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erste Version: 12/2003
letzte Bearbeitung: 1/2012

VA101.

Nicht immer kann man an Gott glauben

Inhalt

VA101.1 Kersti: Glaube in der geistigen Welt und der Ebene über dem inneren Licht: Die Gruppenseele der nächsthöheren Ebene
VA101.1 Kersti: Der Glaube an Gott und die Ernüchterung auf der nächsthöheren Ebene
VA101.2 Kersti: Du mußt nur vertrauen und glauben, dann wird Gott Dir helfen?
VA101.2.1 Kersti: Die beglückende Erfahrung, daß Gebete oder Bestellungen beim Universum funktionieren
VA101.2.2 Kersti: Wenn man normal viel Glück oder Pech hat
VA101.2.3 Kersti: Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben
VA101.2.3.1 Kersti: Menschen, die ständig so viel Pech haben, daß man meinen könnte, das Universum würde sie absichtlich verfolgen
VA101.2.3.2 Kersti: Die Abschirmung des feinstofflichen Hauses ist übertrieben aufwendig oder kaputt oder das Haus wurde durch andere von der Umwelt abgeschnitten, wenn ein Mensch ungewöhnlich viel Pech hat
VA101.2.3.3 Kersti: Bei Menschen die Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben, ist das innere Haus gewöhnlich sehr verschmutzt, kaputt und enthält alles Mögliche, was da nicht hineingehört
VA101.2.3.4 Kersti: Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben sind gewöhnlich feinstofflich sehr verschmutzt, kaputt und mit Implantaten und Besetzungen verwanzt
VA101.2.3.5 Kersti: Verschwundene Schutzengel oder Schutzengelchaos bei Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben
VA101. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Glaube in der geistigen Welt und der Ebene über dem inneren Licht: Die Gruppenseele der nächsthöheren Ebene

Wer zu viel Schmerz in sich trägt, mehr als er zu ertragen können glaubt, schottet sich von diesem Schmerz ab - und diese Abschottungen versperren nach und nach auch den Zugang zum eigenen inneren Licht.

Eine Folge davon ist, daß man nach und nach seine Empfindungsfähigkeit verliert. Die Welt scheint immer grauer, immer leerer immer sinnloser zu werden - was sie natürlich nicht wird, sondern man verliert seine Fähigkeit Glück, Freude, Sinn, Farbe, sein eigenes Gewissen wirklich wahrzunehmen. Wenn man noch mehr Leid erfährt, vergißt man, daß es je so etwas wie Glück oder Hoffnung gegeben hat und die existenz eines guten Gottes ist nicht vorstellbar, weil man sich überhaupt nichts Gutes vorstellen kann.

Beispielgeschichte, erzählt von meinem Persönlichkeitsanteil Tiuval:

Der Glaube an Gott und die Ernüchterung auf der nächsthöheren Ebene

Rahmengeschichte:
FFI1: Kersti: Inhalt: Der Untote
Kurz bevor ich ein Untoter wurde und während meiner Untotenzeit hatte ich folgende Gefühlslage.

Ich hatte keinerlei Erinnerungen an das, was vorher war, an das Unrecht, das ich getan hatte und ebensowenig an das Unrecht, das andere mir angetan hatten. Das einzige, das ich noch wußte war, daß ich gut sein wollte.

Die einzige Macht, an die ich glaubte, war ein böses, anonymes Wesen, das mich gefoltert hatte. Das Wesen entsprach dem Bild, das man sich von Engeln macht. Wenn mir damals jemand von Gott erzählte, nahm ich an, der Herr dieser Wesen sei gemeint und fürchtete mich. Logischerweise sagte ich deshalb jedem, der mich danach fragte, mit Gott wolle ich nichts zu tun haben, der sei böse.

