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erste Version: 9/2007
letzte Bearbeitung: 2/2016

VA318.

Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik

Inhalt

VA318.1 Kersti: Meinungen von Feinstofflichen Wesenheiten
VA318.2 Kersti: Intersubektivität in der feinstofflichen Wahrnehmung
VA318. Kersti: Text
VA318. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Meinungen von Feinstofflichen Wesenheiten

Für viel Verwirrung in der Esoterik sorgt, daß der Nichtesoteriker Klassifikationssysteme und Texte als Produkte des logischen und kritischen Denkens des Esoterikers bewertet, die tatsächlich etwas völlig anderes sind. Nämlich gechanneltes oder von eigenen Anteilen von drüben übermitteltes Wissen. - Das heißt ein Teil der Beobachtungen und des Forschungsobjekts wird von Nichtesoterikern fälschlicherweise für eine Schlußfolgerung aus Beobachtungen oder Forschungsergebnisse gehalten, die dann, weil es sich eben nicht um eine Schlußfolgerung handelt, natürlich auch nicht vollständig nachvollziehbar ist. Diese Inhalte nenne ich hier zusammenfassend "Meinungen von feinstofflichen Wesenheiten".

Feinstoffliche Wesenheiten haben ebenso wie wir unterschiedliche Erfahrungshintergründe, Weltbilder und Meinungen.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister

Meinungen von feinstofflichen Wesenheiten können auf unterschiedliche Weise hierhertransformiert werden. Dazu zählen Channelings, Übersetzungen von Gesprächen mit Geistern und anderen Wesen von drüben und das Bewußtmachen eigener Meinungen von drüben.
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen über die feinstofflichen Ebenen hierherzubringen

Diese Texte sind beispielsweise ein vereinfachtes Modell für das Wissen, das ich auf den feinstofflichen Ebenen über Parallelwelten habe:
VA293. Kersti: Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen den Himmeln und Höllen
Beim Lesen wird auffallen, daß nirgendwo steht, warum ich glaube, daß es so ist und daß auch nirgendwo Beweise dafür stehen, daß diese Modellvorstellung stimmt. Ich habe das nämlich nicht von hier aus durch Experimente erforscht sondern mein Ich auf den feinstofflichen Ebenen darum gebeten, mir eine Modellvorstellung zu geben, die ich benutzen kann, um das, was ich von meinen Erlebnissen in verschiedenen feinstofflichen Welten hier mitbekomme, sinnvoll einzusortieren.

Auf ganz ähnliche Weise sind auch Modelle wie dieses ursprünglich entstanden:
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
Zwar steht vieles davon schon in den Veden, doch wenn Autoren Einzelheiten über die einzelnen Ebenen schreiben, stammen die aus ihrem Wissen von drüben. Aller Logik nach können auch die Veden nur auf diese Art entstanden sein.

Natürlich wäre es unwissenschaftlich einen solchen Text dann als wissenschaftliche Forschungsarbeit zu behandeln - hier auf der materiellen Erde ist ja nicht einmal vollständig bekannt, wie man drüben zu solchen Modellvorstellungen kommt, wie also das Gegenstück zur wissenschaftlichen Forschung dort drüben funktioniert und wie das dort bekannte Wissen dann vereinfacht wurde, um uns eine verständliche Modellvorstellung zu liefern. Allerdings GIBT es dort ein Gegenstück zu wissenschaftlichen Forschung und so etwas ähnliches wie Universitäten. Nur müßte man wesentlich mehr darüber und über Übersetzungsvorgänge wissen, um das Wissen von drüben sinnvoll in unser Wissen hier eingliedern zu können, ohne dabei Fehler zu machen, die dafür sorgen, daß das Endergebnis wesentlich ungenauer und verschwommener ist, als wir es von wissenschaftlicher Forschung gewöhnt sind.
VB35. Kersti: 1. Geistige Welten: Erkenntnistheoretische Probleme

