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erste Version: 4/2006
letzte Überarbeitung: 11/2016-3/2017
letzte Bearbeitung: 3/2017

VA239.

Feinstoffliche Wahrnehmungen, Religion und Wissenschaft

Inhalt

VA239.1 Kersti: Von der kulturellen Bedingtheit der Religion
VA239.1.1 Kersti: Viele religöse Regeln sind aus Gründen entstanden, die eine Anwendung auf das hier und jetzt sinnlos machen
VA239.1.1 Kersti: Konzentrationslagerüberlebende in Berlin: Es muß fließend Wasser sein
VA239.1.2 Kersti: Die persönliche religiöse Sicht entsteht aus persönlicher Erfahrung und spiegelt nicht die Religion an sich unverfälscht wieder
VA239.1.2 Kersti: Was Jesus meiner Ansicht nach lehren wollte, habe ich schon im alten Ägypten zu entwickeln begonnen
VA239.1.3 Kersti: Das persönliche religiöse Erleben und Religionskriege
VA239.1.3 Kersti: Wer in dieser schwärmerischen Phase ist, mag zwar etwas Gutes gefunden haben, ist aber nicht kompetent
VA239.2 Kersti: Entwicklungsbiologie, Entwicklungspsychologie, Entwicklung der Seele und Religion
VA239.2.1 Kersti: Nicht jedes Wissen kann man jedem vermitteln
VA239.2.2 Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft liegt nicht im Thema sondern in der Art des Umgangs mit Wissen
VA239.2.2 Kersti: K
VA239.2 Kersti: Gefahren im Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen
VA239.3 Kersti: Nicht jeder hat die Wahl, ob er sich damit auseinandersetzt
VA239. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Von der kulturellen Bedingtheit der Religion

1.1 Viele religöse Regeln sind in einem Umfeld entstanden, das eine Anwendung auf das hier und jetzt sinnlos macht

Menschen, die schlimme Erfahrungen gemacht haben, legen sich oft diverse seltsame Gewohnheiten zu, um die Ängste in Schach zu halten.

Eine häufige Taktik dazu, ist, daß man die Gebote einer Religion bis aufs I-Tüpfelchen zu erfüllen, so übertrieben, daß es beinahe schon lächerlich wirkt, in der Hoffnung, daß Gott einen dann zur Belohnung schützt.

Konzentrationslagerüberlebende in Berlin: Es muß fließend Wasser sein

Im Rahmen meiner Recherchen zum dritten Reich, die die Form einer Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten angenommen hatte, habe ich unter anderem auch revisionistische Literatur gelesen.
VB109.6.1 Kersti: Was der Aufklärung über das Dritte Reich fehlte, als ich eine Jugendliche war
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
Ich hatte auch einen Bekannten, der ernsthaft der Ansicht war im dritten Reich kein einziger Jude umgekommen sei - eine Ansicht der ich entschieden widersprochen hatte, denn nachdem ich einiges in "Mein Kampf"3. gelesen hatte, war ich zu dem Schluß gekommen, daß die Schimpftiraden über Juden und Linke, die Hitler da von sich gegeben hatte, schon dann zu Ausschreitungen gegen Juden geführt hätten, wenn sonst nichts gewesen wäre.
VB109.4.1 Kersti: Hitlers Ratschläge zur Propaganda
VB109.6.2 Kersti: Lügenpropaganda wirkt volksverhetzend
Als junge Erwachsene stellte ich fest: Viele Menschen, die einmal in Israel waren, haben nachher eine eher unerfreuliche Anekdote über den Fanatismus der orthodoxen Juden in Israel zu erzählen.

Eine Bekannte von mir hatte vor etwa einem Jahr (2005) die letzten Überlebenden der Vernichtungslager betreut, als sie sich hier in Deutschland getroffen hatten. Das war zeitweise nervenaufreibend und sehr merkwürdig, weil sie sich auf garadezu absurde Weise seltsam verhielten.

Für mich waren die Geschichten, die meine Bekannte erzählte ein schlagender Beweis, daß diese Menschen schwer traumatische Erfahrungen gemacht haben müssen, denn sie verhielten sich eben wie sich - laut einschlägiger Fachliteratur2. - schwer traumatisierte Menschen verhalten.

Daß ältere Juden in Israel sowohl in ihrem Umgang mit Politik als auch im persönlichen Umgang so problematisch sind, hängt damit zusammen, daß sie im dritten Reich schwer traumatisiert wurden. Daher wird sich das wahrscheinlich ändern, sobald die Generation, die den zweiten Weltkrieg überlebt hat, nicht mehr lebt, denn ihre Kinder sind ja nicht so traumatisiert. Zumindest wenn wir es schaffen, da nicht noch mehr Traumata draufzupacken, die die Sache selbstverständlich schlimmer machen würden.

