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erste Version: 11/2007
letzte Bearbeitung: 11/2016

VB34.

Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit

Inhalt

VB34.1 Kersti: Gibt es Zeit?
VB34.2 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Es gibt nicht nur eine Zukunft
VB34.2.1 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Warum die Welt sich aufspaltet
VB34.2.1.B1 Kersti: Beispielgeschichte: Der Räuberpolizist
VB34.2.2 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Wie sich die Welt aufspaltet
VB34.2.3 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Zusammenlagerung ursprünglich getrennter Welten durch Resonanzphänomene
VB34.2.4 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Reichweite von Aufspaltungen
VB34.2.5 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Das Zusammenbrechen von Welten
VB34.2.6 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Unregelmäßigkeiten von Zeit und Raum
VB34.3 Kersti: Das Wesen der Zeit: Übersichten über Zeit und Raum
VB34.3.1 Kersti: Übersichten über Zeit und Raum: Feinstoffliche Übersichten
VB34.3.2 Kersti: Übersichten über Zeit und Raum: Eine Analogie zum tieferen Verständnis der Schaubilder
VB34.4 Kersti: Das Wesen der Zeit: Gliederung des Systems an Parallelwelten
VB34.4.1 Kersti: Gliederung des Systems an Parallelwelten: Unsere Geistige Welt
VB34.4.2 Kersti: Gliederung des Systems an Parallelwelten: Unsere Weltenfamilie, ihr Bewußtsein und die Weltensteuerung
VB34.4.3 Kersti: Gliederung des Systems an Parallelwelten: Unser Universum
VB34.4.4 Kersti: Gliederung des Systems an Parallelwelten: Unsere Universenfamilie
VB34.5 Kersti: Lebenslauf einer Welt
VB34.5.1 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Zeitenraum-Zeit und Geschichtszeit
VB34.5.2 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Punkt der Weltenentstehung
VB34.5.3 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Junge Welten, alte Welten
VB34.5.4 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Geschichtsspuren vergangener Welten
VB34.5.5 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Bewegungen von Seelen zwischen Welten
VB34.5.6 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Zeitkreise
VB34.5.7 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Weltenfriedhöfe und das Ende der Zeit
VB34.5.8 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Aufstieg von Welten
VB34.5.0 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Unser Weltbild formt die Welt
VB34.6 Kersti: Materielle Welten und ihre Verbindung zu feinstofflichen Welten
VB34.6.1 Kersti: Materielle und feinstoffliche Welten: Die Entstehung von Galaxien
VB34.6.2 Kersti: Materielle und feinstoffliche Welten: Materielle Parallelwelten und ihre Verteilung in Galaxien
VB34.7 Kersti: Gibt es Beweise für die Existenz von Parallelwelten?
VB34. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Gibt es Zeit?

In der Esoterik taucht oft die Behauptung auf, Zeit gäbe es in Wirklichkeit nicht. Ich halte das für Blödsinn, denn selbstverständlich existiert das Phänomen, das wir als Zeit wahrnehmen und es existiert die für uns Menschen typische Art, Zeit zu empfinden und zu messen.

Was falsch ist, ist unsere Vorstellung davon, was das, was wir Zeit nennen, ist: die Annahme, Zeit wäre etwas, was linear immer weiter fortschreitet, was für jeden gleich schnell verläuft, auch wenn wir es unterschiedlich empfinden und zu jedem Augenblick gäbe es nur eine einzige Zukunft und eine einzige Vergangenheit.

Wir tun unbewußt unser Bestes, um Erinnerungen aus Parallelwelten und Eindrücke aus anderen Realitätssystemen zu ignorieren. Hier auf der materiellen Erde ist die Zeit der hier lebenden Wesen außerdem sehr viel stärker miteinander gekoppelt als auf den feinstofflicheren Ebenen. Deshalb fällt es und nicht auf, daß die Welt in Wirklichkeit anders funktioniert, als wir uns das vorstellen.

 
Inhalt

2. Parallelweltenaufspaltung: Es gibt nicht nur eine Zukunft

2.1 Warum die Welt sich aufspaltet

Der Räuberpolizist

Es war einmal ein Junge, der konnte sich gar nicht entscheiden, ob er nun Räuber oder Polizist werden wollte. Lange überlegte er hin und her, spielte mal Polizist und mal Räuber - und wußte immer noch nicht, was von beidem denn nun besser wäre. Schließlich wurde er Polizist, weil die Guten doch immer die Polizisten sind, oder?

Von diesem Augenblick an fühlte er sich nur noch halb. Zuerst bereuhte er die Entscheidung, die Hälfte der Zeit und wäre gerne doch noch Räuber geworden, doch er blieb mit halben Herzen Polizist und vergaß nach und nach, daß er genauso gerne Räuber gewesen wäre. Aber er fühlte sich immer noch halb und schwach.

Schließlich starb er, und fühlte sich immer noch so unvollständig, als hätte er sein halbes Ich irgendwo verloren. Also dachte er, daß es vielleicht doch besser wäre, Räuber zu werden.

Er kam also in einer Räuberfamilie zur Welt und wurde Räuber. Er begegnete in diesem Leben Polizisten, die all die verschiedenen Dinge mit ihm taten, die er früher immer mit Räubern gemacht hatte. Und nach einem langen Leben starb er schließlich und ihm wurde im Tode bewußt, daß er sich auch in jenem Leben immer noch so halb gefühlt hatte.

Im Jenseits fühlte er sich dann plötzlich wieder ganz. Verwirrt schaute er sich seine Erinnerungen an und bemerkte etwas Seltsames: Er hatte Erinnerungen an zwei verschiedene Vergangenheiten. In der einen war er zuerst Räuber gewesen und dann Polizist in der anderen war es genau umgekehrt. Und als jeweils beide Leben abgeschlossen waren, waren beide Seelenhälften einander wieder so ähnlich, daß sie wieder miteinander verschmelzen konnten.

Diese Geschichte ist frei erfunden, weil jede wahre Geschichte natürlich viel komplizierter und deshalb viel zu unübersichtlich ist, um als solches Beispiel zu dienen. Im Prinzip aber funktioniert die Welt genau so wie in dieser Geschichte.

Menschen treffen in ihren Leben nur verhältnismäßig selten wirkliche Entscheidungen, die tatsächlich zu zwei unterschiedlichen Zukünften führen. Meist tun wir einfach aus Gewohnheit, was wir immer getan haben und denken überhaupt nicht darüber nach, daß man ja auch etwas anderes tun könnte. In anderen Fällen denken wir zwar über zwei Möglichkeiten nach, aber nur eine kommt für uns wirklich in Frage und deshalb entsteht auch nur eine Zukunft.

Wenn wir uns jedoch aus irgendeinem Grund nicht wirklich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden können, entstehen an diesem Punkt tatsächlich zwei verschiedene Zukünfte.

