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erste Version: 1/2004
letzte vollständige Überarbeitung: 3/2012
letzte Bearbeitung: 10/2016

VA142.

Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung

VA142.1 Kersti: Allgemeine Fragen zu Einweihung und Aufstieg
VA142.1.1 Kersti: Eigenarten der Realitätsebenen
VA142.1.2 Kersti: Warum Einweihung, warum Aufstieg?
VA142.1.3 Kersti: Wieviel Auf- und Abstieg ist sinnvoll?
VA142.1.4 Kersti: Woran erkenne ich, daß ich tatsächlich zu einer höheren Ebene aufgestiegen bin oder für diese Ebene eingeweiht wurde?
VA142.1.5 Kersti: Wer entscheidet über Einweihungen und Aufstiegsversuche?
VA142.1.6 Kersti: Wofür braucht man Einweihungen und Aufstieg?
VA142.2 Kersti: Einweihung, Erleuchtung und Psychotherapie
VA142.3 Kersti: Persönlicher Aufstieg
VA142.3.1 Kersti: Allgemeine Begriffsdefinition Aufstieg
VA142.3.2 Kersti: Aufstieg von der materiellen Welt zur Geistigen Welt
VA142.3.2.1 Kersti: Materiegebundene Seelen
VA142.3.2.2 Kersti: Erdgebundene Seelen
VA142.3.2.3 Kersti: Auflösung der Bindung an Erde und Materie
VA142.3.3 Kersti: Aufstieg von der Geistigen Welt zur Ebene über dem inneren Licht
VA142.3.4 Kersti: Aufstieg von der Ebene über dem inneren Licht zur Ebene ohne festgehaltene Absichten
VA142.3.5 Kersti: Aufstieg von der Ebene ohne festgehaltene Absichten zur Schlüsselebene
VA142.3.6 Kersti: Aufstieg von der Schlüsselebene zur Ebene der Urseelen
VA142.4 Kersti: Aufstieg der Erde
VA142.5 Kersti: Andere Aufstiegskonzepte

1. Allgemeine Fragen zu Einweihung und Aufstieg

1.1 Eigenarten der Realitätsebenen

Als Aufstieg wir das erreichen höherer feinstofflicher Ebenen bezeichnet. Eine differenziertere Definition findet sich weiter unten, nachdem die Grundlagen erklärt sind.
VA142.3.1 Kersti: Allgemeine Begriffsdefinition Aufstieg

Neben der materiellen Welt sind Hellsichtige auch in der Lage höhere oder feinstofflichere Ebenen wahrnzunehmen.
VA130. Kersti: 1. Materielle Welt / Physische Welt
Eine Übersicht über diese ebenen bietet folgende Seite:
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Die Ebenenaufteilung nach historischen Autoren

Wer Schutzengel und Schutztiere wahrnehmen kann, ist in der Lage die Geistige Welt wahrzunehmen. Wie die Welt eines Fantasyromans oder aus Fantasyrollenspielen wirkt die Geistige Welt. Aus ihr stammen all die Bilder der Märchen- und Sagengestalten, die Feen und Trolle, Einhörner und Werwölfe. Die meisten Personen die magisch arbeiten und dabei feinstoffliche Wahrnehmungen haben, in denen mehr als nur die feinstofflichen Ebenen dieser Welt auftauchen, beschäftigen sich nur mit der Geistigen Welt.
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt

Wesentlich seltener als die Geistige Welt, taucht die Ebene über dem inneren Licht, die ich auch Fluchebene nenne, in Beschreibungen von Hellsichtigen auf.
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
Ihr Material sind mit Willenskraft aufgeladene Absicht.
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
Diese Ebene wird oft als Welt des Geistes oder Welt der Gedanken bezeichnet.

Die nächste Ebene, die ich sicher zuordnen und erreichen kann, ist die Ebene ohne festgehaltene Absichten. Manchmal bezeichne ich sie auch als Kugelbahnebene.
AI7. Kersti: Inhalt: Eine Ebene ohne festgehaltene Absichten
A74. Kersti: Die Kugelbahnebene
Das Material dieser Ebene ist die Persönliche Signatur, die die bis jetzt getroffenen und immer noch beibehaltenen Entscheidung repräsentiert.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
Bei den Autor: Max Heindel wird sie als Welt des Lebensgeistes bezeichnet.

Die Ebene darüber nenne ich Schlüsselebene.
AI12. Kersti: Inhalt: Die verstaubte Schlüsselgewalt
Die verschiedenen Anteile der darunterliegenden Ebene werden hier als "Seiten der Persönlichkeit" sichtbar, Verdrängungen erscheinen wie Staub auf diesen Seiten.

Die nächste Ebene nenne ich die Ebene der Urseelen. Die Geschichte mit den zwölf Urseelen spielte sich auf der nächst höheren Ebene ab.
FF72. Kersti: Man könnte mein Los das dunkle Los nennen
Auch diese Ebene habe ich inzwischen wieder erreicht.
A92. Kersti: Wie wenn Stalagmit und Stalagit sich in der Tropfsteinhöhle zu einer Felsensäule verbinden
Auch dies spielt auf der Ebene der Urseelen.
A143. Kersti: Firma Gott und Firma Teufel
Autor: Max Heindel nennt sie die Welt der Jungfräulichen oder Ur-Geister

Die nächsthöhere Ebene ist die Quellebene. In ihr sind die verschiedenen Urseelen noch eins.