In der Inhaltlichen Aufarbeitung entspricht solches Wissen von drüben in etwa unserem Unterricht hier für Kindergartenkinder und Grundschüler. Man nimmt es schon wichtig, daß das, was die Schüler da lernen, richtig ist und es geht durchaus auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zurück. Dennoch ist es so sehr vereinfacht, daß der Schüler daraus nicht mal erahnen kann, wie auf Universitäten gelehrt wird und daß es nicht ausreicht, um das Grundwissen zu vermitteln, das nötig ist, um eine Universitätsvorlesung über dasselbe Thema auch nur zu verstehen.

 
Inhalt

2. Intersubektivität in der feinstofflichen Wahrnehmung

Oft kann man Behauptungen lesen wie die Folgende:
"Erklärungsansätze, die sich auf intuitiv gewonnene Einsichten oder auf Channeling zurückziehen, entbehren der intersubjektiven Kommunikationsfähigkeit."1.
Dieser so beliebten Behauptung muß ausdrücklich widersprechen:
Beispielgeschichte, Kersti:

Wir haben möglicherweise eine unterschiedliche Beziehung zu dem Wesen, aber es ist erkennbar, daß wir von derselben Person reden

Das Normale, was ich mache, wenn ich mit einem meiner Aufarbeitungspartner über eine bestimmte Person aus einem früheren Leben oder über ein bestimmtes feinstoffliches Wesen gesprochen habe, ist, daß ich einen anderen meiner Aufarbeitungspartner anrufe, ihm diese Person oder das feinstoffliche Wesen im Feinstofflichen zeige, ohne ihm irdisch zu erklären, um wen es geht. Das Ergebnis ist in den meisten Fällen ungefähr so übereinstimmend, als hätte ich jemanden irdisch auf eine Person angesprochen, die wir beide kennen. Das heißt, wir haben möglicherweise eine unterschiedliche Beziehung zu dem Wesen oder der früheren Inkarnation eines Menschen, aber es ist erkennbar, daß wir von derselben Person reden.
Intersubjektivität ist also durchaus möglich.

Neben Informationen, die aus dem Feinstofflichen kommen, gibt es auch andere fachliche Aussagen, Erfahrungen und Sachurteile, die nicht jeder überprüfen und bestätigen kann.
O6: Kersti: Hochbegabung als Verständigungshindernis, OI6.
VA274. Kersti: Sprachverwirrung durch ADHS-Wahrnehmung oder Langweilige Routineaufgaben sind nicht langweilig
Neben reinem Fachwissen sind zum Verständnis der Ansichten und Erfahrungen anderer Menschen auch ein grundlegendes Verständnis zur Natur von Weltbildern und Weltbildwechseln nötig.
VB136.1 Kersti: Entwicklung der Fähgikeit zum Verständnis davon, was Weltbilder sind
Die Erfahrungen aus Channelings und feinstofflichen Wahrnehmungen sind so intersubjektiv wie alle Erfahrungen, die auf jahrelange fachliche Ausbildungen, seltene Veranlagungen und ungewöhnliche Erfahrungen zurückgehen. Nicht jeder kann mitreden, aber die, die den nötigen Veranlagungs-, Ausbildungs- und Erfahrungshintergrund haben, können die Meinung des anderen sinnvoll hinterfragen, überprüfen und beurteilen.

Für eine sinnvolle Channelpraxis sind Vergleiche mit Fremderfahrungen unbedingt anzuraten.
VB114.3 Kersti: Intersubjektivität: Vergleiche mit Fremderfahrungen
Das liegt einerseits daran, daß man die Sprache der lebenden Menschen, die mit feinstofflichen Erfahrungen arbeiten erst einmal lernen muß und dazu geeignete Rückmeldungen braucht.
VB130.5 Kersti: Die Sprache der Hellsichtigen will gelernt sein, wie ein Kind sprechen lernt
Sie ist notwendig, damit man die Erfahrung macht, daß es in der Welt andere Menschen gibt, die dasselbe wahrnehmen wie man selbst.
VB130.6 Kersti: Warum die Esoteriker immer noch an Auras glauben?
Es erfordert eine erhebliche Erfahrung, die Aussagen von Esoterikern richtig einzuordnen.
VB132.3 Kersti: Unerfahrenheit, oder, warum nur Hellseher oder Magier wissen, was an meinen Aussagen so ungefähr auf irdisches Zuhören und was auf feinstoffliche Wahrnehmung zurückgeht

