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erste Version: 12/2003
letzte vollständige Überarbeitung: 12/2014
letzte Bearbeitung: 10/2017

VA106.

Übersicht über das Themengebiet Reinkarnation auf meiner Internetseite

Inhalt

VA106.1 Kersti: Wissenschaft
VA106.1.1 Kersti: Es gibt jede denkbare Art von Beweis, daß Reinkarnation zumindest in einigen Fällen vorkommt
VA106.1.2 Kersti: Daten zu den Zeiten zwischen den Leben aus den verschiedenen Zweigen der Survivalforschung
VA106.2 Kersti: Reinkarnation und Religion
VA106.3 Kersti: Meine persönliche Beschäftigung mit dem Thema
VA106.4 Kersti: Wie ich mir Reinkarnation vorstelle
VA106.4.1 Kersti: Reinarnation umfaßt Wechsel zwischen mehreren unterschiedlich strukturierten Realittätsebenen und kann sehr unterschiedlich ablaufen
VA106.4.2 Kersti: Die Seele löst sich nach dem Tod nicht völlig auf, kann aber Anteile abspalten und integrieren
VA106.4.3 Kersti: Das Inkarnationsnetz: Inkarnationslinien können sich durch Aufspaltung in mehrere Persönlichkeiten verzweigen und durch Integration von Seelenanteilen wieder zusammenlaufen
VA106.4.4 Kersti: Eine spirituelle Weltgeschichte
VA106.5 Kersti: Wie erinnert man sich an frühere Leben
VA106.6 Kersti: Reinkarnationstherapie

 
Inhalt

1. Wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation: Es gibt Reinkarnation

1.1 Es gibt jede denkbare Art von Beweis, daß Reinkarnation zumindest in einigen Fällen vorkommt

Die wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation befaßt sich hauptsächlich mit der Frage ob Reinkarnation existiert oder ob die scheinbaren Reinkarnationserinnerungen sich besser anders erklären lassen.
O7.A4 Kersti: Wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation
Insgesamt ist das Ergebnis, daß es jede denkbare Art von Beweis gibt, daß Reinkarnation zumindest in einigen Fällen vorkommt, auch vorliegt. Es gibt Kinder, die sich spontan an ihr im allgemeinen direkt vorhergehendes Leben erinnern und dabei auch sehr private Details wissen, die sie nicht auf anderem Wege erfahren haben können1.; 2.; 3.; 4.. Geburtsmale und angeborene Behinderungen belegen in einigen dieser Fälle, daß die Verbindung schon bei der Geburt bestanden hat3.. Mehr als zweieinhalbtausend Fälle wurden durch diverse Forscher untersucht, von denen Autor: Ian Stevenson der bekannteste ist5.. Durch eine statistische und historische Untersuchung der Antworten aus hypnotischen Gruppenrückführungen stellte Autor: Helen Stewart Wambach fest, daß sich die Betroffenen an Details aus dem Alltagsleben (Kleidung, Aussehen, Alltagsgegenstände, Wohnungen, Lebensweise) errinnern, die korrekter sind, als es aufgrund ihres historischen Wissens möglich sein sollte und daß die Fallzahlen statistisch der Bevölkerungsstatistik sehr gut entsprechen6.. Es gibt einige Einzelfallstudien, in denen in jahrelanger Arbeit zunächst überprüfbare historische Details aus Rückführungen oder spontanen Erinnerungen gesammelt wurden und danach nachrecherchiert und bestätigt wurde, daß die betroffenen Personen aus den Rückführungen Dinge wußten, die nur durch eine intensive historische Recherche hätten erfahren können7., 8., 9.; 10..

 
Inhalt

1.2 Daten zu den Zeiten zwischen den Leben aus den verschiedenen Zweigen der Survivalforschung

Was passiert, wenn es auf den Tod zugeht, wird in der Nahtodforschung untersucht.

