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erste Version: 4/2006
letzte vollständige Überarbeitung: 4-12/2016
letzte Bearbeitung: 12/2016

VA234.

Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen

Inhalt

VA234.1 Kersti: Aufstieg: Die Probleme auf unserer materiellen Erde
VA234.1.1 Kersti: Aufstieg: Menschen sind gefährlich für Ökosysteme
VA234.1.1.1 Kersti: Aufstieg: Schon in der Steinzeit haben Menschen Tierarten ausgerottet
VA234.1.1.2 Kersti: Aufstieg: Kultur und zunehmende Gefährlichkeit des Menschen für die Natur
VA234.1.2 Kersti: Aufstieg: Entwicklung des Weltverständnisses
VA234.1.2.1 Kersti: Aufstieg: Verständnis des Wesens von Weltbildern
VA234.1.2.2 Kersti: Aufstieg: Komplexität von Weltbildern: Vernetztes Denken
VA234.1.2.3 Kersti: Aufstieg: Irrtümer, wissenschaftliche Fälschungen, Korruption und demokratische Kontrolle
VA234.1.3 Kersti: Aufstieg: Moralische Entwicklung
VA234.2 Kersti: Aufstieg: Vernetztes Denken, seine Anforderungen an das Gehirn und seine Quellen im Feinstofflichen
VA234.2.1 Kersti: Aufstieg: Evolutionäre Kosten des menschlichen Gehirns
VA234.2.2 Kersti: Aufstieg: Anforderungen die vernetztes Denken an das Gehirn stellt und Neuronale Plastizität
VA234.2.3 Kersti: Aufstieg: Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmungen
VA234.3 Kersti: Aufstieg, spirituelle Erfahrungen, feinstoffliche Realität und feinstoffliche Wahrnehmung
VA234.3.1 Kersti: Was ist Aufstieg?
VA234.3.2 Kersti: Aufstieg: Eine größere Bewußtheit für das Feinstoffliche
VA234.3.3 Kersti: Aufstieg der Seelen der Bewohner der Erde auf eine höhere feinstoffliche Heimatebene und Erhöhung der Beweglichkeit in den feinstofflichen Ebenen
VA234.3.4 Kersti: Aufstieg der materiellen Erde
VA234.3.5 Kersti: Feinstoffliche Welten und materielle Parallelwelten - wie ich mir die Realität vorstelle
VA234.4 Kersti: Gibt es Aufstieg? Beweise für die Grundlagen des Konzepts
VA234.4.1 Kersti: Aufstieg: Ist ein materialistisches Weltbild widerlegbar
VA234.4.2 Kersti: Aufstieg: Gibt es feinstoffliche Materie die feinstofflicher als Licht ist?
VA234.4.3 Kersti: Aufstieg: Die Existenz der Seele: Außerkörperliche Erfahrungen, Nahtoderfahrungen und Reinkarnation
VA234.4.4 Kersti: Aufstieg: Gibt es die feinstofflichen Ebenen und Parallelwelten
VA234.4.5 Kersti: Aufstieg: Findet tatsächlich ein Aufstieg statt?
VA234.5 Kersti: Aufstieg: Die Fähigkeiten von Wesen auf feinstofflichen Ebenen und unsere Weltprobleme
VA234.5.1 Kersti: Aufstieg: Grundsätzliches über die Fähigkeiten feinstofflicher Wesen zur Lösung unserer Weltprobleme
VA234.5.2 Kersti: Aufstieg: Klima, Ökologie, Gentechnik und Artenschutz: Feinstoffliche Hüter der natürlichen Systeme
VA234.5.3 Kersti: Aufstieg: Soziale und Kulturelle Systeme
VA234.5.4 Kersti: Aufstieg: Unsere eigenen feinstofflichen Anteile
VA234.5.5 Kersti: Aufstieg: Wünsche der feinstofflichen Wesen an uns
VA234.6 Kersti: Aufstieg: Wie man in unserer Gesellschaft zu feinstofflichen Wahrnehmungen kommen kann
VA234.6.1 Kersti: Aufstieg: Naturvölker haben mehr feinstoffliche Wahrnehmung als wir
VA234.6.2 Kersti: Aufstieg: Filtermechanismen
VA234.6.3 Kersti: Aufstieg: Verdrängung
VA234.6.4 Kersti: Aufstieg: Überblick: Was Filtermechanismen abschwächt
VA234.7 Kersti: Aufstieg: Was Menschen, die anders sind, helfen kann
VA234.7.1 Kersti: Aufstieg: Der innere Ausgleich
VA234.7.2 Kersti: Aufstieg: Eingliederungshilfe für Menschen, die anders sind
VA234.8 Kersti: Zusammenfassung: Das ist Aufstieg
VA234.9 Kersti: Weiteres zum Aufstieg
VA234. Kersti: Quellen

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1. Die Probleme auf unserer materiellen Erde

1.1 Menschen sind gefährlich für Ökosysteme

1.1.1 Schon in der Steinzeit haben Menschen Tierarten ausgerottet

Menschen waren schon immer erstaunlich gut darin, so erfolgreich zu jagen und zu ernten, daß sie ihre eigenen Lebensgrundlagen gefährden. Auf den Pazifischen Inseln haben die sie auf jeder neu besiedelten Insel, die Hälfte bis zwei Drittel der vorhandenen Arten entweder direkt durch Jagd oder indirekt über eine Veränderung der Landschaft und durch eingeschleppte Tiere ausgerottet.3., 4.

Gegen Ende des Pleistozäns starben jeweils ungefähr gleichzeitig mit dem Eintreffen der Menschen viele große Säuger in Europa, Asien, Amerika und Australien aus. Daher wurde zuerst 1967 durch Paul S. Martin vermutet, daß die Menschen auch die Ursache für diese Aussterbewelle gewesen seien. Genauere Untersuchungen zeigten jedoch einiges, das gegen diese Hypothese sprach.5.