Ich fühlte mich für alles schuldig, auch für Dinge, die ich eindeutig nicht getan hatte. Ich hatte ständige Schmerzen, war unfähig als Mensch zur Welt zu kommen und bewohnte deshalb Leichenkörper, denn ich war ebenso unfähig mich ohne Körper wohlzufühlen. Jedes Zeichen von Freude machte mir Angst, weil ich mich Freude nicht vorstellen konnte und glaubte ein Lächeln sei ein Zähnefletschen, eine Drohung. Obwohl ich sehr darauf achtete anständig zu handeln und freundlich zu sein, waren Gefühle und liebe völlig außerhalb meiner Erfahrung.

Rahmengeschichte:
FFI2: Kersti: Inhalt: Schutzengel für die Verdammten
Als ich gegen Ende und nach meiner Untotenzeit mehr Kontakt zu Menschen bekam, beobachtete ich ein seltsamen Phänomen: Ich stelle fest, daß es Menschen gibt die an Gott glauben. Manche behaupten, Gott sei ein Wesen, das verlangt Kriege zu führen und Menschen zu foltern und hinzurichten. Andere behaupten, Gott sei ein Wesen, das jeden Menschen liebt, ihm alles verzeiht und seine Freiheit respektiert. Inzwischen war ich durchaus auch fähig mir liebevolle mächtige Wesen vorzustellen. Ich hatte jedoch an den beiden einander widersprechenden Versionen meine Zweifel und dachte, daß da wohl etwas anderes hinter stecken müßte, was den Namen Gott nicht verdient.

Und irgendwie war da eben immer noch die vage Erinnerungen wo helle Wesen mich folterten und mir erzählten, ich wäre böse und gemein zu mir waren. Die Beschreibungen von Engeln machten mir deshalb richtig Angst. Ich war sowohl skeptisch als auch vorsichtig. Gott war für mich zu der Zeit nicht wahrnehmbar, ich konnte seine Existenz aber auch nicht ausschließen. Ich schloß mich den Gläubigen nicht an, weil ich befürchtete, in die Hände eines geistigen Wesens zu fallen, das mich für negative Zwecke mißbraucht. Ich zog es vor, mich an das zu halten, was ich beurteilen kann und zu tun, was meiner Erfahrung nach mir und meinen Mitmenschen dient. - Das hat mich langsam aber sicher weitergebracht.

Aus meiner heutigen Sicht wäre es in dieser Phase leichtfertig gewesen, mich irgendeinem dieser religiösen Weltbilder anzuschließen, die sich gegenseitig ausschließen, weil ich unfähig gewesen wäre, das für mich richtige und hilfreiche aus dem unübersehbaren Angebot an religiösen Leitlinien herauszusuchen. Und ich denke, wenn es einen guten Gott gibt, dann sollte er auch in der Lage sein, zu erkennen, daß die deutlich ausgesprochene Bereitschaft, von jedem Hilfe anzunehmen, der mir etwas Heilsames anzubieten hat, sich auch an den lieben Gott richtet.

Später wurde mir mit Hilfe eines Mönches und der Meditation, die er mir beibrachte, mein inneres Licht bewußt.
FF132. Kersti: Das innere Licht
Danach verwechselte ich - wie er es mir gesagt hatte - meine Gruppenseelenanteile im inneren Licht mit Gott und glaubte daher an Gott. Aus meiner heutigen Sicht war das ein harmloser Fehler: Die dortigen Mitglieder meiner Gruppenseele haben das Vertrauen, das ich ihnen damit schenkte, nicht mißbraucht.

Erst in diesem Leben lernte ich in mein inneres Licht hineinzugehen und es folgte eine heftige Ernüchterung. Das Gefühl, daß das, was aus dem inneren Licht kam unendlich heilig und liebevoll war, war plötzlich weg, sondern ich sah, daß diejenigen, die auf der anderen Seite der Tür waren auch nur Gruppenseelenanteile wie ich waren.

