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3/2015

VB168.

Gefühle

Inhalt

VB168.1 Kersti: Das Wesen der Gefühle
VB168.1.1 Kersti: Gefühle und Realitätsebenen
VB168.1.1.1 Kersti: Gefühle der materiellen Welt
VB168.1.1.2 Kersti: Gefühle der Geistigen Welt
VB168.1.1.3 Kersti: Gefühle der Ebene ohne über dem inneren Licht und der Ebene ohne festgehaltene Absichten
VB168.1.2 Kersti: Traue deinem Gefühl
VB168.1.3 Kersti: Telepathische Wahrnehmung fremder Gefühle
VB168.2 Kersti: Wie ein krankes Gefühlsleben entsteht
VB168.2.1 Kersti: Verdrängung führt zu Langeweile und Gefühllosigkeit
VB168.2.2 Kersti: Sucht ist wenn man etwas an einer Stelle sucht, wo es nicht zu finden ist
VB168.2.3 Kersti: Tollkühnheit - Wenn man Gefahren nicht mehr sieht
VB168.2.4 Kersti: Helfersyndrom
VB168.2.5 Kersti: Das Böse ist eine psychische Krankheit
VB168.3 Kersti: Heilung der Gefühle
VB168.3.1 Kersti: Der Zeitpunkt der Umorientierung
VB168.3.2 Kersti: Heilung der Gefühle in der Therapie
VB168.3.3 Kersti: Gewalt und bedingungslose Liebe
VB168.3.3.1 Kersti: Bedingunslose Liebe als Schlüssel zu jeder Konfliktlösung
VB168.3.3.2 Kersti: Bedingungslose Liebe als Selbstverteidigung
VB168.3.3.3 Kersti: Erziehung
VB168.3.3.4 Kersti: Bedingungslose Liebe wirkt im Feinstofflichen schneller
VB168.3.4 Kersti: Gesunder als normal: Wie Weise wahrgenommen werden
VB168.3.4.1 Kersti: Gesunder als normal: Der Freie wird als verrückt wahrgenommen
VB168.3.4.2 Kersti: Gesunder als normal: Die weitgehend geheilte alte Seele
VB168.4 Kersti: XXX
VB168. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Das Wesen der Gefühle

1.1 Gefühle und Realitätsebenen

1.1.1 Gefühle der materiellen Welt:

Da Gefühle zu ungenau sind, um darin klar zu denken, wurde von denjenigen Wesen, bei denen das Gedankenkristalldenken zu stark mit Siegeln und Geistige-Welt-Gefühlen überlagert ist, das sprachliche Denken erfunden. Auf der materiellen Ebene gibt es daher die Sprache.

Aber auch die Gefühle haben ein materielles Gegenstück. Irdische Gefühle werden durch chemische Botenstoffe im Körper repräsentiert und sind die halbbewußte Wahrnehmung der Kommunikation über die Körperchemie, des limbischen Systems und anderer weitgehend unbewußter Verarbeitungsvorgänge unseres Nervensystems. Drogen und Medikamente greifen in dieses chemische System, das mit unseren Gefühlen zu tun hat ein. 1.; 2.; 3.

Der Umgang mit Gefühlen wird für die irdische Ebene in jedem Leben neu erlernt.
O4. Kersti: 3.2 Kommunikation: Beherrschung von Gefühlsausdruck und Sprache
Und was wir als in Ordnung empfinden, wird in erstaunlich starkem Maße durch unsere Instinkte bestimmt.
VA75. Kersti: Das Gefühl, daß die Welt in Ordnung ist

 
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1.1.2 Gefühle der Geistigen Welt:

Wenn sich die auf ein bestimmtes Ziel ausgerichteten klar definierten Absichten durch ein Siegel in viele kleine Absichten aufspalten, sind diese kleinen Absichten viel ungenauer ausgerichtet und eher verschwommen. Sie fühlen sich nicht mehr so klar und eindeutig an, sondern eher vage und ungenau, wie eben Gefühle. Wesen, bei denen sehr viele Flüche oder Segen abgesiegelt sind, wirken, als wären sie von einem feinen Nebel umgeben, der je nach Art der abgesiegelten Sachen eine schwarze, weiße oder jede beliebige andere Farbe und Mischfarbe annehmen kann. Dieser feine Nebel ist letztlich das Material der Geistigen Welt
VB92.5.7 Kersti: Durch Siegel aufgespaltene Willensabsichten als Material der Geistigen Welt

 
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1.1.3 Gefühle der Ebene ohne über dem inneren Licht und der Ebene ohne festgehaltene Absichten:

Eigene Entscheidungen werden positiv wahrgenommen, fremde Entscheidungen mehr oder weniger unangenehm. Da Gott sich für alles entschieden hat, wird seine Sicht als bedingungslose Liebe wahrgenommen.