Während die Einwanderung einer neuen Art - wie der Mensch sie war - in einen bestehenden Lebensraum durchaus zum Aussterben anderer Arten führen kann und oft führt7., ist der Mensch offensichtlich nicht allein für diese Aussterbewelle verantwortlich.
O5.30.2 Kersti: Die Blitzkrieghypothese zur Ausrottung der großen Pflanzenfesser beim Eintreffen des Menschen auf den Kontinenten
Insgesamt kann man sagen, daß der frühe Steinzeitmensch auf dem Festland nicht wesentlich mehr Arten ausgerottet hat, als das auch eine neue, durchsetzungskräftige Tierart gekonnt hätte und daß der gleichzeitige Klimawandel zum Aussterben von wesentlich mehr Arten geführt hat.

 
Inhalt

1.1.2 Kultur und zunehmende Gefährlichkeit des Menschen für die Natur

Wesentlich stärker haben Menschen mit jeder weiteren Kulturstufe ihre Umwelt verändert. Steinzeitliche, antike, mittelalterliche und neuzeitliche Bauern wandelten immer größere Bereiche der Natur in Agrarlandschaften um. Sie rodeten Wälder, legten Sümpfe trocken, bewässerten Felder an Stellen, die sonst Wüste oder Halbwüste gewesen wären, deichten große Bereiche Norddeutschlands ein, die vorher regelmäßig oder unregelmäßig überflutet wurden.

Zunächst erhöhte die Landwirtschaft den Artenreichtum der Landschaft sogar, weil die Landschaft dadurch vielfältiger wurde. Wenn jedoch die landwirtschaftlichen Flächen so ausgedehnt sind daß einige Typen von Lebensräumen vollständig durch Felder und Weiden verdrängt werden, bleibt einigen Arten kein Lebensraum übrig.

Wirklich besorgnisserregend wird es aber erst jetzt, da durch Unkrautvernichtungsmittel (insbesondere in Verbinung mit gentechnisch dagegen immunisierten Nutzpflanzen) großflächige Abholzung von Regenwäldern und zunehmende Monopolisierung der Pflanzen- und Tierzucht, sowohl viele wilde Arten als auch sehr viele Nutzpflanzen nach und nach verloren gehen.18.

Ebenfalls besorgniserregend ist das Phänomen des Abfalls. Umweltverträglich sind nur Dauerprodukte, die lange halten und wann immer ein Teil kaputt geht repariert werden und Einmalprodukte, die voll kompostierbar oder vollständig recyclebar sind und bei deren Wiederverwendung keine biologisch nicht abbaubaren und für Pflanzen, Tiere oder Menschen dauerhaft giftigen Bestandteile zurückbleiben. Abfälle die giftig sind, dürften bei einer sinnvollen Wirtschaft nicht entstehen, jedenfalls bei weitem nicht in den Mengen, in denen wir sie heute haben.

Heutzutage mit den modernen technischen Möglichkeiten richten wir noch wesentlich mehr Zerstörung an und es ist uns durchaus möglich, die Erde auf Dauer unbewohnbar zu machen, wenn wir nicht rechtzeitig genügend Überblick gewinnen, um das zu verhindern.

 
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1.1.3 Zivilisation und warum sich Menschen zunehmend selbstschädigend verhalten

Der Mensch hat, wie unsere Vorfahren auch, diverse Instinkte, die dazu dienen, daß wir uns in unserer natürlichen Lebensweise vernünftig verhalten. Diese natürliche lebensweise, der wir evolutionär angepaßt sind, ist die Lebensweise der Jäger und Sammler. Wenn die Welt unseren instinkten entspricht, haben wir das Gefühl, daß die Welt in ordnung ist, wenn nicht, haben wir ein unterschwelliges Unbehagen, ein Gefühl, daß die welt irgendwie nicht richtig ist, das uns aber nicht bewußt wird, bis wir eine instinktgerechte Umwelt erleben.
VA75. Kersti: Das Gefühl, daß die Welt in Ordnung ist
Auf der lebenspraktischen Ebene bedeutet unsere sich immer weiter von der Natur entfernende Lebensweise, daß es nicht mehr reicht, darauf zu vertrauen, daß die Natur unsere Entwicklung schobn richtig lenkt, sondern daß wir gezielt darauf achten müssen, die von uns geschaffene künstliche Umgebung so einzurichten, daß sich Menschen gesund entwickeln und ihre natürliche Fähigkeiten zur rechten Zeit entfalten können.
VB197. Kersti: Zivilisation erfordert Kritik

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1.2 Entwicklung des Weltverständnisses

Die Fehler, die Menschen im Umgang mit der Welt machen, haben insgesamt mit einem zu engen geistigen Horizont zu tun.

 
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1.2.1 Verständnis des Wesens von Weltbildern

Jedes Weltbild ist ein stark vereinfachtes Modell der Realität, das in dem Bereich unserer Alltagsverhaltens und von dessen täglichen Folgen relativ genau ist, aber in den Bereichen, die außerhalb unseres Alltagerlebens liegen zunehmend größere Fehler enthält.
VA148.1 Kersti: Unterschiedliche Jenseitsvorstellungen der Geister: Weltbilder und Welt - Jenseitsvorstellungen und Jenseits
Viele Menschen machen einen Fehler, den ich halb scherzhaft "Verwechslung des Weltbildes mit der Welt" nenne.
VB50. Kersti: 4.2 Niveau 2, Stufe 3 oder 4: Die Verwechslung von Weltbild und Welt
Sie glauben ernsthaft, daß etwas was nicht mit ihrem Weltbild vereinbar ist, auch nicht in der Welt existieren könne und daß man den Wert eines anderen Weltbildes am eigenen Weltbild prüfen könne. Ihnen ist also nicht ausreichend bewußt, daß das Weltbild nicht mit der Welt identisch ist, sondern nur ein vereinfachtes Modell der Welt ist.

