eben in einer halben Stunde einen Artikel lese, irgendetwas bezweifle, es in wissenschaftlichen Artikeln nachrecherchiere und daß der Hauptautor des Artikels - der ja schon einige Vorarbeit geleistet hat - dann weniger darüber sagen kann als ich. Offensichtlich habe ich da eine Begabung die nicht jeder hat. Jetzt weiß ich, daß Wissenschaftler niedrigere Ansprüche an Quellenangaben haben als ich - wobei die meisten Artikel auf meiner Internetseite für meine Begriffe halb fertig sind und noch längst nicht so, wie ich sie letztlich haben will, so daß ich zugeben muß, daß ich da Ansprüche stelle, die nicht wirklich erfüllbar sind. Tatsächlich würde ich halt durchaus gerne Bücher und Artikel von Wissenschaftlern lesen, die intelligenter und in jeder Hinsicht deutlich gebildeter sind als ich und da verlange ich wohl ein bißchen viel! Da ich aber in der Schule nie besonders erfolgreich war, bin ich lange nicht darauf gekommen, daß ich da Fähigkeiten für selbstverständlich halte und glaube, die hätte jeder, die es nur am oberen Ende des Intelligentsspektrums gibt. Und wenn die Leute auf diese Weise für genauso intelligent hält, wie man selber ist, wird einem das dann als Hochmut ausgelegt!

Insgesamt gesehen: Wissenschaft kann nicht perfekt sein, daher muß man sie immer kritisch lesen. Kein Versuch die Wissenschaft zu verbessern, wird an dieser Grundtatsache etwas ändern können.

Daß die veröffentlichten Texte von Impfkritikern nicht mehr durchweg höheren Ansprüchen genügen, als die der Befürworter, liegt tatsächlich an etwas anderem. Wenn man wissenschaftliche Artikel zu nicht Mainstream-Meinungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften des Mainstreams unterbringen will, muß dieser Artikel höheren Ansprüchen genügen als die, die nur neue Details zu Ansichten bringen, von denen jeder zu wissen meint, daß sie richtig sind. Dasselbe gilt auch für die traditionellen kommerziellen Buchveröffentlichen, bei denen ja eine Auflage von tausend Stück Standart war. Wenn aber Impfkritiker eine wissenschaftliche Fachzeitschrift starten, stellt sie nur noch normale wissenschaftliche Ansprüche. Wenn man etwas in einer Auflage von sieben Stück gedruckt per Books on Demand verkaufen kann, ohne ernsthaft Verlust zu machen, sinken die Ansprüche an die Druckvorlage ebenfalls. Und genau das ist geschehen.

 
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Da es bei Infektionskrankheiten immer wieder natürliche, nicht durch Impfungen hervorgerufene Schwankungen der Krankheitshäufigkeiten gibt, muß eine Statistik, die die Wirksamkeit und den Nutzen von Impfungen belegen soll, über einen langen Zeitraum gehen und sollte möglichst alle für die Krankheitshäufigkeit relevanten Fakten (Ernährung, Jahreszeitliche Schwankungen, Impfkampagnen, andere Impfstoffe als der untersuchte) nennen. Buchwalds Buch1. wird diesem Anspruch gerecht. Die mir bekannten Impfbefürworter durch die Bank nicht.

Außerdem wäre es wichtig, zum Vergleich Statistiken aus möglichst vielen Ländern heranzuziehen: die Wirksamkeit einer Impfung - wenn sie eine merkliche Wirkung hat - sollte sich in jeder oder fast jeder dieser Vergleichsstatistiken zeigen. In seltenen Einzelfällen mag die Impfwirkung durch andere Ursachen so überlagert werden, daß sie nicht mehr erkennbar ist. Buchwald hat das nicht getan - deshalb kann ich sein Buch als Beweis anführen, daß Impfungen allgemein mehr schaden als nützen. Es mag jedoch eine oder zwei Ausnahmeimpfungen geben, die tatsächlich von Nutzen sind. Das erscheint mir allerdings sehr unwahrscheinlich, weil Buchwald in seinem Datenmaterial jeden Einzelfall, in dem Impfungen erfolgreich zu sein schienen, eindeutig auf andere Ursachen zurückführen konnte.

VA20. Kersti: Warum manche Ärzte explodieren, wenn sie von Naturheilkunde hören
VA21. Kersti: Beispiel für die Argumentation der Impfbefürworter
VA43. Kersti: Randomisierte Doppelblindstudien - braucht man noch andere Methoden in der Medizin?
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA49. Kersti: Literaturrecherche nach wissenschaftlich fundierter Literatur
VA73. Kersti: Suche nach Übersichtsarbeiten mit Metaanalyse zum Thema Impfungen
VA81. Kersti: Haben Viren vielleicht gar nichts mit Krankheiten zu tun?
VA105. Kersti: Gesunde Ernährung
VA107. Kersti: Gesundheit
VA193. Kersti: Kann Homöopathie überhaupt wirken? - Da ist doch nichts drin!
VB6. Kersti: Wer beweist mir den Nutzen von Impfungen?
VB21. Kersti: Brief an das Robert-Koch-Institut (wegen Beweisen für den Nutzen von Impfungen)
V3. Kersti: Impfungen und Homöopathie
V32. Kersti: Heilpraktiker sind realistischer als Ärzte
V69. Kersti: Wie häufig sind Impfschäden?
V95. Kersti: Literaturrecherche nach Büchern der Impfgegner
V96. Kersti: Suche nach Beweisen für den Nutzen von Impfungen
V148. Kersti: Impfungen nutzlos? Medline
V149. Kersti: Beweise? Impfstoffhersteller
V150. Kersti: Den Fachleuten vertrauen?
V151. Kersti: Impfungen nutzlos? Ärzte
V296. Kersti: Impfen: Überwiegt der Nutzen den Schaden?

Kersti

 
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Quelle

Warnung: Informiert euch bitte nicht nur aus einer Quelle. Meine Internetseite entsteht im Wesentlichen aus meinem Spaß an allem ungewöhnlichen und neuen. Als Ergänzung ist es mindestens nötig, sich aktuell über den Stand der Schulmedizinischen Forschung zu informieren.

Eine Krankenbehandlung erfordert sowohl theoretisches Wissen auf professionellem Niveau als auch jahrelange praktische Erfahrung. Das lesen weniger Bücher oder Internetseiten ersetzt keine jahrelange fachliche Ausbildung!


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.