Eine Geschichte, die diese Bekannte erzählt hat, war eher lustig:
Als sie morgens in den Frühstücksraum des Hotel kam, in dem diese Juden untergebracht waren, nahm sie der Küchenchef zur Seite und erzählte:
"Heute ist was merkwürdiges passiert: Der Rabbi ist doch wahrhaftig zum nächsten Fluß gegangen (mitten in der Großstadt!) und hat da Wasser geholt und damit die ganze Küche geputzt, weil in der Thora steht, man müsse dazu fließendes Wasser nehmen."
Als ich das hörte, dachte ich mir: "Ja. Wenn ich damals Moses gewesen wäre und mit einem Haufen Leuten, die daran gewöhnt sind, ihr Wasser immer am selben Brunnen zu holen, in die Wildnis gezogen wäre, hätte ich ihnen genau das geraten."

Wenn ich nämlich wandere, fülle ich meine Trinkflasche immer mit dem Wasser der Bäche im Wald auf - und genau das ist die wichtigste Regel mit der ich Trinkwasser von nicht trinkbarem Wasser unterscheide.

Ich trinke nicht aus Teichen oder Pfützen sondern nur fließend Wasser, das sauber aussieht und sauber schmeckt und wo kein Haus oberhalb meines Standortes am Bach steht und das auch nicht durch eventuell mit Pestiziden und Dünger gespritzte Felder geflossen ist. Und mit dieser Regel hatte ich auch nie Probleme mit Durchfall oder so gehabt.

Natürlich war es völlig deplaziert diese Regel in einer Großstadt anzuwenden, wo Trinkwasser von hoher Qualität durch das Wasserwerk zur Verfügung gestellt wird, während man darauf vertrauen kann daß das Flußwasser aus diversen Gründen verunreinigt ist.

Genauso ist jede religiöse Regel, die in der Bibel oder in anderen religiösen Büchern steht, in einer bestimmten historischen Situation gegeben worden, wo sie aus irgendeinem Grund sinnvoll oder notwendig war.

Als ich aufgrund einer Kopftuchdiskussion in meinem Gästebuch dann doch mal im Koran1. las, stellte ich erstaunt fest, daß das Buch sich an manchen Stellen las wie ein älteres feministischer Werk aus unseren Kulturkreis.
VB131. Kersti: Mohammed als Frauenrechtler
Ich war überrascht, denn danach wie diese Religion dargestellt wird, war das das letzte, womit ich gerechnet hatte! Wenn man sich jetzt allerdings ansieht, was bei seinen Reformbestrebungen herausgekommen ist, muß man sich sagen daß ein Prophet wohl erschreckend wenig Möglichkeit hat, die Religion, die ihm nachher zugeschrieben wird, zu beeinflussen!

Umgekehrt sind aber die Regeln die Autor: Mohammed damals aufgestellt hat oft konkrete Einzelfälle. Es hat sich in seinem Leben eine Situation ergeben und er hat dazu seine Meinung geäußert. Während man aus dem, was man im Koran lesen kann durchaus sinnvolle Rückschlüsse darauf ziehen kann, was die grundlegenden Absichten Mohammeds waren, leben wir hier in Deutschland und nicht in einem kleinen Stadtstaat in der Wüste, der Frauen wenig Rechte zugesteht und manche der Vorschriften, die in der damaligen Situation durchaus Sinn ergaben oder vielleicht das beste durchsetzbare waren, würden im hier und jetzt wörtlich umgesetzt einfach nur ebenso absurd wirken, wie wenn ein Rabbi in der Großstadt die Tische mit Flußwasser putzt, weil das fließend Wasser ist.

Dasselbe kann man grundsätzlich über die Bibel sagen.

 
Inhalt

1.2 Die persönliche religiöse Sicht entsteht aus persönlicher Erfahrung und spiegelt nicht die Religion an sich unverfälscht wieder

Beispielgeschichte, Kersti:

Was Jesus meiner Ansicht nach lehren wollte, habe ich schon im alten Ägypten zu entwickeln begonnen

Man könnte sich natürlich fragen, warum habe ich zu anderen Religionen eine lange Geschichte zu erzählen und warum steht hier ausgerechnet zum Christentum der lapidare Satz: "Dasselbe kann man grundsätzlich über die Bibel sagen."?

