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erste Version: 7/2007
letzte Bearbeitung: 2/2016

VA317.

Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?

1. Aurensehen als Synästhesie

1.1 Aurensehen und Synästhesie

Feinstoffliche Wahrnehmungen zeigen sich als Bilder, Gefühle, Geräusche und Ideen die ohne eine aktive Handlung ins Gehirn kommen. Wahrgenommen werden sie ähnlich wie Synästhesie. Synästhesie ist, wenn man die Wahrnehmungen eines Sinnes (z.B. Gehör) mit der Darstellungsweise eines anderen Sinnes (z.B. Gesichtssinn/Auge) wahrnimmt (z.B. daß man Musik als farbige Bilder sieht). Bei Synästhesie ist normalerweise auch die Originalwahrnehmung vorhanden, so daß derjenige der synästhetisch Musik als Bilder wahrnimmt, sie auch gleichzeitig hört.

Feinstoffliche Wahrnehmung äußert sich fast genauso wie Synästhesie, mit der einzigen Ausnahme, daß es keine Originalwahrnehmung eines Sinnes gibt, sondern nur die sekundäre Darstellung mit den Mitteln eines Sinnes. Das heißt, uns stellt unser Kopf vielleicht etwas, was wir an uns selbst nicht wahrhaben wollen als Monster vor unserem inneren Auge oder unsere eigenen und fremde Gefühle als farbige Wolken dar.

V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
Kersti: Texte und Linkliste zu Aurensehen als Synästhesie

1.2 Der Link zur Gehirnchemie: Feinstoffliche Wahrnehmungen entsprechen den Wirkungen psychodelischer Drogen

Meine normale Alltagswahrnehmung entspricht etwa dem, was normale Leute erleben, wenn sie auf einem LSD-Trip sind.
Beispielgeschichte, Kersti:

Drogenerfahrungen

Wenn ich las, was psychodelische Drogen für Wahrnehmungen bewirken sollen, beschlich mich immer wieder der Verdacht, daß ich die Welt ständig so wahrnehme, wie andere Leute das nur auf einem LSD-Trip tun. Schließlich beschloß ich, diesen Verdacht zu überprüfen und meldete mich im Usenetforum über Drogen an. Dort war eine Gruppe von Leuten aktiv, die der Ansicht waren, daß es besser wäre, wenn einige psychodelische Drogen legalisiert würden.

Ich nutzte die Gelegenheit um ausführlich mit den anderen dort Anwesenden über deren LSD- oder Pilzerfahrungen zu diskutieren, indem ich immer wieder Beispiele meiner feinstofflichen Wahrnehmungen brachte. Dort hat mir niemand geglaubt, daß ich keine Drogen anrühre, weil ich unter meinem echten Namen geschrieben habe und so gut bei deren Erfahrungen mit psychodelischen Pilzen mitreden konnte.

Ausführlicherhabe ich das hier beschrieben:
VA230.1.3.b1 Kersti: Wenn einem niemand glauben will, daß man keine Drogen nimmt

Dennoch gibt es einen sehr grundlegenden Unterschied zwischen meinen feinstofflichen Wahrnehmungen und den Pilzerfahrungen: Ich bin von klein auf damit vertraut, wie meine LSD-Trip-Wahrnehmung mit den sonstigen Wahrnehmungen zusammenhängt. Deshalb gehe ich gewohnheitsmäßig in einer Form mit diesen feinstofflichen Wahrnehmungen um, die sich ein Leben lang als hilfreich bewährt hat. Das unterscheidet sich erheblich von dem Umgang, den Leute auf einem Drogentrip damit haben: Sie ordnen, da sie solche erfahrungen bisher selten hatten, viele ihrer Erfahrungen falsch ein und reagieren deshalb manchmal unangemessen darauf.

VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf

Feinstoffliche Wahrnehmung: Glaube, Halluzination oder Wahrnehmung?