Wenn ein Mensch von mehreren theoretischen Wahlmöglichkeiten zwei ausgewählt und umsetzt, entstehen nicht immer zwei Parallelwelten. Häufig werden sie von der Seele durch zwei unterschiedliche Inkarnationen in derselben Welt verwirklicht. Neue Welten entstehen nur dann, wenn für die gewünschten Wahlmöglichkeiten tatsächlich eine zusätzliche Welt nötig ist, beispielsweise wenn man für ein und dasselbe Leben zwei mögliche Lebenspfade tatsächlich ausprobieren will.

Neben der Aufpaltung der Bewohner einer Welt und der nachfolgenden Aufspaltung der Welt durch die unterschiedlichen Handlung ihrer Bewohner, spalten sich Welten auch in zwei Welten auf, indem sie direkt auf den Willen ihrer Bewohner reagiert. Wie sie das machen wird hier näherungsweise deutlich.
AI10. Kersti: Inhalt: Wenn Akasha-Chronik-Zugänge anfangen zu spielen

 
Inhalt

2.2 Wie sich die Welt aufspaltet

Bei der Aufpaltung einer Welt in mehrere Parallelwelten hat man nicht sofort zwei vollständige Parallelwelten, sondern sie entstehen nicht schneller, als sich die Wirkungen dieser Entscheidung ausbreiten.

Zuerst trennt sich die Welt an der Stelle auf, wo diese Entscheidung getroffen wurde, dann wandert diese Auftrennung nach allen Seiten nach außen, bis schließlich zwei völlig getrennte Welten bestehen.

Also ungefähr so:

Aber nicht jede Entscheidung ist bedeutsam genug, um gleich eine ganze Parallelwelt zu erzeugen. Wenn man sich beispielsweise jeden Morgen entscheidet, ob man nun Marmelade oder Honig aufs Brot schmiert, sind die Wirkungen außerhalb des Marmeladen- und Honigglases kaum feststellbar. Und nach wenigen Tagen gehen sie völlig im Umgebungsrauschen unter, da die Person dann schon drei vier weitere Male zwischen Honig und Marmelade gewählt hat und die unterschiedlichen Entscheidungen sich ausgeglichen haben. Solche unwichtigen Entscheidungen führen zwar anfangs zu einer Entstehung einer solchen Aufpaltungsblase, die sich jedoch nach einiger Zeit wieder schließt.

Also ungefähr so:

Natürlich ist das eine vereinfachte Darstellung, denn was hier als einfacher Strich gezeichnet ist, ist in Wirklichkeit ein dreidimensionales Universum - also oben-unten rechts-links und vorne-hinten und die Aufspaltung kann ebenfalls nicht nur in eine Richtung geschehen, es gibt mehr als drei weitere Dimensionen in deren Richtung sich die Welt aufspalten kann.
Vgl.: VA293. Kersti: Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem

In jeder Welt gibt es zu jedem Zeitpunkt viele solche Aufspaltungsblasen, die gerade kleiner oder größer werden.

 
Inhalt

2.3 Zusammenlagerung ursprünglich getrennter Welten durch Resonanzphänomene

Die Entscheidungen, die in einer Welt getroffen werden, verändern diese Welt. Sie verändern sie so, wie ein naturwissenschaftlich gebildeter Mensch das annehmen würde, aber es kommen auch Änderungen hinzu, die über unser naturwissenschaftliches Verständnis hinausgehen oder zumindest nichts damit zu tun haben.

Zu diesen Einflüssen zählt die gegenseitige Beeinflussung nahe beieinanderliegender Parallelwelten, die sehr an Resonanzphänomene erinnern.

Welten, die einander ähnlich sind, ziehen sich an, während Welten, die sich stark unterscheiden einander abstoßen. Gleichzeitig ordnen sich Welten in mehreren Richtungen außerhalb der drei Dimensionen die wir "Raum" nennen entsprechend ihrer Eigenarten an, so daß einander ähnliche Welten schon dadurch bessere Chancen haben, einander nahezukommen, als einander unähnliche Welten.
VA293. Kersti: Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
Neben der Ähnlichkeit gibt es noch andere Faktoren, die einen Einfluß darauf haben, welche Welten sich anziehen oder abstoßen.
A145. Kersti: Bei der Weltenintegration ziehen sich genau die Welten an, die einander am wenigsten zu geben haben

Wenn man zwei gleich gestimmte Guitarren voreinander hält, so daß die Schallöcher einander gegenüber stehen und bei einer davon die tiefe E Seite anschlägt, kann man sehen - oder wenn man sie berührt spüren, daß die tiefe E-Seite der anderen Guitarre auch zu schwingen beginnt, während die meisten anderen Seiten nicht mitschwingen, da sie anders gestimmt sind. Dieses Phänomen nennt man Resonanz.

Wenn zwei Welten an einer Stelle nahezu gleich sind tritt ein Phänomen auf, das der Resonanz ähnlich ist. Sie lagern sie sich so dicht zusammen, daß sie sich gegenseitig spüren können und beeinflussen die Zufälle in der jeweils anderen Welt so, daß sie einander immer ähnlicher werden, bis sie schließlich so ähnlich sind, daß sie zu einer einzigen Welt verschmelzen können. Sobald das begonnen ist, breitet sich diese Verschmelzung von diesem Anfangspunkt nach allen Seiten aus, bis man nur noch eine einzige Welt hat.

Im Laufe eines solchen Vorganges können Teile beider Parallelwelten zusammenbrechen, so daß es möglich ist, daß das Afrika der neuen Gesamtwelt aus Welt A stammt und das Amerika aus Welt B, während der Rest der Kontinente eine Verschmelzung der jeweiligen Kontinente beider Welten ist.

Doch nicht nur die Zufälle beeinflussen sich gegenseitig - auch die Wesen, die auf diesen Welten wohnen nehmen telepathisch miteinander Kontakt auf und fühlen und denken und entscheiden dadurch immer ähnlicher, bis sie ähnlich genug sind, um miteinander zu verschmelzen.

Bei solchen verschmelzenden Weltenpaaren kann es Planeten oder Kontinente geben, wo die Wesen so unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, daß sie nicht miteinander verschmelzen können, weil kein Zufall der Welt sie einander gleich machen könnte. Deshalb verschmelzen Welten oft nur teilweise miteinander.

Solche Zusammenlagerungen sind selten, wenn zwei Welten einmal völlig getrennt waren aber führen oft dazu, daß kleine Aufspaltungsblasen wieder verschwinden.

 
Inhalt

2.4 Reichweite von Aufspaltungen

Da Ereignisse auf einem Planeten nicht aus unbegrenzter Entfernung beobachtbar sind - ist die Entfernung zu groß, werden alle Einzelheiten durch Interferenzen verschluckt - reichen Parallelweltenaufspaltungen nur selten weit über die Erdathmosphäre hinaus und noch seltener erreichen sie Bereiche jenseits der Grenzen unseres Sonnensystems. Bewohnte Planeten bestehen deshalb gewöhnlich aus mehr Parallelweltenschichten als unbewohnte Planeten.