 
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1.2 Traue deinem Gefühl

Gefühle sind letztlich verschwommene Eindrücke von dem, was in unserem Unbewußten abläuft. Daher ist es wesentlich, sie nachzuverfolgen und als wesentliche Hinweise ernst zu nehmen.

Dies gilt auf der körperlichen Ebene:
V9. Kersti: Auf den eigenen Körper hören
Dies gilt auf der psychologischen Ebene und auf der Ebene der Geistigen Welt, wo wir zuerst vage Gefühle und Intuitionen wahrnehmen, ehe wir an klare und nachvollziehbare Informationen kommen.
V240. Kersti: Intuition

 
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1.3 Telepathische Wahrnehmung fremder Gefühle

Als junge Erwachsene kam ich zu dem Ergebnis, daß ich Gefühle telepathisch wahrnehme.
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41. Kersti: Das Gewicht einer Gabe
VB130.3.B1 Kersti: Die Lautstärke paßt nicht zum Tonfall
Damit ergibt sich das Problem wie man eigene Gefühle von fremden unterscheidet.
VA220. Kersti: Empathie: Wie unterscheidet man eigene Gefühle von fremden?
Und es ergibt sich das Problem, daß man manchmal mehr Abstand zu fremden Gefühlen braucht als man hat und sich entsprechend wehren muß.
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
VA174. Kersti: Wie man sich von fremden Gedanken und Gefühlen abschirmt
VA100. Kersti: Wenn hochsensible Empathen sich verhalten, wie Elefanten im Porzellanladen
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
Doch aus Empathie ergeben sich nicht nur nachteile sondern auch vorteile.
VA190. Kersti: Der Wert der Empathie

VB110.1 Kersti: Gefühle als feinstofflicher Anhang

 
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2. Wie ein krankes Gefühlsleben entsteht

2.1 Verdrängung führt zu Langeweile und Gefühllosigkeit

Menschen die als erwachsene viele traumatische Erfahrungen erlebt haben, berichten oft daß sie keine Gefühle mehr haben oder daß ihr Gefühlsleben unangenehm abflacht. Dies führt zu Langeweile. Dieses abgeflachte Gefühlsleben kommt durch Verdrängung zustande.

Ein krankes Gefühlsleben beginnt zu entstehen, wenn man in einer Situation Gefühle hat, von denen man meint, man könne nicht damit fertig werden. Man versucht also nicht mehr an die Situation zu denken und vermeidet alles was dieses Gefühl wieder ins Bewußtsein rufen könnte.
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA241. Kersti: Verdrängungsmechanismen
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
Es ist aber gar nicht sinnvoll, dieses Vwrhalten auch noch zu unterstützen.
V143.1.1 Kersti: Der Zweck heiligt die Mittel? - Lügen, um jemanden von Wahrheiten zu verschonen, die er nicht verarbeiten könnte
Mit dem unerträglichen Gefühl spaltet man oft einen Teil von sich selber ab, der praktisch nur aus diesem Gefühl besteht und keinerlei Fähigkeiten hat um damit wirklich fertigzuwerden.
VA116. Kersti: Abgespaltene Anteile: Das Leben ist ungerecht
Diese abgespraltenen Anteile werden dann oft als böse bezeichnet und beschuldigt, das Problem verursacht zu haben.
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
Genau wie man diesen Persönlichkeitsanteil von sich wegschiebt schiebt man auch alle Menschen von sich weg, die diesem Anteil ähneln und bezeichnet sie als böse.
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB152. Kersti: Sprüche, die fassungslos machen: "Mißbrauchsbeschuldigungen: Wahrheit oder Rache?"
Man verbietet den Menschen in seiner Umgebung über das verdrängte theme zu reden und nachzudenken.
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
Und überträgt dieses Verbot auf alle neu erfundenen Worte und Begriffe zum Thema.
VA31. Kersti: Warum es unmöglich ist, bei vorurteilsgeladenen Themen auf Wörter zu verzichten, die als abwertend gelten