Um zu verstehen, wie diese Verwechslung zustandekommt, muß man sich mit den entwicklungspsychologischen Stufen der Weltbildentwicklung befassen.
VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen
VB136. Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft
Aus diesem Gedankenfehler entsteht der Glaube, man könnte die Folgen einer Methode oder eines Experiments, das in grundlegend neue Bereiche vorstößt, anhand des bestehenden Weltbildes vorhersagen. Natürlich kann man anhand des bestehenden Weltbildes eine Vorhersage machen, da man aber in Bereiche vordringt, in denen das Weltbild bisher nicht erprobt ist, ist auch nicht bekannt, wie gut oder schlecht die Modellvorstellung des Weltbildes hier mit der Realität übereinstimmt und die Vorhersage kann daher leicht völlig falsch sein. Man sollte also beim Vorstoßen in neue Bereiche vorsichtig und langsam vorgehen, weil man das vorhandene Weltbild an dieser Stelle erst auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Genauigkeit prüfen muß.

Wenn man neue Bereiche untersucht führt das üblicherweise dazu, daß das Weltbild entsprechend korrigiert und angepaßt werden muß.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
O7.98 Kersti: Nahtodeserfahrungen und Entwicklungspsychologie

 
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1.2.2 Komplexität von Weltbildern: Vernetztes Denken

Sowohl menschliche Gesellschaften als auch Ökosystem sind komplex miteinander vernetzte Systeme.


Grobschema eines Ökosystems

Tatsächlich ist ein solches Ökosystem aber wesentlich komplexer aufgebaut, was ich hier besprechen werde:
VB185. Kersti: Das Weltökosystem
Menschen neigen dazu, wenn sie etwas tun, bei ihrer Planung nur diejenige Wirkung ihrer Handlung zu bedenken, die sie beabsichtigen. Unbeabsichtige Nebenwirkungen übersieht man leicht und schreibt sie oft äußeren Ursachen zu, die nichts mit der eigenen Handlung zu tun hat.

Das geht aber nur, wenn wir die komplex miteinander vernetzten ökologischen Systeme der Erde zumindest prinzipiell verstehen, also selber vernetzt denken lernen. Das können heute die meisten Menschen jedoch nicht oder nicht im ausreichenden Maße, um selbst einfache Computersimulationen ökologischer Systeme zu verstehen.1., 2.

O6. 3.1.2 Vernetztes Denken
O6. 5.4 Ist es schlecht, von Hochbegabten beherrscht zu werden?

 
Inhalt

1.2.3 Komplexität von Weltbildern: Dimensionen

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1.2.3 Irrtümer, wissenschaftliche Fälschungen, Korruption und demokratische Kontrolle

Es ist bekannt, daß Menschen gelegentlich wissenschaftliche Forschungsarbeiten verfälschen, um daraus einen persönlichen Gewinn zu ziehen12., 13., 14., 15.. Ebenso bekannt ist es, daß Menschen, die Eigentum von Gemeinden und Staaten verwalten, oft in die eigene Tasche wirtschaften. Wie häufig das vorkommt und wie erheblich die Auswirkungen davon sind, wird jedoch meist selbst von denjenigen unterschätzt, die selbst für Verfälschungen und Korruption verantwortlich sind, da jeder nur einen winzigen Ausschnitt des Problems zu sehen bekommt.

VA125. Kersti: Fehlertypen in der Wissenschaft
VA128. Kersti: Wer sollte die Forschung in der Medizin betreiben?
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA232. Kersti: Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und inwiefern sind sie realtistisch?
V143.1.2.1 Kersti: Der Zweck heiligt die Mittel? - Lügen - Entwicklungspsychologie: Lernen der eigenständigen Meinungsbildung

Auch hier wäre wieder vernetztes Denken notwendig, um einschätzen zu können, wie sich die jeweiligen Einzelhandlungen auf das gesamte politische System auswirken.

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1.3 Moralische Entwicklung

Deshalb wäre eine bessere demokratische Kontrolle nötig. Das ist allerdings nur ansatzweise zu bewerkstelligen, weil viele Menschen schon durch ihr Alltagsleben zu sehr gefordert sind, um sich viel mit Politik und Gesetzen zu beschäftigen.

Da niemand alle sozialen, technischen und biologischen Systeme im Blick behalten kann, die ihn betreffen, ist es notwendig, daß die Menschen, die im Auftrag ihrer Mitmenschen ein solches Teilsystem überwachen, moralische Grundsätze befolgen, die einen Mißbrauch ihres dadurch gewonnen Wissens und der daraus folgenden Macht verhindern.
O6. 5.4 Ist es schlecht, von Hochbegabten beherrscht zu werden?
Die hierfür nötige moralische Kompetenz entspricht der fünften Moralstufe nach Kohlberg.
O6. 3.3.1 Moralentwicklung frei nach Kohlberg
O4. Kersti: 3.3 Moral - von der Unterordnung zur Verantwortung
O4. Kersti: Niveau 3 - Moral der selbst akzeptierten moralischen Prinzipien
Sinnvollerweise sollte das Bildungssystem so ausgerichtet sein, daß möglichst jeder, der in eine solche Position gelangen könnte, vorher Moralstufe 5 erreicht.
VB136.1.1.6 Kersti: Erziehung durch Personen auf Moralstufe 6: Antiautoritäre Erziehung
O4. Kersti: 6.2 Soziales Lernen für Lehrer und Klasse
O4. Kersti: 6.2.1 Supervision oder Balintgruppen als ständige berufsbegleitende Fortbildung für Lehrer
O4. Kersti: 6.2.2 Konfliktgruppe
O4. Kersti: 6.3 Man sollte nicht gerade an Kindern sparen
O4. Kersti: A23 Zur Konfliktarbeit in der Schule
Buch: O4. B7 Für eine sozialtherapeutische Schule

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2. Vernetztes Denken, seine Anforderungen an das Gehirn und seine Quellen im Feinstofflichen

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2.1 Evolutionäre Kosten des menschlichen Gehirns

Das menschliche Gehirn hat hohe evolutionäre Kosten. Unser Gehirn verbraucht ein Viertel der Energie, die unser Körper braucht, hat aber nur ein Fünfzigstel seines Gewichts.17. S.48

Menschliche Geburten sind gefährlicher für Mutter und Kind als die der meisten Wildtiere, weil der Babykopf durch das große Gehirn so groß ist, daß er gerade noch so durch den Geburtskanal paßt und das auch nur, weil er während der Geburt an den Schädelnähten zusammengedrückt wird.