Lebensgefahrerfahrungen, die aus mir unverständlichen Gründen Todesangsterfahrungen genannt werden, obwohl die Menschen in den seltensten Fällen Angst haben, sind in vielen Fällen durchaus spirituelle Erfahrungen. Das Schwergewicht der in ihnen auftretenden Phänomene hat jedoch mit einer Verbesserung der Überlebenschancen zu tun. So erleben viele Betroffene, daß die Welt vor ihren Augen in Zeitlupe abzulaufen scheint, so daß sie mehr Zeit haben, um eine passende Reaktion auszuwählen.
O7.C4 Kersti: Lebensgefahr-Erfahrungen
Totenbettvisionen treten im einige Tage bis Wochen bevor der Betroffene wirklich stirbt auf, können aber auch direkt bei Tod auftreten. Verstorbene Verwandte, Engel oder auch Gottheiten kündigen den Tod des Betroffenen an oder holen ihn oft ab.
O7.B1 Kersti: Totenbettvisionen
Autor: Karlis Osis und Autor: Erlendur Haraldson haben in ihrem Buch " Buch: Der Tod, ein neuer Anfang. statistisch nachgeweisen, daß die Zusammensetzung dieser erfahrungen besser mit der Annahme zu vereinbahren sind, daß es sich hierbei um spirituelle Erfahrungen die auf eine weiterexistenz einer Seele nach dem Tod hinweist handelt als mit der annahme, es würde sich um Halluzinationen ohne realen Hintergrund handeln.

Als Nahtoderfahrungen im engeren Sinne bezeichnet man Erfahrungen, bei denen die Betroffenen nach einer lebensbedrohlichen Krise, die mit Bewußtlosigkeit verbunden war, an eine Erfahrung erinnern können, die mehrere aber gewöhnlich nicht alle der folgenden Elemente enthält: Gefühl von Freude, Ruhe, Friede oder Wohlbefinden, einem Außerkörperlichen Erlebnis, Begegnung mit Verstorbenen, religiösen Figuren oder seltener Dämonen oder Teufeln, Lichtwahrnehmungen, einem filmartigen Lebensrückblick, der Passage durch einen dunklen Tunnel, Wahrnehmung eines Paradieses, Himmel oder seltener einer Art Unterwelt oder Hölle, die Überlebende meist nicht betreten dürfen.
O7.1 Kersti: Nahtodeserfahrungen
VAB37. Kersti: Nahtodeserfahrungen
Besondere Aufmerksamkeit wurde wegen ihrer Beweiskraft denjenigen Außerkörperlichen Erfahrungen geschenkt, die Auftraten, als der Betroffene nicht nur bewußtlos war sondern außerdem entweder sein Nervensystem nicht funktionsfähig gewesen sein kann oder aber er zutreffende Beobachtungen zu Dingen angestellt hat, die auch bei vollem Wachbewußtsein außerhalb der Reichweite der körperlichen Sinne gewesen wären. Solche außerkörperlichen Erfahrungen gibt es auch in anderen Zusammenhängen und sie zeigen, daß eine körperunabhängige Wahrnehmung der Seele möglich ist.
VB159. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Außerkörperlichen Erfahrung mit Beobachtung der materiellen Erde

Kontakt mit Toten.
O7.71 Kersti: Erscheinung Sterbender bei ihren Angehörigen
VAA84. Kersti: Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?

Autor: Michael Newton und Autor: Brian L. Weiss beschäftigen sich mit der Frage, was zwischen zwei Leben geschieht und nutzen die Arbeit mit Scenen aus der Ebene über dem inneren Licht oder der Ebene ohne festgehaltene Absichten für therapeutische Zwecke. Sie zeichnen in ihren Bücher daher auch ein umfassendes Bild von dem, was sie immer wieder von ihren Klienten erzählt bekommen, unterscheiden dabei aber nicht zwischen diesen beiden Ebenen und benennen sie auch anders als ich.

 
Inhalt

2. Reinkarnation und Religion

VA235.2.2 Kersti: Reinkarnation und Christentum

 
Inhalt

3. Meine persönliche Beschäftigung mit dem Thema

Ich selber kam aufgrund von persönlichen Erfahrungen und als Nebenprodukt meiner Arbeit als Geistheilerin zu einer sehr komplexen Vorstellung der Reinkarnation. Zunächst erlebte ich einige Dinge, für die mir Reinkarnation die vernünftigste Erklärung zu sein schien. Danach wurde es dann immer seltsamer und komplexer.
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen
Es liegt in der Natur persönlicher Erfahrungen, daß man sie nicht so vollständig mit allen erlebten Details wiedergeben kann, daß sie auf andere ebenso überzeugend wirken, wie auf den, der sie erlebt hat. Zumal ein vollständiger Umbau eines Weltbildes Jahre erfordert, so daß ein Text der für den Leser einen solche Umbau erfordern würde, beim einfachen durchlesen zwar Denkanstöße liefern mag, aber grundsätzlich nicht so verstanden werden kann, wie er gemeint ist. Ich kenne keinen Themenbereich, der bei mir öfter einen kompletten Umbau meines Weltbildes erfordert hat, als die Esoterik.