1.2 Warum Einweihung, warum Aufstieg?

Die materielle Welt ist ein höchst komplexes System, das sich aus der materiellen Ebene und aus diversen feinstofflichen Ebenen zusammensetzt. Von der Geistigen Welt unterscheidet sie sich vor allem durch die feste Materie und den materiellen Körper.

In der Geistigen Welt fällt die feste Materie weg, man hat nur noch einen feinstofflichen Körper, wie er hier beschrieben ist:
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan
Während man durch das Wegfallen des festen Körpers sehr viel weniger intensive Erfahrungen macht und sehr viel weniger Sinneswahrnehmungen hat, werden Gefühle dort intensiver empfunden, da die Ablenkung durch die Sinneswahrnehmungen des materiellen Körpers wegfällt. In der Geistigen Welt ist es deshalb einfacher, das eigene Gefühlsleben zu verstehen, als auf der Erde. Außerdem hat man in der Geistigen Welt einen Überblick über die verschiedenen Leben, die man bisher gelebt hat.

Wenn man noch eine Ebene weiter aufsteigt, in die Ebene über dem inneren Licht, dann fallen die intensiven Gefühle weg. Dadurch wird die Willenskraft und wie man damit die Realität und andere Wesen beeinflußt deutlicher wahrnehmbar.
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
Außerdem erhält man die Möglichkeit Erlebnisse anderer Mitglieder der eigenen Gruppenseele mitzuerleben, wie man eigene Erlebnisse erlebt, die Handlungen aus dieser Perspektive heraus zu beeinflussen und man erhält direkt Zugriff auf deren Erinnerungen. Insgesamt erhält man also einen Überblick über seine Seelenverwandtschaft.

Auf der nächsthöheren Ebene gibt es keine mit Willenskraft geladenen Absichten mehr, die sich auf Dinge oder andere Wesenheiten richten, sondern nur noch simple Entscheidung, die zur Aufpaltung eines Wesens in mehrere führen. Die bisher noch aufrecht erhaltenen Entscheidungen sind als Persönliche Signatur sichtbar.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
Auf dieser Ebene kann man sich einen Überblick über die Weltenfamilie verschaffen, der man angehört und auch das Bewußtsein der passiven Anteile oder Gegenstände von innen erleben, ähnlich wie man in der Ebene über dem inneren Licht fähig wird die Erlebnisse anderer Anteile der eigenen Gruppenseele von innen heraus mitzuerleben.

Kurz gesagt: je höher die Ebene ist, auf der man sich befindet, desto größer ist der Erfahrungsbereich, den man überschauen kann. Und je niedriger die Ebene ist, auf der man sich befindet, desto intensiver und vielfältiger sind die Erfahrungen, die man auf dieser Ebene machen kann.

Einweihungen haben die Aufgabe, das Bewußtsein für die Erlebnisweise der höheren Ebenen auf die Erde herunterzutransformieren, Aufstieg hat die Funktion, die Erfahrungen der niedrigeren Ebenen in die höheren Ebenen zu transportieren.

1.3 Wieviel Auf- und Abstieg ist sinnvoll?

Wenn man die Beschreibungen mancher Autoren, dazu, was Aufstieg sei, liest, bekommt man den Eindruck, der Sinn des Lebens wäre Aufstieg und es gäbe keinen Grund auf der Erde zu leben. Diese Sichtweise ist falsch. Die materielle Ebene ist der Ort, wo man die intensivsten Erfahrungen machen kann, wo die meisten neuen Erfindungen gemacht werden und wo ein Wesen am schnellsten lernen kann. Deshalb sind Inkarnationen sehr wertvoll.
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?
VB119.3 Kersti: Der Sinn von weiteren Inkarnationen
Je feinstofflicher eine Ebene ist, desto weniger intensiv sind die Erfahrungen, die man dort machen kann und desto weniger Einzelheiten nimmt man gleichzeitig wahr. Gleichzeitig hat man aber auch einen größeren Überblick über verschiedene Erfahrungsbereiche und seine bisherigen Erfahrungen. Das ist ungefähr so, als würde man in folgender Fantasygeschichte zwischen der Übersichtsseite und der Geschichte selbst hin und herschalten.
Übersichtsseite: Kersti: Blatt 1: Silberschlangenreiter
Anfang der Geschichte: 1.1 Kersti: Das Zauberschloß
Die Übersichtsseite vermittelt zwar einen gewissen Überblick, der verständlicher macht, wie man seine Erfahrungen so lenken kann, daß man das kriegt, was man will. Das eigentlich Interessante steht aber in der Geschichte selbst.
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit

Daher ist es sinnvoll von Zeit zu Zeit aufzusteigen, um seine Erinnerungen in eine sinnvolle Ordnung zu bringen und von Zeit zu Zeit abzusteigen, um wieder neue Erfahrungen zu machen. Diese Erkenntnis, daß Aufstieg oder Abstieg eine Wahlmöglichkeit ist, wo beide Alternativen ihren Sinn haben, habe ich einmal als Märchen verarbeitet.
G20: Kersti: Der Weg in den Himmel
Tatsächlich steigen regelmäßig Anteile unserer Gruppenseele auf höhere Ebenen auf und wieder ab, um sowohl viele neue Erfahrungen zu sammeln als auch um Gelegenheit zu haben, diese Erfahrungen auszuwerten und zu klassifizieren und um besser steuern und auswählen zu können, was man in weiteren Leben erfahren will.
VB99. Kersti: Seelengenerationen

1.4 Woran erkenne ich, daß ich tatsächlich zu einer höheren Ebene aufgestiegen bin oder für diese Ebene eingeweiht wurde?