Um nicht zu bemerken daß sie selber einen Persönlichkeitsanteil mit dieser Verletzung haben, drücken viele Menschen ihre verdrängten Persönlichkeitsanteile Familienmitgliedern, häufig ihren Kindern, auf.
VB169. Kersti: Intrafamiläre Besessenheit und Besessenheit durch Menschen aus dem Persönlichen Umfeld
Danach schieben sie die schuld für das Problem auf das Kind.
VA37. Kersti: Die Schuld immer auf den Schwächsten schieben - die beste Methode, um Probleme unlösbar zu machen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist

 
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2.2 Sucht ist wenn man etwas an einer Stelle sucht, wo es nicht zu finden ist

Wenn ein Mensch süchtig ist, hat er ein unstillbares Verlangen nach einem Suchtmittel. Bekommt er das Suchtmittel, neigt er dazu ständig die Dosis zu steigern und tut das in einem Maße das selbstzerstörerisch ist. Ein Suchtmittel kann etwas das man zu sich nimmt (Nahrungsmittel, Alkokol, Medikamente, illegale Drogen), eine Verhaltensweise (Spielsucht, Waschzwang, Sex), soziale Belohnungen (Ehre, Ruhm) oder auch ein Gegenstand (Geld, Luxusgüter) sein. Im Falle der Drogen besteht die Sucht oft darin, daß ein Mensch bestimmte Gefühle fühlen will, die er zuvor verdrängt hat.

Wenn man etwas - ein Gefühl oder eine Lösung für ein Problem sucht, das man verdrängt hat, schaut man aufgrund seiner Verdrängungsmechanismen generell nicht an der Stelle nach, wo die Lösung oder das Gefühl zu finden wären.
V23. Kersti: Sucht - seelische Ursachen
Daher sucht man die Lösung an einer Stelle wo sie nicht zu finden ist, man greift also nach einer Scheinlösung, dem suchtmittel. Das wiederum führt dazu, daß man immer mehr von der falschen Scheinlösung will, da sie das Bedürfnis nicht wirklich befriedigt, sozusagen nicht satt macht, sondern nur vordergründig so erscheint als könne es eine Lösung sein.
VA211. Kersti: Sucht ist, wenn man etwas an einer Stelle sucht, wo es nicht zu finden ist

Gemeinschaften, die als eine solche Scheinlösung für viele Menschen fungieren, werden krank und zu dem, was wir als Sekten bezeichnen.
V25. Kersti: Sekten, Sucht und Suche
Menschen versuchen nach dem typischen Suchtmustern Sekten oft an eigenschaften als kranke Gemeinschaften zu erkennen, die mit der Frage ob eine Gemeinschaft krankhafte soziale muster hat oder nicht, nichts zu tun hat. Deshalb gelingt es ihnen nicht, kranke und gesunde Gemeinschaften voneinander zu unterscheiden.
VA63. Kersti: Heißwassertrinken, Knetfiguren - oder woran man Scientology erkennt
Tatsächlich hat aber auch unsere Gesellschaft als Ganzes viel von diesem kranken Suchtverhalten und zeigt alle der typischen Sekteneigenschaften.
V22. Kersti: Sektenstrukturen in der normalen Gesellschaft
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
Die Sektenhetze ist damit eine kollektive Projektion gesellschaftlicher Probleme auf andere und ein kollektiver Verdrängungsmechanismus.
VA103. Kersti: Sektenhetze
Dieses Suchtverhalten unserer Gesamtgesellschaft, das wie beim einzelnen Menschen auch auf Verdrängungen beruht, auf kollektiven Verdrängungen, führt zu einer Verlogenheit und Scheinheiligkeit der Gesellschaft, die den wichtigsten demokratischen Kontrollmechanismus unserer Gesellschaft, die Meinungsfreuheit untergräbt.
V143.1 Kersti: Der Zweck heiligt die Mittel? - Lügen untergraben das Vertrauen und die Bereitschaft offen die eigene Meinung zu vertreten
V165. Kersti: Meinungsfreiheit - ein Luxus?

 
Inhalt

2.3 Tollkühnheit - Wenn man Gefahren nicht mehr sieht

Mut und Tollkühnheit sind zwei völlig verschiedene Dinge, die aber oft miteinander verwechselt werden.

Mutig ist es, wenn man sich einer Gefahr oder einer Angst stellt, weil das was man tut notwendig ist. Man geht ein Risiko ein und ist sich der Gefahren und möglichen Folgen bewußt.