Bei der Geburt ist sind Gehirn und Nervensystem noch unausgereift, da menschliche Babys ein Jahr früher zur Welt kommen, als es Affenkinder tun würden, die vergleichbar alt würden und langsam heranwachsen würden16.. Deshalb bezeichnet man Menschenbabys auch als eine physiologische Frühgeburt. Das heißt, die Geburt findet so früh statt, weil es biologisch so vorgesehen ist.

In diesem ersten Jahr ist die Kindersterblichkeit so hoch, wie sonst nie im Leben.

Daß wir trotzdem ein so großes Gehirn entwickelt haben, liegt daran, daß wir die Kapazität dieses Gehirns tatsächlich in dem Leben, was wir führen benötigen, um nicht zu denjenigen Menschen zu gehören, die sterben, ohne Kinder aufziehen zu können.

Diese hohen Kosten des Gehirn bedeuten, daß Menschen ganz sicher kein größeres Gehirn haben, als sie brauchen. Die oft aufgestellte Behauptung, daß wir nur 10% unseres Gehirns verwenden würden, ist schlichtweg falsch. Sie ist dadurch entstanden, daß bewußtes Denken meist in der Rinde des Großhirns zu finden ist und den Forschern zunächst nicht bewußt war, wofür die tieferen Gehirnschichten zuständig sind. Wenn also ein Mensch irgendwelche Fähigkeiten erwerben will, die Teile der Rechenkapazität des Gehirns stärker beanspruchen, funktioniert das nur, wenn er für andere Fähigkeiten die Beanspruchung des Gehirns zurückschraubt.

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2.2 Anforderungen die vernetztes Denken an das Gehirn stellt und Neuronale Plastizität

Jede Sinneswahrnehmung, die wir bewußt machen und alles Wissen, was wir uns bewußt machen, muß von der Gehirnrinde verarbeitet werden.

Oben haben wir festgestellt, daß zur Lösung der Weltprobleme vernetztes Denken benötigen, und das in viel größerem Maße, als es heute üblich ist. Ganz unzweifelhaft würde das das Gehirn wesentlich stärker beanspruchen als unsere heutige Denkweise angeht und wir haben definitiv nicht die Zeit, zu warten, bis unser Gehirn durch evolutionäre Vorgänge dafür leistungsfähig genug geworden ist, denn sonst könnte vorher die Erde schon unbewohnbar für uns Menschen geworden sein.

Tatsächlich gibt es eine Minderheit an Menschen, die vernetzt denken können2. S.45.
V237. Kersti: Der Gedankenkristall
Wie aufgrund der Erkenntnisse zur neuronalen Plastizität zu erwarten19., ist eine solche Verwendung des Gehirns nur möglich, wenn die betreffenden Menschen an anderen Stellen dafür Nachteile in Kauf nehmen20..
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
Möglicherweise hängt damit, daß ich mein Sehzentrum zum Denken benutze, auch zusammen, daß ich Jahre brauche, um ein Gesicht genau genug kennenzulernen, daß ich es wiedererkenne.
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an

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2.3 Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmungen

In " Buch: Sri Aurobindo oder das Abenteuer des Bewußtseins beschreibt Autor: Satprem wie die Schüler im Ashram ihres Meisters Autor: Sri Aurobindo durch Meditieren zunächst Gedankenstille erleben, danach eine stärkere Intuition entwickeln und schließlich auf eine leistungsfähigere Form des Denkens Zugriff erhalten, die ich nach ihrer Beschreibung für das halte, was ich als Gedankenkristalldenken beschrieben habe. 21.
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
Das ist zunächst verblüffend, denn Meditation ist von Haus aus eine Therapiemethode, daher fragt sich, warum eine Therapiemethode zu mehr vernetzten Denken führt. Beim Lesen ihrer Beschreibungen wird das klar. Man muß durch Therapie das Denken unter seine bewußte Kontrolle bringen, um auf tiefere Formen des Denkens wie Intuition und das Gedankenkristalldenken Zugriff zu erhalten. Wenn man das tut erhält man aber nicht nur auf diese tieferen Denkmöglichkeiten sondern auch auf magische Fähigkeiten einen besseren Zugriff.
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende

Menschen, die zu vernetztem Denken fähig sind, haben meiner Erfahrung nach im Allgemeinen überdurchschnittliche Fähigkeiten darin, sich feinstoffliche Vorgänge bewußt zu machen.
V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich

Ich vermute das liegt einerseits daran, daß für beide Fähigkeiten Filtersysteme im materiellen Gehirn ausgeschaltet werden müssen, die feinstoffliche Wahrnehmungen normalerweise ausschalten müßten, andererseits daran, daß nicht wirklich unser Gehirn das vernetzte Denken bewerkstelligt, sondern die vernetzten Gedanken nur von unseren feinstofflichen Anteilen empfängt und in eine für das Gehirn verständliche Sprache übersetzt.

