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erste Version zwischen: 16.5.01 und 29.08.01
letzte Bearbeitung: 5/2009

VA16.

Wissenschaft als Sekte

Die Sekteneigenschaften findet man auch in der Wissenschaft

Hier geht es darum, ob es irgendeine Sekteneigenschaft gibt, die auf die Wissenschaft nicht zutrifft. Da die Haupteigenschaft der Sekten - daß sie nämlich eine von der Gesellschaft ausgegrenzte Minderheit seien, hier nicht zutrifft, kann natürlich keine Rede davon sein, daß die Schulmedizin eine Sekte sei.

Weiterhin werden üblicherweise nur solche Gemeinschaften als Sekten bezeichnet, in denen die Sekteneigenschaften stärker ausgeprägt sind, als in der Normalgesellschaft. Unser Wissenschaftssystem ist ein wichtiger Repräsentant unseres "normalen" gesellschaftlichen Systems, und deshalb mit Sicherheit nicht schlimmer als dieses. Hier geht es darum zu zeigen, daß die Fehler, die uns in Sekten begegnen, unser gesamtes Gesellschaftssystem durchziehen. Deshalb kennen viele Menschen keine gesunden Interaktionsformen und sind für die geistige Versklavung durch Sekten anfällig.

  1. Eine Ideologie, die als absolute Wahrheit verbreitet wird.
    Der wesentliche Unterschied zwischen einer Ideologie und einer gesunden Meinung ist, daß einie Ideologie nicht an der Realtität überprüft wird.
    V5. Kersti: Braucht Schulmedizin keine Beweise?
    V34. Kersti: Medizin: Bitte informiert euch...
    V140. Kersti: Die zerstörerische Arroganz der herrschenden Meinung
    V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
    VA67. Kersti: Welche nichtwissenschaftlichen Faktoren verfälschen das Wissen der Fachleute über den Stand wissenschaftlicher Forschung?
    VB31. Kersti: Medizin - Religion oder Wissenschaft?
  2. Der häufig erfolgreiche Versuch, den Mitgliedern vorzuschreiben, was sie denken sollen. (sprich: Gehirnwäsche) Daß der Vorwurf der Gehirnwäsche zumindest im Ansatz auf die Schulmedizin zutrifft, ist aus folgendem Artikel zu ersehen:
    V32. Kersti: Heilpraktiker sind realtistischer als Ärzte
  3. "Weiterbildung" Sekten veranstalten Kurse, mit denen sie neue Mitglieder einzubinden versuchen, oder alte Mitglieder noch enger an die Sekte ketten wollen. (Solche Kurse haben aus Sicht der Sekte den "Vorteil", daß niemand in der Nähe ist, der der Indoktrinierung entgegenwirken könnte.)
    Daß es Fachfortbildungen gibt, dürfte wohl niemand bezweifeln. Daß dort eine Indoktrinierung stattfinden könnte, wird aber zweiffellos heftig bestritten. Da aber Indoktrinieren nichts anderes heißt, als daß man jemanden im Sinne einer Ideologie beeinflußt, ist daß hier zumindest in einigen Fällen eine Idoktrinierung stattfindet schon unter Punkt eins bewiesen.
  4. Viele Sekten geben Bücher heraus, gründen Schulen oder Kindergärten.

    Beispiel: Universitäten. Wobei in der Bundesrepublik Deutschland sämtliche Kindergärten und Schulen mit Ausnahme der Walldorfschulen und einiger Sektenschulen als Schulen der Wissenschaft betrachtet werden können. Während das bei den bis zu 14-Jährigen durchaus Sinn macht, ein in sich konsistentes Weltbild vorzugeben, da Kinder in dem Alter in ihrer Entwicklung meist noch nicht weit genug sind, um eine echte Meinungsbildung zu betreiben, halte ich es für durchaus wichtig, die dazu nötigen Denkweisen in höheren Klassen systematisch zu lehren. Also Fragen wie: "Wie recherchiert man" oder "Wie überprüft man, ob eine Beweisführung vollständig oder unvollständig ist." durchnehmen.
    V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
    V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
    O3. Kersti: Ist in der Schule das Denken verboten?