Wie wissenschaftliche Texte haben auch gute esoterische Texte Quellen- und Autorenangaben für ihre feinstofflichen Quellen. Die Geister und Sachinformationen sind jedoch nicht im irdischen Text genannt - zumindest nicht eindeutig, da die feinstofflichen Namen nicht vollständig übersetzbar sind - sondern sie hängen als feinstofflicher Anhang am Text.
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
Im Feinstofflichen kann man diese Hintergrundinformationen dann beispielsweise in der Akasha-Chronik nachrecherchieren oder indem man den Geist befragt, der für die Bereitstellung der feinstofflichen Hintergrundinformationen zuständig war.

 
Inhalt

Das feinstoffliche, seine Wahrnehmung und seine Definition

VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen

Ergebnisse von Messungen und statistischen Auswertungen

Zu manchen esoterischen Gebieten gibt es wissenschaftliche Untersuchungen.
VA294. Kersti: Inwieweit ist Homöopathie bewiesen und beweisbar?
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA320. Kersti: Feinstoffliches und Licht
VB159. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Außerkörperlichen Erfahrung mit Beobachtung der materiellen Erde
VB161. Kersti: Wissenschaftliche Experimente zur telepathischen Bildübertragung
O7.A4 Kersti: Wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation
Allerdings sind die Ergebnisse dieser Untersuchungen auf ihre eigene Art sehr merkwürdig. Typisch ist, daß die Ergebnisse zwar so regelmäßig statistisch signifikant sind, daß es wenig logisch wäre, sie allein dem Zufall zuzuschreiben - daß diese Ergebnisse aber oft mehr von der Meinung des Untersuchungsleiters als vom Thema und vom Design der Studie abzuhängen scheinen.
VB164. Kersti: Einfluß der Überzeugungen auf Ergebnisse von PSI-Experimenten
Trotzdem reicht ein Ausschließen der üblichen Fehlerquellen nicht aus, um parapsycholische Phänomene vollständig mit normalen Mitteln oder als Zufall zu erklären.
VB160. Kersti: Blindes sehen
VB162. Kersti: Spiegelungen in den Augen und auf anderen spiegelnden Oberflächen als eine mögliche Quelle des Betrugs oder unbewußten Selbstbetrugs in der Parapsychologie
VB165. Kersti: Muskellesen
VB166. Kersti: Die Bedeutung der Kryptomnesie für die parapsychologische Wissenschaftliche Forschung
VB167. Kersti: False Memories - falsche Erinnerungen und wie sie entstehen
VB176. Kersti: Die Fantasy-Prone Personality und der Unterschied zwischen spirituellen Erfahrungen und Fantasieprodukten
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.

 
Inhalt

Beweiskräftige eigene Lebenserfahrung

Das entspricht ziemlich genau der Erfahrung die jeder, der sich länger mit Esoterik beschäftigt, im Alltag ebenfalls macht: Militante Esoterikskeptiker schaffen eine Athmosphäre in ihrem Umfeld, die es unmöglich oder sehr schwierig macht, in den Geisteszustand zu kommen, der nötig ist, damit man die Erlebnisse manifestieren kann, die Esoteriker, wenn sie unter sich sind, so häufig erfahren und durchaus auch recht zuverlässig hervorrufen können.
V116. Kersti: Telepatische Spiele
E10: Kersti: Du würfelst jetzt eine 8
E7: Kersti: "Hiermit beschließe ich feierlich, daß es nicht regnet"
V117. Kersti: Wünschelrutengehen
Allerdings scheint es immer so zu sein, daß eher das Unterbewußtsein als das Bewußtsein diese Erfahrungen steuert.
E11: Kersti: Die telepathische Emailklingel
VA243. Kersti: Unbewußte schwarze Magie