Hier habe ich aber ein sehr menschlichen Problem, weshalb mir spontan kein vergleichbares Beispiel einfällt. Ich habe einen sehr persönlichen Bezug zum Christentum und empfinde meine persönliche und sehr unkonventionelle Deutung, wie Jesus das was er gelehrt hat gemeint haben könnte, als das einzig wahre Christentum und alles andere fühlt sich für mich wie "falsches" Christentum an. Und natürlich vertrete ich meine persönliche "einzig wahre Meinung" auch auf meiner Internetseite.
VA146. Kersti: Ich bin Johannes
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks
VA236. Kersti: Bibelstellen: Das Gebot der Liebe und das innere Licht
Das was ich jetzt als Christentum vertrete, habe ich nicht etwa erst zu Jesu Zeit zu entwickeln begonnen, nein meine Vorstellung davon, worum es meiner heutigen Meinung nach im Christentum geht, habe ich schon im alten Ägypten zu entwickeln begonnen. Sie hängt also mit Lernerfahrungen zusammen, die meine Art zu leben schon einige tausend Jahre vor Christus nach und nach verändert hat.
FF143. Kersti: Ägyptische Priesterleben
Das Leben mit Jesus war für mich eine sehr wesentliche Erfahrung, die endlich bewirkt hat, daß ich - genauer gesagt C'her, Tiuval und Thiahna - keine eigenen Anteile mehr aus der Wahrnehmung verloren haben. Von da ab ist es uns gelungen, unsere Anteilslisten so zu führen, daß wir von jedem Anteil den wir registriert haben wissen, wo er ist und daß keiner mehr so weit verdrängt wird, daß wir vergessen, daß er überhaupt existiert hat. In den ägyptischen Zeiten hatte ich zwar begonnen, mehr Anteile zu integrieren als ich verdrängt habe, aber es ist mir immer wieder passiert, daß ich ganze Gruppenseelenfraktionen so gründlich aus dem Blick verloren habe, daß ich nicht mehr wußte, wen ich eigentlich vermißt habe. Es gab also etwas, was mir sehr viel gebracht hatte und das ich deshalb allen weitergeben wollte, die ich mochte. Da ich es durch mehrere Kulturen hinweg angewendet habe und in unterschiedlichen Kontexten anzuwenden gelernt habe, habe ich die bedingungslose Liebe, die für mich den Kern des Christentums ausmacht auf sehr unterschiedliche Weise beschrieben, die viele Leute wahrscheinlich gar nicht mehr mit dem Christentm in Verbindung bringen.
VA236.3 Kersti: Woran man erkennt, wer Jesu Lehre begriffen hat

Was ich als Christentum sehe, beruht also auf meinem gesamten Erfahrungsschatz und die Dinge die ich in dem Leben als ich Jesus kennenlernte und danach erlebt hatte, stellen nur einen kleinen Teil des Lernweges dar, der zu meiner persönlichen Auffassung davon geführt hat, was Christentum sei.

Wenn das bei mir so ist - wie ist das denn bei anderen?

Ich bin der Ansicht, daß viele Angehörige der Kirche die sich selber für Christen halten, nicht demselben Glauben anhängen wie ich das tue. Umgekehrt bin ich auch der Ansicht daß die wesentlichen religiösen Ansichten mehr oder weniger über alle Religionen verteilt sind. Es gibt meines Wissens überall Leute, die an nichts spirituelles glauben. Es gibt überall Menschen, die sich in der Welt bgeborgen fühlen und die feinstofflichen Wesenheiten die ihre Religion propagiert als beschützende liebenvolle Wesen erlebt. Es gibt überall Menschen die umgekehrt die Glaubensinhalte als eher bedrohlich erleben und sich vor dem Gott oder den Göttern eher fürchten.
VA235.2 Kersti: Haben alle Christen denselben Glauben?
Ich habe meine Vorstellung von Gott, sobald mir dieses Konzept irdisch erklärt wurde mit dem was ich in mir als liebevolle schüttzende Wesenheit fühlen konnte verbunden. Dummerweise gab es da schon in meinem jugendlichen altagsbewußtsein zwei unterscheidbare Phänomene, die in das allgemeine Gotteskonzept paßten. Einmal die Liebe die ich fühlte, wenn ich in mein Herz spürte und enmal eine liebevolle Wesenheit außerhalb von mir, die über mich wachte. Ich war mir daher nichts sicher, was von beiden Gott ist oder ob gott noch etwas Größeres ist, aber ich war mir ziemlich sicher, daß ich schon in die richtige Richtung zu suchen begonnen hatte. Tatsächlich war das eine Schiwa, mein Schutzengel und das andere war mein Inneres Licht, die Verbindung zu meiner Gruppenseele. Es handelte sich also um mein persönliches feinstoffliches Umfeld, das ich deutlich wahrnehmen konnte und das vergleichsweise gesund ist, da ich seit vielen Leben regelmäßig aufarbeite.