Damit will ich die Arbeit, die sie geleistet haben nicht schmälern, aber ich habe einfach ein tiefes Bedürfnis, daß mich jemand der größer und weiser als ich ist behütet und umsorgt - und seit dem Augenblick, wo ich ihre allzumenschlichen Fehler und Schwächen gesehen habe, weiß ich, daß es klüger ist, mich auf mein eigenes Urteil zu verlassen, jetzt wo ich alles, was sie wissen, selber in den dortigen Datenbanken nachschauen kann und nicht mehr auf ihre fachkundige Hilfe angewiesen bin. Und damit bin ich wieder auf mich selbst zurückgeworfen, und viele brauchen meine Fürsorge, während ich dabei irgendwie zu kurz komme.

Ich zweifelte wieder an, daß es Gott gibt, doch Thi'ah'nah war anderer Meinung, sie meinte, sie könne das doch sehr deutlich in sich spüren. Und damit ging es wie es wie es mit meinem Gott gegangen war: Wir stellten fest, daß es eine noch höhere Ebene gab und daß dort Wesen lebten, die auch nicht weiser waren als wir.
AI7. Kersti: Inhalt: Eine Ebene ohne festgehaltene Absichten
Und das war für Thi'ah'nah eine ebensolche Ernüchterung wie für mich.

Inzwischen bin ich bei einer irgendwie etwas ketzerischen Ansicht angekommen.
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"

Thi'ah'nah schreibt:
Kurz gesagt haben wir also jeweils unserere nächst höhere und feinstofflichere Gruppenseele über der, die wir schon richtig voll bewußt kannten, also die nächst größere Seelische Einheit, als Gott identifiziert. Das dumme an der Geschichte ist: Nichts von dem, was wir je als Gott identifizert haben, ist Gott, in dem Sinne, daß es alles ist, was ist. Und der Multiple-Persönlichkeit-Gott ist nicht viel mehr als eine Hypothese. Zwar eine Hypothese, die alles, was wir hier erleben, sehr viel besser erklärt, als jede andere mir bekannte Vorstellung von der Natur des Universums. Alle mir in der geistigen Welt bekannten Fakten lassen sich sehr leicht in ein Weltbild einordnen, das darauf beruht, daß Gott so etwas wie eine multiple Persönlichkeit sei. Aber ich kann nicht behaupten, daß ich wirklich wüßte, wer oder was Gott ist.

Die weitaus meisten mir bekannten Wesen, die meinen, zu wissen was Gott ist, sehen entweder ihre ihnen noch halb bewußte höhere Gruppenseele als Gott an oder ein anderes Wesen, das sich ihnen gegenüber als Gott ausgegeben hat. Aber mir ist kein Wesen bekannt, daß mich auch nur überzeugen konnte, daß es viel höhere Ebenen wahrnehmen kann als ich. Es gibt jedoch einige wenige Wesen, bei denen ich gelegentlich so seltsame Bemerkungen höre, daß ich mir nicht sicher bin, ob da nicht vielleicht doch eine Wahrnehmung höheren Ebene hinter sein könnte, die für mich noch nicht sichtbar ist. Insbesondere einige der höchsten Luziferanteile erzählen das sehr interessante Dinge, die weitere Nachforschungen wert sind.

Für Mitglieder meiner eigenen Gruppenseele ist es durchaus hilfreich, die jeweils nächst höhere und feinstofflichere Gruppenseele als Gott zu betrachten, denn damit schauen wir in die richtige Richtung - nämlich zu dem nächst größeren Wesen hin, zu dem wir gehören und es ist zumindest logisch, anzunehmen, daß man auf diesem Wege irgendwann dann auch bei Gott landen wird. Und dieses nächst größere Wesen meiner eigenen Gruppenseele hält auf allen Ebenen, die ich bis jetzt kenne, auch hilfreich organisierte Hilfsangebote für Gruppenseelenmitglieder der tieferen bereit.

Auch Luziferanteilen hilft dieses Verfahren sehr weiter, denn auch sie kümmern sich vom inneren Licht aus um ihre Anteile in der Geistigen Welt. Allerdings gelingt ihnen das nicht ganz so gut, da sie weniger Anteile auf der Ebene über dem inneren Licht haben, die diese Arbeit tun können. Doch Anteile einiger anderer Gruppenseelen - das Paradebeispiel ist die Satan-Gruppenseele - machen, wenn sie das innere Licht zu spüren beginnen andere Erfahrungen als wir. Als sich bei dem Satananteil, mit dem ich jetzt arbeite1., die Gruppenseelenverbindung öffnete, meinte er "Von da kommt nur Verzweiflung", während die Erfahrung bei unserer Gruppenseele durchgehend ist: "Von da kommt die Liebe".