Ereignisse, die nach unserem gegenwärtigen Verständnis von Zeit und Raum schlichtweg unmöglich sind, führen bei manchen Leuten, denen man sie erzählt, zu überraschenden Reaktionen:
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr

 
Inhalt

Ergebnisse des logischen Denkens

Tatsächliche wissenschaftliche Arbeit mit heutigen Mitteln kann sich auf erkenntnistheoretische Probleme und wahrnehmungphysiologische Fragestellungen beziehen.

Beispiele für erkenntnistheoretische Überlegungen sind folgende - und hierbei handelt es sich selbstverständlich durchaus um Dinge, die ich mir hier überlegt und geschlußfolgert habe.
VB136. Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft

unsortierte Artikel

E1: Kersti: Ein Grund, den Wald zu lieben
E2: Kersti: Die Sternenbotschaft
E3: Kersti: Nur ein Lächeln
E4: Kersti: Nächtliche Begegnung
E8: Kersti: Werwölfe
V13. Kersti: Ich würde mir nie die Mühe machen, etwas zu kritisieren, was ich schlecht finde
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V111. Kersti: Warum ich "gut" mit "vernünftig" gleichsetzte
V176. Kersti: Standpunkte
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V247. Kersti: Was hat Reiki mit Tachionen und Nullpunktenergie zu tun?
V248. Kersti: Spielverderber - oder - Wer sind die Guten?
V249. Kersti: Ein telepathischer Traum
V254. Kersti: Entwickelt sich bei uns eine multikulturelle Gesellschaft?
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V268. Kersti: Kostenlose Homepages: Vorsicht Diebstahl geistigen Eigentums
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
V270. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Weltbilder, Beispiel Atlantis
V271. Kersti: Was ist Zufall?
V272. Kersti: Evolution?
V273. Kersti: Wann entsteht eine neue Art?
V274. Kersti: Wie schnell entstehen neue Arten?
V275. Kersti: Evolution: Das Leben mußte entstehen - nur warum?
V276. Kersti: Morphogenetische Felder
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit
V278. Kersti: Die kleinen grauen in den UFO's lügen
V279. Kersti: Reine Rohkost?
V280. Kersti: Bloß keine Kohlehydrate, 32 mal kauen oder Trennkost
V281. Kersti: Wie man Menschen von außen in eine Sekte sperren kann...
V282. Kersti: Ratschläge für Angehörige von Sektenmitgliedern
V283. Kersti: Die Billigsten sind oft die Besten...
V284. Kersti: Was läuft bei Reiki falsch?
V285. Kersti: Keine Liebe ohne "Nein"
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
V287. Kersti: Machtmißbrauch bei Reiki
V288. Kersti: Wie funktionieren magische Symbole
V289. Kersti: Verschmutzungen der Aura durch Reiki
V314. Kersti: Es gibt viele Menschen, die irrtümlicherweise meinen, Jesus gekannt zu haben
V315. Kersti: Meine Überzeugungen, die ich schon als Kleinkind hatte, passen dazu, daß ich Jesus kannte
V316. Kersti: Mißbrauch von Jesu Lehre für üble Zwecke
V317. Kersti: Meine Reaktion auf die Bibel
V318. Kersti: Option: "Und ich hatte doch recht gehabt!"
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA5. Kersti: Gefährliche Formen der Aufklärung
VA18. Kersti: Der Unterschied zwischen gleich und gleich
VA29. Kersti: Satire: Das Gott-Syndrom
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA37. Kersti: Die Schuld immer auf den Schwächsten schieben - die beste Methode, um Probleme unlösbar zu machen
VA44. Kersti: Sind Erleuchtete, Eingeweihte, Clears, OTs, Zen-Meister oder Heilige Übermenschen?
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA46. Kersti: Die Wörter: Erleuchteter, Eingeweihter, Clear, OT, Zen-Meister, Heiliger heißen ungefär dasselbe