 
Inhalt

2.5 Das Zusammenbrechen von Welten

Welten bleiben nicht von alleine bestehen, sondern werden durch das Bewußtsein der sie bewohnenden feinstofflichen oder verkörperten Wesen aufrechterhalten. Wenn eine Welt sich so verändert, daß sie ihren Bewohnern keine Möglichkeit mehr bietet, erlebenswerte Erfahrungen zu machen, wandern zuerst nach und nach ihre Seelen in benachbarte Welten ab. Manchmal wandern die Bewohner auch nur deshalb ab, weil in einer benachbarten Welt alles viel besser läuft und ihre Heimatwelt für sie deshalb nicht mehr interessant ist. In den meisten Fällen integrieren die abgewanderten Wesen sich in ihren dort lebenden Parallelweltenanteil und beteiligen sich an dessen Leben. Oder sie treten - gewöhnlich über die Mütter auf der 13. Ebene über der Erdebene oder ihre höherdimentionalen Gegenstücke - in die dortige feinstoffliche Welt ein und inkarnieren sich unabhängig.

Wenn die meisten ihrer Bewohner abgewandert sind, fällt die Welt endgültig in sich zusammen und ihre restlichen Bewohner wandern ebenfalls in eine der Parallelwelten ab. Seltener ist das nicht möglich und sie bleiben zusammen mit Resten der aufgelösten Welt irgendwo zwischen den Ebenen der zusammengebrochenen feinstofflichen Welt hängen. Es ist dann eine Weltenruine mit Wesen vorhanden, die sich nicht mehr rühren können, weil sie durch zu viele Willensabsichten gebunden sind. Solche Weltenruinen werden meist durch die Absichten, die noch zwischen ihr und ihren früheren Bewohnern vorhanden sind, zu derjenigen feinstofflichen Welt gezogen, in die die meisten ihrer früheren Bewohner abgewandert sind und lagern sich außen an diese Welt an. Manche schweben aber auch frei im Interweltenraum, da ihre Bewohner in verschiedene Welten abgewandert sind. Weltenruinen wirken meist sehr dunkel und verkrustet manchmal aber auch hell und erfroren.
VB118. Kersti: Welten des Bösen?

In beiden Fällen rührt sich dort fast nichts, bis jemand vorbei kommt und alles was dort ist, so lange heilt, bis es sich auflösen und in die zugehörigen noch aktiven Anteile integrieren kann. Die Qliphoth werden als Reste solcher zusammengefallenen Welten beschrieben.
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
Es gibt aber viel mehr zusammengefallenen Welten als nur diese drei. Das Auflösen solcher Weltenruinen ist eine Aufgabe die sich die Interweltliche Eingreiftruppe vorgenommen hat.
A79. Kersti: Zusammengebrochene Welten auflösen

 
Inhalt

2.6 Parallelwelten und Parallelweltenschichten

Wenn sich eine Aufspaltungsblase so weit verbreitet hat, daß sie die ganze Erde umfaßt, hat man nachher eine vollständige Parallelwelt, die keinerlei Kontakt mehr mit der Ausgangswelt hat.

Manche Aufspaltungsblasen sind dagegen wesentlich kleiner, umfassen vielleicht nur die Küche oder den Magen in dem sich die Marmelade oder der Honig vom Frühstück befinden und breiten sich von dort aus entweder aus, so schnell wie sich die Folgen der Malzeit ausbreiten oder verschwinden allmählich wieder, so schnell wie die Folgen der Malzeit unwesentlich werden.

Es gibt auf der Erde jederzeit sehr viele kleinere Aufspaltungsblasen, die nicht zur Entstehung einer eigenen Parallelwelt führen, sondern eine Weile größer werden und dann wieder verschwinden. An den verschiedenen Stellen der Erde gibt es normalerweise hunderte Versionen von Ereignissen der Lebensgeschichte, die für ein paar Sekunden, Stunden, Tage oder Jahre bedeutsam sind für einige der beteiligten Personen und danach an Bedeutung verlieren und schließlich keine Spuren hinterlassen, die eindeutig belegen, welche der beiden Versionen der Geschichte denn nun zugetroffen hatten.

Viele bedeutungslose Unterschiede liegen auf der subatomaren, der atomaren Ebene oder in der Größenordnung eizelner Moleküle. Dort ist es Allgemeinen so, daß alle möglichen Ereignisse in der Häufigkeit ihrer Wahrscheinlichkeit in verschiedenen kaum getrennten Parallelweltenschichten auftreten ohne daß dadurch direkte Aufspaltungsblasen entstehen. Hier liegen die Parallelweltenschichten so dicht aneinander wie die Farben eines Regenbogens und die Parallelwelten gehen fließend ineinander über. Es werden gewöhnlich keine Entscheidungen getroffen, die die Entstehung einer ganzen Parallelwelt ermöglichen könnten.

 
Inhalt

2.7 Aufmerksamkeit und Zufall

Wenn auf der atomaren Ebene etwas geschieht, das weltweite Bedeutung erlangt - sagen wir mal ein Gen das die Verteilung der Melanozyten (Farbstoffproduzierende Zellen) im Pferdefell steuert, mutiert und es entsteht ein geflecktes Fohlen - so führt das zunächst zu einer Aufspaltungsblase, in der eine Version der Mutterstute ein geflecktes und eine andere Version ein einfarbiges Fohlen hat. Im Falle von ursprünglichen Wildpferden würde sich der Unterschied sehr wahrscheinlich innerhalb von ein paar Generationen wieder verlieren und die Ausbreitungsblase verschwinden, da gefleckte Fohlen zu schlechte Überlebenschancen haben. Im Falle von Hauspferden wäre eine solche Variante wahrscheinlich beliebt und die gefleckten Pferde würden sich in der Weltenvariante mit der Mutation ausbreiten. Dabei kann es vorkommen, daß die Menschen die gefleckte Variante so sehr vorziehen, daß nach und nach immer mehr von ihrer Energie in die Parallelweltenschichten mit den gefleckten Pferden stecken und die andere Hälfte der Aufspaltungsblase immer dünner wird, bis sie schließlich völlig verdunstet ist und es überall, wo es auf dieser Welt Menschen gibt, auch gefleckte Pferde gibt.

Es ist die Aufmerksamkeit, die wir einem Ereignis schenken, die bestimmt, wie dick die Parallelweltenschicht wird, in der dieses Ereignis existiert. Es gibt jedoch Arten der Aufmerksamkeit die Glückliche Ereignisse verstärken:

Und es gibt Arten der Aufmerksamkeit, die unglücklich machen, da wir damit die Paralellweltenschicht verstärken, in der sich das Haßobjekt befindet. Daneben gibt es Arten der Aufmerksamkeit, die uns bewußt sind, und Arten der Aufmerksamkeit, die mit dem Tagesbewußtsein kaum verbunden sind.