Wenn ich andere gefragt habe, wie sie dazu kommen, so über ihre Religion zu denken, wie sie das tun, sehe ich, daß dabei auch solche persöniche Erfahrungen eine Rolle spielen.

Damit meine ich einerseits irdische Erfahrungen, wie die, die Bärbel Mohr das Wort Gott verleidet hat.
VA236.3 Kersti: Bärbel Mohr: "Mit dem Wort Gott hatte und habe ich so meine Probleme, da es für mich das Bild eines strafenden, rachsüchtigen Herrn heraufbeschwört"
Andererseits meine ich aber auch spirituelle Erfahurngen und Hintergründe. So ist ein atheistisches Weltbild oft auf eine Verdrängung des Spirituellen zurückzuführen.
V42.2 Kersti: Die "Es gibt keine früheren Leben"-Verdrängung

Dieses religiöse Weltbild schimmert selbst dann noch durch, wenn die Erziehung die man genießt, keinen Raum für spirituelles anbietet.
VB145.3.2.b1 Kersti: Als Jugendliche dachte ich: "Mit dem Tod ist alles vorbei!"
Ergänzend muß ich sagen, daß ich nach dem, was im direkt vorhergehenden Leben, das mit dem Wahnsinn der hinter den Kulissen im dritten Reich getrieben wurde zu tun hatte, reichlich Gründe hatte, das Spirituelle zunächst zu verdrängen. Nachdem ich alle irdisch greifbaren probleme aufgearbeitet habe, kamen dann meine grundlegenden spirituellen Überzeugungen wieder voll durch.
E19: Kersti: Eine traumhafte Zeit

Beides gibt es natürlich auch im Positiven. Aus solchen positiven religiösen Erfahrungen ist beispielsweise Bärbel Mohrs Buch "Bestellungen beim Universum" entstanden.
VB145.2.1 Kersti: Bestellungen beim Universum: Der Versuch, die Welt absichtlich zu beeinflussen
Diesen Typ Erfahrungen kenne ich so ähnlich auch:
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
Und er wir im christlichen Kontext eher als "Gebete werden erhört" verstanden, wie ich das in manchen Zwugen-Jehovas-Diskussionen zu hören bekam.
VA235.2.3 Kersti: Zeugen-Jehovas-Diskussionen

Der dritte Aspekt dieser Überzeugung hat damit zu tun, daß ich mich daran erinnern kann, wie ich in diversen verschidenen Kulturen gelebt habe und dabei natürlich auch mit diversen verschiedenen Religionen zu tun hatte.
Ich habe es jeweils innerhalb des aktuellen religiösen Rahmens ausgedrückt, mit dem ich zu tun hatte, habe aber damit dieselben irdischen und feinstofflichen Erfahrungen gemeint und dieselben grundlegenden moralischen Grundsätze vertreten und dieselben Handlungsweisen damit begründet. Ich habe also letztlich immer dieselbe religiöse Erfahrung, mein inneres Wissen zu spirituellen Themen und meine moralischen Grundsätze einfach in der Sprache und dem symbolischen Beiwerk ausgedrückt, das für meine aktuelle Religion typisch war, der spirituelle und moralische Kern meiner Religion ist aber unverändetrt geblieben.

Es gab natürlich auch für mich als Seele prägende Erlebnisse die meine grundlegende religiöse Ausrichtung geändert haben. zu diesen prägenden Erlebnissen zählt die Erfahrung, die ich in "Der Dunkle Fürst" beschrieen habe, aber auch mein Leben mit Jesus.
FFI3. Kersti: Inhalt: Der Dunkle Fürst
KI Kersti: Mein Leben zu Jesu Zeit
Aber zwischen diesen Erfahrungen blieb dieser grundlegende Kern jeweils jahrtausendelang gleich, nur das kulturelle Gewand wurde gewechselt.