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer, als die Deckerinnerung hinter der wir sie verstecken
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA49. Kersti: Literaturrecherche nach wissenschaftlich fundierter Literatur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA58. Kersti: Wie erinnert man sich an frühere Leben?
VA59. Kersti: Hüter der Akasha-Chronik
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
VA62. Kersti: Falsche Zuordnung von Erinnerungen
VA63. Kersti: Heißwassertrinken, Knetfiguren - oder woran man Scientology erkennt
VA64. Kersti: Die Sache mit dem Salz
VA65. Kersti: Lob, Tadel und - darf man einen Hund schlagen?
VA66. Kersti: Der Unterschied zwischen alt und veraltet
VA67. Kersti: Welche nichtwissenschaftlichen Faktoren verfälschen das Wissen der Fachleute über den Stand medizinischer Forschung?
VA68. Kersti: Bin ich eine Hexe, ein Schamane, ein Magier?
VA69. Kersti: Warum sind manche Menschen dick?
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf
VA83. Kersti: Aids: manchmal liest man auch seltsame Behauptungen...
VA84. Kersti: Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme
VA85. Kersti: Scientology: Wie der Eindruck entsteht, Hubbard hätte mehr geleistet als menschenmöglich
VA86. Kersti: Können Raucher und Nichtraucher immer aufeinander zugehen?
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA87.B1 Kersti: Menschen mit denen man über Telepathie reden kann
VA87.B2 Kersti: Wetterbestellungen
VA87.B3 Kersti: Verdopplereffekt
VA87.B4 Kersti: Die Zeitproduziermaschine
VA93. Kersti: Dunkelwesen
VA102. Kersti: Kosmischer Humor
VA104. Kersti: Wenn unsere toten Angehörigen von uns Abschied nehmen
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen
VA119. Kersti: Das Problem der Hüter des Lichts oder zwei Pläne für eine bessere Welt
VA120. Kersti: Ein schlechter Tag - oder - warum habe ich mir DAS gebastelt?
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA124. Kersti: Kirchenweltbild und Scientologyweltbild - wie paßt das zusammen?
VA125. Kersti: Fehlertypen in der Wissenschaft
VA126. Kersti: Forschungsstrategien: Wenn ein Mediziner, ein Physiker und ein Historiker sich mit demselben medizinischen Thema beschäftigen, kommt nicht dasselbe dabei heraus
VA127. Kersti: Um das Wissenschaftliche Weltbild der Fachleute realistischer zu machen, brauchen wir viel mehr auswertende Forschung
VA128. Kersti: Wer sollte die Forschung in der Medizin betreiben?
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
VA132. Kersti: Begriffsverwirrung: Götter, Teufel und die Seele
VA137. Kersti: Esoterik ist keine Wissenschaft
VA152. Kersti: Wissenschaft ist nicht was wahr ist, Wissenschaft ist was bewährt ist
VA175. Kersti: Methoden der Traumdeutung
VA176. Kersti: Lexikon der magischen Begriffe
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan
VA178. Kersti: Der Unterschied zwischen "schlecht recherchiert" und "nicht allwissend sein"
VA180. Kersti: Lexikon der esoterischen Begriffe
VA181. Kersti: Bestandteile des Gewissens
VA182. Kersti: Ego? - oder warum schlecht aufgearbeitete Erinnerungen immer so groß erscheinen
VA183. Kersti: Das Lichtleitsystem
VA184. Kersti: Die Hüter der Luft
VA186. Kersti: Wie kann ich Telepathie lernen, möglichst ohne eine andere Person?
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA189. Kersti: Schule: Auslese oder Berufsfindungshilfe
VA190. Kersti: Der Wert der Empathie
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA198. Kersti: Stärken und Schwächen des Schneeballsystems