 
Inhalt

2. Du mußt nur vertrauen und glauben, dann wird Gott Dir helfen?

2.1 Die beglückende Erfahrung, daß Gebete oder Bestellungen beim Universum funktionieren

"Du mußt nur vertrauen und glauben, dann wird Gott Dir helfen" wird von manchen Christen behauptet und daß sich diese Aussage so hartnäckig immer wiederfindet, zeigt daß es einige Menschen gibt, die mit dieser Formel positive Erfahrungen machen, für die es also funktioniert.

Die Formel "vertrauen und glauben" umschreibt letztlich, daß man sich für Hilfe von der Geistigen Welt öffnet und sie annimmt, wenn man sie bekommt. Man muß es nicht "vertrauen und glauben" nennen, damit es funktioniet, wie die vielen Menschen, die die beglückende Erfahrung machen, daß "Bestellungen beim Universum"2. funktionieren, feststellen konnten. Folglich ist die Tatsache, daß es funktioniert, kein Beweis, daß es ausgerechnet der liebe Gott war, der da geholfen hat.

Wenn das so funktioniert, sieht man in der Geistigen Welt dann auch keinen viel beschäftigten Gott sondern Anteile der eigenen Gruppenseele oder befreundeter Gruppenseelen, die mit den feinstofflichen Helfern anderer Leute Verabredungen treffen, oder nachschauen, wo man das findet, was der irdische Schützling sucht und ihn mit einer Reihe Tricks darauf aufmerksam machen, so daß er schließlich findet, was oder wen er gerade sucht und bekommt was er sich wünscht.

 
Inhalt

2.2 Wenn man normal viel Glück oder Pech hat

Eie große Zahl an Menschen, können, wenn sie das mit dem Beten oder den Bestellungen beim Universum ausprobieren, keinen Zusammenhang zwischen ihren Gebeten oder Wünschen und dem, was dann nachher im Leben passiert, erkennen. Es gibt mehrere Konstellationen, in denen dieser neutrale Zustand auftreten kann.

Die erste Gruppe sind Menschen, deren Kommunikation mit der geistigen Welt fast völlig fehlt. Diese Menschen haben das Problem, daß sie einfach keinen Kontakt zu ihren feinstofflichen Helfern haben und daß es deshalb kaum möglich ist, ihnen von der geistigen Welt aus zu helfen.

Die zweite Gruppe sind Menschen, die zwar mit der geistigen Welt kommunizieren können, wo die Helfer aber so viel wichtigere Dinge zu tun haben, daß sie sich nicht auch noch um den Wunsch nach einem freien Parkplatz und andere untergeordnete Alltagsprobleme kümmern zu können. Diese Situation hatte ich immer dann, wenn in der Geistigen Welt viele verletzte Anteile meiner Gruppenseele zurückkamen, dann waren meine feinstofflichen Anteile so mit helen und Betreuen der neuen Anteile beschäftigt, daß sie mir den irdischen Kleinkram selbst überlassen haben. Für unsere Pläne in der geistigen Welt wichtige irdische Bekanntschaften und daß der Alltag in allen wichtigen Dingen trotzdem noch funktioniert, war aber weiterhin gewährleistet, da eben alles geordnet abläuft.
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren

Als dritte Gruppe gibt es Menschen, die in der geistigen Welt ständig angegriffen werden, aber sich ausreichend gut verteidigen können oder genug Freunde haben, um noch im Mittelfeld zu bleiben.