 
Inhalt

1.3 Das persönliche religiöse Erleben und der Bekehrungswahn

Beispielgeschichte, Kersti:

Wer in dieser schwärmerischen Phase ist, mag zwar etwas Gutes gefunden haben, ist aber nicht kompetent

Nachdem mir in diesem Leben Option begegnet war und das dazu geführt hatte, daß ich innerhalb von kürzester Zeit mein Leben so verändern konnte, daß ich viel glücklicher war, wollte ich jeden dazu bringen, daß er Option macht.
V26. Kersti: Option-Fragen
E19: Kersti: Eine traumhafte Zeit
Ich hatte mit meinen Versuchen, alle zu Option zu bekehren wenig Erfolg. Damals begriff ich nicht, warum nicht alle Menschen einsahen, daß Option das Beste ist, was einem Menschen passieren kann und wunderte mich, warum ich keinen Erfolg hatte. Ich gab aber irgendwann frustriert auf, alle bekehren zu wollen.

Inzwischen (2017) sind über 25 Jahre vergangen und inzwischen ist mir klar, warum ich nicht überzeugend war. Es gibt immer wieder Menschen, die etwas Beeindruckendes erlebt haben und dann alle dazu bekehren wollen, dasselbe zu machen, was ihnen geholfen hat. Sie haben damit nur im Einzelfall Erfolg, denn die Menschen reagieren auf solch schwärmerisches Verhalten aus einem Grund oft mißtrauisch: Wer in dieser schwärmerischen Phase ist, mag zwar recht haben, daß er eine gute Methode gefunden hat, aber so lange er in dieser Phase ist, ist er ein Anfänger, der die Schwierigkeiten und Fallstricke die einem bei der Anwendung der Methode begegnenen können, noch nicht kennengelernt hat und daher noch kein wirklich guter Lehrer sein kann.

Ein Fachmann, der das ganze wirklich beurteilen und kompetent anwenden kann, ist man erst, wenn diese schwärmerische Phase längst hinter sich hat.

Mit dieser Neigung, alle zu meiner persönlichen Version "das mußt du machen, um glücklich zu werden" bekehren zu wollen, stehe ich offensichtlich nicht allein.

Den Menschen, die so mißtrauisch reagieren, ist meist nicht bewußt, warum der Schwärmer nichts taugt, sie halten ihn einfach aus einem Gefühl heraus für einen Spinner. Daher können sie normalerweise noch nicht erklären, warum sie durch die Schwärmerei nicht positiv beeindruckt sind, aber sie haben recht. Wer in dieser Schwärmerischen Phase ist, mag zwar etwas Gutes gefunden haben, aber er ist normalerweise nicht kompetent in dem Bereich, den er propagiert.

Aus einer langen Geschichte der Religionskriege können wir lernen, daß offensichtlich viele Menschen ihre persönliche Interpretation ihrer Religion als die einzig wahre Deutung der Religion sehen. Und wir können daraus lernen, das viele durchaus Gewalt anwenden, um ihre persönliche Sicht durchzubringen.

Während ich andere durchaus vom Sinn meiner Ansichten zu überzeugen versuche - deshalb gibt es ja diese Internetseite - halte ich es für völlig sinnlos, andere zu ihrem persönlichen Glück zwingen zu wollen. Damit ich einen Menschen dazu bringen kann, dauerhaft seine Art zu leben in meinem Sinne zu ändern, braucht er zu dem, was er von meinen Ideen ausprobiert, zumindest eine Haltung offener Neugier und die ist mit Zwang nicht vereinbar.

 
Inhalt

2. Entwicklungsbiologie, Entwicklungspsychologie, Entwicklung der Seele und Religion

2.1 Nicht jedes Wissen kann man jedem vermitteln

Es gibt mehrere Gründe, warum ein Wesen zu einer bestimmten Zeit ein bestimmtes Wissen nicht erlernen kann.

Die einen kann man unter instinktive Gründe zusammenfassen. Mensch wie Tier lernen die Dinge am Besten, die in ihren Instinkten als zu lernende Dinge vorgesehen sind. Die Dinge die da nicht vorkommen, sind selbst dann, wenn es einiges an freier Intelligenz gibt, wesentlich schwerer zu lernen.
VB179. Kersti: Anpassungsfähigkeit und Spezialisierung - Der Unterschied zwischen Mensch und Tier
Einerseits, weil man sie ständig als unbedeutend einstuft, andererseits weil man keine vorgeformten Strukturen hat, in die sie sich gut einordnen lassen. In diesen Bereich fallen auch die sensiblen Phasen in der Entwicklung von Menschen und Tieren. Menschen lernen Sprachen in der Kleinkinderzeit reltiv mühelos, sind aber danach nur mit einem sehr sorgfältigen Unterricht in der Lage die Aussprache, die Grammatik und das Sprachgefühl für ene andere Sprache richtig zu erfassen. Wird diese sensible Phase in der frühen Kindheit völlig verpaßt, lernen sie nie richtig sprechen3. S.19ff, S.257ff; 4.; 5. S.203ff.