Auf meiner Internetseite sind Situationen beschrieben, in denen ich meine, tatsächlich zu einer höheren Ebene aufgestiegen zu sein und andere, wo ein Erfahrungsbereich mir gegenüber zwar höhere Ebene genannt wurde, ich aber letztlich zu dem Schluß gekommen bin, daß es keine höhere Ebene sei.

Beispiele für Erfahrungsbereiche, die mir gegenüber in der geistigen Welt als höhere Ebenen bezeichnet wurden aber keine sind, sind folgende.
VB40. Kersti: Die Engelwelt
AI4. Kersti: Inhalt: Erwachen in der Engelwelt
AI2. Kersti: Inhalt: Die Liebe Gottes für meine höheren Dunklen Anteile

Was das "Erwachen in der Engelwelt" und "Die Liebe Gottes für meine höheren Dunklen Anteile" von echten Einweihungen und echten Aufstiegen unterscheidet, ist einfach, daß sich für mich nichts verändert hat.

Die echten Aufstiege führten immer dazu, daß ich mehr als zu mir gehörig empfunden habe und daß ich gleichzeitig desillusioniert wurde. Die Desillusionierung entstand, da, was immer ich vorher als Gott gesehen habe, nachher für mich ein überschaubarer Teil eines größeren Ganzen war, in dem es diverse Probleme gibt, für die ich nun mit Lösungen erarbeite. Das zugehörig Empfinden hatte im Wesentlichen denselben Grund. Es begann jeweils damit, daß mir bewußter wurde, daß dieses Andere zu mir gehörte, dann bekam ich gelegentlich Erfahrungen von den Anteilen dieser anderen Wesen mit. Außerdem lernte ich jeweils einige neue Arbeitmethoden, die ohne diesen größeren Überblick nicht möglich gewesen wären.

Jedenfalls merkt man bei jedem Aufstieg eine deutliche Veränderung, die mit mehr Überblick über die unterschiedlichen Bereiche der geistigen Welt und mit mehr Verantwortung zu tun hat.

1.5 Wer entscheidet über Einweihungen und Aufstiegsversuche?

Viele Menschen scheinen zu glauben, daß man irdisch nur das richtige machen müsse, dann würde man "sich spirituell entwickeln" und wenn man im Verlauf einer solchen spirituellen Entwicklung oder auf einem spirituellen Weg Probleme entwickelt, dann wäre das nur darauf zurückzuführen, daß man eben nicht richtig spirituell wäre und seiner inneren Führung nicht folgen würde. Außerdem scheinen sie zu meinen, daß man sich irdisch aussuchen könne, ob man einen spirituellen Weg geht oder nicht.

Beides ist falsch. Während natürlich ein Glaube, etwas Intuition und oberflächliche spirituelle Erfahrungen für die allermeisten Menschen erreichbar sind, wenn sie nur wollen, gibt es fast keinen Lebensbereich über den wir so wenig irdisch Macht haben, wie der spirituelle.

Wenn ein Mensch sich in seiner Lebensplanung vorgenommen hat, Bäcker zu werden, dann kann er sich durchaus entscheiden, Klempner zu werden und die feinstofflichen Anteile und Schutzengel können ihn nicht sicher daran hindern, denn der inkarnierte Mensch sitzt hierbei letztlich am längeren Hebel.

Anders ist es, wenn es um tiefgreifende spirituelle Erfahrungen geht.

Es gibt zwar diverse Techniken, die helfen können, spirituelle Erfahrungen hervorzurufen oder sie abzudämpfen, doch wenn unsere geistigen Anteile wollen, daß wir Geistheiler oder Schamane werden, sitzen sie am längeren Hebel. Schon die Wahl des Körpers vor der Geburt bedingt oft, daß man spirituelle Erfahrungen nicht ganz aus dem Bewußtsein ausschließen kann, wenn das zu dem jeweiligen Lebensplan gehört.
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
Einweihungen werden von der Geistigen Welt aus durchgeführt, und selbst wenn wir das irdisch gar nicht wollen, können unsere feinstofflichen Antile - oder unsere feinstofflichen Freunde oder Feinde uns mit Hilfe von Einweihungen mit spirituellen Erfahrungen überschwemmen. Und sie haben durchaus die Möglichkeit uns mit unangenehmen Erfahrungen so zu überfordern, daß wir dadurch in der Psychiatrie landen.

Auch ob unsere spirituellen Erfahrungen eine angenehme oder unangenehme Erfahrung sind, hängt kaum von unseren irdischen Entscheidungen ab. Viel wichtiger ist, zu welcher Gruppenseele und Gruppenseelenfraktion der, der die Erfahrungen macht, gehört - je verletzter die eigene Gruppenseelenfraktion ist, desto unangenehmer sind die spirituellen Erfahrungen, die wir machen. Und je verletzter unsere Gruppenseelenfraktion ist, desto wichtiger ist die Arbeit inkarnierter Menschen für die Gruppenseele. Daher übt eine verletzte Gruppenseele meist viel mehr Druck auf ihre Mitglieder aus, um zu erreichen, daß sie den vorgesehenen spirituellen Weg gehen, als eine Gruppenseele, die wenige ernsthafte Probleme hat. Gleichzeitig neigen schwer verletzte Gruppenseelen dazu, ihre inkarnierten Magier, Schamanen oder Heiler oft sehr zu überfordern, während gesündere Gruppenseelen bereit und in der Lage sind, ihren inkarnierten Anteilen genug Ruhe und Zeit zu lassen, damit sie auch ausreichend Pausen und einigen Spaß an der Arbeit haben, die sie für ihre Gruppenseele tun.