Tollkühn ist es, wenn man sich der Gefahr nicht bewußt ist, deshalb sinnlose Risiken eingeht und unnötige Verletzungen einsteckt.

Damit beruht Tollkühnheit auf einer Verdrängung von Gefahren.

 
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2.4 Helfersyndrom und Beziehungssucht

Die Fähigkeit fremde Gefühle wahrzunehmen, ist ein Potential, aufgrund dessen sich ein Mensch zu einem guten Therapeuten entwickeln könnte. Doch gleichzeitig birgt es die Gefahr, daß ein Mensch mit dieser Begabung schon als Kind als Therapeut für Eltern und Angehörige mißbraucht und damit maßlos überfordert wird.
O11.3 Kersti: Teil 3.x.x: Das zum Familientherapeuten erzogene Kind
Wenn das geschieht, fehlen diesem Menschen dann als Erwachsener zentrale Fähigkeiten, die ein Mensch braucht, um einen therapeutischen Beruf sinnvoll auszuüben. Es fehlt ihm die Fähigkeit, die Grenzen seiner Kraft und Fähigkeiten zu bennenen, und sich gegen Überforderung zu wehren, ohne dabei verletzend zu werden. Außerdem fehlt ihm die Fähigkeit, für seine Leistungen angemessene Gegenleistungen einzuforden, da es dazu erzogen wurde, seine Arbeit als wertlos zu betrachten, umgekehrt aber als Vorbild einen Menschen hatte, der ihn maßlos ausgenutzt und das als Fürsorge deklariert hat. Er wird also entweder selbst ausnutzen oder aber sich ausnutzen lassen. Angemessene Anforderungen zu stellen, muß er erst lernen, und das fällt ihm schwer, weil sein Gefühl für das richtige Maß als verbotener Gedanke verdrängt werden mußte.

VA278. Kersti: Die Scientology-Church steht auf der Tonstufe Mitleid

 
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2.5 Liebesbeziehungen und Abhängigkeitsbeziehungen

VB81. Kersti: Eifersucht als Überlebensinstinkt des Kleinkindes
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst

 
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2.6 Verknüpfung der Gefühle mit Handlungsmustern

Unterschiedliche Gefühlslagen sind gewöhnlich mit typischen Handlungsmustern verknüpft.
VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle

 
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2.7 Das Böse ist eine psychische Krankheit

V142. Kersti: Das Böse ist von Angst erfüllt
V83. Kersti: Merkmale des Guten - Merkmale des Bösen?
VA91. Kersti: Kersti, aus welchem Hut zauberst du die ganzen Sadisten hervor?
VA101. Kersti: Nicht immer kann man an Gott glauben
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen

 
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3. Heilung der Gefühle

3.1 Der Zeitpunkt der Umorientierung

3.1.1 Irdisch

Wahrscheinlich sind den meisten Menschen schon andere Menschen begegnet, bei denen sie das Gefühl hatten, man könne ihnen gar nicht helfen. Häufig hört man dann den Spruch: "Der muß erst in der Gosse liegen!"

Tatsächlich ist diese Aussage im Allgemeinen falsch: Daß ein Mensch ein Problem hat, merkt er gewöhnlich schon lange, bevor er in der Gosse liegt. Wenn jemand erst in der Gosse liegt, ehe er passende Hilfe findet, war für ihn nicht erkennbar, was von den vielen Dingen, die man ihm als Hilfe angeboten oder aufzudrängen versucht hat, Hilfe war und was kontraproduktiv war, da er nur für die Zwecke eines anderen ausgenutzt wird oder da ihn die "Hilfe" dazu verleitet hat, noch mehr Fehler zu machen. Und da er das eine nicht vom anderen unterscheiden konnte, hat er keine Lösung gefunden.

Deshalb hilft es oft auch nichts, wenn jemand wirklich in der Gosse landet, da diese Unterscheidungsfähigkeit zwischen Scheinlösungen, die zu Suchtmitteln werden und echten Lösungen, die ihm den Ausweg aus der Gosse zeigen könnten, durch ein in der Gosse liegen nicht einfach entsteht.

Wenn also ein Mensch, der offensichtlich verzweifelt nach Hilfe sucht mit dem Spruch "Der muß erst in der Gosse liegen!" abgewertet wird, dann heißt das, daß man jemanden der keine Lösung für erdrückende Problme findet auch noch verspotttet. Es wird zumindest so aufgefaßt werden. Das sollte man sich nun wirklich sparen.