Der zweite Grund sind intellektuelle Entwicklungsstufen, die dadurch entstehen, daß man sein Wissen mehrfach umorganisiert, damit es einem prinzipiell komplexeren Verständnis der Realität gerecht wird. Ich beschäftige mich an mehreren Stellen mit solchen intellektuellen Entwicklungsstufen.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen
VB136.1.1 Kersti: Moralentwicklung frei nach Kohlberg
In der Seelenentwicklung gibt es das reif werden für bestimmte intellektuelle Stufen, indem die Seele über viele Leben hinweg die nötigen Grunderfahrungen und das nötige Grundwissen sammelt, um in der Lage zu sein, auf die höheren intellektuellen Entwicklungsstufen aufzusteigen. Im Leben wird diese Entwicklung dann von dem Kind im schnellen Tempo nachgelebt und sie geht von der Stufe, auf der eine Seele im Feinstofflichen steht, nur noch sehr langsam weiter, weil die Seele ab hier nicht mehr einfach gelerntes rekapituliert und mit dem Körper verbindet, sondern Unbekanntes völlig neu erlernen muß.
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens

Daneben gibt es aber auch eine Entwicklung die zunächst auf zunehmender Verdrängung beruht, und später durch zunehmende Aufarbeitung der verdrängten Erfahrungen zu Weisheit führt. Die Seele hat also zunächst einen Zugang zum Wissen der Gruppenseele, den sie nach und nach verliert und so auf ihre eigenen Fähigkeiten angewiesen wird. Irgendwann kommt sie zu der Erkenntnis daß Aufarbeitung und für die Folgen eigener Handlungen Verantwortung übernehmen eine Lösung bietet und beginnt aufzuarbeiten. Dadurch verbessern sich dann wieder die Fähigkeiten auf spirituelle Dinge und das Wissen und die fähigkeiten höherer Anteile zuzugreifen.
VB171. Kersti: Seelenalter
Wenn ein Wesen viel verdrängt, landet alles, was man ihnen zu verdrängten Inhalten vermitteln will gleich mit hinter der Verdrängung, das zu Verdrängtem neu gelernte wird also ebenfalls verdrängt und ist deshalb schnell nicht mehr zugreifbar. Das heißt die jugendlichen Seelen, also die, die am meisten verdrängen lernen auch am schlechtesten, weil sie gelerntes zu erschreckend großen Bereichen gleich wieder verdrängen, weil es an unangenehme Erfahrungen erinnert.

 
Inhalt

2.2 Stufen im verständnis des Feinstofflichen

O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)

 
Inhalt

2.2 Stufen im Verständnis des Wesens von Weltbildern: Religion und Wissenschaft unterscheiden sich in der Art des Umgangs mit Wissen

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den Weltbildstufen, also damit VB136. Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft
VB50. Kersti: 3.7 Niveau 3, Stufe 6: Jedes bewährte Weltbild ist ein brauchbares Modell der Welt
VB50. Kersti: 4. Lehren lernen: Emotionale Reife und intellektuelle Fähigkeiten sind gleichermaßen nötig

 
Inhalt

2. Gefahren im Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen

2.1 Drogen

Wer ein Einblick in Kreise hat, wo sich Menschen mit Esoterik beschäftigen oder - was selbstverständlich nicht dasselbe ist - psycholdelische Drogen nehmen, hört von den vernünftigeren Menschen in diesen Kreisen diverse gut begründete Warnungen: Psychodelische Drogen können feinstoffliche Wahrnehmungen in einem Ausmaß hervorrufen, das unser Bewußtsein nicht verarbeiten kann. Deshalb sagen selbst Leute die regelmäßig LSD, Psyllocybinpilze, Zaubersalbei oder Ähnliches einnehmen und das als positiv und bereichernd empfinden:

Wer eine dieser Drogen nimmt, sollte unbedingt einen "Tripsitter" dabeihaben, der bei der Drogenerfahrung nüchtern ist und dabeibleibt. Das sollte jemand sein, der selber weiß wie es ist, diese Drogen zu nehmen und deshalb einschätzen kann, was das eventuell merkwürdige Verhalten desjenigen der gerade auf einem Drogentrip ist bedeutet und im Falle eines Horrortrips (=Alptraumhafte Drogenerfahrung) nicht die Nerven verliert, sondern wenn möglich den Betroffenen aus diesem Angstzustand herausredet, indem er selbst ruhig bleibt und ihn beruhigt. Wenn das nicht möglich ist, sollte er, falls vorhanden, den Trip mit einem Gegenmittel beenden oder zumindest dafür sorgen, daß der Betroffene nichts wirklich Dummes tut.
VA5.1.b1 Kersti: Woher der Leichtsinn Jugendlicher im Umgang mit Drogen kommt: wenn sie jemanden kennen, der illegale Drogen nimmt, feststellen, daß die "Drogenaufklärung" nicht den Tatsachen entspricht, vermuten sie, alles daran wäre gelogen