Aufstiegsversuche finden dagegen ganz in der geistigen Welt statt. Wir können sie miterleben und irdisch davon erzählen, wir können helfen, daß unsere feinstofflichen Anteile mit ihrem Versuch Erfolg haben, wir können Verbesserungsvorschläge machen, aber letztlich werden diese Entscheidungen in der Geistigen Welt getroffen.

1.6 Wofür braucht man Einweihungen und Aufstieg?

Einweihungen bieten der Gruppenseele einen Anker, den sie nutzen kann, um Anteile zu stabilisieren, die Erfahrungen aufarbeiten müssen, die sie allein in der geistigen Welt nicht aufarbeiten können. Der inkarnierte Eingeweihte übernimmt dabei im Wesentlichen die Rolle eines Therapeuten. Er erlebt die Erfahrungen des Patienten mit und bleibt dabei einigermaßen ruhig, weil er merkt, daß sie nicht in der materiellen Welt stattfinden. Das stabilisiert den feinstofflichen Patienten so weit, daß er, ohne in Panik zu geraten, vergangene Erfahrungen aufarbeiten kann.

Der ideale Eingeweihte ist sich dabei sowohl in der Geistigen Welt als auch irdisch bewußt, daß er einem anderen Anteil der eigenen Gruppenseele beim Aufarbeiten hilft. Viele verlieren zumindest am Anfang jedoch in der geistigen Welt die Orientierung. Und wenn es richtig hart kommt, dann verliert man auch irdisch die Fähigkeit Feinstoffliches und Materielles zu unterscheiden, ein Zustand der oft als Psychose diagnostiziert wird.
VB151.2.3 Kersti: Eine Drogenpsychose als magische Einweihung aus einem früheren Leben
VB151.2.4 Kersti: Durch Einweihungen ausgelöste psychoseähnliche Zustände
VB151.2.5 Kersti: Psychosen als entgleiste Übergangszustände zwischen einem materialistischen und einem spirituellen Weltbild
Einigermaßen gesunde Gruppenseelen, würden so etwas nie wieder hervorrufen, wenn es ihnen einmal passiert ist, doch wenn eine Gruppenseele richtig verzweifelt ist, sehen sie nur, daß sie auf diese Weise Sachen geheilt bekommen, die ihnen bisher unheilbar erschienen und meinen, daß es den Preis wert ist.
VA179.2.3 Kersti: Durch eine Einweihung ausgelöste Psychosen
VA230. Kersti: Mir kommen Foltererinnerungen hoch - woran liegt das?

2. Einweihung, Erleuchtung und Psychotherapie

Für jede der oben aufgezählten Realitätsebenenen gibt es Einweihungen, die die Wahrnehmung dieser Ebenen verbessern sollen und auch bei anderen Autoren wurden schon derartige Einweihungen beschrieben.
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?

Neben Einweihungen kann aber auch simple Psychotherapie den Zugang zu den höheren Ebenen verbessern, da die wesentlichen Gründe, warum wir die geistige Welt nicht wahrnehmen, Verdrängungsmechanismen sind.
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
Neben feinstofflichen Wahrnehmungen nimmt auch die Fähigkeit, die Welt durch eigene Wünsche und Gedanken zu beeinflussen, zu. Das ist jedoch nicht ein ständiges, gleichmäßiges Verbessern des Zugangs, sondern es gibt Wechsel und Schwankungen sowohl in der Klarheit der Wahrnehmung als auch in der Fähigkeit die Welt nach den eigenen Wünschen zu beinflussen.
VA141. Kersti: Wann und warum Bestellungen beim Universum, Magie und Gebete funktionieren
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie

Umgekehrt können aber sowohl Einweihungen als auch jede andere Methode, mit der man Verdrängungen aufheben kann, ohne das freigelegte aufzuarbeiten, Menschen so überfordern, daß sie davon krank werden.
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VA179.2.3 Kersti: Durch eine Einweihung ausgelöste Psychosen
Im Falle eine Psychotherapie ist dieses Risiko gering bis nicht vorhanden, da man zuerst aufarbeitet und sich dann Wahrnehmungen öffnen. Jedoch kommen hier häufig erschreckende Themen hoch, ohne daß sie im gefährlichen Maße überfordern.
VA91. Kersti: Kersti, aus welchem Hut zauberst du die ganzen Sadisten hervor?
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
Da hierbei der Wunsch nach feinstofflichen Wahrnehmungen nicht das Ziel der Arbeit ist, kann es gelegentlich zu Verunsicherung führen, wenn dann plötzlich doch feinstoffliche Wahrnehmungen auftauchen oder Überraschendes geschieht.
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
Im Allgemeinen verunsichert es Außenstehende jedoch noch stärker als den Betroffenen.
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
V213. Kersti: Was unterscheidet eine Ideologie von einem gesunden Weltbild?
Witzigerweise führt jedoch ein noch stärkeres öffentliches Betonen der seltsamen und erstaunlichen Erfahrungen zu weniger aggressiven Reaktionen.
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit

Eingeweiht oder erleuchtet sein, ist nicht unter allen Umständen wünschenswert.
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB35. Kersti: Sind Methoden wie das Channeln, mit denen man Wissen von drüben hierher bekommen kann, sinnvoll?