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA200. Kersti: Mögliche Gründe für eine dunkle Aura
VA201. Kersti: Verletzungen der Aura heilen
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA204. Kersti: Wie heilt man ein feinstoffliches Wesen, von dem nur noch ein Schmutzfleck an der Wand übrig ist?
VA205. Kersti: Ist nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen denkbar daß Atlantis und Mu (Lemuria) existiert haben?
VA206. Kersti: Reinkarnierte außerirdische Ingenieure?
VA207. Kersti: Beschneidungen
VA208. Kersti: Hunde haben keine Hände
VA209. Kersti: Verwechseln Hunde die menschliche Familie mit einem Wolfsrudel?
VA210. Kersti: Wann wird telepathische Beeinflussung unmoralisch?
VA211. Kersti: Sucht ist, wenn man etwas an einer Stelle sucht, wo es nicht zu finden ist
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA214. Kersti: Feinstoffliche Parasiten
VA215. Kersti: Das persönliche innere Licht
VA217. Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA220. Kersti: Empathie: Wie unterscheidet man eigene Gefühle von fremden?
VA221. Kersti: Erfahrungen mit dem Internetseite schreiben und seinen Nebenwirkungen
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
VA224. Kersti: Systematik, Taxonomie, Phylogenese
VA225. Kersti: Wie funktionieren Unterhaltungen mit Verstorbenen?
VA226. Kersti: Wie sich die Reiki-Einweihungen auf mich ausgewirkt haben
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA228. Kersti: Wiederinbetriebnahme der aufgegebenen Stränge der Akasha-Chronik
VA229. Kersti: Eine grundsätzliche Klassifikation von Weltbildern
VA230. Kersti: Mir kommen Foltererinnerungen hoch - woran liegt das?
VA231. Kersti: Wenn man zu anders ist, besteht das halbe Leben aus Mißverständnissen - und die andere Hälfte aus Einsamkeit
VA232. Kersti: Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und inwiefern sind sie realtistisch?
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA239. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen, Religion und Wissenschaft
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?
VA253. Kersti: Der Unterschied zwischen wahr, bewiesen, nicht bewiesen, nicht belegbar, nicht beweisbar, widerlegt, falsch
VA256. Kersti: Werden Indigokinder irrtümlicherweise auf ADHS behandelt?
VA257. Kersti: Die Nachwirkungen einer Dämonenheilung
VA258. Kersti: Richtigstellung von ein paar Mythen über die Scientology-Church
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA267. Kersti: Die Spanne zwischen Dogmatismus, Kreativität und Chaos - oder - Ist Ritalin bei ADHS Doping?
VA267. Kersti: Beispielgeschichte, Kersti: Vollkommene Erschöpfung durch Nichtstun
VA268. Kersti: Warum mich Bücher über ADHS oft wütend machen
VA269. Kersti: Fantasywelt Darkover: Stammtafeln: Die Zeit der Hundert Königreiche
VA270. Kersti: Fantasywelt Darkover: Stammtafeln: Die Zeit nach der Landung der Terraner
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist
VA276. Kersti: Doppelblindstudien: Warum viele Wünschelrutengänger unwirksame Entstrahlungsgeräte bauen am Beispiel Pohl
VA277. Kersti: Entwicklung einer Wissenschaft
VA278. Kersti: Die Scientology-Church steht auf der Tonstufe Mitleid
VA279. Kersti: Das Teil und das ganze, oder der erleuchtete Rollenspielheld
VA280. Kersti: Verschleierte Werbung
VA281. Kersti: Anmerkungen zur Ritalinwirkung
VA281. Kersti: Eine Ritalinerfahrung
VA282. Kersti: Malen mit Wasserfarben
VA283. Kersti: Sehr hohe Soziale Kompetenz von Kindern als Hindernis für das Verständnis des Sozialverhaltens weniger kompetenter Menschen
VA285. Kersti: Gibt es Fehler?