Ich finde daß solche psychodelischen Drogen selbst wenn man alles richtig macht mehr schaden als nützen und weiß daß die meisten Menschen feinstoffliche Wahrnehmungen auch ohne solche Drogen bekommen können - dann aber gewöhnlich nicht in einem Ausmaß, mit dem sie nicht klarkommen können.
VA230.1.3.b1 Kersti: Wenn einem niemand glauben will, daß man keine Drogen nimmt

Doch selbst wenn man keine Drogen nimmt, gibt es noch diverse andere gefährliche Fehler, die man im Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen und feinstofflichen Energien machen kann.

 
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2.2 Channelings

Es gibt eine Form des Channelings, wo man andere Wesenheiten (Geister, Engel, Dämonen oder Ähnliches) in seinen Körper einläßt, damit sie diesen Körper für eine Weile benutzen können um durch ihn zu sprechen.
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist

Das Problem hiermit ist, daß es den Körper schädigt, wenn er oft auf fremde Energien umgestellt wird, und wenn man das regelmäßig und häufig tut, kostet das Jahre des Lebens. Wer so etwas tut, weil es so ein lustiger Zeitvertreib ist, tut sich selbst damit ganz sicher nichts Gutes.

Außerdem halte ich es für bedenklich, wenn man beliebige fremde in seinen eigenen Körper läßt. Es gibt tatsächlich einen Fall, wo eine gechannelte seele eines Verstorbenen danach nicht mehr den Körper verlassen hat.

Heutzutage ist es üblicher geworden, keine Fremden mehr in den eigenen Körper zu lassen, sondern entweder eigene Anteile über die Gruppenseelenverbindung zu channeln oder im Feinstofflichen stattfindende Gespräch über die eigene feinstoffliche Wahrnehmung wahrzunehmen, sie irdisch wiederzugeben und das ganze dennoch Channeling zu nennen. Das ist aus mehreren Gründen ungefährlicher.

Wenn man eigene Seelenanteile über die Gruppenseelenverbindung wiedergibt, bekommt man normalerweise das gesamte Channeling bewußt mit, da man sich mit ihnen verbindet, um die Informationen durchzuleiten. Daher ist man sich nach dem Channeling diverser Zusatzinformationen und Gedanken der gechannelten Wesenheit bewußt und würde eine bewußte Absicht zu betrügen oder Schaden anzurichten bemerken.

Wenn man ein im feinstofflichen stattfindendes Gespräch mit einer feinstofflichen Wesenheit wiedergibt, läßt man dieser erstens nicht in seinen eigenen Körper, wo man sie möglicherweise nicht mehr rausbekommt,

 
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2.3 Die eigenen Interessen wahrnehmen, wahren und vertreten

Ein weiteres Problem ist, daß es auf feinstofflicher Ebene nicht nur nette und vertrauenswürdige Wesen gibt. Und selbst diejenigen Wesen, die nett und eigentlich vertrauenswürdig sind, haben schlichtweg keine Ahnung, vom Leben auf dieser Erde und können deshalb mit Wünschen und Bitten an uns herantreten, die zu erfüllen nicht angemessen ist, weil sie uns zu sehr schaden und ihnen im Verhältnis dazu zu wenig nützen.

Gleichzeitig ist telepathische Kommunikation aber so, daß man die Gefühle des Gesprächspartners fühlt, als wären es die eigenen. Man empfindet die Wünsche dieser Wesen, als würde man es sich selber wünschen. Deshalb erfordert es einiges an Wachsamkeit und innerer Klarheit, sich dann noch bewußt zu bleiben, was die eigenen Bedürfnisse sind und welche Bedürfnisse zu diesen feinstofflichen Gästen gehören. Und wenn das nicht gelingt, kann das übel enden.

Verantwortungsbewußte und mit Sterblichen erfahrene feinstoffliche Wesen, ziehen sich zurück, wenn sie merken daß ihr menschlicher Gesprächspartner den Kontakt zu sich selbst verliert und sich seiner eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr ausreichend bewußt ist, so das der Betroffene wieder einen klaren kopf kriegt und merkt, daß er sich selbst ernsthaft geschadet hat.

