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erste Version zwischen dem 01.05.2000 und dem 07.06.2000
vollständig neu formuliert: 9/2006

V143.

Der Zweck heiligt die Mittel? Unfug!

Alles, was man benutzen könnte um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, hat bestimmte typische Wirkungen.

1. Lügen untergraben das Vertrauen und die Bereitschaft offen die eigene Meinung zu vertreten

Wenn man beispielsweise häufig lügt, hat das immer die Wirkung, daß einige Zuhörer dieser Lügen einen Teil der Lügen durchschauen und deshalb alles was der Lügner sagt mit erhöhter Vorsicht betrachten.

Nun gibt es unterschiedliche Gründe zu lügen. Man kann beispielsweise lügen

  • um jemanden in die Irre zu führen und ihm dadurch zu schaden
  • um ihn von Wahrheiten zu verschonen, die er nicht verarbeiten könnte
  • um seine Wachsamkeit gegenüber Lügen und Irrtümern zu trainieren.
  • um jemanden dazu zu bewegen, daß er etwas für sich selbst tut, was er sonsst nicht einsehen würde
Daß es moralisch schlecht ist, jemanden anzulügen um ihn in die Irre zu führen und ihm zu schaden, wird sicherlich von niemandem bezweifelt. Daß aber auch die anderen beiden Möglichkeiten mehr schaden als nützen, wird oft in Frage gestellt.

1.1 Lügen, um jemanden von Wahrheiten zu verschonen, die er nicht verarbeiten könnte

Das hat die Nebenwirkung, daß man sich beim nächsten Mal nicht sicher ist, ob auch wirklich nichts Schlimmeres sein kann. Zumindest fantasievolle Menschen merken oft, daß etwas verschwiegen wird und ihnen fallen oft viele häßliche Möglichkeiten ein, was man ihnen verschwiegen haben könnte.

1.2 Jemanden belügen um seine Wachsamkeit gegenüber Lügen und Irrtümern zu trainieren

Es gibt Menschen, die es sich angewöhnen, anderen Menschen zwei unterschiedliche Meinungen zu dem selben Thema erzählen, damit diese anfangen zu stutzen und beides überprüfen, um herauszufinden, welches von beidem stimmt. Eine zweite Variante desselben Themas ist es, Dinge zu sagen, die so offnsichtlich falsch sind, daß das eigentlich jeder durchschauen müßte.

Dabei gibt es prinzipiell zwei Probleme. Das eine liegt in der Entwicklungspsychologie, das andere im sozialen Umgang miteinander.

1.2.1 Entwicklungspsychologie: Lernen der eigenständigen Meinungsbildung

Menschliches Lernen läuft nicht in jeder Phase der intellektuellen Entwicklung auf dieselbe Weise ab. Auch die Verfahren der eigenen Meinungsbildung muß ein Mensch erst mühsam erlernen und macht dabei eine stufenweise Entwicklung durch, wie man sie aus der Entwicklungspsychologie kennt. Die Stufen beim erlernen der eigenständigen Meinungsbildung dürften etwa so aussehen:

  1. Ebene: Unkritisches Lernen
    1. Im ersten Lebensjahr müssen Gehirn, Nervensystem und Kehlkopf so weit ausreifen, daß sprechen und sprachliches lernen überhaupt möglich ist. Danach werden Dinge erlernt, für die eine Meinungsbildung unsinnig ist: z.B. Wie man sich bei Tisch benimmt, wie man sich anzieht, schreiben, lesen, rechnen
    2. Unkritisches übernehmen der im direkten Umfeld vertretenen Meinungen. Wenn sich zwei Meinungen widersprechen, werden sie nicht als Widersprüche erkannt, sondern nach einer Möglichkeit gesucht, sie zu einer einzigen Aussage zusammenzubauen.
  2. Ebene: Meinungen fertig von anderen übernehmen
    1. Der Mensch beginnt wahrzunehmen, daß es unterschiedliche Meinungen gibt und glaubt das, was die größere Autorität sagt. Ein Kind glaubt der Mutter eher als der Schwester, ein Erwachsener eher einem Professor dieses Faches als einem Laien.
    2. Von den zur Auswahl stehenden Meinungen wird diejenige unverändert übernommen, die logisch stimmiger erscheint als ihre Konkurrenten.
  3. Ebene: Eigenständige Meinungsbildung
    1. Eigenständige Meinungsbildung: man trägt möglichst unterschiedliche Meinungen zu einem Thema zusammen, entscheidet für jeden Einzelpunkt, wie gut er belegt ist und versucht daraus ein Gesamtbild zu konstruieren, das möglichst stimmig ist. (Beispiel: These, Antithese, Synthese)
    2. Meinungsbildung lehren: Man hat die Techniken der eigenständigen Meinungsbildung so weit verinnerlicht, daß man sie anderen erklären kann und will. Außerdem ist man sich bewußt, daß jede noch so sorgfältig durchdachte und überprüfte Meinung nur ein stark vereinfachtes und deshalb fehlerhaftes Abbild der Realität ist, das nur eine beschränkte Gültigkeit hat.
Das wesentliche Problem bei solchen stufenweisen Entwicklungen ist, daß ein Mensch alle Stufen nacheinander durchmachen muß und keine überspringen kann. Wenn man also in diesem Beispiel versuchen würde, einen Menschen der auf der ersten Stufe der zweiten Ebene ist, also Meinungen unverändert übernimmt und jeweils das glaubt, was die größere Autorität sagt, dann ist der Versuch ihn zur eigenständigen Meinungsbildung zu bewegen, von vorneherein zum Scheitern verurteilt, weil er erst noch lernen muß, wie man herausfindet, welche von zwei zur Auswahl gestellten Meinungen besser belegt ist, ehe er lernen kann, sich eine eigene Meinung unabhängig davon zu bilden.

Wenn man Menschen belügt, um sie zur eigenständigen Meinungsbildung zu bewegen, wird man also keinerlei Chancen haben, damit zum Erfolg zu kommen, so lange sie in ihrer Entwicklung nicht auf der zweiten Stufe der zweiten Ebene angekommen sind.

1.2.1.B1 Beispielgeschichte, Scientology-Church:

'Das Problem vieler an Dianetik beteiligter Leute war, dass sie jedes Wort von Hubbard akzeptierten und als reine Wahrheit betrachteten, und nicht als einen Rahmen, um den herum Sie Dinge machen konnten. Ich erinnere mich an einen Vortrag, als er eines Nachts den Leuten sagte, wenn sie dies oder jenes machten, dass sie dann nicht länger eine Brille tragen müssten und daß sie in der Lage wären, diese für immer wegzuwerfen. Er zeigte auf eine große Schüssel unten auf den zum Podium führenden Stufen und am Ende des Vortrags warfen Leute ihre Brille in diese Schüssel. Don Purcell war einer von ihnen'.

'Hubbard dachte, daß es ein grossartiger Witz war. Er erzählte mir hinterher davon, eine abfällige Bemerkung über Purcell machend und beschreibend, wie er seine Brille abnahm, in die Schüssel warf und daraufhin seinen Weg aus der Vortragshalle suchte. Hubbard lachte darüber, daß Leute so etwas nur aufgrund dessen machten, was er sagte. Natürlich funktionierte es nicht. Wie alle anderen hatte Purcell einige Tage später eine neue Brille'.

Ich denke schon, daß es prinzipiell möglich ist, daß manche Menschen durch Psychotherapie keine Brille mehr brauchen - zumindest funktioniert es bei einigen durch Augenentspannungsübungen. Aber halt nicht in jedem Einzelfall - manchmal erlaubt die körperliche Veranlagung das nicht. Und die korrekte Reihenfolge ist erst auszuprobieren ob es funktioniert und dann die Brille abzuschaffen.

Bei diesem Beispiel vermute ich, daß Hubbard die Leute mit der Nase drauf stoßen wollte, daß sie nicht blindlings glauben sondern sich ihre Meinung eigenständig bilden sollen. Zumindest war das meist bei den Leuten so, die ich bei solchen Verhaltensmustern erlebt habe. Doch wenn so so sein sollte, war es von vorneherein zum Scheitern verurteilt: Er hatte es mit Menschen zu tun, die ihm geglaubt haben, weil sie ihn für die größte verfügbare Autorität auf dem Gebiet hielten, nicht weil sie seine Argumentation stimmig fanden - und solche Menschen können eine eigenständige Meinungsbildung noch nicht erlernen. Auf sie wirken sich solche Spielchen auch zerstörerisch aus.