Glauben heißt, daß man von einer Idee, die man selbst erfunden oder von einem anderen übernommen hat, überzeugt ist. Ob man etwas glaubt oder nicht glaubt ist eine Entscheidung.

Der Synästhetiker glaubt nicht, daß Musik Bilder sind, sondern er sieht die Musik. Daß Musik für ihn Bilder macht, ist eine Wahrnehmung und kein Glauben. Und Menschen, denen es so geht, finden oft erst heraus, daß sie anders hören als andere, wenn sie etwas über Synästhesie lesen.

Feinstoffliche Wahrnehmungen sind Bilder, Gefühle, Geräusche und Ideen die ohne eine aktive Handlung ins Gehirn kommen. Man hat sich also nicht dafür entschieden es zu sehen. Es ist unerheblich ob man daran glaubt oder nicht, sie sind genauso einfach da, wie man Geräusche, die man mit den Ohren hört einfach hört, ohne sie sich auszudenken und wie man manchmal Ohrgeräusche haben kann, ohne daß real ein Geräusch vorhanden ist.

Ganz sicher sind Feinstoffliche Wahrnehmungen also kein Glaube.

2. Verschiedene Arten der feinstofflichen Wahrnehmung

2.1 Hat die sogenannte feinstoffliche Wahrnehmung tatsächlich etwas mit Telepathie zu tun?

Oft wird vermutet, daß man vielleicht gar keine Telepathie bräuchte, um die sogenannte feinstoffliche Wahrnehmung zu erklären. Aus meiner Sicht gehen auch ganz klar Informationen in das ein, was als feinstoffliche Wahrnehmung bezeichnet wird, die über die bekannten physikalischen Informationskanäle wie Gehör, Geruch, und Gesichtssinn ausgetauscht wurden. Doch nicht alles, was man letztendlich als feinstoffliche Wahrnehmung vor das innere Auge bekommt, läßt sich so erklären.

Während unsere
V116. Kersti: Telepatischen Spiele
eventuell durch andere Kommunikationskanäle erklärbar wären, fallen mir zu dem
V249. Kersti: telepathischen Traum
keine nicht telepathischen Informationskanäle ein, über die ich erfahren haben könnte, wie das Titelbild des Buches aussieht.

Ebensowenig läßt sich die in den beiden Emailrunden über Esoterik, die ich bisher erlebt habe immer wieder auftauchende Beobachtung, daß eine Beschreibung eines Erlebnisses aus der geistigen Welt oder aus früheren Leben von anderen aus einem anderen Blickwinkel ebenso beschrieben wurde, als er meinen Email-Bericht noch nicht gelesen haben konnte und ich den des anderen ebenfalls nicht, auch nicht ohne die Zuhilfenahme von Telepathie, der Vorstellung eines kollektiven Unbewußten, einer geistigen Welt oder echten Erinnerungen an frühere Leben befriedigend erklären.

V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
Kersti: O3.A19.1 Beweise für die Reincarnationstheorie
Z51. Beweise für die Reincarnationstheorie

2.2 Feinstoffliche Wahrnehmungen als Übersetzung anderer Kommunikationsformen

Das was meist als Halluziationen abgetan wird, ist offensichtlich nicht wirklich Einbildung, es scheint eher so zu sein, daß man teilweise eine graphische Darstellung von normalerweise unbewußten Verarbeitungsvorgängen auf den inneren Bildschirm bekommt. Diese Darstellung ist nicht eine Punkt-für-Punkt-Abbildung wie ein Bild, das wir mit unseren materiellen Augen sehen, einem Foto entspricht, sondern es ist eher eine allegorische Darstellung, wie wenn man das Sternbild Steinbock durch eine Zeichnung des Tieres Steinbock darstellt. Dabei wird das dargestellte offensichtlich sehr stark vermenschlicht.