VA148. Kersti: Wie wird man nun erleuchtet?
VA44. Kersti: Sind Erleuchtete, Eingeweihte, Clears, OTs, Zen-Meister oder Heilige Übermenschen?
VA46. Kersti: Die Wörter: Erleuchteter, Eingeweihter, Clear, OT, Zen-Meister, Heiliger heißen ungefär dasselbe
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?

3. Persönlicher Aufstieg

3.1 Allgemeine Begriffsdefinition Aufstieg

Als Aufstieg bezeichnet man drei Dinge, zum einen bezeichnet es, wenn man sich von einer Realitätsebene zu einer anderen Realitätsebene begibt, die feinstofflicher ist, als die, auf der man sich zuvor aufgehalten hat. Wenn ein Mensch stirbt begibt er sich zunächst aus dem Materiellen Körper heraus in die Geistige Welt - das ist ein Aufstieg. Viele Seelen gehen danach noch durch ihr inneres Licht hinauf zu der Ebene über dem inneren Licht. Auch das ist ein Aufstieg in diesem Sinne.

Andererseits bezeichnet Aufstieg aber auch, wenn man seinen langfristigen Wohnsitz auf eine höhere Ebene verlegt.

Beispielgeschichte, Kersti: Der langfristige Wohnsitz von Tiuval befindet sich in der Geistigen Welt im Wald. Der langfristige Wohnsitz von Anthara und Shiwa befindet sich auf der Ebene über dem inneren Licht in der Kristallstadt. Ein Aufstieg in diesem Sinne wäre es, wenn Tiuval vom Wald in die Kristallstadt umziehen würde. Das beabsichtigt er im Augenblick aber noch nicht, da es viele Wesen gibt, die den Kontakt zu ihrem inneren Licht verloren haben und deshalb noch nicht auf die Ebene über dem inneren Licht aufsteigen können. Für diese Wesen möchte Tiuval erreichbar bleiben und bleibt deshalb in der Geistigen Welt wohnen, obwohl er in der Lage ist, jederzeit bis zur Ebene ohne festgehaltene Absichten aufzusteigen.
Viel wichtiger als die Frage auf welcher Ebene man sich gerade befindet oder zuhause ist, ist also, welche Ebenen man erreichen kann, also die Bewegungsfreiheit zwischen den unterschiedlichen Ebenen. Das führt zu der dritten Aufstiegsdefinition: Aufstieg ist, wenn man seine Bewegungsfreiheit um eine oder mehrere Ebenen nach oben erweitert.

3.2 Aufstieg von der materiellen Welt zur Geistigen Welt

3.2.1 Materiegebundene Seelen

Als Materiegebundenen Seele bezeichnet man Seelen, die fest an tote grobstoffliche Materie gebunden sind.

Diverse Menschen können durchaus auch während dieses Lebens den materiellen Körper verlassen, also auf die nächsthöhere Ebene aufsteigen. Das nennt man Außerkörperliche Erfahrung oder Astralreise.
VB39. Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen
O7.3 Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen
Die meisten heute lebenden Menschen sind insofern an die Materie ihres Körpers gebunden, daß sie den Körper im Wachbewußtsein nicht verlassen und keinen außerkörperlichen Erfahrungen machen können. Tatsächlich ist nachgewiesen, daß es Menschen gibt, die das könnnen, und daß es sich hierbei nicht nur um Halluzinationen oder Träume handeln muß.
VB159. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Außerkörperlichen Erfahrung mit Beobachtung der materiellen Erde
Diese Menschen können aber normalerweise den Körper verlassen, sobald er seine Lebensfunktionen einstellt.

In meiner Untotenzeit hatte ich das Problem, daß ich selbst nach dem Tod nicht den Körper verlassen konnte, so lange der auch nur näherungsweise menschliche Gestalt hatte. Gleichzeitig machte mit dasselbe Phänomen es unmöglich, mich als Mensch zu inkarnieren, so daß ich die Körper von Sterbenden übernahm.
FFI1: Kersti: Inhalt: Der Untote
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
Das Phänomen das ich in meiner Erinnerung über den Untoten geschrieben habe, können meine Seelenanteile heilen.

Es gibt jedoch einen noch gebundeneren Zustand, wo man so fest an tote Materie gebunden ist, daß man sie nicht mehr verlassen kann. Dann ist man vielleicht an Staub oder Steine gebunden und kann höhere feinstoffliche Ebenen nicht mehr erreichen.

Materiegebundene Seelen haben Schwierigkeiten, sich mit einem lebenden Körper zu verbinden, da das ein Mindestmaß an geistiger Wahrnehmung erfordert. Sie können angenehme und schöne Gefühle nicht empfinden und nehmen unangenehme Gefühle nur gedämpft wahr. Sie fühlen sich leer und tot und fügend sich selbst manchmal Schmerzen zu, um wenigstens irgendetwas wahrzunehmen.