Damit ein Mensch also umkehrt braucht er sowohl die Erkennstnis, daß er in die falsche Richtung unterwegs ist als auch eine Methode, mit der er tatsächlich die richtige Richtung finden kann, wenn er sie konsequent anwendet und drittens die Erfahrung, daß diese Methode dazu geeignet sein könnte.

 
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3.1.2 Feinstofflich

VA34. Kersti: Ist alles Leben Leiden?
VA2. Kersti: Hoffnungslosigkeit und doch nicht aufgeben
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB149. Kersti: Verdrängungsmechanismen als Schutz vor verantwortungsloser Nutzung von Wissen
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel

 
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3.2 Heilung der Gefühle in der Therapie

VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
Therapiemethoden:
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VA10. Kersti: Mein Hund ist der einzige, der mich versteht?
V223. Kersti: Option - was mir einmal sehr geholfen hat
V26. Kersti: Option-Fragen
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?
V172. Kersti: Ein echt guter Rat
Gründe zur Vorsicht:
VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VA230. Kersti: Mir kommen Foltererinnerungen hoch - woran liegt das?
VA99. Kersti: Wann man keine Familienaufstellung machen sollte
VB132.2 Kersti: Verdrängung: Ein psychologischer Grund für das Cold-Reading-Phänomen
Therapieerfolge:
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VA35. Kersti: Ich kenne keine Langeweile
Die therapeutische Selbstständigkeit:
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?

 
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3.3 Gewalt und bedingungslose Liebe

3.3.1 Bedingunslose Liebe als Schlüssel zu jeder Konfliktlösung

Gemeinschaften, die einzelne Angehörige ausgrenzen, haben erhebliche soziale Defizite:
O4. Kersti: 4. Defizite der ausgrenzenden Gemeinschaft
VA60. Kersti: Kriege fallen nicht vom Himmel
Umgekehrt erfordert Toleranz sehr differenzierte soziale Fähigkeiten.
Kersti:O2. Toleranz als Fähigkeit
Die Lösung für zwischenmenschliche Probleme bis hin zum Krieg ist eine "Jeder ist wichtig und wertvoll"-Haltung, letztlich also bedingungslose Liebe, andererseits aber die Fähigkeit, im Gespräch konkrete Konfliktlösungen für zwischenmenschliche Probleme zu finden und ein ausreichend großes Spektrum an Methoden, um sicherzustellen daß solche Lösungen auch umgesetzt werden.
V15. Kersti: Was ist Toleranz?
VA18. Kersti: Der Unterschied zwischen gleich und gleich
V111. Kersti: Warum ich "gut" mit "vernünftig" gleichsetzte
V285. Kersti: Keine Liebe ohne "Nein"
V173. Kersti: Was ist Gewissen?
Ein wesentlicher Teil dieser zwischenmenschlichen Fähigkeiten ist die Fähigkeit sinnvolle konstruktive Kritik zu üben und die Kritik anerer Leute zur Lösung der eigenen Probleme zu nutzen.
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
V107. Kersti: Der Unterschied zwischen konstruktiver und freundlicher Kritik
V108. Kersti: Kritik: Was betreffen mich die Fehler anderer Leute?
VA246. Kersti: Der Unterschied zwischen Argumenten, Argumentationstricks und persönlichen Angriffen
VA163. Kersti: Die Wirkung indirekter Kritik
Bei Strafen ist es wesentlich, daß sie so konzipiert sind, daß sie das Problem lösen, was durch die Strafe bestraft werden soll.
F106. Kersti: "Na, wenn nur alle Wesen auf diese Weise egoistisch wären!"

 
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3.3.2 Bedingungslose Liebe als Selbstverteidigung