1.2.2 Lügen, um die Wachsamkeit zu trainieren: Wenn niemand ins Fettnäpfchen treten will

Ein bißchen geschickter ging Raborne bei seiner Druidenausbildung vor.
V78. Kersti: Druiden
1.2.1.B2 Beispielgeschichte, Kersti:

Raborne sprach zuerst mit allen Neuankömmlingen und prüfte, ob sie ihre eigenen Meinungen selbstbewußt vertreten, und dann schickte er diejenigen, die dazu nicht fähig waren, weg. Dadurch dürfte er diejenigen aussortiert haben, für die seine Ausbildung ernsthaft schädlich gewesen wäre.

Allerdings, perfekt war er darin nicht.

Zum einen gab es auch dort Menschen, die ihm den größten Unsinn einfach geglaubt haben, aber das war seltener. Daneben trat aber noch ein anderes Problem auf: Viele haben zu Rabornes verrückten Behauptungen überhaupt keine Meinung mehr geäußert, vermutlich weil sie befürchteten ins Fettnäpfchen zu treten, indem sie etwas Dummes sagen.

Hier hat also das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung der eigentlichen Absicht dieses Trainings entgegengewirkt. Denn damit Menschen eigenständige Meinungsbildung lernen, ist es wesentlich, daß jeder eigene Meinungen einbringen will, um Material zu haben, mit dem man das trainieren kann.

1.2.2 Alternativen zu Lügen: Techniken um eigenständige Meinungsbildung zu lehren und zu trainieren

Aus meiner Sicht gibt es da zwei Möglichkeiten:
  1. Man formuliert Trainingsaufgaben als Rätsel, beispielsweise: "Ich jetzt zwei Standpunkte wider, die einander widersprechen - finde heraus was die Wahrheit ist: 1. Laberlaber, 2. Laberblubb" - oder - "Ich sage jetzt etwas, das ich für falsch halte: laberblubb. Wo liegt der Fehler?"
  2. Man verweist, wie ich das auf meiner Internetseite, zu Leuten mit unterschiedlichen Meinungen oder bietet ein Forum, in dem einander widersprechende Meinungen Raum finden - Ein Beispiel dafür ist die Zeitschrift "Idee und Bewegung"

1.3 Jemanden belügen, um ihn dazu zu bewegen, daß er etwas für sich selbst tut, was er sonst nicht einsehen würde

Kurz zusammengefaßt, würde der Betreffende zwar im Nachhiein sehen, daß es ihm geholfen hat, aber bei der nächsten derartigen Lüge nicht mehr glauben was man ihm sagt und deshalb würde die Strategie nicht mehr funktionieren.

1.4 Wenn es keine Möglichkeit gibt, die Wahrheit in Worte zu fassen

VA5. Kersti: Gefährliche Aufklärung

2 Ausgrenzung schädigt die Ausgrenzenden

2.1 Durch Ausgrenzung entwickeln die Ausgegrenzten Eigenschaften, die die Gemeinschaft schädigen

V142. Kersti: Das Böse ist von Angst erfüllt
V309. Kersti: Gibt es Aussenseitereigenschaften?
VA1. Kersti: Sekteneigenschaften als Folge von Ausgrenzung
VA1. Kersti: Sekteneigenschaften als Folge von Ausgrenzung
VA163. Kersti: Die Wirkung indirekter Kritik
VA244.5 Kersti: Entwicklung des Scientologen: Woher kommen dann denn Hartwigs Horrorstorys über die Scientology-Church?
VA232. Kersti: Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und inwiefern sind sie realtistisch?
O4: Kersti: Unterbindet Ausgrenzung in der Schule soziales Lernen?, OI4.