Das erleben der Materiegebundenen Seele ist eindimensional: Außer dem Verlauf der Zeit nimmt die Materiegebundene Seele nichts wahr.
V44.2 Kersti: Eine Dimension: Dimensionenerleben der materiegebundenen Seele

3.2.2 Erdgebundene Seelen

Menschen, die eines gewaltsamen Todes gestorben sind, inkarnieren sich öfter in der Nähe des Ortes, an dem sie gestorben sind, da es ihnen nicht gelingt, die Erdebene zu verlassen.
VA39.1 Kersti: Erdgebundene Reinkarnation - einfach von diesem in den nächsten Körper?
Da sie sich zwischendurch nicht auf höhere Ebenen begeben, liegen ihre Reinkarnationserinnerungen an das direkt vorhergehende Leben in einer nicht ganz so feinstofflichen Form vor, wie das bei Menschen der Fall ist, die sich zwischen zwei Leben in die Geistige Welt oder auf eine noch höhere Ebene begeben haben. Damit hängt zusammen daß bei Stevensons Forschungen zu spontanen Reinkarnationserinnerungen von Kindern die meisten erforschten Kinder eines gewaltsamen Todes gestorben sind.
O7.A4 Kersti: Reinkarnationserinnerungen von Kindern
Es kann also nicht jeder Mensch nach dem Tod bis zur geistigen Welt aufsteigen.

Menschen die erdgebundene Seelen würden, wenn sie sterben oder die sehr viele abgespaltene Anteile aus diesem oder vorhergehenden Leben haben, die erdgebunden sind, sind im irdischen Leben oft Atheisten, die glauben, daß mit dem Tod alles zuende ist. Andere hängen einer beliebigen Religion in dogmatischer Form an. Sie neigen oft dazu, Menschen als Gegenstände zu empfinden und wenn sie meinen, jemanden zu lieben, erfüllen sie damit oft sehr egozentrisch ihre eigenen Bedürfnisse. Damit meine ich nicht, daß sie per se Verbrecher wären, sondern daß sie eine Behinderung in der Wahrnehmung haben, die es ihnen schwer bis unmöglich macht, sich in Menschen hineinzuversetzen und diese Behinderung läßt sich nur unzureichend durch nachdenken und überlegt rücksichtsvoll handeln kompensieren. So wirken soziale Bemühungen von Menschen, die zu erdgebundenen Seelen werden würden, oft starr und sie sind so schematisch, daß sie die individuellen Bedürfnisse derjenigen, denen sie helfen sollen, in einer Weise übergehen, die sie krank machen.

Menschen die höchstwahrscheinlich nach Abschluß dieses Lebens Erdgebundene Seelen werden werden, direkt zu helfen, ist oft sehr schwierig, da sie meist nach Kräften verdrängen. Jede Beschäftigung mit sich selbst, jede Ruhe und jedes Innehalten im Leben, bringt so viele unangenehme Gefühle und schlimme Erinnerungen ins Bewußtsein, daß sie tun, was in ihrer Macht steht, um sich davon abzulenken.

Um nicht in diese Richtung zu denken, stellen sie diverse Denkverbote auf, an die sie sich streng halten. Und jeder der in ihrer Nähe gegen die Denkverbote verstößt, wird heftig atackiert und für verrückt oder böse erklärt.
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
Auch das Weltbild als Ganzes ist viel starrer und wird mit Gewalt festgehalten, damit es aufgrund der logischen Lücken, die durch Verdrängungen entstehen, nicht zerfällt und damit man hinter dem Weltbild nicht die Welt wahrnimmt, die als furchterregend empfunden wird.
VB92.3.5 Kersti: Überlagerte Willensabsichten: Weltbilder
Um das Weltbild noch starrer und haltbarer zu machen, sucht man sich oft Gleichgesinnte.
VB92.4.7 Kersti: Kollektive Weltbilder

Nach dem Tod werden diese Muster fortgestetzt, nur daß es in der Geistigen Welt noch besser funktioniert als in der materiellen Welt. Der religiöse Fanatiker erschafft sich eine Welt, die der eigenen Vorstellung entspricht - das ist so in der geistigen Welt möglich - und lebt in seiner Schöpfung, ohne sich bewußt zu werden, daß er selber ihr Schöpfer ist. Der Atheist läuft jahrelang im erdnahen Astralraum herum, ohne sich einzugestehen, daß er längst tot ist. Viele Seelen versuchen einen Körper zu klauen, ihn, nachdem der Besitzer ihn als tot aufgegeben hat, zu übernehmen oder vorübergehend zu besetzen oder sie klammern sich einfach an jeden Passanten der sie nicht herausschmeißt, um von den materiellen Wahrnehmungen genug Ablenkung zu erhalten, daß sie nicht merken, wie schlecht sie sich eigentlich fühlen.

Ein Hauptgrund für diese massive Verdrängung ist, daß sie überzeugt sind, sie könnten ihre Probleme sowieso nicht lösen. Tatsächlich haben erdgebundene Seelen oft guten Grund, sich überfordert zu fühlen, denn in den meisten Fällen sind sie nicht die gesamte Seele des Verstorbenen sondern nur kleine abgespaltene verletzte Anteile seiner ursprünglichen Seele.
VA116. Kersti: Abgespaltene Anteile: Das Leben ist ungerecht
Sobald sich in ihrer Nähe eine ausreichend nahe verwandte Seele inkarniert, gehen sie dort hin und versuchen diesen Verwandten dazu zu bewegen, sie zu integrieren. Die verwandten Seelen reagieren darauf oft mit heftiger Abwehr.
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...

Wie ich damals als Untoter, haben sie auch oft Probleme sich normal zu inkarnieren.