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3. Aufstieg, spirituelle Erfahrungen, feinstoffliche Realität und feinstoffliche Wahrnehmung

3.1 Was ist Aufstieg?

Der Begriff "Aufstieg" ist mit der Vorstellung verbunden, daß es außer der Erde noch diverse feinstoffliche Ebenen geben würde.
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System
Von den jeweils feinstofflicheren Ebenen aus, würde man in die jeweils materielleren Ebenen absteigen oder sich dort inkarnieren, um dort Erfahrungen zu sammeln und danach wieder auf die feinstofflicheren Ebenen aufsteigen.
VA39. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnation?

Ausführlicher ist der persönliche Aufstieg und was er bedeutet in folgendem Artikel beschrieben.
VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung

Dieser Text handelt aber nicht nur vom persönlichen Aufstieg, sondern vom Aufstieg der materiellen Erde auf feinstofflichere Ebenen oder vom Aufstieg der Mehrheit ihrer Bewohner, indem sie ihre feinstoffliche Heimatebene von der materiellen Welt oder Geistigen Welt auf die Ebene über dem inneren Licht oder eine höhere Ebene verlegen und dabei gleichzeitig Einweihungen erhalten, die das auch bewußt machen.

 
Inhalt

3.2 Eine größere Bewußtheit für das Feinstoffliche

Der erste Schritt zum Aufstieg ist, daß man sich der feinstofflichen Ebenen bewußter wird. Das kann geschehen indem man den Körper beeinflußt und dann die Seele nachzieht.

Psychodelische Drogen sorgen auf chemischen Wege dafür, daß Verdrängungen aufgehoben werden. Dabei werden zunächst vergessene und verdrängte Erinnerungen aus diesem Leben freigegeben, die dann von dem Betroffenen, da sie bewußt geworden sind aufgearbeitet werden müssen.
O7.E4 Kersti: Psychodynamische Erfahrungen in LSD-Sitzungen und bei anderen Psychodelischen Drogen
Danach Erfahrungen die mit Geburt, Tod und einer Reihe von traumatischen Erfahrungen zu tun haben. Diese Erfahrungen wurden von Stanislav Grof als Perinatale Erfahrungen bezeichnet.
O7.E5 Kersti: Perinatale Erfahrungen in LSD-Sitzungen und bei anderen Psychodelischen Drogen
Wenn zu viel auf einmal ins Bewußtsein tritt, kann dies zu Drogenpsychosen führen.
VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf
Schließlich kommen feinstoffliche und spirituelle Inhalte ins Bewußtsein, die von Grof als Transpersonale Erfahrungen bezeichnet wurden.22.2 S.64f.
O7.E6 Kersti: Transpersonale Erfahrungen in LSD-Sitzungen und bei anderen Psychodelischen Drogen
Autor: Stanislav Grof schreibt in "Buch: Geburt, Tod und Transzendenz.":
"Diejenigen, die den Tod-Wiedergeburt-Prozeß bis zu seinem Ende durchmachen, stellen die Verbindung mit inneren spirituellen Quellen her und erkennen, daß ein mechanistisches und materialistisches Weltbild in der Angst vor Geburt und Tod wurzelt."22.1 S.59

Auch bei Nahtoderfahrungen ist ein körperlicher Zustand der Auslöser für eine spirituelle Erfahrung.
VB37. Kersti: Nahtoderfahrung bei Bewußtlosigkeit

Umgekehrt kann man aber auch mit dem Aufarbeiten der Erfahrungen dieses Lebens beginnen und dadurch letztlich bei zunehmenden spirituellen Erfahrungen landen.
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie

Als dritten Weg kann man über Einweihungen im Feinstofflichen Energiesystem die feinstofflichen Wahrnehmungen verstärken, was dann ebenfalls dazu führt daß dasselbe psycholigsche Material ins Bewußtsein tritt und man letztlich zu einer erhöhten feinstofflichen Wahrnehmung gelangt.
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?

Letztlich ist es so, daß in jedem Fall sowohl die Körperchemie sich ändert, als auch unser bewußtes Denken sich ändert, als auch die Verbindung zum Feinstofflichen verbessert wird.
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende

Dabei setzt sich eine solche Entwicklung fort und wenn ein Mensch seit vielen Leben aufarbeitet, kommt er bereits mit einer magischen Hochbegabung auf die Welt.
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung

 
Inhalt

3.3 Aufstieg der Seelen der Bewohner der Erde auf eine höhere feinstoffliche Heimatebene und Erhöhung der Beweglichkeit in den feinstofflichen Ebenen

Was ich direkt im Feinstofflichen beobachten kann ist, daß ich auf der Fluchebene ganze Schichten an alten Absichten auflöse und danach auf den darunterliegenden Grundfluch stoße, den ich ebenfalls auflöse um darunter weiterzuarbeiten. Damit befreie ich viele Seelen, die lange nicht handlungsfähig waren, weil sie materiegebunden waren.
VA142.3.2.1 Kersti: Materiegebundene Seelen
Ich (beziehungsweise meine Gruppenseele und ihre Verbündeten zu denen auch Jesus zählt) befreie Seelen die magisch an Friedhöfe gebunden sind, Seelen die in die tiefen Höllen verbannt worden sind.
VB156. Kersti: 6.5 Das Ich-Empfinden des Eingeweihten
VA295. Kersti: Hohe Himmel, tiefe Höllen

Ich heile also zunächst Wesen, die noch verletzter sind als die meisten inkarnierten Menschen und kümmere mich auch irdisch überwiegend um Menschen mit sehr schwerwiegenden Problemen.

 
Inhalt

3.4 Aufstieg der materiellen Erde

Im ersten Fall würde die materielle Erde immer feinstofflicher, bis sie so feinstofflich wäre, wie die geistige Welt heute. Die Vorstellung, daß das gehen würde, beruht auf einem Konzept aus dem Weltbild meiner feinstofflichen Anteile, nach dem irdische Materie entstand, indem sich die feinstoffliche Materie im Lauf der Geschichte immer weiter verdichtet hat. Durch aufarbeiten könnte man diesen Vorgang umkehren, indem immer mehr von den feinstofflichen Wesen, die materiegebunden sind aus der Materie herausgelöst werden.