Beispielgeschichte, Kersti:

Was Baumgeister wirklich sind

Ich "sehe" die Seele eine Baumes als ein Wesen das in etwa Menschengestalt annimmt, wenn es sich vor mich hinstellt um mit mir zu sprechen. Wenn ich es mir genau anschaue, ob es wirklich menschliche Gestalt hat, stelle ich aber fest, daß ich eigentlich nur eine längliche Präsenz zwischen mir und dem Baum spüre, wirklich Menschengestalt scheint sie nicht zu haben.

Dennoch kann ich dieses Naturgeister sehen nicht als reine Einbildung abtun, denn ich bekomme auf diesem Wege Informationen über die Pflanzen, die wie ich nachträglich feststelle, zutreffend sind und sich bei der Pflege der Pflanzen bewähren.

Bei Tieren ergibt sich etwas ähnliches - zwar weise ich ihnen keine Menschengestalt zu, doch "höre" ich das, was das Tier mir mitteilen will als Worte, etwa so, wie ich meine eigenen Gedanken höre, obwohl nur wenige Tiere fähig sind, eine nennenswerte Zahl an Worten zu lernen.

Selbst beim Hund, der als Anpassung an das Zusammenleben mit dem Menschen eine wesentlich größere Sprachbegabung entwickelt hat als sein wilder Vorfahr der Wolf sind es nur bis zu etwa hundert Worte, die er im Leben lernt. In einem Einzelfall wurde nachgewiesen daß ein Hund 200 verschiedene Worte beherrscht hat. Grammatik scheinen Hunde überhaupt nicht verstehen zu können. Zum Vergleich: Einfache Boulevardzeitungen nutzen einen Wortschatz von etwa 400 Wörtern, intellektuelle Tageszeitungen dagegen einen Wortschatz von etwa 5.000 Wörtern, Goethe hat in seinen Texten 80.000 verschiedene Wörter verwendet. Dabei muß man noch bedenken, daß hier der passive Wortschatz eines Hundes mit dem aktiven Wortschatz von Menschen verglichen wird: Der aktive Wortschatz eines Menschen ist gewöhnlich wesentlich kleiner als ihr passiver Wortschatz. Menschen verstehen (passiver Wortschatz) schätzungsweise zehn mal so viele Worte wie sie beim Sprechen benutzen (aktiver Wortschatz).

Die Worte selbst können also nicht von den Tieren stammen - nichtsdestotrotz hilft mir das, was ich auf diese Weise höre, so sehr beim Umgang mit Tieren, daß man annehmen muß, daß hinter diesen Worten - die ziemlich sicher aus meinem eigenen Sprachzentrum stammen - eine andere Art der Kommunikation liegen muß, die tatsächlich zwischen mir und dem Tier stattfindet. Außerdem stelle ich fest, daß ich im Umgang mit Tieren automatisch und teilweise unbewußt deren Körpersprache so weitgehend nachahme, wie das mit einem menschlichen Körper möglich ist. Das heißt ich "sage" das, was ich meine, durch eine Nachahmung der tierischen Körpersprache. Das Tier versteht mich, aber ich bin mir der Bedeutung meiner Gesten nicht wirklich bewußt sondern "höre" stattdessen Worte, die eine Übersetzung dieser Kommunikation in die menschliche Sprache sind.

Allerdings kann ich, wenn ich bewußt darüber nachdenke, durchaus mich selbst befragen, was das was ich da tue bedeutet und warum ich es mache - es ist also dem Bewußtsein zugänglich, aber nur wenn ich danach frage.

2.3 Synästhetische Projektionen

Projektion ist ein psychologischer Fachbegriff, der besagt, daß man Dinge die eigentlich in einem selbst vorgehen, als von außen kommende Vorgänge wahrnimmt. - Man braucht keine feinstofflichen Wahrnehmungen um Projektionen hinbzubekommen: Es gibt es neben der Projektion durch feinstoffliche Wahrnehmung auch diverse andere Formen der Projektion - beispielsweise daß man einem lebendem Menschen, dem man begegnet die Absichten unterstellt, die man selber hat aber an sich selbst nicht gut findet.