 
Inhalt

2.8 Unregelmäßigkeiten von Zeit und Raum

Nur Menschen, die genug an ihrem System an Glaubenssätzen gearbeitet haben, um Abweichungen von der Zeit, die sie für real halten, überhaupt wahrzunehmen, wenn sie sie sehen, machen manchmal die Erfahrung, daß Zeit nicht immer so linear fortschreitet, wie wir das zu glauben gewohnt sind.
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr
Das ist nicht die einzige derartige Geschichte, von der ich gehört habe - doch es ist die einzige so eindeutige Zeit-Geschichte, die ich selbst erlebt habe und die persönlichen Erfahrungen anderer Leute kann ich hier schlecht erzählen.

 
Inhalt

3. Übersichten über Zeit und Raum

3.1 Feinstoffliche Übersichten

In den höheren feinstofflichen Welten gibt es einige Übersichtsräume, in denen man die Parallelweltenaufspaltung beobachten kann. Das erste mal erfuhr ich das, als ich von dem dreizehnten Kristall in der Mitte der zwölf Kristalle auf der Ebene über dem inneren Licht mit einem meiner sehr hellen Anteile nach Anweisung eines inkarnierten Luziferanteils auf die Ebene ohne festgehaltene Absichten aufstieg, um von dort aus die Parallelweltenaufspaltung zu betrachten.
A1: Kersti: Die zwölf Kristalle auf der Ebene über dem Inneren Licht
Ich sah dort eine Art Diagramm an, in der die Verzweigungen der Parallelweltenaufspaltungen wie eine Art Baum oder Korallenstock dargestellt waren. Da ich mit dem hellen Anteil, der dort aufgestiegen ist wenig Kontakt habe, verwirrte diese über die Gruppenseelenverbindung übertragene Erinnerung die in meinem Körper inkarnierten Anteile erheblich und ich konnte diese Erfahrung schlecht einordnen.

Seit wir die Verbindung zu Amenti in Ordnung gebracht haben, bekommen wir Informationen über die Lage einzelner Welten über die Gruppenseelenverbindung zu Amenti.
AI13. Kersti: Inhalt: Die Heilung des Ichs unserer Weltenfamilie
Amenti übermittelt je nach Situation sehr unterschiedlich Bilder, die jeweils nur genau den Aspekt zeigen, um den es ihm gerade geht. Darunter gab es auch immer wieder mal Übersichten um Parallelweltenaufspaltungen darzustellen.

Generell ist es so, daß Wesen auf höheren Ebenen mehr Überblick über das Weltensysten haben, während jemand, der auf einer dieser Welten lebt, besser über die Details zu dieser Welt informiert ist.

 
Inhalt

3.2 Eine Analogie zum tieferen Verständnis der Schaubilder

Wie die Welt auf Wesen wirkt, die von höheren Ebenen aus ein Diagramm zur Parallelweltenaufspaltung betrachten, kann man sich am ehesten vorstellen, wenn man dieses Schaubild betrachtet und versteht:
Kersti: Blatt 1: Silberschlangenreiter

Es handelt sich hierbei um einen auszugsweisen Überblick über die verschiedenen Erfahrungswege im Zauberschloß, wobei es sich um eine Fantasygeschichte handelt, wo man immer, nachdem man ein Stück gelesen hat, zwischen mehreren Handlungsmöglichkeiten wählen kann.

Die verschiedenen Sechsecke mit den Nummern stehen für Abschnitte der Geschichte die Verbindungslinien zeigen, wohin die Entscheidungen den Leser führen. Außerdem stehen Anmerkungen am Schaubild, damit man einen Anhalt hat, um welche Geschichte es sich dort gerade handelt. Wenn man aber auf eine der Nummern im Schaubild klickt, wird man zu dem Textstück weitergeleitet, das diese Nummer trägt und kann es lesen.

Unser normales irdisches Erleben entspricht etwa dem des Lesers vom Zauberschloß. Man erlebt seine Lebensgeschichte, trifft Entscheidungen und gelangt dadurch im Leben irgendwohin. All die Ereignisse scheinen folgerichtig aufeinanderzufolgen, die Zeit scheint gleichmäßig linear fortzuschreiten und die Gesetze von Ursache und Wirkung werden nicht verletzt. Und der Leser erlebt immer nur eine Zukunft zu jedem Erlebnis, nämlich die, zu der ihn seine Entscheidung geführt hat.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, kann man ein wenig im Zauberschloß lesen.
Kersti: Hauptseite vom Zauberschloß
Hierbei stehen die roten Türen für Geburt und Tod und die Räume mit den vielen roten Türen für das Jenseits und die Auswahl der nächsten Leben.

Das höherdimensionale Wesen, das sich die Parallelweltenaufspaltung in einem Schaubild anschaut, ist in etwa in der Situation, in der der Betrachter dieses Zauberschloß-Schaubildes ist. Es sieht alle Welten, die durch unsere Entscheidungen entstehen und sie sind für es gleichermaßen real. Es sieht, daß es zu jedem Geschichtsstück mehr als eine Vergangenheit und mehr als eine Zukunft gibt, die alle gleichermaßen real sind. Und wenn es seine Aufmerksamkeit auf einen Teil der Welt richtet, kann es genauere Einzelheiten dazu abfragen, wie wir das durch anklicken einer Zahl im Schaubild tun können.

 
Inhalt

4. Gliederung des Systems an Parallelwelten

VA304. Kersti: Die Organisation unseres Parallelweltensystems

4.1 Unsere Geistige Welt

Unsere Geistige Welt ist ein System an feinstofflichen dreidimentionalen Erfahrungsbereichen, deren Bewohner sich entweder gar nicht in materiellen Welten inkarnieren oder ihre Inkarnationen auf unserer materiellen Erde haben. Eine ausführlichere Beschreibung der Geistigen Welt findet sich hier
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt
Die Geistige Welt ist insgesamt um mehrere Größenordnungen größer als die materielle Welt, das heißt um die Größe der Geistigen Welt zu messen, muß man viele Nullen an die Größe der materiellen Welt anhängen. Sie setzt sich aus diversen feinstofflichen Erfahrungsbereichen zusammen, die sich in der Vergangenheit voneinander abgespalten haben. Manche dieser Erfahrungsbereiche hingen immer mit der zur materiellen Erde gehörenden Geistigen Welt zusammen, andere gehörten ursprünglich zu anderen Geistigen Welten, also zu Parallelwelten der Geistigen Welt die inzwischen zusammengebrochen sind oder sich mit der Erde vereinigt haben.

Innerhalb unserer Geistigen Welt liegen unterschiedliche materielle Welten noch so eng beieinander und gehen so fließend ineinander über wie die Farben eines Regenbogens, dann liegen sie auch gleichzeitig gemeinsam in einer einzigen Geistigen Welt. Eine solche Gruppe an nicht völlig getrennten Parallelwelten in einer einzigen Geistigen Welt heißt Regenbogenweltenstapel, die einzelnen Welten heißen Regenbogenwelten.
VA305.2.4 Kersti: Die Regenbogenwelten: Andere materielle Welten in unserer Geistigen Welt

Die Regenbogenwelten zu der materiellen Welt, in der du dich gerade befindest, sind deiner Variante der materiellen Welt in allen wesentlichen geschichtlichen Ereignissen ähnlich. Nur unbedeutende Ereignisse unterscheiden die verschiedenen Regenbogenwelten voneinander und führen zu regionalen Aufpaltungsblasen. Während die materielle Welt ein relativ einheitliches Gebilde ist, haben sich die feinstofflichen Welten nicht vollständig miteinander vereinigt. Daher gibt es oft zu einer Stelle der materiellen Welt mehrere feinstoffliche Gegenstücke, die auf unterschiedlichen Ebenen der Geistigen Welt liegen.