In dem Fall würden auf der Erde dann auch die Naturgesetze gelten, die in der geistigen Welt gültig sind. Man bräuchte also nichts zu essen, weil man sich problemlos aus seinem inneren Licht ernähren kann. Wenn jemand essen müßte, wäre das auf einer so feinstofflichen Welt krankhaft.

Ich halte so etwas prinzipiell für möglich und gehe davon aus, daß es auch irgendwann so weit kommen wird, aber es wird selbst im günstigsten Fall nicht zu unseren Lebzeiten geschehen, weil dazu ein Maß an Aufarbeiten nötig ist, das sich in so kurzer Zeit nicht bewältigen läßt.

 
Inhalt

3.5 Feinstoffliche Welten und materielle Parallelwelten - wie ich mir die Realität vorstelle

Das Weltbild in dessen Rahmen ich Aufstieg verstehe ist im Wesentlichen ein von mir gechanneltes Weltbild. Auch feinstoffliche Wesen haben wie wir irdischen Menschen durchaus sehr unterschiedliche Weltbilder. Welches Weltbild ein feinstoffliches Wesen entwickelt, hängt von seinen persönlichen Erfahrungen, dem Ausmaß seiner Verdrängungen und seiner geistigen Kapazität oder Größe ab.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
Mein eigenes Weltbild wurde mir von meinen eigenen feinstofflichen Persönlichkeitsanteilen vermittelt, die sich über Jahre hinweg bemüht haben, mir eine vereinfachte Vorstellung ihres Weltbildes zu vermitteln, damit ich ein Geistiges Konzept habe, anhand dessen ich meine spirituellen Erfahrungen ungefähr richtig einordnen kann.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VA230.3.2 Kersti: Das ewig unzureichende Weltbild

 
Inhalt

4. Gibt es Aufstieg? Beweise für die Grundlagen des Konzepts

4.1 Ist ein materialistisches Weltbild widerlegbar

In einem materialistischen Weltbild, in dem der Geist nur als chemische Vorgänge im Gehirn existiert, ist Aufstieg natürlich undenkbar, weil Seelen, feinstoffliche Ebenen und Welten darin keinen Platz haben.

Daher muß zunächst geprüft werden, ob ein solches materialistisches Weltbild überhaupt durch die einschlägige wissenschaftliche Forschung, gedeckt ist und ob es wissenschaftliche Nachweise dafür gibt, daß vom Körper unabhängige Seelen und feinstoffliche Ebenen und Welten existieren.

Zunächst einmal ist das übliche materialistische wissenschaftliche Weltbild nachweisbar eine gute Modellvorstellung für weite Bereiche unseres irdischen Lebens. Daß das so ist, beweist aber nicht, daß damit die gesamte Realität beschrieben ist, genauso wenig wie der Beweis für die Existenz von Wagen die auf Eisenschienen fahren, beweisen würde, daß es keine Dampflok geben kann, die diese Wagen auch ziehen kann. Es stellt sich also die Frage, ob ein materialistisches Weltbild die Welt vollständig beschreiben kann oder ob es nur einen Ausschnitt der Realität richtig nachmodelliert.

Ich habe als Kind geglaubt, es gäbe für Existenz des feinstofflichen und der spirituellen Phänomene keine wissenschaftlichen Beweise, rätselte aber, wie das möglich sein konnte, denn wenn ich mit meinen Geschwistern ohne weiteres Telepathieexperimente machen konnte, die durchaus nicht ohne weiteres durch Zufall zu erklären sind, dann müßten das die Wissenschaftler doch auch können?
V116. Kersti: Telepatische Spiele
Ich mußte lange suchen, bis ich den Nachweis fand, daß Wissenschaftler in der Tat Beweise für die Existenz der Telepathie erbracht hatten.
VA129. Kersti: Telepathie
VB161. Kersti: Wissenschaftliche Experimente zur telepathischen Bildübertragung
Für einige Dinge, die nicht in ein materialistisches Weltbild passen, gibt es durchaus Beweise.
Kersti: O3.A19.4 Beweise für Wunderheilungen
Buch: O3.B2.7 Wunderheilungen

 
Inhalt

4.2 Die Existenz der Seele: Außerkörperliche Erfahrungen, Nahtoderfahrungen und Reinkarnation

Damit Aufstieg denkbar erscheint, muß erkennbar sein, daß es eine Seele gibt, die unabhängig von Körper existieren und handeln kann. Daß einiges darauf hindeutet, wurde vielen Menschen im Zusammenhang mit der Nahtodforschung bewußt.
VB37. Kersti: Nahtoderfahrung bei Bewußtlosigkeit
O7.57 Kersti: Verblüffendes: Wenn man von Familienangehörigen und Freunden in Nahtodeserlebnissen etwas erfährt, was man sonst nicht hätte wissen können
Am beweiskräftigsten sind hier die außerkörperlichen Erfahrungen.
VB159. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Außerkörperlichen Erfahrung mit Beobachtung der materiellen Erde
Auch daß es Reinkarnation gibt, wurde wissenschaftlich erforscht und für meine Begriffe so eindeutig erwiesen, wie man sich das nur vorstellen kann.
O7.A4 Kersti: Wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation

 
Inhalt

4.3 Gibt es die feinstofflichen Ebenen und Parallelwelten

Wenn man die Definition des Feinstofflichen nimmt und mit den einschlägigen wissenschaftlichen Forschungen abgleicht, kommt man zu dem Ergebnis, daß die untersten feinstofflichen Ebenen aus Licht bestehen. Diese Ebenen gehören zu unserer materiellen Welt.
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
Die Geistige Welt, die erste Ebene, die für das Thema Aufstieg relevant ist, wird als noch erheblich feinstofflicher als Licht postuliert.
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt

Tatsächlich tauchen jenseitige Welten und Ebenen in Nahtoderfahrungen23., 24., 25., 26., bei außerkörperlichen Erlebnissen27., 28., in gewissen Formen der Reinkarnationstherapie29., 30., 31., 32., 33., 34. und in Channelings35., 36., 37., 38. auf.
O7.7 Kersti: Jenseitige Welten in Nahtodeserfahrungen
Dummerweise sind die Einblicke die direkte Erfahrungsberichte bieten zu wenige und zu bruchstückhaft, um daraus ein belastbares Weltbild zu bauen und die Weltbilder, die uns die Geister vermitteln, sind so unterschiedlich wie auch irdische Weltbilder sein können.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister

Um diese Theorien sinnvoll prüfen zu können, braucht man daher einen direkteren Zugang zu diesem Thema, der nicht nur die wenigen Minuten vorhanden ist, die eine Nahtoderfahrung dauert, sondern jahrelang und stetig ausreichend detaillierte Informationen und Erfahrungen liefert, um überhaupt prüfbar zu sein. Darüberhinaus muß dieser Zugang auch tiefgehend genug sein, um so etwas komplexes wie das oben genannte Ebenensystem überhaupt prüfen zu können. Um es gegenprüfen zu können braucht man andere Menschen, die ebenfalls einen so tiefgreifenden Zugang zu feinstofflichen Wahrnehmungen haben, sonst weiß man nicht, ob es sich hierbei vielleicht um ein persönliches Fantasieprodukt handelt.

 
Inhalt

3.6 Findet tatsächlich ein Aufstieg statt?

 
Inhalt

4.4 kollektive Verdrängung zum Feinstofflichen

Und während ich immer mehr wissenschaftliche Beweise in der Literatur fand, wunderte ich mich immer stärker, wie es möglich war, daß die Forschungsergebnisse des wissenschaftlichen Forschungszweiges Parapsychologie so gar nicht in den anderen Wissenschaftszweigen bekannt wurden.

Zusätzlich sollte man sich bewußt sein, daß der öffentlich bekannte Schatz an Wissen über die feinstofflichen Ebenen und Erfahrungen mit Telepathie, Magie und geistigem Heilen nicht ihrer relativen tatsächlichen Häufigkeit und Wichtigkeit entsprechen. Da in unserer Kultur solche Meinungen jahrhundertelang mit Hexenverbrennungen verfolgt wurden, die sich auch auf christliche Teilgruppen erstreckten wie Gnostiker, Katharer, Templer, haben heute nur relativ wenige Menschen den Mut, offen zu solchen Erfahrungen zu stehen. Das wird noch dadurch verstärkt, daß feinstoffliche Wahrnehmungen von der Wissenschaft oft als Halluziationen abgetan werden und Betroffene deshalb in Nervenheilanstalten landen, ohne adequate Hilfe zu bekommen. Denn wenn man ein Problem nicht versteht, hat das meist die Nebenwirkung, daß man auf falsche Weise versucht dieses Problem zu lösen.
VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung

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4. Die Fähigkeiten von Wesen auf feinstofflichen Ebenen und unsere Weltprobleme

Die Informationen aus Absatz 4. geben im wesentlichen Wissen von meinen eigenen feinstofflichen Anteilen wieder, das mir durch Mails von anderen Personen oft bestätigt wurde, bevor diese meine Ansichten über das Thema kannten.

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4.1 Grundsätzliches

Grundsätzlich sind feinstoffliche Wesen gut in Tätigkeiten, wo man mit geringem Energieaufwand große Wirkungen erziehlen kann, wo man aber einen großen Rechenaufwand benötigen würde, um die Ergebnisse richtig zu berechnen. Sie sind deshalb gut darin das Wettergeschen oder Würfelergebnisse zu beeinflussen.
E7: Kersti: "Hiermit beschließe ich feierlich, daß es nicht regnet"
E10: Kersti: Du würfelst jetzt eine 8

Durch ihren besseren Überblick über Raum und Zeit können sie uns helfen Unregelmäßigkeiten im Raum-Zeit-Kontinuum auszunutzen.
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr

Es fällt ihnen im Gegensatz dazu aber schwer, Dinge zu tun, die einen großen Energieaufwand erfordern. Deshalb ist es für sie schwierig materielle Gegenstände zu erschaffen oder hochzuheben.

 
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1.2.x Der Einfluß des Weltbildes auf die Welt

Steigt man tiefer in den Themenbereich ein, stellt sich heraus, daß die Beziehung zwischen Weltbid und Welt bei weitem nicht so einseitig ist. Wir haben neben unserem bewußten Weltbild oft eine Reihe unbewußter und halbbewußter Weltbilder. Was wir bewußt und unbewußt wollen und glauben, prägt unsere Welt.
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität
Für den einzelnen Menschen bedeutet das jedoch weniger, daß er die Welt an sich verändert, sondern daß er sich allmächlich in die Welt bewegt, die seinen bewußten und unbewußten Vorstellungen und Absichten am besten entspricht.
VB182. Kersti: Der Weg der Seelen durch das Parallelweltensystem

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4.2 Klima, Ökologie, Gentechnik und Artenschutz: Feinstoffliche Hüter der natürlichen Systeme

Viele Wesen der feinstofflichen Ebenen möchten gerne Erfahrungen auf materiellen Welten sammeln. Deshalb haben sie ein Interesse daran daß möglichst viele Welten bewohnbar bleiben und daß sich auf ihnen Wesen entwickeln die so intelligent sind, daß man in diesen Körpern sehr interessante Erfahrungen machen kann. Wesen, wie wir Menschen es sind.