  5. Der Anspruch, nur die jeweilige Sekte könne die Welt retten.

    Macht sich hier vor allen Dingen dadurch bemerkbar, daß Wissenschaftliche Außenseiter als gefährliche Scharlatane verschrieen werden - selbst wenn ihre Methoden aus wissenschaftlicher Sicht keinen Schaden anrichten können dürften. - Wenn sie also schlimmstenfalls dazu führen daß die wissenschaftlich anerkannten Methoden nicht mehr angewendet werden, weil sie unnötig geworden sind. Die immer wieder aufgeführten Fälle von Leuten, die von vorneherein auf die wissenschaftlich anerkannten Methoden verzichten, dürften erheblich seltener sein, als die Propaganda der Wissenschaft uns glauben macht. - Und sie sind in zwei Gruppen zu unterteilen - Leute die sich sehr sorgfältig umgehört haben und deshalb die schulwissenschaftlichen Methoden ablehnen - und extrem selten Leute, die beinahe in einem Zustand sind, in dem sie in eine psychiatrische Anstalt gehören. Erstere gehen normalerweise so vor, daß sie sich weniger in Gefahr bringen, als das mit schulwissenschaftlichen Methoden der Fall wäre - weil sie sich eben nicht für Fachleute halten und das über Vorsicht auszugleichen versuchen. Dieses Argument trifft auch auf Heilpraktiker in einem Maße zu, daß sie vor einiger Zeit die einzige Berufsgruppe waren, bei denen die Gebühr für die Berufshaftpflichversicherung gesenkt wurde. - letztere würden auch ohne wissenschaftliche Außenseiter einen Weg finden, sich selbst in Gefahr zu bringen. Dem Problem läßt sich nur mit psychologischer Behandlung beikommen.

  6. Aufgeben persönlicher Interessen, um der Sekte besser dienen zu können. (Besitz, Geld, Hobbys) Man schaue sich mal die Arbeitszeiten junger Ärzte an.
  7. Forderung, daß Mitglieder eine große Anzahl neuer Mitglieder werben sollen. Dieser Forderung begegnet man immer wieder in der Diskussion über Außenseitermeinungen in der Form, daß eine Außenseitermeinung als falsch angeprangert wird, angebliche Gegenargumente gegen die Außenseiterargumentation geliefert werden, wobei jedoch nicht einmal die Argumente der Außenseiter korrekt wiedergegeben sind.

    VA21. Kersti: Beispiel für die Argumentation der Impfbefürworter

  8. Viele Sekten betätigen sich als Wirtschaftsunternehmen.
    Beim Thema Impfungen stellte ich fest, daß Verflechtungen zwischen Pharmaunternehmen und den Meinungsbildnern der Schulmedizin dermaßen eng sind, daß Anlaß zu der Befürchtung besteht, daß die behauptete Nützlichkeit der Impfungen lediglich eine Propaganda der Pharmaindustrie sein könnte, hinter der keine ausreichend abgesichterten Forschungsergebnisse stehen.
    Buch: B13. Buchwald, Dr. med. / Impfen - Das Geschäft mit der Angst
    V96. Kersti: Suche nach Beweisen für den Nutzen von Impfungen
    VB6. Kersti: Wer beweist mir den Nutzen von Impfungen?
  9. Unterdrückung der Persönlichkeit der Mitglieder und Gehirnwäsche. Obwohl viele Sekten auch mit Schlägen und Ähnlichem arbeiten, sind psychologische Methoden weitaus wichtiger.
    V92. Kersti: ...als hätte ihnen jemand das Denken verboten!
  10. Straffe Organisation mit genau festgelegtem Rang der Mitglieder. Die höheren Rangstufen werden als Vorbilder hingestellt und als der Erlösung näher, clear etc. bezeichnet. Sektenführer gelten bei ihren Anhängern als so gut wie unfehlbar.
    V150. Kersti: Den Fachleuten vertrauen?
  11. Viele Sekten haben einzelne, prominete Mitglieder, die als Aushängeschild dienen. Selten werden an diese dieselben Forderungen gestellt, wie an die anderen. Man will sie nicht vergraulen.
    Es hat sicher jeder schon mal festgestellt, daß sich prominente Wissenschaftler es erlauben können über Theorien zu fabulieren, die bei Durchschnittbürgern mit zu verrückt erklären geahndet werden. - Und das obwohl diese Theorien in den seltesten Fällen besser abgesichert sind, als bei Laien. Tatsächlich wird meiner Erfahrung nach eher derjenige verfolgt, der seine Meinung GUT belegt als derjenige, der nur haltlose Fantastereien von sich gibt.
  12. Wer öffentlich berechtigte Kritik an einer Sekte übt, wird oft Repressalien ausgesetzt. (Gerichtsverhandlungen, tätliche Angriffe, Verleumdungskampagnen).
    siehe nächster Punkt...
  13. Aggressives Vorgehen gegen Personen, die die Sekte verlassen wollen, ist sehr häufig. Kersti: O3.A2 Intoleranz gegen umwälzende Forschungergebnisse
    Buch: O3.B2.3 Bücher mit Berichten über Bekämpfung von neuen Meinungen, die unangemessen hart erscheint
  14. Die meisten Sekten haben Decknamen und Unterorganisationen, so daß man es nicht sofort erkennt, wenn man es mit einer Sekte zu tun bekommt. Mit Sektennamen auswendiglernen kommt man nicht weit.
    An dieser Stelle taucht die Vermutung auf, daß es ja auch hinter den Kulissen unserer Gesellschaft eine Gruppierung geben könnte, die man mit Fug und Recht als Sekte bezeichnen kann.
    V63. Kersti: Wie könnten Geheimgesellschaften ihre wahren Ziele verbergen?
    V65. Kersti: Würde die Welt so aussehen, wie wir sie kennen, wenn es eine geheime Weltverschwörung gäbe?
    Ich vermutete lange daß diese Weltverschwörung besteht, aber zahlenmäßig und von ihrer Macht her einen weit geringeren Einfluß hat, als ihr unterstellt wird. Inzwischen gehe ich davon aus, daß nichts besteht, was den Namen einer "Weltverschwörung" verdient.
    VA232. Kersti: Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und inwiefern sind sie realtistisch?
  15. Beinahe jede Sekte behauptet, sie wäre keine Sekte...
  16. Der Glaube, die Rettung der Welt rechtfertige jedes Mittel, das Mitglieder anwenden könnten.
    Man denke an Tierversuche.
Man kann also für jede typische Sekteneigenschaft Belege finden, daß sie ein generelles Problem unserer Gesellschaft und auch der Wissenschaft sind.