VA288. Kersti: Ist die Schulmedizin kritikfähig?
VA289. Kersti: Kurze Zusammenfassung der Methode "The Work" nach Byron Katie
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
VA291. Kersti: Begriffsgeschichte des Feinstofflichen
VA292. Kersti: Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA300. Kersti: Scientology-Church und Christentum
VA301. Kersti: Patchworkwesen wieder richtig zusammensetzen und verschwundene Körperteile finden und wieder einbauen auf feinstofflichen Ebenen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA303. Kersti: Was ist ein Fahrtenlied?
VA304. Kersti: Was ist Aurensehen?
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt
VA306. Kersti: Was bringt einen halbwegs vernunftbegabten Menschen dazu einen solchen Mist zu glauben?
VA307. Kersti: Homöopathisch ist nicht gleichbedeutend mit feinstofflich
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA309.1 Kersti: Äther ist feinstofflich
VA309.2 Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA309.3 Kersti: Wünschelrutengehen, Aurensehen und Licht
VA309.4 Kersti: Die Bedeutung des "Fein" in Feinstofflich
VA309.5 Kersti: Feinstoffliches und sein Verhältnis zu den Begriffen Energie und Dichte
VA310. Kersti: Ein esoterisches Weltbild hat kaum Einfluß auf das Alltagsleben
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA315. Kersti: Warum ich nicht wahllos jeden sozialen Kontakt pflege
VA316. Kersti: Warum reden manchmal die angemessenste Handlung zur Lösung eines Problems ist
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA317. Kersti: 1. Aurensehen als Synästhesie
VA317. Kersti: 1.1 Aurensehen und Synästhesie
VA317. Kersti: 1.2 Der Link zur Gehirnchemie: Feinstoffliche Wahrnehmungen entsprechen den Wirkungen psychodelischer Drogen
VA317. Kersti: Drogenerfahrungen
VA317. Kersti: 2. Verschiedene Arten der feinstofflichen Wahrnehmung
VA317. Kersti: 2.1 Hat die sogenannte feinstoffliche Wahrnehmung tatsächlich etwas mit Telepathie zu tun?
VA317. Kersti: 2.2 Feinstoffliche Wahrnehmungen als Übersetzung anderer Kommunikationsformen
VA317. Kersti: Was Baumgeister wirklich sind
VA317. Kersti: 2.3 Synästhetische Projektionen
VA317. Kersti: 2.4 Feinstoffliche Wahrnehmung der innerpsychischen Vorgänge anderer Menschen
VA317. Kersti: 2.5 Gefühlssynästhesie und sehen von Gefühlen als farbige Aura
VA317. Kersti: 2.6 Wünschelrutengehen als ein Anzeigen unbewußt wahrgenommener elektromagnetischer Strahlung
VA317. Kersti: 3.1 Geistige Welten sind echt - nur was sie genau sind, ist unklar
VA317. Kersti: 4 Zusammenfassung
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen
VA320. Kersti: Feinstoffliches und Licht

Physiologie der feinstofflichen Wahrnehmung

VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
V75. Kersti: Glaubst du an Heiligenscheine?

Warum Skeptiker furchtbar nerven

V76. Kersti: Stell dir vor, du wärest von Geburt an blind
VA194. Kersti: Sind Esoteriker verrückt?

Motivation

VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung scheibe
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA315. Kersti: Warum ich nicht wahllos jeden sozialen Kontakt pflege

Typische Skeptiker-Mißverständnisse zu esoterischen Themen

VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA307. Kersti: Homöopathisch ist nicht gleichbedeutend mit feinstofflich
VA193. Kersti: Kann Homöopathie überhaupt wirken? - Da ist doch nichts drin!
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf meiner praktischen Erfahrung und dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.