Feinstoffliche Wahrnehmung äußert sich fast genauso wie Synästhesie, mit der einzigen Ausnahme, daß es keine Originalwahrnehmung eines Sinnes gibt, sondern nur die sekundäre Darstellung mit den Mitteln eines Sinnes.

Im Falle der feinstofflichen Projektion, uns stellt unser Kopf vielleicht etwas, was wir an uns selbst nicht wahrhaben wollen als Monster vor unserem inneren Auge dar.

Ein Esoteriker, der diese Situation beschreibt, beschreibt gewöhnlich zuerst Beispiele für solche verdrängten Anteile und als was für Monster seine Freunde sie wahrgenommen haben, außerdem nennt er den esoterischen Namen hierfür: "Hüter der Schwelle" (Definition mag.) (Klingt beeindruckend nicht wahr?) und nach dem er zehn Seiten lang die hübschen bunten Bilder beschrieben hat, die man mit der geeigneten Gehirnchemie von seinen eigenen inneren Vorgängen zu sehen bekommen kann, erklärt er das Phänomen völlig korrekt als Projektion.

2.4 Feinstoffliche Wahrnehmung der innerpsychischen Vorgänge anderer Menschen

Wer mit der entsprechenden Gehirnchemie ausgestattet ist, erhält diese hübschen bunten Bilder aber nicht nur von seinen eigenen innerpsychischen Vorgängen, sondern er stellt alles, was er wie auch immer über die die psychischen Probleme anderer Menschen erfährt, ebenso als hübsche bunte Bilder vor seinem eigenen inneren Auge dar.

Dadurch, daß er diese zusätzliche Darstellung hat und dadurch daß hierbei auch unbewußt aufgenommene Informationen über andere Menschen bildlich dargestellt vor dem inneren Auge erscheinen, beschäftigt er sich intensiver und bewußter mit dem Denken des Anderen als Menschen ohne diese Form der Wahrnemung. - Und dadurch ist er oft sehr gut darin, zu erschließen, was in anderen Menschen vorgeht.

2.5 Gefühlssynästhesie und sehen von Gefühlen als farbige Aura

In der Synästhesieforschung gibt es den Begriff "Gefühlssynästhesie", womit gemeint ist, daß ein Mensch Gefühle in seinem Kopf als Sinneswahrnehmungen wahrnimmt. Beispielsweise könnte er sie als farbige Wolken sehen. Lea Sanders schreibt in ihrem Buch "Die Farben Deiner Aura" ausführlich wie sie ihr Leben lang eigene und fremde Gefühle als farbige Wolken "gesehen" hat - bezeichnet diese Farbwolken aber mit dem esoterischen Fachbegriff Aura.

2.6 Wünschelrutengehen als ein Anzeigen unbewußt wahrgenommener elektromagnetischer Strahlung

Während Wünscherutengänger sich zu einem erheblichen Teil wenig oder gar nicht mit den übrigen Themen der Esoterik auseinandersetzen, wird das Wünschelrutengehen von der Esoterik als eine Form der feinstofflichen Wahrnehmung gesehen. Und es scheint auch so zu sein, daß dabei irgendetwas Reales wahrgenommen wird.
V117. Kersti: Wünschelrutengehen
VB28. Kersti: Kein Krebs ohne Wasserader
Es gibt eine sehr physikalisch ausgerichtete Richtung des Wünschelrutengehens, die das Wünschelrutengehen folgendermaßen erklärt:
Der menschliche Körper nimmt elektromagnetische Wellen der Wellenlängen von 1,50m bis 4cm wahr. Eventuell ist das wahrnehmbare Spektrum auch wesentlich größer. Das kann aber mit der Lecherantenne nicht nachgewiesen werden, da sich größere und kleinere Wellenlängen dort nicht einstellen lassen.