2.2 Ausgrenzung verhindert Anpassung

V281. Kersti: Wie man Menschen von außen in eine Sekte sperren kann...
VA37. Kersti: Die Schuld immer auf den Schwächsten schieben - die beste Methode, um Probleme unlösbar zu machen

2.3 Ausgrenzung führt dazu, daß uns die Fähigkeiten der intelligenten und innovativen verloren gehen

V248. Kersti: Spielverderber - oder - Wer sind die Guten?
V302. Kersti: Strafe dafür, daß man etwas schon vor den anderen kann
V308. Kersti: Aussenseiterkarrieren - wie sie entstehen, was sie verhindern kann
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
O3: Kersti: Ist in der Schule das Denken verboten?, OI3.
O6: Kersti: Hochbegabung als Verständigungshindernis, OI6.

3. Gewalt schlägt zurück

V19. Kersti: Stellt euch vor: es ist Krieg und keiner schießt
VA60. Kersti: Kriege fallen nicht vom Himmel
VA232. Kersti: Verschwörungstheorien - Verdrängung und ihre Folgen: Opfer werden oft zu Tätern

Kersti

V10. Kersti: Bilde ich mir meine übersinnlichen Fähigkeiten nur ein?
V13. Kersti: Ich würde mir nie die Mühe machen, etwas zu kritisieren, was ich schlecht finde
V15. Kersti: Was ist Toleranz?
V16. Kersti: Manipulation durch Umweltschutz
V17. Kersti: Brief über angemessenen Umgang mit Verleumdungen
V22. Kersti: Sektenstrukturen in der normalen Gesellschaft
V23. Kersti: Sucht - seelische Ursachen
V25. Kersti: Sekten, Sucht und Suche
V27. Kersti: Historischer Sektenbegriff
V31. Kersti: Stimmt mein Buch über Verschwörungstheorien?
V32. Kersti: Heilpraktiker sind realistischer als Ärzte
V33. Kersti: Wissenschaftliche Arbeit, Doktortitel und Verschwörungstheorien
V34. Kersti: Medizin: Bitte informiert euch...
V35. Kersti: Warum es in der Naturheilkunde wenig placebokontrollierte Doppelblindstudien gibt
V38. Kersti: Ausgeschlossen!
V39. Kersti: Wie wird man zum Außenseiter?
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41. Kersti: Das Gewicht einer Gabe
V42. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Verdrängung
V54. Kersti: Idealismus von Umweltschützern wird ausgenutzt
V55. Kersti: Lösungen...
V56. Kersti: Die Unbesiegbarkeit des Guten und der Wahrheit
V57. Kersti: Wie gehe ich mit Macht um?
V58. Kersti: Absolute Wahrheit?
V65. Kersti: Würde die Welt so aussehen, wie wir sie kennen, wenn es eine geheime Weltverschwörung gäbe?
V66. Kersti: Was tun, wenn die Falschen an der Macht sind?
V68. Kersti: Ich erinnere mich an Jesus - Bin ich jetzt verrückt?
V79. Kersti: Ehre und Treue
V80. Kersti: Grundgesetz: Volksherrschaft nicht nur durch Wahlen
V81. Kersti: Grundgesetz: Menschenwürde, Gesundheit, Freiheit   und   Demonstrationen gegen Atomkraftwerke
V82. Kersti: Meinungsfreiheit - Wer könnte Zensur üben?
V83. Kersti: Merkmale des Guten - Merkmale des Bösen?
V85. Kersti: Ideale: Was mir wirklich geholfen hat
V86. Kersti: Lerne die Regeln
V87. Kersti: Leute, die mehr Macht haben, als sie überblicken, neigen dazu:
V88. Kersti: Eine ständige Umverteilung von arm zu reich, ruft folgende Reaktionen hervor:
V89. Kersti: Nicht alles ist käuflich
V90. Kersti: Was für Politiker wollen wir im Bundestag?
V91. Kersti: Instinkte und Freiheit
V92. Kersti: ...als hätte ihnen jemand das Denken verboten!
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V100. Kersti: Sekteneigenschaften - Was sind Sekten?
V108. Kersti: Kritik: Was betreffen mich die Fehler anderer Leute?
V111. Kersti: Warum ich "gut" mit "vernünftig" gleichsetzte
V114. Kersti: Ausgrenzung: Ich bin zu stolz, um gegen mein Gewissen zu handeln
V140. Kersti: Die zerstörerische Arroganz der herrschenden Meinung
V141. Kersti: Eine andere Gewaltenteilung: Krieger und Heiler
V142. Kersti: Das Böse ist von Angst erfüllt
V143. Kersti: Der Zweck heiligt die Mittel?
V144. Kersti: Geld als Sucht