 
Inhalt

2.3 Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben

2.3.1 Menschen, die ständig so viel Pech haben, daß man meinen könnte, das Universum würde sie absichtlich verfolgen

Mit Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben, meine ich nicht Menschen, die einmal großes Pech haben - das kann jedem Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen passieren. Ich meine Menschen, die ständig so viel Pech haben, daß man meinen könnte, das Universum würde sie absichtlich verfolgen und gezielt jeden hart erarbeiteten Erfolg zunichte machen.

In den allermeisten Fällen sind diese Menschen auch in eine Familie hineingeboren, die kein Mensch sich freiwillig aussuchen würde, weil man sich sicher sein kann, dort schon in der Kindheit mehr seelische Verletzungen abzubekommen, als man in einem Leben aufarbeiten kann.

Wenn man sich im Feinstofflichen solche Menschen anschaut, stellt man fest, daß dort unglaubliche Zustände herrschen.

 
Inhalt

2.3.2 Die Abschirmung des feinstofflichen Hauses ist übertrieben aufwendig oder kaputt oder das Haus wurde durch andere von der Umwelt abgeschnitten, wenn ein Mensch ungewöhnlich viel Pech hat

Der erste Eindruck, wenn man sie im Feinstofflichen besucht, ist daß man vor einem Schutzwall aus Unrat steht, der aber beileibe nicht dicht ist. Es wäre nicht schwierig einzudringen, nur unhöflich und unfreundlich gegenüber einem Wesen, das sich so bedroht fühlt, daß es alles um sich herum aufhäuft, um sich dahinter verstecken zu können. Doch dazu gibt es auch Alternativen, die noch schlimmer sind. Oft befinden sich die feinstofflichen Anteile von Menschen, die so viel Pech im Leben haben, nämlich nicht hinter einem selbstgebauten Schutzwall, den sie einfach nicht dicht kriegen, sondern in einem feinstofflichen Kerker, in dem sie angekettet sind und gefoltert werden. Menschen, deren feinstoffliches Haus eine dichte äußere Abschirmung hat, die von ihnen selbst gebaut wurde, habe ich bei Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben nicht gefunden. Meine Helfer klären in solchen Fällen also erst einmal, ob sie drinnen willkommen sind, ob sie diese desolate Abschirmung entfernen und durch etwas dichtes ersetzen soll, das der Patient aus freiem Willen betreten und verlassen kann. Letzlich sind meine immer willkommen, es ist nur wichtig, die Grenze zu respektieren die die verletzte Seele gesetzt hat, damit sie sich bewußt ist, daß wir ihre Grenzen respektieren.

 
Inhalt

2.3.3 Bei Menschen die Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben, ist das innere Haus gewöhnlich sehr verschmutzt, kaputt und enthält alles Mögliche, was da nicht hineingehört

Wenn man das Heim eines solchen Wesens betritt, ist der erste Eindruck fast immer, daß das Haus leer wäre ... bis auf ein Wesen, das viel zu klein ist, um der eigentliche Herr eines Hauses dieser Größe zu sein. Das Wesen fühlt sich in seiner Rolle als Gastgeber auch ganz offensichtlich nicht wohl. Es fürchtet sich vor dem Heiler, den es gerade eben noch eingeladen hat. Wenn man aufmerksam hinschaut, sieht man jedoch, das hinter jedem Schrank und jedem Loch Anteile unterschiedlicher Größe versteckt sind, die ganz genau beobachten, was abläuft. Diese Wesen gehören niemals alle zu derselben Gruppenseele, und die die zum Hausherrn gehören, sind immer untereinander ziemlich zerstritten.

Außerdem sollte man bei jedem Schritt aufpassen, wo man hintritt. Überall liegen gefährliche Implantate herum, oft in Bergen aufgetürmt. Man sollte sich sorgfältig abschirmen: Es gibt hier scheinbar unbegrenzte Mengen an feinstofflichen Krankheitserregern und Keimen.

Meine Heiler klären zuerst einmal ob sie hier alles aufräumen und saubermachen dürfen. Ach ja, und wir haben Badewannen mit Badewasser für interessierte.