VB119.1 Kersti: Besessenheit statt Reinkarnation: Fallbeispiele von Wickland

Den meisten Menschen gelingt es zumindest mit einem Großteil ihrer Seelenenergie in die Geistige Welt aufzusteigen. Nicht jede dieser Seelen kehrt in absehbarer Zeit für ein neues Leben auf die Erde zurück.
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?

3.2.3 Auflösung der Bindung an Erde und Materie

Seelen, die erdgebunden oder materiegebunden sind, haben meist in mehreren Hinsichten zu viel abbekommen. Sie sind meist in diesem oder früheren Leben auf der irdischen Ebene entweder gefoltet worden oder haben sonst mehr irdische Katastrophen erlebt, als sie verkraften konnten. Sie sind meist zusätzlich auf der Ebene der geistigen Welt mit zig Implantaten und sonstigen Fremdenergien beladen. Außerdem haben sie oft ein zu starres Weltbild und zu viele andere immer noch festgehaltene Absichten. Hinzu kommt, daß sie oft nur der im Stich gelassene verletzteste Anteil einer Seele sind, die ohne ihn aufgestiegen ist.

Die freien und handlungsfähigen Kräfte dieser Seelen sind so gering, daß sie ohne äußere Hilfe ihre Situation kaum verbessern können. Auch eine feinstoffliche Therapie werden sie kaum aktiv unterstützen können.

Auch sehr belastende Behandlungen vertragen sie nicht ohne weiteres. Wenn sie psychische Probleme aufarbeiten sollen, benötigen sie dazu die Hilfe eines inkarnierten Menschen der sie beruhigt und über seinen Körper stabilisiert.

Letztlich werden Erdgebundene und Materiegebundene Seelen deshalb meist eher indirekt mitgeheilt, wenn ein anderer Anteil der Gruppenseele Gruppenseelenprobleme aufarbeitet und sie dadurch von einem Teil ihrer Belastungen befreit werden. Oder ein gesünderer Anteil derselben Gruppenseele verbindet sich mit ihrem Bewußtsein, um sie zu stabilisieren, so daß sie geheilt werden können, ohne dabei überfordert zu werden.

3.3 Aufstieg von der Geistigen Welt zur Ebene über dem inneren Licht

Viele Seelen begeben sich zwischen zwei Leben nicht nur bis zur Geistigen Welt sondern steigen gleich bis auf die Ebene über dem inneren Licht hinauf. Die Zwischenlebensscenen der Bücher von Newton und Weiss spielen entweder auf der Ebene über dem inneren Licht oder auf der Ebene ohne festgehaltene Absichten. Zwischen beiden Varianten wird in den Büchern nicht unterschieden, hier verschleiert die Übersetzung für das irdische Bewußtsein die Unterschiede zwischen den Ebenen.1.

Wesen, die in der geistigen Welt ihr inneres Licht nicht sehen können, können diese Ebene jedoch nicht einmal wahrnehmen und Wesen, die das innere Licht nur vage wahrnehmen, sind nicht in der Lage von der Geistigen Welt in die Ebene über dem inneren Licht aufzusteigen.
VA215. Kersti: 1.2 Das innere Licht zeigen
Diese Seelen inkarnieren sich dann direkt von der geistigen Welt aus. Die zugehörigen Menschen werden sich, da sie sich durch das was sie bei diesen Autoren lesen irgendwie nicht angesprochen fühlen, wahrscheinlich meist nicht an Therapeuten wie Newton oder Weiss richten, die mit dieser Ebene arbeiten. Wenn sie das doch tun, wird der Therapeut das Gefühl haben, keine ausreichend tiefe Trance ereichen zu können oder anderweitig verwirrende Antworten erhalten. In manchen Fällen kann auch eine Lebensplanung auf der Ebene der Geistigen Welt ausreichend Ähnlichkeit mit einer Lebensplanung auf der Ebene über dem inneren Licht haben, daß der Therapeut den Unterschied nicht merkt.
VB119.2 Kersti: Erinnerungen: Wie ich in verschiedene Körper kam

Wenn ich Fremdenergien und Fremdkörper aus dem feinstofflichen Körper von Wesen entferne, die ihr eigenes inneres Licht nicht sehen können, selbst wenn ich versuche es ihnen zu zeigen, verbessert sich ihre Fähigkeit das innere Licht zu sehen oft so weit, daß man es ihnen nicht einmal mehr zeigen muß, damit sie es sehen.
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
Dasselbe läßt sich auch mit verschiedenen psychotherapeutisch wirksamen Methoden erreichen. Ein Beispiel, wo ich gelernt habe, mein inneres Licht zu sehen nachdem ich in einem Leben viel meditiert habe, ist folgendes.
FF132. Kersti: Das innere Licht
Das funktionierte, weil meditieren wie viele sogenannte "magische Übungen" eine psychotherapeutische Wirkung hat.
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
Daneben gibt es Einweihungen, die die Wahrnehmung des inneren Lichtes verbessern.
VA179.3 Kersti: Einweihungen zur Verbesserung der Verbindung zwischen der Geistigen Welt und der Ebene über dem inneren Licht
Sobald man das innere Licht wahrnehmen kann, kann man von der Geistigen Welt aufsteigen, indem man einfach in das innere Licht hineingeht.