Doch Naturgeister sind im allgemeinen zu unerfahren um das zu erkennen und tun das deshalb nicht oder nur wenn jemand sie darauf aufmerksam macht, was sie falsch machen.

Dunkelwesen sind dagegen zu verzweifelt und selbstbezogen um die Bedürfnisse anderer ausreichend zu berücksichtigen.

Kurz zusammengefaßt ist der Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen für unerfahrene und schlecht ausgebildete Menschen gefährlich, deshalb sollte man (falls man das überhaupt kann) entweder die Finger davon lassen, oder aber bei einem gut ausgebildeten Fachmann (der heute schwer zu finden ist) in die Lehre gehen.

 
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2.4 Ist Wahrsagerei laut Bibel nicht verboten?

Wenn man sich die Bibel anschaut, gibt die Interpretation daß Wahrsagerei grundsätzlich und vollständig verboten sein solle, nicht sonderlich viel Sinn. Die Bibel selbst enthält schließlich diverse Prophezeihungen, Berichte über Dämonen (was heißt, da hat jemand feinstoffliche Wahrnehmungen) Wunder, Geistheilung. - Und die jeweiligen religiösen Führer, besonders auch Jesus, waren darin offensichtlich sehr gut ausgebildet.

Ich würde vermuten, daß in der Bibel ursprünglich unterschiedliche Begriffe für ausgebildete Fachleute und Leute die ohne Ausbildung herumexperimentieren benutzt wurden. Durch die Übersetzungen wurde das dann unklar und in der Kirchengeschichte dann verwendet, um die konkurrierenden Angehörigen der traditionellen Religionen als Hexen verbrennen zu können.

 
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3. Nicht jeder hat die Wahl, ob er sich damit auseinandersetzt

3.1 Ich

Ich bin die Art Mensch, die feinstoffliche Wahrnehmungen in einem Ausmaß hat, daß ich sie nicht verdrängen kann. Obwohl ich mir als Kind und Jugendliche oft gewünscht habe, ich könnte einfach normal sein.

Und ich habe überall nach den Informationen und Hilfen gesucht, die ich dringend brauchte, um mit meinen angeborenen Wahrnehmungen klarzukommen, ohne wahnsinnig zu werden.

Und ich habe sie Fitzelchen für Fitzelchen zusammengesucht, in dem ganzen Aberglauben - und damit meine ich so manche angeblich "wissenschaftliche" Ansicht genauso wie manches religiöse Dogma überprüft, was mir schadet und was mir nützt, herausgefunden was gefährlich ist und wie man sich davor schützen kann. Ich habe herausgefunden wo ich mich über Konventionen hinwegsetzen muß, weil es für mich gefährlich wäre, mich dem auszusetzen, was alle normal finden.

Im Nachhinein, während ich Bücher über andere Menschen gelesen habe, die offensichtlich dieselbe Art von Wahrnehmungen hatten und damit nicht klargekommen sind, hat es mich zutiefst erschreckt, wie dicht ich daran vorbeigeschlittert bin, in einer Nervenheilanstalt zu landen, wo ich aus meiner Sicht nicht die Hilfe hätte bekommen können, die ich wirklich brauchte.

Ich habe meine Internetseite auch geschrieben, um diejenigen Leute anzuziehen, die dieselbe Veranlagung haben wie ich und ihnen zu helfen, damit klarzukommen.

 
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3.2 Eine Wissenschaft und ein Handwerk der feinstofflichen Wahrnehmungen

Jeder weiß, daß es unfähige Ärzte und inkompetente Handwerker gibt. Und den Trick, mit dem man dergleichen völlig ausschließen kann, hat wohl noch niemand erfunden. Dennoch haben Handwerk und Wissenschaft der Esoterik eines voraus:
Es gibt eine ganze Reihe Erkenntnisse und Verfahren, bei denen gesichert ist, daß sie so funktionieren, wie man sich das vorstellt und daß es tatsächlich sinnvoll ist, sie anzuwenden.

Es gibt Ausbildungsmethoden, die sicherstellen daß die meisten Studenten und Lehrlinge die bewährten Verfahren richtig und kompetent anzuwenden lernen. Und es gibt sowohl in der Wissenschaft als auch im Handwerk eine Fachsprache, die sicherstellt, daß man einander einigermaßen richtig versteht.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht teilweise auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
Dabei schreibe ich oft recht ungefiltert die Meinungen meiner feinstofflichen Anteile auf.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.