 
Inhalt

4.2 Unsere Weltenfamilie, ihr Bewußtsein und die Weltensteuerung

Wenn man sich außen auf unsere Geistige Welt stellt, kann man von dort aus andere Geistige Welten leuchten sehen, wie man auf der Materiellen Welt am Himmel Sterne leuchten sehen kann. Manche dieser Geistigen Parallelwelten enthalten eine materielle Welt, die meisten jedoch nur feinstoffliche Erfahrungsbereiche. Materielle Welten sind relativ selten. Alle von unserer Geisitgen Welt sichtbaren Welten gehören zu unserer Weltenfamilie, die außen von einer Schutzhülle umgeben ist, die unsere Welt von dem Eindringen von Wesen von außerhalb unserer Weltenfamilie schützen soll.

Diese Parallelwelten gehören jedoch nicht zu anderen Welten, sondern sind andere Versionen der Erde, die zu derselben Version der Sonne gehören, wie unsere Welt.

Die Weltenfamilie hat ein zentrales Bewußtsein
AI13. Kersti: Inhalt: Die Heilung des Ichs unserer Weltenfamilie
Es gibt eine Weltensteuerung, die die Bewegung der verschiedenen Parallelwelten steuert. Diese ist letztlich dezentral organisiert und es gibt mehrere Ersatzsysteme, damit Sternenkinder von außerhalb unserer Welten oder Einheimische, denen der nötige Überblick fehlt, das System nicht so leicht sabotieren oder zerstören können. Dennoch ist die Weltensteuerung nicht optimal eingestellt.
A145. Kersti: Bei der Weltenintegration ziehen sich genau die Welten an, die einander am wenigsten zu geben haben

 
Inhalt

4.3 Unser Universum

In unserem Universum gibt es mehrere Weltenfamilien mit Parallelwelten der Erde. Unser Universum enthält neben der Sonne, ihren Planeten und den Parallelwelten der Sonne und ihrer Planeten auch alle anderen Sterne am Nachthimmel und jeder dieser Sterne hat mehrere Weltenfamilien mit Parallelwelten.

Wie unsere Geistige Welt ist auch unser Universum mit einer feinstofflichen äußeren Hülle umgeben, die es vor Eindringlingen schützen soll.

 
Inhalt

4.4 Unsere Universenfamilie

Wie unsere Welt Parallelwelten hat, hat auch unser Universum Paralleluniversen. Und wie unsere Welt einer Weltenfamilie angehört, gehört unser Universum einer Universenfamilie an.

 
Inhalt

5. Lebenslauf einer Welt

5.1 Zeitenraum-Zeit und Geschichtszeit

Mit dem Zauberschloß habe ich eine Geschichte geschrieben, bei der man immer ein Stück liest und dann zwischen mehreren Möglichkeiten wählen kann.
Kersti: Zauberschloß
Wie man sich vorstellen kann, habe ich nach dem ersten Abschnitt hier nicht etwa meinen Computer versechsfacht und auf sechs Tastaturen sechs Versionen der Geschichte geschrieben, sondern ich habe nur an einem der jetzt sechs Geschichtsstränge weitergeschrieben, bis ich an einen toten Punkt kam. Danach bin ich dann an einen früheren Punkt der Geschichte zurückgekehrt und habe einen anderen Strang der Geschichte erfunden und aufgeschrieben, bis die wichtigsten Handlungsstränge erfunden waren. Dann habe ich weitere Querverknüpfungen zwischen den verschiedenen Handlungssträngen erfunden. Am Ende stand dann eine verzweigte Geschichte da, über einen Teil von der folgende Graphik einen Überblick bietet.
Kersti: Blatt 1: Silberschlangenreiter
Ich habe die Geschichte also nicht in derselben Reihenfolge aufgeschrieben, wie der Held der Geschichte sie theoretisch erlebt. Es gibt eine Systemzeit (entspricht der Geschichtszeit), die der Held der Geschichte als Zeit erlebt und eine Rahmenzeit der übergeordneten Wirklichkeit (entspricht der Zeitenraumzeit), in der ich als der Autor der Geschichte schreibe und ältere Textstücke erneut lese, um alles miteinander zu verknüpfen.

Auch unsere materielle Welt und ihre Parallelwelten sind in ein übergeordnetes Realitätssystem eingebunden, den Zeitenraum, der so etwas wie eine Zeit hat, die ich Zeitenraum-Zeit nenne. Und wie ich als Autor der Zauberschloß-Geschichte, können auch die Seelen einer Welt zu einem früheren Zeitpunkt der Geschichte zurückgehen und von dort aus eine Parallelwelt erschaffen und eine neue Version der Geschichte erleben.

Ähnlich wie ich als Autor einige Abschnitte der Geschichte lese, bevor ich einsteige und ein neues Stück schreibe, werden auch Seelen, die im Jahre 4000 entscheiden, daß sie ab dem Jahre 1972 eine alternative Realität erschaffen wollen gewöhnlich bei der Geburt der Personen, deren Rolle sie 1972 übernehmen wollen, einsteigen und das Leben passiv nacherleben, sozusagen nur lesen, ohne allzuviele neue Details zu erfinden, bis sie im Jahre 1972 angekommen sind. Ab diesem Augenblick beginnen sie dann eine neue Version dieser Erde zu erleben, die anders ist, als die bisherige, sie fangen also sozusagen an zu schreiben.

Die neue Parallelwelt ist dann natürlich über 2000 Jahre jünger als das Original. Während die Bewohner der jüngeren Welt sich jederzeit Anregungen aus der älteren Parallelwelt holen und ganze Geschichtsabschnitte kopieren können, ist es umgekehrt nicht möglich, denn die neuere Version der Geschichte war damals noch nicht da.

 
Inhalt

5.2 Punkt der Weltenentstehung

Am Anfang der Zeit gibt es einen Punkt, den man den Punkt der Weltenentstehung nennt. Dieser Punkt wandert nach und nach immer weiter in die Vergangenheit, weil, damit es einfach ist, neue Welten zu schaffen bestimmte Bedingungen nötig sind.

Zum einen darf keine bestehende Welt zu nahe sein, weil man sonst bei dem Versuch eine völlig neue, jungfräuliche Welt zu erschaffen von der bestehenden Welt wie magnetisch angezogen wird und dann darin endet, daß man statt seine eigene neue Welt zu schaffen einen Punkt am Anfang der Geschichte dieser Welt wählt und von dort aus eine neue Parallelwelt beginnt.