Die therapeutische Haltung kann man zur Selbstverteidigung verwenden.
VB95.4 Kersti: Die Therapeutische Haltung als Selbstverteidigung
Auf meiner Internetseite findet man ein paar Erlebnisse, in denen ich zeige, daß es möglich ist, Gewalt durch Liebe zu verhindern.
E3: Kersti: Nur ein Lächeln
E4: Kersti: Nächtliche Begegnung
J5: Kersti: Die Macht des Vertrauens
Jeder, der es selbst ausprobiert hat, wird jedoch festgestellt haben, daß es nicht so einfach ist, dieses Prinzip anzuwenden, denn eine Erfolgsgarantie wird nicht mitgeliefert.
F23. Kersti: Der Wert des Gewissens
Und in einigen Fällen, wo man in irgendeiner Weise durchaus Erfolg hatte, hat man selber keinen erkennbaren Vorteil von seinen Entscheidungen.
F3: Kersti: Der Eidmeister
F4: Kersti: Strafe, für das, was ich bin
K31. Kersti: Eine Frage der Ehre
J4: Kersti: Mein letzter Schüler
Allerdings kann man die Macht der bedingungslosen Liebe durchaus auch in einem Kampf einsetzen, um in diesem Kampf zu siegen.
VB95.5 Kersti: Die Therapeutische Haltung mit dem Schwert in der Hand
as verändert auf lange Sicht den Kämpfer, denn wenn man sich in einen Gegner im Kampf einfühlt, ist man nach und nach immer weniger geneigt, ihn verletzen zu wollen.
F1: Kersti: Eine tödliche Entscheidung

 
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3.3.3 Erziehung

VA75. Kersti: Das Gefühl, daß die Welt in Ordnung ist
VA53. Kersti: Sind Schläge oder nicht Schläge in der Erziehung wirklich so wichtig?

Erziehung von Tieren:
VA7. Kersti: Das Gefährlichste im Umgang mit Hunden ist Angst
VA9. Kersti: Das Wichtigste bei der Hundeerziehung ist das Lob
VA65. Kersti: Lob, Tadel und - darf man einen Hund schlagen?

 
Inhalt

3.3.4 Bedingungslose Liebe wirkt im Feinstofflichen schneller

Im feinstofflichen und in Bezug auf psychologische Phänomene, kann man Therapie noch wesentlich direkter zur Selbstverteidigung einsetzen, denn während der materielle Körper wesentlich länger zur Heilung braucht als Zeit nötig ist, um ihn zu verletzen, ist in der Geistigen Welt Heilung so schnell möglich, wie man verletzen kann.
VB62. Kersti: 2.11 Das "Wer mich angreift, wird zur Strafe geheilt!"-Phänomen
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
VA170. Kersti: Was die Entscheidung für die Liebe uns schenkt
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks

 
Inhalt

3.4 Gesunder als normal: Wie Weise wahrgenommen werden

3.4.1 Der Freie wird als verrückt wahrgenommen

VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
V318. Kersti: Option: "Und ich hatte doch recht gehabt!"
VB96. Kersti: Das Alien-Problem der außergewöhnlichen Menschen
VA46. Kersti: Die Wörter: Erleuchteter, Eingeweihter, Clear, OT, Zen-Meister, Heiliger heißen ungefähr dasselbe
VA44. Kersti: Sind Erleuchtete, Eingeweihte, Clears, OTs, Zen-Meister oder Heilige Übermenschen?
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit
VA164. Kersti: Die Welt ist eine Illusion...
VA165. Kersti: Fantasie oder Realität?
V299. Kersti: Der Unterschied zwischen Elitebewußtsein und Standesdünkel

 
Inhalt

3.4.2 Die weitgehend geheilte alte Seele

V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V290. Kersti: Verniedliche ich Dämonen?
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA102. Kersti: Kosmischer Humor

 
Inhalt

xxx

VB65. Kersti: Viele Menschen verwechseln Einsamkeit mit ihren Ursachen oder Folgen
VB97. Kersti: Machen Killerspiele aggressiv?
VA172. Kersti: Jesu Botschaft der Vergebung
VA231. Kersti: Wenn man zu anders ist, besteht das halbe Leben aus Mißverständnissen - und die andere Hälfte aus Einsamkeit
VA264. Kersti: Beispielgeschichte, Kersti: Wozu Wutanfälle nötig sind
VA264. Kersti: 2. Nicht durch Lob und Strafe konditionierbar?
VA265. Kersti: ADHS: Ein wenig ausgeprägtes Bestrafungs- und Motivationssystem im Gehirn?
VA274. Kersti: Sprachverwirrung durch ADHS-Wahrnehmung oder Langweilige Routineaufgaben sind nicht langweilig
VB32. Kersti: Tonskala und was sie mit Abstieg und Aufstieg zu tun hat
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB64. Kersti: Moralentwicklung im Leben: Sobald der inkarnierte Mensch angekommen ist, wo seine Seele steht, geht es in Zeitlupe weiter
VB85. Kersti: In lebensgefährlichen Situationen fühlt man sich wunderbar

Kersti

 
Inhalt

Quellen


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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