Während man in den Sekteneigenarten im Mittelalter nichts Böses sah, widersprechen sie dem Selbstverständnis der heutigen Wissenschaft und auch unserer Gesamtgesellschaft.

Wenn man die Ansprüche der Wissenschaft an sich selbst mit den Ansprüchen, die die Kirche im Mittelalter an sich selbst gestellt hat vergleicht, gibt es eine Gemeinsamkeit: damals war die Kirche diejenige Instanz die für das Weltbild der Menschen als maßgeblich galt, heute ist es die Wissenschaft.

Geändert hat sich jedoch die Haltung zu den ersten beiden Sekteneigenschaften.

  1. Eine Ideologie, die als absolute Wahrheit verbreitet wird.

    In wissenschaftlichen Fachzeitschriften werden regelmäßig auch Artikel veröffentlicht, die das geltende Weltbild als Ganzes oder in Teilen zu widerlegen trachten. Zwar werden an diese im Schnitt höhere Qualitätsansprüche gestellt als Fachartikel, die ins Weltbild passen aber sie gelten dennoch als wesentlicher Teil des wissenschaftlichen Diskurses.

    Die Kirche dagegen betrachtet Christen, die fraglos ihr Weltbild teilen, als "rechtgläubig" und alle anderen als Ketzer, Abergläubisch, Ungläubige.

  2. Der häufig erfolgreiche Versuch, den Mitgliedern vorzuschreiben, was sie denken sollen. (sprich: Gehirnwäsche)

    Seit der Aufklärung gilt Glaubens- und Gedankenfreiheit als hohes Gut.

    Die Kirche sieht es als ihre Verantwortung an, die Menschen zum rechten Glauben zu führen.

Geändert hat sich auch der Grund, warum Glaubensgemeinschaften offiziell abgelehnt werden: Bei der Kirche waren es Ungläubige oder Ketzer, heute werden sie - zumindest offiziell - abgelehnt, weil sie die geistigen und persönliche Freiheit ihrer Mitglieder einschränken.

Insgesamt ist es also so, daß unsere Gesellschaft ihre Ansprüche an sich selbst geändert hat - aber den geänderten Ansprüchen noch nicht so ganz gerecht werden kann.