Zum anderen dürfen die anderen Weltenentstehungspunkte auch nicht zu weit weg sein, sonst sind zu wenig Spuren der Weltenentstehung vorhanden und man erschafft keine Welt, wie wir sie kennen sondern etwas völlig anderes.

 
Inhalt

5.3 Junge Welten, alte Welten

Eine neugeschaffene Welt trägt noch keine Narben und ist noch sehr flexibel und lebendig. Sie reagiert auf jeden Gedanken ihrer Bewohner und formt sich nach den Bildern, die diese aussenden. Es ist einfach, auf einer solchen Welt zu leben, da sie die Wünsche ihrer Bewohner automatisch und sofort erfüllt.

Wenn dieser Bewohner einer jungen Welt verdrängte Absichten hat, verwirklichen sich diese genauso, wie es seine bewußten absichten tun, so daß immer wieder einiges unerwünschte entsteht. Wir verwirklichen und sere Ängste genau so wie wir unsere wünsche verwirklichen.

Im Laufe der Geschichte verfestigt sich eine Welt immer mehr, weil ihre Bewohner nach und nach ein immer feststehenderes Weltbild bilden, nach dem sich die Welt richtet und immer starrer wird.

Irgendwann ist dann eine Welt so starr geworden, daß sie kaum noch Handlungsmöglichkeiten bietet und die Welt bricht zusammen.

Deshalb brechen am Anfang der Zeit, nahe dem Weltenentstehungspunkt nur sehr selten Welten zusammen, während sie ab einem bestimmten Punkt, dem Ende der Zeit, reihenweise zusammenbrechen. Wie der Weltenentstehungspunkt am Anfang der Zeit immer weiter in die Vergangenheit rutscht, bewegt sich das Ende der Zeit weiter in die Zukunft, weil es den Bewohnern der Welten immer länger gelingt, auf ihnen ein sinnvolles leben aufrechtzuerhalten.

 
Inhalt

5.4 Geschichtsspuren vergangener Welten

Wenn eine Welt ihren Weg geht und sich entwickelt, läßt sie hinter sich eine Spur zurück, auf der alle Entscheidungen dieser Welt, also ihre gesamte Geschichte aufgezeichnet sind. Diese Spur wirkt anziehend auf Welten, die sich gerade im Augenblick durch die Zeit bewegen.
VB157. Kersti: Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Geschichtsspuren von Welten

Bewohner der Welt die sich gerade durch die Zeit bewegt, lesen oft unbewußt die Informationen nahegelegener Geschichtsspuren, die schon durch diesen Bereich der mehrdimensionalen Zeit gelaufen sind und richten sich danach, so daß sie unbewußt die Geschichte einer vergangenen Welt nachahmen.
VB157. Kersti: Planung aufgrund von Zukunftsmöglichkeiten: Unbewußtes nachahmen vergangener Geschichtsspuren

Am in Richtung Zukunft gelegenen Ende jeder solchen Geschichtspur liegt meist eine Welt. Diese Welten können sich unterschiedlich schnell durch die Zeit fortbewegen aber auch bereits zusammengebrochen und in ihrer Entwicklung erstarrt sein. Manche Welten haben sich jedoch inzwischen völlig aufgelöst.

 
Inhalt

5.5 Bewegungen von Seelen zwischen Welten

Wenn zwei Welten aneinander vorbeikommen, wechseln oft einige Seelen zwischen diesen Welten.
VB182.1 Kersti: Ist unsere Erde so etwas wie ein Bus, der uns zu einem Ort bringt, wo wir nicht hinwollen?
Meist von der langsameren, inaktiveren und unattraktiveren Welt zu der schnelleren, aktiveren und attraktiveren Welt. Seltener tun sie das in die umgekehrte Richtung. Dadurch wird die schnelle Welt materieller und größer, während die langsamere Welt kleiner und feinstofflicher wird.

Gelegentlich ist die schnellere Welt auch so attraktiv, daß sie alle Seelen der anderen Welt anzieht. Die langsamere Welt bricht dann völlig zusammen und fällt völlig auf die schnellere Welt. Gelegentlich sind dabei einige Bereiche der langsameren Welt so starr, daß sie sich nicht völlig auflösen können und als eine neue Ebene der geistigen Welt außen an der Geistigen Welt der schnelleren Welt klebenbleiben.

 
Inhalt

5.6 Zeitkreise

Wenn man jetzt wieder die Fantasygeschichte vom Zauberschloß als Analogie nimmt, und sich diesmal eine klickbare Graphik zu einem anderen Teil der Geschichte anschaut, finden sich dort nicht nur Wege die von oben nach unten - von der Vergangenheit in die Zukunft führen, sondern wenn man genau hinschaut, finden sich auch Wege, die von unten nach oben - von der Zukunft in die Vergangenheit führen.
Kersti: Blatt 2: Markt
Am einfachsten aufzufinden sind davon die Wege, die ganz oben auf dem Bild von oben in die Kästchen mit der Nummer 450 und 115 hineinführen. Wenn man beispielweise bei dem Abschnitt der Geschichte mit der Nummer 450 zu lesen beginnt (einfach auf das Kästchen klicken, dann kommt man zu der Geschichte), dann die 447 wählt und liest, weiter bei 431, 437, 440, 475 (sie stehen in der Zeichnung untereinander), dann die 59 (in der Zeichnung die Grüne Linie nach unten verfolgen) und die 65 (darunter), kann man nach der Nummer 65 erneut die 450 unter den Wahlmöglichkeiten finden und wieder oben beginnen und genau dasselbe noch einmal machen. Ähnliche Kreiswege kann man auch von der 115, 117, 237, 249, 242, 248, 64, 74 (hier ist die erste Abzweigung zurück zu 115), 60, 147, 67 (2. Anzweigung zu 115), 62, 156, 72, 161 mit der letzten Möglichkeit zu 115 zurückzukehren, gehen. Wenn man einen dieser Kreise zehnmal gegangen ist, wird man wahnsinnig, weil sich nichts ändert!

Ähnlich diesen Zeitkreisen in einer erfundenen Geschichte gibt es auch in der übergeordneten Realität, zu der unsere Welt gehört, größere und kleinere Zeitkreise, in denen man, wenn man immer wieder dieselben Entscheidungen trifft, automatisch zu seinem Ausgangspunkt zurückgelangt und wieder vor dieselben Entscheidungen gestellt wird. Lange Geschichten beginnen mit dem Urknall, über die Entstehung der Sonne, der Planeten, des Lebens, die Menschheitsgeschichte, das Ende der Ziwilationen, den Zusammenbruch der Welt und wieder zum Urknall, kürzere Kreiswege wiederholen immer wieder dieselben Ereignisse, beispielsweise immer wieder denselben Tag mit denselben Handlungen. Wie ich das als Autor des Zauberschlosses konnte, kann man auch bei diesen realen Zeitkreisen aus lauter Bequemlichkeit einfach nur die vorhandene Geschichte wieder und wieder lesen, oder man kann eine neue Geschichte aufschreiben, die in eine andere Zukunft führt. Nur ist schreiben wesentlich anstrengender als lesen - und ebenso ist das erfinden und gehen eines neuen Weges in die Zukunft anstrengender, als einfach sich auf den vorhandenen Wegen treiben zu lassen. Daher sind vorhandene Wege verführerisch einfach und entspannend, aber sehr langweilig, weil alles was klappt und schief geht schon bekannt ist, während völlig neue Wege anstrengend und überwältigend interessant und unvorhersehbar risikoreich sind.