Diese Wahrnehmungen sind aber normalerweise dem Bewußtsein nicht zugänglich sondern werden nur unbewußt vom Nervensystem ausgewertet. Wünschelruten und Pendel sind Geräte, die geringfügige unbewußte Muskelbewegungen zu einem deutlich erkennbaren Ausschlag verstärken. Sie werden benutzt, um uns Wissen anzuzeigen, das wir unbewußt zwar haben, das aber dem Bewußtsein nicht direkt zugänglich ist. Da es sich um unbewußte Reaktionen handelt, hat man das Gefühl, die Rute würde sich von alleine bewegen, obwohl man sie natürlich selbst bewegt.

Bei der Grifflängenmethode wird die Wünschelrute in einer Länge gegriffen, in der die gesuchte elektromagnetische Strahlung optimal verstärkt wird. Das wird benutzt, um dem Unterbewußtsein des Wünschelrutengängers mitzuteilen, welche der unbewußt wahrgenommenen Strahlungen gerade gesucht ist und durch einen Rutenausschlag angezeigt werden soll.

VA309.3 Kersti: Wünschelrutengehen, Aurensehen und Licht
O8. Kersti: Feinstoffliches und Licht

Wünschelrutengehen bringt nur so lange korrekte Ergebnisse, wie man dem eigenen Unterbewußtsein verständlich machen kann, was man genau sucht und so lange man bereit ist, zu sich selbst ehrlich zu sein.
VA276. Kersti: Doppelblindstudien: Warum viele Wünschelrutengänger unwirksame Entstrahlungsgeräte bauen am Beispiel Pohl

3. Geistige Welten sind echt - nur was sie genau sind, ist unklar

Vielleicht das rätselhafteste oder seltsamste Phänomen der Esoterik ist die Wahrnehmung der geistigen Welten. Ähnlich wie bei einem Traum oder wie man sich an vergangene Erlebnisse erinnert, nimmt man etwas wahr, was in der synästhetischen Übersetzung wie eine Fantasywelt wirkt, die aber wesentlich mehr fantastische - schöne aber auch schreckliche - Elemente enthält, als das eine erfundene Fantasywelt je tun würde.

In dieser Welt tauchen lebende Menschen, die wir persönlich kennen, als handelnde Personen auf - aber auch Dämonen, Schutztiere, Engel, Drachen ...

Wenn ein Mensch mit dem man sich über Esoterik unterhalten kann in dieser Welt ein Erlebnis mit mir teilte, ist es immer wieder vorgekommen, daß der andere einen Bericht über dieses Erlebnis geschrieben hat und ich ebenfalls - und erst als ich meinen Bericht abschickte, habe ich den des anderen abgeholt. Die Berichte waren sich gewöhnlich in etwa so ähnlich, wie wenn zwei Leute einen Bericht über dasselbe gemeinsam erlebte Abendessen schreiben: Zwar hat man unterschiedliche Ereignisse besonders wichtig genommen und sie deshalb ausführlich geschildert, während man auch unterschiedlicher Meinung ist, was so unwichtig ist, das man es nicht aufschreiben muß, aber die Berichte waren einander schon so ähnlich, daß wir merkten, daß wir da von demselben Erlebnis erzählen.

Wenn man darüber nachdenkt, wird klar: Irgendetwas Reales steht hinter dieser Form der feinstofflichen Wahrnehmung und es findet eine Kommunikation über große Entfernungen statt. Aber es kann wohl niemand behaupten, völlig zu verstehen, um was es sich dabei handelt.
VB35. Kersti: 1. Geistige Welten: Erkenntnistheoretische Probleme