Um das zu gewährleisten, werden materielle Planeten von den feinstofflichen Ebenen aus überwacht und wenn Gefahr besteht daß ein Ökosystem umkippt und auf eine niedrigere Komplexitätsebende zurückfällt, werden dagegen Maßnahmen ergriffen. Gegenüber uns materiellen Menschen haben diese feinstofflichen Hüter der natürlichen Systeme folgende Vorteile:

Für direkte Eingriffe auf materieller Ebene sind feinstoffliche Wesen jedoch häufig auf die Hilfe verkörpterter Menschen oder Tiere angewiesen.

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4.3 Soziale und kulturelle Systeme

Auf feinstofflichen Ebenen gibt es große Wissensspeicher wie die Akasha-Chronik, es gibt Schulen und Universitäten, es gibt die Möglichkeit, eine Lehre zu machen.

Es gibt Heiler, die sich um Kranke kümmern und auch bei vielen Krankheiten des materiellen Körpers helfen können, indem sie die Steuerung dieses Körpers von der feinstofflichen Ebene aus verbessern.

Es gibt dort Lebensplanungsmaschinen, auf denen man nachschauen kann, wie sich der Plan für das aktuelle Leben noch optimieren läßt. Unser Schutzengel steht auf der feinstofflichen Ebene bereit, um für uns dort Absprachen mit anderen verkörperten Wesen zu treffen oder uns darauf aufmerksam zu machen, wenn uns jemand oder etwas begegnet, das uns weiterhelfen kann.

Allerdings gibt es auf den feinstofflichen Ebenen auch all die negativen sozialen Erscheinungen, die wir auch auf der Erde kennen. Es gibt dort Vorurteile, Lüge, Betrug, Ausgrenzung und Kriege.

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4.4 Unsere eigenen feinstofflichen Anteile

Den Begriff "eigene feinstoffliche Anteile" kann man unterschiedlich eng oder weit fassen. Manchmal sind nur die eigenen feinstofflichen Auraebenen und die tatsächlich hier inkarnierten Seelenanteile gemeint.
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan

Allerdings sind in einem Körper im allgemeinen mehrere Anteile der selben Gruppenseele inkarniert.
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
Buch: B126. Bücher über multiple Persönlichkeiten

Wenn man andere Anteile der eigenen Gruppenseele schon bewußt von innen heraus wahrnehmen kann, empfinden man oft die gesamte Gruppenseele als ich.
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA215. Kersti: Das persönliche innere Licht

Wenn wir die Fähigkeit bekommen, uns die Handlungen und Gedanken unserer feinstofflichen Anteile bewußtzumachen, können wir in einem durch die Verarbeitungsfähigkeit unseres Gehirns begrenztem Ausmaß auf das Wissen und die Fähigkeiten unserer feinstofflichen Anteile zurückgreifen. Das vernetzte Denken selbst und die Arbeiten die drüben zu tun sind, erledigen die Feinstofflichlichen Anteile. Doch selbst die Ergebnisse können von unserem Gehirn nur teilweise verstanden werden.
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
VA237. Kersti: Das Dimensionenverständnisproblem
V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in Die Sprache unseres Denkens

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4.5 Wünsche der feinstofflichen Wesen an uns

Wenn wir also Tätigkeiten ausführen wollen, die die Natur erheblich beeinflussen, wie der Bau sehr großer Staudämme, wünschen die feinstofflichen Wesen von uns, daß wir das mit ihnen absprechen, um größere Katastrophen zu vermeiden. Ebenso ist das beim Aussetzen neuer Tierarten auf Inseln oder kontinenten, die ein ganzes Ökosystem zerstören können, eine Absprache wichtig.

Aber auch bei der Arbeit im Garten wünschen sich die Hüter der Natur, daß wir mit ihnen reden, damit wir nicht über ihren Kopf hinweg Dinge zerstören, die sie mühsam aufgebaut haben.

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6.2 Eingliederungshilfe für Menschen, die anders sind

VA158. Kersti: Kristallkinder
VA166. Kersti: Eine Schule für Indigokinder?
VA231.2 Kersti: Wissenshunger keine Fähigkeit sondern ein Bedürfnis
O6. 5.5 Eingliederungshilfe auch für Hochbegabte
O6. 4.2.4.2 Komisch - ich bin ja so entspannt!

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7. Zusammenfassung: Das ist Aufstieg

Um die jetzigen Bewohner dieser Erde dauerhaft zu ernähren, reicht es nicht, alles so weiterzumachen wie bisher, denn in vielen Ländern werden die Ökologischen Systeme nach und nach so zerstört, daß sie immer weniger Menschen ernähren können.

Um es besser zu machen, benötigen wir einen besseren Überblick über ökologische und soziale Systeme und eine bessere demokratische Kontrolle. Beides ist nur zu erreichen, indem wir lernen, vernetzt zu denken und feinstoffliche Ebenen wahrzunehmen, um uns mit den feinstofflichen Hütern der Natur abzusprechen und auf die Informationen des feinstofflichen Datennetze zuzugreifen.

Feinstoffliche Wahrnehmungen und vernetztes Denken beanspruchen beide das Gehirn in so erheblichem Maße zusätzlich, daß Menschen, die das lernen, wesentlich mehr Ruhe brauchen, um nicht krank zu werden, als Menschen die diese Fähigkeiten nicht nutzen.

Kersti

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8. Weiteres zum Aufstieg

VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
V64. Kersti: Jeder darf mit aufsteigen
VA121. Kersti: Kinder der Lichtwelten als Aufstiegshelfer und ihre Irrtümer
VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung
VA147. Kersti: Teilnehmer, Helfer, Lehrer und Führer des Aufstiegs
VA119. Kersti: Das Problem der Hüter des Lichts oder zwei Pläne für eine bessere Welt
VA237. Kersti: Das Dimensionenverständnisproblem
VA247. Kersti: "Clear World" heißt dasselbe wie "Der Aufstieg der Erde"
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?

 
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Quelle

Dieser Artikel beruht teilweise auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


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Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.