Reale Wege in der Realität sind meist ein Kompromiß zwischen Zeitkreisen und neuen Wegen: Tag für Tag wiederholt man dieselben gewohnten Verrichtungen wie aufstehen, anziehen, frühstücken, zur Arbeit gehen, Feierabendbeschäftigungen, ausziehen, schlafengehen. Man ändert aber jeden Tag die ein oder andere Kleinigkeit und fügt diesen kleinen fast-Kreislauf in größere fast-Kreisläufe wie Woche, Jahreslauf, den Verlauf eines Lebens ein. Gleichzeitig hat man jeden Tag auch etwas Abwechslung wie unterschiedliche Feierabendbeschäftigungen, unterschiedliches Frühstück - in den größeren Zeitkreisen analog unterschiedliche Wochendendpläne, unterschiedliche Urlaubspläne, unterschiedliche Lebenspläne.

Auch in den noch größeren Zeiträumen wie dem entstehen und Vergehen von Kulturen, Arten von Menschen, Tieren und Pflanzen, von Welten, von Realitätssystemen folgen wir weitgehend bestehenden Gewohnheiten und entwickeln nur selten neue Ideen und Handlungsmöglichkeiten.

Die meisten der "großen Erfindungen" unserer Welt wurden bereits in anderen, früher durchlebten Parallelwelten erfunden und von uns nur über Träume oder unsere Intuition in deren Geschichtsspuren gefunden und hierher-erfunden. Die wahren Neuerfindungen, also Dinge, die noch kein Wesen in einer anderen Welt getan hat, sind meist sehr viel weniger spektakulär und üblicherweise nur geringfügige Abwandlungen, um eine Erfindung aus einer anderen Welt an unsere Bedürfnisse anzupassen.

Natürlich werden von Zeit zu Zeit auch neue große Erfindungen gemacht, aber da es so viele ältere Parallelwelten gibt, aus denen man bekannte Ideen übernehmen kann sind sie gegenüber den aus anderen Welten übernommen Ideen erheblich in der Minderzahl.

 
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5.7 Weltenfriedhöfe und das Ende der Zeit

Verheerend wird die Übernahme alter Ideen immer dann, wenn in einem Bereich der mehrdimensionalen Zeit viele Welten zusammengebrochen sind. Es gibt da regelrechte Weltenfriedhöfe, in denen sehr viele Welten zusammengebrochen sind.

Einerseits wandern aus diesen zusammengebrochenen Welten laufend schwer traumatisierte Anteile in die neu ankommenden Welten ein, die noch ganz in dem Geschehen drin stecken, daß zum Zusammenbruch ihrer Heimatwelt geführt hat und dazu neigen es auf der Gastwelt zuendezuführen - mit dem Ergebnis daß auch diese zusammenbricht. Zum anderen empfangen die einheimischen Seelen von den umliegenden Geschichtsspuren wenig hilfreiche Ideen und viele Ideen, die man besser nicht umsetzen sollte, da sie schon zum Zusammenbruch mehrerer Welten geführt haben. Darüberhinaus sind sie so mit dem Aufarbeiten der Probleme ihrer neu integrierten Anteile von zusammengebrochenen Welten überlastet, daß sie ihrer eigenen Welt und nicht genug Aufmerksamkeit schenken können, um sie sicher durch die gefährliche Zone hindurchzusteuern.

Wenn eine Welt auf ihrer Zeitlinie durch einen solchen Weltenfriedhof hindurchsteuert gibt es auf ihr meist viele Menschen (oder andere Bewohner), die Visionen von einem bevorstehenden Weltuntergang haben. Sie halten diese Visionen für eine Vorhersage der Zukunft, da sie Anteile von zusammengebrochenen Welten integrieren, die sich erinnern, erst solche Visionen gehabt zu haben und daß dann ihre eigene Welt zusammengebrochen ist.

Es gibt in der mehrdimensionalen Zeit viele kleine Weltenfriedhöfe, der größte Weltenfriedhof ist jedoch derjenige am Ende der Zeit, bei dem sich unsere Erde gerade befindet. Unsere Version der Erde hat diesen Weltenfriedhof gerade verlassen und steuert in einen Bereich im Zeitenraum hinein, in dem noch keine Geschichtsspuren existieren.

 
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5.8 Aufstieg von Welten

Wenn eine welt zusammenbricht, heißt daß sie in einen noch stärker gebundenen und noch materielleren Zustand übergeht, in dem freies Handeln noch weniger möglich ist. Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit daß Welten wieder feinstofflicher werden, weil ihre Bewohner sich ihrer verdrängten Absichten nach und nach wieder bewußt werden und alles was die davon nicht mehr brauchen loslassen. Dies erfordert ein Grundlegendes Umdenken, ein Wechsel vom Gegeneinander zum Denken im Rahmen der größeren Gesamtheit.
VB154. Kersti: Wenn eine Welt die Dualität verläßt

 
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5.9 Unser Weltbild formt die Welt

Glaubenssätze bilden Gedankenkristalle die geistige Konzepte darstellen und insgesamt unser Weltbild bilden. Unser Weltbild formt gemeinsam mit unseren bewußten und unbewußten anderen Absichten am Punkt der Weltenentstehung die Grundstruktur einer Welt, sie lenken die Parallelweltenaufspaltung, das zusammenbrechen von Welten und das zusammenlagern von bisher getrennten Welten.

Hauptartikel:
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität

 
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6. Materielle Welten und ihre Verbindung zu feinstofflichen Welten

Wenn sich die Bewohner einer feinstofflichen Welt immer mehr aufspalten, sich durch immer mehr Absichten gegenseitig binden und immer mehr von diesen Absichten zusiegeln, um sie nicht mehr wahrnehmen zu müssen, kommt irgendwann ein Zeitpunkt, an dem es sehr viele sehr kleine Anteilchen gibt, die sich fast nicht mehr bewegen können. Diese handlungsunfähigen Anteile werden dann, indem sie sich immer mehr zusammenballen zur Materie.

 
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6.1 Die Entstehung von Galaxien

Die Materie entsteht nach und nach in Form feinen Staubes. Ab irgendeinem Punkt ballt sich dieser Staub durch seine Schwerkraft, bei der es sich im Grunde um durch viele Siegel verstreute und unbewußt gewordene Absichten handelt, zu Staubwolken und später zu ersten Sternen zusammen. Diese ersten Sterne sind heute die Zentren von großen Galaxien, aber damals waren sie noch einfach nur Sterne.