4 Zusammenfassung

Aus meiner Sicht ist es also so, daß in das, was man letztlich als "feinstoffliche Wahrnehmung" vor dem inneren Auge hat, neben Wahrnehmungen gewöhnlich unbewußt ablaufenden eigenen innerpsychischen Vorgängen und direkten nicht bewußt wahrgenommenen Wahrnehmungen der bewußten und unbewußten körperlichen Sinne auch Wahrnehmungen mit eingehen, deren Quelle von der Wissenschaft bisher nicht oder nicht sehr ausführlich untersucht wurde. Außerdem ist es schwierig bis fast unmöglich, auseinanderzudröseln welche Information aus welcher Informationsquelle stammt, da man nicht die Originalwahrnehmung ins Bewußtsein bekommt sondern nur eine spätere Verarbeitungsstufe davon, die unabhängig von der Quelle der Informationen verschiedene Formen annehmen kann.

Kersti

V77. Kersti: Buddhistische Begriffe
V110. Kersti: PSI-Fähigkeiten bereichern
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
V116. Kersti: Telepatische Spiele
V118. Kersti: Was ist Laran?
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA34. Kersti: Ist alles Leben Leiden?
VA44. Kersti: Sind Erleuchtete, Eingeweihte, Clears, OTs, Zen-Meister oder Heilige Übermenschen?
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA78. Kersti: Aufbau des Kristallinen Gitternetzes
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA88. Kersti: Was ist Satanismus?
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA96. Kersti: Warum ich über so verrückte Themen wie Lichtnahrung schreibe
VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle
VA100. Kersti: Empathen
VA101. Kersti: Nicht immer kann man an Gott glauben
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA111. Kersti: Lexikon der Scientologischen Begriffe
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA116. Kersti: Auditieren - und es funktioniert doch!
VA117. Kersti: Wieviele Leben leben wir?
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen
VA120. Kersti: Ein schlechter Tag - oder - warum habe ich mir DAS gebastelt?
VA121. Kersti: Kinder der Lichtwelten als Aufstiegshelfer und ihre Irrtümer
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
VA132. Kersti: Begriffsverwirrung: Götter, Teufel und die Seele
VA133. Kersti: Das Kristallschwert
VA134. Kersti: Die Aggregatszustände der geistigen Welt
VA136. Kersti: Was ist eine Wissenschaft?
VA137. Kersti: Esoterik ist keine Wissenschaft
VA139. Kersti: Wissenschaftsforschung
VA140. Kersti: Was ist Esoterik?
VA141. Kersti: Geistige Gesundheit, Zufall, Magie und Gebete
VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung
VA151. Kersti: Was ist die Seele?
VA153. Kersti: Die Pflichten und Rechte der Hüter der Akasha-Chronik
VA154. Kersti: Der Kristallschutz
VA155. Kersti: Der Bannwald
VA156. Kersti: Das Zentrum des Waldes: Meine Wohnung in der geistigen Welt und ein Ort der Heilung
VA157. Kersti: Der Zugang zu Akasha-Chronik, ein Chakra der Erde
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
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VA172. Kersti: Jesu Botschaft der Vergebung
VA173. Kersti: Smileys, Emoticons
VA174. Kersti: Wie man sich von fremden Gedanken und Gefühlen abschirmt
VA175. Kersti: Methoden der Traumdeutung
VA176. Kersti: Lexikon der magischen Begriffe
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?
VA180. Kersti: Lexikon der esoterischen Begriffe
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VA183. Kersti: Das Lichtleitsystem
VA184. Kersti: Die Hüter der Luft
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
VA185.9 Kersti: Implantate: Vorsicht es ist echt!
VA186. Kersti: Wie kann ich Telepathie lernen, möglichst ohne eine andere Person?
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VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
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VA192. Kersti: Reinigungstechniken der Geistheilung
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VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
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VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
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VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen
Kersti: O3.4.6 Über vollkommen verrückte Meinungen
Kersti: O3.A18 Unterschiedliche Menschen in unterschiedichen Lebenssituationen brauchen unterschiedliche Weltbilder
Kersti: O3.A19 Könnte der Mann vom Bodensee der wiedergeborene Paulus sein?

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.