Wenn man auf Ansichten stößt, die sich korrekt nur im Rahmen eines anders als das eigene aufgebauten Weltbildes verstehen lassen würde, erscheint das, was man liest zunächst einfach verrückt. Im Zusammenhang mit Reinkarnationstherapie erlebte ich das so.
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
Man beachte hierbei aber bitte auch meine kritischen Texte zur Scientology Church!
VA273. Kersti: Manipulation, unterschwelliger Psychoterror und Gehirnwäsche bei der Scientology-Church
Jedenfalls kamen bei mir nicht nur Dinge hoch, die in dieselbe Kategorie gehörten, wie die wildesten Mythen der Scientology-Church, sondern die Geschichten verschiedener Menschen bestätigen sich auch gegenseitig.
V233. Kersti: Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte

In meiner Kindheit war ich überzeugt, daß die Wissenschaft keine Beweise für so "unwissenschaftliche" Hypothesen wie Reinkarnation gefunden hätte. Während ich selber Erfahrungen sammelte, die mir wie Belege für die Existenz der Reinkarnation erschienen und Bücher las, die ich - obwohl einiges davon tatsächlich wissenschaftliche Forschung war - der Esoterik zuordnete wunderte ich mich immer mehr, wie es denn möglich sein sollte, daß all diese Dinge von der Wissenschaft nicht bewiesen sein sollten. "Jeder Narr kann beweiskräftige Erlebnisse für Thesen wie Reinkarnation, Telepathie erzählen, warum schaffen es die Wissenschaftler nicht, da eine vernünftige Forschung zu machen?" - fragte ich mich. Im Studium stellte ich dann fest, daß mir die Schule und das Leben ein völlig falsches Bild davon vermittelt hatten, was Wissenschaft ist und was nicht.
VA152. Kersti: Wie das abgebrochene Studium mein Weltbild verändert hat
Später beschäftigte ich mich ausführlich mit der Parapsychologie, der wissenschaftlichen Forschung zu spirituellen Themen und stellte fest, daß diese Wissenschaft sehr wohl handfeste Beweise geliefert hatte, die aber irgendwie nicht in den anderen Wissenschaftszweigen ankamen.

Meine Vorstellungen von Reinkarnation beruhen weitgehend auf Reinkarnationserinnerungen und Erinnerungen an Erfahrungen in feinstofflichen Welten, sowie Informationen meiner feinstofflichen Anteile über ihr Wissen zu diesen Themen und warum sie glauben, daß ihre Ansicht wahr ist.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
Nur wenig davon ist mit irdisch-wissenschaftlichen Mitteln überhaupt überprüfbar. Wo ich weiß, daß Teilaspekte meiner Ansichten wissenschaftlich untersucht sind, beziehe ich mich natürlich darauf.

Beispiele für meine persönlichen Reinkarnationserinnerungen finden sich hier:
V231. Kersti: Frühere Leben von mir, thematisch sortiert

 
Inhalt

4. Wie ich mir Reinkarnation vorstelle

4.1 Reinarnation umfaßt Wechsel zwischen mehreren unterschiedlich strukturierten Realittätsebenen und kann sehr unterschiedlich ablaufen

Es gibt diverse unterschiedliche Sichtweisen, wie Reinkarnation ablaufen würde. Stevenson gibt in seinen büchern einige Beispiele, in denen Menschen beschreiben, wie sie nach dem Tod ohne die de verlassen zu haben direkt in einen neuen Körper gegangen sind. Andere autoren beschreiben, daß man zwischen den Leben in eine andere Welt eingeht und dort ein neues Leben plant. Danaben gibt es auch Autoren, die auf unterschiedliche Weise Begründen, es gäbe keine Inkarnationen. Direkte Beweise, persönliche Reinkarnationserinnerungen unterschiedlicher Menschen und Zeugenaussagen der Geister geben ein uneinheitliches Bild, wie Reinkarnatione ablaufen soll. Wenn ich die Weltbilder meiner feinstofflichen Anteile und meine persönlichen Reinkarnationserinnerungen ansehe, komme ich zu demselben Ergebnis: Reinkarnation kann sehr unterschiedlich ablaufen. Mein eigenes Weltbild hierzu umfaßt mehrere feinstoffliche Ebenen, von der man in jeweils die direkt daruntzerliegende ebene inkarnieren kann um dort erfahrungen zu sammeln, aber auch mehrere Ebenen überspringen kann um beispielsweise zwei oder drei ebenen unter seiner Hauptebene zu inkarnieren.
VA39. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnation?