Ein solcher erster Stern liegt räumlich betrachtet ziemlich genau da, wo der zugehörige Punkt der Weltentstehung liegt. In Richtung der zusätzlichen Dimensionen wird der Punkt der Weltentstehung üblicherweise weiter oben dargestellt als die Zentralsonne einer Galaxie. Im Zentrum einer Galaxie entstehen deshalb die ersten materiellen Welten, weil es sich bei der Richtung nach unten um die direkteste Richtung zur Materialisation handelt.

Die nächsten Sterne um diese Zentralsonne herum entstehen entlang der Hauptentwicklungslinien der feinstofflichen Welten. Wenn man sich anschaut, wie viele Spiralarme eine Galaxis hat, kann man daraus schließen, wie viele Hauptentwicklungslinien von Welten es gibt, die bis auf die materielle Ebene hinunterreichen.

 
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6.2 Materielle Parallelwelten und ihre Verteilung in Galaxien

Grob kann man sagen, wenn sich eine feinstoffliche Welt vor der Entstehung der zugehörigen materiellen Welt von einer anderen feinstofflichen Welt abspaltet, gehören sie nachher zu anderen Planeten oder zu einem anderen Stern an unserem Nachthimmel. Wenn sich eine Parallelwelt nach der Entstehung der materiellen Erde von unserer Erde abgespalten hat, gehört sie nachher zu einer Parallelwelt unserer materiellen Erde.

Um mich in dem System an zusammengehörenden feinstofflichen Erfahrungsbereichen, das zu unserer Materiellen Erde gehört, mit meinem irdischen Bewußtsein zu orientieren, verwende ich eine Modellvorstellung, die ungefähr folgendermaßen aussieht:

Genauer beschrieben ist es hier.
VA295. Kersti: Beschreibung der Treppe
In dieser Darstellung ist die Erde eingezeichnet. Auf der Erdebene befinden sich aber neben unserer materiellen Ebene auch noch diverse Parallelwelten der Erde, in denen die Geschichte sehr ähnlich verlaufen ist, wie bei uns und die noch an einigen Stellen mit unserer materielen Erde verbunden sind.

In einem Fantasybuch für Kinder, das ich mal gelesen habe, wurde das so beschrieben, daß es viele Welten gibt, die so dicht an der Erde liegen, daß man sie nicht klar voneinander trennen kann, ähnlich wie die Farben des Regenbogens dicht aneinander liegen und sich nicht klar voneinander trennen lassen. Ich finde diese Beschreibung sehr gut, jedoch gibt es innerhalb dieser Welten auch Aufspaltungsblasen, wo die eine Seite der Blase eine andere Entwicklung genommen hat als die andere Seite. Zwei Welten mögen also in Afrika so eng beieinanderliegen, daß man sie nicht voneinander unterscheiden kann, während Europa von einer aufspaltungsblase bedeckt ist, in der die beiden Welten klar von einander getrennt sind. Auch in Amerika liegt vielleicht eine Aufspaltungsblase, während diese in Europa aber zwischen den Regenbogenfarben rot und orange liegt, liegt sie in Amerika zwischen Orange und gelb.

 
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7. Gibt es Beweise für die Existenz von Parallelwelten?

Ich habe in diesem Leben eine Erfahrung gemacht, die mir zeigte, daß mit der Zeit etwas seltsam ist.
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr
Außerdem habe ich Reinkarnationserinnerungen , die wohl nicht in dieser Welt stattgefunden haben können.
F36. Kersti: Die Vampirschwangerschaft
FI10. Kersti: Mördervogeljäger
Die Liste ist unvollständig, da ich bei weitem nicht alle Reinkarnationserinnerungen, die ich habe aufgeschrieben habe.

Ich selber habe auch an Erlebnisse die in der Gegenwart in Parallelwelten stattfanden der Erde mitbekommen, so daß ich sie beeinflussen konnte und auch noch einen Partner hatte, der diese Ereignisse ebenfalls beobachten konnte und sie ebenfalls aufgeschrieben hat so daß er mir teilweise per Email zugeschickt hat, bevor ich seine Email gelesen und meine Sichtweise derselben Erieignisse ihm zugeschickt habe, so daß ich mitbekommen habe, daß wir oft unabhängig vonenander dasselbe beobachtet haben. Ähnliche Erlebnisse habe ich auch am Telefon gehabt, nur daß es dann so war daß ich etwas gedacht und mein telefonkontakt etwas das mit demselben zu tun hatte ausgesprochen hatte. Solche Erfahrungen habe ich mit anderen Versionen meines jetzigen Lebens in einer fast identischen Welt aber auch mit Welten, in denen die gesamte Geschichte völlig anders verlaufen ist, gemacht.

Ein meiner Vorstellung sehr ähnliches Bild von Parallelwelten zeichnet auch der von Autor: Jane Roberts gechannelte Seth.2., 3.

In obigen Text rede ich von den normalen drei räumlichen und drei zeitlichen Dimensionen, die den Zeitenraum aufspannen. Autor: Burkhard Heim rechnet mit einem sechsdimensionalen mathematischen Modell1. S.54f, um die Quantenphysik zu erklären. Er bezeichnet die drei räumlichen Dimensionen als reell und die Zeit sowie die beiden weiteren von ihm angenommenen Dimensionen als imanginär1. S.6f. In der Physik ist die Viele-Welten-Theorie eine von mehreren Möglichkeiten, wie man die Versuche und Formeln aus der Quantenphysik deuten kann. Auch hier wird angenommen, daß sich Welten in mehrere Parallelwelten aufspalten aber auch zwei Welten wieder zu einer vereinigen können.4., 5., 6., 7. S.180ff

Autor: Oliver Gerschitz, Autor: Preston B. Nichols und Autor: Peter Moon schreiben in ihren Büchern, daß sie sich erinnerten, daß Parallelwelten besucht worden seien und es gäbe Kontakte mit Außerirdischen. Es wären Experimente mit der Zeit angestellt worden, das aber unter strengster Geheimhaltung und im Zusammenhang mit Menschenversuchen, die aus einem Horrorfilm entsprungen zu sein scheinen.8., 9., 10.

Insgesamt kann man also sagen, daß die Beweise für diese Hypothese nicht so überwältigend sind, daß jemand, der keine einschlägigen Erfahrungen hat, unbedingt sein Weltbild umbauen müßte, aber schon so klar, daß jemand, der Erfahrungen mit Parallelweltenerinnerungen und Zeitreiseerinnerungen hat, sich in seinem Parallelwelten enthaltenden Weltbild durchaus bestätigt fühlen kann.
VB167.2.4 Kersti: Parallelweltenerinnerungen als Alternativdeutung zu scheinbaren false Memories

Kersti

 
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Quellen

Der Text beruht auf einer Modellvorstellung, die meine eigenen feinstofflichen Anteile mir geschaffen haben, um mir zu erklären, wie die Zeit funktioniert und Parallelwelten entstehen und vergehen.

Weitere Quellen:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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