 
Inhalt

2.3.4 Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben sind gewöhnlich feinstofflich sehr verschmutzt, kaputt und mit Implantaten und Besetzungen verwanzt

Wenn man sich das Wesen, das an Stelle des Hausherrn die Gastgeberrolle übernommen hat, ansieht, stellt man zuerst einmal fest, daß es so schmutzig ist, daß man gar nichts erkennen kann. Also: einmal Vollwäsche bitte, damit man sieht, was überhaupt kaputt ist. Danach entdeckt man nach und nach ganze Kontainer voller Implantate - wenn man jedes Implantat einzeln in eine Hülle packt, damit sie sich nicht verheddern können ist ist der Mülleimer, denn man braucht, um die ganzen Implantate unterzubringen tatsächlich sehr, sehr viel größer als der Patient.

Danach stellt man fest, daß alle möglichen Organe und Körperteile im Feinstofflichen fehlen oder zerfetzt sind und das Energiesystem behelfsmäßig geflickt und mit Umleitungen gespickt ist. Ist diese Person körperlich gesund, ist das sehr gekonnt gemacht.

 
Inhalt

2.3.5 Verschwundene Schutzengel oder Schutzengelchaos bei Menschen, die ungewöhnlich viel Pech haben

Fragt man solche Leute im feinstofflichen nach ihrem Schutzengel, so sind zwei Typen on Antworten möglich - entweder hatte er eine gute Beziehung zum Schutzengel, dann hat ihn irgendetwas gefressen, oder der Schutzengel selbst ist ein Problem - oder es gibt hunderte von Schutzengeln, die miteinander unvereinbare Forderungen stellen. Jedenfalls findet man dort nie das, was ein vernünftiger Mensch sich als Schutzengel wünschen würde.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA4. Kersti: Tore in die Anderswelt
VA19. Kersti: Kampf in der geistigen Welt
VA28. Kersti: Was ist ein magisches Ritual?
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA34. Kersti: Ist alles Leben Leiden?
VA36. Kersti: Worterklärungen zu Bibel und Kirche
VA38. Kersti: Gibt es Zufall?
VA39. Kersti: Wer oder was reinkarniert?
VA40. Kersti: Gibt es Hinweise auf technische Hochkulturen, die vor unserer existierten?
VA44. Kersti: Sind Erleuchtete, Eingeweihte, Clears, OTs, Zen-Meister oder Heilige Übermenschen?
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA46. Kersti: Die Wörter: Erleuchteter, Eingeweihter, Clear, OT, Zen-Meister, Heiliger heißen ungefär dasselbe
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer als die Deckerinnerung, hinter der wir sie verstecken
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA52. Kersti: Kann unser Denken den Zufall beeinflussen?
VA68. Kersti: Irgendwie bin ich anders als Hexen, Schamanen, Magier
VA77. Kersti: Ist das Leben gerecht?
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VA84. Kersti: Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA91. Kersti: Kersti, aus welchem Hut zauberst du die ganzen Sadisten hervor?
VA93. Kersti: Dunkelwesen
VA102. Kersti: Kosmischer Humor
VA117. Kersti: Wieviele Leben leben wir?
VA120. Kersti: Ein schlechter Tag - oder - warum habe ich mir DAS gebastelt?
VA121. Kersti: Kinder der Lichtwelten als Aufstiegshelfer und ihre Irrtümer
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Die Ebenenaufteilung nach historischen Autoren
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
VA132. Kersti: Begriffsverwirrung: Götter, Teufel und die Seele
VA134. Kersti: Die Aggregatszustände der geistigen Welt
VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung
VA145. Kersti: Hüter des Lichts
VA146. Kersti: Ich bin Johannes
VA147. Kersti: Teilnehmer, Helfer, Lehrer und Führer des Aufstiegs
VA148. Kersti: Wie wird man nun erleuchtet?
VA151. Kersti: Was ist die Seele?
VA153. Kersti: Die Pflichten und Rechte der Hüter der Akasha-Chronik
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
VA160. Kersti: Was ändert sich in der Akasha-Chronik?
VA164. Kersti: Die Welt ist eine Illusion...
VA165. Kersti: Fantasie oder Realität?
VA168. Kersti: Wie fühlt es sich an, sich an frühere Leben zu erinnern?
VA169. Kersti: Bedeutung von Träumen, Klarträumen und Traumdeutung
VA170. Kersti: Was die Entscheidung für die Liebe uns schenkt
VA171. Kersti: Magische Homöopathie
VA172. Kersti: Jesu Botschaft der Vergebung
