Hauptseite  /   Suche und Links  /   Philosophie und Autorin dieser Seite


erste Version: 9/2004
letzte Bearbeitung: 9/2014

VA192.

Reinigungstechniken der Geistheilung

Übergeordneter Artikel:
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
Inhalt:
VA192. Kersti: 1. Aura abstreifen
VA192. Kersti: 2. Die Tuchtechnik zur Reinigung der Aura
VA192. Kersti: 3. Verschmutzungen von Hand herausholen
VA192. Kersti: 4. Feinstoffliche Duschen und Bäder
VA192. Kersti: 5. Weitere Reinigungsmethoden

1. Aura abstreifen

Die einfachste Reinigungstechnik ist das "Aura abstreifen". Man bewegt die Hände über dem Körper vom Kopf zum Fußende und streift damit die Verschmutzungen aus der Aura nach unten ab.

Wirkungsvoller wird diese Technik, wenn man sich vorstellt, daß die Finger länger sind als die körperlichen Finger und daß sie dann wie Krallen durch den Körper hindurchgehen, während man die vorgestellten Finger von oben nach unten durch den Körper zieht. Daß das so geht, liegt daran, daß in der Geistigen Welt Gestaltwandel relativ leicht möglich ist und daß man dort Gegenstände erschaffen kann, einfach indem man sie sich vorstellt.

Die so abgestreiften Verschmutzungen wirft man in den magischen Papierkorb.
VA191. Kersti: Der abgeschirmte Papierkorb

2. Die Tuchtechnik

Man stellt sich ein Tuch vor, das man wie ein Fischernetz durchs Wasser von oben nach unten (oder umgekehrt) durch die Aura zieht. Man stellt sich vor, daß in dem Tuch nur Schmutz hängenbleibt während es durch saubere Teile der Aura widerstandslos hindurchgleitet wie durch Wasser.

Grobe und feine Netze: Zunächst kann das Tuch eher wie ein grobes Fischernetz beschaffen sein, daß nur gröbere Partikel fängt oder wie ein feines Gewebe, das alles sehr genau durchfiltert. Meist beginnt man mit gröberen Tücher und geht dann zu feineren über, wenn man zunächst nicht richtig durchkommt, da die Aura zu schmutzig ist.

Tuchtechnik als Technik zum Auffinden von Implantaten: Wenn man beim Reinigen der Aura ein Tuch durch die feinstofflichen Körper zieht, gibt es zwei mögliche Hinweise, daß ein Implantat vorhanden ist:

  1. An einer bestimmten Stelle tauchen immer wieder Schmutzteilchen auf, egal wie oft man mit dieser Methode reinigt. Das liegt dann daran, daß ein Implantat an dieser Stelle die Aura verschmutzt.
  2. Das Tuch bleibt am Implantat hängen.
  3. Das Tuch bekommt an einer bestimmten Stelle jedes mal ein Loch
In jedem Fall muß in dem Fall eine Untersuchung folgen, um welche Art Implantat es sich handelt. Man darf ein Implantat auf keinen Fall mit dem Tuch gewaltsam aus der Aura herausreissen, da sonst die feinstofflichen Körper beschädigt werden und möglicherweise Abwehrmaßnahmen des Implantates ausgelöst werden.
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten

Automtisches Abschirmtuch: Vor dem Tuch, das Verschmutzungen aus der Aura holt, ist ein weiteres Tuch, oder eher etwas wie eine Flüssigkeitsschicht, ähnlich der Hülle einer Seifenblase. Wenn diese vorgeschaltete Tuch ein Implantat berührt, umhüllt es dieses automatisch mit einer Abschirmung, so daß das zweite Tuch sie herausfischen kann. Diese Technik funktioniert, wenn man viele gleichartige kleine Implantate hat, recht gut, weil man das Abschirmtuch vor dem Durchgang durch den Körper auf alle Macken der Implantate abstimmen kann. Bei vielen verschiedenartigen Implantaten funktioniert es nicht, da mit recht großer Wahrscheinlichkeit eines der Implantate entweder nicht erkannt wird oder einen Abwehrmechanismus hat, der die automatische Abschirmung austrickst.

3. Verschmutzungen von Hand herausholen

Gröbere Schmutzpartikel kann man aus der Aura herausholen, indem man sie anfaßt und herausnimmt. Sobald irgendetwas darauf hinweist, daß sie nicht harmlos sind, sollte man aber die in folgendem Artikel beschriebenen Techniken anwenden.
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten

4. Feinstoffliche Duschen und Bäder

Wie auf der Erde kann man auch in der Geistige Welt baden oder duschen, um sich zu reinigen. Es gibt Lichtduschen und Duschen mit feinstofflichem Badewasser und Lichtbäder und Bäder mit feinstofflichem Badewasser. Es ist aber nicht jedes Wasser und nicht jedes Bad für jeden geeignet.
VA320. Kersti: Feinstoffliches Badewasser
VA171.3.3 Kersti: Energieduschen

5. Weitere Reinigungsmethoden

VA171.3.1 Kersti: Magische Homöopathie
VA171.3.2 Kersti: Heilkreise
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
Wer ein Kristallschwert hat, kann es benutzen, um hartnäckige Verschmutzungen zu zerschneiden, bevor er sie herausholt.
VA133. Kersti: Das Kristallschwert

Kersti

VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB70. Kersti: Weitere gesprächs- therapeutische Kniffe
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB105. Kersti: Dunkel heißt nicht böse
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB107. Kersti: Eine Geistheilerausbildung braucht drei Elemente
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen
VB115. Kersti: Warum ich von alleinseligmachenden Bessere-Welt-Entwürfen gar nichts mehr halte
VB116. Kersti: Sternenkinder
VB117. Kersti: Ist Reiki universelle Lebensenergie?
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
VB122. Kersti: Ist es schädlich, Reiki-Symbole in der Aura zu haben?
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne
VB130. Kersti: Warum die Esoteriker immer noch an Auras glauben
VB132. Kersti: Cold Reading? - Was an der diesbezüglichen Argumentation der Skeptikervereine daneben ist
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?
VB143. Kersti: Lebensplanung
VB144. Kersti: Das Konzept des Heilerkriegs
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität
VB146. Kersti: Was ist Meditation?
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes
VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung
VB155. Kersti: Menschen, die beim Aufarbeiten helfen und Menschen, die es behindern
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.