Kersti

VA1. Kersti: Sekteneigenschaften als Folge von Ausgrenzung
VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA5. Kersti: Gefährliche Formen der Aufklärung
VA20. Kersti: Warum manche Ärzte explodieren, wenn sie von Naturheilkunde hören
VA30. Kersti: Der Unterschied zwischen Meinungsbildung und Pauken
VA31. Kersti: Warum es unmöglich ist, bei vorurteilsgeladenen Themen auf Wörter zu verzichten, die als abwertend gelten
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA49. Kersti: Literaturrecherche nach wissenschaftlich fundierter Literatur
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
VA63. Kersti: Heißwassertrinken, Knetfiguren - oder woran man Scientology erkennt
VA66. Kersti: Der Unterschied zwischen alt und veraltet
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA103. Kersti: Sektenhetze
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA114. Kersti: Wie Denken funktioniert
VA115. Kersti: Phänomen Scientology
VA125. Kersti: Fehlertypen in der Wissenschaft
VA126. Kersti: Forschungsstrategien: Wenn ein Mediziner, ein Physiker und ein Historiker sich mit demselben medizinischen Thema beschäftigen, kommt nicht dasselbe dabei heraus
VA127. Kersti: Um das Wissenschaftliche Weltbild der Fachleute realistischer zu machen, brauchen wir viel mehr auswertende Forschung
VA128. Kersti: Wer sollte die Forschung in der Medizin betreiben?
VA136. Kersti: Was ist eine Wissenschaft?
VA137. Kersti: Esoterik ist keine Wissenschaft
VA138. Kersti: Homöopathie ist eine Wissenschaft
VA139. Kersti: Wissenschaftsforschung
VA140. Kersti: Was ist Esoterik?
VA152. Kersti: Wissenschaft ist nicht was wahr ist, Wissenschaft ist was bewährt ist
VA162. Kersti: Prüfet alles...
VA178. Kersti: Der Unterschied zwischen "schlecht recherchiert" und "nicht allwissend sein"
VA189. Kersti: Schule: Auslese oder Berufsfindungshilfe
VA229. Kersti: Eine grundsätzliche Klassifikation von Weltbildern
VA232. Kersti: Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und inwiefern sind sie realtistisch?
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VA239. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen, Religion und Wissenschaft
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA253. Kersti: Der Unterschied zwischen wahr, bewiesen, nicht bewiesen, nicht belegbar, nicht beweisbar, widerlegt, falsch
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA277. Kersti: Entwicklung einer Wissenschaft
VA288. Kersti: Ist die Schulmedizin kritikfähig?
VA294. Kersti: Inwieweit ist Homöopathie bewiesen und beweisbar?
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA300. Kersti: Scientology-Church und Christentum
VA301. Kersti: Patchworkwesen wieder richtig zusammensetzen und verschwundene Körperteile finden und wieder einbauen auf feinstofflichen Ebenen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA303. Kersti: Was ist ein Fahrtenlied?
VA304. Kersti: s
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt
VA306. Kersti: Was bringt einen halbwegs vernunftbegabten Menschen dazu einen solchen Mist zu glauben?
VA307. Kersti: Homöopathisch ist nicht gleichbedeutend mit feinstofflich
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA310. Kersti: Ein esoterisches Weltbild hat kaum Einfluß auf das Alltagsleben
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA315. Kersti: Hochbegabung: Warum ich nicht wahllos jeden sozialen Kontakt pflege
VA316. Kersti: Warum reden manchmal die angemessenste Handlung zur Lösung eines Problems ist
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen
VB2. Kersti: Lernen ist Spiel
VB3. Kersti: Das darfst du nicht sagen, du mußt wissen, daß es falsch ist!
VB4. Kersti: Warum ich so viele persönliche Erfahrungen beschreibe (Damit Forschung da landet, wo sie angewendet werden kann)
VB5. Kersti: Spiel macht unser Lernen realitätsbezogen
VB7. Kersti: Danke für Kritik
VB12. Kersti: Wahres Spiel ist anstrengend
VB14. Kersti: Wie lernt man etwas grundsätzlich Neues dazu?
VB15. Kersti: Lernen: Zwischen den Stühlen
VB20. Kersti: Fachidiotentum
VB33. Kersti: Hilfswissenschaften der Esoterik
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen
VB53. Kersti: Ockhams Skalpell dient nicht dazu die richtigste Theorie auszuwählen, sondern dazu, die nützlichste Theorie zu finden
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB56. Kersti: Verschiedene Formen des Ahnung habens
VB57. Kersti: Die Fehler der GWUP am Beispiel von Sitchin
VB58. Kersti: Drei Arten der Disziplin
VB59. Kersti: Was sind echte Neuerfindungen?
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB63. Kersti: Zu wissen, was nicht erforscht und noch nicht erforschbar ist, ist wichtig
VB66. Kersti: Warum es keine Skeptikervereine gibt, die meinen Ansprüchen genügen

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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