VA174. Kersti: Wie man sich von fremden Gedanken und Gefühlen abschirmt
VA175. Kersti: Methoden der Traumdeutung
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?
VA180. Kersti: Lexikon der esoterischen Begriffe
VA181. Kersti: Bestandteile des Gewissens
VA182. Kersti: Ego? - oder warum schlecht aufgearbeitete Erinnerungen immer so groß erscheinen
VA183. Kersti: Das Lichtleitsystem
VA184. Kersti: Die Hüter der Luft
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
VA186. Kersti: Wie kann ich Telepathie lernen, möglichst ohne eine andere Person?
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA190. Kersti: Der Wert der Empathie
VA191. Kersti: Abschirmtechniken bei der Geistheilung
VA192. Kersti: Reinigungstechniken der Geistheilung
VA193. Kersti: Kann Homöopathie überhaupt wirken? - Da ist doch nichts drin!
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA200. Kersti: Mögliche Gründe für eine dunkle Aura
VA201. Kersti: Verletzungen der Aura heilen
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA204. Kersti: Wie heilt man ein feinstoffliches Wesen, von dem nur noch ein Schmutzfleck an der Wand übrig ist?
VA205. Kersti: Ist nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen denkbar daß Atlantis und Mu (Lemuria) existiert haben?
VA206. Kersti: Reinkarnierte außerirdische Ingenieure?
VA210. Kersti: Wann wird telepathische Beeinflussung unmoralisch?
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA214. Kersti: Feinstoffliche Parasiten
VA215. Kersti: Das Innere Licht
VA217. Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA220. Kersti: Empathie: Wie unterscheidet man eigene Gefühle von fremden?
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
VA225. Kersti: Wie funktionieren Unterhaltungen mit Verstorbenen?
VA226. Kersti: Wie sich die Reiki-Einweihungen auf mich ausgewirkt haben
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA230. Kersti: Mir kommen Foltererinnerungen hoch - woran liegt das?
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks
VA236. Kersti: Bibelstellen: Das Gebot der Liebe und das innere Licht
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA243. Kersti: Unbewußte schwarze Magie
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VA256. Kersti: Werden Indigokinder irrtümlicherweise auf ADHS behandelt?
VA257. Kersti: Die Nachwirkungen einer Dämonenheilung
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist
VA279. Kersti: Das Teil und das ganze, oder der erleuchtete Rollenspielheld
VA284. Kersti: Dämonen können besser verzeihen als Engel
VA285. Kersti: Gibt es Fehler?
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
VA291. Kersti: Begriffsgeschichte des Feinstofflichen
VA292. Kersti: Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?
VA293. Kersti: Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA301. Kersti: Patchworkwesen wieder richtig zusammensetzen und verschwundene Körperteile finden und wieder einbauen auf feinstofflichen Ebenen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VB22. Kersti: Jesus: Das Gute wirkt nach anderen Gesetzen
VB32. Kersti: Tonskala und was sie mit Abstieg und Aufstieg zu tun hat
VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB37. Kersti: Nahtodeserfahrungen
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB46. Kersti: Es muß frustrierend für Jesus gewesen sein ...
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB80. Kersti: Ahriman ist der Teufel
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB99. Kersti: Seelengenerationen
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Bessessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB113. Kersti: Des Teufels Liebeserklärung an Satan
VB117. Kersti: Ist Reiki universelle Lebensenergie?
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB129. Kersti: Gott als Multiple Persönlichkeit:
VB130. Kersti: Warum die Esoteriker immer noch an Auras glauben
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB139. Kersti: Antiwelten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/ ; Kersti_@gmx.de
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