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V147. Kersti: Erst ihr Gutes macht Sekten gefährlich
V150. Kersti: Den Fachleuten vertrauen?
V164. Kersti: Nicht Meinungsfreiheit - Freie Wahrheitssuche!
V165. Kersti: Meinungsfreiheit - ein Luxus?
V166. Kersti: Außenseiter: Das Opfer ist schuld?
V167. Kersti: 17-jährige Gruppenführer verhindern Ausgrenzung wirksamer als Lehrer
V168. Kersti: Meckerrunde
V169. Kersti: Ein professionelles Layout?
V170. Kersti: Satire: Finanzielles Sanierungskonzept für Burg Ludwigstein
V171. Kersti: Außenseiter: Es tut in der Seele weh, das zu beobachten
V172. Kersti: Ein echt guter Rat
V173. Kersti: Was ist Gewissen?
V174. Kersti: Warum ich schreibe, wie es war, ausgegrenzt zu sein
V175. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Realitätsnähe
V176. Kersti: Standpunkte
V194. Kersti: Was unterscheidet eine Gehirnwäsche von einem Dazulernen?
V212. Kersti: Was ist Freiheit?
V213. Kersti: Was unterscheidet eine Ideologie von einem gesunden Weltbild?
V214. Kersti: Wie richtig oder falsch ist das Weltbild der Scientology-Church?
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V248. Kersti: Spielverderber - oder - Wer sind die Guten?
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
V270. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Weltbilder, Beispiel Atlantis
V294. Kersti: Warum Außenseitermeinungen für Fachleute schwerer zu verstehen sind als für Laien
V299. Kersti: Der Unterschied zwischen Elitebewußtsein und Standesdünkel
V300. Kersti: Ohne eigene Erfahrungen keine zutreffende Theorie
V301. Kersti: Um Außenseiter zu integrieren, muß man die Gemeinschaft ändern, die ausgrenzt
V302. Kersti: Strafe dafür, daß man etwas schon vor den anderen kann
VA34. Kersti: Ist alles Leben Leiden?
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer, als die Deckerinnerung hinter der wir sie verstecken
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA49. Kersti: Literaturrecherche nach wissenschaftlich fundierter Literatur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA51. Kersti: Es gibt drei Typen von Vorgesetzten
VA53. Kersti: Sind Schläge oder nicht Schläge in der Erziehung wirklich so wichtig?
VA60. Kersti: Kriege fallen nicht vom Himmel
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
VA96. Kersti: Warum ich über so verrückte Themen wie Lichtnahrung schreibe
VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle
VA103. Kersti: Sektenhetze
VA108. Kersti: Ausgrenzung
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA200. Kersti: Mögliche Gründe für eine dunkle Aura
VA211. Kersti: Sucht ist, wenn man etwas an einer Stelle sucht, wo es nicht zu finden ist
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA221. Kersti: Erfahrungen mit dem Internetseite schreiben und seinen Nebenwirkungen
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA243. Kersti: Unbewußte schwarze Magie
VA256.3.8 Kersti: Feinstoffliche Sinneswahrnehmungen führen oft dazu, daß uns mit Unverständnis begegnet wird
VA260.5 Kersti: Wenn man vernetzt denken kann, führt das ebenso zu Unverständnis der Umwelt
VA273. Kersti: Manipulation, unterschwelliger Psychoterror und Gehirnwäsche bei der Scientology-Church
VB3. Kersti: Das darfst du nicht sagen, du mußt wissen, daß es falsch ist!
VB7. Kersti: Danke für Kritik
VB15. Kersti: Lernen: Zwischen den Stühlen
O2: Kersti: Toleranz als Fähigkeit, OI2.
O3: Kersti: Ist in der Schule das Denken verboten?, OI3.
O4: Kersti: Unterbindet Ausgrenzung in der Schule soziales Lernen?, OI4.
O6: Kersti: Hochbegabung als Verständigungshindernis, OI6.
VA287. Kersti: Ein Hund gehorcht nicht, weil wir das wollen, sondern aus seinen eigenen Gründen
VA292. Kersti: Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.