 
Inhalt

4.2 Die Seele löst sich nach dem Tod nicht völlig auf, kann aber Anteile abspalten und integrieren

Aus der Psychologie sind mehrere unterschiedliche Modelle, die eine unterschiedliche Zahl von Persönlichkeitsanteilen postulieren bekannt.
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs
Aus der Traumaforschung ist nachgewiesen, daß abgespaltene Anteile im unterschiedlichen maße ein von anderen Anteilen unabhängiges Bewußtsein besitzen. Sie können wie völlig unabhängigem Menschen im selben Körper wirken, aber auch teilweise ein gemeinsames Bewußtsein besitzen. Es mag sein daß Anteil A die Handlungen von B mitbekommt aber nicht umgekehrt Anteil B die von A. Man kann in diesem Leben auch Anteile integrieren, die man in einem vorhergehenden Leben abgespalten hat.
Aus der Parapsychologie ist zudem bekannt, daß Tote lebende besetzen können und daß Persönlichkeitsanteile von Lebenden in den Körper anderer lebender Menschen gehen und dort wie Anteile dieses anderen Menschen agieren können.
VB203. Kersti: Besessenheit
Zudem gibt es Gemeinschaftsinkarnationenmehrerer Seelen in einem einzigen Körper. Der Körper hat ein Körperbewußtsein, der Astralkörper gehört oft zu einer anderen Seele als das handelnde ich.
VB99.2.7.1 Kersti: Verschachtelte Inkarnationen oder warum viele heutige Menschen die Instinkte als feindlich erleben
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?

 
Inhalt

4.3 Das Inkarnationsnetz: Inkarnationslinien können sich durch Aufspaltung in mehrere Persönlichkeiten verzweigen und durch Integration von Seelenanteilen wieder zusammenlaufen

Nachdem ich nach und nach zu der Erkenntnis kam, daß ich mich schlicht an zu viele Leben erinnerte, als daß es nur eine Inkarnationslinie sein könnte, begann ich komplexere Vorstellungen von Reinkarnation zu entwickeln.
VA117. Kersti: Wieviele Leben leben wir?
Ein komplexes Bild der Persönlichkeit, und ihr eingebundensein in ein Gruppenseelensystem,
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
ein lanfristiges Konzept der Seelenentwicklung,
VB171. Kersti: Seelenalter
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens

 
Inhalt

4.4 Eine spirituelle Weltgeschichte

VB99. Kersti: Inkarnationswellen und Seelengenerationen
sowie ein komplexes Parallelweltensystem und ein ebenso komplexes Verständnis von Raum und Zeit:
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit

Wie ich mir die Geschichte des materiellen und feinstofflichen Universums vorstelle, habe ich hier beschrieben.
FFI Kersti: Zeittafel: Gefallene Engel
FF190. Kersti: Frühe Aufstiegsversuche auf der Erde
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...

 
Inhalt

5. Wie erinnert man sich an frühere Leben

VA58. Kersti: Was man lernen muß, um sich zu erinnern, ist seine früheren Leben als solche zu erkennen
VA168. Kersti: Wie fühlt es sich an, sich an frühere Leben zu erinnern?
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?
VAB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.

 
Inhalt

6. Reinkarnationstherapie

VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VA248. Kersti: Wie funktioniert Psychotherapie?
VAB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VA91. Kersti: Kersti, aus welchem Hut zauberst du die ganzen Sadisten hervor?
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
Dabei schreibe ich oft recht ungefiltert die Meinungen meiner feinstofflichen Anteile auf.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Bücher zur Reinkarnation sammele ich in folgendem Literaturverzeichnis:
Buch: B117. Bücher über Zwischenlebensscenen, Reinkarnation und frühere Leben
Einzelquellen dieses Textes waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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