Dadurch gelang man zunächst in den Gruppenseelenraum, der zum Inneren Licht gehört und wenn man diesem nach oben folgt in die Ebene über dem inneren Licht. Die Ebene über dem inneren Licht nenne ich auch Fluchebene und sie wird auch als schicksalsgewebe oder Wyrd bezeichnet, daß sie aus einem Gewebe unserer noch nicht losgelassenen Absichten besteht.
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd

3.4 Aufstieg von der Ebene über dem inneren Licht zur Ebene ohne festgehaltene Absichten

Der wesentliche Vorgang, der es uns ermöglicht, diesen Aufstieg zu machen, besteht darin, daß wir alte nicht mehr benötigte Absichten loslassen und Ansatzpunkte für fremde Absichten aufflösen, so daß wir nicht mehr durch fremde und eigene Absichten in unserer Bewegungsfreiheit behindert werden. Dies kann man einerseits mit sprachlichen Techniken wie Option oder The Work machen:
V26. Kersti: Option-Fragen
VA289. Kersti: Kurze Zusammenfassung der Methode "The Work" nach Byron Katie
Man kann sich aber auch darauf konzentrieren, die Absichten auf der Fluchebene bewußt loszulassen, also mehr mit bildlicher oder taktiler Wahrnehmung der Absichten arbeiten.
VB92.5.2 Kersti: Auflösung aller Willensabsichten, die sich auf Vergangenes beziehen
VB92.5.3 Kersti: Allgemeines zu Willensabsichten: Loslassen
VB92.5.4 Kersti: Allgemeines zu Willensabsichten: Aus der Rolle gehen und Gestaltwandeln
VB92.5.5 Kersti: Willensabsichten mit Verfallsdatum
VB92.6.4.6 Kersti: Wahrnehmung des Wyrd: Antippen
VB92.6.4.8 Kersti: Wahrnehmung des Wyrd: Flüche, die ein anderer geworfen hat, loslassen
Wie bei dem Aufstieg zur Ebene über dem inneren Licht, führen Heilungen und Einweihungen auch hier dazu, daß die Wahrnehmung der nächsthöheren Ebene sich verbessert. Auch hier wird der persönliche Teil der Wahrnehmung in der irdischen Wahrnehmung als eine Art höheres inneres Licht übersetzt. Einen Bericht über einen solchen Aufstieg habe ich hier aufgeschrieben.
AI7. Kersti: Inhalt: Eine Ebene ohne festgehaltene Absichten

3.5 Aufstieg von der Ebene ohne festgehaltene Absichten zur Schlüsselebene

AI12. Kersti: Inhalt: Aufstieg von der Ebene ohne festgehaltene Absichten auf die Schlüsselebene

3.6 Aufstieg von der Schlüsselebene zur Ebene der Urseelen

A92. Kersti: Wie wenn Stalagmit und Stalagit sich in der Tropfsteinhöhle zu einer Felsensäule verbinden

 
Inhalt

3.7 Weitere Aufstiege

Ich habe noch weitere Aufstiege erlebt, die in die höheren Kosmischen Ebenen nach Blavatsky führten, auch über die vierte Kosmische Ebene hinaus, von der Blavatsky meinte, daß nur die höchsten Adepten sie erreichen konnten, mit denen sie wahrscheinlich Autor: Kuthumi und Autor: Morya meinte. Während im irdischen Leben durchaus Veränderungen zu spüren waren, die darauf hindeuteten, daß es sich hierbei wirklich um Aufstiege handelte, bin ich bei dem Versuch sie in irgendeiner Form zu beschreiben, die man näherungsweise allgemeinverständlich nennen könnte, noch überfordert.

4. Aufstieg der Erde

VA234. Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
Ursprünglich war es unser Plan, regelmäßig zwischen den Ebenen zu wechseln. Jedoch wurde das durch verschiedene Ereignisse verhindert. Hauptverursacher der Probleme waren aus unserer Sicht Übergriffe durch Wesen, die nicht zu unserer Weltenfamilie gehören.
FFI Kersti: Inhalt: Gefallene Engel
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB116. Kersti: Sternenkinder
Daher richten sich verhältnismäßig wenige Absichten auf weiteren Abstieg und wir bemühen uns seit langer Zeit ohne jemals vollen Erfolg zu haben, endlich die vielen unverarbeiteten Erfahrungen der verletzten Anteile unserer einheimischen Gruppenseelen aufzuarbeiten und die Erinnerungen zur Auswertung auf die höheren Ebenen zu übertragen.
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
V64. Kersti: Jeder darf mit aufsteigen
VA147. Kersti: Teilnehmer, Helfer, Lehrer und Führer des Aufstiegs
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden, ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
Daneben gibt es eine Verletzung in meiner Gruppenseele, die es allen Angehörigen meiner Gruppenseele unmöglich macht, von der Ebene ohne festgehaltene Absichten zu der nächsthöheren Ebene aufzusteigen. Diese Verletzung kann nur geheilt werden, wenn ich es Satan - als der Gruppenseele, von der meine Gruppenseele sich abgespalten hat - ermögliche bis mindestens zur Ebene ohne festgehaltene Absichten aufzusteigen, so daß wir die dort entstandenen Verletzungen aufarbeiten können.

5. Andere Aufstiegskonzepte

Kommentare zu dem, was andere Autoren zum Aufstieg geschrieben haben:
VA247. Kersti: "Clear World" heißt dasselbe wie "Der Aufstieg der Erde"
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB118. Kersti: Welten des Bösen?

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Kersti


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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